Suchen:

iPad als Beratungstool – Top oder Flopp

von Reto Hartinger

Du kannst dich sicher noch an die lustigen Videos erinnern die zum Start de iPhones kursierten, was man mit einem iPhone alles machen kann. Genauso ein Alleskönner soll jetzt das iPad sein, dabei hat es ja gar keine richtige Tastatur, es ist zwar leicht aber man muss Hanteltraining machen will man es zum Bücher lesen brauchen etc. etc.

Was kann das iPad wirklich? Bringt das iPad etwas im Beratungsalltag von Verkäufern? Aussendienstler hassen den Schlepptop, lieben sie plötzlich das iPad? Die Postfinance hat gewagt, ihre Kundenberater mit iPads auszurüsten und macht zu diesem Thema auch am 5. Oktober eine Präsentation am Internet Briefing.

Vorab möchten die Postfinace aber bereits diese Thesen diskutieren um in den Vortrag einfliessen zu lassen:

–       Das iPad hat den Fokus auf Privatkunden und bringt keinen nachhaltigen Mehrwert für eine Unternehmung
–       Eine Finanzberatung braucht Papier und Bleistift, um eine gemeinsame und akzeptierte Lösung für den Kunden zu finden
–       iApps sind für eine closed user group im Business Kontext nicht geeignet

Gib doch im Kommentar Deine Meinung ab. Wir wären Dir dankbar.


yigg this! yigg this!save to del.icio.us save to del.icio.us

1 Kommentar zu “iPad als Beratungstool – Top oder Flopp”

  1. Thomas Lang schrieb:

    Das iPad eignet sich sogar ganz hervorragend für den Aussendienst. Produktkataloge stehen bereit, Zugriffe auf CRM sind bei Netzzugang problemlos und Demovideos geradezu prädestiniert.

    Klar hat das iPad den Fokus auf Privatkunden. Aber Privatkunden sind Menschen und haben eine Erwartungshaltung. Und Unternehmen beschäftigen eben genau auch diese Menschen. Daher ist dieser Fokus eigentlich gar kein Fokus.

    Wir haben einige Projekte in der Pipeline, wo das iPad genau für diesen Einsatz vorgesehen ist.

Schreibe einen Kommentar

*Required
*Required (Never published)
 

Recent Artikel

Recent Kommentare

Letzte Trackbacks