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Referate an der ONE Konferenz

von Reto Hartinger

Es soll mich einer, nein lieber eine ganze Horde, zurückhalten. Die ONE Konferenz, vom 9. und 10. Mai 2012, ist auf gutem Wege und ich bin so dermassen von den Referatseingaben besoffen, dass ich zusätzlich am 1. Tag Abendtracks von 16.15-19.15 eingeführt habe. Zum Beispiel zum Thema Intranet, das wir gar nicht im Programm hatten. Aber was soll ich machen, wenn die besten Referenten gute Themenvorschläge machen? Für einige Themen reichen die 3 Stunden nicht aus, um all die guten Referate unterzubringen. So werde ich wahrscheinlich diese in den Sessions der Abendtrack unterbringen. Das Programm wird sich also demnächst nochmals erweitern. Hier siehst Du wie sich das Porgramm entwickelt

Zu den Firmen die gleich mehrere Referatsvorschläge eingereicht haben, gehören (Auszug, nicht vollständig) zum Beispiel:

Blogwerk, Crealogix, Edorex, Infocentric Research, INM, Microsoft, Namics, Netcetera, PriceWaterhouseCoopers, SAS Institute, Unic, Zeix

Möchtest auch Du in diesem Umfeld vortragen? Traust Du Dir zu, einen Vortrag vor einem fachkundigen Publikum zu halten? Kannst Du Deine Erkenntnisse anhand von konkreten Fallbeispielen mit Zahlen oder Fakten aus Studienresultaten belegen? Bergen Deine Erkenntinisse  Überraschendes und kannst DuHandlungsanweisungen geben, welche die Zuhörer am nächsten Tag in ihren Projekten umsetzen können? Dann wäre ich interessiert, wenn auch Du einen Referatsvorschlag einreichen würdest. Aber beeilde Dich, die verfügbaren Slots pro Thema schliessen sich.

Schau Dir das Konferenz-Programm an und sag mir was Du davon hälst

Die ONE Konferenz

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Googles neuer Konkurrent ist ein API

von Reto Hartinger

Es gibt viele Entwürfe für Google-Killer. Nur schon beim Wort Killer kommt mir ein müdes Lächeln über die Lippen und meine Ohren beginnen einzudösen. Es gibt kein Konzept das besser ist als jenes von Google oder es bekommt nicht die Aufmerksamkeit, um Google auch nur im Ansatz einzuschüchtern.

Welches Konzept könnte besser sein als die 10 000 Programmierer, die sich schon jahrelang um die Qualität der Trefferlisten von google.com kümmern? Ganz einfach. Google ist mit einer besseren Trefferliste nicht zu schlagen. Durch keine Methode. Es geht nur, wenn man die Trefferliste ganz weglässt. Auch den Suchschlitz.

Die Kombination von Wolfram Alpha und Siri macht Google obsolet und man merkt es gar nicht, dass man Google nicht benutzt hat. Ich habe dieses Jahr einen 24 Zoll Bildschirm, der sich drehen lässt, gesucht. Ich hatte keinen blassen Dunst, welche Kriterien wichtig sind und wie ich suchen soll. So habe ich 24 Zoll Bildschirm gesucht und dann in der Google Trefferliste nach Testberichten durchstöbert. Ich hätte natürlich auch (zurzeit nur in Englisch in den USA) einfach in ein iPhone 4S sagen könen: “Welches ist der beste 24 Zoll Bildschirm bis 300 Franken” und Siri hätte mir das mitgeteilt, basierend auf einer Wolfram Alpha Suche. Wolfram Alpha bietet ein API mit dem Shops struktuiert Daten liefern können. So könnte ich auch zusätzlich sagen, welche innerhalb von 3 Tagen lieferbar sind und vieles mehr. Kein Durchwühlen der Webseiten mehr. Auf Wolfram Alpha hätte ich das nie gesucht. Wäre mir nie in den Sinn gekommen. Da aber Siri sowas wie eine Maus ist, die ich ständig als Interface benutze, stelle ich ihm diese Art von Fragen. Siri wird das Interface zu Informationen beim iOS.

Anbieter von Produkten und Dienstleistungen werden gerne auf diesen Zug aufspringen und Wolfram Alpha via APIs mit Produktdaten füttern. Statt Suchmaschinenmarketing wird plötzlich die automatisierte Datenlieferung wichtig.

Google sieht Siri als Bedrohung. Nicht nur für die Suchmaschine sondern die Attraktivität von Android und ist dabei einen Konkurrenten zu Siri zu entwickeln. Google hat nurn selber ein Kanibalisierungsproblem. Google VR-Präsident Eric Schmidt geht davon aus, dass in Bälde 50 % der Suchanfragen über portable Devices erfolgen werden. Siri und Androids Siri Konkurrent könnten also das angestammt Google-Geschäft tatsächlich bedrohen.

OnE: Messe, Konferenz und Beratungshilfe

von Reto Hartinger

Eigentlich braucht es ja gar keine Messe. Man kann sich schneller und jederzeit im Internet informieren, möchte man den persönlichen Kontakt, kommen die Anbieter auch gerne zu einem Beratungsgespräch. Es ist auch noch keine Agentur konkurs gegangen, weil sie nicht an einer Messe auftrat. Wieso berichtet die Presse, dass der Hartinger mit seinem Internet Briefing ein so veraltetes Vehikel mitorganisiert?

Sicht der Besucher

Evaluation hat mit Wissen und Spüren etwas zu tun. Man muss sich Wissen aneignen um richtig evaluieren und entscheiden zu können. Dazu sind Referate geeignet. Man kann von den Best Practices Anderer profitieren und Fehler vermeiden. Das ist bares Geld wert. Ist man inspiriert, möchte man auch die möglichen Angebote und Anbieter sowie Umsetzer kennen lernen. Das gehört zum Spüren. Man möchte spüren, ob der potenzielle Partner zu einem passt. Und man kann erste Abklärungen vornehmen ohne sich outen zu müssen.

Sicht der Aussteller

Ich habe Messen als Besucher gehasst, aber als Aussteller geliebt. Da kommt doch tatsächlich ein potenzieller Kunde als Bittsteller. Ich muss nicht die Klinke bei ihm putzen, er kommt mit einem Anliegen zu mir. Eine tolle Situation, die man ausnützen sollte. Jetzt habe ich den Wohlfühlgrad in der Hand. Ich habe es in der Hand wie willkommen und aufgehoben sich der Kunde fühlt. Bei einem Beratungsgespräch beim Kunden bestimmt dieser wie stark er den Berater an sich ran lässt. Kommt er zu mir, bestimme ich die Inszenierung, ich kann ihn beraten, bewirten und pflegen. Das kann ich mit Neukunden und mit bestehenden Kunden machen. Aber damit nicht genug. Ich kann im Vorfeld der Messe alle Kunden anschreiben, kann ihnen Anreize geben oder wichtiges Mitteilen ohne dass es Spam ist. Das war auch ein wichtiger Punkt für mich. Ich erhöhe die Anzahl Touchpoints und wenn ich es richtig mache, finde ich heraus wer gerade an welchem Thema dran ist. Unbezahlbar.

Der Erfolg eines Messeauftrittes hängt als vor allem mit der Vorbereitung und wie ich die Kundenbeziehung konzipiere. Wie ich diese Kommunikation inszeniere. Ich helfe Dir gerne mit Tipps.

Die Konferenz

Mit der Konferenz bestimmen wir weitgehend, für welche Themen wir auf welchem Level Besucher anlocken. Auch wenn diese dann nur die Messe besuchen. Die Konferenzthemen, deren Gehalt und Nutzwert bestimmt, was wir von einem Messebesuch erwarten können. Wir müssen also die bestmöglichen Referate anbieten. Dann hat nicht nur der Kongress Erfolg, sondern auch die Messe. Es geht also nicht darum, Messeaussteller ihre Prospekte vorlesen zu lassen, sondern es geht um Nutzwert für Internet-Entscheider. Dafür stehe ich ein. Hier bist Du nochmals gefordert, hast Du einen guten Referatsvorschlag? Fülle das Formular Call for Speakers aus

Die Sicht der Macher

Zum Messeerfolg braucht es auch ein Messeteam das etwas vom Inhalt versteht. Michael von Babo hat immer gute Messen gemacht, weil er die Themen gelebt hat. Ich glaube hier ist es wieder der Fall. Ich verstehe ja einiges vom Internet, aber von E-Commerce versteht Thomas Lang von Carpathia einiges mehr. Er hat die nötigen Kontakte und Wissen um den E-Commerce Bereich inhaltlich bestens zu füllen und die Macher von Blogwerk verstehen Bogging, Medienproduktion und Social Media und dann sollten sich auch die Mitglieder des Internet Briefings einbringen. Wer möchte seinen Bereich einbringen? Zum Beispiel Mobile, Webentwicklung, Outsorcing, Cloud Services, Online Marketing oder Security? Themen gibt es noch genug zu besetzen. Jetzt seid ihr dran. Mach mit bei der OnE, als Mitorganisator, als Aussteller, als Referent oder als Besucher am 9. und 10. Mai in der Messe Zürich.

Kongress

Es wird 2 – 4 Slots gleichzeitig geben. Jeweils von 08.45-12.00 und von 13.00-15.45. Themenblöcke von 3 Stunden mit 3 – 4 Referenten.

Wieso ich aus Google Analytics Reports nicht gescheiter werde

von Reto Hartinger

Immer wenn ich in Google Analytics schaue habe ich mehr Fragen als Antworten. Ich bin deshalb frustriet statt erleuchtet und kann kaum Massnahmen aus den geringen Erkenntnissen ableiten. Ich denke es geht vielen so. So gebe ich mir und dem Tool Schuld, dass ich Google Analytics eigentlich gar nicht wirklich brauchen kann.

Das Internet ist gespickt von Halbwissen. Man hat für mich beim Internet Briefing und dem Blog Google Analytics eingerichtet. Cool. Was ich nicht weiss und nicht nachprüfen kann, ob dies richtig gemacht wurde. Wie alle Manager, die für das Internet verantwortlich sind, muss ich annehmen, dass es richtig gemacht wurde. Schliesslich hat der Techie der es implementiert hat einmal sich im Internet über Google Analytics informiert. Mit vielen Themen ist das so, Techies befassen sich einfach nur  rudimentär mit den Dingen, sie bauen lieber Funktionen. Seit ich die Slides zum TechTalk Google Analytics für Techies gesehen habe, weiss ich, dass Analytics auf meinen Seiten nur rudimentär eingebaut sind. Und ich schätze wieder einmal den Wert Internet Briefing auch für Manager. Dieser TechTalk ist nicht nur für Techies interessant. Wie sollen wir als Manager wissen was man machen kann und wie man es machen kann wenn wir nicht solche TechTalks besucht haben. Wer diese Session besucht hat, lässt sich nicht mehr abspeisen mit einer rudimentären Installation und kann die Technies auch briefen, was und wie sie es machen sollen.

Umgekehrt wird das Thema von den Techies unterschätzt. Eigentlich sollten alle diesen TechTalk besuchen. Innerhalb von kürzester Zeit sind sie mit den best practicies vertraut. Aber halt, Analytics ist für Anfänger, ein richtig guter Coder liest sich da rasch ein, so er dann mal gezwungen wird es zu implementieren – genauso wie bei Securtiy, Performance, Testing und weiteren Themen.

Sorry, diesen Frust musste ich mir wegschreiben. Komm an diesen TechTalk und am besten nimm deinen Techie gleich mit oder verdonnere ihn wenigstens zu kommen. Anmeldungen hier:

Google Analytics für Techies
01.11.2011 11.30-14.00
Brasserie Lipp, Uraniastrasse 9, Zürich

Online Marketing Konferenz

von Reto Hartinger

Online Marketing trotzt jeder Krise. Mehr noch, sie kann in der Krise zulegen, weil ihr Erfolg kalkuliert werden kann. Daraus sind aber richtige Metiers geworden. Es reicht nicht einfach die Tools zu benutzen, man muss sie beherrschen. Vieles ist nicht offensichtlich und kann nur durch Erfahrung erarbeitet werden. Oder man besucht diese Konferenz. Namhafte Referenten besprechen die Erfolgsfaktoren anhand konkreter Beispiele. Sie belegen die erfolgreichen Vorgehensweisen und erläutern, was Du auf gar keinen Fall tun sollst. Da musst Du dabei sein, melde Dich an:


Online Marketing Konferenz
1.11.2011  11.30-20.00

11.00 – 11.30 Registrierung und Networking

11.30 – 13.15 Google Analytics für Techies

12.15 – 14.00 Essen

14.00 – 14.20 Registrierung und Networking

14.20 – 15.10 Adwords vs Facebook-Ads

15.10 – 15.50 3 Todesichere Wege für mehr Conversions

15.50 – 16.00 Pause

16.00 – 16.40 SEA für grosse Accounts

16.40 – 17.15 Kein Goal ohne Assists: Google Analytics Multi-Channel Funels

17.30 – 20.00 Welcher Touchpoint verkauft wirklich?

Kosten: Mitglieder Fr. 90.-, Gäste bezahlen Fr. 280.-


Anmeldung: SEM Konferenz

Google Analytics für Techies
Michael Heimbeck, Senior Consultant Web Analytics, Unic AG


Michael erläutert, wie Google Analytics richtig integriert wird. Am Ende dieses Slots sind die Teilnehmer in der Lage ihre Webseite mit Google Analytics zu messen.

Neben dem Verständnis für die Funktionsweise der Messung und den Aufbau eines Google Accounts, werden zusätzliche Messungen wie Social Tracking, Events, Suche, Commerce und Benutzervariablen erklärt. Tipps und best practices helfen das Optimum aus dem Tracking herauszuholen. Zudem werden Tools beschrieben, womit die Integration überprüft werden kann oder das Tracking erleichtert wird.

Adwords vs Facebook-Ads

Bonus: Was bringen Google Analytics Echtzeit-Berichte?

Lucia Yapi, Search Business Consultant , Migros
Remo Gisler, Projektleiter Customer and Web Intelligence, Migros

Neben Google Adwords wird Facebook als Trafficlieferant für Websites immer beliebter und wichtiger. Wie holt man am meisten aus beiden Werbeformen heraus und wie ist der Performance-Vergleich zwischen den beiden, erläutern Lucia und Remo anhand der Migipedia Website

- Allg Unterschied AdWords vs Facebook-Ads
- Grober Performance Overview Adwords für Migipedia
- Evt Vergleich zu Facebook-Ads für Migipedia
- Learnings und daraus abgeleitete Empfehlungen

3 Todesichere Wege für mehr Conversions
David Kuruc, Geschäftsführer, Valuestream WebAnalytics GmbH


Websites sollten vor allem eines tun: Die Ziele eines Unternehmens optimal unterstützen. Egal ob die Conversions Umsätze, Anfragen oder die Vermittlung von bestimmten Informationen sind. Alle diese Web-Ziele sind messbar und somit auch optimierbar.·

· Wie nutze ich Google Analytics um Stärken und Schwächen meiner Website zu identifizieren?

· Was sagt mir die digitale Körpersprache der Besucher?

· Wie kann ich auf verhältnismässig einfache Art und Weise quasi Marktforschung auf der eigenen Website betreiben um mehr Umsatz und Gewinn zu erzielen?

Heutzutage geht es vor allem darum, die Effizienz von Websites zu erhöhen. Zur Verdeutlichung: Was bedeutet es für Ihr Unternehmen wenn Sie bei 3% Zielerreichung auch nur ein einziges Prozent mehr Conversions (Ziele) erreichen?

SEA für grosse Accounts

Tim Riepenhausen,Partner / Head of SEM, adisfaction GmbH


Tim bespricht, wie grosse Konten aufgesetzt und  optimiert werden – Neben der Struktur geht er vorallendingen auf den Einsatz von Tools ein:

- Strategien für intelligente Kontenstrukturen und –organisation

- Controlling von vielen Keywords und Anzeigentexten durch Cluster

- Optimierungsansätze bei 500.000 Keywords und mehr

- Welche Tools sollte man einsetzen (Erstellung von Anzeigen, Markenschutz)

- Wie hilft ein Bid Management System

- Google-Erweiterungen und Updates der Anzeigentext-Struktur- Website und Werbeziele Migipedia

Kein Goal ohne Assists – Google Analytics Multi-Channel Funnels

Beat Muttenzer / Geschäftsführer Yourposition GmbH


In der Vergangenheit wurde der Erfokg von Google AdWords und anderen Kampagnen auf der Basis “Last Click Wins” gezählt. Mit der Lancierung der Multi-Channel Funnels in Google Analytics ist Schluss mit dieser unvollständigen Betrachtung: Die Touchpoints und die Beeinflussung der Werbe- und Kontaktkanäle im Customer Journey können visualisiert und analysiert werden. So wird der tatsächliche Wert von Kampagnen und Besucherquellen sichtbar. Beat zeigt wie die Multi-Channel Funnels in der Praxis angewendet und verfeinert werden, um Werbeausgaben besser zu steuern.

Welcher Touchpoint verkauft wirklich? Braucht meine Marke ein Twitter-Account?

Christoph Spengler,  Managing Director, Accelerom AG


Webseite, Suchmaschinenoptimierung, Social Media, Newsletter, Beratergespräch, Kundenzeitschrift, Inserat, Seminar, Hotline, Sponsoring. Die Fülle und Bandbreite an Möglichkeiten und Instrumenten für Multichannel-Marketing sind heute überwältigender denn je. Doch die Wirkung der einzelnen Berührungspunkte (Touchpoints) zwischen Unternehmen und Kunden bleibt häufig unklar, weswegen das Risiko steigt, in die falschen Touchpoints zu investieren. Die schweizrepräsentative Marktstudie 360° Touchpoint Efficiency Valuator (360TEV) zeigt erstmals das Leistungsvermögen von 70 unterschiedlichen Touchpoints im Kaufentscheidungsprozess auf: Wie Konsumenten aufmerksam werden, sich informieren und mit welchen Kontaktpunkten sie dabei in Berührung kommen. Erstmalig ist die Wirkung dieser Touchpoints nun nicht nur messbar, sondern vor allem vergleichbar.    Christoph bespricht, welche die effektivsten Instrumente und Kanäle für die Marktbearbeitung sind und an welchen Punkten Einsparpotenzial besteht, wie das Verfahren individualisiert auf ein spezifisches Unternehmen angewendet wird.:Die 360° Touchpoint-Analyse liefert auf Basis wissenschaftlich fundierter Methodik ein Instrument, das eine ganzheitliche Betrachtung und vor allem Bewertung der relevanten Touchpoints ermöglicht. So wird Wirkungstransparenz geschaffen und wertvolle Management Insights werden generiert, was eine effektive Zielgruppenansprache durch den optimalen Marktbearbeitungsmix ermöglicht.

Anmeldung: SEM Konferenz

Online Marketing trotzt jeder Krise. Mehr noch, sie kann in der Krise zulegen, weil ihr Erfolg kalkuliert werden kann. Daraus sind aber richtige Metiers geworden. Es reicht nicht einfach die Tools zu benutzen, man muss sie beherrschen. Vieles ist nicht offensichtlich und kann nur durch Erfahrung erarbeitet werden. Oder man besucht diese Konferenz. Namhafte Referenten besprechen die Erfolgsfaktoren anhand konkreter Beispiele. Sie belegen die erfolgreichen Vorgehensweisen und erläutern, was Du auf gar keinen Fall tun sollst. Da musst Du dabei sein, melde Dich an:
Online Marketing Konferenz
1.11.2011  11.30-20.00
Programm:
11.00 – 11.30 Registrierung und Networking
11.30 – 13.15 Google Analytics für Techies
12.15 – 14.00 Essen
14.00 – 14.20 Registrierung und Networking
14.20 – 15.10 Adwords vs Facebook-Ads
15.10 – 15.50 3 Todesichere Wege für mehr Conversions
15.50 – 16.00 Pause
16.00 – 16.40 SEA für grosse Accounts
16.40 – 17.15 Kein Goal ohne Assists: Google Analytics Multi-Channel Funels
17.30 – 20.00 Welcher Touchpoint verkauft wirklich?
Kosten: Mitglieder Fr. 90.-, Gäste bezahlen Fr. 280.-
Anmeldung: SEM Konferenz
Google Analytics für Techies
Michael Heimbeck, Senior Consultant Web Analytics, Unic AG
Michael erläutert, wie Google Analytics richtig integriert wird. Am Ende dieses Slots sind die Teilnehmer in der Lage ihre Webseite mit Google Analytics zu messen.
Neben dem Verständnis für die Funktionsweise der Messung und den Aufbau eines Google Accounts, werden zusätzliche Messungen wie Social Tracking, Events, Suche, Commerce und Benutzervariablen erklärt. Tipps und best practices helfen das Optimum aus dem Tracking herauszuholen. Zudem werden Tools beschrieben, womit die Integration überprüft werden kann oder das Tracking erleichtert wird.
Adwords vs Facebook-Ads
Bonus: Was bringen Google Analytics Echtzeit-Berichte?
Lucia Yapi, Search Business Consultant , Migros 
Remo Gisler, Projektleiter Customer and Web Intelligence, Migros
Neben Google Adwords wird Facebook als Trafficlieferant für Websites immer beliebter und wichtiger. Wie holt man am meisten aus beiden Werbeformen heraus und wie ist der Performance-Vergleich zwischen den beiden, erläutern Lucia und Remo anhand der Migipedia Website
- Allg Unterschied AdWords vs Facebook-Ads
- Grober Performance Overview Adwords für Migipedia
- Evt Vergleich zu Facebook-Ads für Migipedia
- Learnings und daraus abgeleitete Empfehlungen
3 Todesichere Wege für mehr Conversions
David Kuruc, Geschäftsführer, Valuestream WebAnalytics GmbH
Websites sollten vor allem eines tun: Die Ziele eines Unternehmens optimal unterstützen. Egal ob die Conversions Umsätze, Anfragen oder die Vermittlung von bestimmten Informationen sind. Alle diese Web-Ziele sind messbar und somit auch optimierbar.·
· Wie nutze ich Google Analytics um Stärken und Schwächen meiner Website zu identifizieren?
· Was sagt mir die digitale Körpersprache der Besucher?
· Wie kann ich auf verhältnismässig einfache Art und Weise quasi Marktforschung auf der eigenen Website betreiben um mehr Umsatz und Gewinn zu erzielen?
Heutzutage geht es vor allem darum, die Effizienz von Websites zu erhöhen. Zur Verdeutlichung: Was bedeutet es für Ihr Unternehmen wenn Sie bei 3% Zielerreichung auch nur ein einziges Prozent mehr Conversions (Ziele) erreichen?
SEA für grosse Accounts
Tim Riepenhausen,Partner / Head of SEM, adisfaction GmbH
Tim bespricht, wie grosse Konten aufgesetzt und  optimiert werden – Neben der Struktur geht er vorallendingen auf den Einsatz von Tools ein:
- Strategien für intelligente Kontenstrukturen und –organisation
- Controlling von vielen Keywords und Anzeigentexten durch Cluster
- Optimierungsansätze bei 500.000 Keywords und mehr
- Welche Tools sollte man einsetzen (Erstellung von Anzeigen, Markenschutz)
- Wie hilft ein Bid Management System
- Google-Erweiterungen und Updates der Anzeigentext-Struktur- Website und Werbeziele Migipedia
Kein Goal ohne Assists – Google Analytics Multi-Channel Funnels
Beat Muttenzer / Geschäftsführer Yourposition GmbH
In der Vergangenheit wurde der Erfokg von Google AdWords und anderen Kampagnen auf der Basis “Last Click Wins” gezählt. Mit der Lancierung der Multi-Channel Funnels in Google Analytics ist Schluss mit dieser unvollständigen Betrachtung: Die Touchpoints und die Beeinflussung der Werbe- und Kontaktkanäle im Customer Journey können visualisiert und analysiert werden. So wird der tatsächliche Wert von Kampagnen und Besucherquellen sichtbar. Beat zeigt wie die Multi-Channel Funnels in der Praxis angewendet und verfeinert werden, um Werbeausgaben besser zu steuern.
Welcher Touchpoint verkauft wirklich? Braucht meine Marke ein Twitter-Account?
Christoph Spengler,  Managing Director, Accelerom AG
Webseite, Suchmaschinenoptimierung, Social Media, Newsletter, Beratergespräch, Kundenzeitschrift, Inserat, Seminar, Hotline, Sponsoring. Die Fülle und Bandbreite an Möglichkeiten und Instrumenten für Multichannel-Marketing sind heute überwältigender denn je. Doch die Wirkung der einzelnen Berührungspunkte (Touchpoints) zwischen Unternehmen und Kunden bleibt häufig unklar, weswegen das Risiko steigt, in die falschen Touchpoints zu investieren. Die schweizrepräsentative Marktstudie 360° Touchpoint Efficiency Valuator (360TEV) zeigt erstmals das Leistungsvermögen von 70 unterschiedlichen Touchpoints im Kaufentscheidungsprozess auf: Wie Konsumenten aufmerksam werden, sich informieren und mit welchen Kontaktpunkten sie dabei in Berührung kommen. Erstmalig ist die Wirkung dieser Touchpoints nun nicht nur messbar, sondern vor allem vergleichbar.    Christoph bespricht, welche die effektivsten Instrumente und Kanäle für die Marktbearbeitung sind und an welchen Punkten Einsparpotenzial besteht, wie das Verfahren individualisiert auf ein spezifisches Unternehmen angewendet wird.:Die 360° Touchpoint-Analyse liefert auf Basis wissenschaftlich fundierter Methodik ein Instrument, das eine ganzheitliche Betrachtung und vor allem Bewertung der relevanten Touchpoints ermöglicht. So wird Wirkungstransparenz geschaffen und wertvolle Management Insights werden generiert, was eine effektive Zielgruppenansprache durch den optimalen Marktbearbeitungsmix ermöglicht.
Anmeldung: SEM KonferenzMarketing trotzt jeder Krise. Mehr noch, sie kann in der Krise zulegen, weil ihr Erfolg kalkuliert werden kann. Daraus sind aber richtige Metiers geworden. Es reicht nicht einfach die Tools zu benutzen, man muss sie beherrschen. Vieles ist nicht offensichtlich und kann nur durch Erfahrung erarbeitet werden. Oder man besucht diese Konferenz. Namhafte Referenten besprechen die Erfolgsfaktoren anhand konkreter Beispiele. Sie belegen die erfolgreichen Vorgehensweisen und erläutern, was Du auf gar keinen Fall tun sollst. Da musst Du dabei sein, melde Dich an:
Online Marketing Konferenz
1.11.2011  11.30-20.00
Programm:
11.00 – 11.30 Registrierung und Networking
11.30 – 13.15 Google Analytics für Techies
12.15 – 14.00 Essen
14.00 – 14.20 Registrierung und Networking
14.20 – 15.10 Adwords vs Facebook-Ads
15.10 – 15.50 3 Todesichere Wege für mehr Conversions
15.50 – 16.00 Pause
16.00 – 16.40 SEA für grosse Accounts
16.40 – 17.15 Kein Goal ohne Assists: Google Analytics Multi-Channel Funels
17.30 – 20.00 Welcher Touchpoint verkauft wirklich?
Kosten: Mitglieder Fr. 90.-, Gäste bezahlen Fr. 280.-
Anmeldung: SEM Konferenz
Google Analytics für Techies
Michael Heimbeck, Senior Consultant Web Analytics, Unic AG
Michael erläutert, wie Google Analytics richtig integriert wird. Am Ende dieses Slots sind die Teilnehmer in der Lage ihre Webseite mit Google Analytics zu messen.
Neben dem Verständnis für die Funktionsweise der Messung und den Aufbau eines Google Accounts, werden zusätzliche Messungen wie Social Tracking, Events, Suche, Commerce und Benutzervariablen erklärt. Tipps und best practices helfen das Optimum aus dem Tracking herauszuholen. Zudem werden Tools beschrieben, womit die Integration überprüft werden kann oder das Tracking erleichtert wird.
Adwords vs Facebook-Ads
Bonus: Was bringen Google Analytics Echtzeit-Berichte?
Lucia Yapi, Search Business Consultant , Migros 
Remo Gisler, Projektleiter Customer and Web Intelligence, Migros
Neben Google Adwords wird Facebook als Trafficlieferant für Websites immer beliebter und wichtiger. Wie holt man am meisten aus beiden Werbeformen heraus und wie ist der Performance-Vergleich zwischen den beiden, erläutern Lucia und Remo anhand der Migipedia Website
- Allg Unterschied AdWords vs Facebook-Ads
- Grober Performance Overview Adwords für Migipedia
- Evt Vergleich zu Facebook-Ads für Migipedia
- Learnings und daraus abgeleitete Empfehlungen
3 Todesichere Wege für mehr Conversions
David Kuruc, Geschäftsführer, Valuestream WebAnalytics GmbH
Websites sollten vor allem eines tun: Die Ziele eines Unternehmens optimal unterstützen. Egal ob die Conversions Umsätze, Anfragen oder die Vermittlung von bestimmten Informationen sind. Alle diese Web-Ziele sind messbar und somit auch optimierbar.·
· Wie nutze ich Google Analytics um Stärken und Schwächen meiner Website zu identifizieren?
· Was sagt mir die digitale Körpersprache der Besucher?
· Wie kann ich auf verhältnismässig einfache Art und Weise quasi Marktforschung auf der eigenen Website betreiben um mehr Umsatz und Gewinn zu erzielen?
Heutzutage geht es vor allem darum, die Effizienz von Websites zu erhöhen. Zur Verdeutlichung: Was bedeutet es für Ihr Unternehmen wenn Sie bei 3% Zielerreichung auch nur ein einziges Prozent mehr Conversions (Ziele) erreichen?
SEA für grosse Accounts
Tim Riepenhausen,Partner / Head of SEM, adisfaction GmbH
Tim bespricht, wie grosse Konten aufgesetzt und  optimiert werden – Neben der Struktur geht er vorallendingen auf den Einsatz von Tools ein:
- Strategien für intelligente Kontenstrukturen und –organisation
- Controlling von vielen Keywords und Anzeigentexten durch Cluster
- Optimierungsansätze bei 500.000 Keywords und mehr
- Welche Tools sollte man einsetzen (Erstellung von Anzeigen, Markenschutz)
- Wie hilft ein Bid Management System
- Google-Erweiterungen und Updates der Anzeigentext-Struktur- Website und Werbeziele Migipedia
Kein Goal ohne Assists – Google Analytics Multi-Channel Funnels
Beat Muttenzer / Geschäftsführer Yourposition GmbH
In der Vergangenheit wurde der Erfokg von Google AdWords und anderen Kampagnen auf der Basis “Last Click Wins” gezählt. Mit der Lancierung der Multi-Channel Funnels in Google Analytics ist Schluss mit dieser unvollständigen Betrachtung: Die Touchpoints und die Beeinflussung der Werbe- und Kontaktkanäle im Customer Journey können visualisiert und analysiert werden. So wird der tatsächliche Wert von Kampagnen und Besucherquellen sichtbar. Beat zeigt wie die Multi-Channel Funnels in der Praxis angewendet und verfeinert werden, um Werbeausgaben besser zu steuern.
Welcher Touchpoint verkauft wirklich? Braucht meine Marke ein Twitter-Account?
Christoph Spengler,  Managing Director, Accelerom AG
Webseite, Suchmaschinenoptimierung, Social Media, Newsletter, Beratergespräch, Kundenzeitschrift, Inserat, Seminar, Hotline, Sponsoring. Die Fülle und Bandbreite an Möglichkeiten und Instrumenten für Multichannel-Marketing sind heute überwältigender denn je. Doch die Wirkung der einzelnen Berührungspunkte (Touchpoints) zwischen Unternehmen und Kunden bleibt häufig unklar, weswegen das Risiko steigt, in die falschen Touchpoints zu investieren. Die schweizrepräsentative Marktstudie 360° Touchpoint Efficiency Valuator (360TEV) zeigt erstmals das Leistungsvermögen von 70 unterschiedlichen Touchpoints im Kaufentscheidungsprozess auf: Wie Konsumenten aufmerksam werden, sich informieren und mit welchen Kontaktpunkten sie dabei in Berührung kommen. Erstmalig ist die Wirkung dieser Touchpoints nun nicht nur messbar, sondern vor allem vergleichbar.    Christoph bespricht, welche die effektivsten Instrumente und Kanäle für die Marktbearbeitung sind und an welchen Punkten Einsparpotenzial besteht, wie das Verfahren individualisiert auf ein spezifisches Unternehmen angewendet wird.:Die 360° Touchpoint-Analyse liefert auf Basis wissenschaftlich fundierter Methodik ein Instrument, das eine ganzheitliche Betrachtung und vor allem Bewertung der relevanten Touchpoints ermöglicht. So wird Wirkungstransparenz geschaffen und wertvolle Management Insights werden generiert, was eine effektive Zielgruppenansprache durch den optimalen Marktbearbeitungsmix ermöglicht.
Anmeldung: SEM Konferenz

Trotzen Internet-Investments der Rezession?

von Reto Hartinger

Die Börse crasht, der Dollar sackt ab, die Firmen entlassen. Kein gutes Szenario für Anleger. Firmen wie Linkedin haben einen fulminanten Börsenstart hinter sich (und die erste Delle) und es zeichnet sich ein neuerlicher Internet-Hype ab. Wenn wir aus der Vergangenheit gelernt haben, dann müssten jetzt die Internet-Aktien ins Bodenlose fallen. Müssten, tun sie nicht. Das Gegenteil ist der Fall. Gestern hat Linkedin eine Umsatzverdoppelung und eine Gewinnexplosion vermeldet. Auch Priceline meldete gestern über 40 % mehr Umsatz. Ein gutes Zeichen für den E-Commerce. Wie wir von Google wissen, ist ihr Geschäft mit Werbung fast resistent gegen die Wirtschaftsflaute. Ganz im Gegensatz zur traditionellen Werbung. Facebook konnte den Umsatz-per-Click markant steigern und ist heute sogar höher als jener von Google. Es würde mich nicht wundern, wenn die Internet-Aktien weiterhin mit soliden Zahlen aufwarten. Weil performancebasierte Internetwerbung nicht an ein Budget sondern an die entsprechende Metric gebunden ist, werden noch mehr Firmen auf dieses Modell umsteigen (müssen). Wishfull Thinking? Was meint ihr.

Begründe Deine Meinung im Kommentar:

Sind Internet-Investments gegen die Wirtschaftsflaute imun?

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Googles neue Rankingkriterien fast ausgebucht

von Reto Hartinger

Obwohl Lukas Stubers Vortrag zu den neuen Rankringkriterien nur für Internet Briefing Mitglieder ist, ist diese Session fast ausverkauft. Melde Dich jetzt noch rasch an, um Dir die letzten Plätze zu sichern:

Di 3.5. 11.30-14.00  Googles neue Rankringkriterien

Google ändert laufend seine Rankingkriterien um für den Benutzer noch bessere Resultate zu liefern und um die Spamer aus den vorderen Rängen zu buxieren. Mit dem Panda Update gab es zahlreiche Stories über schlechtere Google-Ergebnisse. Content Farmen wie eHow gewinnen oder sind total eingebrochen wie Mahalo. Neu wird Google mit +1 ein eigenes Like einbauen. Was haben Social Medias zukünftig für einen Einfluss auf das Ranking? Welche Chancen hat +1 überhaupt? Die verschiedenen, gescheiterten Social Layers von Google (SearchWiki, SideWiki, Google Notebook etc.) bleiben uns in Erinnerung.

Für Gäste offen ist Lucia Yapis Einführung in das Google Display Netzwerk. Man kann mit Banner und Video gute Erfolge erziehlen – aber gewusst wie:

Di 3.5. 17.30-20.00  Das Google-Display Netzwerk

AdWords-Kampagnen können weit mehr, als nur Anzeigen auf der Google-Suchmaschine zu schalten. Im Display Netzwerk von Google erscheinen neben Textanzeigen auch Banner-, Video- und Rich Media-Anzeigen – und das auf unzähligen Webseiten. Doch wie lassen sich diese vielfältigen Anzeigenformate und die hohe Reichweite konkret zur Erreichung der eigenen Werbeziele nutzen?

Lucia Yapi stellt die diversen Möglichkeiten vor, die Google’s Display Netzwerk für AdWords-Werber in der Schweiz bietet, und gibt nützliche Tipps für die Praxis:
- Wo erscheinen die Anzeigen?
- Wie lässt sich die gewünschte Zielgruppe erreichen?
- Wie können die Anzeigen effizient erstellt und gesteuert werden?
- Welche Tools helfen bei der Erstellung und Optimierung der Kampagnen?

Am Mittwoch in Bern spricht der vormals erste Google Schweiz Mitarbeiter Tom Hanan zu:

Mi 4.5. 17.30-20.00  Mobile als Werbe und Verkaufskanal

Heute gibt es bereits mehr Handys als PCs und mit den Tablets kommen nochmals eine ganz neue Lawine auf uns zu. Thomas Hanan, CEO von Webrepublic, untersucht für uns wie wir die mobilen Geräte als Werbe- und Verkaufskanäle nutzen können:
Warum Mobile als ein Kommunikations-, Lead- und Verkaufskanal wichtig und relevant ist
- Mobile Search und worauf zu achten ist
- Mobile als die Brücke zwischen klassischen und digitalen Medien.
- The Renaissance of the Beetagg
- Mobile beim POS und wie das Handy klassische Retail-Ansätze neu definieren könnte
- Online Werbesysteme wie Admob und iAd
- Mobile Commerce

Dos and dont’s im Performance Marketing

von Beat Z'graggen

Noemi Alvarez fasste ihre zehnjährige Erfahrung, die sie unter anderem bei eBay und Kuoni mit allen online Marketing Kanälen (SEM, SEO, Display und Affiliates Marketing) gewonnen hat, in konkrete Tipps zusammen. Sie präsentierte die Dos and Dont’s des Performance Marketings.

Hier eine Zusammenfassung des Internet-Briefing Vortrages von Noemi Alvarez. Sie ist bei Kuoni für online Marketing zuständig und gab Ihre Erfahrungen mit Performance Marketing weiter.

Messen Sie alles und identifizieren Sie die besten Deals, damit Sie Ihr Budget optimal verteilen können
Zuerst muss sichergestellt werden, dass das Tracking funktioniert. Es gibt Deals mit vielen Konversionen und solche mit geringen Kosten pro Konversion. Wichtig ist es, den Erfolg zu messen.

Interessant zu vermerken: Im Saal waren sich fast alle Anwesenden einig, dass die Suchmaschinenoptimierung am meisten Umsatz pro investiertem Franken bringt und die beste Performance aufweist.
Performance von Deals

Testen Sie alles bevor Sie Entscheidungen treffen
Sollen Sie Urlaub als Keyword für Ihre SEM Kampagne buchen?
Welches Landingpage generiert am meisten Buchungen?

  • Seite mit Angeboten
  • Möglichst viele Inhalte
  • Emotionale Seite mit Videos und Bildern

Welche Ihrer Produkte werden am besten online verkaufen?

Entdecken Sie Nachfrage und gewinnen Sie Kunden
Die Nachfrage sollte immer analysiert werden. So kann es sein, dass viele Suchende nach den Malediven am Schluss Mallorca buchen. Diese Erkenntnis kann genutzt werden, um mehr Besucher zu Kunden zu machen. Es ist auch wichtig zu erkennen, woher die hochpreisigen Buchungen kommen und nicht nur auf die Anzahl der Konversionen zu sehen.

Erkennen und vermeiden Sie die Doppelmessung von Konversionen
Die meisten Analysetools wie Google Analytics messen standardmässig nur den letzten Besuch, der zur Konversion geführt hat. Der Besucher war aber vorher zum Beispiel zuerst bei einem Affiliate, kam dann wieder über Google AdWords und buchte dann bei einem Besuch, wo er direkt über einen Bookmark auf das Angebot gekommen ist.
Erkennen und vermeiden Sie die Doppelmessung von Konversionen

Performance Marketing bedingt ein stetiges optimieren
Je nach Ressourcen und Volumen sollten alle Massnahmen im Performance Marketing ständig optimiert werden. Analysieren Sie die Suchmaschinenoptimierung mit den gleichen Kennzahlen wie die anderen bezahlten Kanäle. Zu optimierende Suchbegriffe anhand von Besucherzahlen zu definieren anstatt auf die daraus resultierenden Konversionen zu achten ist ein grosser Fehler.
Performance Marketing bedingt ein stetiges optimieren

Verhandeln Sie ständig und erarbeiten Sie sich gute Deals
Mit Google kann man zwar nicht verhandeln aber bei Affiliate-Systemen oder Portalen liegt je nach Verhandlungsmacht viel drin. So können die Provisionen von Affiliate-Systemen von 30 % bis auf 20 % heruntergehandelt werden. Dazu muss man aber sicherlich auch ein grösserer Kunde sein, der mindestens CHF 100’000 Umsatz pro Monat bringt.
Verhandeln Sie ständig und erarbeiten Sie sich gute Deals

Weitere Tipps im Performance Marketing

Google geht mit dem Teufel ins Bett

von Reto Hartinger

Asketen gleich waren die Googlers. Eine Website einzig bestehend aus einem Suchschlitz und keine Bildwerbung, die war des Teufels. Niemals würde Google etwas so Ablenkende und Verwerfliches wie Bildwerbung machen. Und auf gar keinem Fall in ihren eingenen Produkten, so die Ausrede als Google begonnen hat dies bei Adsensekunden zu tun.

Jetzt taucht Bannerwerbung in Gmail auf. Es ist auch Google aufgefallen, dass niemand die Textwerbung in Gmail anklickt und dass mit Gmail kein Geld zu verdienen ist. Die Banner werden auch inhaltsensitiv eingeblendet und kosten immer noch per Klick und nicht per View.

Google muss jedes Jahr mehr Geld verdienen – deutlich mehr. Davon hängt auch ab, ob die guten Entwickler gehalten werden können oder nicht, denn die meisten halten Google-Aktien oder Optionen. Schläft der Aktienkurs ein, wandert man lieber zu Facebook ab, wo ein Börsengang und damit nochmals viel Kohle winkt oder man geht zu einem Start-up.

Dem opfert Google einige Dogmas.

Die User und die Google-Puristen werden es schlucken. Eine Bitte hätte ich an Google noch: Macht das Teil endlich wieder schneller – es ist grottenlangsam. Werden noch schwere Bildwerbungen geladen, könnte das nochmals an der Performence rütteln.

Performance Marketing – Dos und Donts an konkreten Kampagnen erläutert

von Reto Hartinger

Noemi Alvarez hat an der Suchmaschinen Marketing Konferenz einen mit praxisrelevanten Tipps gespickten Vortrag über die Adwords-Stratagie gehalten der mich beeindruckt hat. Am nächsten Internet Briefing teilt sie ihre 10jährige Erfahrung die sie bei eBay und Kuoni mit allen online Marketing Kanälen (SEM, SEO, Display und Affiliates Marketing) gewonnen hat. Noemi belegt auch hier jede These mit konkreten Zahlen und gibt extrem viele praktische Tipps, die Du gleich am nächsten Tag bei Dir umsetzen kannst. Kaum jemand hat so viel Erfahrung. Da musst Du dabei sein:

Dos and dont’s im Performance Marketing

Do’s:

  • messen Sie alles
  • testen Sie
  • deduplizieren Sie
  • definieren Sie deutliche Ziele
  • verhandeln und wieder verhandeln
  • analysieren Sie SEO mit den gleichen Kennzahlen wie die anderen bezahlten Kanäle
  • kommunizieren Sie mit Ihren top Affiliates 1 zu 1

Dont’s:

  • Outsourcen und vergessen
  • setzen Sie divergierende Ziele
  • optimieren Sie nach qualitativen Zielen
  • definieren Sie Ihre SEO Zielkeywords anhand von Traffic
  • demotivieren Sie Ihre Affiliates
  • lassen sie schlechte Deals weiter laufen
  • arbeiten Sie mit allen Affiliate Netzwerken

Sie stütz ihre Aussagen auf ganz konkrete Kampagnenresultate. Das solltest Du nicht verpassen. Melde Dich an!

Dieser Session voraus geht die Affiliate Marketing Konferenz voraus.

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