Datenspuren und Privatsphäre
Wer kann sich schon all seine Passwörter merken? Wer weiss wo er sich überall registriert hat? Ein Dauerproblem mit dem man sich zu helfen weiss. Man verwendet nur wenig Passwörter an die man sich leicht erinnern kann – und aus ist es mit der persönlichen Sicherheit. Tja und wie ist mit den Datenspuren die wir als Internet und Handynutzer, als Konsument und Dienstleistungsnehmer? Überall hinterlassen wir täglich Datenspuren. Welches sind die Folgen für unsere Privatsphäre? Wie sollen sich Organisationen verhalten? Mit Risiken und Nebenwirkung sowie der sinnvollen Nutzung von Profil-Daten befassen sich namhafte Refenten, geben konkrete Empfehlungen und Handlungsanweisungen an unserer Tagung
ICT und Privatsphäre – Best Practice für Unternehmen
Vom 4. April 2007.
Ist uns Privatsphäre egal?
Walter Grossenbacher, stellvertretender Geschäftsleiter, TA-SWISS
Walter Grossenbacher fasst die Erkenntnisse und Empfehlung der Studie «ICT and Privacy in Europe» zusammen:
-Wo und wie hinterlassen wir Datenspuren?
- Kann jeder Einzelne die Chancen und Risiken abschätzen?
- Wie sollen Organisationen mit elektronischen Privatsphäre ihrer Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner umgehen.
- Wo sind die Problemfelder und wohin geht die Entwicklung?
- Empfehlungen an Wirtschaft und Politik.
Privacy – Policy bei M-Cumulus Marketing Services
Christian Arpagaus, Bereichsleiter, Migros Genossenschafts Bund
Christian Arpagaus beleuchtet die Privacyproblematik aus der Praxis:
- Wie sieht die Praxis in Sachen Privacy beim Migros Cumulus Programm aus?
- Wie werden die Daten behandelt im Migros Cumulus Programm?
- Welche Chancen bieten die erhobenen Kundendaten?
- Wie reagiert die M auf Vorschläge im ICT and Privacy Report
- Wohin geht die Entwicklung?
Data Mining und Privacy: Ein Widerspruch in sich?
Jakob Nef, CEO, AZ Direct AG
Jakob Nef bespricht die Chancen und Probleme des Data Minings aus sicht des Direct Marketings.
- Wie sieht die Praxis in Sachen Privacy beim Direct Marketing aus?
- Wie werden die Daten behandelt?
- Welche Chancen bieten die erhobenen Kundendaten?
- Wohin geht die Entwicklung im Data Mining?
Profilierungsmöglichkeiten für Unternehmen
Dr. Bruno Baeriswyl, Datenschutzbeauftragter des Kantons Zürich, Präsident von PRIVATIM, der Vereinigung der schweizerischen Datenschutzbeauftragten
Bruno Baeriswyl zeigt die rechtlichen Leitplanken in der Schweiz sowie Europa auf und gibt konkrete Empfehlungen:
- Was verlangt das Gesetz wirklich?
- Welche Punkte sind für Unternehmen zu beachten?
- Welche Chancen bieten sich ihnen?
- Wo stehen wir im Vergleich zu Europa und zum internationalen Umfeld?
- Ausblick
Identity 2.0 – mehr Kontrolle über die eigenen Daten?
Martin Kuppinger, Kuppinger Cole Partner, Co-Founder und Senior Partner
Mittels “Identity 2.0″ kann der Nutzer seine Identitätsdaten – vom Namen über die eMail-Adresse bis hin zu Hobbies und anderen Daten – einmal pflegen und immer wieder verwenden, statt sie an zig Websites neu einzugeben. Ziel ist es, dem Internauten wieder mehr Kontrolle über seine Identitätsdaten zu geben. Martin Kuppinger stellt diese Trends vor und bewertet sie.
- Die wichtigsten Entwicklungen im Überblick
- Wird der Benutzer damit wieder mehr Kontrolle über seine Identitätsdaten erhalten?
- Welche neue Risiken entstehen?
- Wie können und sollten Unternehmen diese Ansätze für die Interaktion mit ihren Kunden einsetzen?
Es würde mich freuen, Dich dabei zu haben. Melde Dich hier an.



Privatsphäre mit Identity 2.0? schrieb:
[...] Zu diesen Themen ruft Internet Briefing zu einer weiteren interessanten Tagung: ICT und Privatsphäre – Best Practice für Unternehmen. Mit den Risiken und Nebenwirkung sowie der sinnvollen Nutzung von Profil-Daten befassen sich die Refenten und geben konkrete Empfehlungen und Handlungsanweisungen an der Tagung ab. Wer sich dafür interessiert kann sich hier anmelden. Die Kosten von CHF 180.00 sind überschaubar und wenn man noch Mitglied ist von Internet Briefing, dann bezahlt man sogar nur noch CHF 98.00. [...]
Kommentiert am 27-Feb-07 um 1:18 pm | Permalink
Orbit-iEX Blog - IT für Business.People - Hitachi entwickelt RFID Chip so klein wie Staub schrieb:
[...] März 2007Hitachi entwickelt RFID Chip so klein wie Staub [ für Business ] Von Reto Hartinger um 13:07 Hitachi entwickelt ein RFID-Chip in derGrösse eines Staubkorns. Der 0,05 mal 0,05 Millimeter kleine Sender ist 64-mal winziger als herkömmliche Produkte und gerademal 5 Mikron dick. Er enthält ein 128-Bit-ROM was für eine 38-stellige Identifikationsnummer Platz bietet. Damit kann der RFID-Chip direkt in das Produkt hinein produziert werden, bietet aber kaum mehr Funktionalität als ein Barcode, ausser dass jetzt nicht nur eine Produktegruppe eine Identifikation erhält, sondern jedes einzelne Produkt für sich. Ubiquitous Computing rückt wieder einen Schritt näher. Die Sicherheitsrisiken und Persönlichkeitsschutz-Risiken werden nicht kleiner. Ein serienreifes Produkt gibt es frühestens in zwei Jahren. [...]
Kommentiert am 14-Mrz-07 um 2:14 pm | Permalink