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WordPress Konferenz

von Reto Hartinger

Bei WordPress denkt man unweigerlich an Blogs und Blogger. WordPress eignet sich für umfangreiche Webprojekte und Businesswebsites. WordPress ist das meist eingesetzte CMS weltweit und spielt dort seine Stärken aus, wo manch grosses CMS Schwächen hat. Für WordPress stehen tausende von Applikationen zur Verfügung. Im technischen Teil zeigen wir auf, wie man dies macht, danach besprechen wir Best Practices von WordPress für Business-Websites.

5.3.2013 11.30-20.00
WordPress Konferenz

Die ganze Konferenz kostet für Mitglieder CHF 70
Gäste bezahlen CHF 170,

11.30-11.50 Registrierung und Networking
11.50-13.00 Entwickeln für WordPress: Do’s and Dont’s
Silvan Hagen, Frontend und WordPress Entwickler. equired+
13.00-14.00 Mittagessen und Networking
13.45-14.00 Registration Teilnehmer Nachmittagssession
(Nachmittagsession. Bitte in Bemerkungsfeld schreiben “ab 14.10” wenn Du erst am Nachmittag teilnimmst)
14.00-14.30 Responsive Webdesign mit WordPress – Vom Desktop zum Smartphone und wieder zurück
Michael Oeser, DER PRINZ WordPress Themes and digital Media
14.30-15.30 WordPress als Firmenwebsite – Moglichkeiten und Best Practices
Karin Friedli und Michael Sebel, Blogwerk
15.45-16.45 Eine Website auf Basis eines WordPress-Themes
Verena Parzer-Epp, Avenir Suisse
16.45-17.15 Diskussion
17.15-18.00 Networking und Registration Abendsession
18.00-19.00 Dialogkultur im Unternehmen
Anika Kannler, Social Media & Corporate Blogging, und Julia Löffelsend, Pressesprecherin Wirtschafts- und Finanzen & Corporate Blogging, Tognum AG

Entwickeln für WordPress: Do’s and Dont’s
Silvan Hagen, Frontend und WordPress Entwickler. equired+
WordPress ist viel mehr als nur ein einfaches Blogging Tool für die Massen. Mit einem Marktanteil von ca. 15% Prozent ist es das verbreitetste CMS auf dem Markt. Die Einstiegshürden sind klein und die grosse Community macht es einem einfach für WordPress zu entwickeln. Allerdings gibt es einige Fallen die den Unterschied zwischen gutem Code mit einfacher Wartbarkeit und Albträumen in Themes und Plugins ausmachen. Silvan bespricht den Einstieg ins Entwickeln von Themes und Plugins. Richtig. Fehler die er gemacht hat, dienen als Learnings und helfen den Einstieg als Entwickler in die grossartige WordPress Community zu erleichtern.
Theme Entwicklung:

  • Wo anfangen?
  • Wie lädt man Bilder, JavaScript und CSS
  • Child Theme oder nicht? Welcher Code gehört ins Theme oder PluginRessourcen
  • Plugin Entwicklung:
  • Wo anfangen?
  • Plugins, Setting und Transients API
  • Eine Art UI Guidelines
  • Die Guten und die Bösen
  • Ressourcen

Responsive Webdesign mit WordPress – Vom Desktop zum Smartphone und wieder zurück
Michael Oeser, DER PRINZ WordPress Themes and digital Media
Das Smartphone ist das Lieblingsspielzeug des modernen Menschen. Die mobile Internetnutzung entwickelt sich rasant. Eine Vielzahl neuer Geräte und Bildschirmauflösungen erfordern eine flexible Gestaltung von Webinhalten, damit diese auf den verschiedenen Devices auch gut konsumierbar ankommen.

Hier greift die Idee des responsive Webdesign (RWD). Die Inhalte werden so aufbereitet, dass sie auf jedem Gerät optimal ausgegeben werden. Was aber steckt genau hinter Fluid Grids, Mediaqueries und responsive Images? Was muss man bereits bei der Konzeption einer RWD Website beachten und wo liegen die Fallstricke?

Was bedeutet RWD?
Die Bausteine des RWD kurz erklärt
Überlegungen in der Konzeptionsphase
Umsetzung von RWD in WordPress
Mobile First – Was ist das nun wieder?
Dos and Don´ts des RWD
What´s next? Wohin geht die Reise?

WordPress als Firmenwebsite – Moglichkeiten und Best Practices
Karin Friedli und Michael Sebel, Blogwerk
WordPress ist viel mehr als eine reine Blog-Software. xx fliegen einmal um die WordPress-Welt und präsentieren die verschiedene Einsatzmöglichkeiten des OpenSource-CMS: von der Nutzung als Newszentrale bis hin zur komplexen Website mit umfangreichen Kategorien und Filtermöglichkeiten. Dabei wird auch ein Blick unter die Haube geworfen: Möglichkeiten und Gefahren von Plugins, Suchmaschinenoptimierung und eigene Weiterentwicklungen wie etwa das Blogwerk Newsletter-Tool.

  • Umsetzung von Corporate Blogs
  • /Komplexe Webseite mit duzenden Kategorien und Filtermöglichkeiten:
  • Integration von WordPress in das bestehende CMS
  • Sicht ins Backend
  • Plugins installieren und nutzen und wo Vorsicht geboten ist
  • SEO Features die bei grossen CMS nicht immer Standard sind
  • Spezial Plugins
  • Aufwand und Projektzeiten

Eine Website auf Basis eines WordPress-Themes
Verena Parzer-Epp, Avenir Suisse
Wer vor einem Redesign steht, macht meist einen grossen Anforderungskatalog, der an einem bestimmten Zeitpunkt fertig werden soll, und dann wird die neue Website mit grossem Pomp lanciert. Das heisst, alles muss ganz genau überlegt und geplant werden. Verena Parzer Epp, Projektleiterin für Online-Kommunikation beim Think-Tank Avenir Suisse versteht eine Website als ein “Ongoing Project”. Eine Website lebt, die Betreuung muss geübt werden, Probleme sind möglich, ohne dass sie das Gesamtprojekt gefährden. Sie setzt auch nicht auf die teure Mega-Software.
Avenir Suisse hat für den Relaunch der Website im Mai 2011 ein bereits bestehendes WordPress-Theme weiterentwickelt. Diese Strategie erwies sich im Nachhinein als erfolgreich, weil bei der eigentlichen Entwicklung viel Zeit gespart wurde, die dann für die Contentpflege zur Verfügung stand.
Ein neuer Webauftritt kann in der Kommunikation einer Organisation viel verändern: Schrittweises Vorgehen erleichtert es dem ganzen Team, sich an die neuen Gegebenheiten anzupassen.
Eine aktiv betreute Website wird regelmässig modernisiert und braucht praktisch ständig Support. Entwickler, die im Team arbeiten und gut kommunizieren können, sind da klar im Vorteil.

Dialogkultur im Unternehmen
Anika Kannler, Social Media & Corporate Blogging, und Julia Löffelsend, Pressesprecherin Wirtschafts- und Finanzen & Corporate Blogging, Tognum AG
Die Tognum AG hat im Januar 2012 einen internen Blog für mehr als 10.000 Mitarbeiter eingeführt. Das Blogziel: Mitarbeiter geben aus ihrer Perspektive einen Blick hinter die Kulissen und regen so eine Dialogkultur im Unternehmen an. Anika und Julia besprechen den hügeligen Weg dahin:

  • Akzeptanz des Blogs fördern
  • den Kulturwandel in der Kommunikation anstoßen,
  • zum Mitmachen anregen
  • Do’s und Dont’s

Das Resultat nach einem Jahr: Fast 100 Artikel, fast 200 Kommentare, 75 Autoren und 110.000 Seitenaufrufe.

Es haben sich bereits  Wordpress-Spezialisten von sehr interessanten Firmen angemeldet (Auszug aus der Teilenhmerliste)

Angelink AG
cloudWEB
Codecentric GmbH
cubetech GmbH
Dishy! AG
Dynamic Solution AG
Escapenet GmbH
Geschäftsstelle sozialinfo.ch
get public
INM
Migros-Genossenschafts-Bund
Nemuk AG
netpulse AG
Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft
Stämpfli Publikationen AG
swissreporter
UBS
Varian Medical Systems Int. AG
xeit GmbH

Angelink AG

cloudWEB

Codecentric GmbH

cubetech GmbH

Dishy! AG

Dynamic Solution AG

Escapenet GmbH

Geschäftsstelle sozialinfo.ch

get public

LerNetz AG

Infocentric Research AG

INM

mclinsen.ch

Migros-Genossenschafts-Bund

Museum Aargau

Nemuk AG

NetriX

netpulse AG

ScreenLab

Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft

Stämpfli Publikationen AG

swissreporter

UBS

Varian Medical Systems Int. AG

xeit GmbH


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2 Kommentare zu “WordPress Konferenz”

  1. WordPress Konferenz Zürich › Swiss Kyburz Blog schrieb:

    […] Teil von Internet Briefings fand am 5.März in Zürich die wpKonferenz statt. Einige bekannte und noch weniger bekannte Gesichter traf man […]

  2. Responsive Design eines der Themen der WordPress Konferenz in Zürich | Openstream Internet Solutions schrieb:

    […] Briefing veranstaltete gestern am 5. März die WordPress Konferenz in Zürich und ich schreibe nun wohl als Letzte der Teilnehmer darüber, was in einer Runde  mit […]

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