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Die SuisseEMEX bremst die Orbit, Aiciti etc aus

von Reto Hartinger

Wie immer eine ComputerMesse in der Schweiz heisst ob Orbit oder Aiciti, die diesjährise SuisseEMEX wartet mit den Namen auf, welche bei den Computermessen fehlen: Post, XING, Google, Canon und Microsoft zum Beispiel. Dabei handelt es sich bei der EMEX nicht um eine ComputerMesse, es ist eine Marketingmesse. Nicht nur bei den Tablets werden Mäuse unwichtiger, auch die Aussteller verstehen sich nicht mehr als EDV-Produktanbieter. Sie suchen nicht mehr den EDV-Leiter zu beeindrucken und wenden sich direkt an die Marketiers. Elektronische Datenverarbeitung ist passe und gilt nicht mehr als Bindeglied für einzelne Disziplinen. Aiciti & Co sind für die modernen EDV-Firmen deshalb uninteressant. Mit 13000 Besuchern stellt die SuissEMES die Aiciti auch in den Schatten.


Nächste Internet Briefings

von Reto Hartinger

Der Sommer ist vorbei, die Ferien damit auch.  Bis September und Oktober Briefings stehen bereits. Ich habe wieder den TechTalk und das Internet Briefing thematisch so gewählt, dass ich diese zu einer Konferenz ausweiten kann. TechTalk und Internet Briefing sind weiterhin gratis und können einzeln gebucht werden. Die Konferenz ist für Mitglieder für 60 Franken zu haben, Nichtmitglieder bezahlen Fr. 180.-. Du kannst wieder zu Mitgliederkonditionen einen Gast mitnehmen. Ich glaube dieses Format kommt gut an. Ich habe dies letztes Jahr bereits begonnen. Ich kann die Themen vertiefen und mit einzelnen Referaten bespicken die alleine keinen Sinn machen würden. Aber gib mir doch ein Feddback dazu.

Die Berner Events mache ich nun auch anders. Es wird bernerischer. So mache ich nicht mehr Internet Themen, sondern zeige gleichzeitig auch was die Berner Internet Szene drauf hat. Seit geraumer Zeit tragen nur noch Berner Firmen in Bern vor. Das wird vorerst so bleiben. Ab Oktober werden wir auch bei der SECO einen ständigen Veranstaltungsort haben. Im September sind wir wieder in den Räumlichkeiten der SBB (also nicht in der Schmiedestube).

Melde Dich jetzt an:

Das Tablet goes Business
05.10.2011 17.30-20.00 anschliessend gemeinsames Nachtessen
Schmiedestube, Schmiedeplatz, Bern
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Konferenz: Data is King
04.10.2011 11.30-20.00
Falcone
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In den Sozialen Medien und schon fast im Gefängnis?
04.10.2011 17.30-20.00 anschliessend gemeinsames Abendessen
Restaurant Falcone, Birmensdorferstrasse 150Zürich
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Crowdsourcing und Social Media
07.09.2011 17.30-20.00 anschliessend gemeinsames Abendessen
SBB, Wylerstrasse 123, Bern
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Frontend Performance Optimierungen
06.09.2011 11.30-14.00
Falcone Konferenzsaal, Birmensdorferstrasse 150, Zürich
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horizobu: Wie man Google herausfordert
06.09.2011 17.30-20.00 anschliessend gemeinsames Nachtessen
Falcone Konferenzsaal, Birmensdorferstrasse 150, Zürich
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Konferenz: Next Generation Websites bauen
06.09.2011 11.30-20.00 anschliessend gemeinsames Nachtessen
Falcone Konferenzsaal, Birmensdorferstrasse 150, Zürich
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Geschäftsstrategie schärfen

von Reto Hartinger
Mit diesem Programm begleiten wir innovative, vielversprechende Projekte/Spin-offs auf dem Weg zum erfolgreichen Start-up. Dabei entwickeln oder überarbeiten die Teilnehmenden in 5 Tagen ihr Businessmodell und schlagen weitere Pflöcke in den Bereichen Strategie, Marketing, Finanzen und IP-Schutz ein. Abgeschlossen wird das ganze am 5. Tag mit einem 7-minütigen Pitch vor Experten. Überwww.venturelab.ch/vplan findest Du weitere Informationen zu den Inhalten und Zielen.
Melde Dich doch unter www.venturelab.ch/vplan gleich für den terminlich passenden Kurs an. Wir werden Dich dann umgehend für den Workshop einladen. Der nächste «venture plan» im Technopark Zürich startet übrigens am 8.September 2011. Nutze die Chance, Deinem Projekt/Start-up neue Impulse zu geben!

Du bist dabei, ein Projekt auf die Beine zu stellen, hast konkrete Vorstellungen wie das vor sich gehen soll. Vielleicht hast Du bereits einen Prototypen. Alles ist klar. Startklar. Wirklich? Ich kann Dir nur empfehlen, Dein Idee, Dein Businessplan und Deine Strategie kritisch zu hinterfragen und zwar nicht einfach in Deinem Umfeld sondern von und mit Profis. Das Institut für Jungunternehmer hat ein Workshop worin die Teilnehmenden in 5 Tagen ihr Businessmodell entwickeln oder überarbeiten. Damit schärfst Du Strategie, Marketing, Finanzen und IP-Schutz und machst ein stimmiges Konzept. Abgeschlossen wird das ganze am 5. Tag mit einem 7-minütigen Pitch vor Experten (ca 20). Das sind zu 70 % Geldgeber bei denen Du auch sofort Feedback über Deine Finanzierungschancen erhalten kannst.

Weitere Informationen zu den Inhalten und Zielen. Der nächste «venture plan» startet  am 8.September 2011 im Technopark Zürich. Nutze die Chance, Deinem Projekt/Start-up neue Impulse zu geben!

unio ag in Rickenbach (SO) sucht Software Entwickler

von PeterMueller

Wir produzieren internetbasierte Applikationen für die automatische Produktion und Steuerung von typographisch hochwertigen Anzeigen zur Publikation in Print- und Online-Medien.

Wir suchen Entwickler mit folgendem Profil:

C#-Programmierer / Web-Programmierer, mit guten Kenntnissen in ASP.NET, MS-SQL-Server, XML, XSD, Daten-Modellierung und -Mapping (XSLT), gute Deutsch- und Englisch-Kenntnisse

Sie sind entweder ein Senior SW Entwickler oder bereits Entwicklungsleiter (der sich aber nicht scheut, selbst hands-on zu arbeiten) und interessiert an dieser sehr selbständigen, kreativen und erfüllenden Aufgabe? Dann senden Sie Ihr CV an Frau Susan Anliker (susan.anliker@unio.com)

Danke für Ihr Interesse

Sensation: Microsoft präsentiert X-TV mit B&O

von Daniel Niklaus

Es war früh. Ungewöhnlich früh stand ich heute auf. Ich erhielt eine Einladung für einen Microsoft Webcast um 05:00. Der Titel: We proudly present a TV-Sensation. Erwartet habe ich die anfangs Jahr angekündigte TV-Box, was dann kam, war der Hammer. Für einmal heisst es nicht – we changed the world again. Es hiess, on every TV a Microsoft X-TV. Aber jetzt von Anfang an.

Die Integration

Microsoft führt Jahre die X-Box im Sortiment – ohne Blue-ray. Hat mit Kinect eine Gestensteuerung für die “Luft” und mit dem Media-Center eine Lösung für das Home Cinema. Dazu haben Sie die eine Skype und andere coole Software. In einem Referenzdesign integrierten sie endlich all diese Produkte zu einer Gesamtlösung für den TV-Markt. Weil bei Microsoft die Dinge nie schön aussehen, spannte man mit einer Traditionsfirma aus der Unterhaltungsbranche zusammen: B&O.

Design & Funktionalität

B&O ist bekannt für Geräte mit Style. Basierend auf dem BeoVision 10 System wurde die Kinect-Steuerung mit einer X-Box eingebaut. Darauf läuft das gesamte MediaCenter auf Windows8 Compact. Wenn Sie also am Abend nach Hause kommen, schalten Sie mit einem Wink die Stereoanlage ein. Ohne Knopfdruck nur mit Gesten wählen Sie Ihre Lieblingsmusik.
Sitzen Sie zu zweit vor dem TV, gibt es keinen Kampf mehr um die Fernbedienung. Es haben sprichwörtlich beide eine in der Hand. Sollten Sie sich gegenseitig den Kanal streitig machen, hat Microsoft ein hübsches Feature eingebaut. Über die Hauptsteuerung definieren Sie, wessen Hand-Signale zuerst beachtet werden, die integrierte Gesichtserkennung nimmt dann nur noch Befehle von der “höheren” Person an, solange sie im Raum ist. Die Gesichtserkennung wird übrigens auch für die Chats-Session genutzt. Wer die Gestensteuerung nicht möchte, wählt mit jedem neuen Windows Handy die Funktionen.

Integration

X-Box live, MSN und Skype wurden über eine Single-Sign-On zusammengeführt. Sie können also direkt aus Ihrem Wohnzimmer Skype-Anrufe führen. Videos on Demand Filme sehen und Sie haben Zugriff auf die gesamte Musik-, Bilder- und Filmsammlung. Wie es sich gehört, greifen Sie aus allen Räumen über Wifi auf die zentralen Daten zu.

On every TV

Microsoft besinnt sich auch auf ihre alte Stärke. Statt alles aus einer Hand, ziehen Sie die Power von mehreren Firmen vor. Das gesamte System kann lizenziert werden und in eigene Lösungen integriert werden. B&O ist der erste Anbieter, LG wird als nächster folgen. Gleichzeitig öffnen Sie auch das Referenzdesign für die X-Box. Diese kann nun als Karte auf einem PC angeboten werden, einzeln nachgebaut oder direkt in den Fernseher integriert werden. Wie Sony darauf reagiert? Wahrscheinlich gucken Sie dämlich aus der Wäsche, denn Sony hätte ebenfalls das gesamte Know-how für eine solche Integration.

Was kostete es und wann können Sie es kaufen?

Kaufen können Sie es schon heute. Kosten tut es je nach Anbieter unterschiedlich. Der Nachteil? Sie müssen das Zeugs selbst zusammenbauen. Und ausgeschlafen habe ich auch…

HP gibt sich geschlagen

von Reto Hartinger

Wie gross der Coup war als Steve Jobs das iPad lancierte, ahnte nur er selber. Er bezeichnete das iPad als das wichtigste Produkt an dem er in seinem Leben gearbeitet hat. Reichlich übertrieben fand ich das. Er scheint Recht zu bekommen. Der PC wird mobiler, das Telefon pciger und genau diesen Trend bedient das iPad und definiert die PC-Welt neu. Desktops wurden von Laptops abgelöst, auch bei Privaten, heute werden Laptops von iPads abgelöst, auch bei Firmen.

Ein Analyst sagte kürzlich: “Es gibt kein Tablet-Markt, es gibt nur ein iPad-Markt. Es ist ein Einproduktemarkt”. Dem scheint so. In den USA konnte man nicht einmal aufs WC ohne einer TouchPad Werbung von HP zu begegnen. Nur, die Dinger liessen sich nicht verkaufen. HP lieferte 250 000 Stück an die Kette BestBuy. Trotz Preisnachlass liessen sich nicht mehr als 25000 Stück davon verkaufen. HP wurde gezwungen 100 Mio oder $.05 pro Aktie aufzuwerfen, um die Händler für unverkaufte Inventare zu entschädigen.

Ein ähnliches Schicksal droht der Branche mit den MacBook Air Konkurrenten, den sogenannten Ultrabooks die auf Intels neuem Design aufbauen und die Form und Qualitäten des MacBook Air haben. Leider auch seinen Preis. Der Unterschied, Apple schöpft bei diesem Preis 35 % und mehr Marge ab, die Konkurrenz begnügt sich bei Rund 5 %. Jetzt fordern die PC-Hersteller von Intel einen 50%igen Rabatt, damit sie mit Apple konkurrenzieren können. Intel wird  nur 20% Preisnachlass plus grosse Werberückerstattungen geben.

Tablets wie Ultrabooks sind die kommenden Märkte. Allein die Türkei vergibt einen Auftrag von 15 Mio Tablets, um Schulen von Papier auf Elektronik umzurüsten. Microsoft, Intel und Apple bieten. Den Zuschlag wird nicht unbedingt das preisgünstigste oder beste Produkt erhalten sondern wer mehr kompensationsgeschäfte anbietet. Microsoft möchte bei Zuschlag ein Entwicklungszentrum, Apple die Produktion von Zubehör wie Kopfhörer aufbauen.

Schon IBM musste erkennen, dass mit dem PC kein Geld zu verdienen ist und hat die PC Sparte an Lenovo verkauft. Nun geht auch HP  diesen Schritt. Man muss verkaufen wenn es überhaupt noch potenzielle Käufer gibt. Im Gegensatz zu vielen Konkurrenten macht HP mit der PC Sparte noch Gewinn. Problematisch ist, HP ist die No 1 im Geschäft. Wer kann sich diesen Brocken leisten? Nach der Abspaltung wird HP IBM wie ein eineiiger Zwilling gleichen.

Zukunft der TV-Inhalte: Schweiz zeigt sich innovativ

von Reto Hartinger

Die Schweiz war schon immer innovativ wenn es um neue TV-Formate ging. So war das Karusell bahnbrechend – ja weltweit. Dann gab es die 24stundenreportagen etc. etc. Ziemlich einzigartig ist der TV-Sender für Jugendliche Joiz. Er richtet sich radikal auf seine Zielgruppe aus und zwar nicht nur inhaltlich, das Internet wird auch voll einbezogen. Man kann Joiz eigentlich gar nicht sehen wenn man nicht gleichzeitig im Internet ist. Neu stellen Joiz und die Migros eine Reality-Show auf die Beine: Die «M-Budget WG».

Eine Jury hat fünf Wohngemeinschaften ausgewählt, die eine Wochenaufgabe lösen müssen, die von der Community via Internet bestimmt wird. Täglich werden Clips darüber auf Joiz ausgesstrahlt. Die Zuschauer entscheiden wöchentlich mittels Internet-Voting, welche WG die Aufgabe am besten gelöst hat. Die WG mit den wenigsten Stimmen scheidet aus. Die Gewinner-WG wohnt ein Jahr lang gratis, erhält kostenlos M-Budget-Produkte und feiert auf Rechnung der Migros eine grosse WG-Party.

Neben den täglichen Clips, zeigt Joiz jeden Donnerstag in einer Live-Sendung die besten Clips der Woche und die Entscheidung,

welche WGs eine Woche weitermachen dürfen.

Für die Migros ist die Sendung ein starkes Branding. Wieviel der Detailhandelsgigant das Engagement kostet, wurde nicht bekannt gegeben.

Google kauft Motorola Mobility

von Reto Hartinger

Das Patentegezänkt um Android könnte ein Ende haben. Google kauft Motorola Mobility und steigt damit ins Hardwarebusiness ein. Nun bringt Motorola nicht nur eine gute Distribution ein, sondern auch einige Patente. Vor allem aber muss jetzt Microsoft und Apple gegen Google/Motorola direkt prozessieren.

Mit dem Kauf von Motorola kann Google wie Apple Betriebsystem und Hardware aufeinander abstimmen. Vielleicht sogar auch beim Prozessordesign mitreden. Gleich lange Spiesse um das beste Produkt hervorzubringen. Google kann so auch endlich mit Android direkt Geld verdienen.

Was passiert mit HTC & Co wenn Google einen eigenen Hardwareproduzenten hat? Werden sie Android noch stärker ändern müssen? Werden sie sich vermehrt in Microsofts Arme begeben? Beides. Sie könnten theoretisch im Patentstreit noch geschwächter dastehen. Zugang zum Betriebssystem erhalten sie gegenüber Motorola viel zu spät und müssen die optimale Hardware nachbauen.

Eine Chance für Microsoft doch noch signifikant Marktanteile zu erhalten. Sollte dies nicht aufgehen, kann Microsoft immer noch Nokia kaufen. Dann hätten alle Betriebssysteme ihre eigene Hardware. Der Rest würde zwischen den Fronten aufgerieben.

Für Apple ändert sich kaum etwas, ausser dass Android besser wird. Gerade im Tablet-Bereich ist wohl nur ein Hardware/Software-Anbieter in der Lage mit Apple zu konkurrenzieren.

Drupal Commerce

von Reto Hartinger
(ps) Vom 2.-4. September 2011 findet an der Fachhochschule Luzern das
Drupal Commerce Camp statt. Der Event-Fokus liegt auf dem wirtschaftlichen
Nutzen dieser Open-Source-Softwarelösung — so widmet sich der erste Tag
den Business-Aspekten. Technisches wird an den Folgetagen behandelt. Ein
weiterer Höhepunkt sind die permanenten Ausstellungen nationaler und
internationaler Dienstleister im grossen Foyer.
Internet-Briefing-Mitglieder zahlen für das Tagesticket nur 99 statt 150
Franken. Drei Tage kosten 198 statt 300 Franken. Der Partnercode für die
Reduktion lautet DRUPAL11.
Die Content Management Plattform Drupal gewinnt seit dem Jahr 2001
weltweit an Bedeutung. So setzt mittlerweile nicht nur Amnesty
International auf die Websoftware, sondern auch der Schweizerische
Versicherungsverband (SVV).
www.drupalcommercecamp.ch

Drupal ist zurzeit eines der beliebtesten Open-Source CMS. Mit diversen Zusatz-Tools kann man fast jedes Bedürfnis abdecken, sogar E-Commerce. Dazu findet vom 2.-4. September 2011 an der Fachhochschule Luzern das Drupal Commerce Camp statt. Der Event-Fokus liegt auf dem wirtschaftlichen Nutzen dieser Open-Source-Softwarelösung — so widmet sich der erste Tag den Business-Aspekten. Technisches wird an den Folgetagen behandelt. Ein weiterer Höhepunkt sind die permanenten Ausstellungen nationaler und internationaler Dienstleister im grossen Foyer. Internet-Briefing-Mitglieder zahlen für das Tagesticket nur 99 statt 150 Franken. Drei Tage kosten 198 statt 300 Franken. Der Partnercode für die Reduktion lautet DRUPAL11.

Die Content Management Plattform Drupal gewinnt seit dem Jahr 2001 weltweit an Bedeutung. So setzt mittlerweile nicht nur Amnesty International auf die Websoftware, sondern auch der Schweizerische Versicherungsverband (SVV).

Anmeldung

Gewinne einen Award

von Reto Hartinger
Swissfilm Association verleiht wieder Auszeichnungen für die besten Filme. Du kannst aber auch in der Kategorie Multimedia & Interactive einen Edi gewinnen. Der Wettbewerb steht unter dem Patronat des Eidgenössischen Departements des Inneren.

Kategorie MULTIMEDIA & INTERACTIVE

Zu dieser Kategorie zählen Crossmediale Projekte und Plattformen. Zum Beispiel: Speziell entwickelte Online- Kampagnen, oder Anwendungen für Smart Devices (Phones, Tablets), aber auch Computeranwendungen via Programm- Installation oder Browser, sowie Konsolen und Spiele.

Auch in dieser Kategorie geht’s ums filmische Schaffen: bewertet werden der Einsatz und die Einbindung von Bewegtbild/Film in interaktiven Anwendungen. Die eingereichten Arbeiten müssen eine signifikante audio-visuelle Komponente aufweisen.

Eingereicht werden können alle Werke, welche Filme mit Bilder und (3D)-Animationen verbinden und mit weiteren Komponenten – zum Beispiel HTML-Seiten, Text und Musik – zu einem audiovisuellen Gesamtwerk programmiert wurden.

Anmeldeschluss ist der 31. August 2011:www.edinet.ch

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