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Wieso haben wir nicht? Wie schnell können wir? Was kostet das?

von Reto Hartinger

Irgendwann werden alle nervös, vor allem dann, wenn der Konkurrent etwas Neues gemacht hat vor dem man überrascht wurde. Dann gibt es eine Kaskade – Die Geschäftsleitung geht zum CTO, der zum Projektleiter und dieser wiederum zu seinen Entwicklern. Wieso haben wir nicht? Wie schnell können wir? Was kostet das? Und was antworten die? Wer keinen schlechten Eindruck machen will, sondern eine konkrete kompetente Antwort, für den habe ich den Developer Summit mit den Themen bespickt die in den nächsten 12 Monaten auf CTOs, Projektleiter oder Entwickler zukommen könnten.

Ich bin auch sicher, dass Du an einigen Themen bereits dran bist. Die Entwickler-Konferenz hilft Dir nicht nur aus der Patsche, sie gibt die Inspiration, Wissensvorsprung und gibt konkrete Lösungen.

Internet Briefing Entwickler Konferenz

7. April 2010    Hotel Widder Zürich

  • Real-Time Web: Technische Standards und Herausforderungen
  • Twitterapplikationen programmieren
  • Single Sign on mit Facebook, Twitter, und Google-ID
  • Facebook Applikationen entwicklen
  • Implementierung einer State of the Art iPhone App
  • Entwickeln für den iPad
  • Programmieren für The Web of Things
  • NoSQL oder Not only SQL
  • Skalierbare Applikationen mit HTTP
  • Atomisierung von Komplexen Systemen – Software-Architekturen für die Web-2.0-Welt
  • Boosting Requirements Analysis
  • Software Estimation: The impossible task?
  • “One Web”
  • Für Mitglieder und Sponsoren Fr. 440.-
    Nichtmitglieder bezahlen        Fr. 580.-

    Anmeldung: Entwicklerkonferenz

    Real-Time Web: Technische Standards und Herausforderungen
    Jürg Stuker, CEO namcis AG

    Die Veränderung des Userverhalten und erfolgreiche Anwendungen im sozialen Internet haben einen massiven Einfluss auf Anwendungen, Infrastruktur und Anwendungsentwicklung. Der Beitrag zeigt die wichtigsten Entwicklungen zusammen mit Standards und Entwicklungsaspekten. Inbs. betroffen davon ist Caching, die Datenspeicherung und Benachrichtigungsmechanismen.
    Real-Time Web anhand von typischen Anwendungen erkärt:

    • Wie verändern sich die Erwartungen der User und neue Herausforderungen
    • Geschwindigkeit
    • Aggregation
    • Relevanzgewichtung / Filterung
    • Technische Implikationen inkl. Sicht auf Lösungsansätze
    • Benachrichtungssysteme
    • Aktualisierung von Datenbeständen
    • Aggregation von Quellen
    • Deduplizierung
    • Clients

    Twitterapplikationen programmieren
    Christian Stocker, Partner Liip AG

    Information in Echtzeit gehört zu den wichtigsten neueren
    Entwicklungen im Webbereich – Twitter ist dafür das Paradebeispiel.
    Anhand eines konkreten Beispiels und echter Use Cases besprechen Hannes und Christian wie man eine Twitter App programmiert:

    • Twitter Tools und Libraries für PHP, JS usw.
    • Relevante Standards in der praktischen Anwendung, oAuth & friends
    • SUP und FriendFeed
    • PubSubHubbub & Co.
    • Realtime, Geolocation und Mobile
    • Ausblick: Comet und node.js

    Single Sign on mit Facebook, Twitter und Google-ID
    Dani Niklaus, CEO Netlive GmbH

    In diesem Seminar erhalten Sie einen Überblick zu den aktuellen sozialen Netzwerken und was diese den Entwicklern für Möglichkeiten bieten. So feiert Single-Sign on mit Google Friend Connect und Facebook Connect Auferstehung. Wer einen neuen Dienst startet und User gewinnen will, tut gut daran, dass die User kein neues Passwort anlegen müssen, sondern gleich mit ihrem Google und Facebook Account anmelden. Lernen Sie in diesem Workshop welche Anforderungen an Ihre Applikation gestellt werden und wie Sie Userdaten und Inhalte über API mit Google und Facebook austauschen.

    • Überblick zu den Möglichkeiten der Integration mit Google, Facebook und Twitter
    • Facebook Connect und Google Friend Connect, wie der Login von fremden Diensten genutzt wird
    • API für Datenaustausch mit Facebook

    Facebook Applikationen entwickeln

    Lukas Fischer, CEO netnode IT services GmbH
    Mit über 400 Millionen Mitgliedern ist Facebook das grösste soziale Netzwerk der heutigen Zeit. Facebook stellt zahlreiche Schnittstellen und Möglichkeiten zur Verfügung um eigene Inhalte und Funktionen auf der Facebook Plattform zu realisieren. Dieser Vortrag erklärt was heute möglich ist und wie eine Facebook App entwickelt werden kann. Anhand eines konkreten Beispieles wird erklärt wie eine Facebook App funktioniert und was berücksichtigt werden muss.

  • Was sind Facebook Apps?
  • Was kann ich mit Facebook Apps machen?
  • Architektur von Facebook Apps
  • Was ist Facebook Connect?
  • Verschiedene Integrationsmöglichkeiten von Facebook
  • Die Grenzen von Facebook Integration?
  • Business Aspekte: – Warum überhaupt eine Facebook App?
  • Wie kann ich meine Facebook App promoten?
  • Skalierbare Applikationen mit HTTP
    Patrice Neff, Mitgründer memonic.com

    Dank HTTP konnte das Web auf nie gekannte Grössen erweitert werden. In diesem Vortrag zeigt Patrice Neff, wie Sie mit den gleichen Technologien auch ihre eigene Applikation erfolgreich skalieren können. Mit REST Web Services und Cloud Services ist es heute möglich, schnell und günstig stabile und zukunftsgerichtete Applikationen zu bauen. Die präsentierten Technologien bilden die Grundbausteine von memonic.com undlocal.ch.

    Patrice Neff ist Mitgründer von memonic.com, ihrem persönlichen digitalem Notizbuch. Davor war er als Frontend Lead bei local.ch tätig und hat dort ebenfalls beim Aufbau der Plattform mitgeholfen.

    Boosting Requirements Analysis

    Marcel Altherr, CEO beck et al projects ag

    Agile Methoden unterscheiden sich in der Erfassung und Beschreibung von Anforderungen deutlich von traditionellen Vorgehensweisen. Wir zeigen in unserem Vortrag ein Vorgehen, das uns erlaubt, ein initiales Product Backlog innert drei Tagen gemeinsam allen Anspruchsgruppen priorisiert und sprintfähig zu erstellen. Die von uns angewandte Methode ermöglicht eine synergetische Interaktion der Stakeholder und erlaubt uns eine effiziente Zusammenführung der verschiedenen Perspektiven in umsetzbare User Stories.

    Software Estimation: The impossible task?

    Aaron Across, Techlead Developer, Google Inc.

    Aaron has learned a lot about software estimation in these past years. The more
    I learn the more “inaccurate” my estimates become, ;-), not really. Actually, I am
    getting better at dealing with uncertainty and have developed some basic techniques
    that are useful for software estimation.
    The most important thing that I’ve learned is that you have to become good at
    “measuring” software efforts. Without past metrics it is just impossible to come
    up with good predictions. The same is valid in other forecasting fields: weather,
    finance, etc. The more past data you have the better your predictions become.

    • Simple techniques to collect past data
    • How to come up with better estimates than just “educated” guesses.
    • Combination of Agile estimation methods and traditional techniques: story points, lines of code, recording change lists and times, triangulation, velocity, scopecreep factors, etc.

    One Web
    Yoan Blanc, CEO doSimple

    Tims Berner Lee said: “Whatever the device you use for getting your information out, it should be the same information.” Browser war is back with the very strong pression from Google with its excellent Google Chrome. But now, the devices range where it happens it wider and more complex. Mobile phones, Netbooks, PDA, as well as the usual so-called PC and the now ubiquitous laptops. Web widgets (Netvibes, iGoogle), Platform-specific applications (Facebook), Phone applications (iPhone, Android, Pre), … are or were hype, depends on your point of view. Developing specific application is a dead-end. Like Microsoft Internet Explorer 5 only was a dead-end, iPhone only is one too nowadays. This presentation aims to show what kind of simple things can be done to offer a great experience on even more devices than the usual ones we think about. Making a mind shift from “I need an iPhone app for my website” to “I need to offer a valuable experience of my website on any devices to anyone”
    Titel des Referates

    - Get to know the technologies available to seamlessly degrade a traditional desktop experience to a netbook, mobile phone experience. But also the ones that can enhance it as well.

    NoSQL not only SQL
    Dr. Michael Marth, Inhaber marth.software.services

    Im Umfeld der Datenspeicherung zeichnet sich ein Paradigmenwechsel ab: weg vom Monopol der relationalen Datenbanken hin zu einer Vielzahl verschiedener Ansätze, die für bestimmte Anwendungen besser geeignet sind.
    Diese alternativen Ansätze umfassen Dokument-orientierte Speicher (z.B. Apache CouchDB), Content-orientierte Systeme (z.B. Apache Jackrabbit) oder Key-Value Stores (z.B. Amazon SimpleDB oder Project Voldemort).
    Neben nicht-relationalen Datenmodellen steht hohe Skalierbarkeit (”Web Scale”) im Fokus einiger dieser Projekte. Im Hinblick auf “Web-Tauglichkeit” wird der Kompromiss zwischen Daten-Konsistenz und Skalierbarkeit neu bewertet. Ein anderer Fokus ist der Verzicht auf Daten-Schemata und die daraus resultierende Agilität bei der Entwicklung.
    Michael bietet einen Überblick über die Landschaft der vielen RDBMS Alternativen, die sich derzeit unter der Bezeichnung “NoSQL” formiert.

    • Überblick über NoSQL: neues Denken bei den Datenbanken
    • NoSQL-Themen: Eventually consistent (statt ACID), Web Scale (sehr hohe Skalierbarkeit) und Schemafreiheit (agile Entwicklung)
    • Beispiele für NoSQL Datenbanken: Apache CouchDB, Redis, Voldemort, Apache Jackrabbit
    • NoSQL und relationelle Datenbanken: anders, besser, gegeneinander oder miteinander

    The Web of Things: Extending the Web to the Real World
    Vlad Trifa, Co-Founder Web of Things

    Learn how to connect the real-world to the Web and how to reuse common Web patterns in the context of physical computing, sensor networks, and mobile ad-hoc interaction.

    Thanks to the stunning progress in the field of embedded devices, physical objects such as home appliances, industrial machines and wireless sensor and actuator networks can now embed powerful computers that can connect to the Internet from anywhere. In the meanwhile, broadband and cheap Internet connectivity is very likely to become a commodity accessible from anywhere and many real-world objects will soon possess direct connectivity to the Internet. This convergence of physical computing devices (Wireless Sensor Networks, mobile phones, embedded computers, etc.) and the Internet provides new design opportunities for interactive applications and tangible artifacts, as digital communication networks will soon not only contain static documents, but also real-time information about places and objects from the real world. We will focus on the development of composite applications on top of the open and simple standards that made the Web so successful (REST, XML, HTTP, or Atom) to interconnect physical devices. Reuse of existing Web standards will allow any device to finally “speak” the same language as other resources on Web, therefore making it much easier to integrate physical devices with any other Web content.

    Implementierung einer State of the Art iPhone App
    Andreas Weder, mp technology consulting GmbH

    Am Beispiel der für Starticket entwickelten iPhone Applikation wird aufgezeigt, wie man effizient eine überzeugende App für das iPhone designen und entwickeln kann, worauf man achten muss bei der Entwicklung und wie man die App im Apple App Store erfolgreich platzieren kann. Es werden alle notwendigen Schritte von der Idee bis zum Launch aus Technischer- und Business Sicht aufgezeigt. Weiter wird aufgezeigt wie man eine solche bestehende App auf das neue Apple iPad erfolgreich portieren kann und was dabei beachtet werden muss

    • App Architektur
    • GUI Design
    • On/Offline Support, Local Storage
    • Vorstellung von Third Party Libraries (Three20, XML Parsing)
    • Performance
    • Backend Anbindung
    • Vorgehen bei der Portierung der Starticket App auf das Apple iPad
    • Ticketing mit dem iPhone
    • App Store and App Approval

    Entwickeln für den iPad
    Roger Bösch, CEO iAgentur GmbH

    Mit dem neuen iPad erhält der Entwickler die Möglichkeit Multi-Touch Applikationen auf einem grösseren Device zu realisieren und erlaubt damit im Endeffekt eine neue Art von Applikationen die noch näher an digitale Metaphern von “real-life” Objekten wie Zeitungen, Notizblock etc. herankommen
    und dabei weit darüber hinaus gehen können.
    Diese Session richtet sich an Entwickler mit Erfahrung in der Entwicklung von iPhone Applikationen und zeigt anhand einer Live-Demo auf, wie in mehreren Schritten aus einer iApp eine echte iPad Software wird.

    • Migration von bestehendem Code und Projekten
    • Die neue Usability
    • Möglichkeiten und Herausforderungen
    • Views und View Controller: Was ist anders?
    • Endlich: Komplexes Gesture Handling
    • Text Processing: Mehr als nur SimpleText
    • Portieren des Media Players ”Leider” notwendig, aber es lohnt sich

    Professional Frontend Engineering by Yahoo!

    von Daniel Niklaus

    Yahoo! ist weniger bekannt für ihre Innovationen. Das ist schade, denn Yahoo! bietet eine Vielzahl von Tools und Frameworks, die es in sich haben. Auch die Website macht heute einen aufgeräumten Eindruck und bringt die verschiedensten Dinge erfolgreich zusammen. Im Sport würde man sagen, Yahoo! fehlt das Momentum. Nichtsdestotrotz lohnt sich zum Beispiel ein Blick auf die YUI. Ein Library um interaktive Web Applikationen zu schreiben. Und es lohnt sich auch zu hören, wie Yahoo! für die User entwickelt und was sie unter User-Experience verstehen.

    In diesem Video sehen wir, wie Yahoo! “User Experience” oder besser gesagt, Front End Engineering definiert. Es gibt konkrete Beispiele und richtlinien, wie bei Yahoo! HTML, CSS und Javascript eingesetzt wird. Die 1 1/2 Stunden lohnen sich auch für geübte Coder.


    Nate Koechley: "Professional Frontend Engineering" @ Yahoo! Video

    Internet Briefing 2010

    von Reto Hartinger

    Irgendwie bin ich optimistisch, dass das 2010 innhaltlich das beste Internet Briefing Jahr wird. Zum fünfährigen Bestehen des Internet Briefings habe ich eine Konferenzreihe vorgesehen, die mit 3 Konferenzen im März und April zu den Themen E- und Mobile-Commerce, den wichtigsten Developper-Themen und Social Media beginnen. Im Herbst folgen voraussichtlich wieder 3 Konferenz. Mindestens eine davon in Bern.

    Es könnte sein, dass wir im April wieder einen Geschäftsleitungsmitglied eines renomierten amerikanischen Webunternehmens bei einem Internet Briefing begrüssen dürfen. Ich sehe sowieso mehr englische Briefings vor, damit sich die englischsprachigen Internetler mit uns besser vermischen.

    Wenn Du weisst, dass irgendeine Persönlichkeit aus den USA in die Schweiz kommt, teile es mir doch bitte mit. Ich werde mich bemühen, dass diese vor dem Internet Briefing spricht.

    Melde Dich jetzt zu den zu den nächsten Veranstaltungen an:


    2.02.2010 11.30-14.00 Internationales Email Marketing
    Email Marketing ist auch international d a s Tool um effizient Märkte zu bearbeiten sowie Kunden zu informieren. Aber wie erreichen wir unsere Branding-Ziele und bringen Promotions über verschiedene Sprachen, Kulturen, Zeitzonen an den Mann? Milko van Rijn von Mettler-Toledo International geht der Frage nach, wie man ein Internationales Email Marketing 

    2.02.2010 17.30-20.00 User Experience and Application Design at Google
    Usability is key in web applications. Simon Raess works as UX Designer at Google Docs in New York. He shares his views on how to create genuine user experiences for the web.

    Dieses Event ist auf Englisch – wer es auf Deutsch haben will, geht nach Bern:

    3.02.2010 17.30-20.00 User Experience und Application Design bei Google (Deutsch)
    Bern: Ristorante La Gioia, Bärenplatz 7 map
    Benutzerfreundlichkeit ist der Schlüssel zum Erfolg von Web-Applikationen. Simon Raess arbeitet als UX Designer im Google Docs Team in New York. Er spricht über die Gestaltung von Benutzer-Erlebnissen im Web.

    Es warten spannende Konferenz auf Dich – melde Dich jetzt an zu:

    15.03.2010 08.30-17.30 Konferenz:

    E-Commerce & Mobile Commerce

    E-Commerce Trens: Liveshopping, clubshopping, masscustomizing, crowdsourcing

    Moderne Produktepräsentatin: Videos, Konfiguratioren, Augmented Reality

    Social Commerce: Geld verdienen mit Facebook, Youtube, Twitter & Co, Social Media Kampagnen

    Mobile Commerce: M-Commerce Möglichkeiten und Beispiele, Preisvergleiche,

    … und mehr Themen


    6.4.2010 08.30-17.30 Konferenz:

    Social Media Marketing Summit

    Kommunikationsstrategien: Facebook, Twitter, Youtube Kampagnen

    Inhalte verbreiten:  Webapps, Page, Gruppe und Facebookinhalte auf eigener Page

    Twitter: Twitter in Business, Virale Twitter-Applicationen

    Mobile: Möglichkeiten und Aussichten

    Social Media managen : Aktivitäten monitoren und auslösen, Social Media und CRM


    Provisorisches Programm:
    - Neue Kommunikationsstrategien mit Botschaften und Botschafter
    - Social Media Aktivitäten monitoren und aktivieren
    - Webapps, Page, Gruppe: Inhalt er eigenen Website auf Facebook publizieren
    - Werbung in Sozialen Netzwerken
    - Facebook Gruppe, Facebook Fanpage
    - Virale Twitter-Applicationen: Wie man in 4 Wochen 600′000 Benutzer gewinnt
    - Social Media goes mobile
    - Twitter für Business: selbstreferenzielle Spielerei oder “the next big thing”
    - Vom Dialog zum Lead – Social Media Marketing und CRM im Zusammenspiel

    7.4.2010 08.30-17.30 Entwickler-Konferenz

    Developer Summit

    Entwicklen für/von: Twitterapplikationen, Facebook , iPhone und iSlate

    Single Sing on mit Facebook, Twitter, und Google-ID

    Web & Cloud verschnellern: Skalierbare Applikationen, Atomisierung von Komplexen Systemen

    Trends: NoSQL , One Web, Web of Things

    Projektmanagement: Boosting Requirements Analysis, Better Software Estimation

    Real-Time Web: Standards und Herausforderungen,  Software-Architekturen für die Web-2.0-Welt

    Melde Dich bereits jetzt an

    Wie kreiere ich ein positives Weberlebnis

    von Reto Hartinger

    Ein Weberlebnis war früher gleichbedeutend mit Fots, Videos und Flash. Tja – und das hat meist nicht wirklich etwas gebracht – das ist Internet Prospektdenken.

    Im Zeichen von Web 2.0 ist ein Weberlebnis etwas anderes und erfodert mehr als nur Multimedia oder Animation. Dorian Selz zeigt uns, mit welchen Technologien und Massnahmen wir ein ganz neues Weberlebnis schaffen können. Komm zum nächsten Internet Briefing:

    Neue Technologien für interessanteres Web-Erlebnis

    Immer wieder müssen wir neue Technolgien und best practicies im Auge behalten, damit wir nich von der Konkurrenz links überhohlt werden. Wer für Surfer ein besseres Erlebnis kreiert, wird sie an sich binden können. Dorian Selz, CEO von nektoon.com, zeigt auf wie neue Technologien Deinen Websites den entscheidenden Vorsprung verschaffen

    Am konkreten Beispiel zeigt Dorian mit Rich-Browsern, Friend-Feeding sich bestehende und neue Informationsquellen verknüpfen und neu verwenden lassen.  Aber auch wie mit geschicktem Technologieeinsatz hinter den Kulissen wie Shared Nothing Architecture, Automation und Virtualization hoch skalierbare Sites geschaffen werden können.

    Es entsteht ein für den Nutzer interessanteres Web-Erlebnis. Und konsequenterweise mehr Nutzer für Dich als Site Betreiber. Mit aktuellen Anwendungen zeigt er auch wie der Social Graph die Interaktion auf dem Web in den nächsten Jahren ziemlich rasant verändern wird. Direkt am Beispiel zeigt er, weswegen das für Dich wichtig ist.

    Doch den aktuellen Buzzwords zum Trotz: Letztlich zählt eine gut umgesetzte und gut nutzbare Site. Neue Technologien verlangen in ihrer Einführung Fingerspitzengefühl. Am Beispiel der eigenen Erfahrung erläutert Dorian, worauf zu achten ist, welche Erfahrungen er z.B. bei local.ch und jetzt bei Nektoon macht.

    Beispiele, Tips und Hintergrundinformationen zu:

    - Friend-Feeding
    - Social Graph
    - Remix the web
    - Rich Browsers
    - Rasch skalierbare Infrastruktur
    - Automation
    - Shared Nothing Architecture

    Melde Dich jetzt an

    5 Jahre Internet Briefing Konferenz: Call for Speakers

    von Reto Hartinger

     

    Nächstes Jahr wird das Internet Briefing fünf Jahre alt. Wir kommen in den ersten Chindsgi oder im Internet-Zeitalter stehen wir wohl eher vor der Matura.
    Ich möchte das Jubiläum mit zwei grossen Konferenzen begehen (die auch einen sozialen Teil mit Musik und Showeinlagen unserer Mitglieder beinhalten).
    Die Konferenzen plane ich für März und September. Deshalb suche ich heute schon Speaker, künstlerische Taltente und Sponsoren. 
    Call for speakers
    Promotion: Social Media Marketing (wird ein Morgen gewidmet sein), Onlinemarketing, E-CRM, Mobilemarketing etc.
    Trends: Userverhalten, Märkte, Businessmodelle, Technologien, E-Business, E-Commerce, Wisdom of the Crowds etc.
    Best Cases: Suchmaschinenoptimierung, Usability, Web-Design, Markenführung, Mobile etc.
    Mobile: iPhone & Android Trends, Businessmodelle, Ubiquitous Computing, Locationbased Konzepte etc.
    Technologie: Cloud Computing, Collaboration, Virtualisierung, SaaS, Open Source, Pervasive Computing, 3D Web, HTML5 etc.
    Development: Ajax, Automatisation, Webapplikationsdesign, P2P Architekturen, Agile Methoden, Model driven design, Computational Intelligence etc
    und natürlich Deine eigene Idee eines Referates.
    Keine Angst, sollte Dein Vorschlag an den Konferenzen nicht unterkommen – werde ich sie an normalen Briefings berücksichtigen können.

    HTML5 canvas: Der Browser lernt zeichnen, animieren und Graphiken

    von Reto Hartinger

    Canvas ist eigentlich schon ein alter Hut. Apple hat begonnen Canvas-Funktionen in Safari einzubauen, Mozilla und Firefox sind nachgezogen und Novell sowie Google verleihen sogar dem Internet Explorer solche Qualitäten.

     

    Flash- und Photoshop-Fähigkeiten im Browser 

    Es gibt die Pixelkoordinaten Höhe und Weite auf dem Bildschirm an und mit diesen kann danach etwas auf den Bildschirm gezaubert werden  zum Beispiel:

     

    - Grafiken erstellen

    - Fontrendering und -platzierung

    - Tabellengenerierung

    - Spiele Grafiken und Animationen zeichnen

    - Dynamisch Bilder in 2 und 3D erstellen

    - Fotos manipulieren

    indem man Befehle zum Skalieren, Rotieren oder Transformieren anwendet und angibt wie stark oder mit welcher Farbe der z.b. der Pinselstrich gezeichnet werden oder welche Form ein Element haben soll. Es können alle möglichen Effekte, wie man sie von Bildbearbeitungsprogrammen her kennt (blur, Verlauf, Schatten etc.), verwendet werden.

    Wieso HTML5 wenn das Flash schon kann?

    Aber das kann doch  Flash schon. Zum Teil richtig nur, dass man damit alle Probleme von Flash auch noch mit einfängt und sich durch HTML5 canvas besser in die Webseite integriert und mit dem übrigen HTML, Javascript und Events harmoniert. Keine feste Fenstergrösse, alles kann sich anpassen.

    Unter HTML5 sollen die bereits vorhandenen Canvas-Möglichkeiten ausgebaut und harmonisiert werden. Ein Patent darauf liegt in Apples Händen (schon wieder Patentprobleme?) welche aber freigegeben werden, sobald ein W3C Standard vorliegt.

    Wo einsetzen?

    Ich bin mir am überlegen, wo man das alles sinnvoll einsetzen könnte. Wenn wir unseren Code schon auf HTML5 anpassen, müssen wir uns von der Konkurrenz abheben können. Habt ihr Ideen, Links zu Beispielen oder selber schon etwas gemacht? Sonst diskutieren wir das auch am TechTalk zu HTML5.

    Software Engineer / Ajax Spezialist

    von Reto Hartinger

    Wenn Du in einem kleinen Team wirklich geniale Software entwickeln willst, solltest Du weiter lesen, sonst gibt es hier noch viele andere Blogposts. Dasselbe gilt, wenn Du nicht mit den Besten arbeiten willst. Das ist nicht immer einfach – denn sie fordern Dich dauernd – aber Du wirst dadurch auch gefördert und entwicklst wirklich coole Webdienste. Das musst Du mitbringen:

    - Sehr gute Kenntnisse: Linux, PHP, HTML, Javascript, HTTP
    - Mehrere Jahre Praxis-Erfahrung, (oder erkennbares Potential statt Erfahrung?)

    - irgend ein Projekt sollte schon vorhanden sein
    - selbständig, kreativ, innovativ, Freude am Programmieren, liebt KISS
    - Fühlt sich in einem kleinen, dynamischen Team ohne Hierarchie wohl
    - Kenntnisse in Usability
    - theoretische und praktische Erfahrung in Webprogrammierung
    - Entwicklung, Implementierung und Support von Web Applikationen
    - Erfahung mit hochverfügbaren Systemen

    Herausgefordert? Dann sende mir Dein CV an rhartinger@gmail.com

    Fahrplan + Map-Api ≠ Fahrplan Map-Api. Ein Beispiel aus dem echten Leben.

    von ThomasK

    Ein in der Schweiz bekanntes passioned Team hat eine Map-Api geschaffen, in der nunmal 5 Minuten weiter nachgedacht wurde.

    Lassen wir die News, das Marketing, das Business, die Schicksale außen vor. Dieser Fall ist spezifisch – sehr spezifisch. So spezifisch, wie ihn nur das echte Leben schreiben kann.

    Achtung – es wird langatmig. Leider!

    Es geht um die Verknüpfung zwischen Karte und Fahrplanauskunft im öffentlichen Nahverkehr – hier  im Gebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbundes kurz RMV… und um eben diese “5 Minuten” des weiter Denkens, die hier fehlen.

    Ich bin aktuell telefonische Auskunftei für meine Freundin (zum Glück mit Handy-Flat). Die Aufgabenstellung ist:

    Wie kommt sie von unserer klein feinen Burgstadt (aus der “Nassauischen Schweiz”) zu ihrem Veranstaltungsort in die Landeshauptstadt und zurück.

    Ich will nicht meckern: In Sachen Verbindungs-Auskunft ist die RMV-Website in dem Fall erstmal brauchbar.
    Ich gebe die Straßenadresse in Wiesbaden ein und bekomme Auskunft. S-Bahn bis zum nächsten Knoten-Bahnhof, (private) Regionalbahn bis Wiesbaden, Bus bis in die Nähe, 8 Minuten Fußweg.

    Ein kleines Icon in der Fahrplanauskunft läd mich ein, die Umgebungskarte aufzurufen. Das mache ich. Es wird grausam.

    Keine Luftbilder, viel zu wenig Straßennamen, eine viel zu große Stecknadel mit Schattenwurf irgendwo auf einer rosanen Fläche (städtische Bebauung).

    Das erste große Problem tut sich auf: Wo genau ist der Bussteig am Wiesbadener Hauptbahnhof, wo sie umsteigen muss. Die angebotene Umgebungskarte zu dieser Haltestelle ist ein Witz – es gibt keine Bussteige dort eingezeichnet, keine Linien, keine Fahrpläne.
    Ich weiss, dass es 4 Bussteige gibt und das Gelände um den HBF recht weitläufig ist mit großen Straßenkreuzungen, mehrern Ausgängen etc.

    Google-Maps kann mir helfen dachte ich –- von wegen. Hier grinst mich ein Bus-Icon an — mitten auf einer zentralen Kreuzung platziert es sagt “Hauptbahnhof”. Von Bussteigen, Linien, Fahrplänen keine Spur… aber man sieht einen Gelenkbus gerade rumkurven. Woher und wohin weiss niemand. Egal.

    Fündig wurde ich letztendlich auf der Hompage des ESWE-Verkehrsverbundes – Rubrik “Umsteigehaltestellen” (viel Spaß beim Suchen!). Eine wohl eingescannte s/w-Karte mit Bussteigen.
    “Du musst durchen den Haupteingang raus dann gerade aus auf die andere Straßenseite – Bussteig B, Linie 8″

    Ich dachte mir so etwas ähnliches schon, habe Ihr den betreffenden Teil der Innenstadt der Ziel-Adresse von Google-Maps als Screenshot samt Fahrplanauskunft (ebenfalls) extra für sie in ein Indesign-Dokument gepackt (Drag-n-drop aus dem Finder, so muss das sein!) und ausgedruckt. Google hat wenigstens die Icons der Bushaltestellen eingezeichnet und eine Karte, die die Bezeichnung auch verdient. Was fehlt : die Haltestellennamen! *grrr*

    Man kann zwar auf diese Icons klicken (das geht nur in Wiesbaden in Frankfurt ist man wohl noch nicht so weit, ist ja auch ein anderer Betreiber im Verbund) und sieht die ensprechenden Buslinien und den Haltestellennamen. Man sieht keine Fahrpläne, keine Zeiten nur die Linien. Schön bunt aber eben nicht zu Ende gedacht. Ich war dann so frei und habe ihr die Haltestellen im Indesign beschriftet mit kleine Pfeilen dran.

    Es kommt noch schlimmer. Die Rückfahrt. Wieder die Straßenadresse als Ausgagspunkt in die RMV-Abrage eingegeben und unseren S-Bahnhof als Ziel. Diesmal soll sie von einer anderen Haltestelle abfahren. Willhelmstraße. Auch so ein Knotenpunkt. Der Witz ist: die Willhelmstraße ist sehr lang und hat viele  Haltestellen. Eine davon ist nach ihr benannt — keine Ahnung welche. Die steineitliche RMV-Umgebungskarte protzt mit einer gigantischen Stecknadel mit ebenso gigantischer Beschriftung und verdeckt ausgerechnet den Teil, der wichtig wäre — den genauen Ort. Die Haltestelle “Willhelmstraße” liegt nämlich leicht versetzt in der Luisenstraße. Das weiss ich von Google, nachdem ich sämltiche Icons (ohne Beschriftung) durchgeklickt habe.

    “Zu Deiner Linken sollte ein Park sein! Du musst die Straße immer gerade aus laufen, zwei große Kreuzungen weit”.

    Sie wetzt die elend lange Willhelmstraße entlang und hofft den stündlich fahrenden Bus noch zu erwischen. Leider um wenige Sekunden verpasst. Was jetzt fehlt sind die Messer-und-Gabel-Icons auf der Map. Ein Käffchen in Ehren wäre echt angemessen…. nur wo? Was hiflt es mir da die Dächer bis ins letzte Detail architektonisch zu bewundern, wenn ich nicht weiss, wo was ist -– liebe Welt-Suchmachine!?

    Sie möge doch die Bus-Linie 22 nehmen. Doch halt — was meint die Fahrplanauskunft da:
    “Niederflurbus Richtung: Niedernhausen-Oberjosbach Rathaus
    ACHTUNG! Diese Fahrt wird von L.21 ausgeführt, mit Anschluss an Naurod Fondett er Str. zu L.22 nach Oberjosbach”

    Ja was denn nun? Sonst ist diese Auskunft doch nicht um die verqueresten Umsteigemöglichkeiten (aber hallo — es macht Sinn die Funktion “via” zu benutzen, Ortskenntnis natürlich vorausgesetzt) verlegen und nun eine Geisterlinie als eine Linie, die eigentlich zwei sind.

    Meine Korrespondentin vor Ort meldet mir gerade Verspätung bei der Abfahrt in Wiesbaden und dass der Busfahrer nur gebrochenes Deutsch versteht und ihr nicht wirklich weiter helfen kann.
    Sie muss wohl tatsächlich umsteigen. RMV heisst nämlich “rechne mit Verspätung!” (es gibt noch mehr passende V-Wörter, die ich jetzt besser weg lasse).

    Der Busfahrer kann vielleicht kein gutes Deutsch, das ist aber nicht schlimm, er kann gut Gaspedal!

    So konnte sie den Anschluss-Bus noch bekommen und sogar die S-Bahn nach Hause. Wow! Die ist sogar pünktlich. Ein happy End.

    — Denkpause —

    Liebe Eidgenossen,

    Bitte wisst es zu schätzen, was Ihr an Eurer MAP-API an Zeitersparnis habt!
    Ich will auch so was haben!!!

    Liebes passioned Engeniering Team, die Ihr Eure wirlich geile API produziert habt (und vermutlich leider immer noch nicht genau wisst, wo Euch zu Zukunft hinführen will), währet Ihr bitte so freudlich Euch clonen zu lassen?!

    Denn hier im (in jüngster Vergangenheit nicht gerade mit den positivsten Schlagzeilen auffallenden) Nachbarland besteht noch ein dringlicher Bedarf an genau dieser API, die nur deshalb so werden konnte weil hier 5 Minuten weiter nachgedacht wurde!

    Webseiten verschnellern

    von Reto Hartinger

    Gerade wer Webservices erstellt oder sonst Ajax einsetzt, hat schnell einmal ein Performanzproblem. Seiten laden zu wenig schnell. Es soll alles im Millisekundenbereich erledigt werden. Tja – gar nicht so einfach. Wo ansetzen? Html? Code? Struktur? Hardware? Betriebssystem? Ich habe schon lange eine Session gesucht, welche diese Probleme aufzeigt und Lösungen bespricht. Meist sind die Leute einfach nur auf einer der Schienen gut. Soll es wirklich was bringen, muss ein Referent aber alle Elemente kennen.

    Philipp Hasenfratz, CTO und Partner der admazing AG, zeigt Gefahren, Möglichkeiten und Lösungen zu hochverfügbaren Webapplikationen im Internet auf.

    - Was leisten heutige Serversysteme?
    - Auf welche Faktoren kommt es an?
    - Wie lassen sich Prozesse parallelisieren und wie steigert man die Durchsatzleistung derzeitiger Systeme?
    - Performance- und Availability-Verbesserung im AJAX Umfeld mittels:
    - Datenbanken
    - Lastverteilung
    - Webserverkonfiguration
    - Analysetools und der Untersuchung aktueller Grenzen solcher Systeme in den Bereichen Verfügbarkeit, Durchsatzleistung, Verbindungs- und Datenverwaltung.

    Danach diskutieren wir Lösungsansätze und Tipps, die noch nicht besprochen worden sind. Bring Dich ein. Das wird hochspannend. Melde Dich an zum TechTalk vom 4. November Mehr Performance für Websites und Webservices

    Software Engineer und Projektleiter für schnell wachsendes Start-up

    von Reto Hartinger

    Analyse, Design, Prototyping, Implementierung und Testing einer innovativen SaaS Lösung für Business. Als technischer Projektleiter übernehmen Sie auch Verantwortung für die technischen Konzepte von Neu- und Zusatzentwicklungen und deren Umsetzung. Objektorientierte Softwareentwicklung, Ajax, Java Script, XHTML sind keine Fremdwörter und Web Services, Remoting und mehrschichtigen Webapplikationen sind von Vorteil. 

     

    Interessiert? Bitte senden Sie Ihr CV an Reto Hartinger insider@vtx.ch


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