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Handy –TV Konzession an Swisscom – wen wunderts?

von Reto Hartinger

Die Eidgenössische Kommunikationskommission ComCom hat Swisscom die landesweite Konzession für Handy –TV zugeschlagen. Swiss Mobile TV (MoTV) guckt in die Röhre und bezeichnet das Verfahren als Farce. Die Konzession gilt für 10 Jahre und die gesamte Schweiz.

Ich hab mich auch gefragt, wieso nur eine Konzession vergeben wird. Es kann so keine Konkurrenz geben und da ist von vorneherein der logische Sieger die Swisscom.

Die Swisscom will in den Euro08 Städten die Uebertragung der Fussball-Europameisterschaften möglich machen und baut ein entsprechendes Netz auf.

Unser Mitglied Bruno Bucher von MoTV hält sein inhaltliches Konzept für besser und ist entäuscht. Die bessere Netzabdeckung hat die besseren Inhalte ausgestochen.

Bruno – kannst Du Stellung nehmen?

Digitale Läden revolutionieren den Einzelhandel

von Jürgen Köhler

Es gibt traditionelle Ladengeschäfte in denen man Produkte anfassen, ausprobieren, bezahlen und mitnehmen kann. Es gibt den Katalogversandhandel (Print und Online). Wo aber bleiben Mixed Reality Konzepte? Warum kein Ladengeschäft, daß nur aus Touch Screens besteht, den Kunden mit RFID Chip erkennt, das Interface in die jeweilige Sprache übersetzt und ggf. Wechselkurse einblendet. Der Kunde erhält einen Ausdruck seiner Bestellung auf Kartonage in einer schicken Einkaufstüte und erhält die Ware dann per Express nach Hause.

Welche neuen Services und Produkte könnte ein digitaler Laden anbieten? Welche Zielgruppe würde er ansprechen? Welche neuen Service Möglichkeiten würde dieser Laden ermöglichen?

Ein komplett digitaler Laden erscheint grotesk. Auf den zweiten Blick könnte er dennoch Sinn machen. Zum Beispiel:

  • keine Lagerhaltung
  • personalisierte Produktpalette
  • individuelle Sprachausgabe
  • individuelle Anordnung des Sortiments

Vielleicht sollten Top-Produkte real vorhanden sein zum ausprobieren. Gewissen Produkte wie Kleidung lassen sich schwieriger Online verkaufen – digitales anprobieren geht bekanntlich noch nicht. Ein Stoff mag schön aussehen, wie er sich anfühlt, können unsere Augen nicht ertasten. – Ein Algorithmus, ob ein Kleidungsstück passt, könnte trotzdem entwickelt werden. Das macht erst Sinn, wenn die komplette Verwertungskette digital erfasst ist.

 Supermärkte haben veraltete Sortimentsanordnungen

Permanent wird der Konsument (das Wort verleitet ja schon zum Konsum, neutraler wäre das Wort Mensch) beeinflußt mehr und anders zu kaufen, als er ursprünglich beabsichtigt. Die wichtigen Produkte hinten im Markt zu verstecken und das unwichtige (aber profitable) am Eingang zu positionieren ist nicht der idiale Weg, meiner Ansicht nach. Ich möchte nicht verführt, ich möchte mit Sinnvollem berührt werden. Staples macht es umgekehrt. Alle Top-Seller stehen vorne. Ich muß nicht den gesamten Laden durchlaufen, um meine alltäglichen Einkäufe zu erledigen.

Was macht den digitalen Laden intelligenter?

Er hat eine individuelle Sortimentsanordnung. Männer, Frauen und Kinder – Sie alle haben unterschiedliche Bedürfnisse und müssen anders bedient werden. Auf Webseiten wird dies bereits gemacht. Offline ist das noch schwierig. Der digitale Laden kann, wie eine Webseite, sein komplettes Angebot anpassen. Tricks und Werbung werden dann in derzeitiger Form nicht mehr benötigt.

Wo wird es den ersten digitalen Laden geben?

Einen reinen digitalen Laden wird es in der Form wahrscheinlich nie geben. Ich sehe eher das Potential eines Mixed Reality Ladens. Die Angebotspalette kann so bereichert und der Umsatz gesteigert werden. Bleibt die Frage der Technologie. Hier gibt es viele Möglichkeiten. So könnten bestehende Ladengeschäfte nicht nur mit Microsoft Surface ausgestattet werden. Second Life könnte ebenfalls seine Anwendung finden. In meiner täglichen Arbeit arbeite ich Konzepte und Anwendungen aus wie Mixed Reality die Welt bereichern kann. Im Fersehbereich sehe ich darüber hinaus ebenfalls gute Möglichkeiten für derartige Konzepte.

Wann wird es den digitalen Laden geben?

Die Antwort kann jeder selber finden. Es ist der Schnittpunkt von Break-even (Kosten der Technik und Umsatzpotential) und Interesse eines Geschäftsführers zu experimentieren. Aufregende Presse ist sicherlich garantiert.

Es gibt viel was man zu diesem Thema noch schreiben könnte. Viele inspirierende Details. Interessant fände ich einen Vortrag zu diesem Thema.

Google Gadgets

von Ernest Peter

Google Gadgets sind kleine Programme für die persönliche iGoogle Seite, den Desktop oder die eigene Website. Beim Besuch der Erfa-Gruppe Internet Briefing bei Google am 18.9. wurden sie vorgestellt.

Ich habe mich ein wenig eingelesen und zwei einfache Gadgets geschrieben: eine Adresssuche in tel.search und die Anzeige des Niederschlagradars von MeteoSchweiz.Die zwei Gadgets

Meine ersten Erkenntnisse:

  • Gadgets schreiben ist nicht eine Sache von Minuten, sondern am Anfang eher von Stunden. Damit meine ich natürlich nicht das Hello World sondern sinnvolle Anwendungen.
  • Der Schreiber sollte HTML kennen und je nach Anwendung auch JavaScript

Weshalb sollte jemand Gadgets schreiben?

  • Ein Gadget als zusätzliches Interface zu einer bestehenden Webapplikation, z.B. das Adresssuch-Gadget für tel.search. Das bringt zusätzlichen Traffic.
  • Ein Gadget als Werbeinstrument, z.B. das Niederschlagsradar-Gadget mit einem Link zu einem Schirm-Hersteller (nur eine Demo – ich besitze keine Aktien der Firma)
  • Ein Website-Gadget als Anwendung für die eigene Website, einfacher zu entwickeln als von Grund auf in PHP oder Java

Eine offene Frage betrifft das Benutzungsrecht. Ich habe beim Radar-Gadget einfach das Bild auf der Website von MeteoSchweiz eingebunden, ohne sie zu fragen. Ich hätte gerne das Radarbild der NZZ verwendet, welches häufiger aktualisiert wird. Nachdem ich aber auf der MeteoSchweiz-Seite gesehen habe, dass die Geld verlangen, wurde mir das zu heiss.

Der umgekehrte Weg: vom eCommerce zum stationären Handel

von Thomas Lang

Threadless ist eine der neueren Erfolgsgeschichten im eCommerce. Der T-Shirt Onlineladen mit einer Communitiy von rund einer halben Million Usern verkauft pro Tag 3′000 T-Shirts – mit gerade mal zwei Dutzend Mitarbeitern notabene.

Das Online-Geschäft läuft wie geschmiert, also höchste Zeit, auch die Online-Muffel abzuholen. In Chicago wurde diese Woche der erste physische Threadless-Laden eröffnet. Weitere sollen folgen (Bilder von der Eröffnung).

Um auch die Online-Shopper in den Laden zu motivieren, gibt’s im Retail die Gewinner-Shirts jeweils schon am Freitag zu kaufen – online stehen sie erst am Montag im virtuellen Regal.

Weitere Erfolgsgeschichten und Trends im eCommerce gibt’s nächsten Dienstag im Internet-Briefing.

Wie Social Communities Gewalt, Rassismus und Sex millionenfach fördern

von Jürgen Köhler

Folgende Support Nachricht habe ich kürzlich von StudiVZ erhalten – auf meine Frage hin, welches User Bild ich denn verwenden dürfe:

“Hi …,

nein muss kein Orginalbild sein- jedenfalls nicht momentan- hauptsache du
nimmst keine Fotos von anderen Leuten die nichts davon wissen oder unsere
Support Avatare…auch Gewalt,Rassismus,Sex etc. etc. als Bildinhalt sind ok,
aber das hast du dir wahrscheinlich auch so schon denken können.

Viel Spass beim aussuchen

Gruß”

Social Communities fördern Gewalt, Sex und Rassismus

Aha. Gewalt ist OK – ist ja nichts neues. Sex ist OK – jeder vierte Teenie läuft “halbnackt” auf der Straße rum. Rasissmus ist OK – vielleicht in der StudiVZ Zentrale in Berlin!? Was ist der Unterschied zwischen gesprochener und gezeigter Gewalt? Die offizielle Politik würde dies wahrscheinlich nicht unterstützen.

Anwälten sind die Web 2.0 Platformen ein graus

Viele Einträge sind Rechtsverstöße – mein Anwalt rauft sich als Berater vieler Start-ups regelmäßig die Haare. Trotzdem scheint es dem Erfolg bei StudiVZ nicht zu schaden, nach dem Motto: “wo kein Kläger, da kein Richter.” Oder es ist eine Frage der Moral und Ethik. Dennoch wird der schwer zu erzielende finanzielle Erfolg gerne wohl der Moral vorzuziehen sein. Jeder muß sich anscheinend seine persönliche Grenze setzen. Den Jugendlichen Gegenüber ist es nicht sonderlich Verantwortlich gegenüber, die an diesem Beispiel lernen.

Secret City – Die deutschsprachige Alternative zu Second Life?

von Jürgen Köhler

Was macht Secret City?

Die deutschsprachige 3D-Welt Secret City möchte in die Fußstapfen von Second Life treten und schlägt dabei eine Rute ein, die kommerziell sehr erfolgreich sein kann: Man verzichtet auf “user generated content”, dafür konzentriert man sich auf Matchmaking, Dating und Erotik. Während in Second Life Dating und virtueller Sex nur eine Facette des Lebens ist, so machen die Betreiber von Secret City kein Hehl daraus, was hier im Vordergrund steht:
Vergiss den Alltag, lerne nette und aufgeschlossene Menschen kennen, verabrede Dich mit ihnen und lass Dich verführen.

Ein spannendes Abenteuer voller Vergnügen, Leidenschaft und Verführungen.
Der teilweise hohe erotische Reiz der Avatare, der dem “ersthaften Business” in Second Life manchmal im Wege steht, dürfte bei Secret City der Motor des Geschäfts sein. Viele werden gerne 20 Euro im Monat dafür ausgeben, ihrem (zumeist weiblichen) Avatar Unterwäsche aussuchen zu dürfen.

Da man bis zu 1 Million Mitglieder anstrebt, wird es bei diesem Geschäftsmodell auch unerheblich sein, ob “liebevoll gestaltete Online-Geschäfte wie ein Versandhandel oder eine Internetapotheke” (Zitat von der SC-Website) entscheiden zum Umsatz beitragen. Second tought: Wenn sie dem Umfeld entsprechende Produkte anbieten, kann das durchaus der Fall sein.

Alles in Allem erfolgversprechend aber sicher keine Plattform auf der sich eine BMW oder eine Deutsche Bank präsentieren möchte. Selbst bei Lifestylemarken sind da sicher vorsichtig.

Die bedeutendsten und fortschrittlichsten Unternehmen in der Schweiz

von Reto Hartinger

Endlich wurde ich erkannt als Führer eines der bedeutensten Unternehmen der Schweiz. Schade, dass man mich beim MobileBusiness FORUM trotzdem nicht kennt. So werde ich von ihnen begrüsst

Grottenschlechtes E-Mail

Guten Tag!

Ihr Unternehmen gehört zu den bedeutendsten und fortschrittlichsten in der Schweiz. Somit sind Sie sicher auch interessiert an innovativen Lösungen, welche die Abläufe effizienter gestalten und Prozesse optimieren, z.B. mit Hilfe von modernen Kommunikationsmitteln? ……

Gähn. Ich habe überhaupt nicht gemerkt, dass das 50 000 Andere auch bekomen. Und dann geht es irgendwo weiter mit dem Satz

Unter dem Motto “Navigate to success“ bietet der Anlass hochkarätige Referate von internationalen Top-Referenten zu zukunftsrelevanten Themen.

PR-Gesülze so weit das Auge reicht

Ein Schreiben wie es “fast” nur eine PR-Agentur verfassen kann. Das Mail wird kaum der Wegweiser zum Erfolg sein.

Auf der Website gehts im gleichen Stil weiter: Die Zukunft des Mobile Business startet in Bern

Aha, dann müssten die Referenten eigentlich aus Bern kommen und nicht internationale Top-Referenten sein.

Bescheidenheit ist (k)eine Tugend im Netz

Am 18. Oktober treffen sich CEOs, CIOs und CTOs, kurz: die Entscheidungsträger, im Stade de Suisse in Bern. Ich gehe dann lieber am 4. Oktober ins Swissôtel um von Steve Ballmer, CEO Microsoft, die Keynote anzuhören (er ist wirklich ein internationaler Topreferent, deshalb brauche ich das nirgends zu erwähen – man weiss es) welcher gefolgt wird von 5 führende Vertreter der Branche (sie werden bei mir nicht genannt: sind aber Andrej Vckovski CEO Netcetera AG. Bruno Richle CEO Crealogix, Hellmuth Broda Chief Technology Office Sun Microsystems, Johann Kurz Director Business Group Microsoft, David Nüscheler CTO Day Interactive) und am 22. Oktober gehe ich mit den Teilnehmern des Internet Briefings ins Google Entwicklungszentrum – obwohl nicht die Zukunft gestartet wird. Bernhard Seefeld spricht lediglich über Google’s Engineering Culture – Wie bei Google Software geschrieben wird.

Ich möchte nicht behaupten, dass ich die besten Texte schreibe oder dass man mich kopieren sollte. Grundregel ist aber: so schreiben wie man es selber lesen möchte.

NLP für Webseiten

Dabei gäbe es eigentlich eine anerkannte Motivationsmethode -man müsste sie einfach auf Websiten und E-Mailtexte anwenden. Das lese ich bei einer Webagentur

Auf Wunsch – insbesondere bei langen Texten, oder verkaufsoptimierten Seiten – verwenden wir bei der Textformulierung ein Modell aus der Wahrnehmungspsychologie: NLP. Das macht dann ein zertifizierter Trainer. Der bekommt Ihr schriftliches Briefing, spricht mit Ihnen darüber und über Ihre Ziele. Und entwirft den Text. Schütten Sie Ihm Ihr Herz und Ihre Brieftasche aus

Der NLP-Profi bei der Arbeit – ein Genuss

Vielleicht ein Thema für ein nächstes Internet Briefing. NLP ist so stark, wenn es richtig beherrscht wird, dass Leute einfach “fast” alles tun oder glauben. Hier bezahlen Kassierer einer Pferderennbahn reihenweise völlig wertlose Tickets als Gewinner aus und hier bezahlt Derren Brown in New York verschiedene Einkäufe mit absolut wertlosem weissem Papier!

Ich werde mich also mit meinen Texten auch noch mehr anstrengen müssen (z.B. die Deutschfehler rausnehmen!) :-)

Wer hat Erfahrung mit NLP-Texten? Wie lauten die Best Practies beim Texten im Internet?

München in Second Life

von Jürgen Köhler

Ein Modell der Innenstadt von München  wurde kürzlich realisiert. Hier eine Videovorschau der Stadt.

Die Highlights:

  • 220 Gebäude

  • 15 Sehenswürdigkeiten

  • 5 Kirchen

  • regelmäßige Berichterstattung in den Medien

  • hochwertiges Umfeld für Marken

  • technisch zuverlässige Umsetzung

Kann Second Life das Städtemarketing revolutionieren?

Meiner Ansicht nach ist das schwierig.  Unter anderem aus folgenden Gründen:

  1. noch geringe Reichweite
  2. hohe Hardware Anforderungen
  3. bisher fehlende Integration in die normalen Suchmaschinen von SL Inhalten

Der einzige bleibende Unterschied zu Google Earth ist, daß die Modelle mehr Details haben und das Avatare die Welt betreten können. Gemeinsames Erleben soll angeblich bald in Google Earth integriert sein.

Der einzige Vorteil für Sponsoren bliebe damit die PR Aufmerksamkeit. Anstelle teure Werbeanzeigen in Presse und TV zu schalten, könnten dann journalistische Inhalte zur Hälfte des Preises die Aufmerksamkeit in der Zielgruppe verschaffen. Doch reicht das als Verkaufsargument aus, um derartige Modelle zu einem finanziellen Erfolg zu verhelfen?

Microsoft gegen Google

von Reto Hartinger

Microsoft spielt die Rolle von Google als Konkurrenten immer herunter. Im Suchmaschinen- und Werbemarkt hat Microsoft aber nichts zu bestellen. Immer mächtiger wird Google. Das gilt es zu verhindern.

Zum Beispiel mit der Initiative for Competitive Online Marketplaces. Sie befasst sich mit Google, Datenschutz und Urheberrechte. Microsoft hat seine PR Agentur beauftragt, diese Initiative zu gründen und Mitglieder sowie Argumente zu suchen. 30 Unternehmen in 10 Ländern sind bis dato der Initiative beigetreten. Burson-Marsteller darf auch Lobbyarbeit gegen die Uebernahme von Double-Click durch Google machen.

Geschäftspraktiken, die in den USA als normal gelten – normal ist auch, den Gegner einfach mit Gerichtsfällen einzudecken.

Eine Dimension weiter geht Microsoft mit dem Geldeinsatz – Facebook soll übernommen werden. Kampflos überlässt Microsoft Google das Feld nicht mehr. Dass Microsoft Doubleclick nicht übernommen hat, ist mit Geld und Lobbyarbeit nicht mehr wett zu machen. Das war ein schwerer strategischer Fehler den man vor Jahren viel billiger hätte ausbügeln können, als Google an Doubleclick noch gar nicht interessiert war. Daraus hat Microsoft gelernt. Gute Onlinedienste werden nicht mehr kampflos an Google gehen – Microsoft wird die Preise ins Astronomische steigen lassen.

Dabei sollte Microsoft einfach bessere Produkte als Google bereitstellen. Möglich wäre dies – aber leider nur in den Märkten, in denen sich Microsoft selber ins Bein schiesst.

Keine Bestätigung für Ballmer Event – Schau im SPAM-Folder nach!

von Reto Hartinger

Wer bis Donnerstag beim Next Generation Internet mit Steve Ballmer sollte am Freitag ein Bestätigungsmail erhalten haben. Die anderen bekommen das Bestätigungsmail morgen Mittwoch. Dieses ist sehr wichtig, da es am Anlass vorgezeigt werden muss. Bei über 400 Mails hat schon der eine oder andere Provider die Nachricht gar nicht weitergeleitet, einzelne Firmen lassen die Mails gar nicht bis zur E-Mailadresse durch oder sie landen dort direkt im SPAM-Filter. Vielleicht haben auch einige Firmen die E-Mailadresse insider@vtx.ch als SPAM vorgemerkt. Kann auch sein.