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Trend Vergleichstest im Web – Qualitätsvergleich statt Preisvergleich

von Reto Hartinger

Online Vergleichsdienste sind “in”. Das haben wir beim Internet Briefing auch erkannt und beginnen das nächste Jahr mit Richard Eisler, der uns die Do’s und Dont’s im E-Business aus Sicht von Comparis näher bringt. Geht es im Web meist “nur” um den billigsten Anbieter und nicht um die Qualität und schon gar nicht um einen Mix wie Preis, Lieferbedingung und Features so habe ich sinniert, ob ich nicht doch einen Qualitätsvergleich anbieten könnte. Dank Youtube bin ich fündig geworden.

Ich vergleiche weitverbreitete Produkte, breche diese auf die Grundfeatues herunter und vergleiche nur die absolut identischen Features. Mein Produkt sind bekannt Singstars welche alle die amerikanische Nationalhymne singen. Kein Verstecken hinter Technik möglich, die bare Stimme zählt und Jede interpretiert das Gleiche. Ein nicht ganz ernst gemeinter Vergleich aber doch sehr aufschlussreich.

Stars singen die US-Nationalhyme auf youtube

Aaliyah
Christina Aguilera
Beyonce Knowles
Destiny’s Child
Celine Dion
Mariah Carey
Kelly Clarkson
Whitney Houston
Faith Hill
Alanis Morissette
Jessica Simpson

Für mich ist Platz 1 eindeutig, auf den Rängen gibts dann schon mehr Gedränge. Äh, die Reihenfolge ist weder eine Rangierung noch alphabetisch. Welches wär Dein Podest? Meine ist im Kommentar

Schweizer Meisterschaften Webdesign

von Adrian Locher

Lukas Elmer, ehemals Vorzeige-Praktikant und nun Entwickler bei der zimtkorn, schreibt im zimtblog über seine erfolgreiche Teilnahme an den Schweizer Meisterschaften im Webdesign.

Youtube und das Image der Politiker – eine Auslese zum Totlachen

von Reto Hartinger

Das Internet wird für Politiker immer wichtiger. Sie pflegen ihr Image, machen aufwändige Websites und in den USA wird der Wahlkampf auch und immer mehr auch auf Youtube ausgefochten. Ob sie wollen oder nicht, denn was auf Youtube erscheint ist kaum in ihrer Macht. Noch weniger, was mit ihrem Namen auf der ersten Stelle kommt. Aus reinem Zufall bin ich auf ein Video mit dem französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy gestossen. Das war so “komisch”, dass ich einmal wichtige Politiker der Welt abgesuft habe. Nachfolgend sind die jeweiligen Top-Positionen bei der Suche nach dem Nachnamen:

Nicolas Sarkozy: Betrunken?
George W. Bush: Ein Idiot?
Angela Merkel: Sexuell belästigt?
Gordon Brown: Nasengrübler
Romano Prodi: Pinocchio
Vladimir Putin: Schokoladenseite mit eigenem Song

Man kann sich wundern bis totlachen und bei jedem Video hat es weitere lustige related Videos. Einzig Vladimir Putin hat sein Image im Griff – die anderen sind nie “vorteilhaft” in Szene gesetzt. Was jemand tun, wenn er ein peinliches Video auf youtube hat? Wie wird das Ranking von Youtube beeinflusst? Wie wird eventuell Manipulation verhindert?

Das bingt mich natürlich auch auf die Idee in der Schweiz zu suchen. Vortritt hat die Bundespräsidentin:

Micheline Calmy-Rey: Popsängerin?
Doris Leuthard: WEF Davos – nicht ganz akzentfrei

Christoph Blocher: Umfaller
Pascal Couchepin: WEF Davos an der most important party
Moritz Leuenberger: Das isch en Scheiss
Hans-Rudolf Merz: kein Video
Samuel Schmid: Über radikaler Islamismus

Da kommen die Schweizer aber ziemlich glimpflich davon. Nur unser bloggende Medienminister hat ein Problem und der Internetfernsehmacher Blocher ist auch nicht magistral.

Und hier noch Hartinger – für die dies interessiert :-)

Adwords Keyword-Analyse Tool: Feedback zum Qualitätsfaktor, höhere Preise

von Beat Z'graggen

Google hat auf die Wünsche vieler Kunden gehört und gibt neu ein besseres Feedback über den Qualitätsfaktor. Dazu wird bei jedem Keyword bei welchem Adwords-Werbung gebucht wurde, eine Lupe angezeigt, über welche man das Adwords Keyword-Analyse Tool aufrufen kann.

Da Google sicherstellen will, dass auch in Zukunft ein Teil der Besucher auf die Suchmaschinen Werbung klickt, wird ständig daran gearbeitet, die Qualität der Anzeigen zu verbessern. Seit längerem wird dabei auch der Adwords Qualitätsfaktor eingesetzt. Während früher nur der Klickpreis und die Klickrate für die Position der Adwords-Anzeigen relevant waren, nimmt heute der Qualitätsfaktor einen entscheidenden Einfluss nicht nur auf die Position der Adwords-Anzeige sondern auch auf das Mindestgebot für eine Anzeige.

Keyword-Analyse AdwordsDazu wird vor allem auch die Zielseite analysiert, auf welche die Werbung hinführt. Diese wird in der Regel fast unmittelbar nach Erstellung einer neuen Anzeige mit einer neuen Url vom AdsBot besucht. Je besser die Zielseite zum gesuchten Wort passt, desto besser ist der Qualitätsfaktor. Im Zweifelsfall sollte man deswegen besser mehrere Zielseiten erstellen. Neu zeigt Google im Adwords-Konto neben jedem Keyword den Qualitätsfaktor mit einem dazugehörigen Feedback an. Dabei werden auch konkrete Hinweise für Verbesserungen gegeben. Das Ganze ist zwar noch Verbesserungsfähig aber sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung.

Bei einigen Kunden, welche Ihre Adwords-Kampagnen selber betreuen, haben wir festgestellt, dass einzelne Anzeigen nun nicht mehr erscheinen, weil das Mindestgebot angehoben wurde. Ob dies mit dem verbesserten Feedback zusammenhängt, oder zufällig zum gleichen Zeitpunkt wie das neue Tool kommt, kann ich allerdings nicht sagen.

Der Beitrag wurde ursprünglich unter
http://news.worldsites-schweiz.ch/adwords-keyword-analyse-tool-feedback-zum-qualitaetsfaktor-hoehere-preise.htm publiziert.

Web 2.0: Wie Du User richtig einbindest

von Reto Hartinger

Beim Web 2.0 ist meist die Website gar nicht so schwierig nachzubauen. Der Wert müsste eigentlich gering sein. Aber hoppla – Facebook wurde mit 15 Mia bewertet. Der Wert ist nicht die Technologie, nicht der zur Verfügung gestellte Inhalt sondern das was die User daraus gemacht haben und die Zeit die sie auf der Site verbringen, wie oft sie wieder kommen.

In Zukunft wird es also immer mehr darum gehen, wie wir Nutzer an uns binden durch ihre eigene Partizipation. Ja, das geht auch bei E-Commerce und Firmenwebsites. Das Mitmachweb bietet grosse Chancen. Das Commitment der Nutzer mit der Site wird grösser. Das bringt auch neue Probleme mit sich. Es gibt noch wenige Sites in der Schweiz die damit Erfahrung haben. Ich habe diese aufgeboten, damit wir von ihren Erfahrungen profitieren. Vier Pioniere zeigen, wie sie mit Userpartizipation umgehen – welche Probleme und Erfolge sie haben, damit Du entscheiden kannst, ob Du für das Mitmachweb ready bist.

“User Generated Content” – Keine Angst vor dem Kunden

Online-Kommentare – mehr als Leserbriefe 2.0
Peter Hogenkamp, Geschäftsführer Blogwerk

Wer seine Inhalte konsequent für Kommentare öffnet und mit diesen auch souverän umzugehen weiss, erhält mehr als eine Nachfolge-Funktion für Leserbriefe: Häufig werden die interessantesten Diskussionen in den Kommentaren geführt.

- Der kleine, aber feine Unterschiede zwischen Kommentaren in Blogs und Diskussionen in Foren
- Kommentare vs. Trackbacks?
- Die 10 besten deutschsprachigen Kommentare
- Leassons learned von den bestkommentierten deutschsprachigen Blogs
- Die fünf sichersten Kommentarkiller.

Facts 2.0: Experimente mit News und Lesern
Christoph Lüscher, Geschäftsführer PartnerWinner von TA-Media und Projektleiter von Facts 2.0

Web 2.0 in der Schweiz und das erst noch mit Fokus auf “ernsthafte” Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft – kann das funktionieren? Christoph bespricht erste Erfahrungen mit dem Aufbau eines durch und durch interaktiven Meinungs- und Hintergrundmediums.

- Wie lässt sich eine kritische Masse aufbauen?
- Wie kann eine “ernsthafte” Diskussionskultur in einer Online-Community etabliert werden?
- Welche Technologien müssen einer funktionierenden interaktiven News-Community zur Verfügung gestellt werden?
- Wie konsummieren Web-User News? Wie stark können die etablierten News-Konsumgewohnheiten durch neue, den Möglichkeiten des Internets angemessenere Tools verändert werden?

Umgang mit Leserkommentaren
Urs Holderegger, Nachrichtenchef NZZ

-Abkehr von der Anonymität oder Heinz Müller statt Donald Duck. Was sind die Folgen?
-Qualitätskontrolle, notwendiges Übel oder einziges Mittel, um die Marke NZZ zu schützen?
-Plötzlich neue User dank Verbreitung in andern Blogs oder Foren. Umgang mit ausländischen Leserkommentaren?
- Aendert User Generated Content die Marke?
- Wie unterscheidet sich der Online-Leser vom Blattleser?
- Wie beeinflusst der Online-Leser die Redaktion?

Wenn Kunden plötzlich meine Produkte beurteilen
Roland Zeller, Geschäftsführer von travel.ch

- Hotelbewertungen durch Kunden wie angepackt, wie umgesetzt?
- Wie funktioniert das (auch grob technisch)?
- Was kommt von den Usern zurück?
- Redaktioneller Aufwand?
- Nutzen für die User?
- Gibts nur “abmotzereien”?
- Do’s und Dont’s
- Ausblick

Anmeldung: http://www.internet-briefing.ch/userContent

Der etwas andere Corporate Blog der Credit Suisse

von Reto Hartinger

Ich habe google alerts auf meinen Namen und auf Internet Efficiency eingerichtet. Meist ist nur Blödsinn dabei. Für mich ist Google Alerts unbrauchbar – bis heute. Was in aller Welt ist das?

credit suisse
… und Sitz des albanofinotti@creditsuissecom Reto Koller Reto Hartinger, … responsibilities HILTY Reto Domeniconi has expressed the Leasing unit of …

Und so ist das verlinkt

Ich habe schon vermutet, dass da irgendein Datenleck direkt auf eine Credit Suisse Seite linkt und vieleicht meine Daten nun öffentlich zugänglich sind. Was habe ich gestaunt als ich dem Link gefolgt bin.

Credit Suisse Financial Services, he was assigned responsibility AZB 9053 Teufen
Die Teufner Dorfzeitung Dezember 2002 / Januar 2003 Nr the Credit Suisse Group, Zurich; the Credit Suisse in Appenzell, mit Kollektivprokura zu zweien; Koller, Arnold: 41, 46, 53, 54, 59, 62, 65, 115, 222, 223, 351, 365, 375, 378, utive Board of Banks like UBS Valiant Insurance companies Credit Suisse, Switzerland’s three largest banks 3 Arrt fdral concernant le crdit additionnel et Finance Credit Suisse Group PE Holding, Zug Firma (Name) und Sitz des albanofinotti@creditsuissecom Reto Koller Reto Hartinger, Partner & Partner, Zrich Felix Horlacher, Dr of the trainer, Marcel Koller 5 GrasshopperClub Marcel Koller in Appenzell, mit THE CUSTODES LUCIS GROUP The Swiss Federal Institute of executive responsibilities HILTY Reto Domeniconi has expressed the Leasing unit of Banks like UBS Valiant Insurance companies Credit Suisse belong to retire from our Board of the wish to the Public and The Swiss Federal Institute of the world’s biggest banks of Credit Suisse Reto Hartinger, Partner & Partner, Zrich Felix Horlacher, Dr Economie Suisse Group Deutsche Bank Corporation, and Guido Koller Reto Fehr, Credit Suisse Group, Zrich; the Swiss Bank Corporation, and Theo Guhl

Auf dem Blog http://www.dilis.info lacht mir ein Credit Suisse Logo entgegen – nö es sieht nicht aus wie das offizielle Credit Suisse Logo entgegen.

Eine Suche nach meinem Namen auf dem Blog ergibt kein Resultat: We’re really, really sorry, but your search has zero results!. Ein Impressum finde ich nicht.

Die mit mir zitierten Albano Finotti gibts tatsächlich und Reto Koller. Sie arbeiten auch bei der Credit Suisse in St. Gallen.

Prominenter wirds dann mit Reto Domeniconi (Multiverwaltungsrat), Felix Horlacher und Marcel Koller. Wie schön mit ihnen in einem Atemzug – aber in keinem sinnvollen Satz erwähnt zu werden.

Hm – ich werde nicht schlau. Mir kommt der Gedanke, dass das einfach Dorway Pages sind. Eine vernüftige Verlinkung irgendwohin habe ich nicht ausmachen können. Ich sehe überhaupt keinen Sinn für diese Page. Kann mir das jemand erklären?

Vielleicht findet ja die Credit Suisse heraus, was das soll.

Spam Aktienempfehlung – was sie Wert sind

von Reto Hartinger

Durch Zufall bin ich auf eine alte Spam-Mail von Aktienempfehlungen gestossen und habe mir diese wieder durchgelesen (nein, überfolgen ist das bessere Wort).

Das Produkt tönt spannend, der Markt gross und weil ich das jetzt aus der Zukunft betrachte, ist das interessant. Im Nachhinein ist man ja immer klüger. Es geht um ein Insulinpreparat das man oral zu sich nehmen könnte. Eine riesige Erleichterung für Millionen von Leute in der ganzen Welt.

Das Mail ist vom 28.3.

Unsere Empfehlung:
Oramed Pharmaceuticals Inc.

Aktueller Kurs: 0.73 USD / 0.52 EUR
Kursziel auf 6 Monate: 1.50 EUR
Deutsche WKN: A0J3FG
Deutsches Symbol: OJU
US-Symbol: ORMP
Handelsplätze: OTCBB, Frankfurt, Berlin

Milliardenmarkt und Übernahmefantasie durch orale Insulinverabreichung

Da sollte man doch einsteigen. Oder? Zumal:

Die vorklinischen Studien sind erfolgreich abgeschlossen worden und die Firma wartet aktuell auf die Erteilung der Genehmigung zum Eintritt in die ersten klinischen Studien der Phase I. Mit dieser Genehmigung wird von Unternehmensseite her noch im ersten halben Jahr 2007 gerechnet.

und

Wir gehen aufgrund unserer Hintergrundinformationen davon aus, dass die FDA Genehmigung bereits sehr kurzfristig erfolgen könnte. Mit ersten Resultaten der Phase I ist dann schon ziemlich bald zu rechnen. Diese Resultate werden dann allerdings eventuell bereits von einem der Branchenriesen kommuniziert werden, da wir glauben, dass Oramed bei einem weiteren positiven Newsflow, sehr bald ein ganz heisser Übernahmekandidat von einem der ganz

Da müsste man doch innert Kürze Millionär werden.

Und bei Allianz Global Investors steht:

Wir sehen unser erstes konservatives Kursziel bei 1,50. bei einer evtl. Übernahme ist der Weg nach oben aber ganz weit offen.

Ein Blick auf den Chart der Firma zeigt aber eines. Der Kurs ist praktisch nur heruntergerutscht. Kurs am Freitag: 0,163. . Dumm gelaufen, bei einem Kursziel von 1.50.

Es half alles nichts – überall findet man PR-News über die Frima und in den Foren wird auch aktiv gepusht. Man müsste doch meinen, dass solche Spam-Aktionen irgendwann wenigstens zu steigenden Kursen führen. Leider nein.

Aber wenigstens:

Oramed Pharmaceuticals Inc. (Bulletin Board:ORMP.OB); DAX: OJU) has raised more than $2 million from “a number of leading private investors with strong connections to the pharmaceutical industry”. The placement was at $0.50 per share with a warrant priced at $0.75. Oramed is currently traded at $0.40 in New York.

und

Oramed CEO Nadav Kidron said, “This investment, at a premium to the market, ensures that Oramed has enough funds to reach completion of Phase I trials, which we expect by mid-2008.

Aha, von einem Produkt sind wir also noch meilenweit entfernt und es ging um mikrige 2 Millionen.

Die SEC bietet solchen Firmen paroli
Die US-Börsenaufsicht SEC setzt Unternehmen, die mit Spam Mails in Verbindung stehen, vom Handel aus, um Investoren vor fragwürdigen Börsentipps zu schützen.

Einfach das Spam-Mail forwarden an enforcement@sec.gov

Wann Mails im Spamfilter verhungern

von Reto Hartinger

Spam kommt vornehmlich aus den USA (28 %). Ja schon fast abgeschlagen mit etwas mehr als 5 % folgt Südkorea auf Platz zwei und etwas weniger als 5 % werden aus China/Hongkong versandt.

Kann man eigentlich noch Mails texten, die nicht automatisch im Mailfilter landen oder wegen eines falschen Wortes vom Empfänger dorthin geklickt werden? In Englisch ist das wohl noch schwieriger als in Deutsch. Sind gratis, persönlich, Einladung etc. die z.B. für mich wichtig sind zu Tabuwörter geworden? Gratis schreibe ich schon lange nicht mehr, obwohl das am Anfang ziemlich gut gezogen hat. Ich habe einmal die Headlines in meinem Spamfolder nach “Spam-Wörtern” untersucht.

%
abnehmen
Alternative
Amateure
Arbeit
ausgereizt
Beige
beste
bis zu
Blasen (kein Sex)
Bonus
bringt
chance
direkt
dringend
einkaufen
einladen
Einladung
Einzahlung
entgehen
erstaunlich
erste
erstes
etwas neues
Euro
exquisite
extra
extreme
Fall
Fett
finden
Firmen
Frauen
frei
freuen
Garantie
Geld
Geschenk
gewonnen
Glückwunsch
günstig
Handyvideo
herlichen
heute
hier geht es um
Hunger
hungern
Ihre
kaufen
kein
klappt
Kochen
Konferenz
Kontakte
Kreditkartenlimit
laden ein
letzte
macht
Messestand
Mitagspause
Modell
Muss
Nacht
neustes
nicht
nicht entgehen lassen
ohne
online
Party
probieren
Promotion
privat
Replica
richtiges
schauen
Sie
Software
super
Spass
Treffen
unentbehrlich
User
Veranstaltung
verbrennen
Vereinsabend
verdienen
viele
vorbei
warten
Wir suchen
Wochenende
Zahlung
Zeit
Zeitverlust
zuverlässigste

Adjektive in den Titeln sind wohl Tabu. Bedenklich für mich, dass Einladung, Kongress, Treffen und Veranstaltung darunter sind. Ich habe auch aufgehört “persönliche Einladung” zu verwenden, obwohl ich genau das am liebsten machen würde.

Wie macht ihr das – achtet ihr auf Tabuwörter? Welche verwendet ihr nicht. Wie hält ihr es mit Text vs HTML und wie mit Attachments?

Idealer Zeitpunkt für den Vesand
Weil die SPAMs aus Amerika kommen, landen sie über Nacht in unseren Briefkästen, so dass eigentlich jeder zuerst einmal die unerwünschten Mails rausfiltert. Genervt von den vielen Messages geht da wohl eher eines mehr als eines weniger in die Rundablage. So ist es wohl ratsam, Massenmails erst ab 10 – 15.30 zu versenden. Dann haben die Meisten ihre Inbox gesäubert und warten auf “gute” Mails. Montag scheint mir auch ein schlechter Tag zu sein. Bei den vielen Sitzungen bleibt die Mailbox zu lange unbeachtet und ungesäubert. Ich habe zwar einmal am Freitag um 17.45 ein Mail mit grossen Erfolg versandt – der Effekt ist aber definitv vorbei. Di – Do scheinen mir die besten Tage.

Was habt ihr für Erfahrungen gemacht? Bis zu welcher Menge kann man “alles auf einmal” senden, wo ist Schluss damit?

Warum Linkverkäufer Ihren Pagerank verlieren

von Beat Z'graggen

Google hat seine Drohung wahr gemacht und auch im deutschen Sprachraum den Pagerank vieler Internetauftritte herabgesetzt, welche mit Textlinks handeln. Der Kampf gegen die Linkverkäufer geht in eine nächste Runde!

Nachdem in einer ersten Welle vor allem englischsprachige Internetauftritte betroffen waren (s. auch Google’s Uni verliert als Link-Verkäufer ihren Pagerank!) geht Google nun weltweit gegen Linkverkäufer vor. Die zahlreichen Internetauftritte, welche Ihren Pagerank verwenden, um Links zu verkaufen, sind Google schon lange ein Dorn im Auge. Seit 2005 wurden die entsprechenden Anstrengungen von Google im Kampf gegen Linkverkäufer schrittweise erhöht (s. auch Google bestraft Link-Verkäufer). Es wurde immer wieder betont, dass solche Links gegen Googles Richtlinien verstossen. Zudem wurde der rel=nofollow eingefügt und Google hat seit langem empfohlen, Werbelinks so zu kennzeichnen. Wenn die Links aus reinen Marketingüberlegungen gesetzt wurden, ist damit der Nutzen nach wie vor da. Wenn diese aber wegen dem Pagerank gesetzt wurden, bringen sie nichts mehr. Vor allem aber seit März/April dieses Jahres wurde das Thema zum Schwerpunkt gemacht und die Bemühungen, Linkverkäufer zu erkennen und zu bekämpfen wurden nochmals intensiviert (s. auch Google ruft dazu auf, kaufbare Links als Spam zu melden!)

Da der Wert eines Links fälschlicherweise oft vom Pagerank abhängig gemacht wird, setzt Google genau dort an: Durch ein Herabsetzen des Pagerank der Verkäufer-Websites soll diesen das Leben schwer gemacht werden. Um zwei bis drei Punkte fiel der Pagerank beispielsweise von so populären Linkverkäufer-Websites wie “Die Zeit” , “Chip Online” oder der “Netzeitung”. Chip und Zeit haben bereits reagiert, und die viele der bemängelten Links von der Seite genommen. In der Schweiz waren z.B. Blogging Tom und Yoda betroffen.

Es wurde auf Seiten von Google schon öfters bestätigt, dass Internetauftritte, welche Links verkaufen ihre Positionen verlieren oder sogar aus den Google Index entfernt werden. Von daher kam der Schritt nicht überraschend. Viele hatten einfach nicht geglaubt, dass Google es ernst meint. Gemäss Google sollten es die meisten merken, die aufgrund einer Bestrafung PageRank verlieren. Es besteht auch die Möglichkeit, nach der Entfernung der Entsprechenden Links um ein Review zu bitten. Es sind bereits Fälle bekannt, welche nach der Entfernung der bezahlten Links ihre Positionen wieder zurückerhalten haben.

Noch abzuwarten bleibt, was für Auswirkungen das Ganze auf die Käufer der Links hat. Google merkt sich natürlich nicht nur die Linkverkäufer sondern auch deren Kunden, welche mit Hilfe dieser Links ihre Positionen verbessern wollten.

Cross-Posting von http://news.worldsites-schweiz.ch/auch-deutsche-linkverkaeufer-verlieren-ihren-pagerank.htm

Goolges linke Touren

von Reto Hartinger

Da staunen viele – plötzlich ist ihr Pagerank in den Keller gerutscht und damit ihre Seiten in die hinteren Reihen von Google strafversetzt worden. Wenn Google seine Rankingkriterien ändert, schüttelt es einigen Website oder E-Commerce-Betreibern das Geschäftsmodell gehörig durch. Ein Jammern geht durch den Site-Wald. Auch einige bekannt Schweizer Blogs wie der von BloggingTom und Yoda hats erwischt. Mich interessiert das wenig – ich zähle weder auf den Traffic von Suchmaschienen (oh war nicht ich das, der die Broschüre “Mehr Traffic von Suchmaschinen” geschrieben hat) noch beruht mein Geschäftsmodell auf Werbeeinnahmen. Wir schreiben für unsere Mitglieder und die die an uns interessiert sind. Diese Community wächst aus sicher heraus (immerhin bereits 530 Mitglieder).

Was ist geschehen. Google verdient Geld wenn jemand auf einen Link klickt. Anderen ist das verboten – vor allem dann, wenn es nur dazu dient, gegen Geld den Pagerank seiner Kunden zu verbessern. Google hat mit dem neuen Rankingalgorithmus die Linkverkäufer abgestraft. Wie hier schon oft gesagt, es ist schwierig, sein Geschäftsmodell auf Google abzustützen – ein fragiles Unterfangen. Da hab ich John Wayne im Ohr, am Grabe stehend flüstert er: “Gott hats gegeben, Gott hats genommen” und wirft etwas Erde aufs frisch gedeckte Grab.

Damit verliert aber auch z.B. Trigami als Verkäufer von Blogkommentaren einen Teil seiner Attraktivität und muss wohl seine Preise nach unten anpassen. Die Tigramiblogger müssen bei den Produkteempfehlungen einen sogenannten nofollow Tag setzen (also einen Link der nicht von Google indiziert wird). Remo, wie siehst Du das? Ist es auch so, dass Deine Blogger zurückversetzt wurden?

Ich habe bis heute bewusst auf Werbung jeglicher Art verzichtet. Wenn, werde ich wohl auf Bildwerbung setzen.

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