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Politiker 2.0

von Harald Taglinger

Wer sagt eigentlich, dass Mash-ups sich immer nur auf reale Landkarten und Szenarien beziehen müssen? Eben. Strategiespiele sind via Google Maps (Danke, Anatol!) natürlich ebenso möglich. Aber wer sagt eigentlich, dass Mash-ups immer nur aus der Kombination von Karten und Daten bestehen müssen. Auch zwei verschiedene Content-Arten können vermischt werden. OpenCongress verbindet die Berichterstattung über den amerikanischen Kongress mit Web 2.0-Mechanik. So erfährt man, wie oft jemand oder ein Thema geklickt wird. Und es lassen sich die Blogeinträge zu einer Person sehen. Hopsla, plötzlich erreicht die Berichterstattung über Politik eine Bürgernähe, auf die man eigentlich auch ohne Web 2.0 hätte kommen können. Aber so ist es auch gut. Feine Sache. Hallo, Schweiz ? Wir jetzt?


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2 Kommentare zu “Politiker 2.0”

  1. zimtblog schrieb:

    Politik 2.0

    Der Artikel John Edwards, the e-Candidate auf businessweek.com, beschreibt, wie amerikanische Politiker aus der obersten Liga (unter anderem Hillary Clinton und Obama Barack) die neuen Medien in Form von Blogs, Podcasts und Videoansprachen mittlerweile…

  2. Reto Hartinger schrieb:

    Wir sind noch meilenweit von solchen Konzepten entfernt, die meisten wissen nichtmal was ein Mash-up ist. Wird kaum eingesetzt. Die Westschweiz soll mit RSS und Mash-ups viel bessr umgehen. Es gibt dort auch viel mehr Blogs!

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