Suchen:

Warum Steve Jobs handelt, wie er handelt

von Daniel Niklaus

Müsste ich 100 Dollar darauf wetten, welches Buch in Steve Jobs Bibliothek steht, dann wette ich auf: Coopetition – mit der Spieltheorie zum Geschäftserfolg. Die Spieltheorie ist ein Teilgebiet der Mathematik und hilft unter anderem bessere Verhandlungspositionen und Geschäftsstrategien zu entwickeln. Im eben genannten Buch wird eindrücklich aufgezeigt, warum Nintendo mit dem 8-Bit NES System zum Riesen aufstieg und trotz massiv weniger Umsatz mehr Wert war als Nissan oder Sony. Und es wurde aufgezeigt, was IBM falsch machte, so dass Microsoft und Intel die grossen Gewinner der PC-Ära wurden.

Man stelle sich vor, IBM besass in den 80er 20% von Intel und konnte 10 weitere Prozente dazukaufen. Für 625 Millionen verkauften sie 1987 alle Anteile. 10 Jahre später waren diese 30% 18 Milliarden Wert und heute ganze 35 Milliarden. Etwa zur selben Zeit hätten sie für 300 Millionen 20% an Microsoft kaufen können. Haben sie ebenfalls nicht gemacht. Heute sind diese 20% die nette Summe von 45 Milliarden Wert. Das mag wehtun, aber noch viel mehr schmerzt IBM wohl die Tatsache, dass sie den PC erfanden, aber heute keine PCs mehr verkaufen. Das Geschäft machen Intel, Microsoft, Dell, HP, viele Andere und: Lenevo. Warum? Weil IBM nach der Spieltheorie alles falsch machte, was man falsch machen konnte.

IBM machte sich entbehrlich

IBM lies für die PC-Sparte den Chip von Intel konzipieren und produzieren und sie liesen Microsoft das Betriebssystem für 500’000 Dollar programmieren. Statt die Rechte daran zu kaufen, überlies man den beiden die freie Verbreitung ihrer Komponenten. Ein PC benötigte zwingend MS-DOS und einen Intel-kompatibler Chip. IBM wurde dagegen gänzlich unwichtig. Jeder kann bei Intel und Microsoft anklopfen und einen PC fertigen. Es verdienen Intel und Microsoft. IBM ist aus dem Spiel.

Ganz anders Nintendo

Sie glauben Nintendo ist ein freundliches Unternehmen, das zu allen lieb ist? Vergessen Sie es. Nintendo und deren Partner kämpften schon immer mit harten Bandagen. Überall und in allen Ländern. Davon kann ich selbst ein Lied singen. Der offizielle Importeur erteilte mir die erste Lektion in: wie man richtig Geschäfte macht. Als ich mich vor 17 Jahren Selbständig machte, war meine Idee Nintendo- und Sega-Spiele zu importieren und an Videotheken auszulehnen. Diese vermieteten die Kassetten und ich sollte schon nach kurzer Zeit Gewinn schreiben. Den Markt lies man mich netterweise aufbauen. In der Deutschschweiz putzte ich bei sämtlichen Videotheken persönlich die Klinke. Als ich genügend Kunden hatte, lies der offizielle Importeur seine Vertreter bei all meinen Kunden vorbeischauen und erzählte ihnen: “Wenn Sie weiter beim Niklaus Spiele beziehen, klagen wir Sie wegen illegalem Parallelimport an. Sie können aber gerne Videospiele bei uns kaufen…”. Damit war ich aus dem Spiel und Nintendo hatte einen weiteren Markt erobert. Etwas später bekam Nintendo auf europäischer Ebene eine saftige Busse aufgebrummt, weil Nintendo den Markt mit illegalen Praktiken steuerte – mein Beispiel war Peanuts, denn Nintendo spielte ein grösseres, besseres Spiel und das richtig gekonnt.

Aufstieg von Nintendo

Die Videospielbranche lag am Boden. Atari war der Gewinner der ersten Konsolengeneration und gleichzeitig der grosse Verlierer. Nach anfänglichem Grosserfolg der Atari Konsole wurden anfangs der 80er 1’000e von Schrottspielen auf den Markt geworfen und die Kunden wendeten sich enttäuscht von Spielkonsolen ab. Der Markt für Spielkonsolen war tot (setzet ich das richtige t ein?). Nintendo witterte die grosse Chance und lancierte das NES. Ein $100 teures Gerät. Nintendo wollte aber unbedingt verhindern, dass ihnen dasselbe Schicksal wie Atari blühte. So entwickelten sie eigene, qualitätativ hochwertige Spiele – darunter Supermario. Sie entwickelten einen Chip für ihre Spielkassetten, sodass nur von ihnen lizenzierte Spiele auf der NES funktionierten. Im Gegensatz zu Atari musste jeder Spielhersteller bei Nintendo anklopfen, damit er ein Spiel verkaufen durfte. Erinnert das irgendwie an Apple und Flash und die Art, wie man Programme für das iPhone von Apple überprüfen lassen muss?

Harte Regeln, wer für Nintendo entwickeln wollte

Damit die Spiele für das NES eine hohe Qualität hatten, stellte Nintendo harte Regeln auf. So durfte ein Softwareentwickler maximal 5 Spiele pro Jahr für die Konsole entwickeln. Damit war klar: niemand leistete sich ein billiges Spiel, sondern setzte auf Qualität. Dazu musste sich jeder Softwareentwickler dazu verpflichten, dass seine Spiele für das NES für zwei Jahre auf keiner anderen Plattform erscheinen. So wertete man das NES in den Augen der Kunden auf.

Es gab noch weitere Dinge, die Nintendo tat (und tut). Damit nie ein Grosshändler Nintendo versucht unter Druck zu setzen, verknappt Nintendo das Angebot von Spielen seit Jahren künstlich. Bestellt der Einzelhandel 110 Millionen Spielkassetten und könnte davon vielleicht 45 Millionen verkaufen, produziert Nintendo gerade mal 33 Millionen (so 1988 gemacht). Damit lechztet jeder Händler danach, von Nintendo möglichst viele Spiele zugeteilt zu bekommen. So behält man sich seine Wiederverkäufer ganz zahm. Kommt noch ein weiterer positiver Effekt für Nintendo dazu. Wer Kinder hat, kennt das alljährliche Spiel mit der Spielzeugbranche: Kurz vor Weihnachten verspricht man den Kindern die neuste Spielpuppe oder eben, dass neuste Nintendo Spiel. Weil es dann aber nicht erhältlich ist, kauft man ein anderes für das Weihnachtsgeschenk, und sobald das richtige Spiel im Januar wieder lieferbar ist…kauft man auch das ursprünglich Versprochene.

Also:

  • verknappe dein Angebot, damit deine Händler keine Macht bekommen
  • verknappe dein Angebot, damit die Kunden dein Produkt mehr schätzen
  • kontrolliere deine Software, damit nur “gute” Sachen entwickelt werden
  • kontrolliere deine Software, damit die Entwickler nicht zu viel Macht erhalten
  • behalte die Macht in deinen Händen, damit auch du am meisten verdienst

So würde dann auch der Chipkauf Sinn machen. Sollte Apple in Zukunft doch einmal Hardware an Dritte lizenzieren wollen, hätten sie immer noch die Macht über den Chip (Intel) und dem Betriebssystem (Microsoft) in der Hand.

iPad & Co verändern Modelle und Metrik im Buchmarkt

von Reto Hartinger

Nur gerade einen Euro günstiger, bietet Random House seine Bücher auf dem iPad an. Dabei sind die Kosten für ein Papierbuch weitaus höher als eine iPadversion. Buchauslieferung 55-65%, Druck, Transport. Bastei-Lübbe gibt von den günstigeren Kosten gleich mehrere Euros an die Konsumenten weiter.

Was passiert mit den Buchauslieferern? Das Geschäft droht immer mehr an Apple und Google abzuwandern.

Dann drohen auch die von mir bereits beschriebenen 1 Euro oder Gratisbücher die Branche nochmals heftig durchzurütteln. Hatten Libri oder Office du Livre Angst vor dem Internet und Amazone, war dies noch keine wirkliche Bedrohung. Das iPad und Konsorten könnten ihnen aber definitiv das Geschäft vermiesen.

Ich denke, dass auch die grossen Verlage zu folgendem mehrstufigem  Vertriebsmodell übergehen sollten

1. Man kann ein Buch zu z.B. 30 Euro, 15 % billiger als die Papierversion, kaufen

2. Man kann das erste oder die ersten  Kapitel gratis lesen, wer fertig lesen will bezahlt den Preis der Papierversion

3. Man jedes Kapitel einzeln bezahlen. Der Preis liegt insgesamt 30 % über der Papierversion

4. Die Gratisteile könnten mit Werbung angereichert sein. Wer das Buch sofort kauft hat dann selbstverständlich keine Werbung.


NZZ verstärkt sich mit Peter Hogenkamp

von Reto Hartinger

Die Verlage sind in der Schweiz wichtig für das Schweizer Internet – ich behaupte sogar, die Verlage sind das Schweizer Internet. Fast niemand sonst investiert ins Internet und unabhängige Sites kann man an einer Hand abzählen. Schade, dass die Verlage in den letzen Jahren nicht mehr investiert haben – aussser, dass sie die noch unabhängigen Sites gekauft haben. War das schon die Strategie?

Es gab also eher sowas wie ein Strategie- und nicht ein Investitionsstau. Die NZZ macht einen Schritt forwärt indem sie Peter Hogenkamp als Leiter Digitale Medien der NZZ-Mediengruppe anstellt. Peter Hogenkamp ist der einzige Blogger mit Geschäftsmodell der Schweiz und Geschäftsleiter der Blogwerk AG, die gutgelesene deutschspachige Blogs betreibt. Peter wird im August beginnen und direkt dem CEO der NZZ, Albert P. Stäheli, unterstellt und für die Online-Strategie der NZZ-Mediengruppe verantwortlich zeichnen, gemeinsam mit Redaktion und Verlag von NZZ Online und NZZnetz Der neu geschaffene Bereich in Zürich umfasst Geschäftsentwicklung, Online-Redaktionen, Online-Rubriken und NZZnetz.

Ich gratuliere Peter und der NZZ zu diesem Schritt.

Blogwerk wird auch ohne Peter wie gewohnt weiter geführt. Peter zieht sich in den Verwaltungsrat zurück.

iPad-Konferenz

von Reto Hartinger

Das iPad eröffent neue Möglichkeiten und es verkauft sich vor allem besser als alle erwartet haben. Es verkauft sich noch schneller als damals das iPhone und die weltweite verbreitung ist natürlich auch nochmals zügiger als dies beim Smartphone der Fall war. Das iPad wird ein Erfolg. Am 1. Juni habe ich deshalb eine Konferenz zu diesem Thema auf die Beine gestellt und zwar für Entwickler, Projektleiter und Strategen. Das darfst Du nicht verapssen.

Mobile Konferenz: Strategien für iPad & Co

Anmeldung hier

11.00-11.30 Registrierung
11.30-12.15 Entwicklung von Software für Mobile Plattformen
Jakob Magun, Managing Partner, mp technology consulting
12.15-13.00 Diskussion
13.00 -13.45 Essen
14.00-15.00 Entwickeln für den iPad
Roger Bösch, CEO iAgentur GmbH
15.00-15.30 Diskussion
15.30-16.30 Geld verdienen mit iPad und iPhone: Businessmodelle, Vermarktung und Einsatzmöglichkeiten
Daniel Ritschard, CEO, Webgearing
16.30-17.00 iPad Business Apps – die Entscheidungskriterien
Denis Nordamnn, Geschäftsführer cognita AG
17.30-19.00 News auf dem iPad – Strategien und Gestaltungsansätze
Christoph Lüscher, Partner, Information Architects Zürich
19.00-20.00 Diskussion
20.00 – gemeinsames Essen

Entwicklung von Software für Mobile Plattformen
Jakob Magun, Managing Partner, mp technology consulting

Die Entwicklung von Cutting Edge Software für Mobile Applikationen und Services wird immer wichtiger und stellt den Entwickler heute vor vollständig neue Probleme, bietet aber auch einmalige Chancen. In der Session zeigt Jakob Magun, Managing Partner bei mp technology consulting, wie heute Software effizient für Mobile Plattformen entwickelt werden kann und wo die Stärken und Schwächen der Vorgaben und der Entwicklungsumgebungen von iPhone, Android, BlackBerry, Palm und Nokia Series 60 Platformen liegen.

Vergleich der Plattformen iPhone, Android, BlackBerry, Palm und Nokia Series 60
Wie wird am besten auf diesen Plattformen Software entwickelt
Vorteile und Nachteile der Implementierung als Native App oder Web Based App
Wie kann man mit Apps Geld verdienen – Werbung oder Verkauf über die App Store(s)
Vergleich von Frameworks und Tools für die plattformübergreifende Software Entwicklung

Entwickeln für den iPad
Roger Bösch, CEO iAgentur GmbH

Mit dem neuen iPad erhält der Entwickler die Möglichkeit Multi-Touch Applikationen auf einem grösseren Device zu realisieren und erlaubt damit im Endeffekt eine neue Art von Applikationen die noch näher an digitale Metaphern von “real-life” Objekten wie Zeitungen, Notizblock etc. herankommen
und dabei weit darüber hinaus gehen können.
Diese Session richtet sich an Entwickler mit Erfahrung in der Entwicklung von iPhone Applikationen und zeigt anhand einer Live-Demo auf, wie in mehreren Schritten aus einer iApp eine echte iPad Software wird.

  • Migration von bestehendem Code und Projekten
  • Die neue Usability
  • Möglichkeiten und Herausforderungen
  • Views und View Controller: Was ist anders?
  • Endlich: Komplexes Gesture Handling
  • Text Processing: Mehr als nur SimpleText
  • Portieren des Media Players “Leider” notwendig, aber es lohnt sich

Geld verdienen mit iPad und iPhone: Businessmodelle, Vermarktung und Einsatzmöglichkeiten
Daniel Ritschard, Senior Consultant, Webgearing

iPad und iPhone Applikationen sind schnell entwickelt, aber wie machen wir daraus ein Business? Wer sind unsere Zielgruppen und wie ticken diese? Daniel zeigt uns mögliche Strategien und Erfolgskriterien auf.

  • Welche Businessmodelle machen Sinn?
  • Kann man mit Apps Geld verdienen?
  • Lohnt sind die Integration von Werbung?
  • Konzeption und Integration in Kommunikation Aspekte zum Pricing (Höhe, Strategien) und Userverhalten
  • Wer nutzt das iPad
  • Wie/in welchem Umfeld wird das iPad genutzt?
  • Welche Apps/Geschäftsmodelle sind sind erfolgreich und welche nicht (Erfahrung aus den USA)?
  • fallstudien (geschäftsbericht, vanity fair, sports illustrated, wired)
  • Einsatzgebiete iPad Apps
  • Ideen für iPad Apps
  • Die 7 Erfolgsfaktoren
  • Spezielle Herausforderungen für Medienhäuser

iPad Business Apps – die Entscheidungskriterien
Denis Nordmann, Geschäftsführer der cognita AG, Zürich/Berlin

Die Stärke des iPads liegt Wort wörtlich auf bzw. in der Hand: Als modernes Gerät für den mobilen und stationären Konsum von multimedialen Inhalten wie News, Videos, Musik wird es bestimmt unsere Gewohnheiten im Medienkonsum verändern. Entscheidender Erfolgsfaktor ist die Usability: Fast alles ist mit einem Touch möglich, ob das online Newsportal, der Videopodcast meiner Lieblingssendung oder der TV-Livestream vom WM-Finalspiel. Unabhängig davon, ob das iPad nun ein Fluch oder ein Segen für die Medienverlage sein wird, steht fest, dass diese neue Plattform auch Auswirkungen auf andere Märkte haben wird.

Als Anbieter für Medienbeobachtung sind wir überzeugt, dass das iPad auch im Geschäftsumfeld als interaktive, schnelle und mobile Plattform wichtige eine Rolle einnehmen wird. Für cognita stellte sich die Frage: Wie bringen wir unser Produkt blueReport so auf das iPad, dass unsere Kunden einen Mehrwert haben? Wo sind die Stärken dieser Plattform und wie haben wir diese eingesetzt? Ein Bericht über die ersten Erfahrungen soll zeigen, wo das Potential von iPad Business Apps liegt und wie cogntia vorgegangen ist:

- Plattformwahl: Wieso das iPad und nicht der Kindle?
- Kundennutzen: Wie hilft die App dem Kunden?
- Kernfunktionen: Was ist der iPad Usecase meiner Dienstleistung?
- Applikationsdesign: Wie funktioniert meine App?
- Entwicklungsressourcen: Welche Zeit und Kosten soll ich budgetieren?
- Distribution: Was muss ich über den Apple App Store wissen?


News auf dem iPad – Strategien und Gestaltungsansätze
Christoph Lüscher, Partner, Information Architects Zürich

In der Verlagsbranche hat das iPad schon vor dem offiziellen Verkaufsstart mächtig Staub aufgewirbelt. Das Tablet von Apple ist ein Brückengerät. Ein Objekt der Begierde für Leute, deren Denken im Print verwurzelt ist und doch durch und durch digital. Es spricht auch Personen an, die nicht viel Sympathien für PCs entwickeln können und bietet dennoch viele Funktionen eines ausgewachsenen Laptops. Dem Nutzer steht das Internet offen, die Konstruktion des Geräts verleitet ihn aber zu Passivität. Das iPad ist der erste Vorbote einer neuen Mediengattung und deshalb machen sich die Verlage, wie damals bei der Gründung der Online-Abteilungen, erneut grundlegende Gedanken über die Art und Weise, wie sie ihre Inhalte zu den Kunden bringen. Doch wie geht man an ein neues Medium heran? Welche strategischen und inhaltlichen Fragen muss man klären, bevor man mit der Gestaltung beginnen kann? Welche gestalterischen Chancen und Risiken bietet das iPad?

Melde Dich an

Wie performen neue Werbeformen, was kann iPad & iPhone Werbung?

von Reto Hartinger

Werbeformen und Vermarkungsmöglichkeiten für unser Produkte und Dienstleistungen haben sich verändert. Durch soziale Medien, Mobile, iPad und iPhone etc sind neue Möglichkeiten dazu gestossen. Wir müssen zuerst wieder damit umgehen lernen, die neuen Dos und Donts kennen lernen.

Michael Rottmann bespricht am nächsten Internet Briefing in Bern anhand konkreter Beispiele welche Möglichkeiten es gibt und wie sie performen.

Erfolgsfaktoren neuer Werbeformen und Vermarkungsmöglichkeiten

E-Commerce beginnt bereits bevor sich der Kunde Ihr Produkt ansieht: beim Banner, auf der Preisvergleichsplattform oder mittlerweile immer öfter auf Community- und Bewertungsplattformen. Der erste E-Commerce-Erfolgsfaktor ist daher die Vermarktung ihres Angebots, die auf Ihre Zielgruppe zugeschnitten ist. Wir stellen Ihnen vor, welche Kanäle Sie dabei wie einsetzen können, welche Rolle Twitter & Co. spielen können, wie Sie Ihren Kunden immer wieder zurück holen und welche neuen Formen der e-Commerce-Vermarktung sich in den letzten Monaten ergeben.

  • Welche neuen Wege der e-Commerce-Vermarktung gibt es (neben den Klassikern)
  • Welche Trends erscheinen am Horizont?
  • Was bedeuten Soziale Medien, iPad und iPhone für e-Commerce Betreiber?
  • Wie verändert sich die Online-Werbe-Landschaft?

Danach diskutieren wir unsere Erfahrungen. Melde dich an

Wochenendsurf-Tour

von Daniel Niklaus

Wochenende! Da geht’s auf die Wochenendsurf-Tour. Entdeckungen von bekannten Blogs, Linklisten und Interessantes aus Newslettern. Wer mitkommen will, sei eingeladen und darf im Kommentar gerne den einen oder anderen Link Ausgeben ;-)

Der Auftakt macht kein Luftschlag (dafür holst du dir den Pokal in Paris!), sondern 100 Templates aus dem Jahr 2010. Frisch im Jahr 2010 ist auch Adobe Photoshop CS5. Und weil Flash von Adobe aktuell für viel Diskussionstoff sorgt: 24 inserierende Flash-Beispiele. Passend dazu 30 Flash Pre-Loader

Immer wieder toll anzusehen sind Websites die Fotos gekonnt einbinden.

Gekonnt gemacht sollte auch eine “Comming Soon” Seite sein. Hier 7 Typen von "Comming Soon" Pages und dazu was gehört auf eine "über uns" Seite.

Ein Trend, der sich lohnt zu beachten: Modal-Fenster oder man baut die Fenster in die Seite ein. Dazu ein Beispiel für die Suche klickt mal die Luppe bei ifj.ch an.

11 Wege die Website Mobilefreundlich zu machen, fand ich auch noch.

Für Nostalgiker immer wieder eine Freude: Eine kurze Computergeschichte.

sixtuss.cc hatte wieder einmal ein tolles Video auf seinem Blog: TV die Suchtmaschine

Television is a drug. from Beth Fulton on Vimeo.

Wobei der noch fast besser ist: Look at me!

Und zum Abschluss eine Überraschung: 40 Best Fonts

2 x Video mal anders

von Daniel Niklaus

360 Grad Bilder gibt es genügend, dasselbe kann man auch mit Videos machen. In Japan suchte man sich zu Demonstrationszwecken dieser Technologie extra ein eigenes Stadion aus, welches live gesprengt wurde. Hier sitzen Sie nicht nur in der ersten Reihe, sondern mitten im Stadion.
.
.
.
.
.
.
.
.


And Then There Was Salsa
Ein weiteres hervorragendes Beispiel wie man Videos Kreativ einsetzen kann, müsst ihr euch unbedingt ansehen.

salsa

Wochenendsurf-Tour

von Daniel Niklaus

Wochenende! Da geht’s auf die Wochenendsurf-Tour. Entdeckungen von bekannten Blogs, Linklisten und Interessantes aus Newslettern. Wer mitkommen will, sei eingeladen und darf im Kommentar gerne den einen oder anderen Link Ausgeben ;-)

Die Konferenzen, Seminare und Badmintonturniere (eigentlich Einzahl, aber es fühlte sich wie 20 an) sind vorüber und ich kann wieder einmal auf Wochenendsurf-Tour gehen. Was fällt ins Auge? Es gibt wieder einmal Microsoft Bashing. Für einmal trifft es nicht Google oder Facebook…

Gute Beispiele von Headers und Onepagers I sowie II. Auch Slideshows gibt es ein paar: jQuery Slidersbeispiele / Ajax-Jquery Gallerien / 30 Slideshows.

Es arbeitet endlich mal einer heraus, was der Unterschied zwischen Design und Kunst ist. Passend zum Thema gibt sich Piccasso die Ehre und präsentiert: Social Media Icons.

Toll: 50 lustige Werbebilder oder kreative Werbung, bei der sich ein zweiter Blick lohnt oder die Geschichte der Filmplakate von Animationsfilmen /

Die ultimative E-Commerce-Seite

Richtig retouchieren lernt ihr hier. Dann klappt’s bald auch mit dem:

Und wie es sich gehört: 40 tolle Fonts

Slides: Kommunikationsstrategien mit Botschaften und Botschafter

von Reto Hartinger

Am Internet Briefing vom 5. Mai in Bern hat uns Tom Wiederkehr sein Social Media Marketing Approach gegeben. Wie wir kommunizieren sollen, wie wir aus Mitarbeitern und Produktenutzern Botschafter für unsere Produkte machen.

Danach hatten wir eine spannende Diskussion mit einigen Tipps, wie wir uns die Socialen Medien und deren Nutzer zu Hilfe nehmen. Aber auch Kritisches, wann sich das alles auch ad absurdum führen könnte oder für wen und welche Produkte sich dieser Approach nicht eignet.

Hier gehts zu den Slides des Vortrages: Kommunikationsstrategien mit Botschaften und Botschafter

Banking is essential, Banks are not – Video des Vortrages

von Reto Hartinger

Martin Krebs, Vorstandsmitglied Europas grösste OnlineBank hat uns am Treffen der Internet Briefing Banking Group vom 29.4. die Bedeutung des Bill Gates Zitates aus heutiger Sicht erläutert. Die ING-DiBa ist die grösste Direktbank Europas mit estaunlichen Zahlen. Martin bespricht die Erfolgsfaktoren einer Direktbank und wieso ING-DiBa so erfolgreich ist. Ganz spannend aber seht selbst.

<object width=”494″ height=”290″>
<param name=”SimplexMediaPlayer” value=”http://media10.simplex.tv/shared/233/StandardPlayerGray.swf” />
<param name=”allowFullScreen” value=”true” />
<param name=”wmode” value=”transparent” />
<param name=”allowscriptaccess” value=”always” />
<param name=”flashVars” value=”flvUrl=http://media10.simplex.tv/&serverUrl=http://media10.simplex.tv/&cID=233&aID=255&pID=6420&autostart=0&quality=-1&scaleVideo=1″ />
<embed src=”http://media10.simplex.tv/shared/233/StandardPlayerGray.swf” type=”application/x-shockwave-flash” allowscriptaccess=”always” allowfullscreen=”true” wmode=”transparent” width=”494″ height=”290″ flashVars=”flvUrl=http://media10.simplex.tv/&serverUrl=http://media10.simplex.tv/&cID=233&aID=255&pID=6420&autostart=0&quality=-1&scaleVideo=1″ />
</object>

Recent Artikel

Recent Kommentare

Letzte Trackbacks