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Redesign Konferenz

von Reto Hartinger

Die meisten Projekte starten nicht auf einer grünen Wiese. Zwei Tage betrachten wir alle Aspekte eines Redesigns von Websites und Applikationen. Dieses Thema ist noch nie so behandelt worden. Es erwarten Dich zwei spannende Tage mit tollen Referenten aus der Praxis an der Redesign Konferenz in der Messe Zürich

Mittwoch      15.05.2013 Redesign Konferenz 1 Tag

08:45-12.00 Projekt richtig aufsetzen

08.45-09.25 Die Hebel des Redesigns
Mike Müller, CTO, Mysign
09.20-10.00 Was soll eigentlich umgesetzt werden?
Sam Müller, Convertical GmbH
10.20-11.00 Analytics, ERP und CRM-Daten als Grundlage für’s Redesign
Reto Joller-Schuler, Leiter Business Analyse & Development Mitglied der Geschäftsleitung, INM AG
11.15-12.00 Design, Technologie, Content – worin sollte man bei Websites investieren?

13:00-16.00 Agil entwickeln

13.00-13.45 Der Weg zu Scrum und Radical Management
Arnaud L’Hôte, Director IT Delivery Services, UPC Cablecom
13.45-14.25 Agil entwickeln auch bei kleinen Projekten
Jonas Hager, Projektleiter, iBrows
14.45-15.15 Best Practice Web Development und Rapid Prototyping
Philipp von Criegern, CTO, White Label E-Commerce AG
15.15-16.00 Agilität säen – Teams ernten
Philipp Engstler, Founder peerUp!, ehemaliger CTO der ricardo.ch AG

Donnerstag  16.5.2013  Redesign Konferenz 2 Tag

08:45-12.00 Entwicklungsmethoden

08.45-09.30 Warum ihre Firma ein API braucht
Corsin Decurtins, Chief Technology Officer, Netcetera
09.30-10.10 Prototyping-Methoden beim Redesign einer Website
Adrian Stauffer, soultank AG, Dr. Marcel B.F. Uhr, soultank AG
10.30-11.15 Integrierte GUI-Entwicklung
Philipp Klett, Senior Usability-Engineer & UX Consultant, Die Ergonomen
11.15-12.00 Re-Design Case Swisscom: IT- „Landschaften“ konsolidieren
Martin Rechsteiner, Lead Architekt für Telekom Lösungen bei Ergon Informatik AG Tiberiu Füstös, Lead Architekt für Corporate Business, Enterprise Architecture,

13.00-16.00 Best Pratice für Entwickler und Designer 

13.00-13.45 Mobile first – Redesign für das mobile, soziale Web
Philipp Murkowsky, Senior User Experience Consultant, Puzzle ITC GmbH
13.45-14.30 Responsive Web Design: Dos and Don’ts nach 10 gelaunchten Responsive Web Design Webseiten
Michael Schmid Head Technology Amazee Labs
14.50-15.15 Ästhetische Kriterien für das Design von Web-Interfaces
Dr. des. Oliver Emch, User Experience Architect, Zeix AG Thomas Ehrat, Senior User Interface Designer, Zeix AG
15.15-16. Was User lieben, was sie hassen
Benedikt Heil und Sibylle Peuker, Senior User Experience Architect,i Zeix,
Wie anmelden. Bitte alle Events einzeln anmelden, wir werden dann den Betrag entsprechend korrigieren.
Anmeldung und alle Abstracts http://internet-briefing.ch/ONE
Du kannst die ganzen zwei Tage oder Ausschnitte daraus buchen. Dann musst Du zur Anmeldung den einzelnen Halbtagestrack anklicken.
1.+2. Tag Für Mitglieder des Internet Briefings CHF 595 Nichtmitglieder CHF 720 Anmeldung
1, Tag Für Mitglieder des Internet Briefings CHF 380, Nichtmitglieder CHF 520 Anmeldung
1/2 Tag Für Mitglieder des Internet Briefings CHF225 Nichtmitglieder CHF 295 Anmeldung
Es lohnt sich allenfalls auch gleich eine Mitgliedschaft zu beantragen, um günstiger an der Konferenz teilnehmen zu können und jeden Monat gratis an die Internet Briefings und den TechTalk zu können.
http://internet-briefing.ch/mitglied

Alle Abstracts:

Die Hebel des Redesigns
Mike Müller, CTO, Mysign
Usability wird vernachlässigt und unterschätzt und dies obwohl Usability heute in nahezu jedem Pflichtenheft erwähnt wird. Dabei wird gerade das richtige Design zum Erfolgsfaktor und Umsatztreiber der Zukunft. Gewaltige Hebel wirken in Kleinigkeiten. Gutgemeintes und Schönes erweist sich bei Redesigns später oft als nicht optimal, im Falle eines Onlineshops wirkt sich das 1:1 auf den Umsatz aus. Mike Müller zeigt auf, wie man wie man als Projektteam diese Klippen umschiffen kann und ein Redesign zum Erfolg führen kann.

  • Warum beim Redesign oft falsch entschieden wird
  • Konkrete Fallbeispiele
  • Wie sich Projektteams vor Fehlentscheiden schützen können
  • Featuritis versus Usability
  • Wie der Ansatz „Mobile First“ helfen kann

Was soll eigentlich umgesetzt werden?
Sam Müller, Convertical GmbH

Bei einem Redesignprojekt sind die Interessenkonflikte unvermeidbar. Das Management hat eine Vorstellung, die Produktverantwortlichen eine andere, Designer und Entwickler ticken nochmal anders. Was soll eigentlich umgesetzt werden? Sam legt dar, wie man das Projektziel im Auge behält und vorgehen kann, um sich nicht in Diskussionen zu verlieren:

  • Wie fokussiere ich aufs Wesentliche?
  • Wie priorisiere ich die Interessen?
  • Welches sind die grössten Interessenkonflikte?
  • Welche Interessenvertreter bringen die schwierigen Widersprüche?
  • Wer gewinnt welchen Streit?

Analytics, ERP und CRM-Daten als Grundlage für’s Redesign
Reto Joller-Schuler, Leiter Business Analyse & Development Mitglied der Geschäftsleitung, INM AG

Wie analysiere ich vor dem Redesign die Daten? Nicht nur Web-Daten aus Analytics-Tools sondern auch Daten aus ERP/CRM, Mitarbeiter/Kunden Kollaboration oder eine Vielzahl anderer Quellen. Nach dem GoLive dann entsprechend das Tracking, Reports, Reviews, SEO, SEA, SMM.
Bei einem Redesign ist es immens wichtig, die Bedürfnisse der bestehenden Kunden und der potenzielle Zielgruppe zu treffen. Oft fehlt es aber an den notwendigen Grundlagen, da Online-Daten aus Analytics-Tools entweder ganz fehlen oder nur beschränkt verwendet werden können. Was nun? In vielen Fällen sind aber dennoch wichtige Ansatzpunkte vorhanden. Zum Beispiel können auch Statistiken aus ERP und CRM Anwendungen oder Groupwaresystemen für das Redesign von hoher Wichtigkeit werden. Aber nicht nur technische Daten sind wichtig, auch die Mitarbeiter oder bestehenden Kunden können wertvolle Inputs liefern. So ist die Mitarbeit bzw. Zusammenarbeit mit diesen Personen oder Gruppen äusserst sinnvoll und effektiv. Auch Marktbeobachtungen können helfen, die eigene Webseite im Vorfeld zu beurteilen. Auch Google hilft, denn eine Vielzahl an Daten können auch dann abgefragt werden, wenn man kein GoogleAnalytics einsetzt.
In meinem Referat zeige ich auf, wie man diese Informationen organisiert, strukturiert und auswertet. Wie man technische Daten mit menschlichen Faktoren kombiniert und überprüft. Wie Erkenntnisse festgehalten werden und wo Vorsicht bei der Beurteilung gegeben ist. Ebenso zeige ich auf, weshalb man bei einem Redesign gleich Analyse-Tools integrieren sollte und welche Optimierungen und Reviews man nach dem GoLive durchführen sollte, so dass man danach nicht von neuen Einflüssen und Techniken überrascht wird.

Design, Technologie, Content – worin sollte man bei Websites investieren?
Gustavo Salami ist Managing Partner von Kuble AG und Mitgründer von SOMEXCLOUD. Christoph Hess ist Head of Community

Management bei Kuble AG und kümmert sich um Content Services, Community Management und Monitoring.
Bei einem Redesign stehen Komponenten des Social Media immer mehr in Vordergrund. Social by Design ist kein Hype mehr sondern Voraussetzung. Im Social Web hängen die Erfolgsfaktoren von Websites immer häufiger mit Content und immer seltener mit Design und Technologie zusammen. Es lohnt sich deshalb in eine Content Strategy zu investieren, die gleichzeitig mit Community Management und Monitoring verknüpft ist. Demgegenüber können das Design und die Technologie von Websites mit schnellen, flexiblen und kostengünstigen Instrumenten realisiert werden.

  • Nutzen einer Content Strategy im Social Web
  • Erfolgsfaktoren von Content gegenüber Design und Technologie Schnelle, flexible und kostengünstige Instrumente für Design und Technologie von Websites

Der Weg zu Scrum und Radical Management
Arnaud L’Hôte, Director IT Delivery Services, UPC Cablecom
Scrum zu verstehen ist einfach – Scrum zu implementieren aber schwierig. Dazu brauchen wir einen Kulturwandel innerhalb der Entwicklungsabteilungen und in dessen Umfeld. Der Versuch Scrum in einer „Command and Control“ Umgebung einzupflanzen ist sogar noch schwieriger. Früher oder später entsteht Chaos – es muss einen besseren Weg geben. Die Gruppe die sich im Januar 2012 auf dem Stoos in der Schweiz traf, hat einen Vorschlag erarbeitet wie dieser Weg zwischen „Radical Management“ und Management 3.0 aussehen könnte.
Bei upc-cablecom hat die Transformation der Organisation vor ca. anderthalb Jahren angefangen. Das Ziel ist eine Umgebung zu schaffen in der die Agilen Teams zufrieden und befähigt sind unsere Fachabteilungen und Kunden begeistern. Die Vorgehensweise basiert auf Inspirationen, Erfahrungen und Experimenten von Management 3.0 und SEMCO.
Von Arnaud erfahrt ihr wie weit Cablecom auf diesem Weg ist. Hoffentlich entsteht daraus einen reger Austausch an Erfahrungen und Ideen.

Agil entwickeln auch bei kleinen Projekten
Jonas Hager, Projektleiter, iBrows
Bei kleineren Projekten lässt es der Projektumfang oft nicht zu strikt nach den bekannten agilen Projekmanagement Methoden wie z.B. Scrum zu arbeitet. Anhand von Praxisbeispielen soll aufgezeigt werden, wie die Ideen hinter agilen Projektmanagement Methoden auch bei kleineren Projekten erfolgreich zum tragen kommen können.

Best Practice Web Development und Rapid Prototyping
Philipp von Criegern, CTO, White Label E-Commerce AG

Mit der richtigen Kombination aus den besten Frameworks, Tools und Architektur- und Development-Methoden funktionsfähige Prototypen in kürzester Zeit umsetzen und produktionsreif weiterentwickeln
Zu den beleuchteten Themen gehören Methoden wie Rapid- und Extreme Prototyping, Iteratives Prototyping und Scrum, agile Datenbank-Architekturen, Entwicklungs-Frameworks wie Bootstrap, jQuery, Prototype, GMap und Design Themen wie Sass, Responsive Design, Mobile- und Web-Templating unter Verwendung fertiger Themes.

Agilität säen – Teams ernten
Philipp Engstler, Founder peerUp!, ehemaliger CTO der ricardo.chAG

Die Entwicklung einer Organisation zur agilen Organisation ist ein herausfordernder und toller Weg – die Resultate bereiten einfach Spass! Unterwegs  stehen viele Hürden, die situativ gelöst werden können und je weiter die Organisation sich entwickelt hat, je mehr verändern sich die Aufgaben der leitenden Mitarbeiter hin zur Bereitstellung der Rahmenbedingungen, die Teams übernehmen die Verteilung der Aufgaben. Genau darin liegt die Kraft der Agilen Organisationsform. An Beispielen sehen Sie wie mit kleinen Tools viele Hürden übersprungen werden können und Teams daran erstarken.

Warum ihre Firma ein API braucht
Corsin Decurtins, Chief Technology Officer, Netcetera
In den letzten Jahren wurden in Firmen immer mehr Prozesse und Abläufedigitalisiert und durch IT-Systeme unterstützt. Vorrangiges Ziel dieser Massnahmen sind Standardisierung, Qualitäts- und Effizienzsteigerungenetc. IT-Firmen sind ganz besonders gut in dieser Disziplin. Ein Nebeneffekt dieses Trends ist es, dass Firmen immer mehrstrukturierte Daten über ihr Geschäft sammeln und speichern. Diese Daten sind eine wahre Goldgrube, welche aber von den meisten Firmen komplettignoriert wird.

In diesem Vortrag wollen wir aufzeigen, wie wertvoll diese Daten sein können und was man damit anstellen kann. Wir wollen motivieren, wiewichtig es ist, Daten aus verschiedenen Quellen zu integrieren, zuverknüpfen, über APIs verfügbar zu machen und in Reports und Dashboardszu integrieren.

Prototyping-Methoden beim Redesign einer Website
Adrian Stauffer, soultank AG, Dr. Marcel B.F. Uhr, soultank AG
Prototyping ist zwar in aller Munde, doch werden die verschiedenen Methoden und Möglichkeiten oft falsch eingesetzt. Es wird aufgezeigt, was beim Einsatz von Prototyping-Methoden zu beachten ist und wie das Ganze in ein verständliches und einfaches Vorgehensmodell integriert wird.

Integrierte GUI-Entwicklung
Philipp Klett, Senior Usability-Engineer & UX Consultant, Die Ergonomen
Qualität, Bedienbarkeit und Look&Feel einer Software-Oberfläche werden immer wichtigere Verkaufsargumente. Neue Entwicklungsmodelle und Herangehensweisen sind gefragt. Aktuelle Softwareentwicklungsprozesse lassen sich grob in 4 Phasen unterteilen: Analyse, Konzeption, Entwicklung und Einführung. In jeder Phase werden spezielle Werkzeuge verwendet, um ein für die entsprechende Phase und aus der Sicht des jeweiligen Spezialisten möglichst optimales Ergebnis zu erhalten. Durch diese klare Trennung der Phasen entstehen sogenannte „Gaps“ – nicht klar definierte Übergabe-Bereiche zwischen zwei Phasen. Jeder Gap ist eine potentielle Fehlerquelle. Am Ende einer Phase werden die Ergebnisse in die nächste Phase übergeben.Oft kann man aber einen oder sogar zwei Schritte weiter gehen. Nicht nur Dokumente produzieren, die das Ergebnis möglichst genau beschreiben sollen und doch nicht können, sondern direkt Usability-optimierte GUIs entwickeln. Mit dem Benutzer-Input aus der Evaluation im Hinterkopf. Aus einer Hand direkt auf der Zielplattform.Durch klar definierte Schnittstellen wird die Kommunikation weniger fehleranfällig. Es muss weniger interpretiert werden und die Entwickler können sich endlich „auf das Wesentliche konzentrieren“ – ihre Arbeit. Die Ziele und Anforderungen sind klarer definiert, die Projektsicherheit wird deutlich gesteigert. Und Sie sparen letztlich Zeit, Geld und Nerven – darum geht’s!

  • User Experience als Verkaufsargument
  • Die vier Projektphasen
  • Gaps als Fehlerquellen
  • Schnittstellen zu Schnittmengen machen
  • Projektsicherheit fördern
  • Gaps erkennen und verkleinern
  • Andere Fachbereiche verstehen und Schnittstellen finden
  • Effizient benutzungsoptimierte GUIs entwickeln

Re-Design Case Swisscom: IT- „Landschaften“ konsolidieren
Martin Rechsteiner, Lead Architekt für Telekom Lösungen bei Ergon Informatik AG Tiberiu Füstös, Lead Architekt für Corporate Business, Enterprise Architecture
Die herkömmliche Telekommunikationswelt ist in einer ständigen Transformation. Neben der „inside-out“-Transformation der historisch gewachsenen Produkt-, Prozess- und IT- „Landschaften“ wirkt zusätzlich die „outside-in“-Transformation durch neuen Wettbewerb von OTTs, Cloud- und Managed-Services-Anbietern als Katalysator und führt zu notwendigen und weitreichenden Änderungen der IT-Systeme. Der Vortrag zeigt wie Swisscoms Grossunternehmen-Sparte, in Partnerschaft mit Ergon Informatik, die notwendige Transformation des Order-Managements für die neuen Swisscom Managed-Services vorangetrieben hat.
Inhalt:
Nach einer kurzen Einführung in den Business-Kontext zeigen wir auf, wie wir basierend auf einen Capabilities-driven Ansatz die bestehende IT-Lösung in Richtung der Ziel-Architektur transformiert haben. Wir identifizieren die wichtigsten technischen Komponenten und stellen die Architektur für ein Katalog-getriebenes Order-Entry- und Order-Management-Systems vor. Wir berichten von unseren Erfahrungen mit der Einführung eines Industriestandard-Datenmodells, sprechen über die Grenzen der “Generizität” im Order-Entry-GUI und der Order-Dekomposition und erzählen von den Challenges in der Migration und im Testing.
Mobile first – Redesign für das mobile, soziale Web
Philipp Murkowsky, Senior User Experience Consultant, Puzzle ITC GmbH

2012 waren zum ersten Mal mehr User mit dem Smartphone im Web als mit einem Laptop oder Desktop. Dennoch sind viele Sites noch nicht für die Darstellung auf mobilen Geräten optimiert. Bei einer Neuentwicklung oder einem Redesign ist es daher zwingend, mobile Geräte von Anfang an zu berücksichtigen.Mobiles Web erfordert eine ganz neue Konzentration auf die relevanten Inhalte. Vorbei sind die Zeiten, in denen immer mehr konkurrierende Elemente auf die Startseiten gepackt wurden. Schlichtheit, hervorragende Usability und ansprechendes Design sind zentrale Aspekte moderner Websites.Gleichzeitig sind auch die technischen Voraussetzungen alles andere als trivial: verschiedene Browser auf zahlreichen Endgeräten mit unterschiedlichen Bildschirmgrössen müssen unterstützt werden.Wir zeigen auf, welche Punkte aus konzeptioneller, inhaltlicher und technischer Sicht beachtet werden müssen, damit Ihre Website auf allen Plattformen zum Erfolg wird. Unter anderem mit diesen Themen:- User Experience – wie das mobile Web die Erwartungen der User verändert
- Mobile first – Websites vom Mobile her konzipieren
- Channel Hopping – wenn der selbe User verschiedene Geräte nutzt
- Minimal Design – die neue Schlichtheit
- Social is mobile – Soziale Medien sinnvoll integrieren
- Geräteübergreifende Navigationskonzepte für umfangreiche Sites
- Mobile Website oder Responsive Design?
- Informationsarchitektur und Content Strategy im mobilen Zeitalter
- Die neuen Browser Kriege: Blink, Webkit und Firefox OS
- CSS Preprocessors – wie Sie Design und Inhalt entkoppeln

Responsive Web Design: Dos and Don’ts nach 10 gelaunchten Responsive Web Design Webseiten
Michael Schmid Head Technology Amazee Labs

Responsive Web Design ist keine Hexerei und manch ein Webentwickler bietet es an. Wie jede neue Technologie bringt auch Responsive Web Design Kinderkrankheiten mit sich. Best Practices existieren noch keine. Umso wichtiger, dass man von den führenden Experten lernt, bevor man sich in ein neues Web-Abenteuer wagt. Amazee Labs hat bereits zehn Kunden mit Responsive Web Design-Webseiten bedient, vom Firmenauftritt bis hin zum Online Marktplatz. Michael Schmid (Head Technology) präsentiert die wichtigsten Dos and Don’ts für Ihr Responsive Web Design-Projekt.

Ästhetische Kriterien für das Design von Web-Interfaces
Dr. des. Oliver Emch, User Experience Architect, Zeix AG Thomas Ehrat, Senior User Interface Designer, Zeix AG

Usability und die ästhetische Attraktivität von Interfaces stehen in Beziehung zueinander. Allerdings haben Webauftritte nur 50 Millisekunden Zeit, um beim User einen guten und professionellen Eindruck zu hinterlassen – nur welche Gestaltungsmerkmale beeinflussen diesen ersten Eindruck?Oliver Emch identifizierte mittels eines Online-Experiments die relevanten Merkmale positiver Wahrnehmung und ihre Beziehungen zueinander. Er und Senior Designer Thomas Ehrat zeigen die Studienergebnisse auf und erläutern anhand von Praxisbeispielen, wie diese Prinzipien wirken.

  • Das Set an Kriterien für ästhetisches Webdesign
  • Die Störfaktoren von Ästhetik und Usability
  • Ist aufgeräumt = gut? Wieviel Ordnung verträgt eine Webseite?
  • Der Einfluss der Farbe(n)
  • Grosse Bilder gefallen – stimmt das immer?
  • Inhalt trifft Design: wie Sie mit Text umgehen sollten

Was User lieben, was sie hassen
Benedict Heil und Sibylle Peuker, Senior User Experience Architect,i Zeix
Nichts hassen User so sehr, wie sich mühsam die relevanten Informationen auf einer Website zusammensuchen zu müssen. Lange Texte sind out, Visualisierungen sind in: Bilder, Karten, Infografiken, riesige Buttons, etc. Beispiele von Websites mit Visualisierungen, die mehr nerven als helfen und wie man es besser machen kann:

  • Visualisieren, was der Content hergibt
  • Geografischen Content richtig verpacken: vom Sinn und Unsinn von Karten
  • Emotionen schüren, aber die Richtigen
  • Wie verpacke ich meine Information richtig?
  • Welche Informationen stelle ich überhaupt dar und welche verstecke ich lieber?

iOS 6: New Opportunities for Developers and Business

von Reto Hartinger

Talk with Vikram Kriplaney at the ONE Conference within the Mobile Trends Session.

 

OS 6: New Opportunities for Developers and Business
Vikram Kriplaney, local.ch

The iOS 6 has several new opportunities for developers and businesses Vikram will talk about:
1. Integration with Maps for transit directions. 
With iOS 6, Apple decided to discontinue the built-in maps functionality provided by Google. At he same time, they opened up entry points for users to discover and use third-party apps. How can you get your apps into this brand new ecosystem?
2. Passbook
Passes are a digital representation of information that might otherwise be printed on small pieces of paper or plastic. They let users take an action in the physical world. Passes can contain images and a barcode, and you can update passes using push notifications. Use-cases include tickets, loyalty cards and coupons. How can your company leverage this technology?
3. Sharing
New APIs in iOS 6 bring a deeper integration of social networks like Facebook, not just making it almost trivial to add social capabilities to your app, but also providing single sign-on services that allow you to identify your users and personalise your app with little effort.

more information about the event

 

 

 

IT-Landschaften konsolidieren

von Reto Hartinger

Wenn wir ein Redesign einer Website oder Applikation machen, haben wir immer bestehende IT-Landschaften die meist nicht optimal sind und konsolidiert werden sollten. Die Swisscom hat dies gemacht und bespricht ihre Erfahrung hier:

Re-Design Case Swisscom: IT- „Landschaften“ konsolidieren
Martin Rechsteiner, Lead Architekt für Telekom Lösungen, Ergon Informatik AG
Tiberiu Füstös, Lead Architekt für Corporate Business, Enterprise Architecture
Die herkömmliche Telekommunikationswelt ist in einer ständigen Transformation. Neben der „inside-out“-Transformation der historisch gewachsenen Produkt-, Prozess- und IT- „Landschaften“ wirkt zusätzlich die „outside-in“-Transformation durch neuen Wettbewerb von OTTs, Cloud- und Managed-Services-Anbietern als Katalysator und führt zu notwendigen und weitreichenden Änderungen der IT-Systeme. Der Vortrag zeigt wie Swisscoms Grossunternehmen-Sparte, in Partnerschaft mit Ergon Informatik, die notwendige Transformation des Order-Managements für die neuen Swisscom Managed-Services vorangetrieben hat.
Inhalt:
Nach einer kurzen Einführung in den Business-Kontext zeigen wir auf, wie wir basierend auf einen Capabilities-driven Ansatz die bestehende IT-Lösung in Richtung der Ziel-Architektur transformiert haben. Wir identifizieren die wichtigsten technischen Komponenten und stellen die Architektur für ein Katalog-getriebenes Order-Entry- und Order-Management-Systems vor. Wir berichten von unseren Erfahrungen mit der Einführung eines Industriestandard-Datenmodells, sprechen über die Grenzen der “Generizität” im Order-Entry-GUI und der Order-Dekomposition und erzählen von den Challenges in der Migration und im Testing.

Mehr Infos hier: http://www.internet-briefing.ch/ONE13Methoden

Was bringt ein Redesign?

von Reto Hartinger

Wenn wir planen eine Website oder eine Applikation aufzufrischen, möchten wir sie nicht einfach moderner und schöner machen, sie muss knallhart Mehrwert bringen. Analysieren wir doch wo die Hebel sind, wie wir diese identifizieren und was wir davon erwarten können. Mike Müller bespricht:

Die Hebel des Redesigns 
Mike Müller, CTO, Mysign
Usability wird vernachlässigt und unterschätzt und dies obwohl Usability heute in nahezu jedem Pflichtenheft erwähnt wird. Dabei wird gerade das richtige Design zum Erfolgsfaktor und Umsatztreiber der Zukunft. Gewaltige Hebel wirken in Kleinigkeiten. Gutgemeintes und Schönes erweist sich bei Redesigns später oft als nicht optimal, im Falle eines Onlineshops wirkt sich das 1:1 auf den Umsatz aus. Mike Müller zeigt auf, wie man wie man als Projektteam diese Klippen umschiffen kann und ein Redesign zum Erfolg führen kann.

  • Warum beim Redesign oft falsch entschieden wird
  • Konkrete Fallbeispiele
  • Wie sich Projektteams vor Fehlentscheiden schützen können
  • Featuritis versus Usability
  • Wie der Ansatz „Mobile First“ helfen kann

Mehr Infos: http://www.internet-briefing.ch/ONE13projekt

 

Ästhetische Kriterien für das Design von Web-Interfaces

von Reto Hartinger

Usability sagt uns, versteht und macht der User das was wir von ihm erwarten? Es geht vor allem un Funktionalität. Mein Gott, muss das unbedingt hässlich sein?

Ästhetische Kriterien für das Design von Web-Interfaces

Dr. des. Oliver Emch, User Experience Architect, Zeix AG

Thomas Ehrat, Senior User Interface Designer, Zeix AG
Usability und die ästhetische Attraktivität von Interfaces stehen in Beziehung zueinander. Allerdings haben Webauftritte nur 50 Millisekunden Zeit, um beim User einen guten und professionellen Eindruck zu hinterlassen – nur welche Gestaltungsmerkmale beeinflussen diesen ersten Eindruck?Oliver Emch identifizierte mittels eines Online-Experiments die relevanten Merkmale positiver Wahrnehmung und ihre Beziehungen zueinander. Er und Senior Designer Thomas Ehrat zeigen die Studienergebnisse auf und erläutern anhand von Praxisbeispielen, wie diese Prinzipien wirken.

  • Das Set an Kriterien für ästhetisches Webdesign
  • Die Störfaktoren von Ästhetik und Usability
  • Ist aufgeräumt = gut? Wieviel Ordnung verträgt eine Webseite?
  • Der Einfluss der Farbe(n)
  • Grosse Bilder gefallen – stimmt das immer?
  • Inhalt trifft Design: wie Sie mit Text umgehen sollten
  • Vortrag stützt sich auf eine empirische Studie im Rahmen einer Doktorarbeit plus Praxiserfahrung

Mehr Infos:  http://www.internet-briefing.ch/ONE13Entwickler

Browserverteilung beim Internet Briefing

von Reto Hartinger

Es ist nicht so lange her, da haben wir uns gefragt, wieso beim Internet Briefing Firefox mehr benutzt wurde als der Internet Explorer. Ob es nur daran lag, dass wir ein sehr professionelles Publikum haben. Mir kullerten fast die Augen aus, als ich auf diese aktuelle Statistik schaute. Explorer auf Platz 4 – hinter Safari! Chrome, das vorher kaum eine Rolle spielte ist auf Platz 1!!!  Der Android Browser wird wohl auch Chrome sein – damit ergeben sich 1149 Visitor mit Google Tools. Safari Mobile und Safari Zugriffe werden wohl auch kaum auseinanderzuhalten sein. Safari und Safari (in-app)  ergeben 1046 Besucher die mit Apple unterwegs sind.

Wie sieht das bei Euch aus?

1. Chrome                       1.082
2. Firefox                            947
3. Safari                              867
4. Internet Explorer        806
5. Safari (in-app)             179
6. Android Browser           67
7. SeaMonkey                     65
8. Opera                               20

 

 

 

«Ich habe mein Fahrrad für die Demokratie verkauft»

von Peter Metzinger

CB_CS_Sharepic_Spkr_gesammelt_700_x_700_JT_ZH Campaigning Summit Zürich 2013 Joe TrippiDie Geschichte vieler heutiger Blogs beginnt 2003 im US-Bundesstaat Vermont mit der Präsidentschaftskampagne von Gouverneur Howard Dean und seinem Campaign Manager Joe Trippi. Letzterer tritt am 7. Juni in Zürich auf, weshalb wir die Gelegenheit nutzen, diese Geschichte kurz zu beleuchten.

Am Anfang der Kampagne standen 432 Adressen – Zetteln in Kartonschachteln – und ein Budget von nur 100‘000 $. Howard Dean war wenig und hatte praktisch keinerlei Kampagnenerfahrung. Ein Jahr später hatte die Kampagne 640‘000 aktive Unterstützer zum Mitmachen bewegt und 50 Mio. $ in Form von Kleinspenden gesammelt. Das ganze fast ohne Print-, Radio- und TV-Werbung, wie sonst bei US-Präsidentschaftswahlen üblich. Die Kampagne sorgte weltweit für Furore. Wie schaffte Joe Trippi das?

„Nicht ich habe das geschafft. Die Community hat es geschafft“, lautet seine Antwort. Aber kann denn eine Community von sich aus so etwas schaffen?

Joe Trippi – Hauptreferent am diesjährigen, ersten Campaigning Summit Zürich – ist einer der wichtigsten Pioniere für den Einsatz von Social Media zum Mobilisieren von Menschen; im speziellen, aber nicht nur bei US-amerikanischen Präsidentschaftswahlen.

2003, als er von Howard Dean als Campaign Manager angefragt wurde, nutzte er die Chance, aus der Schwäche eine Stärke zu machen und seinen alten Traum zu verwirklichen, der durch das Internet endlich möglich geworden war. Er entwickelte eine dezentralisierte Kampagne, die sich wie Wellen auf einem See ausbreitet. Er mobilisierte Menschen mit Zielen, Botschaften und Emotionen, und stellte ihnen nützliche Tools zur Verfügung. So konnten sie sich untereinander vernetzen und lokal aktiv werden.

Joe Trippi setzte auf einen Blog als zentrale Dialog-Plattform und auf meetup.com als Social Network zur Vernetzung Gleichgesinnter. (2003 gab es noch kein Facebook.) Die Rechnung ging auf. Ohne viel Geld für Werbung auszugeben, holte Howard Dean den Vorsprung seiner Konkurrenten ein. Die einzig auf das Internet fokussierte Wahlkampfstrategie sorgte international für Furore, die Medien begannen sich dafür zu interessieren, die Kampagne selbst wurde zum Thema, die Eigendynamik wurde vervielfacht.

In seinem Buch „The Revolution Will Not Be Televised“ schreibt Joe: „Die meisten dieser frühen Interaktionen mit unseren Online-Unterstützern waren diese winzigen Momente – ein Geistesblitz hier, der andere dort. Diese Blitze gingen völlig spontan los, hunderte Male pro Tag, wie Kameras beim Super Bowl, und die Blitze funkten nicht nur zwischen Wahlkampf-Hauptquartier und Unterstützern, sondern auch hin und her zwischen den Unterstützern, durch die ganze Menschenmenge hindurch. Unsere gesamte Online-Community schien durch die Funkenbildung dieser Ideen zu leuchten. Und es war nicht so, dass die Kampagnenleitung es erlaubte, dass Ideen von unten nach oben entwickelt wurden. Die Ideen bewegten sich auf und ab, seitwärts und im Kreis herum, in drei Dimensionen. Eine Frau in Pennsylvania verkauft ihr Fahrrad für 75 $ und spendet das Geld an Dean for America, erwähnt es in einem Blog und bevor wir es merken, kommen Spenden aus dem ganzen Land mit dem Hinweis: Ich habe mein Fahrrad für die Demokratie verkauft.“

Leider war Joe seiner Zeit um vier Jahre voraus. Permanente Konflikte mit konventionell denkenden Beratern bremsten seine Strategie aus. (Erinnerungen an die Situation in der Schweiz noch vor wenigen Jahren werden wachn…) Howard Dean schaffte es nicht. Stattdessen wurde John Kerry Spitzenkandidat der Demokraten – und verlor die Wahl.

Dennoch setzte Joe Trippi 2003 einen Meilenstein. Er veränderte, wie Firmen und Verbände mit ihren Zielgruppen kommunizieren. Und er legte das Fundament für den ersten Wahlerfolg von US-Präsident Barack Obama, dessen Team seine Strategie und Tools 1:1 übernahmen und dann weiterentwickelten. Man nennt sie heute die „Obama-Tools“.

Joe Trippi ist ein international gefragter Campaigner, der auch schon einen erfolgreichen Wahlkampf in Nigeria geleitet hat. Am 7. Juni spricht er in Zürich darüber, wie man von Social Media mit den klassischen Ansätzen strategisch integrieren sollte.

Die Referenten am Campaigning Summit Zürich 2013

  • Peter Metzinger: Campaigning – Die eierlegende Wollmichsau der Zukunft?
  • Philip Maderthaner: Das Mitmach-Prinzip – Wie Sie die Kraft Ihrer Daten freisetzen.
  • Markus Baumgartner: Volk gegen Abzocker – Mit Minimalbudget gegen 8-Millionen-Kampagne.
  • Rinaldo Dieziger: Von 0 auf Supertext – Worte, die Menschen bewegen.
  • Joe Trippi: US-Presidential Elections – Social Media die Spitze des Eisbergs?

http://zurich.campaigning-summit.com

Frühbucher-Rabatt noch bis Ende April.  Mit dem Aktionscode internetbriefing13 bekommen die Leser dieses Blogs 10% Ermässigung auf alle Ticketkategorien.

Zum Schluss noch ein ganz herzliches Dankeschön an Reto Hartinger, dass ich diesen Artikel veröffentlichen durfte.

Facebook Apps – ein Case

von Reto Hartinger

Mit Facebook Apps wollen wir Kunden und Interessenten an uns binden. Die App hat den Vorteil, dass wir auch Daten über die Appnutzer erhalten. Kein zu unterschätzender Vorteil. Gut gemachte Apps verbreiten sich auch viral. Das tönt nach Schlaraffenland, kämpfen wir doch immer mehr überhaupt noch in den Social Graphunserer Followers zu kommen. Wir müssen immer mehr Geld ausgeben um überhaupt noch sichtbar zu sein. Da erscheint die virale App wie  der Schlüssel zum Erfolg. Möglich, aber nicht ganz einfach. Hier ein Case wie das gelingt

Virale Apps: Magic fürs Marketing? 
Tilman Eberle, Viewster AG

Viewster ist ein globaler Video on Demand Anbieter. Die Firma nutzt virale Apps für Facebook und Mobilgeräte, um eine wachsende, wiederkehrende Nutzerschaft anzusprechen. Seit letztem Jahr bringt die Filmrate-App “Qster” eine Community von Cineasten zusammen, bald wird die nächste App lanciert. Tilman spricht über den Wert von viralen Apps im Marketingmix. Er analysiert Erfolgs- und Misserfolgsgeschichten und legt dar, wie Viewster mit einem indischen Partner schnell und flexibel genug ist, um immer wieder etwas Neues auszuprobieren.
·         Virale App: Tops und Flops
·         Das Rad neu erfinden vs. Adaptieren von Erfolgsgeschichten
·         Zahlen und Fakten aus der Qster-Kampagne
·         Erfahrungen mit App-Entwicklung in Indien

Da musst Du dabei sein. Anmeldung hier: http://internet-briefing.ch/Qster

 

3D Druck Konferenz

von Reto Hartinger

Stell dir vor, statt Papier kommt ein fertiges Produkt aus einem Drucker. Diese Idee wird unser Zukunft genau so auf den Kopf stellen wie es der PC getan hat. Die Frage ist heute “Wer wird das Microsoft des 3D Drucks?”. Wer hat die Vision, in jedem Haushalt, in jedem Betrieb ein 3D Drucker. 3D Printing hat Entwicklungs-Potenzial in Chemie, Nanotechnologie, Maschinenbau, Mechanik, Medizin, industrieller Fertigung, Konsumgüter und vielen wissenschaftlichen Gebieten. In allen Bereichen werden sich IBMs, Apples, Oracles und Googles entwickeln. Wird Deine Firma dabei sein? Hat Deine Firma heute schon das Potenzial dazu, mit 3D Druck etwas anzufangen, einzusetzen? Wir wollen es wissen, am 16. Mai an der

3D Druck Konferenz

http://internet-briefing.ch/3dONE

Mitglieder Internet Briefing CHF 225 Nichtmitglieder CHF 295

08.45-09.25 Der wirtschaftliche Impact von 3D Druck: Chancen, Verlierer, Businessmodelle
Prof. Dr. Frédéric Thiesse, Professor, Julius-Maximilians-Universität Würzburg
09.25-10.10 3D Druck konkret: Wer sollte einsteigen, was ist ausserhalb des industriellen Segments möglich
Jochen Hanselmann, Inhaber, HanCon, 3D Druck Consulting
10.35-11.20 Additive Manufacturing: flexibel produzieren – Schicht für Schicht
Ralf Schindel, Ing. FH / MAS Med. Physics, Head of Institute, Inspire AG
11.20-12.00 Reverse-Engineering mittels 3D Druck
Cyrill Weiss, 3d FX artist, sinneszellen AG

Der wirtschaftliche Impact von 3D Druck: Chancen, Verlierer, Businessmodelle
Prof. Dr. Frédéric Thiesse, Professor, Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

Frédéric diskutiert den ökonomischen Impact additiver Fertigungsverfahren wie 3D Druck und deren Auswirkungen auf Wertschöpfungsketten, Produkte und Geschäftsmodelle. Anhand verschiedener Beispiele von 3D-Druck-Protagonisten und -Anwendungsbereichen zeigte Frédéric die wirtschaftlichen Chancen und Risiken dieser “emerging technologies” auf.
  • Welches sind die Makroökonomischen Verschiebungen die sich durch den 3D-Druck ergeben
  • Wer sind meine Zukunftigen Konkurrenten?
  • Die neue Wertschöpfungskette, die neuen Players und Verlieren
  • 3D-Druck Technologie in Beziehung zu verschiedenen Konzepten des strategischen Managements.
  • Was ist der “Impact” auf Deine eigene Branche bzw. das eigene Unternehmen?
  • Beispiele für Geschäftsmodelle (u.a. Shapeways, Sculpteo, Thingiverse, 3D Systems)
  • Anwendungsbeispiele (u.a. Nike, Nokia, Medizintechnik)

3D Druck konkret: Wer sollte einsteigen, was ist ausserhalb des industriellen Segments möglich
Jochen Hanselmann, Inhaber, HanCon, 3D Druck Consulting 

Jochen spricht über Anwendungsfelder und Potential von 3D Druck im Consumer Bereich:

    • Aktuelle Situation 3D Druck im Consumer Bereich
    • Möglichkeiten und Limitationen
    • Anwendungsfelder und Services von 3D Druck heute und in Zukunft
    • Wer sollte heute in 3D Druck einsteigen (Anwender und Dienstleister)

Additive Manufacturing: flexibel produzieren – Schicht für Schicht
Ralf Schindel, Ing. FH / MAS Med. Physics, Head of Institute, Inspire AG
Im Gegensatz zu konventionellen Fertigungsverfahren werden mit den Additive Manufacturing Technologien (AM) Bauteile nicht abtragend, sondern aufbauend, also additiv gefertigt. Diese spezielle Produktionsmethode hat den Vorteil, komplexeste Geometrien in einem Produktionsschritt aufbauen zu können. Hinterschnitte oder gar Hohlräume können so in jeder erdenklichen Geometrie gefertigt werden. Über die Funktionsintegration wird die Stückliste minimiert und Montagezeit eingespart. Mit AM wird extremer Leichtbau möglich – AM definiert das Produktdesign neu!

Reverse-Engineering mittels 3D Druck
Cyrill Weiss, 3d FX artist, sinneszellen AG

3D Druck braucht 3D Modelle. Diese können konstruiert oder gescannt und weiter bearbeitet werden. Diese Technologie ist bereits sehr ausgereift, so können gar Objekte oder Lebewesen in Bewegung gesannt werden und in ein 3D Modell umgewandelt werden. Die Anwendungsmöglichkeiten sind manigfaltig. Hauptanwendung wird das Reverse Engineering sein, wo ein Produkt gescannt und in ein Modell umgewandelt wird.

3D Scanning Verfahren für Industrie oder Film
Einsatz von 3D Druckern für Reverse-Engineering im Industrie- oder Produkte Design
Wie bereitet man ein gescanntes Modell für den 3D Druck auf
Typische Fehler von 3D Modellen nach dem Scanning

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eBook zur Social Media Marketing Konferenz 2013

von Reto Hartinger

Konferenz-Rückblicke von Konferenz-Teilnehmern, Handouts zu Themen wie Social Media ROI, Content Marketing und Story Telling, weitere Beiträge und Fallbeispiele zum Einsatz von Facebook und anderen Social Media Plattformen im Unternehmen. Die Konferenz-Slides von den meisten der Vorträge geben den Konferenz-Besuchern die Möglichkeit sich ausgewählte Präsentationen in Ruhe noch einmal durch den Kopf gehen zu lassen. Zusätzlich noch einige Artikel zu den Themen der Konferenz wie z.B._

  • ROI von Social Media
  • Content Marketing: Leads generieren mit Blogs und Social Media
  • Nix Story, nix social
  • Lohnt sich Social-Media-Marketing wirklich? Case mit Zahlen
  • Facebook: Der Edge Rank und die fehlende Reichweite, sprechen wir Tacheles
  • Facebook: Beitrag hervorheben vs. Page Post Ads
  • Facebook: 7 Schritte für lokale Unternehmen für die optimale Positionierung in Graph Search und Nearby
  • Digital Natives werden die Unternehmenskultur verändern
  • Content is no longer king!
  • Hände weg von Social Media Kampagnen
  • Social Media lebt und ist kreativer denn je
  • Social Media KPI: 3 Thesen
  • Social Media ROI: Berechnen können wir vieles, aber nicht alles!
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