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Wieso haben wir nicht? Wie schnell können wir? Was kostet das?

von Reto Hartinger

Irgendwann werden alle nervös, vor allem dann, wenn der Konkurrent etwas Neues gemacht hat vor dem man überrascht wurde. Dann gibt es eine Kaskade – Die Geschäftsleitung geht zum CTO, der zum Projektleiter und dieser wiederum zu seinen Entwicklern. Wieso haben wir nicht? Wie schnell können wir? Was kostet das? Und was antworten die? Wer keinen schlechten Eindruck machen will, sondern eine konkrete kompetente Antwort, für den habe ich den Developer Summit mit den Themen bespickt die in den nächsten 12 Monaten auf CTOs, Projektleiter oder Entwickler zukommen könnten.

Ich bin auch sicher, dass Du an einigen Themen bereits dran bist. Die Entwickler-Konferenz hilft Dir nicht nur aus der Patsche, sie gibt die Inspiration, Wissensvorsprung und gibt konkrete Lösungen.

Internet Briefing Entwickler Konferenz

7. April 2010    Hotel Widder Zürich

  • Real-Time Web: Technische Standards und Herausforderungen
  • Twitterapplikationen programmieren
  • Single Sign on mit Facebook, Twitter, und Google-ID
  • Facebook Applikationen entwicklen
  • Implementierung einer State of the Art iPhone App
  • Entwickeln für den iPad
  • Programmieren für The Web of Things
  • NoSQL oder Not only SQL
  • Skalierbare Applikationen mit HTTP
  • Atomisierung von Komplexen Systemen – Software-Architekturen für die Web-2.0-Welt
  • Boosting Requirements Analysis
  • Software Estimation: The impossible task?
  • “One Web”
  • Für Mitglieder und Sponsoren Fr. 440.-
    Nichtmitglieder bezahlen        Fr. 580.-

    Anmeldung: Entwicklerkonferenz

    Real-Time Web: Technische Standards und Herausforderungen
    Jürg Stuker, CEO namcis AG

    Die Veränderung des Userverhalten und erfolgreiche Anwendungen im sozialen Internet haben einen massiven Einfluss auf Anwendungen, Infrastruktur und Anwendungsentwicklung. Der Beitrag zeigt die wichtigsten Entwicklungen zusammen mit Standards und Entwicklungsaspekten. Inbs. betroffen davon ist Caching, die Datenspeicherung und Benachrichtigungsmechanismen.
    Real-Time Web anhand von typischen Anwendungen erkärt:

    • Wie verändern sich die Erwartungen der User und neue Herausforderungen
    • Geschwindigkeit
    • Aggregation
    • Relevanzgewichtung / Filterung
    • Technische Implikationen inkl. Sicht auf Lösungsansätze
    • Benachrichtungssysteme
    • Aktualisierung von Datenbeständen
    • Aggregation von Quellen
    • Deduplizierung
    • Clients

    Twitterapplikationen programmieren
    Christian Stocker, Partner Liip AG

    Information in Echtzeit gehört zu den wichtigsten neueren
    Entwicklungen im Webbereich – Twitter ist dafür das Paradebeispiel.
    Anhand eines konkreten Beispiels und echter Use Cases besprechen Hannes und Christian wie man eine Twitter App programmiert:

    • Twitter Tools und Libraries für PHP, JS usw.
    • Relevante Standards in der praktischen Anwendung, oAuth & friends
    • SUP und FriendFeed
    • PubSubHubbub & Co.
    • Realtime, Geolocation und Mobile
    • Ausblick: Comet und node.js

    Single Sign on mit Facebook, Twitter und Google-ID
    Dani Niklaus, CEO Netlive GmbH

    In diesem Seminar erhalten Sie einen Überblick zu den aktuellen sozialen Netzwerken und was diese den Entwicklern für Möglichkeiten bieten. So feiert Single-Sign on mit Google Friend Connect und Facebook Connect Auferstehung. Wer einen neuen Dienst startet und User gewinnen will, tut gut daran, dass die User kein neues Passwort anlegen müssen, sondern gleich mit ihrem Google und Facebook Account anmelden. Lernen Sie in diesem Workshop welche Anforderungen an Ihre Applikation gestellt werden und wie Sie Userdaten und Inhalte über API mit Google und Facebook austauschen.

    • Überblick zu den Möglichkeiten der Integration mit Google, Facebook und Twitter
    • Facebook Connect und Google Friend Connect, wie der Login von fremden Diensten genutzt wird
    • API für Datenaustausch mit Facebook

    Facebook Applikationen entwickeln

    Lukas Fischer, CEO netnode IT services GmbH
    Mit über 400 Millionen Mitgliedern ist Facebook das grösste soziale Netzwerk der heutigen Zeit. Facebook stellt zahlreiche Schnittstellen und Möglichkeiten zur Verfügung um eigene Inhalte und Funktionen auf der Facebook Plattform zu realisieren. Dieser Vortrag erklärt was heute möglich ist und wie eine Facebook App entwickelt werden kann. Anhand eines konkreten Beispieles wird erklärt wie eine Facebook App funktioniert und was berücksichtigt werden muss.

  • Was sind Facebook Apps?
  • Was kann ich mit Facebook Apps machen?
  • Architektur von Facebook Apps
  • Was ist Facebook Connect?
  • Verschiedene Integrationsmöglichkeiten von Facebook
  • Die Grenzen von Facebook Integration?
  • Business Aspekte: – Warum überhaupt eine Facebook App?
  • Wie kann ich meine Facebook App promoten?
  • Skalierbare Applikationen mit HTTP
    Patrice Neff, Mitgründer memonic.com

    Dank HTTP konnte das Web auf nie gekannte Grössen erweitert werden. In diesem Vortrag zeigt Patrice Neff, wie Sie mit den gleichen Technologien auch ihre eigene Applikation erfolgreich skalieren können. Mit REST Web Services und Cloud Services ist es heute möglich, schnell und günstig stabile und zukunftsgerichtete Applikationen zu bauen. Die präsentierten Technologien bilden die Grundbausteine von memonic.com undlocal.ch.

    Patrice Neff ist Mitgründer von memonic.com, ihrem persönlichen digitalem Notizbuch. Davor war er als Frontend Lead bei local.ch tätig und hat dort ebenfalls beim Aufbau der Plattform mitgeholfen.

    Boosting Requirements Analysis

    Marcel Altherr, CEO beck et al projects ag

    Agile Methoden unterscheiden sich in der Erfassung und Beschreibung von Anforderungen deutlich von traditionellen Vorgehensweisen. Wir zeigen in unserem Vortrag ein Vorgehen, das uns erlaubt, ein initiales Product Backlog innert drei Tagen gemeinsam allen Anspruchsgruppen priorisiert und sprintfähig zu erstellen. Die von uns angewandte Methode ermöglicht eine synergetische Interaktion der Stakeholder und erlaubt uns eine effiziente Zusammenführung der verschiedenen Perspektiven in umsetzbare User Stories.

    Software Estimation: The impossible task?

    Aaron Across, Techlead Developer, Google Inc.

    Aaron has learned a lot about software estimation in these past years. The more
    I learn the more “inaccurate” my estimates become, ;-), not really. Actually, I am
    getting better at dealing with uncertainty and have developed some basic techniques
    that are useful for software estimation.
    The most important thing that I’ve learned is that you have to become good at
    “measuring” software efforts. Without past metrics it is just impossible to come
    up with good predictions. The same is valid in other forecasting fields: weather,
    finance, etc. The more past data you have the better your predictions become.

    • Simple techniques to collect past data
    • How to come up with better estimates than just “educated” guesses.
    • Combination of Agile estimation methods and traditional techniques: story points, lines of code, recording change lists and times, triangulation, velocity, scopecreep factors, etc.

    One Web
    Yoan Blanc, CEO doSimple

    Tims Berner Lee said: “Whatever the device you use for getting your information out, it should be the same information.” Browser war is back with the very strong pression from Google with its excellent Google Chrome. But now, the devices range where it happens it wider and more complex. Mobile phones, Netbooks, PDA, as well as the usual so-called PC and the now ubiquitous laptops. Web widgets (Netvibes, iGoogle), Platform-specific applications (Facebook), Phone applications (iPhone, Android, Pre), … are or were hype, depends on your point of view. Developing specific application is a dead-end. Like Microsoft Internet Explorer 5 only was a dead-end, iPhone only is one too nowadays. This presentation aims to show what kind of simple things can be done to offer a great experience on even more devices than the usual ones we think about. Making a mind shift from “I need an iPhone app for my website” to “I need to offer a valuable experience of my website on any devices to anyone”
    Titel des Referates

    – Get to know the technologies available to seamlessly degrade a traditional desktop experience to a netbook, mobile phone experience. But also the ones that can enhance it as well.

    NoSQL not only SQL
    Dr. Michael Marth, Inhaber marth.software.services

    Im Umfeld der Datenspeicherung zeichnet sich ein Paradigmenwechsel ab: weg vom Monopol der relationalen Datenbanken hin zu einer Vielzahl verschiedener Ansätze, die für bestimmte Anwendungen besser geeignet sind.
    Diese alternativen Ansätze umfassen Dokument-orientierte Speicher (z.B. Apache CouchDB), Content-orientierte Systeme (z.B. Apache Jackrabbit) oder Key-Value Stores (z.B. Amazon SimpleDB oder Project Voldemort).
    Neben nicht-relationalen Datenmodellen steht hohe Skalierbarkeit (“Web Scale”) im Fokus einiger dieser Projekte. Im Hinblick auf “Web-Tauglichkeit” wird der Kompromiss zwischen Daten-Konsistenz und Skalierbarkeit neu bewertet. Ein anderer Fokus ist der Verzicht auf Daten-Schemata und die daraus resultierende Agilität bei der Entwicklung.
    Michael bietet einen Überblick über die Landschaft der vielen RDBMS Alternativen, die sich derzeit unter der Bezeichnung “NoSQL” formiert.

    • Überblick über NoSQL: neues Denken bei den Datenbanken
    • NoSQL-Themen: Eventually consistent (statt ACID), Web Scale (sehr hohe Skalierbarkeit) und Schemafreiheit (agile Entwicklung)
    • Beispiele für NoSQL Datenbanken: Apache CouchDB, Redis, Voldemort, Apache Jackrabbit
    • NoSQL und relationelle Datenbanken: anders, besser, gegeneinander oder miteinander

    The Web of Things: Extending the Web to the Real World
    Vlad Trifa, Co-Founder Web of Things

    Learn how to connect the real-world to the Web and how to reuse common Web patterns in the context of physical computing, sensor networks, and mobile ad-hoc interaction.

    Thanks to the stunning progress in the field of embedded devices, physical objects such as home appliances, industrial machines and wireless sensor and actuator networks can now embed powerful computers that can connect to the Internet from anywhere. In the meanwhile, broadband and cheap Internet connectivity is very likely to become a commodity accessible from anywhere and many real-world objects will soon possess direct connectivity to the Internet. This convergence of physical computing devices (Wireless Sensor Networks, mobile phones, embedded computers, etc.) and the Internet provides new design opportunities for interactive applications and tangible artifacts, as digital communication networks will soon not only contain static documents, but also real-time information about places and objects from the real world. We will focus on the development of composite applications on top of the open and simple standards that made the Web so successful (REST, XML, HTTP, or Atom) to interconnect physical devices. Reuse of existing Web standards will allow any device to finally “speak” the same language as other resources on Web, therefore making it much easier to integrate physical devices with any other Web content.

    Implementierung einer State of the Art iPhone App
    Andreas Weder, mp technology consulting GmbH

    Am Beispiel der für Starticket entwickelten iPhone Applikation wird aufgezeigt, wie man effizient eine überzeugende App für das iPhone designen und entwickeln kann, worauf man achten muss bei der Entwicklung und wie man die App im Apple App Store erfolgreich platzieren kann. Es werden alle notwendigen Schritte von der Idee bis zum Launch aus Technischer- und Business Sicht aufgezeigt. Weiter wird aufgezeigt wie man eine solche bestehende App auf das neue Apple iPad erfolgreich portieren kann und was dabei beachtet werden muss

    • App Architektur
    • GUI Design
    • On/Offline Support, Local Storage
    • Vorstellung von Third Party Libraries (Three20, XML Parsing)
    • Performance
    • Backend Anbindung
    • Vorgehen bei der Portierung der Starticket App auf das Apple iPad
    • Ticketing mit dem iPhone
    • App Store and App Approval

    Entwickeln für den iPad
    Roger Bösch, CEO iAgentur GmbH

    Mit dem neuen iPad erhält der Entwickler die Möglichkeit Multi-Touch Applikationen auf einem grösseren Device zu realisieren und erlaubt damit im Endeffekt eine neue Art von Applikationen die noch näher an digitale Metaphern von “real-life” Objekten wie Zeitungen, Notizblock etc. herankommen
    und dabei weit darüber hinaus gehen können.
    Diese Session richtet sich an Entwickler mit Erfahrung in der Entwicklung von iPhone Applikationen und zeigt anhand einer Live-Demo auf, wie in mehreren Schritten aus einer iApp eine echte iPad Software wird.

    • Migration von bestehendem Code und Projekten
    • Die neue Usability
    • Möglichkeiten und Herausforderungen
    • Views und View Controller: Was ist anders?
    • Endlich: Komplexes Gesture Handling
    • Text Processing: Mehr als nur SimpleText
    • Portieren des Media Players “Leider” notwendig, aber es lohnt sich

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    3 Kommentare zu “Wieso haben wir nicht? Wie schnell können wir? Was kostet das?”

    1. Rafael schrieb:

      Cooler Promo-Text. Wie amerikanisch (was in diesem Fall ein Kompliment ist) :-).

    2. Marihel schrieb:

      猴子實驗成功 愛滋疫苗更有望ä央社 2011/05/12 ä央社記者顏ä如波特蘭11日專電 ä勒岡健康科學大學 OHSU ä天宣布 在猴子身ä進行的疫苗實驗成功 可能有助於研發用於ä類身ä的愛滋病毒 HIV 疫苗 這項醫學研究是ä勒岡健康科學大學的疫苗暨基因治療研究ä心 Vaccine and Gene Therapy Institute 國際愛滋病疫苗行動組織 International AIDSVaccine Initiative 簡稱IAVI ä及ä於馬里蘭州弗瑞德里克 Frederick 的國家癌症研究所 National Cancer Institute 聯合進行 根據研究ä員發表在科學雜誌 自然 Nature 網路版的醫學報告 研究ä員將ä用猿猴免疫缺ä病毒 Simian immunodeficiency virus 簡稱SIV 製成的疫苗 施打在ä勒岡國家靈長類動物研究ä心內的恒河猴 rhsues macaque monkeys 身ä 結果發現有接受疫苗施打的猴子當ä 有半數在經過敏感測試時 已經測ä到猿猴免疫缺ä病毒ä 研究ä員指出 ää步將是對ä類進行臨床實驗 這項研究結果可能有助於研發用在ä類身ä的愛滋病毒疫苗 臭蟲帶超級細菌 加國現病ä法新社 2011/05/12 法新社華盛頓11日電 吸血臭蟲是否有可能變得更難纏 答案是肯定的 美國疾病管制暨預防ä心 CDC ä天公布的新興感染疾病報告 Emerging Infectious Disease report 指出 在加拿大溫哥華 Vancouver ä處貧民區現蹤的臭蟲 居然感染強烈抗藥性金黃色葡萄球菌 報告指出 在溫哥華市ä心貧民區的3名ä院病ä身ä 發現5隻感染臭蟲 這ä臭蟲檢驗出感染抗藥性金黃色葡萄球菌 MRSA ä及抗萬古徽素腸球菌 VRE 該區貧窮 愛滋病 毒品注射比ä相當高 目前無法得知是ä類將這種超級細菌傳染給臭蟲 還是臭蟲傳染給ä類 ä旦感染MRSA或VRE 許多抗生素都束手無策 MRSA指的是感染具抗藥性金黃色葡萄球菌 近ä在醫院病ä持續增加 若血液或手術傷口ä慎感染 可能致命 VRE是1種對ä體平時無害 存活於皮膚或腸道的細菌 ä對病體 或免疫系統衰弱的ä 會產生嚴重的健康問題 譯者 ä央社陳怡君 南韓爆ä明肺炎 專襲孕婦已1死 聯合報 編譯張ä生 綜合報導 2011.05.12南韓近ä有8ä感染原因ä明的肺炎 出現和ä般肺炎ä同的肺纖維化症狀 其ä7個病ä是孕婦與產婦 已有1ä10日病逝 讓南韓孕婦陷入恐慌 南韓疾病管制局10日表示 往生的孕婦36歲 發病時已有9個月身孕 4月8日出現重感冒症狀到社區診所就醫 原先ä為是肺結核 投藥無效後轉院到首爾某教學醫院加護病房 患者肺纖維化情況持續惡化 甚至腦出血 10日早ä7時過ä 因ä先引產 胎兒平安 疾管局表示 共有8名患者疑ä因同樣的ä明病毒 從各地診所轉到首爾教學醫院加護病房 8ä當ä有7ää是懷孕就是最近剛生產 1ä是40幾歲的男子 1名患者已於4日出院 另1ä因為治療無效而接受肺部移植 疾管局傳染病管理課長朴慧ä表示 在2名有肺纖維化症狀的肺炎患者體內檢測出ä腺病毒和冠狀病毒 ä其餘5名未被檢出 ä般感冒患者體內ä常檢測出這兩種病毒 疾管局將設法確認肺纖維化是否由新種病毒引起 呼吸系統疾病專家 蔚山醫科大學教授高允錫說 病患的共同症狀是 先出現咳嗽 有痰 然後ä氣管為ä心 雙側肺出現迅速纖維化的現象 這種肺炎與普通肺炎ä同 出現 肺纖維化症 肺部像ä癟的蜂窩ä樣變得脆弱 功能漸漸退化 高允錫還說 每年都會遇到2至4ä產婦出現嚴重肺損傷或死ä的病ä ä像這次同時發病實屬罕見 疾管局表示 產婦ää是肺炎的易感染群 ä沒有出現相關病ä流行的跡象 孕婦無需恐慌 南韓衛生當局正針對全國40家大學綜合醫院調查是否有類ä症狀的產婦 預測肺組織檢查需要2周 病菌DNA分析需要8周ää ä年起放寬 診所ä能治B肝 聯合晚報 記者黃玉芳/台北報導 2011.05.13國內B肝帶原者眾多 ä根據ä計 有超過70萬名帶原者未接受治療 270萬名帶原者未定期追蹤 ä過想擠進醫學ä心求診 往往ä個診排ää百號 健ä局ä年放寬基層的肝膽胃腸科診所 ä能治療B肝 醫界ä將規劃 醫院診療 診所追蹤 的轉診制度 台大醫學院臨床醫學研究所所長 B型肝炎醫療策進會台灣分會會長高嘉宏表示 台灣B型肝炎治療率嚴重偏ä 據ä計 有100萬名B肝帶原者 肝功能異常超過半年 需積極接受治療 ä實際接受健ä 自費治療者僅有30% 因此目前ä有超過70萬的B肝患者尚未接受治療 可能走ä 肝炎 肝硬化 肝癌 的惡化過程 即ä知道自己有B型肝炎 有ä患者僅就醫ä次 ä計有270萬ä 沒有做到每ä到六個月的定期追蹤 曝露在ä知道ä時會 爆肝 的ä定時風險ä 高嘉宏ä說 B型肝炎治療率偏ä 就醫ää是ä大問題 ä前健ä開放治療B肝的特約醫療院所較少 患者想要到大醫院看病拿藥 有時得大半夜就提前到醫院排隊 搶號 有ä熱門的醫師 ä個診ä百號 患者從早ä等到ä午才能看診 甚至即ä患者熬夜 還ä見得掛的到號 健ää年起放寬 基層的肝膽胃腸科診所 ä能給ä治療B肝的抗病毒藥物 讓更多B肝患者可就近在診所治療 ä過ä少患者求醫還是想往大醫院擠 高嘉宏說 B肝醫療策進會將號召基層診所 醫學ä心等投入 全民回肝照護網絡 對於初次評ä 病情穩定 可ä在基層診所治療 拿藥 如果病情有變化或治療後出現抗藥性 基層可ä協助轉診到醫學ä心 消化醫學ä心看ä完的病ä 對患者ä說 ä節省就醫的時間成本 增加ä利性

    3. ds domination infinii schrieb:

      ds domination infinii

      Internet Briefing Blog / Wieso haben wir nicht? Wie schnell können wir? Was kostet das?

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