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Was wir aus der Finanzkrise für unser Businessmodell lernen können

von Reto Hartinger

Wieso geht uns die Finanzkriese etwas an – hier im Internet Briefing? 1. Weil Internet Start-ups von der Finanzkrise und dem fehlenden Geld ganz besonders betroffen sind, weil eine drohende Rezession die Onlinewerbung einbrechen lässt und 3. weil wir aus dem Rettungsplan etwas lernen können (er erinnert mich irgendwie etwas an Mechanismen die im Internet Benutzt werden).

Wir stellen fest, dass es für etwas keinen Markt mehr gibt – man will eine Ware zu keinem Preis mehr. Wer Ware nicht verkaufen kann, dem droht der Untergang. Tja, da hat eine der ältesten Branche der Welt plötzlich ein Problem mit seinem Businessmodell, das ganz stark auf Vertrauen basiert. Wenn es keinen Preis mehr gibt, weil sich die Banken untereinander nicht mehr trauen (dürfen), kann Vertrauen nicht mehr aus dem System kommen. Vertrauen muss von Aussen (Regierung/Notenbanken) eingebracht werden. 

Der Rettungsplan sieht vor, dass Banken der Regierung (faule) Kredite andrehen dürfen. In Form einer umgekehrten Auktion erhält der den Zuschlag, der am wenigsten Geld für seinen Kredit verlangt. Die Banken werden zuerst die faulsten Kredite loswerden wollen und sich immer in bessere Bonitäten hocharbeiten. Logischerweise wird es irgendwann billiger, dem Staat keine Kredite mehr anzudrehen. Genau dann hat sich der Boden oder der Markt gefunden. Es gibt wieder einen Preis und der geht in die Höhe. Dann merken die Banken, dass sie die Kredite der Regierung zu billig angedient haben (dies ist systemimanent und kommt nur daher, dass die faulen Kredite überhaupt verkauft wurden). Je besser der Markt zu spielen beginnt desto weniger wird es den Steuerzahler kosten, ja der Staat könnte sogar noch ein Geschäft machen.

 

Das Problem mit dem Vertrauen hatten wir im Internet auch. Es wurde z.B. durch Kunden- sowie Lieferantenbewertung oder Vertrauensdrittfirmen die Daten anonymisieren und weiter geben gelöst.

Die Reverse Auktion erinnert mich an Google Adsense, da weiss eigentlich keine Website wieviel sie von Google überhaupt bekommt für die Klicks die sie liefert. Und zwar in zweifacher Weise. Google gibt den Prozentsatz nicht an den sie einbehält und Google garantiert keinen Preis. Eine völlige Wundertüte die so lange funktioniert, die Sitebetreiber Google vertrauen oder eine bessere Konkurrenz da ist. 

Die Reverseauktion der Schulden ist genial – aber das können die Abgeordneten und die Bürger (Wähler?) nicht sehen. Es muss jemand bestraft werden. Sie hätten auch lieber, wenn den Betroffenen (Hypothekarschuldner) direkt geholfen würde. Ein völlig untaugliches Mittel. Und – so schlecht die Banken auch waren – wir brauchen sie.

Software Engineer und Projektleiter für schnell wachsendes Start-up

von Reto Hartinger

Analyse, Design, Prototyping, Implementierung und Testing einer innovativen SaaS Lösung für Business. Als technischer Projektleiter übernehmen Sie auch Verantwortung für die technischen Konzepte von Neu- und Zusatzentwicklungen und deren Umsetzung. Objektorientierte Softwareentwicklung, Ajax, Java Script, XHTML sind keine Fremdwörter und Web Services, Remoting und mehrschichtigen Webapplikationen sind von Vorteil. 

 

Interessiert? Bitte senden Sie Ihr CV an Reto Hartinger insider@vtx.ch


search.ch macht einen Sprung vorwärts

von Reto Hartinger

Wir wurden immer wieder gefragt, wie sich die kleine search.ch gegenüber den Giganten, damals Yahoo und Altavista, später Google und Bluewin behaupten kann. Die Antwort war einfach, durch Innovation. Wir haben es immer wieder geschafft und heute zeigt search.ch mit adr.search.ch dies wieder. Bravo. Gratulation. Super.

adr.search.ch ist ein persönliches Adressbuch, welches sich mit tel.search.ch verknüpfen lässt. 

Das Problem von tel.search.ch ist, wie bringt man die Leute dazu, ihre Einträge zu pflegen. Adr.search.ch ist die Antwort auf diese Frage. Wenn jeder seine Adressen in adr.search.ch hält, wird es wichtig, dass der eigene Eintrag auf tel.search.ch stimmt. Damit wird tel.search.ch zum Adressbuch der Schweiz. Ich bin begeistert.

Wo bleibt der Android Hype?

von Reto Hartinger

Steve Jobs ist nicht leicht zu übertreffen. Nö eigentlich scheitern die Meisten bereits beim Nachmachen. Das G-Pone ist da und es wirft einfach keine Wellen. Mich hat das Teil nicht vom Hocker gehauen – dazu ist es zu hässlich. Den Hypfaktor kann das G1 nicht für sich einnehmen. Android hat haber Dinge, die das iPhone nicht drauf hat. Genügt das? Das G1 ist 20 Dollar billiger. Genügt das? Das Developper Kit ist jetzt wengistens nicht mehr Beta. Genügt das? Es hat eine Tastatur. Hm, könnte für einige ein Argument sein. Die vorgestellte Software von Dritten etwas dünn. Das genügt sicher nicht. 

Android wird als mehr als auf einem Gerät laufen und deshalb wird Android insgesamt wahrscheinlicher erfolgreicher als das iPhone und der Google AppStore demnach auch. Android könnte sich zum “Intel inside” für Mobiltelefone entwickeln. Wenn nächstes Jahr 20 Geräte mit Android inside kommen, muss Android keinen Hype erzeugen um erfolgreicher zu sein. Das G1 hat ein Google Logo auf der Rückseite. Wow. Und viel Google drin: Mail, Map etc. Aber genau hier könnte das Problem sein. Wer nur Gmail bekommt (auch wenn es push ist) dem ist das G1 nicht genug. Android müsste sich öffnen. Will das Microsoft? Somit ist der Durchbruch auch wieder nicht garantiert.

Meistgesuchte Begriffe in Twitter:

Trotz Produktelancierung ist das iPhone und Apple immer noch Top. T-Mobile wird eine breite Werbekampagne fahren, die grösste jemals von T-Mobile in den USA. Hm, da müsste aber schon was besseres kommen als das Original nachzuäffen. 
Technorati will auch nicht recht. Hier die Tech-News:

Technology »

  1. Bailout faces delays as Goldman gets boost

    NEW YORK (Reuters) – Architects of a $700 billion bailout plan urged U.S. lawmakers to act swiftly or face dire economic consequences as global stock markets fell for a second day on growing concern the rescue may be delayed.…

    18 hours ago in Reuters

    Attention [1]:

     

  2. Abortion

    Americans are having fewer abortionsTHE abortion rate in America is at its lowest level for 30 years, according to a new study by the Guttmacher Institute, a reproductive-health research group. Since a peak in the early 1980s, the rate has dropped…

    4 hours ago in The Economist
  3. Google launches first mobile phone

    Finally: the Android-running G1 phone is let loose. It’s set to be the first commercial application of Google’s Android phone operating system – the one built by Andy Rubin and friends (makers of the Danger Sidekick, popular in the US and anonymous in Bri…

    1 day ago in guardian.co
  4. Yahoo reportedly clears path for AOL talks

    LONDON (MarketWatch) — Yahoo’s new board gave a green light to a fresh round of discussions with the AOL unit of Time Warner , the Financial Times reported, citing a person familiar with the company’s thinking. However, active deal negotiations are not…

    10 hours ago in http://marketwatch.com
  5. Key Energy: storm damage cut 3rd-period net; year affirmed

    TEL AVIV (MarketWatch) — Key Energy Services Inc., the Houston rig-based well-service provider, estimated that damage the recent storms in Louisiana, Texas and Oklahoma cut 3 cents to 5 cents a share from third-quarter earnings and $10 million to $14…

    11 hours ago in http://marketwatch.com
  6. Kirby: Hurricane damage cut 8c-9c from 3rd-period net

    TEL AVIV (MarketWatch) — Kirby Corp., the Houston operator of barges and towing vessels for petroleum and chemicals products, said late on Tuesday that damage from Hurricanes Gustav and Ike would cut 8 cents to 9 cents a share from third-quarter…

    11 hours ago in http://marketwatch.com
  7. More teething trouble for web-based Joost?

    It was a cunning if not a little overdue move on Joost’s part to transform its online video service from a standalone piece of software to a web-based service that needs just a browser plugin.…

    1 day ago in guardian.co
  8. Marcel Berlins: The web encourages lies and deceit. It’s impossible to know who lurks behind a funny nickname

    Marcel Berlins: What’s clear is that more and more internet participants are abusing their freedom, whether as bloggers or on websites…

    19 hours ago in Guardian

    Attention [1]:

     

  9. McCain aide’s firm was paid by Freddie Mac

    The disclosure contradicts a statement by Senator McCain that the campaign manager, Rick Davis, had no involvement with the company for the last several years.…

  10. T-Mobile unveils 1st phone to use Google software

    The first cellphone to use Google’s operating system will feature Google Maps with StreetView, Gmail and YouTube, officials with T-Mobile USA Inc. said Tuesday.…

    1 day ago in CBC

Kompaktkameras: Je mehr Pixel desto schlechter das Bild!

von Daniel Niklaus

Franz wollte heute zwei Dinge. Eine Kompaktkamera kaufen. Und die ultimative Verkaufsempfehlung von mir. Und das nur weil ich ein Computerheini bin. Von wo soll ich bitte wissen, was eine gute Kamera ausmacht? Ich könnte wie alle anderen tippen; “nimm die mit den meisten Megapixeln” und ich hätte meine Ruhe. Aber nur bis Franz wieder kommt und fragt; “warum sind die Bilder so schlecht?”

Die Fotoindustrie steckt nämlich in der Falle. Jahrelang verkaufte sie den Leuten; mehr Megapixel=besser und die Kameras werden immer kleiner. Doch das Funktioniert nicht mehr.

Damit Kompaktkameras klein und preiswert sind, werden kleine Bildsensoren in die Kameras eingebaut. Wir sprechen hier von Scheiben im Format 5,4 x 6,8 mm. Also einem Stecknadelkopf. Damit diese Kameras entsprechend viele Pixel liefern, werden die gleich klein bleibenden Sensoren immer feiner unterteilt.

sensor-gros.jpg sensor-klein.jpg

Das lässt für jedes Pixel entsprechend weniger Licht übrig mit der Folge, dass die Lichtempfindlichkeit der Kamera abnimmt und sich das Rauschen stärker bemerkbar macht. Die Hochzeitfotos im eh schon dunklen Raum werden also noch dunkler und schummriger.

6 Megapixel ist für eine Kompaktkamera optimal

Die Testfirma Image Engineering hat dazu eine eigene Webseite ins Netz gestellt. Die Fotoindustrie bringt es nicht hin, ihren Kunden reinen Wein einzuschenken. Also sind wir; die Mitglieder des Internet-Briefing und deren Blogleser gefragt! Es ist offensichtlich unsere Aufgabe da raus zu gehen und die Nation aufzuklären. Damit die Weicheier der Fotoindustrie und der Handel sich nicht hinter Megapixel verstecken, sondern unserem Franz, Urs, Heidi ein optimales Produkt verkaufen.

Microsoft mit Underdog Strategie

von Reto Hartinger

Leader kopieren die Konkurrenz nicht. Leader reagieren nicht auf die Argumente der Konkurrenz. Leader erwähnen die Konkurrenz nicht. Leader dominieren die Kommunikation, die Gespräche mit den Anwendern und innerhalb der Anwendergruppen. Microsoft ist kein Leader mehr, jedenfalls nicht in ihrem Selbstverständnis. An allen Fronten unter Druck, hat Microsoft gewaltig an Selbstvertrauen eingebüsst. Das zeigt sich auch in der Kommunikation. Irgendwie möchte Microsoft der Werbung “I‘m a PC and I’m a Mac” von Apple den Wind aus den Segeln nehmen. Microsoft möchte endlich cool werden. Der erste Versuch ist ziemlich missglückt und wieder eingestellt worden. Es wurde eine Fernseh-Serie mit einem “berühmten” Serienstar kopiert. Das wurde natürlich nur von den Liebhabern der Soap verstanden und geschätzt. Der zweite Anlauf ist aber noch fast verheerender. Man zeigt einfach viele Leute die cool oder was auch immer sind und sie sagen “I am a PC”. Ja es kommt sogar der PC Mann aus der Apple Werbung darin vor. Oh mein Gott, da macht Microsoft doch kräftig Werbung für Apple und wirkt doch eher wie ein Follower, ein Underdog. Oder sehe ich das falsch?

Wir veröffentlichen gerade Deine Mailbox

von Reto Hartinger

Stell Dir vor statt “You have got Mail” hörst Du “We post some content of your e-mail account on the internet”. Ein Witz? Nö, Sarah Palins Yahoo Mail wurde gehackt und Teile daraus ins Internet gestellt. So viel zur Sicherheit von SaaS (ich hoffe das reisst nicht ein). Uebrigens John McCain benützt kein eMail (wohl auch nicht die Lösung). Ja und was gibt es jetzt dort zu lesen? Zwei Fotos ihrer Kinder und einige Mails die Regierungsgeschäfte betreffen. Sie wirken plausibel aber, dann kann schon das eine oder andere Fake darunter sein. 

Die Hacker haben das Passwort geändert so dass Palin nichts verändern kann. Können wir jetzt eine Lawine von öffentlichen E-Mail-Accounts von berühmten Personen erwarten? Die Medien werden sich nun auf die Inhalte stürzen und recherchieren. In der Schweiz wären wahrscheinlich die Blocher und Couchepin Mailboxen besonders interessant.

Schrauben am Businessmodell

von Reto Hartinger

Jedes Start-up schraubt irgendwann am Businessmodell, muss seinen Platz bei Kunden und Investoren finden. Oft funktioniert sogar beides wie bei Zattoo, das schnell viel Geld und noch schneller viele Millionen User gewonnen hat. Plötzlich gibt’s Probleme. Die Finanzkrise macht Investoren nervöser (Investoren sind immer leicht nervös), Geld fehlt und bringt die Expansion plötzlich ins Stocken, das Businessmodell scheint nicht mehr aufzugehen, die Investoren werden noch nervöser. Man hinterfragt was man falsch gemacht hat. Ich bin immernoch überzeugt, dass es richtig ist, einen Dienst gratis zu starten – um viele User zu generieren und dann einen bezahlten Premiumservice anzubieten. Siehe auch Wuala und Collanos. Zattoo verdient heute mit HD-Qualität Premiumangebot – es wird zu wenig sein, aber immerhin. Collanos kommt mit dem Telefon à la Skype und Wuala hat bereits zu Beginn bezahlten Speicherplatz im Angebot. Zattoo und Wuala setzen zu Beginn auf Werbeeinnahmen. Zatto wird fast zum Verhängniss, dass es auf einen Exklusivvermarkter setzt – der spielt dort einfach die Performancedeals ein. Das nervt die Kunden und bringt wenig Kohle. Grundsätzlich ist aber Werbung nicht schlecht, man muss aber Zielgruppensegmentierung anbieten können. Sonst läuft “fast” gar nichts

iPhone Konkurrenz schlägt zurück

von Reto Hartinger

Gestern war ich an der Angelink Geburtstagsparty.  Ich war natürlich der einzige ohne Mobiltelefon. Mobiltelefon? Ausser iPhones gab es nichts zu sehen. Alle zückten das Appleteil. Dann lieber keines als kein iPhone, sagte ich mir. Aber je mehr Leute ein iPhone haben, desto mehr Leute gibt es die es nicht vorbehaltlos lieben. Die Eingabe über die Tastatur sei einfach Scheisse und die Autokorrektur auch. Es gibt eine Petition um diese in der Schweiz abzuschalten. Ueber den Preis gab es keine Klagen.

Dieser Coolnessvorsprung könnte entscheidend sein. Es ist möglich, dass Konkurrent auch mit dem besseren Handy es einfach nicht schaffen werden, dass alle stolz ihr Identifikationsteil zücken.

Pünktlich zu den Google Developer Days am 23. September bringt HTC das erste Android Handy. T-Mobile bringt es Ende Oktober unter die Leute. Es soll eine Tastatur haben. Werden iPhonler neidisch? Wichtig wird auch sein, welche Applikationen damit laufen. Auch hier hat Apple einen Vorsprung. Früher am Markt, einfachere Entwicklungsumgebung aber einen aufwändigen und unberechenbaren Freischaltmodus. Apple kontrolliert jede Applikation bevor sie im AppStore veröffentlicht wird. Microsoft und Google eröffnen auch einen AppStore – zu lukrativ ist der Markt um ihn Apple zu überlassen. 

Apple muss ganz sicher alle 6 Monate (besser alle 3-4 Monate) ein neues iPhone herausgeben – die Produkte-Pace im Handymarkt ist viel höher als bei den PCs – sonst sieht das iPhone alt aus, hinkt plötzlich hinterher. Entscheidend wird sein, wie stark Apple sein Teil mit der übrigen Produktpalette abstimmen kann. Hardware wie z.B. Tablett-Mac, i-TV, iPod und Software wie iChat etc. Wie gut muss sich Apple auch Windows öffnen?

UPdate: Das Phone soll zu einem Preis von 200 Dollar kommen (mit T-Mobile Vertrag). Reagiert Apple darauf?

Googles neuer Trick um mehr Geld zu verdienen

von Reto Hartinger

Wenn die Wirtschaft flaut, die Suchmaschine nicht mehr im 2stelligen Prozentbereich wächst, muss sich Google etwas ausdenken um mehr Geld in die Kasse zu spühlen. Der einfachste Weg ist, die Auktionsregeln zu ändern. Aber wie?

Google verlangt kein Mindestgebot mehr. Hört sich jetzt aber nicht nach dem ultimativen Trick an. Aber – das Mindestangebot wird durch den “Voraussichtliches 1. Platz Gebot” ersetzt. Google orientiert seine Kunden nicht mehr am tiefstmöglichen Preis sondern macht ihnen den voraussichtlichen Preis um an erster Stelle zu landen, schmackhaft. Wenn Google das bringt, wird es sicher zu Mehreinnahmen führen, denn Google probiert das jeweils mit einer Untermenge der Nutzer aus.

In den nächsten Tagen soll es so weit sein. Ich bin gespannt, das könnte mächtig einschenken. Bis heute schaukeln sich ja nur die besten Keywords hoch. Dieser Effekt könnte sich auf viel mehr Begriffe ausweiten.

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