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eKommunikation zu #e2050 – wie soll das UVEK reagieren

von Reto Hartinger

Ich möchte einen Kommentar von Hans-Dieter Zimmermann zitieren, der treffender nicht sein könnte:

Energie geht und alle an, wir benötigen sie für unser (bequemes) tägliches Leben. Das Thema Energie(wende) betrifft viele zentrale Fragen unserer Gesellschaften wie Schutz der Umwelt, Mobilität, aber auch unsere Privatspähre – Stichwort Smart Metering. Ganz im Sinne von Christian Schenkel würde ich eine breite, partizipative gesellschaftliche Diskussion sehr begrüssen.

Deshalb ist es fast unmöglich, keine Meinung zur Energiepolitik zu haben.   Die Diskussion dazu haben wir auf allen Kanälen angestossen. Am besten hat das in Facebook und hier im Blog funktioniert. Aber auch Linkedin, Google+, XING und Twitter habe ich eingesetzt. Spannend ist die Realtimediskussion in Facebook. Ich hoffe, dass diese noch weiter geht. Auch der Blogpost hat sehr viel spannende Beiträge mit ganz konkreten Vorschlägen hervorgebracht.

Zwei Dinge zeigen sich.

Allein schon die Auswertung der Meinungen wird sehr viel zu tun geben. Das UVEK wird die verschiedenen Meinungen gruppieren und periodisieren müssen und konkrete Massnahmen daraus ableiten. Vor allem kann das UVEK viel Kommunikationsbedarf feststellen.

Ein wirklicher Dialog ist lanciert. Das Volk redet (und entscheidet mit). Kann das UVEK darauf adäquat reagieren? Bleibt man jetzt auf dem Niveau – wir senden weiter oder tritt das UVEK in den Dialog ein?  Würde das Mitreden des UVEK den Dialog abwürgen? Will das Volk bei einer solchen Diskussion unter sich sein? Wie genau muss das UVEK reagieren?

Es ist ein spannendes Experiment. Diese verflixte eKommunikation zu #e2050. Und ich nehme mich selber nicht aus, auch ich habe und werde dabei viel lernen.

Die inhaltliche Diskussion sollten wir weiterhin hier in Facebook und hier in diesem Blogpost führen. Was die Kommunikation und die Sozialen Medien anbelangt wollen wir in diesem Blogbeitrag diskutieren. Sag Deine Meinung, wie das UVEK reagieren soll


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1 Kommentar zu “eKommunikation zu #e2050 – wie soll das UVEK reagieren”

  1. Werner Fuchs schrieb:

    Als Nachtrag vielleicht eine kleine Vision für Frau Leuthard. In den nächsten 10 Jahren sind tausende von Gasheizungen zu erneuern. Die Wärme-Kraftkopplung wäre eine ideale Ergänzung zu Solar http://www.gasanbieter.com/stromausgas.html. Im Winter mit wenig Sonneneinstrahlung laufen die Heizungen eh. Mit einem guten Verbund könnte damit die Brücke geschlagen werden um die Stromlücke im Winter zu füllen. Einen guten Ansatz den Swisscom neu verfolgt http://www.wirtschaft.ch/Swisscom+will+Steuerung+von+Stromnetzen+uebernehmen/565823/detail.htm. Nachteil ;-) der Profit geht nicht mehr nur an grosse Konzerne… und schafft sinnvolle Arbeitsplätze.

    #e2050

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