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Patentstreit zwischen Apple und Samsung nützt beiden

von Reto Hartinger

Ein unglaublich der Krieg den Apple und Samsung gegeneinander führen. Apple will verhindern, dass Samsung seine Tablets und Smartphones verkaufen darf, Samsung tut dasselbe. Das kostet ein Haufen Geld und ist schlecht für’s Image. Denkste. Samsung wirbt mit dem Slogen “Das ist das Tablet das Apple verhindern wollte”. Ein Steilpass für Samsung. Damit positioniert sich Samsung als “die” iPhone Alternative. Wer kein iPhone oder iPad will, hat ein besseres Produkt wenn er Samsung wählt. Im letzten Quartal sollen 42 % mehr Smartphones verkauft werden, trotzdem geben HTC und RIM eine Warnung über schlechte Weihnachts-Verkaufszahlen heraus. Nokias neues Windows Smartphone Lumina verkauft sich mit 800 000 statt 2 Mio Stück weit schlechter als erwartet. Ein Fiasko für Microsoft und Nokia bahnt sich an. Insgesamt sollen Nokias Verkäufe um 31 % auf 19 Mio zurückfallen. Gewinner sind Apple und Samsung. Das iPhone 4S soll sich sehr gut verkaufen, in England stärker als alle Android Smartphones zusammen. Es zeichnet sich ein Zweikampf Apple Samsung ab, der Rest wird zu Statisten degradiert. Aufholen werden auch ZTE und Huawei die Smartphones für 40 Dollar anbieten. Bei den Tablets soll Amazon nicht nur respektable Verkaufszahlen hingelegt haben, das Fire soll sich in kürzester Zeit über 1 Mio mal verkauft haben. Genau Zahlen gibt Amazon nicht bekannt. Ich bin gespannt auf die definitiven Zahlen. Glaubt man nicht den Analysten oder den Marktforschern sondern der Börse, müsste Apple deutlich weniger verdienen als vor einem Jahr. Zurzeit steht das Kurs/Gewinn-Verhältniss bei rekordtiefen 14. Ein Wert welcher sogar konservative Titel übertreffen. Vor einem Jahr lag er noch doppelt so hoch. Apple ist zurzeit extrem unterbewertet.

OnE: Messe, Konferenz und Beratungshilfe

von Reto Hartinger

Eigentlich braucht es ja gar keine Messe. Man kann sich schneller und jederzeit im Internet informieren, möchte man den persönlichen Kontakt, kommen die Anbieter auch gerne zu einem Beratungsgespräch. Es ist auch noch keine Agentur konkurs gegangen, weil sie nicht an einer Messe auftrat. Wieso berichtet die Presse, dass der Hartinger mit seinem Internet Briefing ein so veraltetes Vehikel mitorganisiert?

Sicht der Besucher

Evaluation hat mit Wissen und Spüren etwas zu tun. Man muss sich Wissen aneignen um richtig evaluieren und entscheiden zu können. Dazu sind Referate geeignet. Man kann von den Best Practices Anderer profitieren und Fehler vermeiden. Das ist bares Geld wert. Ist man inspiriert, möchte man auch die möglichen Angebote und Anbieter sowie Umsetzer kennen lernen. Das gehört zum Spüren. Man möchte spüren, ob der potenzielle Partner zu einem passt. Und man kann erste Abklärungen vornehmen ohne sich outen zu müssen.

Sicht der Aussteller

Ich habe Messen als Besucher gehasst, aber als Aussteller geliebt. Da kommt doch tatsächlich ein potenzieller Kunde als Bittsteller. Ich muss nicht die Klinke bei ihm putzen, er kommt mit einem Anliegen zu mir. Eine tolle Situation, die man ausnützen sollte. Jetzt habe ich den Wohlfühlgrad in der Hand. Ich habe es in der Hand wie willkommen und aufgehoben sich der Kunde fühlt. Bei einem Beratungsgespräch beim Kunden bestimmt dieser wie stark er den Berater an sich ran lässt. Kommt er zu mir, bestimme ich die Inszenierung, ich kann ihn beraten, bewirten und pflegen. Das kann ich mit Neukunden und mit bestehenden Kunden machen. Aber damit nicht genug. Ich kann im Vorfeld der Messe alle Kunden anschreiben, kann ihnen Anreize geben oder wichtiges Mitteilen ohne dass es Spam ist. Das war auch ein wichtiger Punkt für mich. Ich erhöhe die Anzahl Touchpoints und wenn ich es richtig mache, finde ich heraus wer gerade an welchem Thema dran ist. Unbezahlbar.

Der Erfolg eines Messeauftrittes hängt als vor allem mit der Vorbereitung und wie ich die Kundenbeziehung konzipiere. Wie ich diese Kommunikation inszeniere. Ich helfe Dir gerne mit Tipps.

Die Konferenz

Mit der Konferenz bestimmen wir weitgehend, für welche Themen wir auf welchem Level Besucher anlocken. Auch wenn diese dann nur die Messe besuchen. Die Konferenzthemen, deren Gehalt und Nutzwert bestimmt, was wir von einem Messebesuch erwarten können. Wir müssen also die bestmöglichen Referate anbieten. Dann hat nicht nur der Kongress Erfolg, sondern auch die Messe. Es geht also nicht darum, Messeaussteller ihre Prospekte vorlesen zu lassen, sondern es geht um Nutzwert für Internet-Entscheider. Dafür stehe ich ein. Hier bist Du nochmals gefordert, hast Du einen guten Referatsvorschlag? Fülle das Formular Call for Speakers aus

Die Sicht der Macher

Zum Messeerfolg braucht es auch ein Messeteam das etwas vom Inhalt versteht. Michael von Babo hat immer gute Messen gemacht, weil er die Themen gelebt hat. Ich glaube hier ist es wieder der Fall. Ich verstehe ja einiges vom Internet, aber von E-Commerce versteht Thomas Lang von Carpathia einiges mehr. Er hat die nötigen Kontakte und Wissen um den E-Commerce Bereich inhaltlich bestens zu füllen und die Macher von Blogwerk verstehen Bogging, Medienproduktion und Social Media und dann sollten sich auch die Mitglieder des Internet Briefings einbringen. Wer möchte seinen Bereich einbringen? Zum Beispiel Mobile, Webentwicklung, Outsorcing, Cloud Services, Online Marketing oder Security? Themen gibt es noch genug zu besetzen. Jetzt seid ihr dran. Mach mit bei der OnE, als Mitorganisator, als Aussteller, als Referent oder als Besucher am 9. und 10. Mai in der Messe Zürich.

Kongress

Es wird 2 – 4 Slots gleichzeitig geben. Jeweils von 08.45-12.00 und von 13.00-15.45. Themenblöcke von 3 Stunden mit 3 – 4 Referenten.

Wieso XXX Domains nicht nur Sexanbieter was angehen

von Reto Hartinger

Die XXX Toplevel-Domains wurden eingeführt, damit man das Schmuddel-Web vom real existierenden Web sauber trennen kann. Hört sich gut an, sehr gut sogar. Man(n) könnte auf XXX Seiten surfen ohne Spuren in der History zu hinterlassen und Firmen könnten XXX Domains leichter aussperren. Das wäre die einzige Massnahe die eine Firma in Bezug auf XXX machen müsste. Aha. Wäre da nicht noch Google. Es ist wohl logisch, dass Ferrero auch die Domain Kinder.XXX kaufen muss, nur damit niemand mit dem Namen etwas anstellen kann was sich schlecht auf das Image der Marke Kinder auswirkt. Nicht auszudenken wenn Schmuddelwebsites mitten in den Resultaten von Kinder Schokolade auftaucht. Was Google nicht tun kann ist, XXX Domains unnatürlich schlechter zu ranken, denn dann wäre der ganze Nutzen der XXX Domains auch wieder dahin weil Sexanbieter diese meiden würden. Was ist mit den Marken von Nestle und was ist mit deiner Marke? Sind die ganz grossen Gewinner dieses Spiels die Domainregistrierer und die Verlierer die Marken?

Internet macht den Hypothekarzinssatz transparent

von Reto Hartinger

Ein kleines Startup mischt den Hypozinsmarkt auf. Banken haben auf ihren Websiten einen Referenzzinssatz publiziert. Der kommt meist gar nicht zu Anwendung. Der Markt ist sehr individuell. Banken beurteilen die Bonität eines Kunden mit bis zu 60 Kriterien. Das ist zwar keine Rocket Sience, aber jede Bank hat einen anderen Strauss an Kriterien und gewichtet diese anders. Deshalb ist der Markt intransparent und hochgradig verhandelbar. Ein Vergleich zwischen den Banken würde heissen, dass man bei jeder Bank die Hosen runter lässt. Aufwändig, zeit- und nervenaufreibend. Das macht niemand, drum geht man brav zu Hausbank und fragt höchstens noch eine andere Bank um eine Offerte. Was bei Krankenkassen bares Geld wert ist, schenkt bei den Hypozinsen noch mehr ein, ein Vergleich über den gesamten Markt. Bei www.hypoplus.ch gibt man seine Situation 1 mal ein und erhält einen Vergleich über mehrere Hypothekenanbieter. Das wäre noch nicht der Hammer, denn wenn man wieder nur den Referenzsatz zugrunde legt, nützt das gar nix. Hypoplus Initiant Dr. Silvan Kaufmann hat mit verschiedenen Banken ihre Kriterien in Hypoplus einfliessen lassen, so dass ein wirklich individueller günstiger Preis herauskommt, viel günstiger als was die Bank oder Versicherung auf der Homepage angibt.  Doch nicht jede Bank macht mit. Vereinbarungen hat er mit SZKB, Hypo Lenzburg, Bank Linth, Generali, Swiss Life und Axa Winterthur abschliessen können. Die anderen Banken werden mit dem offizellen allgemeinen Zinssatz angegeben. Entsprechend schlecht schneiden diese beim Vergleich ab. Vor allem die Grossen warten natürlich zu, bis sie zum Mitmachen gezwungen werden. Transparenz ist nicht erwünscht, auch bei den Banken mit vermeintlich tiefen Prozenten. Bei der Finanzierung muss immer beachtet werden wieviel Prozent zur 1. Hypothek, wieviel mit der 2. Hypothek finanziert wird. Erst das ergibt den Gesamtpreis. Mit hypoplus sparen die Banken zwar Prozesskosten, insgesamt wäre der Preisdruck aber hoch. Die Hypozinsen kämen ist trudeln. Eine Bank kann einen höheren Preis auch nicht mit Zusatzleistungen rechtfertigen, Geld ist Geld, Punkt. So lohnt sich ein Vergleich auf hypoplus selbst dann, wenn man bei seiner Hausbank ein Kredit will. Man reibt seinem Kundenberater den Vergleich unter die Nase.

Wie Crowdsourcing und schnelle Internetleitungen das Website Geschäft verändern

von Daniel Niklaus

vor 16 Jahren sass ich noch alleine vor meiner Silicon Graphics Webforce, einem unglaublich teuren, aber unglaublich tollen Computer und erstellte Websites für Kunden. Ein wenig Datenbank, ein wenig Photoshop und ein wenig programmieren genügte für die meisten Projekte. Doch dann stiegen die Kundenbudgets und mit ihnen die Anforderungen. Allein war ich auf verlorenem Posten. Ich brauchte Grafiker, Programmierer und ein Flash-Entwickler musste ebenfalls ausgebildet werden. Die Branche war jung, Spezialisten fehlten und der Markt boomte.

Verglichen mit der Anfangszeit des World Wide Web sind heute eine Unzahl neuer Fähigkeiten in den Internet-Projekten gefragt. Design, Usability, Suchmaschinenoptimierung und Social Media Marketing sind nur eine kleine Auswahl der gefragten Themen. Nutzt eine Internetfirma die Möglichkeiten des Internets, bietet sie dem Kunden die besten Grafiker, einen Firmenbesuch innerhalb von Sekunden und Textübersetzungen in jeder Sprache an. Die Zusammenarbeit über das Internet ermöglicht Dinge, die vor kurzem unvorstellbar waren.

Als wir die letzte Grafikerstelle neu zu besetzen hatten, stellten wir keinen neuen Mitarbeiter ein, sondern wechselten auf Crowdsourcing – die Weisheit der Vielen. 12designer.com ist ein Plattform, auf der über 12’000 Grafiker aus Deutschland, der Schweiz, Italien, Spanien und Argentinien ihre Vorschläge zu neuen Projekten einreichen. Vor kurzem setzten wir ein Projekt um, das von einer hervorragenden Designerin aus Norddeutschland erstellt wurde. Sie arbeitete bei einer Hamburger Top-Werbeagentur als Lead-Designerin. Normalerweise wäre sie aus Kostengründen für dieses Projekt nie in Frage gekommen. Als sie aber Mutter wurde, kündigte sie ihre Stelle in der Werbeagentur und machte sich von zu Hause aus selbständig. Wie andere Kollegen las sie unsere Ausschreibung auf 12designer.com, reichte ihre Entwürfe ein und sendete uns als Gewinnerin die Photoshopdatei.

Anstatt die Grafik dann selbst in ein Internetformat zu wandeln, lässt man über Nacht den Code von der in Las Vegas ansässigen Firma Psd2html.com umsetzen. Über Nacht ist möglich, weil die Firma Büros an der West-, Ostküste und in Europa betreibt. Das Personal arbeitet über die Zeitzonen praktisch rund um die Uhr. Ist das Design fertig, muss ein gekonnter Text her. Weil Kunden sich oft den Kopf darüber zerbrechen, was sie über sich selbst schreiben, bestellt man bei Supertext.ch den richtigen Texter, der passende Vorschläge erstellt. Für die Umsetzung der Google Ad-Word und Social-Media-Kampagne sucht man erfahrene Leute auf Odesk.com. Dort fanden wir für ein Projekt einen Aussteiger aus Wien, der Jahre in der Schweiz arbeitete und heute in Südafrika lebt.

Wie man in solchen Projekten kommuniziert? Ideen spinnt man mit dem Kunden über das Brainstormingtool Mindmeister.com. Für das Projektmanagement wählt man aus einem der vielen Tools wie Basecamphq.com. Dokumente werden über Dropbox.com ausgetauscht und telefonieren tut man mit Skype. Steht das Projekt, findet die Kundenschulung mit Gotomeeting.com per Fernwartung statt. Damit übernimmt man den Bildschirm des Kunden. Statt komplizierten Erklärungen, wie etwas funktioniert, erarbeitet man die Lösung ohne langen Anfahrtszeiten gemeinsam mit dem Kunden am Bildschirm. Für regelmässig auftauchende Fragen erstellt man auf Youtube Supportvideos.

Werden Projekte dadurch günstiger? Nicht unbedingt, aber sie können für alle Beteiligten besser werden. Die Grafikerin aus Hamburg arbeitet von zu Hause aus und verbringt mehr Zeit mit ihrer Tochter. Der Aussteiger aus Wien sorgt vom Strand in Südafrika aus für mehr Verkäufe und der Kunde ist hochzufrieden mit seiner Website. Stellt sich nur noch die Frage: Was mache eigentlich ich noch hier?

Quelle: Kolumne itmagazine.ch

Regional TV ist ein Auslaufmodell

von Reto Hartinger

Tamedia hat TeleZüri verkauft, jetzt verkauft Edipress seine Regionalsender. Wieso? Das Konzept Regionalfernsehen ist aus dem letzten Jahrhundert. Interaktive Konzepte können kaum eingeführt werden. Die regionale Beschränkung is ein zusätzlicher Klotz am Vermarktungsbein. Wer heute TV via Internet fährt der hat diese Beschränkung nicht. Zudem ist das Verlagshaus der Zukunft kein Print-, Radio- und TV- sondern ein Multimedia-Unternehmen. Unter einer Marke kann alles angeboten und auf verschiedene Kanäle gepusht oder in einem vereint werden. Wieso soll auf einem iPad nicht Text und Video vermischt sein? Tagesanzeiger (ok der Name ist bereits ein Hindernis) könnte als Marke für TV, Print, Magazin einfach alles sein – das in einem iPad Format das alles integriert. Auf einem alten TV würde man dann halt nur das Fernsehen sehen, auf modernen TVs unterscheidet sich der Inhalt zwischen iPad und TV kaum mehr. Etc. nur noch das Device bestimmt in welcher Einschränkung ich etwas sehen kann. Der Jugendsender Joiz macht vor, wie die Kommunikation mit den Inhaltekonsumenten über alle Kanäle  zu bewerkstelligen ist.

Zudem ist die derzeitige Messung von TV Einschaltquoten ein Witz. Allein schon die Altersspanne ist zu gross. Ok, bei dem Leistungsangebot von 50 bis 100 Programmen wiese ein Panel für 20-25jährige auf vielen Sendern gar keine Zuschauer aus. Das ändert sich schlagartig wenn nicht mehr hochgerechnet werden muss, sondern die realen Zugriffe gemessen werden. So wird auch die Fernsehwerbung und deren Konzepte mehr unter Druck kommen. Sender welche diese Innovation nicht mitmachen, werden mittelfristig auf der Strecke bleiben.

Auch deshalb versuchen die Verlage zu verhindern, dass sich die öffentlichrechtlichen Sender im Internet ausbreiten. Sie wollen verhindern, dass diese moderne Konzepte aufziehen.

Android schlägt Android

von Reto Hartinger

Der Tablet Markt ist ein Schlachtfeld bei dem es bis jetzt nur Tote gegeben hat. Ausser natürlich Apple, der Gegner von allen. Ob basierend auf  WebOS, BlackBerry PlayBook OS oder Android, die Tablet-Hersteller haben hohe Verluste eingefahren. Jetzt musste auch RIM die Lager bei den Händler zurücknehmen und 500 Mio Dollar abschreiben.. Dies kurz vor dem Weihnachtsgeschäft. Wenn überhaupt, liess sich die Hardware nur mit massiven Preisnachlässen verkaufen. Nur Amazon konnte mit seinem Tablet gute Verkaufszahlen liefern. Amazon legt zwar ca 50 Dollar bei jedem verkauften Tablet drauf, verdient aber danach über den Verkauf von Büchern und Software. Der Hohn ist, das Amazon Fire Tablet läuft auf Android, hat aber eine eigene Benutzeroberläche, einen eigenen Browser und einen eignen App-Store. Das ganze Geschäft läuft am Betriebssystemlieferanten Google vorbei. Weil der Fire unter Produktionskosten angeboten wird, kanibalisiert er sogar noch das Geschäft jener Kunden an denen Google etwas verdienen würde. Sollten andere Hersteller diesen Weg auch versuchen, bedeutet das, dass Android zwar gratis aber nicht mehr Open Source sein wird. Dann wird Google  bestimmen wie man Android benutzen darf. Amazon müsste Lizenzen bezahlen oder kann das Betriebssystem nicht mehr upgraden.

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