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Wochenendsurf-Tour

von Daniel Niklaus

Wochenende! Da geht’s auf die Wochenendsurf-Tour. Entdeckungen von bekannten Blogs, Linklisten und Interessantes aus Newslettern. Wer mitkommen will, sei eingeladen und darf im Kommentar gerne den einen oder anderen Link Ausgeben ;-)

Was unterscheidet Blick, Tages-Anzeiger und NZZ von bluewin.ch? Die ersten drei gehören zu Verlagshäusern, die im Besitz von Druckereien sind und auch Papierhandel betreiben. Letzteres ist ein Onlineportal, gehört zur Swisscom und betreibt keine eigene Druckerei und auch kein Papierhandel. Dafür weiss bluewin, dass es ein CSS Tag für den Printausdruck gibt:

Webdesignerdepot nimmt sich einem oft vernachlässigtem Tag an.

Webdesignledger fasst die kreativsten Werbungen zusammen und bei drweb.de gibt es die schönsten Briefmarken rund um den Globus.
creative ads

Wer ein paar Politiker benötigt, hier und hier zum Download und hier ein paar Bilder zum Schmunzeln und Nachdenken.

Statt Links zu Fonts heute mal zu Texturen und Farbschemen und der Farbbedeutung im Webdesign.

Brauchen Sie einen Tipp? Einen Tipp mit Style, auf Ihrer Website, mit jQuery? 30 Stylish jQuery Tooltip Plugins For Catchy Designs.

O.k., jetzt doch noch ein Font-Link. Geniesst die Woche.

Ich kenne Sie auch ohne Cookies

von Daniel Niklaus

Datenschutz ist in aller Munde. Was weiss Google, was wissen die Behörden, wo hinterlasse ich Spuren. Fragen über Fragen. Als Empfehlung hört man oft: “Schalte die Cookies aus oder nutze den Privat-Modus deines Browsers”. Schön gemeint, nur nützt es wenig. Wer Profile erstellen will, erkennt seine Nutzer anhand des Browser Fingerprints

Einer aus 425,332 Surfern

Man kann Sie nämlich auch ohne Cookies identifizieren, alleine durch die Informationen, welche der Browser über Ihre Installation preisgibt. Was passiert, wenn ich mit meinem Notebook auf eine Website surfe? Diese kann meine Bildschirmauflössung erkennen 1680×1050 Pixel. Nicht viele andere Surfer, die dieselbe Auflösung haben. Dazu kann man ermitteln, welche Browserversion (Seamonkey oder Chrome), welche Plug-ins ich installiert habe, welche Systemschriften auf dem Windows sind und vieles mehr. Das ergibt den sogenannten Browser Fingerprint.

Mein System ist so “einmalig” dass nur alle 425’332 Besucher einer Website ein ähnliches Profil haben. Wenn ich den IE8 im Privatmodus verwende, bin ich etwas schwerer zu identifizieren, aber es braucht immer noch 212’678 Besucher, bis zu einer Kopie von mir.

Wie einmalig ist Ihre Kombination? Testen Sie es bei panopticlick.eff.org.

Software entwickeln für den iPad

von Reto Hartinger

Der Apple iPad hat gestern eingeschlagen. Er wird sicher ändern wie viele Industrien mit Computing umgehen werden z.B. Verlage, Gesundheitswesen, Spiele aber auch ganz normale Firmen. Zu den 140 000 für das iPhone verfügabere Applikationen werden viele für das neue Format entwickelte dazukommen. Das iPad ist zum Beispiel ideal zum Erfassen von Inventaren oder für den Aussendienstmitarbeiter. An unserer Entwicklerkonferenz vom 7. April werden wir uns dem Thema annehmen und aufzeigen, wie bestehende iPhone Applikationen ans iPad angepasst und wie neue iPad Applikationen entwickelt werden. Get iPad ready! Mehr Infos zur Internet Briefing Entwicklerkonferenz
Software Entwickeln für den iPad
Roger Bösch, CEO iAgentur GmbH
Mit dem neuen iPad erhält der Entwickler die Möglichkeit Multi-Touch Applikationen auf einem grösseren Device zu realisieren und erlaubt damit im Endeffekt eine neue Art von Applikationen die noch näher an digitale Metaphern von “real-life” Objekten wie Zeitungen, Notizblock etc. herankommen
und dabei weit darüber hinaus gehen können.
Diese Session richtet sich an Entwickler mit Erfahrung in der Entwicklung von iPhone Applikationen und zeigt anhand einer Live-Demo auf, wie in mehreren Schritten aus einer iApp eine echte iPad Software wird.
- Migration von bestehendem Code und Projekten
- Die neue Usability
- Möglichkeiten und Herausforderungen
- Views und View Controller: Was ist anders?
- Endlich: Komplexes Gesture Handling
- Text Processing: Mehr als nur SimpleText
- Portieren des Media Players
- “Leider” notwendig, aber es lohnt sich

Apples iSlate ist auch der Totengräber der Verlage

von Reto Hartinger

Heute jubeln die Verlage über das Apple Tablett noch und sie werden damit Geld verdienen. Das wird aber nicht so bleiben. Die Position der Buchverlage könnte sich ins “fast” Nichts auflösen. Heute braucht ein Autor einen Verleger um das Buch zu drucken und es zu verteilen. In Zukunft übernimmt das Apple und der App-Store. Für das Marketing, das der Verlag sowieso nicht macht, sorgt der Autor über Social Medias selber. Wird es ein Erfolg, wird es zum Selbstläufer (genau so wie bei den Büchern auch).

Pro Jahr erscheinen in Deutsch 110 000 Bücher – aber mehr als das zehnfache wird nie einen Verlag finden. Rollt durch das iSlate eine Lawiene auf uns zu? Möglich. Da helfen bei der Auswahl wieder nur Soziale Mechanismen wie Ratings, Empfehlung und Retweets.

E-Commerce & Mobile Commerce Konferenz

von Reto Hartinger

Der Onlinekanal wird immer wichtiger – nicht nur für Dein Betrieb. Die Konkurrenz schläft nicht. E-Commerce ist ein hartes Stück arbeit und muss immer wieder überdenkt und hinterfragt werden. Schnell kann die Konkurrenz mit einem besseren Shop die Kunden zu sich ziehen. In letzter Zeit haben sich einige Trends entwickelt die man berücksichtigen muss, will man nicht abgehängt werden. So ist mit Social Commerce eine neue Disziplin entstanden, die man zu beherschen lernen muss. Neue Technologien wie Augmented Reality zeigen unglaubliches Potenzial und Mobile Commerce bringt eine ganz neue Dimension ins Business, vor allem auch ins stationäre Business. Ich habe die Trends aufgenommen und in eine Tagung gefasst. Lass Dich inspirieren von ausgewiesenen Spezialisten die Dir zu mehr Umsatz im Shop verhelfen werden:

15.3. 2010  Konferenz: E-Commerce & Mobile Commerce

Anmeldung

08.30-09.15 E-Commerce Trends: Liveshopping, clubshopping, masscustomizing, crowdsourcing
09.15-09.45 Moderne Produktepräsentatin: Videos, Konfiguratioren, Augmented Reality
09.45-10.15 Augmented Reality im eCommerce und Mobile Commerce
10.35-11.20 Social Commerce: Geld verdienen mit Facebook, Youtube, Twitter & Co
11.20-11.50 Black Socks: Internationale Social Media Kampagne für einen Shop
11.50- 12.30 Kill the KPI?s ? Wer nur die Kennzahlen und Standard Tools im Auge hat, verliert.
13.30-14.15 Kunde, Handy, Händler.  Wie das Mobiltelefon den e-commerce beeinflusst
14.15-14.45 Achtung Handy im Shop! Instant Preisvergleiche und andere Tücken
15.05-15.35 Internationalisierung von Online-Stores
15.35-16.15 Brand und User Experience Design für Shopping-Erlebnisse
16.15-16.50 Texte die verkaufen
16.50-17.30 Suchmaschinenoptimierung für Shops

Für Mitglieder und Sponsoren Fr. 440.-
Nichtmitglieder bezahlen        Fr. 580.-

Anmeldung

E-Commerce Trens: Liveshopping, clubshopping, masscustomizing, crowdsourcing
Daniel Risch, Unic AG
Trotz schwieriger Vorzeichen war 2009 ein Boomjahr für den E-Commerce. Nicht zuletzt die Einfachheit, eine riesige Auswahl und Preisvorteile liessen den Onlinehandel gestärkt aus der Krise hervorgehen. Dazu kommen Shopping-Ansätze wie Live- und Club-Shopping, Crowdsourcing, Mass Customization oder Recommendations die erst durch den Onlinekanal möglich wurden.
In diesem Vortrag werden folgende Themen besprochen:
-          Facts und Figures zum E-Commerce 2010
-          Einführung in das übergeordnete Thema Social Commerce
-          Live-Shopping (Ansatz, Cases, Anwendungsbeispiele)
-          Clubshopping (Ansatz, Cases, Anwendungsbeispiele)
-          Crowd Sourcing (Ansatz, Cases, Anwendungsbeispiele)
-          Mass Customization (Ansatz, Cases, Anwendungsbeispiele)
-          Recommendations (Ansatz, Cases, Anwendungsbeispiele)
-          Shop-Blogs (Ansatz, Cases, Anwendungsbeispiele)

Moderne Produktepräsentatin: Videos, Konfiguratioren, Augmented Reality
Thomas Lang, CEO Capathia
Wie verändert der Einsatz von Multimedia unser Kaufverhalten – wie werden Emotionen transportiert und damit nachhaltig auch die Conversion-Rate im Onlinevertrieb verbessert. Von der einfachen Produktpräsentation, über die moderierte Produktdemonstration bis zu Online-Video-Verkaufswidgets. Zahlreiche Praxisbeispiele zeigen das Potential moderner Produktpräsentationen, benutzerfreundlicher Konfiguratoren und den Einfluss von Augmented Reality auf den Kaufentscheid von morgen.
-       Drehen, Kippen, Zoomen – so setzen Sie Ihr Produkt optimal in Szene
-       Das Produkt im Bewegtbild – heute nicht mehr wegzudenken. Die verschiedenen Formen und Strategien.
-       Königsdisziplin Konfiguratoren – wie den Benutzer nicht überfordern und trotzdem nahtlose Prozesse gewährleisten
-       Augmented Reality – von der positionsabhängigen Information bis zur virtuellen Umkleidekabine
-       Social Graph als wichtiger Vertrauter in der Entscheidungsfindung
Augmented Reality im eCommerce und Mobile Commerce

Bruno.Mettler CEO Vanija
Augmented Reality ist eine neue Form der Präsentation, die viel Aufmerksamkeit erzeugt und fasziniert. Sinn und Unsinn legen sehr nah beieinander. Was ist nur Show, was bringt Mehrwert? Bruno zeigt uns anhand einer Live Demo was Augmented Reality ist

.- Was braucht AR (technische Voraussetzungen wie Kamera)
- Übersicht der aktuellen Anwendungen, die sich durch AR ergeben
- Beispiele aus Web & Mobile wie Layar, Wikitude, Burger King, Bombardier.
- Möglichkeiten im Web mit 3 Konzeptansätzen für eCommmerce
- Möglichkeiten im Mobile mit 2 Konzeptansätzen für eCommmerce
- Ausblick der technischen Entwicklung
- Kombination von Augmented Reality mit Gestures


Social Commerce: Geld verdienen mit Facebook, Youtube, Twitter & Co
Philipp Sauber, CEO INM Ag
Social Networks wie Facebook, Youtube, Twitter & Co erleben der Zeit einen Boom. Fragt sich nur, ob mit professionellem Social Media Marketing auch Geld verdient und Produkte beworben werden können. Phlipp Sauber, CEO von INM, bespricht wie.

Es gibt bereits diverse E-Shops die in Facebook und Co. grosse Fangemeinden anziehen. Sie haben sich eine grosse Communites aufgebaut haben oder bestehenden Communites angeschlossen und Ihre Produkte dort verkauft.
Philipp bespricht wie man Social Networks einsetzt um seine Produkte zu bewerben und vermarkten.
·         Kurze Einleitung in die Theorie des Social Marketings
·         Möglichkeiten und Plattformen
·         Wie integriert man Produkte, Firmenportraits etc in Social Networks?
·         Wie setzt man Social Marketing zur Bewerbung von Produkten ein?
·         Welche Möglichkeiten bietet das Crowd Sourcing?
·         Beispiel realer Anbieter von Produkten im Internet

Black Socks: Internationale Social Media Kampagne für einen Shop
Samy Liechti, CEO Blacksocks.com
Was heute Newsletter sind, werden morgen Kampagnen über Social Plattforms sein. Es geht heute schon darum eine Community aufzubauen.
Samy Liechti bespricht wie er Social Media einsetzt um international an Kunden heranzukommen. Zum Bespiel über Twitter oder Facebbok Applikationen. Das Ganze ist einfacher gesagt als getan. Twitter muss unterhalten um Follower zu generieren. Facebook braucht Aktivitäten und Commitment.  Einfacher geht’s mit Facebook Werbung. Wichtig dabei ist, dass man selber Teil der Community ist. Erfahrungen aus erster Hand.

Kill the KPI’s – Wer nur die Kennzahlen und Standard Tools im Auge hat, verliert.
Malte Polzin, CMO, Competec Holding AG (u.a. brack.ch / daydeal.ch)
Als Shopbetreiber geht es häufig  immer nur um: Traffic, Conversion Rates, CRM, Affiliate, SEO/SEM und Anzahl Member oder Neukunden um „jetzt“ entsprechenden Umsatz zu erreichen.
Diese Disziplinen beherrschen zunehmend mehr Shops bzw deren Agenturen. Wer im zukünftigen E-Commerce erfolgreich dabei sein möchte muss sich mit neuen Themen und ergänzenden Fragen auseinandersetzen um sich differenzieren und behaupten zu können.
-          Online denken und handeln
-          Stammkunden begeistern und zu Fans machen
-          Neue (exklusive) online Märkte ansprechen und sich auch in neue Geschäftsmodelle wagen
-          Vernetzen
-          Zuhören und sich dann ins Gespräch bringen
-          Mehrwert für die Lieferanten / Hersteller schaffen
-          Medial verkaufen

In diesem Vortrag wird Malte Polzin Beispiele aus den Shops brack.ch und daydeal.ch zeigen, jedoch auch auf die Gedanken und Ideen aus den vorangegangenen Vorträgen aufgreifen und in Verbindung mit dem Competec Geschäftsmodell bringen.

Kunde, Handy, Händler.  Wie das Mobiltelefon e-commerce beeinflusst
Falk CleverCross | mobile marketing & commerce
Nicht wenige WebShops und Unternehmen greifen das Potenzial der mobilen Welt dadurch auf, dass der Shop oder die Website „nun auch auf Mobiltelefonen verfügbar ist“. Die einfache „Spiegelung“ oder genauer die Transformation der Inhalte, schöpft dabei aber nur unvollkommen die Möglichkeiten der neuen medialen Umgebung aus. Das Handy des Kunden eröffnet durch die zentralen Eigenschaften der Persönlichkeit, Mobilität, Lokalisierung und der „dauerhaften Verfügbarkeit“ gänzlich neue Formen der Kommunikation mit dem Kunden.

- Kundenvertrauen
- Kundenbindungs-Programme
- Einkaufserlebnis & Beratung
- Mobile Communities in Verbindung mit e-commerce

Achtung Handy im Shop! Instant Preisvergleiche und andere Tücken
Peter Düggeli, Experte Unterhaltungselektronik Comparis AG
Der Preis ist nicht die einzige aber eine enscheidende Grundlage für den Kaufentscheid. Das Problem dabei: Wer im Laden vor seinem Lieblingsprodukt steht, hat keine Möglichkeit, den Preis zu vergleichen und herauszufinden, ob’s das brandneue TV-Gerät, das aktuelle FIFA-Soccer Game, oder das trendige Netbook irgendwo anders günstiger gäbe. Die mobilen Preisvergleiche von comparis.ch<http://comparis.ch> schaffen hier Abhilfe. Fürs iPhone von Apple und Mobiltelefone mit dem Google-Betriebssystem Android hat der Internet-Vergleichsdienst mobile Applikationen seiner Preisvergleiche in den Bereichen Unterhaltungselektronik und Unterhaltungsmedien (Bücher, CDs, DVDs, Games) erstellt. Sie sind einfach zu handhaben und funktionieren sogar mittels Fotosuche. Und für Schnäppchenjäger gibt es eine Applikation für Aktionen der Lebensmittel-Detailhändler. Im Referat werden die neusten Preisvergleichs-Applikationen sowie der Shopvergleichsdienst von comparis.ch vorgestellt.

Brand und User Experience Design für Shopping-Erlebnisse
Vera Brannen, Usability Expertin, Brannen Usable Brands

Gute Usability und zahlreiche Funktionalitäten sind alleine keine langfristige Erfolgsstrategie. Vera Brannen bespricht, wie durch einen ganzheitlichen Ansatz virtuelle Einkaufserlebniswelten geschaffen werden

Ein Shop ist mehr als nur ein Shop. Er ist eine virtuelle Erlebniswelt. Mit grossem Aufwand wird für den online Kunden Usability, Funktionalität und Auswahl optimiert. Wie aber lässt sich gutes User Experience Design mit den Kerninhalten und der Erlebniswelt des Brands verschmelzen?
Die online Welt muss das widerspiegeln, was aus der realen Welt vertraut ist – Produktpräsentation, Kundenansprache und –Service. Zusätzlich kommt der Website die Aufgabe zu, das Produkt virtuell erlebbar zu machen. Was zählt ist die konsistente User Experience in der Welt des Brands ausgerichtet auf die Bedürfnisse der Zielgruppe – online ebenso wie offline.
Virtuelle Erlebniswelten festigen die Bindung des Kunden an den Brand. Dies fördert Verkäufe und Kundentreue langfristig und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit.
- Was ist eine Brand Experience?
- Brand Wirkung und Brand Beeinflussung
- Die Entwicklung – Brands heute
- Relevante online Brand Experiences
- Das Interface als Brand
- 7 praktische Tipps zu Brand & Usability:
1) Konzept: Strategie, Brand und Zielgruppe als Treiber
2) Struktur: Mental Models und Fokus
3) Design: Emotionsträger und visuelle Führung
4) Features: Dominanz versus Relevanz
5) Interaktion: Spielerei oder Verkaufsförderung
6) Wording: Die Chance zum Kundendialog
7) Engagement: Interaktion zwischen Brand und Kunde

Texte die verkaufen

Rinaldo Dieziger, CEO Supertext AG


- Emotionale Sprache (Texten für alle Sinne)
- Die vier Fenster des Lernens (So nimmt unser Gehirn Informationen auf)
- Die fünf Formen von Triggern (Das Geheimnis erfolgreicher Headlines)
- Die AIDA-Formel für Texte
- Praxistipp: So schreiben Sie E-Mails


Nacktscanner für unsere E-Mails: US-Regierung liest bei Gmail mit, China auch

von Reto Hartinger

Oder die Achse des Bösen

Vorbehalte, wieso Software as a Service nicht verwendet werden sollte, wird uns bitter bewusst mit Chinas-Hacker-Attacke. Je mehr darüber berichtet wird desto desaströser wird die Sache für alle Beteiligten. Haben wir einmal die Rollen von Gut und Böse verteilt, erscheint doch auf der Internet-Achse des Bösen China und auf der guten Seite die USA. China zensuriert – pfui und die USA kämpft für ein freies Internet. Bravo. Denkste. Es ist ja schon lange bekannt, dass z.B. Virenschutzprogramme für die NSA (Amerikanischer Militärgeheimdienst) unsere Computer abhören und Bots installieren. Nun kommts noch dicker:

In order to comply with government search warrants on user data,Google created a backdoor access system into Gmail accounts. This feature is what the Chinese hackers exploited to gain access. (siehe hier)

Nacktscanner für unsere E-Mails

Also hat auch Google einen Packt mit der Regierung und wieso sollte das nicht mit Hotmail und Yahoo Mail so sein? Wenn es eine verbreitete SaaS-Anwendung gibt, dann ist es E-Mail. Die Sicherheitsparanoia  erlaubt es den Regierungen unsere Privatspähre völlig aufzulösen – und wir Stimmbürger geben dem mit dem Ja zum Biometrischen Pass und der zentralen Datenbank sogar noch die Absolution.

Bundestrojaner soll bald überall legalisiert werden

Dass auch die Deutschen ihre Bürger auf Vorrat überwachen wollen ist bekannt und diskutiert. Das Vorgehen wird globalisiert:

Google’s system isn’t unique. Democratic governments around the world — in SwedenCanada and the UK, for example — are rushing to pass laws giving their police new powers of Internet surveillance, in many cases requiring communications system providers to redesign products and services they sell.

Auch die Schweiz misch bei diesem Spiel munter mit, die Schweizer Regierung möchte seine Bürger in Echtzeit bespitzeln.

Ein Fall für Thür und Tor

Herr Thür – ich habe keine Bedenken, dass man mich beim Urinieren auf der Strasse in Steetview publiziert – da kann ich das Malheur einsehen uns selber korrigieren. Wir sollten dem Tun einen Riegel vorschieben und die Gläsernheit des Bürgers aufzeigen und hoffentlich Politik, Wirtschaft und Volk aufrütteln. Ich werde ein entsprechendes Internet Briefing organisieren.

Wochenendsurf-Tour

von Daniel Niklaus

Wochenende! Da geht’s auf die Wochenendsurf-Tour. Entdeckungen von bekannten Blogs, Linklisten und Interessantes aus Newslettern. Wer mitkommen will, sei eingeladen und darf im Kommentar gerne den einen oder anderen Link Ausgeben ;-)

Wo blieben wir letzte Woche stehen? Bei den Fonts. Scheint diese Woche ein wichtiges Thema in der Bloggerwelt gewesen zu sein. 60 Websiten die Fonts gezielt einsetzen und welche Aufgabe die Darstellung für den User hat. Fonts unterliegen ebenfalls Modetrends, aktuell scheinen Brush fonts gross im Kommen. Auch Webdesignerwall gibt den Fonts eine grosse Bedeutung in den wichtigsten Designtrends 2010. Ich bin gespannt, ob wir in der Schweiz ebenfalls vermehrt individuelle Fonts sehen. Wie diese eingefügt werden? typekit.com ist ein guter Start. Zum Abschluss Fonts weit weg vom Computer und auf Visitenkarten.

Navigationsdesign wie man sie selten sieht. Auf Services geklickt. Lustige Idee für die erste Ebene. Wenn ich auch kein Wort verstehe, das Design gefällt mir.

Vermehrt zu sehen: Single Page Websites. Statt 5 Menüpunkte auf 5 HTML Seiten zu verteilen, wird die gesamte Website in einer HTML Seite abgebildet und dann per Javascript bewegt. 40 Beispiele gibt es bei webdesigledger.

35 attraktive und effektive E-Commerce Websites zeigt uns smashingmagazine und nextrapixel verrät uns die neuste Diät: Put Your eCommerce Checkout on a Diet Plan. Wenn wir schon bei Formularen sind, Tipps für usable-web-forms.

Schliessen wir doch auch dieses Mal mit einem Video ab

Google: was der Suchmaschinengigant wirklich weiss

von Daniel Niklaus

Es geht um Geld, richtig viel Geld. Wer hält die Türe im Informationszeitalter offen und wer darf bei den Kunden kassieren? Vor 20 Jahren war die Informations-Welt noch in Ordnung. Aus dem Fernseher und dem Radio bekamen wir von den Öffentlich Rechtlichen „gratis“ Information, die durch Gebühren bezahlt wurde. Und Verleger erhielten durch den Zeitung und Zeitschriften Abo-Verkauf, Kleinanzeigen sowie durch Werbung für die Informationsverteilung Geld. Das Internet stellte die Regeln auf den Kopf. Heute fliesen die Kleinanzeigengelder zu Ricardo und Scout24. Werbung wandert zunehmend ins Internet, sprich zu Google ab und der Abo-Verkauf von Zeitungen wird immer schwieriger. Selbstverständlich suchen die Verlage einen Schuldigen und wollen an dessen Honigtöpfe. Google eignet sich besonders, setzt der Suchmaschinengigant doch über 20 Milliarden Dollar im Jahr um. Das meiste Geld davon mit Werbung.

Das wollen sich die Verlage nicht bieten lassen und blasen zum Kampf gegen Google. Die Argumente sind dabei oft dürftig und zeigen, wie wenig technischer Sachverstand hinter den Argumenten vorhanden ist. Im Gegenzug macht sich dafür “die deutsche Bloggerwelt” für Google stark. Etwas mehr Hintergrundwissen ist aber auch auf dieser Seite angebracht. Positiv fällt zum Beispiel carta.info auf. Dem möchte ich gerne technisches Hintergrundwissen anfügen. Dieser Beitrag soll kein Pro oder Kontra zu Google oder den Verlagen sein, sondern einzig ein technischer „Aufklärungsartikel“, damit die Diskussion mit mehr Substanz geführt werden kann.

Was weiss Google?
Ganz offensichtlich, nach was Sie suchen. Google versucht über diese Informationen Transparenz zu schaffen und bietet das Google Dashboard an. Damit erhalten Sie einen Überblick, welche Dienste Sie von Google nutzen und wie aktiv Sie auf diesen sind. Das Google Dashboard ist ein guter Start, um zu verstehen, wie Google Daten sammelt.

Was weiss Google, ohne das Sie etwas davon wissen?

Google Analytics
Google bietet für uns Website-Macher eine Vielzahl von tollen Diensten gratis an. So kaufte Google vor einigen Jahren Analytics, ein Statistiktool um Besucher und Seitenaufrufe zu zählen. Viele unserer Kunden wechselten schnell vom kostenpflichtigen E-Tracker oder Web-Trends zum gratis Dienst. Aber nicht allein wegen den Kosten. Nein, Google Analytics bietet heute einen riesigen Funktionsumfang. Ob Besuchersegmentierung, gezielte Verfolgung der Surfer auf der Webseite, um das Angebot zu verbessern oder anonyme Vergleiche mit Branchenwebseiten, machen Analytics zu einem hervorragenden Dienst.

Damit Google Analytics funktioniert, baut der Webseitenbetreiber ein Stück Code auf seiner Webseite ein. Jedes Mal wenn ein Besucher eine solch präparierte Webseite aufruft, wird ein Cookie platziert und Google erfährt, welche Website, von wem, wie oft im Internet aufgerufen wird. Von den viel genutzten Websites in der Schweiz setzen 20min, 123people, scout24, Tages-Anzeiger und die NZZ auf Google Analytics. Auch „deine Rotlicht“ Seite aus der Nachbarschaft setzt Google Analytics ein.

Sie möchten herausfinden, ob Ihre oft besuchte Website ebenfalls Analytics einsetzt? Im Browser klicken Sie dafür „Quelltext“ an und suchen in diesem nach dem Stichwort google-analytics.

Ad-Sense
Wer sich von Googles Werbekuchen ein Stück abschneiden will, setzt auf seiner Webseite Ad-Sense ein. Das bedeutet, Google streut Werbung auf der eigenen Website ein. Klickt ein Kunde darauf, erhält der Websitebetreiber einen Teil der Einnahmen. Mit jeder Ad-Sense Anzeige erfährt Google erneut, wer auf der Webseite ist und Google kann ein Cookie setzen. Ad-Sense Werbung ist oft deutlich gekennzeichnet und schnell erkennbar. Möchten Sie dennoch sicher gehen, ob eine Seite Ad-Sense einsetzt: Quelltext und nach google-ad suchen. Seiten wie blick.ch und search.ch verdienen auf diesem Weg zusätzlich Geld mit ihren Inhalten.

Doubleclick die Werbemaschine
Google macht aber nicht nur in Ad-Words. Mit dem Kauf des Werbevermarkters Doubleclick dominiert Google auch den Markt mit Bannerwerbung. Bluewin setzt zum Beispiel Werbung von Doubleclick ein. Mit jedem Banner erfährt Google also, auf welcher Website Sie surfen und wenn Sie einen Werbebanner klicken, weiss Google dazu, für was Sie sich interessieren. Hier kann ich Ihnen keinen einfachen Weg zeigen, wie Sie erfahren, ob Ihre Lieblingswebsite Doublecklick einsetzt oder nicht. Sie können zwar im Quelltext nach doubleclick.net suchen. Aber moderne Ad-Server, Programme die Werbebanner ausliefern, beherrschen Tag in Tag. Das bedeutet, der Websitebetreiber nutzt womöglich den Opensource Ad-Server OASIS. Ein Werbekunde bucht über Doubleclick eine Werbung bei dieser Website. Diese Werbung wird über Tag in Tag angezeigt und Doubleclick/Google weiss: Aha, diese Person war auf jener Seite.

Google Suche auf der eigenen Homepage
Für uns Websitebetreiber gibt es keine schnellere Möglichkeit eine Suchmaschine in das eigene Angebot einzufügen, als mit Google website-suche. Die Suchmaschine ist mit wenigen Klicks eingebaut und sie bietet eine hervorragende Qualität. Selbstverständlich erfährt Google damit, was Sie auf einer fremden Website suchen. Zum Beispiel auf Bluewin.

Google verschnellert das Web
Je schneller das Web ist, desto besser für Google. Mit jedem Surfer mehr im Internet, mit jeder Stunde mehr, die ein Surfer im Internet verbringt, steigt die Chance, dass Google durch Werbung mit ihm Geld macht. Und weil Surfer Geschwindigkeit lieben, startet Google verschiedene Initiativen das Web zu verschnellern. Eine davon ist Google Code. Einige Webseiten setzen heute Javascript Frameworks wie jQuery ein. Das sind kleine Codeschnippsel, mit denen Bildergalerien, Menüs und Formulare „gepimpt“ werden. Kommt ein Surfer auf eine neue Webseite, muss jQuery zuerst geladen werden und das braucht Zeit. Die Idee von Google Code ist, dass ein Websitebetreiber jQuery nicht lokal auf seinem Server speichert, sondern der Surfer den Code zentral von Google abholt. Der Vorteil, die Wahrscheinlichkeit ist gross, dass ein Surfer auf einer anderen Seite jQuery bei Google schon geladen hat und darum die Seite dank des Zwischenspeichers (Cach) schneller aufgebaut wird. Erneut haben wir ein Codeschnippsel, der versteckt auf einer Website gespeichert wird und Google erfährt so, dass Sie aktuell auf nzz.ch oder bei scout24.ch surfen.

local.ch setzt kein Analytics, kein Ad-Sense, kein Google Code ein
Trotzdem weiss Google ziemlich genau, nach was Sie soeben bei local.ch suchten. Zum Beispiel dank der Map zu Google Switzerland.

Apropos Map
Wenn Sie mit Ihrem iPhone Google Map nutzen, weiss Google, wo Sie aktuell stehen und wohin sie wollen. Und ob Sie dazu das Auto nehmen, den Zug besteigen oder zu Fuss gehen…

Kein Webbrowser, kein iPhone – nur noch Mailen
Ist ein netter Versuch, damit Google weniger von Ihnen erfährt. Aber, wenn Sie mir ein Mail an info@netlive.ch senden, weiss Google, dass wir miteinander mailen und was Sie und ich geschrieben haben. Wir setzten bei uns in der Firma Gmail ein, weil der Dienst gratis ist, gut ist und den besten Spamfilter hat, den ich kenne.

Wie Sie erkennen, ob jemand Gmail nutzt? Dazu sehen Sie sich den Quelltext der E-Mail an und wenn so etwas wie mail-ew0-f222.google.com steht, wissen Sie es bestimmt. Beinahe. Mailen Sie mit der UBS, Credit Suisse oder Vontobel, wird Ihr Mail zuerst von der US-Firma Postini auf Spam geprüft und das sehen Sie nicht. Postini ist eine Tochterfirma von Google.

Damit wir uns richtig verstehen
Ich will mit diesem Artikel keine Paranoia schüren. Ich will, dass Sie auch weiter im Internet surfen. Denn aus Googles Händen kommen Sie auch mit totaler Internetabstinenz nicht heraus. Dabei spreche ich nicht von Google Streetview. Ich spreche davon, weil Ihre Verwandten, Kollegen und Freunde dafür sorgen, dass Google mehr von Ihnen weiss.

Halten Sie mal ganz kurz den Atem an und schauen Sie sich dieses Video an

Ich hoffe, Sie nahmen meine Aufforderung, den Atem anzuhalten nicht allzu Ernst und liegen nicht blau angelaufen neben dem PC. Und Sie nehmen mir es auch nicht übel, dass Google jetzt weiss, dass Sie auf dieser Seite das Youtube-Video von Picasa Video angesehen haben. Sollten Sie demnächst auf einer anderen Website eine Ad-Word Werbung mit Picasa sehen, wissen Sie warum. Weil Google sich theoretisch merken kann, dass Sie sich für Picasa interessieren. Übrigens sehen Sie unter google.com/ads/preferences welche relevanten Themen Ad-Words Ihnen zuteilt.

Google Picassa ist ein Bildprogramm von Google. Offline installiert, bearbeiten Sie damit Fotos und speichern diese auf dem Google Server ab. Picasa erkennt auf jedem Ihrer Bilder die Gesichter und kann sie den richtigen Namen zuordnen. Wurde das Foto mit einer Kamera erstellt, die über Geo-tagging verfügt, weiss Google sogar, wann und wo das Foto gemacht wurde. Wenn Google dies in Picassa tun kann, was glauben Sie, wie einfach kann Google denselben Algorithmus auf die Bildersuche von Google anwenden? Das dürfte unser Datenschützer durchaus noch ins Schwitzen bringen. Denn Google weiss dank Fotos in Zukunft wann, wo und mit wem Sie zusammen waren. Allein durch das Foto-Crawlen im Internet – ohne Picasa.

Ist das alles?
Nein. Mit Google Toolbar senden Sie bei “richtiger” Einstellung jede URL zu Google. Google Checkout weiss was Sie wem bezahlen oder von wem Sie Geld erhalten und dank Google Docs kennt Google schon bald Ihre Geschäftsstrategie, Ihre Firmenkalkulation und was Sie für Dateien speichern.

Was andere über Sie und was Sie veröffentlichen
Weiss Google selbstverständlich ebenfalls. Wenn Google das Angebot von moneyhouse durchsucht, kennt Google Ihre Firmenbeteiligungen. Wenn Sie an einem Sportturnier teilnehmen und der Veranstalter die Rangliste veröffentlicht, kennt Google Ihre Platzierung, und wenn Sie einen Blogbeitrag über Google schreiben, ist der Inhalt schon am nächsten Tag im Google Index zu finden.

Wie gesagt, dieser Artikel soll keine Paranoia schüren, sondern nur zeigen, was Google heute schon von Ihnen weiss.

Der Einfluss von Produktvideos auf Konversionsraten im Onlineshop

von Thomas Lang

Dass Produktvideos die Konversionsraten nachhaltig verbessern, darüber haben wir ja schon berichtet (und ebenso viel diskutiert).

Stephan Randler hat heute in seinem Blog eindrückliche Zahlen veröffentlicht und die Konversionsraten von 8 Online-Shops in den direkten Vergleich gesetzt.

Mit der freundlichen Genehmigung von Stephan Randler nachfolgend sein Beitrag:

Rich-Media-Dienstleister Stupeflix – eine Art US-amerikanisches Pendant von einheimischen Slideshow-Produzenten – hat in seinem Corporate Blog nun die spannendste aller Fragen unter Video-Shopping-Anwendern aufgegriffen:

“Everybody agrees that video increases conversion rates. But when we talk to people about the benefits of video, one question often comes back: How much exactly does video increase conversion?”

Um potenziellen Kunden die Entscheidung pro Video zu erleichtern, hat sich Stupeflix durch das Web gewühlt und folgende Werte zusammen getragen:

  • PFI Western berichtet von 50 Prozent höheren Konversionsraten durch selbstproduzierte Videos.
  • eBags bericht über eine um 138 Prozent bessere Konversionsrate, wenn Kunden zum Beispiel so ein Video gesehen haben.
  • Slideshows steigern Konversionsraten auf Ice.com um 40 Prozent.
  • Sellpoint freut sich über 35 Prozent bessere Konversionsraten bei Produkten mit Video-Sildeshows.

Beim ersten Blick fällt auf, dass sich die Zahlen stark unterscheiden und sich nur schwer eine allgemein gültige Aussage treffen lässt. Kein Zufall, denn laut Stupeflix hängt der Erfolg von den unterschiedlichsten Faktoren ab:


“It depends of the relevance of the video content to the decision the user is trying to make. It depends of how well the video is integrated within user workflow and pages. It depends of the distribution strategy.”

Detail-Infos und weiterführende Links zu den einzelnen Video-Strategien der acht US-Shops gibt es direkt bei StupeFlix. Über den ein oder anderen Händler hatten wir zudem bei twive! bereits desöfteren ausführlich berichtet.

search.ch bietet neu Produktsuche und Preisvergleiche

von Thomas Lang

Die Schweizer Suchmaschine search.ch bietet seit kurzem eine Shop-übergreifende Produktsuche mit integriertem Preisvergleich an, wie heute berichtet wurde. Der neue Dienst ist in Kooperation mit der Schweizer Shop-Suchmaschine finder.ch realisiert, die nach eigenen Angaben über 250’000 Produkte von über 1’300 Herstellern führt.

Sowohl Suchalgorithmus, type-ahead wie auch das Filtering / Refining der Suchresultate sind analog aufgebaut. Besonders gefallen die adaptiven Filter in den Resultaten mit dem integrierten Slider für den Preisbereich. Eine Funktion, wie ich sie in zahlreichen Shops dieses Jahr sehen komme.

Die Qualität der Resultate selber überzeugen mich nicht vollends. Weder gibt es eine Fehlertoleranz noch befriedigt die Detailanzeige; man weiss zwar über den Lagerbestand bescheid, es gebe jedoch keine Händler, die das Angebot im Sortiment führen – naja:

[product.search.ch] Alles an Lager - aber bei wem?

product.search.ch - alles an Lager - aber bei wem?

(Crossposting)

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