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iPhone ohne Harry Potter Zauberkraft

von Reto Hartinger

Magie, reine Magie hat Steve Jobs beim amerikanischen Verkaufsstart des iPhones hingezaubert. In Deutschland gab man sich bescheidener, der Verkaufsstart wurde zwar auch zur Geisterstunde, aber nur in Klön, inszeniert. Es gab zwar sowas wie eine Schlange und einen Hype – aber nicht so wie geplant. Fancars die iPhonesüchtige aus allen Teilen Deutschlands nach Klön hätten karren sollen, blieben in den Garagen. Immerhin gingen innerhalb von 24 Stunden 10’000 iPhones in den rund 700 Telekom-Läden über den Tresen. Im Harry Potter Land war der Zauber völlig vorbei. Keine Warteschlangen und keine Verkaufszahlen meldete der Britische Exklusivverkäufer O2. Zaubern kann hier nur Harry Potter.

Swisscom Chef Carsten Schloter rechnet in der Schweiz mit einem Absatz von 100 000 iPhones pro Jahr – egal wer Exklusivpartner wird. Hoffentlich verrechnet er sich nicht.

In den letzten Tagen hat der Apple Börsenkurs deutlich nachgegeben – alleine gestern -5,75 %.
Heute verliert Apple gleich nocheinmal -7.08 %

Ein einormer Wertverlust.


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1 Kommentar zu “iPhone ohne Harry Potter Zauberkraft”

  1. Internet Briefing Blog / iPhone hits Switzerland in march: Swisscom machts möglich - UMTS inklusive schrieb:

    […] im März werden die ersten Steve-Phones (angeblich tatsächlich mit UMTS) zu erwarten sein (erschlangen wahrscheinlich nicht. Ich kann mir nicht vorsellen, dass es in der nüchternen Schweiz zu Schlangenbildung oder […]

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