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Was taugt der Coop Online Shop?

von Pierre Rappazzo

Auf allgemeinen Wunsch hin, werde ich in diesem Blog von Zeit zu Zeit einen Online Shop beurteilen. Wenn jemand hier einen Shop kritisiert haben möchte, nehme ich gerne Vorschläge entgegen. Wenn jemand anderer Meinung ist, auch gerne, in der Kontroverse steckt die Wahrheit!

Als Erstes muss der Beste mir bekannte Lebensmittel Online Shop “dranglauben“:

http://www.coopathome.ch

Sehr gut:

  • Kassenablauf im Allgemeinen
  • Persönlich vereinbarter Liefertermin im speziellen
  • Bezahlung vor Ort bar und per Kreditkarte

Gut:

  • Einbindung Superpunkte
  • Preise gleich wie im Laden inkl. Aktionen
  • Rezepte inkl. allen Produkten direkt zum Bestellen
  • Session timeout
  • Konsolidierung aller Coop Wein und Food Shops
  • Warenkorb immer sichbar
  • Produkte im Warenkorb mit Link

Konfus:

  • Aufteilung des Shops auf dem Bildschirm

Eher schlecht (vielleicht kann mir es jemand plausibel erklären)

  • Kleines Produktesortiment
  • Einbindung fremder Kreditkartenanweisungen
  • Aufteilung der Produktegruppen, sind denn Brot oder Fleisch keine Lebensmittel?
  • Keine Web 2.0 Features insbesondere keine Community und Bewertungsmöglichkeiten
  • Einstieg in den Shop über die Wohnortabfrage (das ginge konfortabler)
  • Liefergebühr (müsste nicht sein, wenn man effizient arbeiten würde)

Miserabel:

  • nicht in Marketingstrategie eingebunden
  • keine Link und Schriften Konsistenz
  • Keine Verknüpfung mit meinen Offline Daten, hat natürlich mit der fehlenden Marketingstrategie zu tun
  • Geschwindigkeit
  • Menge in Warenkorb nur sequentiell mutierbar
  • Einkaufszettel (eine gute Idee, weltfremd umgesetzt)

Schwachsinn:

  • Der Name Coop@home.

Wäre nice to have:

  • Freie Produkte Sortierung nach bestehenden Attributen oder nach eigenen Kriterien. Also beispielsweise nach bio, Natura plan, Fine Food, Billig-Linie. Aber auch nach Kriterien anderer Käufer wie cool, schön, hipp usw..
  • Weitere Konsolidierung mit Firmen und Produkten aus dem Coop Konzern.

Ein must:

  • Alle obigen Mängel beheben
  • Konsolidierung aller bereits gekauften Artikel
  • > 100′000 Artikel in den Shop nehmen

Wer gerne noch etwas zur obigen Bewertung lesen möchte, hier ein paar Sätze:

Was ist E-Commerce? E-Commerce ist ein Teilinstrument des Marketing Instrumentes Kommunikation/Verkauf. Es gibt den Verkauf an Wiederverkäufer oder Endkunden über ein Filialnetz, über ein Bestellbüro oder den Aussendienst usw. Bevor die ersten schon weiterklicken, was hat dies mit Online Shops zu tun. Alles! Die meisten machen nämlich schon hier den Fehler, E-Commerce nicht als Teil der Marketingstrategie einzubinden. Die meisten aller Shops begehen bereits diesen Fehler und alles ist verloren. So beispielsweise E-Commerce von Coop, halbherziger kann man E-Commerce nicht betreiben! Wieso ist das so? Es herrscht kein Markt im Detailhandel, Duopolbetriebe wursteln ohne Marktdruck vor sich hin. Aber das ist ein anderes Thema, wer recherchiert, findet genügend Voten von mir dazu!

Also was taugt der Coop Online Shop ausser, dass er nicht ins Gesamtgeschäft eingebunden ist? Kommen wir zu den wenigen Dingen die super sind: Der Kassenablauf insbesondere die Auswahl des Liefertermins auf eine Stunde genau ist gut, noch besser wären mehr Liefertermine, mehr Orte im Liefergebiet. Aber sonst, super das schafft Vertrauen, nicht irgendein dahergelaufener Pöstler bringt meine Lebensmittel, sondern Coop.

Ok. sind noch die Produkte Darstellung und die Rezept, da schimmert leicht die vorhandene Kompetenz bei Coop durch. Wahrscheinlich das einzige bei dem sich die gute Marketingabteilung einbringen konnte.

Der Session timeout ist nach Jahren endlich so hoch, dass er nicht mehr stört, daran könnten sich andere ein Beispiel nehmen, gäll Reto!! Und der Warenkorb wurde erst noch gespeichert, als es dann doch so weit war. Das hätte ein sehr gut verdient, wenn es nicht selbstverständlich wäre! Kann mir übrigens mal jemand plausibel erklären weshalb ein Session timeout auf unter 6 Stunden gestellt wird?

Web 2.0 fehlt. Ja, grad ein Unternehmen das so stark vom Image und Vertrauen lebt, müsste sich hier positiv abheben und die Kunden und Lieferanten aktiv einbinden. So könnte man über die Massentierhaltung diskutieren man könnte sehr bildlich aufzeigen, wie Schweizer SEG Poulets innert 28 Tagen hochgepäppelt werden, bis 3 Tage vor der Schlachtung mit Antibiotika vollgestopft werden und dass in den letzten drei Tagen aufgrund des fehlenden Antibiotikas 1/3 der Tiere verenden. Oder man könnte Produkte bewerten, neue Produkte vorschlagen usw.

Wir erinnern uns, an Andreas Göldi, 2005 erklärte er uns den Long Tail und er sprach nicht vom legendären Rocco sondern von der Art, wie Amazon im Netz Geld verdient. Auf den Coop online Shop gemünzt würde das heissen nicht weniger sondern mehr Artikel als im physischen Laden.

Absolut amateurmässig ist das fehlende Schrift und Link Konzept. Mal ist eine Schrift ein Link mal nicht und mal ist ein Link unterstrichen mal nicht, es gibt kaum Mouse-over und auch die Farbgebung hilft nicht wirklich. Dies ist für eine mehrere Millionen schwere SAP Kiste inakzeptabel.

Eine Einkaufsliste die 10 Sekunden oder mehr zum Laden benötigt, ist für den Kunden eine Zumutung und für den Experten ein sicheres Indiz für eine dilettantische technische Umsetzung. In der heutigen Zeit dürfen serverseitig maximal 2 Sekunden verstreichen! Ich forderte vor 10 Jahren schon weniger als 1 Sekunde!

Der Name Coop@home ist völliger Schwachsinn. Gerne nehme ich Argumente für diesen Namen entgegen. Ist es doch so, dass wir uns hier in einer Zielgruppe bewegen, die nicht sehr Internet-affine ist und der Shop ziemlich amateurmässig daher kommt. Was will man mit diesem Namen kommunizieren, da wäre man besser etwas seriöser bei der Umsetzung des Relaunches vorgegangen und hätte sich an de-facto Standards gehalten, der denn hiesse www.coop.ch/shop ! Ich könnte noch Seitenweise weiter machen, aber erst sollte obiges mal umgesetzt sein. Ich habe fertig!


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17 Kommentare zu “Was taugt der Coop Online Shop?”

  1. Daniel Niklaus schrieb:

    Kleines Produktesortiment

    Je nach Region hast du ein kleines oder grosses Sortiment. Die Verteilzentren sind relativ autonom und nicht an einen Laden gebunden (zumindest Ostschweiz). Die Idee ist, dass man mit einem kleinen Sortiment anfängt und dann bei Erfolg ausbaut, zumindest wurde es mir so erklärt.

    In der Nacht habe ich einmal einen “Autostöppler” mitgenommen. Als “Insiderinfo” verriet er mir, dass die Sortimentseinschränkung auch logistische Gründe hat. Es muss alles in ihre Boxen für das Auto rein passen…naja.

    Der Long Tail wird beim Coop kaum funktionieren (zumindest noch nicht). So haben viele ihrer Produkte ein Verfalldatum und die regionale Aufteilung macht den Lagervorteil zunichte.

  2. Pierre Rappazzo schrieb:

    Long Tail: Im Laden werden diese Produkte ja auch verkauft, warum hat man Online ein kleineres Sortiment? Weil der Markt kleiner ist?

  3. Daniel Niklaus schrieb:

    Hoi Pierre

    Ja davon gehe ich aus, zumindest heute. Bei Amazon gibt es im Gegensatz zu Frischprodukten auf Bücher kein Verfalldatum, somit ist es egal, ob ein Buch 1 Monat oder 12 Monate im Lager steht.

    Amazon hat z.B. für den gesamten Deutschsprachigen Raum ein Verteilzentrum (Vermutung). Coop hingegen führt regionale Verteilzentren, was den Markt für die einzelnen Verkaufsstandorte noch kleiner macht. Vielleicht ist das ein Strategiefehler und LeShop arbeitet da besser.

    Zugegeben, meine Aussagen beruhen auf Vermutungen vom Seitenblick, ich bin kein Insider in dieser Sache.

  4. Pierre Rappazzo schrieb:

    hoi Dani

    Der Marktanteil ist tatsächlich viel kleiner als bei den stationären Läden, das Marktpotential wäre aber viel grösser. Der Grund für den schlechten Marktanteil liegt nicht darin, dass die Leute nicht online einkaufen wollen, wie häufig kolportiert, sondern in der schlechten online Leistung. Siehe dazu meine Argumentation oben und dazu gehört natürlich auch das zu kleine Sortiment.

  5. Reto Hartinger schrieb:

    Die Anzahl der Artikel wirkt sich auf die Rentabilität des Shops aus und dies je Verteilzentrum. Nicht umsonst begüngen sich alle Billiganbieter auf nur wenige Produkte. Je weniger Produkte sie tragen desto billiger können sie sein.

    Mit dem Wachstum des Shops wird die Sortimentsbreite und -tiefe zunehmen.

    Noch schwach sind die meisten Shops bei Empfehlungen von ähnlichen Produkten und logischen Ergänzungen. Das würde mir z.B. sehr helfen.

  6. Pierre Rappazzo schrieb:

    Produkte Anzahl: Natürlich, erst müssten die Verbesserungen gemäss “miserabel” umgesetzt werden, bevor man die Produkte Anzahl erhöht, sonst bringt dies nichts.

    Empfehlungen: Da gebe ich dir recht, die fehlen.

    Entscheidend für das vor sich hin darben der Schweizer Retail Online Shops ist die fehlende Marketingstrategie:

    Als Erstes müsste man den Kunden in den Mittelpunkt setzen!

    Dann müsste man den Kunden über die ganze online Wertschöpfungskette Produkte anbieten. Das würde konsequent umgesetzt bedeuten auch PC, Internet und Support gehörte in dieses Angebot. So könnte man den Kunden ganzheitlich erfassen und bedienen. Der Retailer wäre Ansprechpartner für sämtliche B2C Beziehungen. Also nicht nur Food, sondern alles wie Auto, Versicherungen, Bankleistungen usw. muss verkauft werden.

    Was die Retailer noch nicht begriffen haben, ist dass wer den B2C Markt online beherrscht ihn auch dereinst offline beherrschen wird. Viele online Firmen allen voran Google streben nach dieser Vorherrschaft; die Konsolidierung ist im vollen Gange.

  7. Internet Briefing Blog / Coop liest Internet Briefing Blog schrieb:

    [...] bei der letzten Analyse musste ich mit Coop schimpfen: Was taugt der Coop Online Shop Nicht dass jetzt schon alles Gut ist, aber einiges wurde umgesetzt: Viel mehr Artikel im Sortiment, [...]

  8. Denis DeMesmaeker schrieb:

    Online Shops mit offline Filialen könnten noch folgendes sehr nützliches Feature anbieten: Mitteilen in welcher ihrer Filiale das Produkt in meiner Nähe verfügbar ist (vor allem bei nicht alltäglichen Produkten). Damit könnte ich mich informieren, wo ich es holen kann und obs da an Lager ist…
    Zudem fehlt mir in den obigen Vorschlägen noch was wichtiges, was viele Shops nicht im Griff haben: Crawlbarkeit!

  9. Pierre Rappazzo schrieb:

    @Denise, Ersteres völlig richtig, ich definierte dies 1999 ähnlich: Coop ist die Marke und der gewünschte Absatzkanal die Möglichkeit des Kunden sich zu informieren oder zu kaufen.

    Zweiteres gilt für Lebensmittel Online Shops oder anderen starken off- und online Marken weniger. Aber sonst absolut richtig.

    –> Andere Shops andere Erfolgsfaktoren.

  10. ThomasKolb schrieb:

    Kann mir übrigens mal jemand plausibel erklären weshalb ein Session timeout auf unter 6 Stunden gestellt wird?

    Ganz klar : aus Sicherheitsgründen!
    Wenn ein (unbedachter, vielleicht sehr eiliger) Kunde via öffentlichem Terminal bestellt oder irgendwo anders, wo sich mehrer User einen Rechner teilen (Schule, Uni…) und er vergisst die Cookies zu löschen, kann das sehr ins Auge gehen, wenn der Nachfolger im Verlauf nen Link aufruft.
    Alle anderen Mechanismen zur Wiedererkennung / Verfifikation versagen, weil ja gleicher Client (IP, User-Agent).

    Kann mir jetzt jemand BITTE plausibel erklären, dass ich eben Mist geschrieben habe…?


    Ergänzend:
    “Amazon hat z.B. für den gesamten Deutschsprachigen Raum ein Verteilzentrum (Vermutung).”
    Fast richtig vermutet — es sind zwei Zentrallager.
    Das ältere in Bad Hersfeld und das neuere in Leiptzsch…
    Letzteres direkt neben einem neuen DHL-Hub samt Frachtflughafen — ohne Nachtflugverbot. Ein neues BMW-Werk, ein neuer Stadtteil, eine neue ICE-Trasse vervollständigen diese Bauwut des “wilden Ostens” … wo vor kurzem noch grüne Wiese bzw Ausblick darauf war… und Ruhe.
    Die Wahl der Standorte einmal anders…

  11. Pierre Rappazzo schrieb:

    @ThomasKolb: Nicht Mist, sondern über Mist geschrieben: Die Sicherheit des Users ist Aufgabe des Users, besonders dann wenn es den eigenen Shop massiv schwächt. Aber wir treffen hier auf ein Problem, das in den meisten Unternehmen besteht. Die Marketingverantwortlichen verstehen nichts von IT und die IT Verantwortlichen nichts von Marketing.

  12. Reto Hartinger schrieb:

    Hm, da muss ich Pierre eigentlich recht geben. Der Fall, dass jemand ein Sicherheitsproblem bei dieser langen Sessiontimeout hat ist äusserst gering. Passiert der Fall aber und wird in die Presse getragen, hat Coop ein Reputationsrisiko, welches auch wieder Viele von der Nutzung des Angebots abhalten könnte. Aber wahrscheinlich würde Coop nicht mehr Leute verlieren als sie durch bessere Usability gewonnen hat.

  13. Pierre Rappazzo schrieb:

    Du gibst ja auch nicht der Kaba die Schuld, wenn du vergisst das Haus abzuschliessen und du ausgeraubt wirst, nur weil das Schloss nach 15 Minuten nicht automatisch einschnappte. Diese Sessiontimeout Diskussion ist völlig abstrus. Aber noch schlimmer, sie steht stellvertretend für nicht dermassen offensichtlichen Fehlern, die sich IT und Marketing in Internet Lösungen leisten.

    So oder so, wenn was passiert muss man dies gütlich lösen.

  14. ThomasKolb schrieb:

    IT versus Marketing ist mir einfach viel zu einfach!

    Mist.

    * Der Frontend-ITler führt ständig Sicherheitsbedenken an, die im zustandlosen HTTP-Protokoll bei Sessions schnell den Kopf kosten.
    (Er positioniert eine Jahresausgabe CT strategisch schützend um sich und verschwindet dahinter buchstäblich)

    * Der Backend-ITler argumentiert, dass das alles mit der Warenwirtschaft und der Fakturierung kompatibel sein muss.
    (und verschanzt sich hinter einem Berg an technischen Festlegungen, die neben ihm noch niemand in den Fingern hatte)

    * Der Markenritter der Werbeagentur will unbedingt seine Corporate-Identity realisiert sehen.
    (So wie in der heiligen CI-Bibel geschrieben seit anno 19offline. Ein laminiertes Ringbuch im Überformat fliegt staubend auf den Tisch)

    * Der Branding-König will unbedingt die Erlebniswelt seiner neuen Kampagne haben — mit allen Sinnen wahrnehmbar.
    (So wie der Point of Sale bei der letzten Messe — in virtuell. Seine Fotos sind am ansehnlichsten — wegen der Messe-Mäuschen)

    * Der Interface-Guru will sein innovatives Usability-Konzept verwirklicht sehen.
    (Natürlich animiert am besten in Flash und so mindestens innovativ wie OS X, nur cooler. Seine Skizzen sind die buntesten und ebenfalls heilig)

    * Der R.O.I-Admiral legt größten Wert auf “das was hinten raus kommt” und hat ganz spezifische Vorstellungen zu Besellformularen.
    (und schmeisst einen Berg grafisch ausgewerteter Web-Statistiken auf den Tisch nebst repräsentativer Untersuchungen).

    * Der Usability-Papst spricht von Erkenntnissen zum menschlichen Gehirn und Feldtests, die man unbedingt berücksichtigen muss.
    (Die Fotos in den Artikeln, die er zeigt, erinnern wegen der Helm-Kameras an einen alten SF-Film)

    last:

    * Der SEO-Gandalf (der einzig wahre), den man seit neuem mit im Boot hat, hat nun alle gegen sich, weil er anhand eines Tools beweisst, dass das alles so mal gar nicht geht, weil der Crawler nichts findet — außer Spam-Verdächtigem !
    (Seine heiligen Ausdrucke könnten auch genauso in Klingonisch geschrieben sein)

    Aber Hauptsache, sie haben sich alle lieb und am Ende kommt eine Lösung heraus, bei der der User weiss, wohin er wann klicken muss…

    Slash Mist.

    ((und jetzt bitte nicht mit allzu spitzen Steinen auf mich werfen… im hier skizzierten Sinne bin ich nämlich ziemlich schitzo!))

  15. Reto Hartinger schrieb:

    :-) gefällt mir Thomas

  16. Pierre Rappazzo schrieb:

    diese ausführliche Beschreibung, der von mir sehr vereinfachten Darstellung kann ich so auch unterschreiben. Sorry, da muss ein anderer den Stein werfen.

  17. Reto Hartinger schrieb:

    Da schreibt ein anonymer fritz:

    mach doch zuerst mal deine eigene website wieder internet tauglich bevor du so einen bockmist schreibst.

    Ich halte solche Kommentare für Bockmist und lösche sie – sie tragen nichts zum Inhalt bei. Fritz – wenn Du dich innhaltlich äussern willst habe ich überhaupt nichts dagebgen. Wir sind für eine Auseinandersetzung und für gegenteilige Meinungen. Die musst Du aber begründen. Tut mir leid.

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