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Facebook Apps – ein Case

von Reto Hartinger

Mit Facebook Apps wollen wir Kunden und Interessenten an uns binden. Die App hat den Vorteil, dass wir auch Daten über die Appnutzer erhalten. Kein zu unterschätzender Vorteil. Gut gemachte Apps verbreiten sich auch viral. Das tönt nach Schlaraffenland, kämpfen wir doch immer mehr überhaupt noch in den Social Graphunserer Followers zu kommen. Wir müssen immer mehr Geld ausgeben um überhaupt noch sichtbar zu sein. Da erscheint die virale App wie  der Schlüssel zum Erfolg. Möglich, aber nicht ganz einfach. Hier ein Case wie das gelingt

Virale Apps: Magic fürs Marketing? 
Tilman Eberle, Viewster AG

Viewster ist ein globaler Video on Demand Anbieter. Die Firma nutzt virale Apps für Facebook und Mobilgeräte, um eine wachsende, wiederkehrende Nutzerschaft anzusprechen. Seit letztem Jahr bringt die Filmrate-App “Qster” eine Community von Cineasten zusammen, bald wird die nächste App lanciert. Tilman spricht über den Wert von viralen Apps im Marketingmix. Er analysiert Erfolgs- und Misserfolgsgeschichten und legt dar, wie Viewster mit einem indischen Partner schnell und flexibel genug ist, um immer wieder etwas Neues auszuprobieren.
·         Virale App: Tops und Flops
·         Das Rad neu erfinden vs. Adaptieren von Erfolgsgeschichten
·         Zahlen und Fakten aus der Qster-Kampagne
·         Erfahrungen mit App-Entwicklung in Indien

Da musst Du dabei sein. Anmeldung hier: http://internet-briefing.ch/Qster

 


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2 Kommentare zu “Facebook Apps – ein Case”

  1. fahrradhandel schrieb:

    fahrradhandel

    Internet Briefing Blog / Facebook Apps – ein Case

  2. bluetooth speaker Vergleich schrieb:

    bluetooth speaker Vergleich

    Internet Briefing Blog / Facebook Apps – ein Case

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