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Ueli Weber steigt auf – Internet wird im CV wieder wichtig

von Reto Hartinger

So unbedeutend kann das Internet nicht sein. Ueli Weber, vormals CEO von web2com wird neuer Leiter «Electronic & Interactive»bei Publigroupe. Ueli (Mitglied bei uns seit Beginn) führt ab Januar die vormaligen Firmen Cinecom, Radiotele und web2com in der neuen Einheit. Gratuliere. Interactive (vormals web2com) wird von Philipp Scheidegger geleitet, TV national (Radiotele) von Karin Frautschi, Kino lokal und national (Cinecom) ist in den Händen von Jean-Claude Bruhin, Radio verantwortet Felix Kilchsperger und TV lokal wird interimistisch von Urs Gerber geleitet.

Werde Internetfit
Die P definiert sich neu, rüstet sich für die Zukunft – kein Stein bleibt auf den anderen. Das hat Konsequenzen für viele auch langjährige Mitarbeiter, sie müssen sich für die neue Medienwelt fitt machen. Diese Aufgabe verfolgt das Internet Briefing und zwar nicht nur für die Medienhäuser. Bei immer mehr Firmen wird Internet wieder wichtig – wer nicht über das nötige Wissen verfügt, kann bei der nächsten Reorganisaton heruntergestuft werden; auch bei Banken, in der Industrie oder in Dienstleistungsunternehmen. Im Internet Briefing treffen sich nicht nur die Internet Cracks – die auch – aber sie vernetzen sich mit unseren Mitglieder, Kaderleuten aus allen Branchen, für die Internet wichtig ist und die von Wissen und Erfahrungen anderer Profitieren wollen. Dies ist die Kraft unserer Erfa-Gruppe, die weiter mit mindestens einer Neuanmeldung pro Tag wächst. Es ist auch für Internetpioniere ein Challenge zu sehen, wie ihre Ideen und Konzepte auf Personen wirken, die von ihrem Geschäft viel verstehen aber weniger vom Internet.

Allrounder für Internet Startup

von Reto Hartinger

Ein Macher mit Erfahrung in Marketing, Verkauf und Support sucht neue Herausforderung als Allrounder im Internet Startup Umfeld. Er ist kein Entwickler, aber ein Marketingmensch mit breiten Technologie-Kenntnissen und auch
organisatorischen Erfahrungen. Er hat mit Partnern bereits ein eigenes Internestartup aufgebaut. Seine Schwerpunkte liegen im

- Marketing
- Sales Engineering
- Dokumentation
- Customer Care, Support (Teamleiter)

Neben der starken Kundenorientierung und der Fähigkeit, Zusammenhänge rasch erfassen zu können sowie Technologie (in Deutsch als auch in Englisch) glaubwürdig vermitteln zu können, kann er in Organisationen umgehend Verantwortung übernehmen und auch Teams zu führen.

Interessiert? Melde Dich bei mir unter insider@vtx.ch

Online-Marketing-Manager

von Reto Hartinger

Acht Jahre Erfahrung gefällig? Ein Macher mit viel Erfahrung möchte sich verändern.

Langjährige Tätigkeit als Online-Marketing-Manager mit Schwerpunkten: Newsletterversand, Google Adword-Kampagnen, Online-Kampagnen, Suchmaschinenoptimierung, Kooperationen im Web. Erfahren in der Erstellung von Konzepten für eMarketing und eCommerce, deren Realisierungen und damit verbundenen Projektleitungen. Aufbau von Webportalen (Bereich Gourmet/Lifestyle und Reisen). Kenntnisse von MS-Office-Paket 2007, Adobe Collection, Umgang mit diversen CMS Tools, Webtrends und Google Analytics.
Muttersprache Deutsch, gute Kenntnisse in Englisch und Französisch, Erfahrungen im Web seit 8 Jahren, Führungserfahrung. Sucht neue Herausforderung im Bereich eMarketing oder eCommerce.

Interessiert? Melde Dich bei mir unter insider@vtx.ch

BloggingTom wird Journalist – auf inside-it.ch

von Christoph Hugenschmidt

Dies ist ein Experiment. Statt lange an einer Pressemitteilung herumzufeilen, die dann doch von den meisten Medien ignoriert wird, sage ich es für einmal nur “meinem” Blog: Wir (www.inside-it.ch) konnten BloggingTom engagieren. Tom ist einer der bekanntesten und profiliertesten Blogger in der Schweiz, dessen Geschichten immer wieder von den “richtigen” Medien aufgegriffen werden. An den unterdessen eingestellten Swiss Blog Awards erhielt er die meisten Nominationen und diesen November wurde er mit dem “Winkelried Preis” an den “Big Brother Awards” ausgezeichnet. Auch bei den beiden Blick-Bogs “Blogstetten” und “Blogalisierung” war er dabei. Dass er so weit herum beachtet wird, hat damit zu tun, dass Tom einer der “journalistischsten” Blogger in der Schweiz ist. Er recherchiert und findet “Geschichten”.

Nachdem wir uns nun seit Jahren gegenseitig zitieren ohne uns persönlich zu kennen, sind wir unlängst zusammengesessen und haben ausgelotet, was wir zusammen tun könnten. Resultat: Wir haben BloggingTom engagiert. Vorerst schreibt er für uns wöchentlich eine Kolumne, in der er das bewegte Leben eines (fast) profimässig bloggenden Internauten schildert. Eine Bereicherung für unsere LeserInnen, die sich sonst doch eher mit “stieren” IT-Themen befassen.

Später wollen wir BloggingTom auch als ganz “normalen” Journalisten einsetzen. Die ersten Trainings (”schreib nie ‘ich’) haben schon stattgefunden. Schön, einen so guten Schreiber und Kenner der Internet-Materie an Bord zu wissen.

Internet Retailer: Die 100 Hot Retail Sites für 2008

von Thomas Lang

Der Internet-Retailer veröffentlicht alljährlich die Liste der Onlineshops mit dem grössten Potential für das kommende Jahr.

Erstmals umfasst diese Liste 100 Einträge (Vorjahr 50).

E-CommerceOptimization hat die Einträge wie folgt kategorisiert:

  • Warenhäuser 3% der Einträge
  • Shoppingplattformen wie amazon u.a. 4%
  • Schmuck & Kosmetik 4%
  • Bücher, Musik und Medien 9%
  • Elektronikartikel inkl. Computer 10%
  • Sport und Freizeit 11%
  • Bekleidung und Schuhe 17%
  • Geschenke und Präsente 17%
  • Werkzeuge, Bau&Hobby, Büroartikel 25%

V.a. der Bereich Geschenke dürfte in den kommenden Wochen noch enorm zulegen, wie hier berichtet wurde.

mymms.com - persönliche Widmung auf M&MsAls persönliche Trouvaille habe ich My M&Ms entdeckt. Ganz im Sinne des e-Commerce Trends “Mass-Customizing” lassen sich dort online M&Ms Süssigkeiten mit einer persönlichen Message versehen.

(Crossposting)

Vendor Relationship Management

von Martin Kuppinger

Eines der interessantesten Themen, auf das ich in letzter Zeit gestoßen bin, ist VRM (Vendor Relationship Management, siehe auch hier und hier). Es ist das Gegenstück zum bekannten Thema CRM und hat viel mit dem zu tun, was schon auf der European Identity Conference 2007 (EIC 2007) unter dem Titel “You can’t take it with you” diskutiert wurde, unter anderem mit Peter Helfenstein von Collanos – und was sicher auch auf der EIC 2008 ein wichtiges Thema sein wird.
Um was geht es dabei: Eigentlich recht einfach die Frage, wie man seine Beziehungen zu Unternehmen organisiert. Das Ziel ist, dass Benutzer ihre Beziehungen zu Unternehmen deutlich flexibler gestalten können und mehr die Kontrolle darüber gewinnen. Damit ist es eine konsequente Anwendung und Erweiterung der Konzepte des user-centric Identity Managements, die ja schon länger diskutiert werden und das Potenzial bieten, das Handeln von Benutzern im Internet einfacher zu machen und ihnen gleichzeitig mehr Kontrolle über ihre Identitätsdaten – angefangen bei der Adresse – zu geben.
Das Konzept ist aber auch im Kontext der sozialen Netzwerke interessant. Denn bisher sind die Informationen dort nicht transportabel. Und wer, der bei Xing und LinkedIn registriert hat, hat sich nicht schon einmal darüber geärgert, dass er alle Kontakte doppelt pflegen muss? Und wer vom Studenten-Netzwerk ins Berufs-Netzwerk und später ins Rentner-Netzwerk wechselt, sieht sich mit dem gleichen Problem konfrontiert.
Ein Blick auf die Konzepte des VRMs lohnt sich daher sicher – und zwar für den Kunden ebenso wie den Anbieter. Denn wie beim user-centric Identity Management gilt auch hier, dass es zwar noch ein bisschen dauern wird, bis sich diese Konzepte durchsetzen. Dann aber wird die Unterstützung zu einem Unterscheidungsmerkmal im Wettbewerb werden. Und ganz sicher wird diese Idee früher oder später auch die Geschäftsmodelle der Social Networks heutiger Prägung massiv beeinflussen, weil es entgegen dem Trend zu geschlossenen Plattformen wirkt.

Javascript Experte, Ajax Spezialist

von Reto Hartinger

Es ist wieder einmal eine Perle auf Jobsuche. 6 Jahre Erfahrung im Bereich der Webentwicklung mit ColdFusion, PHP, MS SQL, MySQL, ( X ) HTML, XML, CSS und Javascript mit Augenmerk auf sichere, valide Entwicklung mit hoher Semantik. Die Usability und Benutzerführung stetig im Blickfeld. Kompetenter Entwickler mit Fokus auf die Javascript-Entwicklung, der gerne auch über den Tellerrand schaut.

Wer Interesse hat, bitte melden bei Reto Hartinger insider@vtx.ch

Wie bediene ich verschiedene Zielgruppen, wie passe ich das Userinterface den verschiedenen Rollen an

von Reto Hartinger

Eine Website muss für Jugendliche, Aktionäre, Spezialisten wie auch Produkteinteressierte taugen. Ein Spagat an welchem nicht nur Grafiker und Texter scheitern. Bei Programmen ist das nicht anders – da haben verschiedene Rollen andere Kenntnissstände und andere Bedürfnisse und der eine möchte von A nach B lieber noch bei C vorbeisehen. Heute wandern immer mehr Desktopporgramme ins Web ab – die Problematik verschärft sich dort nocheinmal. Es gibt auf dem Web fast keine Vorbilder und die die es wären, machen es auch nicht sehr gut. Software wird so geschrieben, dass sie das tut was sie tun muss. Wer es tut, spielt dabei keine Rolle. Schade. Die Krux ist, Benutzer entwickeln individuelle Pfade durch die Applikation, die Beliebigkeit der Benutzeroberfläche führt zu einer hohen Varianz in der Anwendung. Selbst von Mitarbeitern mit identischem Rollenprofil. Ein Problem vor allem auch bei Intranets und SaS.

Ich konzipiere zurzeit ein B2B-Webservice. Soll ich das eher so wie eine Software gestalten, mehr wie eine Website? Wer sind meine Vorbilder? Office oder z.B. Webmailapplikationen? Wann soll ich den User mit welcher Information unterstützen? Schon hier habe ich riesige Usability-Hürden. Wie gehe ich mit den verschiedenen Rollen um? In meinem Dienst kenne ich die Rolle der einzelnen User – wie werde ich ihnen gerecht?

Wir befassen uns im Dezemberbriefing mit rollenbasierten Benutzerschnittstellen. Marc Sturzenegger erläutert, wie sich Software und Websites dem Benutzer anpassen statt umgekehrt. Er bespricht wie Du die Unterschiedlichkeit der Rollen und damit verbunden auch unterschiedliche Arbeitsweisen unterstützt.

Rollenbasierte Benutzerschnittstellen – Wie sich Software und Websites dem Benutzer anpassen statt umgekehrt
04.12.2007, 11.15-14.00 mit gemeinsamen Essen, Zunfthaus zum Grünen Glas, Zürich
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Google: Der Kampf gegen Linkverkäufer geht weiter

von Beat Z'graggen

In den vergangenen Tagen haben verschiedene Internetauftritte berichtet, dass auch Sie ihren Pagerank verloren haben. Betroffen waren auffällig viele Blogs. Im Schussfeld stehen derzeit anscheinend vor allem gekaufte Blog-Beiträge.

Der Kampf von Google gegen Linkverkäufer (s. Google Pagerank Update: Einige Beobachtungen und Testergebnisse) geht in die nächste Runde. Diesmal sind anscheinend vor allem Blogs betroffen, welche Beiträge gegen Bezahlung erstellen. Ob da ein Google Mitarbeiter diesen Monat an einer Internet Briefing Veranstaltung war oder den Internet Briefing Blog liest? Wir hatten ja kurz über das Thema Trigami gesprochen (s. Web 2.0: 2/3 der Schweizer Kommunikationschefs lesen Blogs). Auch wenn derzeit der Schwerpunkt bei englischsprachigen Blogs liegt: Gemäss Google Mitarbeitern wird derzeit nach Begriffen wie PPP, PayPerPost, ReviewMe, Payu2blog, etc. gesucht, welche in der Regel im Text eines Beitrages vorkommen, der über einen bezahlten Dienst erstellt wurde. Ob es sich dabei allerdings um einen automatischen Vorgang handelt, der solche Seiten erkennt oder ob dabei manuell (z.B. über Google Quality Rater) vorgegangen wird, ist noch unklar.

Auf der Abschussliste von Google stehen derzeit also vor allem Dienste wie Trigami, wo Blogbeiträge gekauft werden können. Einzelne Firmen, die für Links bezahlt hatten, bekommen langsam kalte Füsse. So wurde bekannt, dass shopzilla.com einem Blogger $ 100 bezahlt hat, um einen zuvor gekauften Blogbeitrag wieder zu löschen. Der Beitrag war über payperpost (dem englischen Pendant zu Trigami) gekauft worden!

Trigami hatte bereits vorher auf die Kampfansagen von Google reagiert und schlägt seinen Kunden vor, das Attribut rel=nofollow zu nutzen. Dadurch werden die Links für Suchmaschinen wie Google entwertet, und Google zufriedengestellt. In der Praxis setzen bisher aber wenige dieses Attribut ein. Bezahlte Blog-Beiträge können immer noch Sinn machen, wenn diese wie ein Presseartikel betrachtet werden. Sollte aber mit den Blogbeiträgen eine Beeinflussung von Google beabsichtigt sein, sollte rel=nofollow verwendet werden, wenn der Beitrag als bezahlter Beitrag erkennbar ist.

Bei der letzten Aktion von Google hat es ca. 4 Wochen gebraucht, bis die entsprechenden Massnahmen auch im deutschen Sprachraum umgesetzt wurden. Auch wenn deutschsprachige Blogs in der aktuellen Runde im Kampf von Google gegen bezahlt Links noch nicht stark betroffen sind: Es ist davon auszugehen, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis auch diese abgestraft werden.

Ursprünglich unter
http://news.worldsites-schweiz.ch/google-der-kampf-gegen-linkverkaeufer-geht-weiter.htm publiziert.

Gut versteckte Google Maps: Testbericht und Vergleich

von Reto Hartinger

Mit grossem Bimborium hat Google sein neuen Kartendienst für die Schweiz mit einer Pressekonferenz (eine Neuheit) eingeführt. Etwa 50 Journalisten und ein Dutzend Inhaltepartner sind gekommen.

Bernie hat fast überall die Finger drin (gehabt)
Karten haben in der Schweiz Tradition und fast immer steckt Bernhard Seefeld, mein Ex-Partner bei search.ch, hinter den Kartenanwendungen. Zuerst hat er die neuen Karten für map.search.ch entwickelt, nach dem Verkauf von search.ch an die Post, hat er dasseble für Endoxon getan. Diese wurde an Google verkauft und gestern also kommt sein neuestes Ding für Google ins Internet. Auch die Karten von local.ch sind von Endoxon, sprich Bernhard Seefeld. Ok, er war es ja nie alleine und die Teammitglieder haben in jeder Konstellation gewechselt.

Reality Check
Wir haben alle gestaunt, was Google Maps alles kann. Ich bin immer vorsichtig bei Demos – man kann immer an den Beispielen zeigen an denen etwas funktioniert – in der Praxis sind die Suchen dann viel Variantenreicher. Angekündigt war die Suche nach Produkten innerhalb der maps. So ergibt die Suche Nike in Zürich tatsächlich das Resultat von Nike Schweiz – aber nicht wo man Nike Schuhe kaufen kann. Super, dass man die Suche in einem Schlitz bewältigen kann. Das kann keiner – search.ch hat für das sogar zwei Dienste. Die häufigste Suche auf tel.search.ch ist denn auch Restaurant. Auf google maps ist das Resultat entäuschend. Gerademal 10 Treffer präsentiert Google auf der Karte. Einfach soviel wie auf der Anzeige links Platz haben. Das kann es wohl nicht gewesen sein. Bewege ich nun die Karte, kommen keine neuen Resultate. Das wiederum kann map.search.ch – Die Suche nach Restaurant kann über das Telefonbuch tel.search.ch erfolgen (1166 Treffer, die ersten 10 werden angezeigt) oder durch Suche nach Zürich auf map.search.ch und dann Klick auf Gastronomie (links). Jetzt werden alle Restaurants die im Telefonbuch sind auf der Karte angezeigt, verändere ich den Kartenausschnitt – werden die Restaurants immer nachgeladen. Schade, dass das bei Google nicht geht. Der Punkt geht voll an search.ch.

Auf die Details kommt es künftig an
Um Details über ein Restaurant zu erfahren, fährt man bei search nur darüber, bei google muss man daraufklicken. Die Infos sind bei Google besser, den gleich nach dem Klick gibts zusätzlich zu Adresse, Telefonnummer und Webadresse oft ein Bild und die Klickmöglichkeiten für die Routeberechnung von hier oder nach hier, in der Nähe suchen oder auf die eigene Karte speichern. Ich habe auf Glockenhof geklickt – da hat es auch 46 Beurteilungen. Das hat mich natürlich total gefreut – als Verfechter des User Generated Content. Das Resultat hat mich dann ein bischen ernüchtet:

Copyright Michelin.com – Keine Bewertung verfügbar – Guide Michelin
Au ” Glockenhof “, vous trouverez un restaurant traditionnel avec une terrasse agréablement calme – le ” Glogge-Stube ” – ainsi qu’un bistrot – le ” Glogge-Egge “. …
Mehr von Viamichelin.fr »

Best Western Premier Hotel Glockenhof – Keine Bewertung verfügbar – BOOKING.COM
Our four-star hotel is located just a few steps from the famous Bahnhofstrasse and in easy walking distance of Lake Zurich and the main station. The ideal hotel for business and …
Mehr von Booking.com »

Best Western Premier Hotel Glockenhof – Keine Bewertung verfügbar – BOOKING.COM
Notre hôtel 4 étoiles se trouve à quelques pas de la célèbre Bahnhofstrasse. Le lac de Zurich et la gare principale sont facilement accessibles à pied. Il s’agit de l’hôtel idéal …
Mehr von Booking.com »

Best Western Premier Hotel Glockenhof – Keine Bewertung verfügbar – CITYGUIDE
WELCOME HERZLICH WILLKOMMEN in unserem 4-Sterne Haus mitten in Zürich. Nur 3 Gehminuten von der Bahnhofstrasse entfernt geniessen Sie eine ausgezeichnete Küche, …
Mehr von Cityguide.com »

Best Western Premier Hotel Glockenhof – Keine Bewertung verfügbar – BOOKING.COM
Ons viersterrenhotel ligt in het centrum van de stad, op slechts een steenworp afstand van de beroemde Bahnhofstrasse en u kunt gemakkelijk te voet bij het meer van Zürich en het …
Mehr von Booking.com »

Best Western Premier Hotel Glockenhof – Keine Bewertung verfügbar – BOOKING.COM
Our four-star hotel is located just a few steps from the famous Bahnhofstrasse and in easy walking distance of Lake Zurich and the main station. The ideal hotel for business and …
Mehr von Booking.com »

Best Western Premier Hotel Glockenhof – Keine Bewertung verfügbar – BOOKING.COM
Our four-star hotel is located just a few steps from the famous Bahnhofstrasse and in easy walking distance of Lake Zurich and the main station. The ideal hotel for business and …
Mehr von Booking.com »

und dann kommen noch mehr identische booking.com Einträge. Demnach sind die Daten auch aggregiert wie bei tel.search.ch auch. Was also berichtet tel.search.ch zu diesem Hotel?

Pfadi
Seepfadfinderabt. Zürich Korps Glockenhof
Nelkenstrasse 4, 8006 Zürich/ZH

Aha, auch nicht besser. Wir sehen, da haben beide noch zu tun. Der Punkt geht aber an Google. Es ist leichter doppelter Content auszufiltern und auch Beurteilungen von Nutzern zu warten als dies zu programmieren und Contentdeals zu vereinbaren.

Konkurrenzloser Routenplaner aber mieser ÖV Teil
Der Google Routenplaner ist Sonderklasse – da kann niemand mithalten den ich kenne (Oopa, gibts da tatsächlich kein URL für die Route, sonst hätte ich die jetzt hier gepostet). Defaultmässig bekommt man eine Autoroute geliefert und mit einem Klick auf – Benutzen Sie öffentliche

Empfohlene Fahrten mit sofortiger Abfahrt:
1: 23:55 – 16.11.2007 01:17 (1 Stunde, 44 Minuten) 1 x Umsteigen über
2: 16.11.2007 00:08 – 01:17 (1 Stunde, 44 Minuten) über IR
3: 16.11.2007 00:11 – 01:27 (1 Stunde, 51 Minuten) 1 x Umsteigen über IR

Hä? Das geht doch nicht fast 2 Stunden? Ich habe einfach Basel nach Zürich eingegeben. Irgendwie nimmt er ein Standort in Basel an und berechnet das automatisch von dort. Ich war vorher aber auf der Karte nicht in Basel. Von wo aus ich zu Fass zum Brausebad gehe, ist mir schleierhaft und mit welchem Verkehrsmittel ich zum Hauptbahnhof soll, weiss ich auch nicht.

Von:
Basel
Öffentliche Verkehrsmittel
Fahrzeit: ca. 1 Stunde, 44 Minuten
Reise 1 wird angezeigt
Zu Fuß nach Brausebad
Circa 8 Minuten
Bus – – Richtung: Basel SBB, Bahnhof
Betreiber: PAG
23:55 Abfahrtsort: Brausebad
4 Minuten
23:59 Ankunft Basel SBB Bahnhof
Zug – IR – InterRegio – Richtung: Zürich HB
9 Minuten zum Umsteigen
Betreiber: SBB
00:08 Abfahrtsort: Basel SBB
1 Stunde, 9 Minuten
01:17 Ankunft Zürich HB
Zu Fuß nach Zürich
Circa 14 Minuten
Nach:
Zürich

Da würde ich sagen: Google zurück an den Start. (Google hat wohl für jede Stadt einen Mittelpunkt bestimmt – der leider nicht am Haupt-Bahnhof). Das geht bei search etwas anders. Ich kann nicht einfach von nach in den Suchschlitz eingeben (übrigens, ich mache auch nichts anderes als an der Pressekonferenz demonstriert wurde). Bei search habe ich entweder im Telefonbuch nach einer Adresse gesucht und dann auf SBB geklickt, dann füllt mir search.ch einfach das SBB Formular mit der Adresse mit der Adresse vor aus und ich muss noch meinen Abfahrtsort eingeben. Oder ich bin auf map.search.ch auf die Ueber das Icon dernächstgelegene Station des Öffentlichen Verkehrs gefahren. Da präsentiert mir mapsearch

Tramhaltestelle
Basel, Musik-Akademie SBB-Abfahrtstabelle
Linie▼ Abfahrten Richtung
3↖ 23:54, 00:09 Burgfelden Grenze
3↘ 00:00, 05:29 Birsfelden, Hard
SBB-Fahrplan hierher ab hier
Von: Nach: Basel, Musik-Akademie

Ob ich die ÖV oder das Auto benutze, habe ich mit mapsearch schneller herausgefunden und komme sicherer ans Ziel. Der Autoroutenplaner von Google ist unschlagbar, zumal man mit einem Ziehen auf einen Ort die Route noch mit Umwegen bestücken kann. Eleganter gehts nicht mehr. Die Punkte werden geteilt.

Google Maps sind nicht No1
Werfen wir zuerste einen Blick auf die Kräfteverhältnisse. Da liegt einmal nahe bei Google nach google maps schweiz zu suchen. Aha, an erster Stelle erscheint map.search.ch. So sieht zurzeit auch die Rangierung der Benutzer aus map.search.ch wird deutlich mehr benutzt als google maps, wahrscheinlich wird auch directoreis mehr benutzt als die Google-Karten, nur local.ch kommt noch mit weniger Nutzer aus.

Wer macht das Rennen um die User?
Google wie search.ch haben einander noch abzuschauen. Einmal ist die Usability des von search besser das andere Mal die von Google. Der Benutzer wird das wählen was ihn schneller ans Ziel bringt. Aber wie bingt google seine Nutzer auf ihre Karten?

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Suche:
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Da Suche ich die Karte vergebens. Bei einer Suche Basel nach Zürich auf google.ch habe ich auch keinen Link auf die Karte. Wie in aller Welt möchte Google seine Kunden auf die Karte aufmerksam machen? Auf search.ch sehen die Nutzer dauernd den Link auf die Karte. So lange Google auch nur Branchenadressen anbietet, wird google maps nicht der Renner werden. Nur 30 % der Suchen zielen auf Firmen.

Aber wie sagte Berni bei unserem Besuch bei Google: Google ist eine Engeneering driven Company”. Etwas Marketing würde einzelnen Produkten nicht schaden.Punkte und User gehen bzw. bleiben bei search.ch. Das ist aber keine Garantie, dass es so bleiben wird. Google entwickelt Karten für die Welt – die Jungs in Zürich (New York und Australien) entwickeln für mehr als 7 Mio Schweizer.

Unser Surfer kann es nur Recht sein, dass Google den Markt aufmischt und wieder für Konkurrenz sorgt. Abschreiben muss man die Schweizer deswegen nicht. Zudem verdient search an ihren Karten viel mehr als Google (aber eben, das kümmert Google wenig, sie entwickeln für die Welt).

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