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Referate an der ONE Konferenz

von Reto Hartinger

Es soll mich einer, nein lieber eine ganze Horde, zurückhalten. Die ONE Konferenz, vom 9. und 10. Mai 2012, ist auf gutem Wege und ich bin so dermassen von den Referatseingaben besoffen, dass ich zusätzlich am 1. Tag Abendtracks von 16.15-19.15 eingeführt habe. Zum Beispiel zum Thema Intranet, das wir gar nicht im Programm hatten. Aber was soll ich machen, wenn die besten Referenten gute Themenvorschläge machen? Für einige Themen reichen die 3 Stunden nicht aus, um all die guten Referate unterzubringen. So werde ich wahrscheinlich diese in den Sessions der Abendtrack unterbringen. Das Programm wird sich also demnächst nochmals erweitern. Hier siehst Du wie sich das Porgramm entwickelt

Zu den Firmen die gleich mehrere Referatsvorschläge eingereicht haben, gehören (Auszug, nicht vollständig) zum Beispiel:

Blogwerk, Crealogix, Edorex, Infocentric Research, INM, Microsoft, Namics, Netcetera, PriceWaterhouseCoopers, SAS Institute, Unic, Zeix

Möchtest auch Du in diesem Umfeld vortragen? Traust Du Dir zu, einen Vortrag vor einem fachkundigen Publikum zu halten? Kannst Du Deine Erkenntnisse anhand von konkreten Fallbeispielen mit Zahlen oder Fakten aus Studienresultaten belegen? Bergen Deine Erkenntinisse  Überraschendes und kannst DuHandlungsanweisungen geben, welche die Zuhörer am nächsten Tag in ihren Projekten umsetzen können? Dann wäre ich interessiert, wenn auch Du einen Referatsvorschlag einreichen würdest. Aber beeilde Dich, die verfügbaren Slots pro Thema schliessen sich.

Schau Dir das Konferenz-Programm an und sag mir was Du davon hälst

Die ONE Konferenz

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Gewinne einen Award

von Reto Hartinger
Swissfilm Association verleiht wieder Auszeichnungen für die besten Filme. Du kannst aber auch in der Kategorie Multimedia & Interactive einen Edi gewinnen. Der Wettbewerb steht unter dem Patronat des Eidgenössischen Departements des Inneren.

Kategorie MULTIMEDIA & INTERACTIVE

Zu dieser Kategorie zählen Crossmediale Projekte und Plattformen. Zum Beispiel: Speziell entwickelte Online- Kampagnen, oder Anwendungen für Smart Devices (Phones, Tablets), aber auch Computeranwendungen via Programm- Installation oder Browser, sowie Konsolen und Spiele.

Auch in dieser Kategorie geht’s ums filmische Schaffen: bewertet werden der Einsatz und die Einbindung von Bewegtbild/Film in interaktiven Anwendungen. Die eingereichten Arbeiten müssen eine signifikante audio-visuelle Komponente aufweisen.

Eingereicht werden können alle Werke, welche Filme mit Bilder und (3D)-Animationen verbinden und mit weiteren Komponenten – zum Beispiel HTML-Seiten, Text und Musik – zu einem audiovisuellen Gesamtwerk programmiert wurden.

Anmeldeschluss ist der 31. August 2011:www.edinet.ch

Wochenendsurf-Tour

von Daniel Niklaus

Wochenende! Da geht’s auf die Wochenendsurf-Tour. Entdeckungen von bekannten Blogs, Linklisten und Interessantes aus Newslettern. Wer mitkommen will, sei eingeladen und darf im Kommentar gerne den einen oder anderen Link Ausgeben ;-)

Auf der Suche nach ungewöhnlichem Design von der ersten Seite über die Navigationen bis zum Wodka Erlebnis. Lustiger Ansatz, aber es sind dann doch zu wenig Dinge klickbar. Coolnessfaktor I und II. Guter Versuch aus der Schweiz. Besonders gelungen ist auch die GE-Seite für den Smartgrid/intelligente Stromnetze.
Mehr: Noupe und 1stwebdesigner

Wer mal sehen will, wie die Bundesseiten der verschiedenen Länder aussehen.

Megan Fisher wünscht Photoshop für das Website-Design den Tod. Sie will nur noch im Browser designen. Designshack nutzt die Vorlage für spannende in-browser mock ups. Besonders hervorzuheben der Typetester und typekit und

Tutorials
Create a Slick and Minimalist Web Layout in Photoshop
Creating a Realistic Torn Photo Effect – Photoshop Tutorial

Und zum Schluss Tipps zum Marketing mit Facebook.

5 Jahre Internet Briefing Konferenz: Call for Speakers

von Reto Hartinger

 

Nächstes Jahr wird das Internet Briefing fünf Jahre alt. Wir kommen in den ersten Chindsgi oder im Internet-Zeitalter stehen wir wohl eher vor der Matura.
Ich möchte das Jubiläum mit zwei grossen Konferenzen begehen (die auch einen sozialen Teil mit Musik und Showeinlagen unserer Mitglieder beinhalten).
Die Konferenzen plane ich für März und September. Deshalb suche ich heute schon Speaker, künstlerische Taltente und Sponsoren. 
Call for speakers
Promotion: Social Media Marketing (wird ein Morgen gewidmet sein), Onlinemarketing, E-CRM, Mobilemarketing etc.
Trends: Userverhalten, Märkte, Businessmodelle, Technologien, E-Business, E-Commerce, Wisdom of the Crowds etc.
Best Cases: Suchmaschinenoptimierung, Usability, Web-Design, Markenführung, Mobile etc.
Mobile: iPhone & Android Trends, Businessmodelle, Ubiquitous Computing, Locationbased Konzepte etc.
Technologie: Cloud Computing, Collaboration, Virtualisierung, SaaS, Open Source, Pervasive Computing, 3D Web, HTML5 etc.
Development: Ajax, Automatisation, Webapplikationsdesign, P2P Architekturen, Agile Methoden, Model driven design, Computational Intelligence etc
und natürlich Deine eigene Idee eines Referates.
Keine Angst, sollte Dein Vorschlag an den Konferenzen nicht unterkommen – werde ich sie an normalen Briefings berücksichtigen können.

HTML5 canvas: Der Browser lernt zeichnen, animieren und Graphiken

von Reto Hartinger

Canvas ist eigentlich schon ein alter Hut. Apple hat begonnen Canvas-Funktionen in Safari einzubauen, Mozilla und Firefox sind nachgezogen und Novell sowie Google verleihen sogar dem Internet Explorer solche Qualitäten.

 

Flash- und Photoshop-Fähigkeiten im Browser 

Es gibt die Pixelkoordinaten Höhe und Weite auf dem Bildschirm an und mit diesen kann danach etwas auf den Bildschirm gezaubert werden  zum Beispiel:

 

- Grafiken erstellen

- Fontrendering und -platzierung

- Tabellengenerierung

- Spiele Grafiken und Animationen zeichnen

- Dynamisch Bilder in 2 und 3D erstellen

- Fotos manipulieren

indem man Befehle zum Skalieren, Rotieren oder Transformieren anwendet und angibt wie stark oder mit welcher Farbe der z.b. der Pinselstrich gezeichnet werden oder welche Form ein Element haben soll. Es können alle möglichen Effekte, wie man sie von Bildbearbeitungsprogrammen her kennt (blur, Verlauf, Schatten etc.), verwendet werden.

Wieso HTML5 wenn das Flash schon kann?

Aber das kann doch  Flash schon. Zum Teil richtig nur, dass man damit alle Probleme von Flash auch noch mit einfängt und sich durch HTML5 canvas besser in die Webseite integriert und mit dem übrigen HTML, Javascript und Events harmoniert. Keine feste Fenstergrösse, alles kann sich anpassen.

Unter HTML5 sollen die bereits vorhandenen Canvas-Möglichkeiten ausgebaut und harmonisiert werden. Ein Patent darauf liegt in Apples Händen (schon wieder Patentprobleme?) welche aber freigegeben werden, sobald ein W3C Standard vorliegt.

Wo einsetzen?

Ich bin mir am überlegen, wo man das alles sinnvoll einsetzen könnte. Wenn wir unseren Code schon auf HTML5 anpassen, müssen wir uns von der Konkurrenz abheben können. Habt ihr Ideen, Links zu Beispielen oder selber schon etwas gemacht? Sonst diskutieren wir das auch am TechTalk zu HTML5.

Wer erinnert sich noch an den New Economy Crash?

von Daniel Niklaus

Nachdem wir für kurze Zeit die Stars der Wirtschaft waren, wurden wir zu den “geprügelten”. Geld haben wir sinnlos verblasen, unrealistische Projekte angepackt und sowieso hätte man uns Turnschuhträgern NIE die Wirtschaft anvertrauen dürfen.

Mit etwas Abstand und mitten in der nächsten Wirtschaftskrise lohnt sich ein Blick zurück. Vor dem Crash 2001/02 surften in der Schweiz knapp 2 Millionen Leute im Internet. Heute sind es über 4.6 Millionen. Tickets, Reisen und Bücher werden über das Internet gebucht. Wohnungen im Internet gefunden, Krankenkassenprämien im Netz verglichen. Das Telefonbuch? tel.search.ch & Co. haben gewonnen. Traditionellen Zeitungen bricht der Umsatz weg und Zeitschriften verschwinden am Kiosk. Die schlimmsten Alpträume der Old Economy werden war. Im Vorzeigeland USA verdienen Firmen wie Google und Microsoft massig Geld, während GM und Ford ums nackte Überleben kämpfen.

Wo war der Crash 2001?
Ja genau, an den Finanzmärkten. Ich meine, wer hat in unserer Branche gewusst, was damals Fantastic für ein Produkt anbot? Der Börse war’s eine Milliarde Wert. Und wie intelligent die dort sind, sehen wir heute täglich. Jeder Statistiker darf mir das untere Bild um die Ohren hauen. Aber ich legte mal kurz Retos Statistik zu den Onlinewerbeumsätzen in den USA über den Chart von Googles Kursentwicklung seit 2004.

Ich startete 1993 mitten in der Rezession in die Selbständigkeit. Damals verspekulierten sich die Banken in der Schweiz und mussten zwischen 40-50 Milliarden im CH-Immobiliensektor abschreiben. Was lernen wir daraus?

  • Die Zocker an der Börse lernens nie.
  • Trends wie das Internet (oder 3D-Welten) werden kurzfristig überschätzt und langfristig unterschätzt
  • Lasst uns die Ärmel hochkremplen, deren Puff aufräumen und die Wirtschaft in Gang halten

Die digitale Entwicklung ist noch lange nicht abgeschlossen.
Wir sind immer noch am Drücker ;-)

Der Tod der 3D-Welten

von Reto Hartinger

Google hat seinen 3D-Dienst lively abgeschaltet. Gestartet als geniale Initiative um 3D-Welten nicht in ein Websitekäfig einzuschliessen sonder überall zugänglich zu mache – d.h. man hätte beim Surfen quasi immer seinen Avatar zur Seite gehabt und hätte jederzeit auf allen Sites wo es den möglich war, mit seinem Avatar auftreten können. Jede Website hätte die Möglichkeit gehabt “auch” eine 3D-Welt zu haben. Ziemlich genial. Nur leider hat es nach einem kleinen Medienhype niemand benutzt.

Auch um Second Life ist es ruhig geworden. Man hört nicht mehr jede Woche eine Story über und aus Second Life. Auch unser letzter Beitrag ist ein Jahr alt. Heisst das, dass auch Second Life am Ende ist?

Keineswegs, die Nutzung hat im September gegenüber Vorjahresseptember um 45 % zugenommen 

User Hours per Quarter

und auch das Wachstum beim Landkauf ist beeindruckend

Total Land Owned by Residents

So ist also lediglich Googles Initiative gestorben, das ganze 2D Web 3Dfähig zu machen. Wäre das gelungen, hätte das auch Chatportalen ziemlichen Aerger bereitet. Die Idee hinter lively erinnert mich an OpenSocial – da wird auch die Economics verändert bzw. aufgebrochen. Auch hier stellt Google der Internetwelt etwas zur Verfügung, das vorher in Sites eingeschlossen war. Ist der Tod von lively der Tod von solchen Konzepten? Ist Google zu wenig kraftvoll um Basistechnologien dem ganzen Web aufzudrücken?

Markenführung im Internet

von Beat Z'graggen

An einem Internet Briefing Vortrag in Zürich analysierte Pascal Urscheler Möglichkeiten und Grenzen der Markenführung im Internet. Die meisten Firmen machen sich noch zu wenig Gedanken darüber, wie Sie Ihre Marke im Internet führen und weiterentwickeln können. Das Internet wird meistens erst am Schluss betrachtet und nicht in die Markenführung integriert.

Noch immer wird dem Internet als Marketinginstrument viel zu wenig Beachtung geschenkt. Obwohl das Internet von vielen Kundengruppen mehr genutzt wird als das Fernsehen, wird bei Kampagnen häufig noch erst kurz bevor die Kampagne beginnt daran gedacht, dass das Thema im Internet aufgenommen werden sollte. Die wenigsten überlegen sich, ob man z.B. nicht auch einmal das Internet als Leadmedium verwenden kann.

Eigentlich müssen die definierten Zielgruppen in allen Massnahmen die Markenwerte, Positionierung, Identität und das Versprechen wahrnehmen. Klassische Kommunikationsanbieter und Berater integrieren das Internet aber zu wenig konsequent in Ihre Ideen. Es braucht in Zukunft eine komplett andere Vorgehensweise in der Planung von Marketing- und Kommunikationsmassnahmen. Dazu bedarf es aber auch an Mitarbeitern mit einem neuen Know-how und einem Verständnis für vernetzte Massnahmenpakete. Pascal Urscheler vermittelte anhand vieler Beispiele einige der Möglichkeiten des Internets im Marketingmix.

Gezeigt wurden vor allem Beispiele von animierten Internetauftritten. So eine Seite von Porsche, auf welcher man sich das Motorengeräusch des Modells anhören konnte, welche aber nicht einmal das Porsche Logo enthielt. Eine dreidimensionale Animation von Michelin soll zum Verweilen verleiten und bei Redbull kann man sich online selber ein Flugzeug zusammenbasteln. Wilkinson hatte einigen Erfolg mit einer Animation, bei welcher ein Vater mit dem Baby um die Liebe der Mutter kämpft. Einen innovativen Ansatz verfolgt Dove wo auf der Startseite ein Film (welcher die in der klassischen Werbung enthaltenen Personen zeigt) mit einer klassischen Navigation verbunden wurde. Auch Ikea macht Versuche, mit Animationen einzelne Zimmer erlebbar zu machen. Die Post erreicht das jüngere Zielpublikum mit einer Schreibfabrik, wo jeder sein Briefpapier gestalten kann und Vorlagen für Liebesbriefe erhält.

Im Publikum wurde bezüglich dem starken Einsatz von Animationen einiges an Widerstand entgegengebracht. So wurden die Studien zitiert, wonach ca. 70 % der Besucher verloren gehen, wenn ein Flash-Intro den Besucher begrüsst. Einige der anwesenden Vertreter von Werbebüros waren der Ansicht, dass der Widerstand gegen die Animationen da sei, weil die Anwesenden ihre eigenen Internetauftritte verteidigen wollten. Reto Hartinger, welcher als Moderator fungierte, setzte dem entgegen, dass der Widerstand wohl vor allem von denen kommt, welche das Verhalten der Besucher aktiv verfolgen und dafür verantwortlich sind. Diese wissen in der Regel genau, dass falsch eingesetzte Animationen Umsatz kosten können.

Ein Vertreter von travel.ch führte aus, dass sie verschiedene Versuche mit mehr Bildern oder Animationen versucht hätten. Alle mit negativen Auswirkungen auf den Umsatz.

Pascal Urscheler empfahl, auf folgende Punkte zu achten:

  • Interaktive Erlebniswelt umsetzen, welche beim Besucher Begeisterung auslöst.

  • Wo sinnvoll, Besucher involvieren.
  • Produkte mit den entsprechenden Emotionen präsentieren (Lifestyle, Genuss, usw).
  • Feedback Möglichkeiten des Internets einsetzen.
  • Auf Details achten.
  • Bildsprache und Interaktionen stärker gewichten als Inhalte.
  • Nicht alles kann über die Corporate Website kommuniziert werden, mehr mit Microsites arbeiten.
  • Erweiterte Möglichkeiten des Internet nützen, die Story aus der klassischen Kommunikation aufnehmen und ausbauen
  • Produkte / Themen entsprechend präsentieren – Menschen, Technik Lifestyle, Anwendung.
  • Marke erlebbar machen

Im Verlauf der Diskussion kamen einige konkrete Hinweise, was für die Markenführung wichtig ist:

  • Klarer Widererkennungswert

  • Emotionen transportieren (z.B. durch Animationen)
  • Inhalte, welche sich über Virus-Marketing verbreiten
  • Hohe Qualität der Bilder, welche eine Aussage machen
  • Gute Inhalte / Funktionalitäten (z.B. Google).

Nicht direkt erwähnt wurden weitere Möglichkeiten wie

  • Sponsoring

  • Newsletter
  • Brand Placement

Was für andere Instrumente zur Markenführung im Internet gibt es noch?

Artikel wurde ursprünglich publiziert unter
http://news.worldsites-schweiz.ch/markenfuehrung-im-internet.htm
http://news.worldsites-schweiz.ch/instrumente-zur-markenfuehrung-im-internet.htm

Wenn Internet Stores wirklich nur virtuell sind, inklusive garantierter Nicht-Lieferung

von martinkast

Ich bin auf der Suche nach einem gebrauchten AL3DU oder RD3D Laptop von Sharp (hat jemand so einen vor?). Mit Hilfe von Google habe ich diese prompt (sonst sind sie kaum zu finden) im Internet Shop von hoitech punkt com gefunden. Die Laptops waren beide guenstig zu haben und da auch andere, besonders brandheisse und neue Produkte zu Schleuderpreisen angeboten werden, wurde ich ein wenig skeptisch.
Auf der Verbraucher-Rating-Seite bin ich dann auf folgenden Eintrag gestossen http://www.resellerratings.com/forum/t132352.html :

Abgesehen von der in New York angegebenen Adresse, welche nicht komplett und Irrefuehrend war, dem falschen SSL Certifikat, welches auf einen nicht Existenten Server in Kalifornien verwies, der Telefonnummer, welche in Salt Lake City irgendwo im Nirwana enden wuerde und der einzigen Zahlungsart per Bar-Ueberweisung sowie der Bemerkung, das das Lager nicht and der angegebenen Adresse ist (keine Abholung), haben mich die anderen Eintraege zu der Firma (Google sei Dank) dazu bewogen, sicherlich nicht dort einzukaufen. Die Website, welche recht professionell aufgemacht war, ist uebrigens nach weniger als 2 Wochen schon wieder vom Netz genommen wurden. Hoffentlich haben nicht zu viele unkritische Kauefer bei den rein virtuellen Angeboten zugegriffen.

Internet Briefing zieht’s nach Bern

von Reto Hartinger

Das Internet braucht wieder eine Leistungsschau in Form einer Messe und einer Konferenz. Und zwar dort, wo die Kunden sind, in den Regionen. Das motiviert mich, zusammen mit der bereits etablierten Messen topsoft und OpenExpo Synergien zu nutzen und in Bern einen Kongress und eine Ausstellung zum Thema Internet zu organisieren.

In den Regionen zu neunen Kunden
Bis anhin waren alle Internet Briefings in Zürich. Internet Briefing hat aber auch viele Mitglieder aus dem Raum Bern und Mittelland. Ich halte dieses Gebiet für die zweitstärkste “Internet” Region, die wir nicht vernachlässigen wollen.

Die topsoft und OpenExpo bieten dem Internet Briefing eine gute Möglichkeit, das Berner Netzwerk stärker zu pflegen. Wir starten mit einer Ausstellung und einem Kongress in den gleichen Räumen der topsoft, der etablierten Fachmesse für Business-Software. Die Topsoft zieht in 2 Tagen ca 2000 Businessentscheider an. Die Besucher sind Geschäfts– und Bereichsleiter, IT-Verantwortliche, IT-Projektleiter, Berater sowie Entscheider und Mitarbeitende aus öffentlichen Verwaltungen und Behörden. Wir werden deren Fokus und das Besucheraufkommen erweitern.

Wir werden unsere eigenen “Interessenten” anziehen, also nicht einfach den Topsoft/OpenExpo Gängern einfach eine neue Kost anbieten.

Meine kleine Umfrage im Vorfeld zum Sinn und Erfolgschancen eines solchen Vorhaben war von Begeisterung bis totale Ablehnung alles drin. Vor allem aber gab es sofortige Zusagen für konkrete Unterstützung den Event bekannt zu machen. Grosse Mailverteiler wurden mir angeboten. Die Berner Szene hat sehr positiv reagiert.

Standkonzept
Als Internet-Briefing-Aussteller profitieren Sie vom «Rund-um-Sorglos-Paket». Es wird Einheitsstände (zu Fr. 4400.-) geben, die vollständig ausgerüstet sind – ein «Rund-um-Sorglos-Paket», einfach kommen PC einstecken und Prospekte auffüllen.

Konferenz “The Best of Internet Briefing”
Starker Part wird eine Konferenz mit unseren besten Themen sein.

E-Commerce Trends: Trends, Erfolgsrezepte, Cases, Technologien, Web 2.0, Userbewertungen, Zahlungssysteme, Logistik
E-Marketingstrategien: Wirkung, Konzepte, Resultate, Studien, Onlinewerbung, Suchmaschinenmarketing, Affiliates etc, E-Mailmarketing, CRM etc.
Websites der nächsten Generation: Cases, Technologien, Usability, User Generated Content und Bewertungen, Video, 3D, Web 2.0, Mash-up, RSS, Ajax, OpenID, Tiny URLs, Semantic etc.

Natürlich bin ich offen für weitere Themen. Einfach Referat anmelden

Networking Apéro
Am ersten Messetag organisieren wir einen Networking-Apéro, der von inside-it.ch offeriert wird.

Haben wir Deine Unterstützung?
Damit das gelingt, brauchen wir die volle Unterstützung aus dem gesamten Netzwerk. Was könntest Du zum Gelingen beitragen?

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