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Apple verkauft 30 % mehr PCs

von Reto Hartinger

Die neue Produktepalette mit Intel-PCs von Apple schlägt ein. Apple verkauft gemäss Marktforschungsinstitut Gardner 30 % mehr Macs im ersten Quartal und steigert seinen Marktanteil in den USA von 4 % auf 5 %. 741.000 Macs sind laut Gartners Schätzung in den USA von Januar bis Ende März 2007 über den Ladentisch gegangen. Damit ist Apple erstmals wieder drittgrösster PC-Hersteller der Welt. Mit 5 % bleibt Apples Marktanteil aber weiterhin sehr diskret.

Seit Jahren gibt es keine Softwareschmiede mehr, die für den Mac entwickelt; zu gering ist die Verbreitung des MacOS. Das Problem wird sich auch bei steigendem Marktanteil nicht lösen. Mit den Intel-Macs sind auch immer mehr Macianer auch Windows-User. Erst wenn Apple sein Betriebssystem auch anderen Herstellern lizensiert, werden die Softwareunternehmen in die Entwicklung von MacOS-Software investieren.

Die Appleaktionäre kümmert das kaum: Eine solch satte Umsatzsteigerung lässt die Gewinne sprudeln. Apples Bruttogewinnmarge ist deutlich höher als die der Konkurrenz. Und mit diesem positiven Signal verabschiedet sich Apple kaum aus dem PC-Markt, auch wenn die Computersparte immer weniger zu Umsatz und Gewinn von Apple beiträgt.

Microsoft Vista hatte noch nicht den erhofften positiven Einfluss auf die PC-Verkäufe der anderen Hersteller. Insgesamt wurden 8.9 % mehr PCs verkauft als in der Vergleichsperiode des letzten Jahres.


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1 Kommentar zu “Apple verkauft 30 % mehr PCs”

  1. Internet Briefing Blog / 35 % Marge - Apple schlägt alle Rekorde schrieb:

    [...] Die Rechner gewinnen Marktanteile  (Absatz 1,517 Millionen Stück +36 %) vor allem dank der Notebooks. Der Umstieg auf Intel-Chips hat sich mehr als ausbezahlt. [...]

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