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Super Firmen an der Social Media Konferenz

von Reto Hartinger

In zwei Wochen ist wieder das grosse Treffen der Social Media Spezialisten 14 Praktiker geben ihre Best Practices bekannt. Du solltest an der Konferenz 4 Personen kennen lernen. Die Social Media Speialisten dieser Firmen kannst du zum Beispiel kennen lernen:

AKAD Business,ARP, AXA Winterthur,BLKB, Cornèr Banca, Credit Suisse, Debrunner Koenig, Doodle, Galenica,, Helsana, Helvetia, HORISEN, Jucker Farm AG,Kanebo Cosmetics,  McDonald’s, Media Focus, Migros, Neue Aargauer Bank, Neue Zürcher Zeitung , Oswald Nahrungsmittel, PAVATEX,
Postfinance,, RehaClinic AG, Rhätische Bahn, Samsung, SBB, Schweizer Radio und FernsehenSchweizer Milchproduzenten SMPSuva, Schweizerische Post, Swisscanto, Swisscom, UBS, upc cablecom, XING Zürcher Verkehrsverbund

Lerne von den Besten und lerne sie kennen.

Donnerstag 27.03.2014 08.30–17.45 , Kongresshaus Zürich, Gotthardstrasse 5

Social Media Marketing Konferenz 2014

08.30-09.20
Social Media Zukunfts-Szenarien: Big Data, Smart Agents und Artificial Intelligence, und Marketing als… Content
Gerd Leonhard, Futurist, Autor, Blogger, CEO The Futures Agency
09.20-10.00
Wie Social Media für das KMU machbar wird
Dani Niklaus, CEO, Netlive
10.00-10.25
Social Media auf Führungsebene
Salomé Wagner, Founder, Sparkling Stream AG und Christophe Truchet, Gründer/Inhaber Webrelaunch GmbH
10.50-11.20
Social Media Governance
Barbara Müry, Leiterin Social Media Competence Center, Credit Suisse
11.20-11.50
Raiffeisen: Über Geld spricht man nicht. Oder doch?
Dr. Nadine Stutz, Social Media Managerin, Raiffeisen Schweiz
11.20-11.50
Community Building eines Startup: in 7 Monaten zu 4000 Facebook Aktivitäten täglich 
Gian-Franco Salvato, CEO, Attrackting
13.30-
14.00
 
14.00
14.30
Ein Blick hinter das ewig fröhliche SocialMedia Gesicht
Marcel Meier, Inhaber, sutter//meier coaching
Das CRM mit Social Media Daten anreichern
Bruno Jennrich, Geschäftsführender Gesellschafter, Dirage GmbH
14.30-15.00
Co-Creation: The Good, the Bad and the Ugly!
Markus Maurer, Projektleiter Social Media, Customer und Web Intelligence, Migros-Genossenschafts-Bund
16.00-16.30
Vom B2B-Blog zu Social Media
Martin Tobler, Direktor Marketing & Entwicklung, PAVATEX SA
16.30-17.00
Wie aus Usern Superuser werden
Jan Biller, Business owner Social Media / Community Manager, Swisscom
17.00-17.45
AskMcDo: McDonalds Dialog Offensive
Aglaë Strachwitz, Communications Manager, McDonalds
Für Mitglieder Fr. 485.–, Nichtmitglieder Fr. 645.–
Alle Abstracts und Anmeldung: http://internet-briefing.ch/smm14

Ticket Social Media Konferenz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Programm Social Media Konferenz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt anmelden : http://internet-briefing.ch/smm14

 

 

Neue Produkte von Google

von Reto Hartinger

Ich habe vor ca 1 Jahr behauptet, dass Apple vor Google auf 1000 Dollar steigen werde. Begründet habe ich das, dass Google vorwiegend eine One Product Company sei und Apple immer wieder in der Lage sei, neue Produkte zu lancieren. Apple hat nur ihre alten Produkte renoviert, kein neues lanciert. Ich habe behauptet, dass Google eigentlich nur mit Werbung auf der Suchmaschine bzw mit Adwords und Adsense Geld verdient. Stimmt, denn Microsoft macht mit Android mehr Kohle als Google selber. Jetzt hat Google begonnen, die weltweit zweitgrösste Suchmaschine massiv mit Werbung zu bestücken. Niemand kann die Werbung auf Youtube übersehen und die Innovation von Werbemöglichkeiten auf Youtube wie deren Vermarktung stehen erst am Anfang. 2015 erwartet Google, dass 60 % aller Suchresultate auf einem Mobilen Device angezeigt werden. Es ist also so, dass die Cashcow in Gefahr ist. Deshalb diese massive Investition in Youtube-Werbung. Facebook macht es vor, wie man mit Mobilewerbung Geld verdienen kann. Ganz so einfach wird das für Google nicht sein. Herzstück für neue Werbemöglichkeiten ist Google+ bzw. das Google Account. Daraus lassen sich elegant viele soziodemografische Daten und Preferenzen fischen, um den Werbekunden Zielgruppen anbieten zu können.

Neue Produkte von Google? 

Das selbstfahrende Auto, das schon in vielen Staaten der USA zugelassen ist, könnte sich zu einem neuen Produkt entwickeln. Wilde Gerüchte gehen sogar davon aus, dass Google selbst ein Auto baut. Kaum, aber möglich. Bosch zeigt, dass man mit Zündkerzen im Auto sehr viel Geld verdienen kann ohne dass man ein eigenes Auto bauen muss. Aber was hat Google denn genau anzubieten? Es ist nicht das selbstfahrende Auto, es ist das Auto-Betriebssystem!

Das Auto-Betriebssystem

Es hätte von Steve Jobs ausgedacht sein können, denn es wird nicht irgendeine Technik ins Auto eingebaut, welches dieses selbst fahren lässt, das Auto bekommt ein ganz neues Benutzererlebnis. Es wird stressfrei. Man stelle sich das so vor. Ich steige ins Auto und sage, wir fahren zur Arbeit (ist eigentlich auch nicht nötig, denn das Auto merkt sich um welche Zeit wohin gefahren wird und fragt beim Einsteigen, fahren wir zur Arbeit?) oder wir fahren zu Hugo Meier. In diesem Falle sucht sich das Betriebssystem aus der Agenda die Adresse von Hugo und sagt, Freiestrasse 11 in Zürich? Ja. Wir sind in ca 25 Minuten dort. Jetzt kann das System Musik abspielen etc. Je nach Ausstattung verfügt das Auto über mehrere Touchbildschirme (Tablets) welche als onbeard Entertainment  funktionieren oder man unterhält sich oder benutz die selber mitgebrachten Devices.

Es sind wiederum nur Apple und Microsoft, die ein solches System anbieten könnten. Beide sind aber mächtig im Hintertreffen. Microsoft und Apple versuchen das Wohnzimmer zu erobern, Google fährt mit dem Auto an ihnen vorbei. Es kann sein, dass Google einen eigenen Concpetcar baut, um die Industrie unter Druck zu setzen. Welche Rolle kann Motorola hier spielen? Baut Motorola eine Hardware, welche das Betriebssystem beinhaltet? Wieviel Hardware kommt von Google/Motorola? Ganz spannend.

Wo bleibt Apple?

2013 war ein Totalausfall. Doch, doch, die Produkte sind nett. Also mir gefällt vor allem der neue, runde Mac. Wirklich ein guter Wurf, aber ein Nischenprodukt aus vergangener Zeit. Alle Produkte auf Retina Display zu bringen ist auch schön, aber nicht innovativ. Wo bleibt der Fernseher? Wo bleiben die IoT Produkte? Apple muss 2014 liefern! Microsoft und Apple waren und sind noch zu stark mit sich selber beschäftigt, als dass sie neue Produkte auf den Markt bringen konnten.

So drehe ich also meine Empfehlung, Google wird nächstes Jahr der Renner, Apple der Herausforderer und Microsoft wird immer noch um die Rolle kämpfen, die es zu spielen gedenkt.

Innovations-Trends für 2014

Ubiquitous Computing. Allgegenwärtiges Computing. Geht davon aus, dass wir nicht wie bisher ein Gerät hatten, mit welchem wir alles machen (PC/Laptop), sondern die Intelligenz geht in alle Produkte über. Wenn wir das Beispiel mit dem Auto nehmen, dann weiss das Auto wer einsteigt, da es mich am Handy erkennt. Das On-Board Unterhaltungssystem weiss, dass ich auf dem Fernseher gerade eine Serie geschaut habe und wird also, so ich am On-Board Unterhaltungssystem die Funktion Video wähle, den Film an dem Ort abspielen wo ich am Fernseher aufgehört habe. Oder ich schaue die Serie auf der Brille weiter.

Wearable Computing mit möglichen Produkten: Uhr, Brille, Schuhe, Kleider

Internet of Things: Jedes Produkt bekommt einen Chip und einen sensor, wird ansprech-, programmierbar. Dinge können untereinander Daten austauschen, interagieren und selbständig befehle geben bzw ausführen. Wir haben oben bereits das Autobeispiel gesehen, das natürlich mit IoT funktioniert.

Identitätsträger wird entscheidend

Die Schlüsselrolle, man könnte auch sagen das Lock-in, bei diesen Systemen ist der Identitätsträger. Das was mich ausweist als Reto Hartinger. Ich kann nicht jedes mal ein Passwort eingeben wenn ohne mein Hinzutun Dinge etwas für mich erledigen sollten. Bei Apple ist dies die Apple-ID, das i-Tunes Account, bei Google die Google ID bzw. Google+. Da hat Apple auf Google einen Vorsprung. Die Systeme werden untereinander sicher inkompatibel sein. Ich werde nicht mit einer Apple-ID auf einem Androidbasierenden System, oder was auch immer dem Auto für ein Betriebssystem unterliegt, identifizieren können. Die Hardware dazu wird das Handy oder Tablett sein (einfach das Gerät was die ID herumträgt). Ein kleines Schmankerl, natürlich setzen sich 5 Geräte mit 3 verschiedenen IDs ins Auto, aber nur 2 Personen. Aber das ist lösbar. Dämmerts, wieso Google+ ein so zentrales Produkt für Google ist, egal ob auf der Plattform wirklich etwas läuft oder nicht? Hast Du ein Google Produkt, hast Du Google+

Es werden spannende kommende Jahre. 2014 wird der Beginn dieser Produkte sein. Wenn das Tablet die Industrie verändert hat, dann werden es die obigen Technologien noch mehr.

Suchmaschinen Konferenz

04.02.2014 14.00-20.00
Falcone Konferenzsaal, Zürich

Mehr Infos

 

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Das CRM mit Social Media Daten anreichern

von Reto Hartinger

Nimmt man alle Sozialen Medien zusammen, sortiert die Dubletten heraus, dann habe ich knapp 6000 Kontakte. Vieleicht sind 300 davon privat. Könnte ich die XING Gruppenmittglieder und die FB Fanpage des Internet Briefings sowie die Kontakte in Gmail auch noch in den Topf werfen, dann ergäben sich vielleicht 8000 Kontakte dies sich für Themen des Internet Briefings interessieren. Welche Themen? Ganz einfach in Google+ habe ich die Leute zu Themengruppen eingekreits, in XING habe ich ihnen Tags zugewiesen, in Linkedin haben die User den anderen Usern selber Kompetenzen zugewiesen und in Facebook habe ich auch Viele in Gruppen eingeteilt. Ja und jedes Mitglied konnte auf der Internet Briefing Page noch seine Interessen ankreuzen.

Ein Fundus an Daten an die ich nur mässig herankomme und die ich nicht zusammenführen kann. Was wenn ich von jeder Quelle das Beste in mein CRM fliessen lassen könnte? Vielen Firmen und Freiberuflern geht es wie mir. Man sitzt auf Schätzen die man nicht heben kann.

Dieses Thema wird von Bruno Jennrich, Geschäftsführender Gesellschafter, Dirage GmbH an der

Social Media Marketing Konferenz 2014

Donnerstag 27.03.2014
Kongresshaus Zürich, Gotthardstrasse 5Mehr Infos

besprochen. Bruno zeigt, welche Daten man wie aus den Sozialen Medien herausfiltern und ins CMS überführen kann. Da solltest Du dabei sein:

Das CRM mit Social Media Daten anreichern

Customer Relationship Management Systeme sind derzeit noch eine Insel. Nahrzu alle Informationen entstammen dem bisherigen Kundenkontakt. Doch das muss nicht so bleiben. Netzwerke wie Xing, LinkedIn, Facebook oder Twitter bieten nämlich zahlreiche Möglichkeiten, den CRM-Datenstamm zu erweitern.
Persönliche Informationen zu den Hobbies und Interessen eines Kunden helfen ihren Mitarbeitern, den Kundenkontakt persönlicher zu gestalten. Aber auch handfeste Vorteile lassen sich gewinnen: Kunden auf der Suche nach Alternativen, Zusatzdiensten oder auch einfach unzufriedene Kunden lassen sich mit Hilfe der Daten aus sozialen Netze ermitteln. Das kann ein Tweet über die Probleme mit dem Produkt eines Mitbewerbers sein, oder ein Xing-Beitrag über Schwierigkeiten mit Ihrem Service.
Fliessen diese Informationen regelmäßig und zeitnah in Ihre CRM-Prozesse ein – entweder durch Erweiterung des bestehenden CRM oder durch Stand-Alone-Add-Ons-, lassen sich pro-aktiv neue Kunden gewinnen, alte behalten und Kundenzufriedenheit und -bindung werden dauerhaft gesteigert.
- Welche Zusatzinfos bieten die sozialen Netze?
- Traditionelle Datenübernahme via Cut & Paste
- So kommt man an bequemer die Daten: Die API’s im Schnelldurchlauf
- Daten sammeln, kategorisieren und aggregieren
- Durch eigene Auswertungsregeln die Problemfälle und Chancen erkennen

Ebenfalls spannend zu diesem Thema ist unser nächstes Internet Briefing mit Jean-Pierre König, Mitgründer der Swiss BigData User Group, Head of Big Data Analytics bei YMC AG:

Big Data

03.12.2013 17.30-20.00

SOMEXCLOUD, Buckhauserstrasse 40, 8048 ZürichMehr Infos

Big Data ist eines der Hype-Themen der IT Branche. Ausgelöst durch mehrere Publikationen von Google entstanden neue Softwareprodukte und ganze Ökosysteme, die den etablierte Markt im Bereich Data-Warehousing und Business Intelligence revolutionieren. Sie ermöglichen die Informationsgewinnung aus Daten, die bislang nicht oder nicht ausreichend beleuchtet werden konnten, z.B. WiFi- und Webserverlogs, Real-time Transaktionsdaten, Soziale Medien und verschiedenste Sensoren.

Jean-Pierre König zeigt auf, wie sich Big Data fassen lässt und beantwortet dabei folgende Fragen:

  • Was versteht man unter Big Data?
  • Welche technologischen Errungenschaften befügeln das Thema, z.B. Hadoop?
  • Was sind die Business Driver (typische Handlungsfelder) für Big Data? Beispiele aus Industrie, Handel und Marketing
  • Welche Chancen und Risiken gehen mit Big Data einher?

Wie aus Usern Superuser werden

von Reto Hartinger

Wir haben User, Followers und Likers, vielleicht sogar massenhaft durch Wettbewerbe und Events generiert. Bravo. Was machen wir jetzt damit?

Letzte Woche war ich an der Sobu Geburtstagsparty im Vis-a-Vis in Zürich. Zwischen 500 und 700 Personen sind gekommen. Nicht schlecht für eine einjährige Firma. Der Aufbau einer Community ist nicht einfach – diese am Leben zu erhalten noch schwieriger.

Eine der eindrücklichsten Communities unterhält die Swisscom. Jan Biller, Business owner Social Media und Community Manager bei der Swisscom wird uns an der Social Media Marketing Konferenz vom 27. März 2014 berichten, wie man aus Community- Member Super-User werden und wie man diese bei Laune hält.

Swisscom Support Community.jpg

Wie aus Usern Superuser werden 

Jan Biller, Business owner Social Media / Community Manager, Swisscom

Das Herzstück einer funktionierenden Community sind die sogenannten Superuser. Diese Stellen den grössten Teil des Contents, haben das ausgeprägteste Fachwissen und verbringen hunderte von Stunden auf “Ihrer” Community.

  • Wer sind diese Superuser?
  • Wie finde ich Sie?
  • Was motiviert oder demotiviert Sie?
  • Wieviel Superuser braucht eine Community?

Jedes Jahr pilgern 250-300 Social Media Spezialisten ins Kongresshaus und holen sich dien neuesten Tipps und Best Practices und sie vernetzen sich untereinander.

Social Media Marketing Konferenz 2014

Donnerstag 27.03.2014
Kongresshaus Zürich, Gotthardstrasse 5Mehr Infos

Social Media Zukunfts-Szenarien: Big Data, Smart Agents und Artificial Intelligence, und Marketing als… Content”

Gerd Leonhard, Futurist, Autor, Blogger, CEO The Futures Agency
Social Media auf Führungsebene
Salomé Wagner, Founder, Sparkling Stream AG
Christophe Truchet, Gründer/Inhaber Webrelaunch GmbH
Social Media Governance
Barbara Müry, Web Strategy Manager, Credit Suisse
AskMcDo: Transparente und authentische Kommunikation
Aglaë Strachwitz, Communications Manager, McDonalds
Wie aus Usern Superuser werden
Jan Biller, Business owner Social Media / Community Manager, Swisscom
Das CRM mit Social Media Daten anreichern
Bruno Jennrich, Geschäftsführender Gesellschafter, Dirage GmbH
Social Media Aggregatoren
Beat Hürlimann, Werber, Social Media Stratege, Publizist, On Search
Ein Blick hinter das ewig fröhliche SocialMedia Gesicht
Marcel Meier, Inhaber, sutter//meier coaching
Co-Creation – The Good, the Bad and the Ugly!
Markus Maurer, Projektleiter Social Media, Customer und Web Intelligence, Migros-Genossenschafts-Bund

Da solltest Du nicht fehlen melde dich jezt an zur:  Social Media Marketing Konferenz 2014

 

Topspeaker Gerd Leonhard spricht an der Social Media Marketing Konferenz

von Reto Hartinger

Gerd Leonhard ist ein weltweit vielbeachteter Redner, und bekannt für seine provokativ-direkten und gleichzeitig inspirierenden Keynotes. Vom Wall Street Journal als “einer der führenden Medienfuturisten der Welt” bezeichnet, gilt Leinhard als Experte für die Zukunft der Medien und deren Inhalte, für Technologie, Marketing, Werbung, Markenaufbau, Kommunikation und Kultur. Während der vergangenen 10 Jahre hat Leonhard vor mehr als 200’000 Führungskräften und Fachleuten an 1’300+ Veranstaltungen in 43 Ländern referiert. Leonhards Domizil ist in Basel.  Gerd wird an der Social Media Marketing Konferenz vom  Donnerstag 27. März 2014 einen Blick in die Zukunft der Sozialen Medien werfen und die derzeitigen Trends beleuchten:

Social Media Zukunfts-Szenarien: Big Data, Smart Agents und Artificial Intelligence, und Marketing als… Content”

gerd leonhard.jpg

  • Die erste Social Media Welle ist vorbei und ‘SoLoMo’ (social local mobile) gehört nun zur Standard Strategie bei jedermann, ob B2C oder B2B. Die nächsten Innovationen im Bereich Social Media kommen aus dem Bereich Big Data / Business Intelligence; zusammen mit dem klaren Trend das Marketing und Advertising selbst zu ‘Inhalt’ ie Content werden, und das Produkte selber zu Content und zu ‘Experience’ mutieren. Social Media bedeutet in der Zunkunft nicht einfach nur ‘Likeonomics’ (siehe das gleichnamige Buch von meinem Kollegen Rohit Bhagarva), sondern auch AI (artificial intelligence) und smart agenting technology. Daten sind in der Tat das neue Öl. und auch hier wird es ohne einige ‘Daten-Kriege’ nicht abgehen.
  • Was müssen Brands und Agenturen in der Zukunft beachten, wenn sie Big Data mit Social Media und Mobile/Lokal verknüpfen?Was sind die Zukunftsperspektiven von Marketing als Content?Was genau bedeutet dieser Trends für Personen, KMUs, Brands, Institutionen und grosse Marken?
  • Gerd Leonhard wird die wichtigsten Zukunftsszenarien der nächsten 3-5 Jahre aufzeigen, die wichtigsten Trends beleuchten und …die Zukunft von Social Media dabei neu definieren. Von Mausefalle zu Magnet, von dumm zu intelligent, von independent zu interdependent:

Er macht den Auftackt zu einer spannenden Konferenz, melde dich jetzt schon an:

Social Media Marketing Konferenz 2014

Donnerstag 27.03.2014
Kongresshaus Zürich, Gotthardstrasse 5Mehr Infos

Social Media Zukunfts-Szenarien: Big Data, Smart Agents und Artificial Intelligence, und Marketing als… Content”

Gerd Leonhard, Futurist, Autor, Blogger, CEO The Futures Agency
Social Media auf Führungsebene
Salomé Wagner, Founder, Sparkling Stream AG
Christophe Truchet, Gründer/Inhaber Webrelaunch GmbH
Social Media Governance
Barbara Müry, Web Strategy Manager, Credit Suisse
AskMcDo: Transparente und authentische Kommunikation
Aglaë Strachwitz, Communications Manager, McDonalds
Wie aus Usern Superuser werden
Jan Biller, Business owner Social Media / Community Manager, Swisscom
Das CRM mit Social Media Daten anreichern
Bruno Jennrich, Geschäftsführender Gesellschafter, Dirage GmbH
Social Media Aggregatoren
Beat Hürlimann, Werber, Social Media Stratege, Publizist, On Search
Ein Blick hinter das ewig fröhliche SocialMedia Gesicht
Marcel Meier, Inhaber, sutter//meier coaching
Co-Creation – The Good, the Bad and the Ugly!
Markus Maurer, Projektleiter Social Media, Customer und Web Intelligence, Migros-Genossenschafts-Bund

Jedes Jahr pilgern 250-300 Social Media Spezialisten ins Kongresshaus und holen sich dien neuesten Tipps und Best Practices und sie vernetzen sich untereinander. Da solltest Du nicht fehlen melde dich jezt an zur:  Social Media Marketing Konferenz 2014

Best Practice in Softwareentwicklung

von Reto Hartinger

Softwareentwicklung ist ganz einfach. Es gibt verschiedene Best Practice Methoden und entsprechende Software. Leider gibt es in der Realität mehr Parameter als in der Theorie und Hindernisse kommen in allen Variationen vor. Eine Methode kennen und sie richtig umsetzen ist auch wieder eine ganz andere Geschichte. Deshalb ist es spannend von anderen Teams oder Firmen zu erfahren, wie sie entwickeln, wie sie konkret mit den Herausforderungen umgehen. Das hat mich motiviert, eine Serie von Developerkonferenzen mit dem Titel

How we develop @

zu lancieren. Vier Firmen schildern, wie sie entwickeln, wie sie Herausforderungen meistern. Nach jedem Referat gibt es viel Zeit um Fragen zu beantworten und konkrete Problemstellungen zu diskutieren. Den Anfang machen ganz verschieden gelagerte Firmen. Vomm innovativen Startup bis zu Google. Du wirst auf jeden Fall Deine Problemstellungen in dieser Konferenz finden. Melde Dich an und bringe Dich ein.

Möchtest Du selber einmal aufzeigen, wie bei Euch entwickelt wird? Melde Dich bei mir unter Insider@vtx.ch

5.11.2013   11.30-20.00      Falcone Konferenzsaal, Birmensdorferstrasse 150, Zürich 

Developer Konferenz: How we develop @

 

Lean development for bootstrapping startups
Valentin Binnendijk, Founder & CTO, TrekkSoft AG
Wie entwickelt ein Software-as-a-Service Start-up mit extrem beschränkten Ressourcen eine skalierbare Buchungslösung, die pro Jahr 600’000 Buchungen und über 8 Mio. Transaktionsvolumen abwickelt? TrekkSoft gibt einen Einblick, wie sie mit virtuellen Teams, near-shoring Entwicklern und diversen online Tools ihr Product Management, Development, Support und Knowledge Management optimiert und die ständige Herausforderung zwischen grossen Innovationen und individuellen Kundenwünschen löst.

  • Virtuelle Entwicklerteam
  • Near-shoring Entwickler
  • Kanban / Scrum Entwicklungsmethologie
  • Trello als Projektmanagementool
  • Zendesk als Support / Knowledge Management
  • Optimierung vs. Innovation
  • Features vs. Performance
  • Service-oriented-Architecture

How we develop @ Google
Jos Visser, staff software engineer, Google Zurich

For all the advances in computer hardware one thing has remained constant in the last fifty years: Computers are still spectacularly stupid machines that need to be told *exactly* what to do. Make the slightest mistake in doing that and your code will (in the best case) crash or (in the worst case) subtly alter your precious data. At Google we develop some of the world’s most complicated software systems in a distributed environment (I work with groups in Mountain View, San Bruno, Los Angeles, Paris and Zurich). How do we do that? How do we make sure that these millions of lines of code that we write are correct, fast and compatible with the millions of lines of the other teams that we interface with? In this talk I will explain some of the most important software engineering practices that we employ to make sure that Google’s sites are always up, running and fast. Apart from the various technical aspects I will also explain the social aspects of developing good software and how you can replicate these techniques in your own organization.
* Getting it right from the start
* The knowing-doing gap
* Documentation is fiction, code is fact
* Why transparency matters
* Can’t code => No decision power
* Testing rocks, debugging sucks
* Trust your people (not your vendors)
* Four eyes are better than two
* “Green with errors” means Red
* Nine women can’t make a baby in one month
* Correctness or Performance?
Jos Visser is a staff software engineer in Google’s site reliability engineering group in Zurich, working on YouTube. Jos has over 20 years of experience in developing and maintaining mission critical systems. Jos has been at Google since 2006 and has worked on Google Maps, Orkut, Google’s internal tape backup and cloud computering platform. Jos is currently working on YouTube’s internal infrastructure.
Entwickeln in unterschiedlichsten Spannungsfeldern zwischen Anforderungen, Budget und Zeit
Jonas Weibel, Head of Engineering, Allgeier (Schweiz) AG (vormals 1 eEurope)

Die Entwicklung von Anwendungen auf Basis von umfangreichen Produktivitätsplattformen wie z.B. bei uns SharePoint stellen besondere Anforderungen an die Entwicklerteams. Diese Teams brauchen sehr genaue Kenntnisse aller gewünschten Funktionen des Zielsystems, der Konzepte und Möglichkeiten der Applikationsplattform genauso wie der darunterliegenden Progarmmierumgebung. Sehr viele Bedürfnisse können durch entsprechende Konfiguration und Integration der vorhandenen Funktionen abgedeckt werden. Wiederum andere können durch Programmierung von Addons unterschiedlichster Ausprägung und Art auf die Bedürfnisse der Benutzer optimiert werden.

Die notwendige Breite des Know Hows kann durch einen Mitarbeiter alleine nicht abgedeckt werden.  Dadurch wird die Kommunikation im Team und mit dem Kunden/Benutzern wesentlich komplexer. In den unterschiedlichen Kundenumfeldern, in denen wir uns bewegen, sind standardisierte Basisstrukturen im Entwicklungsprozess entscheidende Erfolgsgfaktoren. Die Allgeier (Schweiz) AG unterstützt ihre Projektteams bei dieser anspruchsvollen Tätigkeit nicht nur mit Vorgaben zu Prozessen und effizienten Templates sondern auch mit einer Knowlege Management Organisation, mit welcher die Wissenserarbeitung gemanaged und Verantwortungen verteilt werden. Ein KMS welches aus Best Pratices, How To‘s und Erfahrungsberichten besteht und regelmässig durchgeführte Knowledge Circles sorgen für eine breite Verteilung dieses Wissens.

Unsere Kernelemente im Entwicklungsprozess:

•       Zusammenspiel Projektorganisation & Knowledge Management Organisation

•       Basisstrukturen im Entwicklungsprozess, weniger ist mehr

•       Wie baue ich eine Lösung? Warum das Rad nochmals erfinden?

•       Entwickeln mit Wirtschaftlichkeit und Kundenmehrwert im Fokus

Jonas Weibel arbeitet seit 7 Jahren bei der Allgeier (Schweiz) AG, mittlerweile in der Rolle als Head of Engineering. Als Managing Consultant hat er bereits mehrere SharePoint Projekte bei verschiedenen Firmen und jeweils individuellen Teamkonstellationen von Anfang bis zum Schluss begleitet.”

Corporate Site-Relaunch: Herausforderungen, Erfahrunge, Best Practice
Désirée Hilscher, CEO und Rafael Azzati, Senior Partner, immacon

12’000 Inhaltsseiten, gewachsene Strukturen, komplexe Plattform-Architektur: Für staatliche Institutionen mit Publikationsauftrag gelten besonders strenge Regeln beim Relaunch oder Neubau der Enterprise Solution. Die Suva hat den letzen Relaunch 2011 erfolgreich ausgerollt und plant jetzt bereits den nächsten grossen Schritt, die Ablösung des WCMS aus dem letzten Jahrzehnt. Was hat man gelernt, was wurde vergessen, was würde man nie mehr so machen, wie sieht die Zukunft von suva.ch aus?

•         Ziele des Relaunchs (wo man hinwollte)

•         Ausganglage (Plattformen & Technik, Inhalte & Darstellung, Organisation & Prozesse)

•         Strategie und Plan (wie man was umzusetzen vorhatte)

•         Umsetzung (wie man es um- und durchgesetzt hat)

•         Ergebnis (wie es rauskam)

•         Challenges, Erfahrungen, Anekdoten, Fallstricke und Learnings (Menschen, Technik, Prozesse)

Rafael Azzati und Désirée Hilscher von Intermission Management Consulting diskutieren die Umsetzung dieses komplexen Fallbeispiels im Spannungsfeld zwischen Auftraggeber, Stakeholdern und Dienstleister.

Anmeldung hier

Fellody wird verkauft

von Reto Hartinger

Nach ca 2 Jahren verkaufen Robin Simon und Thomas Vatter die Zürcher Zokyo AG mit ihrer Fellody Commnity an Dating-Anbieter  moosify.

Im Startupticker.ch nimmt Thomas Vatter, CEO und Co-Founder Fellody.com dazu so Stellung:

„moosify hat sich in den Verhandlungen rasch als der richtige Käufer herauskristallisiert. Unsere Mitglieder werden von der Übernahme durch den Fokus auf die mobilen Plattformen profitieren, und wir werden die zukünftigen Entwicklungen mit großem Interesse verfolgen“, so

Ich gratuliere den beiden Gründern zum Exit.

 

Event zum Thema Customer Experience

von TomBuser

“Creating Customer Experience – herausragende Kundenerlebnisse schaffen.“

Unter diesem Motto werden anhand konkret umgesetzter Projekte Entwicklungen für modernes Marketing, CRM und Kundenservice vorgestellt.

  • YukonDaylight Customer Service Summit 2013
  • Holiday Inn Zürich Messe
  • 25. September 2013; 13 – 18 Uhr

Entscheider von Schweizer Unternehmen wie SWICA, Mobility Car Sharing, Swisscom, IBAarau und Mobiliar berichten über ihre umgesetzten Projekte und deren Ergebnisse und zeigen wie sich herausragende Kundenerlebnisse in Markterfolge verwandeln lassen.

Der Anlass wird von Oracle, Swisscom,  Evidence, Lithium, Drivve, Genesys und YukonDaylight unterstützt. Die Veranstaltung richtet sich an Entscheidungsträger aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Kundenservice, an Geschäftsleiter, Online Verantwortliche und Geschäftsbereichsleiter für die ein herausreagendes Kundenerlebnis über Markterfolge entscheidet.

Vergünstigte Teilnahme für Mitglieder von Internet Briefing: CHF 80.- statt 120.- (inklusive Tagungsunterlagen und Verpflegung).

Information und Registration: www.csum.ch

eKommunikation zu #e2050 – wie soll das UVEK reagieren

von Reto Hartinger

Ich möchte einen Kommentar von Hans-Dieter Zimmermann zitieren, der treffender nicht sein könnte:

Energie geht und alle an, wir benötigen sie für unser (bequemes) tägliches Leben. Das Thema Energie(wende) betrifft viele zentrale Fragen unserer Gesellschaften wie Schutz der Umwelt, Mobilität, aber auch unsere Privatspähre – Stichwort Smart Metering. Ganz im Sinne von Christian Schenkel würde ich eine breite, partizipative gesellschaftliche Diskussion sehr begrüssen.

Deshalb ist es fast unmöglich, keine Meinung zur Energiepolitik zu haben.   Die Diskussion dazu haben wir auf allen Kanälen angestossen. Am besten hat das in Facebook und hier im Blog funktioniert. Aber auch Linkedin, Google+, XING und Twitter habe ich eingesetzt. Spannend ist die Realtimediskussion in Facebook. Ich hoffe, dass diese noch weiter geht. Auch der Blogpost hat sehr viel spannende Beiträge mit ganz konkreten Vorschlägen hervorgebracht.

Zwei Dinge zeigen sich.

Allein schon die Auswertung der Meinungen wird sehr viel zu tun geben. Das UVEK wird die verschiedenen Meinungen gruppieren und periodisieren müssen und konkrete Massnahmen daraus ableiten. Vor allem kann das UVEK viel Kommunikationsbedarf feststellen.

Ein wirklicher Dialog ist lanciert. Das Volk redet (und entscheidet mit). Kann das UVEK darauf adäquat reagieren? Bleibt man jetzt auf dem Niveau – wir senden weiter oder tritt das UVEK in den Dialog ein?  Würde das Mitreden des UVEK den Dialog abwürgen? Will das Volk bei einer solchen Diskussion unter sich sein? Wie genau muss das UVEK reagieren?

Es ist ein spannendes Experiment. Diese verflixte eKommunikation zu #e2050. Und ich nehme mich selber nicht aus, auch ich habe und werde dabei viel lernen.

Die inhaltliche Diskussion sollten wir weiterhin hier in Facebook und hier in diesem Blogpost führen. Was die Kommunikation und die Sozialen Medien anbelangt wollen wir in diesem Blogbeitrag diskutieren. Sag Deine Meinung, wie das UVEK reagieren soll

Software und Design unter realen Bedingungen entwickeln

von Reto Hartinger

Ich nerve mich ständig über Designs mit zu kurzen Feldern. Was hat sich der Programmierer nur gedacht bei einem Kommentarfeld das nur mal 3 cm lang ist, dafür ist auch das PLZ Feld gleich lang. Bravo. Das sind ja noch die einfachen Fehler, die mit etwas eigener Überlegung hätten korrigiert werden können. Ein Programmierer kann sich aber kaum aus den Fingern saugen, wie ein Feld Namens “Ablage” aussehen soll, ist es nicht detailiert beschrieben. Dass dies nur der Anfang ist, erläutert uns Dragan Kinkela und zeit auf, wie wir mit quasi realen Daten viel bessere Resultate erzielen:

03.09.2013 11.30-14.00

Falcone Konferenzsaal, Birmensdorferstrasse 150, Zürich

Daten Maskierung:

Testen und Designen mit originalnahen Inhalten

Dragan Kinkela, ates International GmbH

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Weltweit sammeln Organisationen Daten über Kunden, Nutzer, Produkte und Dienstleistungen. Um das Beste aus den gesammelten Daten zu erhalten, verwenden sie diese für viele Prozesse im Tagesgeschäft, einschließlich Software-Tests, Entwicklung und zur Ausbildung von Personal. Der größte Teil dieser gesammelten Daten ist sensibel und fällt unter bestimmte gesetzliche Vorschriften oder Industriestandards, welche Strategien für die Privatsphäre definieren und generell Grenzen setzen oder Verbote hervorrufen, diese Daten für solche Zwecke verwenden zu dürfen. Datenmaskierung löst dieses Problem. Es ersetzt sensible Informationen mit Daten, die echt aussehen und ähnlich strukturiert sind wie der Original-Datensatz. Jedoch ist dieser nutzlos für Jemanden, der versucht die ursprünglichen Daten zu erhalten. Erfahren Sie mehr über den Prozess, die Vor-und Nachteile von statischen und dynamischen Daten Maskierungs Architekturen, dem Unterteilen, Verfremden, Verallgemeinern, Vermischen und anderen grundlegenden Techniken, welche zur Datenmaskierung verwendet werden. Entdecken Sie, wie Datenmaskierung angewendet wird und lerne mehr über bekannte Herausforderungen von Datenmaskierungs Projekten.

Für Mitglieder gratis, Gäste bezahlen CHF 80

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