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Google: was der Suchmaschinengigant wirklich weiss

von Daniel Niklaus

Es geht um Geld, richtig viel Geld. Wer hält die Türe im Informationszeitalter offen und wer darf bei den Kunden kassieren? Vor 20 Jahren war die Informations-Welt noch in Ordnung. Aus dem Fernseher und dem Radio bekamen wir von den Öffentlich Rechtlichen „gratis“ Information, die durch Gebühren bezahlt wurde. Und Verleger erhielten durch den Zeitung und Zeitschriften Abo-Verkauf, Kleinanzeigen sowie durch Werbung für die Informationsverteilung Geld. Das Internet stellte die Regeln auf den Kopf. Heute fliesen die Kleinanzeigengelder zu Ricardo und Scout24. Werbung wandert zunehmend ins Internet, sprich zu Google ab und der Abo-Verkauf von Zeitungen wird immer schwieriger. Selbstverständlich suchen die Verlage einen Schuldigen und wollen an dessen Honigtöpfe. Google eignet sich besonders, setzt der Suchmaschinengigant doch über 20 Milliarden Dollar im Jahr um. Das meiste Geld davon mit Werbung.

Das wollen sich die Verlage nicht bieten lassen und blasen zum Kampf gegen Google. Die Argumente sind dabei oft dürftig und zeigen, wie wenig technischer Sachverstand hinter den Argumenten vorhanden ist. Im Gegenzug macht sich dafür “die deutsche Bloggerwelt” für Google stark. Etwas mehr Hintergrundwissen ist aber auch auf dieser Seite angebracht. Positiv fällt zum Beispiel carta.info auf. Dem möchte ich gerne technisches Hintergrundwissen anfügen. Dieser Beitrag soll kein Pro oder Kontra zu Google oder den Verlagen sein, sondern einzig ein technischer „Aufklärungsartikel“, damit die Diskussion mit mehr Substanz geführt werden kann.

Was weiss Google?
Ganz offensichtlich, nach was Sie suchen. Google versucht über diese Informationen Transparenz zu schaffen und bietet das Google Dashboard an. Damit erhalten Sie einen Überblick, welche Dienste Sie von Google nutzen und wie aktiv Sie auf diesen sind. Das Google Dashboard ist ein guter Start, um zu verstehen, wie Google Daten sammelt.

Was weiss Google, ohne das Sie etwas davon wissen?

Google Analytics
Google bietet für uns Website-Macher eine Vielzahl von tollen Diensten gratis an. So kaufte Google vor einigen Jahren Analytics, ein Statistiktool um Besucher und Seitenaufrufe zu zählen. Viele unserer Kunden wechselten schnell vom kostenpflichtigen E-Tracker oder Web-Trends zum gratis Dienst. Aber nicht allein wegen den Kosten. Nein, Google Analytics bietet heute einen riesigen Funktionsumfang. Ob Besuchersegmentierung, gezielte Verfolgung der Surfer auf der Webseite, um das Angebot zu verbessern oder anonyme Vergleiche mit Branchenwebseiten, machen Analytics zu einem hervorragenden Dienst.

Damit Google Analytics funktioniert, baut der Webseitenbetreiber ein Stück Code auf seiner Webseite ein. Jedes Mal wenn ein Besucher eine solch präparierte Webseite aufruft, wird ein Cookie platziert und Google erfährt, welche Website, von wem, wie oft im Internet aufgerufen wird. Von den viel genutzten Websites in der Schweiz setzen 20min, 123people, scout24, Tages-Anzeiger und die NZZ auf Google Analytics. Auch „deine Rotlicht“ Seite aus der Nachbarschaft setzt Google Analytics ein.

Sie möchten herausfinden, ob Ihre oft besuchte Website ebenfalls Analytics einsetzt? Im Browser klicken Sie dafür „Quelltext“ an und suchen in diesem nach dem Stichwort google-analytics.

Ad-Sense
Wer sich von Googles Werbekuchen ein Stück abschneiden will, setzt auf seiner Webseite Ad-Sense ein. Das bedeutet, Google streut Werbung auf der eigenen Website ein. Klickt ein Kunde darauf, erhält der Websitebetreiber einen Teil der Einnahmen. Mit jeder Ad-Sense Anzeige erfährt Google erneut, wer auf der Webseite ist und Google kann ein Cookie setzen. Ad-Sense Werbung ist oft deutlich gekennzeichnet und schnell erkennbar. Möchten Sie dennoch sicher gehen, ob eine Seite Ad-Sense einsetzt: Quelltext und nach google-ad suchen. Seiten wie blick.ch und search.ch verdienen auf diesem Weg zusätzlich Geld mit ihren Inhalten.

Doubleclick die Werbemaschine
Google macht aber nicht nur in Ad-Words. Mit dem Kauf des Werbevermarkters Doubleclick dominiert Google auch den Markt mit Bannerwerbung. Bluewin setzt zum Beispiel Werbung von Doubleclick ein. Mit jedem Banner erfährt Google also, auf welcher Website Sie surfen und wenn Sie einen Werbebanner klicken, weiss Google dazu, für was Sie sich interessieren. Hier kann ich Ihnen keinen einfachen Weg zeigen, wie Sie erfahren, ob Ihre Lieblingswebsite Doublecklick einsetzt oder nicht. Sie können zwar im Quelltext nach doubleclick.net suchen. Aber moderne Ad-Server, Programme die Werbebanner ausliefern, beherrschen Tag in Tag. Das bedeutet, der Websitebetreiber nutzt womöglich den Opensource Ad-Server OASIS. Ein Werbekunde bucht über Doubleclick eine Werbung bei dieser Website. Diese Werbung wird über Tag in Tag angezeigt und Doubleclick/Google weiss: Aha, diese Person war auf jener Seite.

Google Suche auf der eigenen Homepage
Für uns Websitebetreiber gibt es keine schnellere Möglichkeit eine Suchmaschine in das eigene Angebot einzufügen, als mit Google website-suche. Die Suchmaschine ist mit wenigen Klicks eingebaut und sie bietet eine hervorragende Qualität. Selbstverständlich erfährt Google damit, was Sie auf einer fremden Website suchen. Zum Beispiel auf Bluewin.

Google verschnellert das Web
Je schneller das Web ist, desto besser für Google. Mit jedem Surfer mehr im Internet, mit jeder Stunde mehr, die ein Surfer im Internet verbringt, steigt die Chance, dass Google durch Werbung mit ihm Geld macht. Und weil Surfer Geschwindigkeit lieben, startet Google verschiedene Initiativen das Web zu verschnellern. Eine davon ist Google Code. Einige Webseiten setzen heute Javascript Frameworks wie jQuery ein. Das sind kleine Codeschnippsel, mit denen Bildergalerien, Menüs und Formulare „gepimpt“ werden. Kommt ein Surfer auf eine neue Webseite, muss jQuery zuerst geladen werden und das braucht Zeit. Die Idee von Google Code ist, dass ein Websitebetreiber jQuery nicht lokal auf seinem Server speichert, sondern der Surfer den Code zentral von Google abholt. Der Vorteil, die Wahrscheinlichkeit ist gross, dass ein Surfer auf einer anderen Seite jQuery bei Google schon geladen hat und darum die Seite dank des Zwischenspeichers (Cach) schneller aufgebaut wird. Erneut haben wir ein Codeschnippsel, der versteckt auf einer Website gespeichert wird und Google erfährt so, dass Sie aktuell auf nzz.ch oder bei scout24.ch surfen.

local.ch setzt kein Analytics, kein Ad-Sense, kein Google Code ein
Trotzdem weiss Google ziemlich genau, nach was Sie soeben bei local.ch suchten. Zum Beispiel dank der Map zu Google Switzerland.

Apropos Map
Wenn Sie mit Ihrem iPhone Google Map nutzen, weiss Google, wo Sie aktuell stehen und wohin sie wollen. Und ob Sie dazu das Auto nehmen, den Zug besteigen oder zu Fuss gehen…

Kein Webbrowser, kein iPhone – nur noch Mailen
Ist ein netter Versuch, damit Google weniger von Ihnen erfährt. Aber, wenn Sie mir ein Mail an info@netlive.ch senden, weiss Google, dass wir miteinander mailen und was Sie und ich geschrieben haben. Wir setzten bei uns in der Firma Gmail ein, weil der Dienst gratis ist, gut ist und den besten Spamfilter hat, den ich kenne.

Wie Sie erkennen, ob jemand Gmail nutzt? Dazu sehen Sie sich den Quelltext der E-Mail an und wenn so etwas wie mail-ew0-f222.google.com steht, wissen Sie es bestimmt. Beinahe. Mailen Sie mit der UBS, Credit Suisse oder Vontobel, wird Ihr Mail zuerst von der US-Firma Postini auf Spam geprüft und das sehen Sie nicht. Postini ist eine Tochterfirma von Google.

Damit wir uns richtig verstehen
Ich will mit diesem Artikel keine Paranoia schüren. Ich will, dass Sie auch weiter im Internet surfen. Denn aus Googles Händen kommen Sie auch mit totaler Internetabstinenz nicht heraus. Dabei spreche ich nicht von Google Streetview. Ich spreche davon, weil Ihre Verwandten, Kollegen und Freunde dafür sorgen, dass Google mehr von Ihnen weiss.

Halten Sie mal ganz kurz den Atem an und schauen Sie sich dieses Video an

Ich hoffe, Sie nahmen meine Aufforderung, den Atem anzuhalten nicht allzu Ernst und liegen nicht blau angelaufen neben dem PC. Und Sie nehmen mir es auch nicht übel, dass Google jetzt weiss, dass Sie auf dieser Seite das Youtube-Video von Picasa Video angesehen haben. Sollten Sie demnächst auf einer anderen Website eine Ad-Word Werbung mit Picasa sehen, wissen Sie warum. Weil Google sich theoretisch merken kann, dass Sie sich für Picasa interessieren. Übrigens sehen Sie unter google.com/ads/preferences welche relevanten Themen Ad-Words Ihnen zuteilt.

Google Picassa ist ein Bildprogramm von Google. Offline installiert, bearbeiten Sie damit Fotos und speichern diese auf dem Google Server ab. Picasa erkennt auf jedem Ihrer Bilder die Gesichter und kann sie den richtigen Namen zuordnen. Wurde das Foto mit einer Kamera erstellt, die über Geo-tagging verfügt, weiss Google sogar, wann und wo das Foto gemacht wurde. Wenn Google dies in Picassa tun kann, was glauben Sie, wie einfach kann Google denselben Algorithmus auf die Bildersuche von Google anwenden? Das dürfte unser Datenschützer durchaus noch ins Schwitzen bringen. Denn Google weiss dank Fotos in Zukunft wann, wo und mit wem Sie zusammen waren. Allein durch das Foto-Crawlen im Internet – ohne Picasa.

Ist das alles?
Nein. Mit Google Toolbar senden Sie bei “richtiger” Einstellung jede URL zu Google. Google Checkout weiss was Sie wem bezahlen oder von wem Sie Geld erhalten und dank Google Docs kennt Google schon bald Ihre Geschäftsstrategie, Ihre Firmenkalkulation und was Sie für Dateien speichern.

Was andere über Sie und was Sie veröffentlichen
Weiss Google selbstverständlich ebenfalls. Wenn Google das Angebot von moneyhouse durchsucht, kennt Google Ihre Firmenbeteiligungen. Wenn Sie an einem Sportturnier teilnehmen und der Veranstalter die Rangliste veröffentlicht, kennt Google Ihre Platzierung, und wenn Sie einen Blogbeitrag über Google schreiben, ist der Inhalt schon am nächsten Tag im Google Index zu finden.

Wie gesagt, dieser Artikel soll keine Paranoia schüren, sondern nur zeigen, was Google heute schon von Ihnen weiss.


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13 Kommentare zu “Google: was der Suchmaschinengigant wirklich weiss”

  1. Tweets that mention Internet Briefing Blog / Google: was der Suchmaschinengigant wirklich weiss -- Topsy.com schrieb:

    […] This post was mentioned on Twitter by netlive IT, SEO_SEM_SMO_. SEO_SEM_SMO_ said: Internet Briefing Blog / Google: was der Suchmaschinengigant … http://bit.ly/5qmbU6 #Analytics […]

  2. yvonne schrieb:

    danke, das war ein sehr interessanter und aufschlussreicher artikel.

  3. ThomasK schrieb:

    Über die Informations-Sammel-Wut habe ich mir schon öfter Gedanken gemacht.
    Wir sollten das maschinelle Erfassen von Daten nicht gleichsetzen mit “die wissen was über mich als Person”.

    Viel eher sind es gigantische statistische Datenbestände, die maschinell gesammelt und ausgewertet werden.

    Das menschliche Gehirn funktoniert deshalb, weil es in der Lage ist, wichtiges von unwichtigem zu trennen und zu filtern.

    Ich vermute, dass Daten-Sammel-Maschinen (jeder Art) damit das größte Problem haben. Vor lauter Daten sehen die vieleicht den (einzelnen) Mensch schon lange nicht mehr…

  4. Daniel Niklaus schrieb:

    Beim Data Mining geht es darum, Methoden anzuwenden, um in riesigen Datenbeständen Muster zu erkennen. Erfolgreiches Data Mining ist die Grundlage von Googles Geschäftserfolg. Muster in deinem Sucherverhalten zu erkennen und dann die richtigen Suchresultate und Werbung einzublenden.

    Keine andere Firma hat mehr Erfahrung mit grossen Datenbeständen und vor allem, aus diesen Datenbeständen noch nutzvolle Informationen heraus zu holen. Ansonsten gebe ich dir recht Thomas, viele Firmen und Regierungen sammeln und sammeln und haben keine Ahnung, was sie mit diesen Daten machen sollen.

  5. Severin schrieb:

    danke spannender bericht, hier eine passende präsentation von hive einem dataware house von google, amazon & facebook: http://www.slideshare.net/prasadc/hive-percona-2009 Alleine bei facebook sollten es inzwischen ca. 4 TB (compressed) Daten pro Tag sein, welche da als datawarehouse log anfallen.

  6. Reto Hartinger schrieb:

    Eine Person hat mehrer Gesichter – äh, im übertragenen Sinne. Da ist einmal das private in den Ferien, das private beim Hobby und das geschäftliche. Das möchte man und frau vielleicht trennen. Auch die Beziehungsnetze sollen vielleicht davon nichts erfahren. Wieso das geschäftliche mit dem privaten Netz vermischen oder das Hobbynetz mit dem Privatnetz? Ich habe das so gelöst, indem ich mehrere Soziale Netzwerke hatte, die ich sauber getrennt habe. Picasa löst das wieder auf. Wenn mich jetzt jemand in einem Foto eines Netzes tagged, entsteht eine Verbindung ohne dass ich das steuern könnte. Bravo. Ich habe meine privaten Sozialen Netzwerke gelöscht.

  7. Reto Hartinger schrieb:

    Da hab ich grad noch einen interessanten Tweet gelesen

    @slith76
    Ein einzelnes Spermium enthält 37,5 MB DNA-Daten. Eine Ejakulation entspricht einem Datentransfer um die 1.587,5 TeraByte. Wow. @Zettt #WTF

    Der Körper tauscht viele Informationen aus z.B. beim Küssen. Was damit gemacht wird ist und unklar.

    Beim Küssen tauschen wir 600 verschiedene Bakterien aus, so gegen 100 Millionen. Wir aktivieren das Immunsystem, um die schädlichen Bakterien abzuwimmeln und die guten zu behalten, werfen den Kreislauf an und die Atemzüge werden von 20 auf 60 pro Minute gesteigert. Wir schütten Hormone aus wie Adrenalin und Insulin.

    Dagegen ist doch eine Kumuluskarte ein Klacks. Nur hatte die Evolution mehr Zeit als die Migros um herauszufinden, was sie mit all den Daten anfangen soll.

  8. ThomasK schrieb:

    Tja – Reto. Das Problem kenne ich — ich meine das aus dem vorletzen Kommentar! *lach* — derweil bin ich da angelangt, dass ich keine Angst habe und lieber verschiedene Netze quasi durch meine Person vereine, als auf Dauer ansgstvoll schitzo zu sein. (ich auch und ich im übrigen auch…)

    Facebook ist gerade was Fotos taggen angeht schon recht evil. Ich sehe es nur nicht ein, deswegen den Kanal (etwas anderes stellt es für mich nicht dar) zu canceln.

    Ein Mensch, der eher privates (Urlaubsbilder etc) an Spuren im Netz hinterlässt, wird ja nicht deswegen geschäftlich weniger ernst genommen. Jedenfalls solange er nicht (privat) über die Stränge schlägt und nur als Besoffsky auf kaputten Parties abgelichtet ist.

    Zurück zu Dani und dem Mining: Ich sage mir: sollen sie doch sammeln über mich, was sie wollen.
    Die Welt-Über-Maschine sammelt, um ihre Werbung zu verbessern und vielleicht auch einfach weil sie es können und es sie irgendwie aufgeilt… (sorry für die direkte Sprache).
    Regierungen und Dienste sammeln, um Verdachtspersonen zu klassifizieren — Bedrohungen herauszufiltern oder weil es sie es können und sie es irgendwie aufgeilt.

    Dani, ne passende Meldung am Rande, die ich im Gedächtnis habe: die Drohnen, die im Irak-Krieg Aufklärung flogen, lieferten so viel Bildmaterial, dass es 24 Jahre am Stück dauern würde, es komplett auszuwerten…

    Ich ahne, dass es mit vielen anderen Daten-Massenbeständen nicht anders ist.

    So manche Regierung würde es sich wünschen, auch nur annähernd an die “Skills” von Google zu kommen.
    Man kann nur hoffen, dass G. sich nicht zu sehr von Regierungen/Diensten fremdsteuern und zur Preisgabe von Daten überreden lässt…

  9. NennMichBobo schrieb:

    Es geht noch viel, viel weiter als Internet Daten.. Google ist auch hier mit dabei (DNA Analyse): https://www.23andme.com/ wie man hier sieht: http://futurezone.orf.at/stories/260600/

  10. Internet Briefing Blog / Nacktscanner für unsere E-Mails: US-Regierung liest bei Gmail mit, China auch schrieb:

    […] hat auch Google einen Packt mit der Regierung und wieso sollte das nicht mit Hotmail und Yahoo Mail so sein? Wenn […]

  11. Reto Hartinger schrieb:

    Ich schreibe ab und zu in eine Forum dessen Land ich oft bereise. Meine Ex-Freundin von dort hat einen neuen Freund und dieser wiederum hat herausgefunden dass diese Kommentare von mir sind. Ich kann aber nur dann gut schreiben wenn keine Rückschlüsse auf meine Person gemacht werden können. Jetzt kann ich vieles nicht mehr schreiben, weil es eine Person gibt, die meine Identität kennt. Pech.

  12. Paul Frey schrieb:

    Interessanter Beitrag zu diesem Thema auch gestern Abend bei Scobel auf 3 sat: http://tinyurl.com/ybjstgy

    Brisant kann es werden, wenn unsere Daten mit Data Mining verdichtet und ausgewertet werden. Erkenntnisse die uns nicht explizit bewusst sind, werden von unserem kommerziellen Gegenüber angewendet bei unserer Ansprache.

  13. Rainer Boegner schrieb:

    Sehr geehrter Herr Nicklaus. Recht herzlichen Dank fuer Ihren aufschlussreichen Artikel. Die Welt waechst immer mehr zusammen und wir gehen zurueck zur Steinzeit. Damals lebten die Menschen in kleinen Doerfern (wie heute noch einige glueckliche Ureinwohner im Dschungel) und somit jeder kannte jeden. Solange kein Missbrauch angestellt wird oder irgendeine Vorverurteilung, is es der Lauf der Zeit. Ich habe fuer 25 Jahre in der Schweiz gelebt und vermisse es sehr. God bless you. Rainer.

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