VDSL und ADSL, Macintosh gegen PC
Ich benutze neu neben einem ADSL Anschluss von VTX einen VDSL von Green beide über Ethernet und wireless sowohl mit PCs als auch mit Macintosh Geräten. Das gab mir natürlich die Gelegenheit, die verschiedenen Gerätschaften einander gegenüberzustellen. Meine Testumgabung ist natürlich nicht repräsentativ und meine Analyse enthält voraussichtlich auch Denkfehler. Sie entspricht einfach dem, was ein KMU bei einem Vergleich erlebt und hat genau da seine Richtigkeit. Ein KMU postet eben einfach das was es gibt und stellt dann etwas fest, das man sicher hätte besser machen können – hätte man dies oder das gewusst.
Zuerst lassen wir einmal zwei von Apples Notebooks gegeneinander antreten. Sie wurden beide im gleichen Raum aufgestellt. Bitte alle Spezialisten, korrigiert mich bei der Internpretation.
MacBook Pro Intel VDSL, green.ch (brutto 22048/6704)
WiFi, 8.43 Mpbs
Ethernet 8.71 Mbps
ADSL vtx.ch (brutto 5120/640)
WiFi, 4.18 Mbps
Ethernet, 4.10 Mbps
PowerBook G4 VDSL, green.ch (brutto 22048/6704)
Reto WiFi, 2.85 Mpbs
Ethernet 9.82 Mbps
ADSL vtx.ch (brutto 5120/640)
WiFi, 3.11 Mbps
Ethernet, 4.35 Mbps
Eine unglaubliche Differenz beim WiFi VDSL zwischen den beiden Maschinen -. kann ich mir nicht erkären. Beim alten Kübel fahre ich mit ADSL über WiFi sogar noch besser. Über Ethernet ist die ältere Maschine stärker und zwar bei ADSL und VDSL. In den meisten Fällen ist die gefühlte Geschwindigkeit zwischen ADSL und VDSL zwar besser, aber nicht wesentlich .
Jetzt hohle ich ein ganz altes Gerät hervor. Den iMac G3 – uralter Prozessor, sack langsam.
iMac G3
VDSL Ethernet 5.87 Mbps
ADSL Ethernet 3.33 Mbps
Siehe da, VDSL hat sich gelohnt. Die gefühlte Geschwindigkeit ist auch viel besser.
PC VDSL Ethernet, 11.38 MBPS
ADSL Ethernet 4.77 MBPS
Hier kommt das Wow-Gefühl. Der PC wird zur Rakete. In den Testresultaten wie bei der gefühlten Geschwindigkeit.
Ich frage mich, wieso ist der PC so wesentlich viel schneller als die Macs?
Wer kann die Resultate richtig interpretieren?



Joel Janser schrieb:
Könnte einerseits auf normale Schwankungen der verfügbaren Bandbreite zusammenhängen, falls die Tests bei einem zweiten Versuch nicht wieder sehr ähnliche Resultate abgeben.
Bei jeder Verbindung gehen ab und zu TCP-IP Pakete verloren. Es kann z.B. sein dass bei guten und stabilen Verbindungen (wenn z.B. die Kabel sehr neu sind) das eine System viel schneller ist, da es grössere TCP-IP Pakete macht und das andere System langsamer. Bei schlechten Verbindungen wären dann die grösseren Pakete eher hinderlich, da diese ab und zu erneut gesendet werden müssen.
Deshalb wäre z.B. in deinem Fall Windows besser auf deine Leitungen abgestimmt als Mac OS X. Eine Neuerung in Mac OS X Leopard verspricht automatisierte optimierung der TCP-IP Einstellung auf die jeweilige Umgebung.
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Mac OS X:
Self-Tuning TCP
Let Leopard adjust TCP buffer size automatically. Get optimum application performance, especially in high-bandwidth/high-latency environments.
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Aber das ist nur meine Theorie, ich bin auch kein Netzwerk-Spezialist! Ende Oktober kommt das neue Mac OS X System, vielleicht kannst du dann die Geschwindigkeit erneut testen.
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Ich habe eine Hispeed 10′000 down / 1000 up Leitung. MacBook Pro:
9732 down effektiv
1023 up effektiv
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Könnte natürlich auch sein, dass die Leute von Microsoft einfach besser sind :D
Kommentiert am 17-Okt-07 um 4:46 pm | Permalink
Reto Hartinger schrieb:
Mein Intel-Mac stürzt fast täglich ab. So brauche ich unbedingt das neue Betriebssystem. Der G3 Powerbook übrigens nicht.
Kommentiert am 17-Okt-07 um 8:57 pm | Permalink