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	<title>Kommentare zu: Entwicklungsmethoden in der Praxis</title>
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	<description>Beobachtet das Internet - Web 2.0, Ajax, Online Marketing, Usability, Best Practices etc.</description>
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		<title>Von: Blogger Portraits &#8211; Reto Hartinger</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2007/12/06/entwicklungsmethoden-in-der-praxis/comment-page-1/#comment-272705</link>
		<dc:creator>Blogger Portraits &#8211; Reto Hartinger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 08:50:09 +0000</pubDate>
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		<description>[...] glaube es ist der &#252;ber Outsourcing &#8211; er ist dann auch in der Computerworld [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] glaube es ist der &#252;ber Outsourcing &#8211; er ist dann auch in der Computerworld [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: DEMANDIT blog</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2007/12/06/entwicklungsmethoden-in-der-praxis/comment-page-1/#comment-71556</link>
		<dc:creator>DEMANDIT blog</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 21:57:51 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Wie Blogs in den Medien stattfinden...&lt;/strong&gt;


In unserem Internet-Briefing-Blog fand k&#252;rzlich eine Diskussion zum Thema Entwicklung statt. Kurz darauf ver&#246;ffentlichte die Computerworld den passenden Artikel dazu. Seite 1/Seite 2
Clevere Journalisten werden in Zukunft Blogs f&#252;r eine schnelle ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie Blogs in den Medien stattfinden&#8230;</strong></p>
<p>In unserem Internet-Briefing-Blog fand k&#252;rzlich eine Diskussion zum Thema Entwicklung statt. Kurz darauf ver&#246;ffentlichte die Computerworld den passenden Artikel dazu. Seite 1/Seite 2<br />
Clevere Journalisten werden in Zukunft Blogs f&#252;r eine schnelle &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Internet Briefing Blog / Wie es Blogeinträge mit Diskussionen in die Zeitung schaffen</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2007/12/06/entwicklungsmethoden-in-der-praxis/comment-page-1/#comment-70631</link>
		<dc:creator>Internet Briefing Blog / Wie es Blogeinträge mit Diskussionen in die Zeitung schaffen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 13:18:01 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Entwicklungsmethoden in der Praxis [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Entwicklungsmethoden in der Praxis [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Internet Briefing Blog / Das war das Internet Briefing 2007</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2007/12/06/entwicklungsmethoden-in-der-praxis/comment-page-1/#comment-64836</link>
		<dc:creator>Internet Briefing Blog / Das war das Internet Briefing 2007</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 15:15:53 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Entwicklungsmethoden in der Praxis Mein Blog wieder ohne Werbung - dank Google [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Entwicklungsmethoden in der Praxis Mein Blog wieder ohne Werbung &#8211; dank Google [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bloglinks am 20. Dezember &#171; Cyrus Warrick - Blog</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2007/12/06/entwicklungsmethoden-in-der-praxis/comment-page-1/#comment-63367</link>
		<dc:creator>Bloglinks am 20. Dezember &#171; Cyrus Warrick - Blog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 17:30:39 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Entwicklungsmethoden in der Praxis bei Internet Briefing Blog [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Entwicklungsmethoden in der Praxis bei Internet Briefing Blog [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Internet Briefing Blog / Einfache, komplizierte und komplexe Probleme in der Entwicklung</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2007/12/06/entwicklungsmethoden-in-der-praxis/comment-page-1/#comment-62573</link>
		<dc:creator>Internet Briefing Blog / Einfache, komplizierte und komplexe Probleme in der Entwicklung</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 00:19:29 +0000</pubDate>
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		<description>[...] sucht die goldene Antwort auf die Frage; &#8220;welches ist die richtige Entwicklungsmethode&#8220;. Die intensive Diskussion zeigt, die Frage stellen sich auch andere Mitglieder im Club. Ein [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] sucht die goldene Antwort auf die Frage; &#8220;welches ist die richtige Entwicklungsmethode&#8220;. Die intensive Diskussion zeigt, die Frage stellen sich auch andere Mitglieder im Club. Ein [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus Hegi-Nagavkar</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2007/12/06/entwicklungsmethoden-in-der-praxis/comment-page-1/#comment-61631</link>
		<dc:creator>Markus Hegi-Nagavkar</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 15:52:27 +0000</pubDate>
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		<description>Keine Patentrezepte - Fighting complexity -

Mit grossem Interesse habe ich Eure Kommentare gelesen - 
Wir sind mittlerweile 7 Jaher hier in Pune (Indien) mit einem Team zwischen 30 und 60 Angestellten. Ich selber bin 50% in Indien (6 Wochen Rhytmus). Wir arbeiten am Projekt mit Reto seit 3 Monaten.

Kulturelle Faktoren spielten am Anfang eine grosse Rolle, mittlerweile hat sich das Team gut eingespielt und kurlturelle Eigenheiten &amp; Missverst&#228;ntnisse sind nur noch ein klener Teil.

Die Fluktuation ist ein Hauptproblem: Speziell f&#252;r kleinere Firmen hier. Zu einem gewissen Grad kann man dem mit speziellen Vertr&#228;gen entgegenwirken (Bonus f&#252;r langes Bleiben)

Methodik ist gut, verlangsamt jedoch den Entwicklungsprozess, und &quot;kills the innovation&quot;. Als Produktefirma orientieren uns an Extreme Programming Prinzipien. Damit machten wir die besten Erfahrungen - auch wegen dem pragmatischen, auf Innovation ausgerichteten Approach. F&#252;r das Produkt haben wir eine high-Level Dokumentation, meist in PowerPoint, im &#220;brigen fokusieren wir auf den Source Code als Dokumentation. Mit dem Projekt mit Reto war das Problem, dass die ppts zu grob waren und die Entwickler unsicher &#252;ber die Spezifikationen waren. Deswegen arbeiten wir in Projekten oft mit Testscripts.

Ein Testscript besteht bei uns aus einem Hauptscript (oft weniger als 20%) und diversen Nebenscripten:
- Das Hauptscript wird vor der Implementation geschrieben und der Programmierer kann seine Funktionalit&#228;t laufend pr&#252;fen. 
- Die Nebenskripte entstehen w&#228;hrend und nach der Implementation und enthalten spezielle Konditionen, wie: ohne JavaScript, Validierungen von Extremwerten, Umgekehrte Reihenfolge etc. 
Nach jedem Release (also auch dann, wenn das Feature nicht ver&#228;ndert wurde), werden alle Haupskripte ausgef&#252;hrt, und vor jedem grossen Release werden dann auch alle Nebenskripte getestet.

Schlussendlich jedoch ist das Hauptproblem immer die Komplexit&#228;t, und dieser ist selten mit Theorie beizukommen. Der Hauptfokus speziell bei komplexen und langfristigen Projekten sollte immer auf SIMPLIFICATION, der Reduktion von Komplexit&#228;t liegen. Dies gilt insbesondere f&#252;r die Methodik!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Patentrezepte &#8211; Fighting complexity -</p>
<p>Mit grossem Interesse habe ich Eure Kommentare gelesen &#8211;<br />
Wir sind mittlerweile 7 Jaher hier in Pune (Indien) mit einem Team zwischen 30 und 60 Angestellten. Ich selber bin 50% in Indien (6 Wochen Rhytmus). Wir arbeiten am Projekt mit Reto seit 3 Monaten.</p>
<p>Kulturelle Faktoren spielten am Anfang eine grosse Rolle, mittlerweile hat sich das Team gut eingespielt und kurlturelle Eigenheiten &amp; Missverst&#228;ntnisse sind nur noch ein klener Teil.</p>
<p>Die Fluktuation ist ein Hauptproblem: Speziell f&#252;r kleinere Firmen hier. Zu einem gewissen Grad kann man dem mit speziellen Vertr&#228;gen entgegenwirken (Bonus f&#252;r langes Bleiben)</p>
<p>Methodik ist gut, verlangsamt jedoch den Entwicklungsprozess, und &#8220;kills the innovation&#8221;. Als Produktefirma orientieren uns an Extreme Programming Prinzipien. Damit machten wir die besten Erfahrungen &#8211; auch wegen dem pragmatischen, auf Innovation ausgerichteten Approach. F&#252;r das Produkt haben wir eine high-Level Dokumentation, meist in PowerPoint, im &#220;brigen fokusieren wir auf den Source Code als Dokumentation. Mit dem Projekt mit Reto war das Problem, dass die ppts zu grob waren und die Entwickler unsicher &#252;ber die Spezifikationen waren. Deswegen arbeiten wir in Projekten oft mit Testscripts.</p>
<p>Ein Testscript besteht bei uns aus einem Hauptscript (oft weniger als 20%) und diversen Nebenscripten:<br />
- Das Hauptscript wird vor der Implementation geschrieben und der Programmierer kann seine Funktionalit&#228;t laufend pr&#252;fen.<br />
- Die Nebenskripte entstehen w&#228;hrend und nach der Implementation und enthalten spezielle Konditionen, wie: ohne JavaScript, Validierungen von Extremwerten, Umgekehrte Reihenfolge etc.<br />
Nach jedem Release (also auch dann, wenn das Feature nicht ver&#228;ndert wurde), werden alle Haupskripte ausgef&#252;hrt, und vor jedem grossen Release werden dann auch alle Nebenskripte getestet.</p>
<p>Schlussendlich jedoch ist das Hauptproblem immer die Komplexit&#228;t, und dieser ist selten mit Theorie beizukommen. Der Hauptfokus speziell bei komplexen und langfristigen Projekten sollte immer auf SIMPLIFICATION, der Reduktion von Komplexit&#228;t liegen. Dies gilt insbesondere f&#252;r die Methodik!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Daniel Niklaus</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2007/12/06/entwicklungsmethoden-in-der-praxis/comment-page-1/#comment-60553</link>
		<dc:creator>Daniel Niklaus</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 10:41:09 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Andreas

Ein hervorragender Beitrag. Mach doch diesen als eigenst&#228;ndigen Blogeintrag und dann diskutieren wir &#252;ber Einstellungskriterien von Entwicklern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Andreas</p>
<p>Ein hervorragender Beitrag. Mach doch diesen als eigenst&#228;ndigen Blogeintrag und dann diskutieren wir &#252;ber Einstellungskriterien von Entwicklern.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Graf</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2007/12/06/entwicklungsmethoden-in-der-praxis/comment-page-1/#comment-60549</link>
		<dc:creator>Andreas Graf</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 10:11:44 +0000</pubDate>
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		<description>Ich  m&#246;chte hier mal noch einen anderen Aspekt einbringen:
Qualit&#228;t, Produktivit&#228;t und Fluktuation h&#228;ngen zu einem grossen Teil vom Managment inkl. Einstellungsprozess ab.
Meine Beobachtung ist, dass dies  im Outsourcing oft von Betriebswirtschaftern gemacht wird. In der Schweiz stellt man auch nicht einfach mal ein paar Entwickler an und probiert das mal aus.
Passiert aber im Outsourcing, da man meint bei tieferen Kosten sich Experimente eher erlauben zu k&#246;nnen =&gt; Planspiele.
Wir betreiben in Novosibirsk seit 8 Jahren erfolgreich ein Entwicklungszentrum mit 20 Entwicklern. Ich kenne jeden pers&#246;nlich mit seinen St&#228;rken und Schw&#228;chen und bin regelm&#228;ssig Vorort und wir bieten den Mitarbeitern wie das auch hier &#252;blich ist, attraktive Arbeitsbedingungen (keine Galeeren Ruderer).
Unsere Fluktuation liegt im normalen Rahmen wie ich das auch aus der Schweiz kenne, sie ist sogar etwas tiefer da in Russland heiraten und kinderkriegen viel fr&#252;her stattfindet als bei uns =&gt; Stabilit&#228;t ist wichtig.
Meine pers&#246;nliche Schlussfolgerung:
Wer es schafft in der Schweiz ein Entwicklungsteam aufzubauen und erfolgreich zu betreiben schafft es auch in fernen Landen sofern er bereit ist Vorort auch pers&#246;nlich regelm&#228;ssig pr&#228;sent zu sein und einen lokalen Manager hat mit dem man sich sehr gut versteht und auf Augenh&#246;he kommunizieren kann.
Bei uns ist das ein Deutscher Ingenieur der mit einer Russin verheiratet ist (Einstellungsprozess).
Codequalit&#228;t und Entwicklungsmethoden sind Diskussionen die meiner Meinung nach nichts mit Outsourcing zu tun haben.
Das ist etwa so wie die Diskussion welche Uni nun die besseren Leute produziert. Es gibt bei allen gute und schlechte. Man muss halt die guten ausw&#228;hlen.
Was z&#228;hlt sind Resultate.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich  m&#246;chte hier mal noch einen anderen Aspekt einbringen:<br />
Qualit&#228;t, Produktivit&#228;t und Fluktuation h&#228;ngen zu einem grossen Teil vom Managment inkl. Einstellungsprozess ab.<br />
Meine Beobachtung ist, dass dies  im Outsourcing oft von Betriebswirtschaftern gemacht wird. In der Schweiz stellt man auch nicht einfach mal ein paar Entwickler an und probiert das mal aus.<br />
Passiert aber im Outsourcing, da man meint bei tieferen Kosten sich Experimente eher erlauben zu k&#246;nnen =&gt; Planspiele.<br />
Wir betreiben in Novosibirsk seit 8 Jahren erfolgreich ein Entwicklungszentrum mit 20 Entwicklern. Ich kenne jeden pers&#246;nlich mit seinen St&#228;rken und Schw&#228;chen und bin regelm&#228;ssig Vorort und wir bieten den Mitarbeitern wie das auch hier &#252;blich ist, attraktive Arbeitsbedingungen (keine Galeeren Ruderer).<br />
Unsere Fluktuation liegt im normalen Rahmen wie ich das auch aus der Schweiz kenne, sie ist sogar etwas tiefer da in Russland heiraten und kinderkriegen viel fr&#252;her stattfindet als bei uns =&gt; Stabilit&#228;t ist wichtig.<br />
Meine pers&#246;nliche Schlussfolgerung:<br />
Wer es schafft in der Schweiz ein Entwicklungsteam aufzubauen und erfolgreich zu betreiben schafft es auch in fernen Landen sofern er bereit ist Vorort auch pers&#246;nlich regelm&#228;ssig pr&#228;sent zu sein und einen lokalen Manager hat mit dem man sich sehr gut versteht und auf Augenh&#246;he kommunizieren kann.<br />
Bei uns ist das ein Deutscher Ingenieur der mit einer Russin verheiratet ist (Einstellungsprozess).<br />
Codequalit&#228;t und Entwicklungsmethoden sind Diskussionen die meiner Meinung nach nichts mit Outsourcing zu tun haben.<br />
Das ist etwa so wie die Diskussion welche Uni nun die besseren Leute produziert. Es gibt bei allen gute und schlechte. Man muss halt die guten ausw&#228;hlen.<br />
Was z&#228;hlt sind Resultate.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Franco Dal Molin</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2007/12/06/entwicklungsmethoden-in-der-praxis/comment-page-1/#comment-60221</link>
		<dc:creator>Franco Dal Molin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 15:15:41 +0000</pubDate>
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		<description>Gute Diskussion! Unsere Erfahrung mit Teams in Ukraine, Bulgarien und Indien spricht im Moment f&#252;r die Ukraine (Kharkov). Es sind ja immer Trade-off Entscheide zu f&#228;llen zwischen Distanz, Verf&#252;gbarkeit guter Entwickler am Markt, Preise, Zeitzonen, Kulturunterschiede, usw. Kharkov ist eine grosse Unistadt mit ca. 20 Unis und 400&#039;000 Studenten. Nur eine Zeitzone weit weg. Man kommt da &#252;ber Wien gut hin. Noch nicht so hart &quot;umk&#228;mpft&quot; und teuer wie Kiev. Insgesamt sind wir recht zufrieden.

Methodik ist wichtig, aber hier bitte nur das Minimum, daf&#252;r sollte sie gut &quot;verinnerlicht&quot; sein und vom remote Team getragen werden. Ein iteratives, agiles Vorgehen ist w&#252;nschenswert. Es gibt einem einfach schneller Feedback und Korrekturm&#246;glichkeiten. Eine gute Vorlage hierf&#252;r ist &quot;openUP&quot; (http://epf.eclipse.org/wikis/openup/index.htm). So wie beschrieben ist die Methodik f&#252;r co-located Teams optimiert, d.h. mit remote Management muss man noch mehr Wert auf offene, direkte und h&#228;ufige Kommunikation legen. Vor Ort Besuche alle 3-4 Monate sind ein Muss. Auch sauberes Requirements Engineering (Dokumente) gekoppelt mit einem sehr kompetenten Technical Lead (&quot;Senior&quot;) vor Ort sind zentrale Erfolgsfaktoren. Gewisse Prozess und Methodikschulungen sind immer n&#246;tig. 

Das Testcase-driven Development ist eine gute bottom-up Vorgehenstechnik aus dem &quot;Extreme Programming&quot; Ansatz und vor allem dann effektiv, wenn noch 2-3 andere Punkte eingehalten werden, so wie kontinuierliches Builden und automatische Unit Regressionstests. Ich w&#252;rde es aber aber nicht auf die dogmatische Spitze treiben. Aus Product- und Projectmanagement Sicht scheint mir ein Use-Case-getriebenes Vorgehen (d.h. Use-Cases als kleinste Einheit f&#252;r die Spezifizierung, Sch&#228;tzung, Planung, und Test/Abnahme) eine gute und auch f&#252;r Offshore Entwicklung praktikable Vorgehensweise.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Diskussion! Unsere Erfahrung mit Teams in Ukraine, Bulgarien und Indien spricht im Moment f&#252;r die Ukraine (Kharkov). Es sind ja immer Trade-off Entscheide zu f&#228;llen zwischen Distanz, Verf&#252;gbarkeit guter Entwickler am Markt, Preise, Zeitzonen, Kulturunterschiede, usw. Kharkov ist eine grosse Unistadt mit ca. 20 Unis und 400&#8242;000 Studenten. Nur eine Zeitzone weit weg. Man kommt da &#252;ber Wien gut hin. Noch nicht so hart &#8220;umk&#228;mpft&#8221; und teuer wie Kiev. Insgesamt sind wir recht zufrieden.</p>
<p>Methodik ist wichtig, aber hier bitte nur das Minimum, daf&#252;r sollte sie gut &#8220;verinnerlicht&#8221; sein und vom remote Team getragen werden. Ein iteratives, agiles Vorgehen ist w&#252;nschenswert. Es gibt einem einfach schneller Feedback und Korrekturm&#246;glichkeiten. Eine gute Vorlage hierf&#252;r ist &#8220;openUP&#8221; (<a href="http://epf.eclipse.org/wikis/openup/index.htm)" rel="nofollow"></a><a href='http://epf.eclipse.org/wikis/openup/index.htm'>http://epf.eclipse.org/wikis/openup/index.htm</a>). So wie beschrieben ist die Methodik f&#252;r co-located Teams optimiert, d.h. mit remote Management muss man noch mehr Wert auf offene, direkte und h&#228;ufige Kommunikation legen. Vor Ort Besuche alle 3-4 Monate sind ein Muss. Auch sauberes Requirements Engineering (Dokumente) gekoppelt mit einem sehr kompetenten Technical Lead (&#8221;Senior&#8221;) vor Ort sind zentrale Erfolgsfaktoren. Gewisse Prozess und Methodikschulungen sind immer n&#246;tig. </p>
<p>Das Testcase-driven Development ist eine gute bottom-up Vorgehenstechnik aus dem &#8220;Extreme Programming&#8221; Ansatz und vor allem dann effektiv, wenn noch 2-3 andere Punkte eingehalten werden, so wie kontinuierliches Builden und automatische Unit Regressionstests. Ich w&#252;rde es aber aber nicht auf die dogmatische Spitze treiben. Aus Product- und Projectmanagement Sicht scheint mir ein Use-Case-getriebenes Vorgehen (d.h. Use-Cases als kleinste Einheit f&#252;r die Spezifizierung, Sch&#228;tzung, Planung, und Test/Abnahme) eine gute und auch f&#252;r Offshore Entwicklung praktikable Vorgehensweise.</p>
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