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	<title>Internet Briefing Blog &#187; AdWords</title>
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	<description>Beobachtet das Internet - Web 2.0, Ajax, Online Marketing, Usability, Best Practices etc.</description>
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		<title>Wie performen neue Werbeformen, was kann iPad &amp; iPhone Werbung?</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2010/05/25/werbeforme/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 09:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Werbeformen und Vermarkungsm&#246;glichkeiten f&#252;r unser Produkte und Dienstleistungen haben sich ver&#228;ndert. Durch soziale Medien, Mobile, iPad und iPhone etc sind neue M&#246;glichkeiten dazu gestossen. Wir m&#252;ssen zuerst wieder damit umgehen lernen, die neuen Dos und Donts kennen lernen.
Michael Rottmann bespricht am n&#228;chsten Internet Briefing in Bern anhand konkreter Beispiele welche M&#246;glichkeiten es gibt und wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werbeformen und Vermarkungsm&#246;glichkeiten f&#252;r unser Produkte und Dienstleistungen haben sich ver&#228;ndert. Durch soziale Medien, Mobile, iPad und iPhone etc sind neue M&#246;glichkeiten dazu gestossen. Wir m&#252;ssen zuerst wieder damit umgehen lernen, die neuen Dos und Donts kennen lernen.</p>
<p>Michael Rottmann bespricht am n&#228;chsten Internet Briefing in Bern anhand konkreter Beispiele welche M&#246;glichkeiten es gibt und wie sie performen.</p>
<p><a href="http://internet-briefing.ch/VermarktungBern">Erfolgsfaktoren neuer Werbeformen und Vermarkungsm&#246;glichkeiten</a></p>
<p>E-Commerce beginnt bereits bevor sich der Kunde Ihr Produkt ansieht: beim Banner, auf der Preisvergleichsplattform oder mittlerweile immer &#246;fter auf Community- und Bewertungsplattformen. Der erste E-Commerce-Erfolgsfaktor ist daher die Vermarktung ihres Angebots, die auf Ihre Zielgruppe zugeschnitten ist. Wir stellen Ihnen vor, welche Kan&#228;le Sie dabei wie einsetzen k&#246;nnen, welche Rolle Twitter &amp; Co. spielen k&#246;nnen, wie Sie Ihren Kunden immer wieder zur&#252;ck holen und welche neuen Formen der e-Commerce-Vermarktung sich in den letzten Monaten ergeben.</p>
<ul style="margin-left: 20px; padding-bottom: 10px;">
<li>Welche neuen Wege der e-Commerce-Vermarktung gibt es (neben den Klassikern)</li>
<li>Welche Trends erscheinen am Horizont?</li>
<li>Was bedeuten Soziale Medien, iPad und iPhone f&#252;r e-Commerce Betreiber?</li>
<li>Wie ver&#228;ndert sich die Online-Werbe-Landschaft?</li>
</ul>
<p>Danach diskutieren wir unsere Erfahrungen. <a href="http://internet-briefing.ch/VermarktungBern">Melde dich an</a></p>
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		<title>Apples Premium Werbestrategie</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2010/05/04/apples-premium-werbestrategie/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 06:08:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was  habe ich ger&#228;tselt &#252;ber die iAd-Strategie Apples und prophezeit, dass Apple Lehrgeld bezahlen muss weil sie diesen Markt nicht kennen. Heute haue ich mir auf die Finger. Ich habe gedacht, dass Apple sei wie jede andere Firma. Schande &#252;ber mich. Apple versteht nichts vom Werbemarkt, aber viel, sehr viel von Brands. Deshalb kommt Apple [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was  habe ich ger&#228;tselt &#252;ber die iAd-Strategie Apples und prophezeit, dass Apple Lehrgeld bezahlen muss weil sie diesen Markt nicht kennen. Heute haue ich mir auf die Finger. Ich habe gedacht, dass Apple sei wie jede andere Firma. Schande &#252;ber mich. Apple versteht nichts vom Werbemarkt, aber viel, sehr viel von Brands. Deshalb kommt Apple mit einem Ansatz. der erfrischend anders ist, und nat&#252;rlich wieder einmal total selbstbewusst.</p>
<p><strong>Die Werbeform</strong></p>
<p>Schon die Werbeform ist anders. Es sind keine gew&#246;hnlichen Werbefl&#228;chen, es sind quasi Programme in Programmen oder interaktive Werbezonen. Ja so, wie wir das fr&#252;her unseren Kunden vorgeschlagen haben, die es aber praktisch nie wollten. Man macht ganze Handlungen innerhalb der Werbefl&#228;che und geht gar nicht zum Kunden. Das ist neu, das ist dem Medium iPad/iPhone angemessen.</p>
<p><strong>Die Werbepartner</strong></p>
<p>Das kann nicht im Longtail funktionieren und die Agenturen m&#252;ssen erst lernen dies zu produzieren (und auch die Ideen entwickeln). Deshalb macht Apple die Werbung auch gleich selber. Bravo. Apple wird einen Standard setzen, dem sp&#228;ter die Werbeauftraggeber, die Agenturen und die Ad-Developer folgen werden. So zu Beginn musste also Apple die grossen Agenturen &#252;berzeugen und die ihre Kunden, Werbung auf den iPads zu schalten. Bei einer Million verkaufter St&#252;ck innerhalb eines Monats werden einige zuschlagen.</p>
<p><strong>Das Pricing</strong></p>
<p>Wer jetzt geglaubt,  Apple h&#228;tte sich preislich irgendwie am Markt orientiert, reibt sich auch da die Augen. Ein Klick in die Werbefl&#228;che kostet satte 2 Dollar und ein Werbeoffering soll ab 1 000 000 Dollar zu haben sein. Davon fliessen 60 % an den Appbetreiber (eben zum Beispiel die Fincancial Times oder ein Spiel oder Buch) und 40 % an Apple. 40 % sind in dem Rahmen was Werbevermittlung online bereits heute kostet. Mit 1 Mio Dollar ist Apple in der Superbowl Liga. So lange das Produkt hypet, wird es aber Werbeauftraggeber geben die aufspringen.</p>
<p><strong>K&#246;nnte lange dauern bis Klicks aufgebraucht sind</strong></p>
<p>Sind 2 Dollar wirklich zuviel? Da hat Apple das Branding eingepreist. Bei meiner Facebookwerbung bin ich schnell auch einmal bei einem Klickpreis von 1.60-1.80 gelandet. Hat aber nichts gemacht, denn wenn hinten raus die Konversion stimmt. Bei Apple gibt es oft keine Konversion wenn man das Werbemittel nicht verl&#228;sst und bei 1 Mio Packetpreis k&#246;nnte es Jahre dauern, bis die Klicks abgearbeitet sind. Bei einer Klickrate von 1 %, was doch ziemlich hoch ist, w&#228;ren immerhin 50 000 000 Werbeeinblendungen notwendig oder eben 100 Mio bei 0,5 % Klickrate etc. Verteilen sich die Views auf die immergleichen Leute, sackt die Klickrate entsprechend ab. Das iPad eignet sich f&#252;r Brandingwerbung, eine Abrechnung via Action ist da doch schwierig.</p>
<p><strong>Targeting</strong></p>
<p>Ich bin &#252;berzeugt, dass Apple ein Werbe-Primiumsegment etablieren kann auch wenn an den Bedingungen noch geschraubt werden muss. Wird es Apple gelingen die Werbung kontextsensitiv einzublenden, wie Google Adsense? Welche Targetingm&#246;glichkeiten bietet Apple? Je mehr man seine Werbung fokussieren kann desto l&#228;nger wird es gehen, bis die Million abgearbeitet ist, daf&#252;r steigt die Klickrate. Apple wird sicher den Packetpreis nach unten anpassen und vielleicht auch den Klickpreis flexibler machen.</p>
<p><strong>Klick und Branding</strong></p>
<p>Apples Vorgehen ist nicht ungeschickt und wenn die Werbeauftraggeber dastehen, m&#252;ssen die Verleger nachziehen, wollen sie an den Tropf. Die Androidseite wird lange nichts entsprechendes zu bieten haben, weshalb die Verleger sicher zuerst f&#252;r das iPad entwickeln werden.</p>
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		<title>Wie stark wird iAd?</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2010/04/11/wie-stark-wird-iad/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 10:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf mobilen Plattformen war Werbung nicht der Bringer. Es gab ja auch keine Screens und Formate und kein richtiges Targeting. Einen so kleinen Bildschirm mit Werbung zuzupflastern ist auch nicht gerade Nutzerfreundlich. Google glaubt schon seit Jahren an den mobilen Markt und will dort der Player f&#252;r Werbung sein. Wer Mobile beherrscht, herrscht &#252;ber mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf mobilen Plattformen war Werbung nicht der Bringer. Es gab ja auch keine Screens und Formate und kein richtiges Targeting. Einen so kleinen Bildschirm mit Werbung zuzupflastern ist auch nicht gerade Nutzerfreundlich. Google glaubt schon seit Jahren an den mobilen Markt und will dort der Player f&#252;r Werbung sein. Wer Mobile beherrscht, herrscht &#252;ber mehr User und eventuella auch mehr Adimpressions als das Web. Der Mobile Markt ist auch noch jungfr&#228;ulich &#8211; es gibt noch keine etablierten Players oder Systeme wie im Web. Google beherrscht den Webmarkt, im Mobile Markt ist Google ziemlich erfolg- und ideenlos, obwohl Google &#252;ber den Zugang zu Werbekunden, Agenturen, ein Targetingmechanismus, eine Platform etc. verf&#252;gt.</p>
<p>Apple hat keine Kompetenz im Werbemarkt. Wieso sollte es gerade  Apple gelingen was Google nicht gelungen ist? Apple f&#252;hrt eine Werbeform ein, die  n&#228;her bei der klassischen Onlinewerbung ist und sich vor allem besser f&#252;r den iPad eignet, als Googles Textwerbung. Die iAds sind interaktiv, eigentlich das was in der Onlinewelt die Flashwerbung ist. Also wird Apple wieder Flash ersetzen. Mit einer Interaktion verl&#228;sst man aber weder die Applikation noch die Werbung selber. Vor allem die Verleger werden die neue Werbeform sch&#228;tzen. Sie werden online ganz andere Werbung schalten als nur die Offlinewerbung abbilden. Der Nachteil ist, dass dies Art von Werbung nicht im Selfeservice gemacht werden kann. Es braucht eine Agentur. Was es nicht braucht, ist der Werbevermittler &#8211; Pech f&#252;r die PubliGroup. Ihr wird ein weiteres Mal den Boden unter den F&#252;ssen weggezogen. Den Verkauf &#252;bernimmt Apple und zwackt daf&#252;r 40 % von den Einnahmen ab. &#220;ber die Targetingm&#246;glichkeiten und wie eingebucht wird, ist noch nicht viel bekannt. Apple wird sich aber jede Werbung vorher ansehen. Das skaliert nicht wirklich.</p>
<p>Apple will alle 3 Minuten eine Werbung einblenden. Unterbrecherwerbung? Das k&#246;nnte ein Grund sein, das iPhone nicht zu gebrauchen. Apple geht auch von einer gewaltigen Impressionzahl aus. Ich hoffe, dass sie nicht davon ausgehen, dass sich 100 % verkaufen l&#228;sst. Apple wird Lehrgeld bezahlen m&#252;ssen. Analysten versprechen eine Gewinnexplosion durch iAd. Sie haben Google im Kopf. Wenn aber jede einzelne Ad angeschaut werden  und von Hand geschaltet werden muss, ist dies eine teure und nidrigmargige Angelegenheit die auch nur f&#252;r gr&#246;ssere Budgets Sinn macht. Bei search.ch konnten wir Werbebudgets mit Fr. 600.-  Umsatz abwickeln &#8211; f&#252;r Bluewin ein Ding der Unm&#246;glichkeit &#8211; die Prozesse (bzw. SAP) machten das unm&#246;glich. Auch Apples Gewinnmarge w&#252;rde bei so kleinen Betr&#228;gen in den Keller sacken. Ist der vorhandene Werbeplatz ohne Longtail &#252;berhaupt zu f&#252;llen?</p>
<p>Wirklich spannend w&#228;re, wenn die Apple-Werbeplattform nicht nur auf den verschiedenen i-Ger&#228;ten zum Laufen k&#228;me. Aber so offen wird sich die Konkurrenz kaum zeigen.</p>
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		<title>Apple mit neuem Businessmodell f&#252;r neue Hardware</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2009/11/12/apple-mit-neuem-businessmodell-und-fuer-neue-hardware/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 14:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich r&#228;tsle immer noch f&#252;r was Apple das milliardenschwere Rechenzentrum braucht. Meine Vermutung ist eine Erweiterung des Businessmodells &#8211; aber welche neuen Dienste wird Apple anbieten? Dass es irgend etwas mit Cloud Computing zu tun hat ist klar.
Denis Nordmann hat in einem Kommentar die &#220;berlegung gemacht
Plausibler scheint mir ein Service à la Amazon EC2. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich r&#228;tsle immer noch f&#252;r was Apple das milliardenschwere Rechenzentrum braucht. Meine Vermutung ist eine Erweiterung des Businessmodells &#8211; aber welche neuen Dienste wird Apple anbieten? Dass es irgend etwas mit Cloud Computing zu tun hat ist klar.</p>
<p>Denis Nordmann hat in einem Kommentar die &#220;berlegung gemacht</p>
<blockquote><p>Plausibler scheint mir ein Service à la Amazon EC2. Die logische Folge von SaaS ist doch das gehostete OS in einem grossen Rechenzentrum und Apple verkauft dann einfach die Terminal-Hardware und entsprechende OS-Abos dazu. Damit er&#252;brigen sich viele Probleme in der Miniaturisierung und Apple hat noch einen gr&#246;sseren Lock-In bei den Kunden. Das iTablet besteht dann nur noch aus einen grossen Screen, der via WLAN/UMTS auf (fast) beliebig skalierbare Ressourcen zugreifen kann; via ein App-Store kannst du dir deine Software freischalten lassen, Backup, Updates etc. geschieht alles ohne dein zutun. Gen&#252;gend spekulativ?</p></blockquote>
<p>Ja das ist spannend.</p>
<p>Das kann ich gut nachvollziehen. Mit insi.ch haben wir einmal eine deutsche Virtualisierungsfirma strategisch beraten und mussten fesstellen, dass man eigentlich den ganzen Ajax bzw. Cloudcomputing-quatsch bleiben lassen k&#246;nnte, w&#252;rde man statt alles auf Ajax-Technologie zu schreiben, einfach virtualisieren.</p>
<p>Man h&#228;tte auf einen Schlag die ganze Usability und die Behaviour der Desktopapplikationen. Ich habe mich sowieso gefragt, wieso das Microsoft nicht macht. Vielleicht braucht es dazu eben doch die ganze Wertsch&#246;pfungskette. Datenhosting, Betriebssystem, Virtualisierungssoftware, Software, Hardware, Softwaredistribution (Appstore), Refinanzierung (Onlinewerbeplattform oder Miete) um ein sinnvolles Oekosystem aufzubauen.</p>
<p><strong>Die Hardware</strong></p>
<p>Apple k&#246;nnte seine Hardware viel g&#252;nstiger anbieten, weil bei der Hardware komponenten wegfallen. Apple wird die Ger&#228;te zwar nicht g&#252;nstiger anbieten aber mit mehr Features und Convenience ausstatten.</p>
<p><strong>Die Software und das Betriebssystem</strong></p>
<p>Apple w&#252;rde seine Office-Software bereits virtualisiert optimiert bringen. Man m&#252;sste wohl die Software so umschreiben, dass sie nur immer Segmente l&#228;dt. Vielleicht w&#252;rde sogar das Betriebssystem virtualisiert &#8211; da bin ich mir nicht sicher. W&#228;re das so, k&#246;nnte man die Hardware so abspecken, dass sie auch kein DVD braucht. Mit dieser Idee lieb&#228;ugelt Apple ja bereits. Die Software und das Betriebssystem w&#228;ren auf Multitouch optimiert.</p>
<p><strong>iTablet</strong></p>
<p>Das alles w&#252;rde zwar mit bestehender Hardware auch laufen, w&#228;re aber auf ein portables Device mit Multitouch optimiert. Vergesst den Netbook &#8211; das ist doch ein Konzept von gestern. Der iTablet schafft eine neue Kategorie. Kein Harddisk (wohl eher ein Flashspeicher), kein DVD, keine Tastatur aber viel RAM, Videocamera</p>
<p><strong>SocialMedia und Collaboration</strong></p>
<p>Geht Apple so weit dem iPhone mit dem Tablett Konkurrenz zu machen und ein Videoconferencing einzubauen? Es wird ja schon lange gemunkelt, dass Apple seine Plattformen mit einem Nutzerprofil zu einem sozialen Netz ausbaut mit dem es dann auch ziemlich einfach zum Videoconferenzen wird. Die Software dazu ist ja vorhanden &#8211; nur braucht sie fast niemand.</p>
<p><strong>Datahosting</strong></p>
<p>Wir sind uns immer mehr gewohnt, jederzeit von &#252;berall auf Daten zugreifen zu k&#246;nnen. Egal mit welchem Device. Die von Apple gehosteten Daten k&#246;nnten &#252;ber Macs (PCs) iPhone und das Tablett abgerufen werden. D. h. es m&#252;sste auch eine iPhoneversion oder iPhone-Virtualisierung der Programme geben. Da wir uns gewohnt sind jederzeit &#252;berall auf die Daten zugreifen zu k&#246;nnen, wollen wir sie gar nicht mehr bei uns auf einer Harddisk &#8211; dort sind sie nur an einem Ort und nicht wirklich immer verf&#252;gbar. Das SaaS-Konzept wird zur Selbstverst&#228;ndlichkeit und wir wissen nicht mehr wieso wir fr&#252;her etwas dagegen hatten.</p>
<p><strong>Refinanzierung</strong></p>
<p>Jetzt wird auch klar, wieso Apple beim Kauf einer Mobilewerbeplattform mitgeboten hat. Apple wird seinen Entwicklern die M&#246;glichkeit des Abrechnen via Micropayment, monatliche Nutzung, einmalige Bezahlung und/oder Werbeeinblendungen geben. Damit hat Apple das ganze Finanzierungsmodell parat und kassiert jedes Mal mit. So wird Apple und seine Entwickler von Google unabh&#228;ngig(er).</p>
<p>Das Konzept l&#228;sst sich beliebig weiter spinnen. Was haltet ihr davon und wie realistisch ist es?</p>
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		<title>5 Jahre Internet Briefing Konferenz: Call for Speakers</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 16:18:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 
N&#228;chstes Jahr wird das Internet Briefing f&#252;nf Jahre alt. Wir kommen in den ersten Chindsgi oder im Internet-Zeitalter stehen wir wohl eher vor der Matura.
Ich m&#246;chte das Jubil&#228;um mit zwei grossen Konferenzen begehen (die auch einen sozialen Teil mit Musik und Showeinlagen unserer Mitglieder beinhalten).
Die Konferenzen plane ich f&#252;r M&#228;rz und September. Deshalb suche ich [...]]]></description>
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<div>N&#228;chstes Jahr wird das Internet Briefing f&#252;nf Jahre alt. Wir kommen in den ersten Chindsgi oder im Internet-Zeitalter stehen wir wohl eher vor der Matura.</div>
<div>Ich m&#246;chte das Jubil&#228;um mit zwei grossen Konferenzen begehen (die auch einen sozialen Teil mit Musik und Showeinlagen unserer Mitglieder beinhalten).</div>
<div>Die Konferenzen plane ich f&#252;r M&#228;rz und September. Deshalb suche ich heute schon Speaker, k&#252;nstlerische Taltente und Sponsoren. </div>
<div></div>
<div><strong>Call for speakers</strong></div>
<div><strong>Promotion</strong>: Social Media Marketing (wird ein Morgen gewidmet sein), Onlinemarketing, E-CRM, Mobilemarketing etc.</div>
<div><strong>Trends</strong>: Userverhalten, M&#228;rkte, Businessmodelle, Technologien, E-Business, E-Commerce, Wisdom of the Crowds etc.</div>
<div><strong>Best Cases</strong>: Suchmaschinenoptimierung, Usability, Web-Design, Markenf&#252;hrung, Mobile etc.</div>
<div><strong>Mobile</strong>: iPhone &amp; Android Trends, Businessmodelle, Ubiquitous Computing, Locationbased Konzepte etc.</div>
<div><strong>Technologie</strong>: Cloud Computing, Collaboration, Virtualisierung, SaaS, Open Source, Pervasive Computing, 3D Web, HTML5 etc.</div>
<div><strong>Development</strong>: Ajax, Automatisation, Webapplikationsdesign, P2P Architekturen, Agile Methoden, Model driven design, Computational Intelligence etc</div>
<div></div>
<div>und nat&#252;rlich Deine eigene Idee eines Referates.</div>
<div></div>
<div>Keine Angst, sollte Dein Vorschlag an den Konferenzen nicht unterkommen &#8211; werde ich sie an normalen Briefings ber&#252;cksichtigen k&#246;nnen.</div>
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		<title>Onlinewerbung r&#252;ckl&#228;ufig</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 06:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jubelmeldung aus England, dort hat Onlinewerbung TV-Werbung &#252;berholt. Aus dem Mutterland der Onlinewerbung kommt jetzt eine schlechte Nachricht: Onlinewerbung geht im ersten Halbjahr 2009 um 5.3 % zur&#252;ck, weltweit geht es 3.4 % bergab.
Die gr&#246;ssten US-Online-Werber waren:
Ecommerce 20%
Telecom 16%
Reisen 6%
Banken und Finanz 12%
Auto 11%
EDV 10%
Lebensmittel 6%
Das ist wohl in der Schweiz ganz anderes. Wer hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jubelmeldung aus England, dort hat Onlinewerbung TV-Werbung &#252;berholt. Aus dem Mutterland der Onlinewerbung kommt jetzt eine schlechte Nachricht: Onlinewerbung geht im ersten Halbjahr 2009 um 5.3 % zur&#252;ck, weltweit geht es 3.4 % bergab.</p>
<p>Die gr&#246;ssten US-Online-Werber waren:</p>
<p>Ecommerce 20%</p>
<p>Telecom 16%</p>
<p>Reisen 6%</p>
<p>Banken und Finanz 12%</p>
<p>Auto 11%</p>
<p>EDV 10%</p>
<p>Lebensmittel 6%</p>
<p>Das ist wohl in der Schweiz ganz anderes. Wer hat die genauen Branchenzahlen? Ich w&#252;rde EDV an erster Stelle vermuten, gefolgt von Telekom. E-Commerce ist bei uns marginal.</p>
<p><img class="border" src="http://cache0.techcrunch.com/wp-content/uploads/2009/10/08ads.jpg" alt="" /></p>
<p> </p>
<p>Die Verteilung auf die Werbeformen scheint schon &#228;hnlicher. Auch bei uns sollte Google die H&#228;lfte der Onlinewerbung f&#252;r sich verbuchen.Dabei hat sich dessen Marktanteil  in den USA von 44 % auf 47 % gesteigert.</p>
<p> </p>
<p>Textads in Suchmaschinen 47%</p>
<p>Banner 34%</p>
<p>Kleinanzeigen 10%</p>
<p>Performance-Werbung 7%</p>
<p>Email  1%</p>
<p>Bei uns sollten Kleinanzeigen einen gr&#246;sseren Stellenwert haben.</p>
<p> </p>
<p><img class="snap_nopreview shot2" src="http://cache0.techcrunch.com/wp-content/uploads/2009/10/ad1.jpg" alt="" /></p>
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		<title>Google mit pay per View Werbung</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2009/09/01/google-mit-pay-per-view-werbung/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 07:23:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[L&#228;ngst hat Google in den Apfel gebissen, ist seine Unschuld los. Auf der Suche nach mehr Werbeeinnahmen, bietet Google in den Suchresultaten auch pay per View Werbung an. Nein nicht ihre Textwerbung und nat&#252;rlich auch keine Banner oder Bildwerbung. Man kann mit der Textwerbung auch ein Video mitsenden. Klickt der User drauf um es anzusehen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>L&#228;ngst hat Google in den Apfel gebissen, ist seine Unschuld los. Auf der Suche nach mehr Werbeeinnahmen, bietet Google in den Suchresultaten auch pay per View Werbung an. Nein nicht ihre Textwerbung und nat&#252;rlich auch keine Banner oder Bildwerbung. Man kann mit der Textwerbung auch ein Video mitsenden. Klickt der User drauf um es anzusehen, ist Werbegeld f&#228;llig. Es braucht also immer noch eine aktive Geste des Users und er muss mindestens 10 Sekunden des Videos &#8220;geniessen&#8221;. So gesehen ist mein Titel zu reisserisch und es bleibt ein bezahlter Klick. Bis jetzt wurde diese Werbeform eingesetzt, um Kinofilme und Videogames  zu bewerben.</p>
<p>Erfahrung mit nervigen Werbeformen sammelt Google zurzeit reichlich bei youtube.com. Da werden Textbotschaften &#252;ber das Video gelegt. Diskutiert wird auch, Video in Video Werbung &#8211; genau so wie bei der Fernsehwerbung. Das Problem dabei ist die Relevanz zum gesehenen Video. Einfach nur Streuwerbung m&#246;chte Google nie.</p>
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		<title>Onlinewerbung bei 5 %</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2009/08/24/onlinewerbung-bei-5/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 23:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Januar 2005 habe ich im Savoy eine Umsatzprognose f&#252;r Onlinewerbung f&#252;r die n&#228;chsten 3 Jahre gewagt und im Herbst habe ich dasselbe im M&#246;venpickhotel in Regesndorf nochmals gemacht, da aber die Online Displaywerbung mit Annahmen zu Textwerbung und Rubrikenmarkte erg&#228;nzt. Problematisch war immer, dass die Zahlen z.B. in den USA und Deutschland immer auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Januar 2005 habe ich im Savoy eine Umsatzprognose f&#252;r Onlinewerbung f&#252;r die n&#228;chsten 3 Jahre gewagt und im Herbst habe ich dasselbe im M&#246;venpickhotel in Regesndorf nochmals gemacht, da aber die Online Displaywerbung mit Annahmen zu Textwerbung und Rubrikenmarkte erg&#228;nzt. Problematisch war immer, dass die Zahlen z.B. in den USA und Deutschland immer auch diese Werte beinhalteten, die Schweizer Zahlen aber lediglich die Bannerwerbung. So sah die Schweiz immer wie ein Entwicklungsland aus. Schlimmer, in den USA-Zahlen warebn die europ&#228;ischen Werte inbegriffen, weil Google diese nicht separat ausgewiesen hat.</p>
<p><strong>Mediafocus erhebt und sch&#228;tzt</strong></p>
<p>Media Focus ver&#246;ffentlicht nun Zahlen, welche auch Rubriken, Display, Textwerbung  und dazu noch Affiliate Werbung umfasst. Die Zahlen werden gesch&#228;tzt und hochgerechnet. Sie sind also genau so verl&#228;sslich wie meine damals waren.</p>
<blockquote><p><strong>Online Werbung im 1. Halbjahr 2009</strong></p>
<p>56 Mio Rubrikenmarkt</p>
<p>50,2 Mio Online Display Werbung</p>
<p>39,5 Mio Suchmaschinen-Werbung</p>
<p>4,1 Mio Affiliate-Marketing</p></blockquote>
<p><strong>Adword und Adsense werden immer noch untersch&#228;tzt</strong></p>
<p>F&#252;r 2005 sch&#228;tzte ich f&#252;r das ganze Jahr bei Adwords (andere Textanzeigen gab es nicht) bereits auf 40 Mio. Die letzte gesicherten Zahlen hatte ich  f&#252;r 2003: Banner 25 Mio gem&#228;ss WEMF AIS,  und Adwords 32 Mio. Diese 32 Mio f&#252;r 2003 hatte ich von Google, da wir damals mit search.ch mit ihnen in Verkaufsverhandlungen standen. Diese Zahl ist auch ziemlich plausibel. Wir haben den US-Umsatz pro Suchabfrage auf das Suchvolumen der Schweiz angewandt und sind haben sie als plausibel gewertet. Das hat sich dann auch best&#228;tigt, weil search.ch daraufhin google Adwords bei seinen Suchen eingeblendet hat.</p>
<p><strong>Die tats&#228;chlichen Zahlen sind nochmals viel besser</strong></p>
<p>Es ist nicht anzunehmen, dass Bannerwerbung pl&#246;tzlich Adwords &#252;berhohlt haben sollte. Es ist eher so, dass Textwerbung noch weiter davongezogen ist. Zumal zu Adwords noch der Adsense Umsatz dazu gekommen ist. Wieso kann sich eine solche Diskrepanz in die von Media Focus erhobenen Zahlen einschleichen? Media Focus ber&#252;cksichtig die schweizer Auftraggeber, nicht aber das Volumen das den ausl&#228;ndischen Kunden f&#252;r schweizer Klicks berechnet wird. Dies ist bei Displaywerbung verschwindend klein, bei der Textwerbung kann es gut und gerne 50 % oder mehr ausmachen.</p>
<p><strong>Onlinewerbung h&#228;ngt klassische Medien ab</strong></p>
<p>Trotzdem k&#246;nne wir mit den Media Focus Zahlen zufrieden sein. Onlinewerbung l&#228;sst mit einem Anteil von 5 % am Werbekuchen Teletext, Kino, Digitale Werbefl&#228;chen und Radio hinter sich. Das geht munter so weiter : Onlinewerbung hat in der Krise 13,5% zugelegt, der Gesamtmarkt ist 11 % geschrumpft (Kino -43,6% Print -14,9%).</p>
<p>Ich empfehle den Blick auf eine <a href="http://www.slideshare.net/danieltschudi/media-focus-juni-2009">Analyse der Publicitas</a> zu werfen. Diese geht von einem noch gr&#246;sseren Wachstum f&#252;r Online-Werbung aus und vergleicht Online mit den anderen Mediengattung.</p>
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		<title>Wieso Google seine Applikationen verkaufen wird</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2009/08/17/wieso-google-seine-applikationen-verkaufen-wird/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 04:28:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Aussage kommt f&#252;r viele &#252;berraschend, sie werden es f&#252;r unm&#246;glich halten. Mag sein, dass sie fr&#252;h kommt. Innerhalb von 2 bis maximal 5 Jahren wird google seine Applikations-Suite nur noch teilweise gratis zur Verf&#252;gung stellen.
Keine ideologische Schranken
Ich hatte dies bereits einmal f&#252;r Display Ads vorausgesagt. Es ging auch nur 2 Jahre bis es eintraf. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Aussage kommt f&#252;r viele &#252;berraschend, sie werden es f&#252;r unm&#246;glich halten. Mag sein, dass sie fr&#252;h kommt. Innerhalb von 2 bis maximal 5 Jahren wird google seine Applikations-Suite nur noch teilweise gratis zur Verf&#252;gung stellen.</p>
<p><strong>Keine ideologische Schranken</strong></p>
<p>Ich hatte dies bereits einmal f&#252;r Display Ads vorausgesagt. Es ging auch nur 2 Jahre bis es eintraf. Denn eines m&#252;ssen wir sehen. Amerikanische Firmen sind Wachstum und Gewinn verschrieben &#8211; nicht irgendeiner Ideologie. Sollte das Wachstum mit dem bestehenden Businessmodell nicht mehr gew&#228;hrleistet sein, so drehen sie es.</p>
<p><strong>Google steckt in einer Wachstumsfalle</strong></p>
<p>Ausser der Suchmaschine und Adsense gibt es keine Umsatzbringer. Beides ist von zwei Seiten in Gefahr. Zuersteinmal &#8211; mehr als 100 % Marktanteil gibt es nicht. In Europa ist Google bei praktisch 90 % angelangt. In den USA g&#228;be es noch Wachstum aber mit Bing haben Microsoft und Yahoo eine Antwort gefunden, um wenigstens ihre Position halten zu k&#246;nnen. Wom&#246;glich nimmt Bing Google aber auch Marktanteile weg.</p>
<p><strong>Traffic wandert vom Web zu mobile</strong></p>
<p>Dann wandert auch immer mehr Traffic in soziale Netzwerke &#8211; das hilft auch nicht. Wahrscheinlicher aber wandert zunehmend Traffic auf mobile Ger&#228;te. Das hat auch Google erkannt und setzt seit Jahren auf mobile. Dort ist aber f&#252;r Google &#8211; wenigstens zurzeit &#8211; weniger Geld zu holen als online.</p>
<p><strong>Viele Initiativen ohne Businessmodell</strong></p>
<p>Google ist zureit echt innovativ (ich habe fr&#252;her das Gegenteil behauptet). Leider bringen weder Google Wave noch Chrome oder Chrome OS bzw Android Geld in die Google Bilanz. Es sind Kostenfaktoren, die man gerne via OpenSource auf die globale Entwicklergemeinde wenigstens teilweise auslagern m&#246;chte. </p>
<p><strong>Google sticht als Microsoft-Konkurrent nicht</strong></p>
<p>Mir gefallen die Google Docs und Co und ich benutze sie t&#228;glich &#8211; gratis. Ich habe auch noch nie auf eine Werbung in Google Mail geklickt und Docs &amp; Co haben sie gar nicht. Microsoft Office benutze ich nur noch 1 x pro Woche und werde kaum auf eine h&#246;here Version umsteigen. Das ist ja sch&#246;n f&#252;r Google &#8211; bringt aber nur Kosten.</p>
<p><strong>Microsofts Antwort als Chance f&#252;r Google</strong></p>
<p>Es gr&#228;bt aber am Umsatz von Microsoft. Deshalb schl&#228;gt Microsoft zur&#252;ck und bringt n&#228;chstes Jahr eine Onlineversion seines Office Packets. Dem gebe ich dann wiederum eine Chance &#8211; vielleicht wird das besser als Google Docs. Ganz sicher gibt es aber eine gute Integration in das offline Office und eine bezahlte Online-Version. Genau hier ist die Chance von Google. Microsoft wird dem collaborativen Arbeiten zum Durchbruch verhelfen und seine Nutzer gew&#246;hnen, f&#252;r den Premium-Service zu bezahlen. Das k&#246;nnte Google auch einf&#252;hren. Auch von Google gibt es bereits Bezahlvarianten seiner Produkte. Wieviel wir in den n&#228;chsten Jahren noch gratis bekommen, h&#228;ngt von den Wachstumsm&#246;glichkeiten von Google in anderen Bereichen ab.</p>
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		<title>Microsoft und Yahoo geben Gas</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2009/07/29/microsoft-und-yahoo-geben-gas/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 11:33:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So der Deal ist unter Dach. N&#246; keine Uebernahme von Yahoo durch Microsoft und keine teure Zahlung an Yahoo f&#252;r den Deal. Die beiden Firmen haben einfach unter sich aufgeteilt wo sie st&#228;rker sind. Excellent, gratuliere. Keiner ist der Senior Partner. Um was geht es
Bing wird die Suchmaschine von Microsoft und Yahoo
Mit dem Markteintritt von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So der Deal ist unter Dach. N&#246; keine Uebernahme von Yahoo durch Microsoft und keine teure Zahlung an Yahoo f&#252;r den Deal. Die beiden Firmen haben einfach unter sich aufgeteilt wo sie st&#228;rker sind. Excellent, gratuliere. Keiner ist der Senior Partner. Um was geht es</p>
<p><strong>Bing wird die Suchmaschine von Microsoft und Yahoo</strong></p>
<p>Mit dem Markteintritt von bing.com hat Microsoft gezeigt, dass seine neue Suchmaschine gef&#228;llt. Eigentlich ist sie ja auch etwas wie ein Zwitter zwischen dem fr&#252;hen Yahoo und einer Suchmaschine. Die Suchresultate werden von Menschenhand auf gewissen Themen getrimmt (aufw&#228;ndig aber erfolgreich). Die Nummer zwei hinter Google wird in einigen M&#228;rkten sehr valabel. Vor allem in den USA.</p>
<p><strong>Yahoo verkauft die Werbung</strong></p>
<p>Endlich hat Microsoft begriffen, dass es keine Werbung verkaufen kann. Darin ist Yahoo besser und darf die Werbung &#252;ber beide Netzwerke verkaufen. Interessant und sicher erfolgreich &#8211; auch klassische Onlinewerbung! Damit entsteht der absolut gr&#246;sste Pool f&#252;r Display Onlinewerbung.</p>
<p>Ein guter Deal in meinen Augen. Beide Firmen werden sich auf dem Nutzermarkt immer noch eigenst&#228;ndig behaupten (ausser im Suchbereich, welches exklusiv an Microsoft abgetreten wird). Es w&#228;re doch eine Katastrophe gewesen, h&#228;tte Microsoft einen Einfluss auf die Portal-Strategie von Yahoo bekommen. F&#252;r Yahoo ist interessant, dass sie grosse Kostenbl&#246;cke sparen k&#246;nnen. Man muss ja nicht alles besitzen um gutes Geld zu machen. Yahoo kann sich eine gute Position im Werbemarkt aufbauen ohne den Usermarkt aufgeben zu m&#252;ssen.</p>
<p>Microsoft kauft sich nicht eine schwer zu integrierende Firmenkultur und ein kaum zu bereinigendes Produktportfolio. Die Sites und Dienste sind oft zu &#228;hnlich. M&#246;ge der Bessere gewinnen. Das wird der User entscheiden und nicht die Hackordnung eines Firmengiganten.</p>
<p><strong>Der Einfluss auf Google</strong></p>
<p>Google wird nicht vor Angst erzittern. Ob sich Bing durchsetzen wird h&#228;ngt von Google ab und wie gut sie ihren Suchcode weiterentwickeln.</p>
<p>Dass Adwords-Kunden zu Bing abwandern ist m&#246;glich &#8211; wahrscheinlicher aber ist, dass schlicht beide Plattformen genutzt werden. Onlinewerbung kann auf Kosten anderer Werbeformen  noch mehr Terrain gewinnen. Vor allem dank Yahoo wird Online-Display-Werbung noch attraktiver. Ob die Marktausweitung gen&#252;gt um das Googlewachstum am laufen zu halten?</p>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
<p>Bitte begr&#252;nde Deine Meinung in den Kommentaren</p>
]]></content:encoded>
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