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Wann ein Produkt lanciert werden sollte

von Reto Hartinger

Apple hat anscheinend die Hardware für den iTV schon längst parat und wird ihn zur Lancierung iPanel nennen. Sie kommen nicht heraus, weil sie kein umwerfenden Inhalteangebot anbieten können, Hollywood streikt. Am anderen Ende kommt Google mit ihrer Augmented Reality Brille in die Öffentlichkeit, ein Produkt gibt es nicht zu kaufen. Google will Feedback, damit sie ein noch besseres Produkt lancieren können. Blödsinn, sie wollen Aufmerksamkeit, denn Feedback von Usern erhält man auch ohne Öffentlichkeit.

Google kommt mit gut gedachten Diensten halbfertig auf den Markt – Wave, Google+ und Presently sind nur Beispiele und entwickelt sie dann zu valablen Produkten weiter (Google Docs z.B.).

Ich habe bei search.ch die Erfahrung gemacht, dass wenn der Dienst zu wenig gut ist, er niemals mehr abhebt. Man schliesst sich mehr Türen als man öffnet. Die Power-User sehen es sich an, halten es für Mist um kommen nie mehr wieder. Umgekehrt, wäre der Dienst gut, erzählen sie es weiter und sind die besten Multiplikatoren. Es gibt aber genauso viele Gegenthesen. Darum würde mich interessieren, was du persönlich darüber denkst. Möchtest Du lieber ein halbfertiges Produkt das sich entwickelt oder ein mit Feature vollbepackten Dienst?

Facebook, Google, Apple verändern wie wir suchen

von Reto Hartinger

1 Es ist rasant, wie Google sich in den letzten beiden Jahren verändert hat. Google hat zwar in Europa noch einen Marktanteil von 90 % und kann sich in den USA auf einem hohen Niveau halten, doch nie war Google dermassen unter Druck. Dementsprechend schnell walzt Google neue Initiativen aus. Um Facebook/Bing etwas entgegenzustellen, hat Google mit Google+ einen Dienst entwickelt welcher das was meine Freunde gut finden für mich sichtbarer zu machen. Leider läuft nichts in Google+ und damit kommt das “noch” nicht in Fahrt. Es kommt noch schlimmer, Facebook wird im Zug des Börsengangs eine eigene Suchmaschine ankündigen. Dass Facebook ernst zu nehme ist, ist klar, denn im Februar wurde in Facebook 336 Millionen Mal gesucht. Ok, Google bringts im gleichen Zeitraum auf 11,7 Mia. Sollte die Facebook-Suche mehr als nur Facebook Inhalte beinhalten, ändert sich das drastisch.

Apples Siri sorgt dafür, dass es weniger Suchabfragen gibt, denn es wird nicht mehr nach einer Liste, sondern nach einer Antwort gesucht. Wieso sollte eine Suchmaschine auf die Frage , “wie warm ist es in Madrid?”, eine Liste mit Websites liefern? Siri sagt, 24 Grad, Punkt. Kein Eintippen, kein Klicken und vor allem, keine Werbung. Google wird nun auch semantische Suchresultate bringen. Mardid 24 Grad, Karte – Trefferliste. So kann das zukünftige Resultat in Googe aussehen.

Bing bringt auf Branchen wie z.B. Tourismus spezialisierte Resultate und damit die viel relevanteren Resultate. Auch Google kennt Shopping-Resultate und wird noch mehr solche spezialisierte Resultate anbieten.

Das alles hat Implikationen auf das Suchmaschinenmarketing und auf die Suchmaschinenoptimierung. An der ONE Konferenz betrachten wir die Zukunft der Suchmaschinen und wie SEOs damit umgehen sollten. Internationale Speaker und ausgewiesene schweizer Profis geben die Best Practicies bekannt.

10.05.2012 – 13.00 – 15.50 , Messe Zürich

Suchmaschinen-Optimierung – ONE Kongress

13.00-14.00 Future of Search
Niels Doerje und Marcus Tandler, Partner, Tandler.Doerje.Partner, München
14.00-14.40 Wie hat sich SEO mit dem Panda- und anderen Updates verändert?
Philipp Sauber, CEO & Inhaber, INM Inter Network Marketing AG
14.45-15.15 Optimierungspotenzial mit Searchmetrics erkennen
Matthias Schmid, Project Manager, Unic
15.15-15.50 SEO Controlling zur Sicherung und Ausweitung der Erfolge
Beat Z’graggen, CEO, Worldsites GmbH
15.50-16.25 Google und die semantische Suche
Patrick Price, CEO, Idealizer AG
16.25-17.00 SEO: Internes Linking
Daniel Houghton, Partner, etaktiker

Für Internet Briefing Mitglieder und Gäste Fr. 220.-, Nichtmitglieder Fr. 295.-

Anmeldung hier klicken

Future of Search
Niels Doerje und Marcus Tandler, Partner, Tandler.Doerje.Partner, München
Marcus Tandler und Niels Dörje betreiben heute selber  Websites/digitale Projekte. Niels hat viele Jahre international für Google gearbeitet, Marcus ist SEO-Interessierten als Mediadonis
bekannt. Niels und Marcus einen fundierten Überblick über die derzeitige Entwicklung bei Google, und die Implikationen auf die Arbeit moderner SEOs. Sie besprechen u.a. :

  • Die Evolution von Google´s Universal Search
  • Social Signals als Rankingfaktor
  • User Intent
  • Aktuelle Search-Patente

Wie hat sich SEO mit dem Panda- und anderen Updates verändert?
Philipp Sauber, CEO & Inhaber, INM Inter Network Marketing AG
Google räumt seinen Such-Algorithmus auf. Mit Panda und anderen Updates zählt Content immer mehr. Was bedeutet das? Der Zusammenhang ist klar: Die besten Conversion Rates erzielt man mit einer guten Platzierung bei Google. Deshalb wird SEO als Marketing-Instrument im Online-Mix immer wichtiger. Die Top-Position beim entsprechenden Keyword erobert man sicher mit gutem Inhalt. Daraus ergeben sich bei der Suchmaschinenoptimierung folgende Fragen

  • Was genau hat der Panda-Update bewirkt, wieso korrigiert Google weiterhin
  • Welche Sites haben davon profitiert und welche an Boden verloren
  • Welche Auswirkungen hat das auf die Onpage-Optimierung
  • Welche Optimierungsfaktoren werden neu stärker gewichtet, welche weniger
  • Welche Bedeutung haben Backlinks, konnte Google den Linkfarmen den Garaus machen

Optimierungspotenzial mit Searchmetrics erkennen
Matthias Schmid, Project Manager, Unic
Es geht um weit mehr, als für ein bestimmtes Keyword auf dem ersten Platz zu sein. Inhalte müssen optimiert werden, Suchresultate ansprechend gestaltet werden und nicht zuletzt muss der HTML-Code maschinenlesbar sein. Searchmetrics liefert die notwendigen Analysedaten – nicht nur für die eigene Website, sondern auch für Konkurrenz-Websites. Damit Entscheidungen datenbasiert getroffen werden können. In diesem Referat wird aufgezeigt, wie mit der mächtigen SEO-Software Searchmetrics Optimierungsmöglichkeiten eruiert werden können und wie die Software für eine systematische Konkurrenzanalyse genutzt werden kann.

SEO Controlling zur Sicherung und Ausweitung der Erfolge
Beat Z’graggen, CEO, Worldsites GmbH
Google-Positionen mit irgendwelchen Tricks zu erreichen wird immer schwieriger. Was ist nötig, um die Positionen auch langfristig zu halten? Welche Controlling-Möglichkeiten gibt es um herauszufinden, wie über die organische Google-Suche mehr Umsatz erzielt wird? Es gibt viele, die immer wieder aufgrund der neusten Vorlieben von Google Anpassungen vornehmen. Später muss das wieder geändert werden, weil Google nicht mehr positiv darauf reagiert oder die Massnahme sogar bestraft. Wie können aber Positionen bei Google langfristig gehalten werden? Was hat sich bewährt? Welche Möglichkeiten bestehen, um den Erfolg zu messen und frühzeitig zu merken, dass Google Probleme mit dem eigenen Auftritt hat?

  • Worauf Google wirklich achtet
  • Wie Positionen langfristig gesichert werden
  • Wie erkenne ich in welche Richtung Google sich bewegt und was das für mich bedeutet
  • Wie der Google Roboter richtig behandelt wird
  • Möglichkeiten für ein auf den langfristigen Erfolg ausgerichtetes Controlling der SEO-Massnahmen

Google und die semantische Suche
Patrick Price, CEO, Idealizer AG
Im März hat Google bekannt gegeben, dass dieses Jahr die grösste Umstellung des Such-Algorythmus in der Geschichte von Google stattfinden wird. Dabei soll Google von der Such-Maschine zur Antwort-Maschine weiter entwickelt werden. Welche Auswirkungen sind davon zu erwarten und wie können Sie ihre eigene Website semantisch strukturieren, damit dieser historische Wechsel von Google für Sie zur Chance, statt zum Risiko wird. Patrick bespricht die semantische Interpretation von Google, damit Du danach Deine eigene Website gezielt auf eine semantische Indexierung hin optimieren kannst

Google und Bing unterstützen seit kurzem offiziell schema.org (semantische microformate), womit Inhalte als Entitäten markiert und somit in einen semantischen Zusammenhang gebracht werden können. Du wirst Microformats und deren Bedeutung verstehen, um deren Implementation in die eigene Website gezielt angehen zu können. So bringen Dir die neuen Entwicklungen in Googles Suchalgorythmus mehr Traffic

SEO: Internes Linking
Daniel Houghton, Partner, etaktiker
Wir wissen, dass viele externe Links gut fürs Ranking in Google sind. Dasselbe gilt aber auch für interne Links. Daniel bespricht anhand des Fallbeispiels Ricardo.ch die Best Practicies der Verlinkung.

  • Was sind interne Links für Google?
  • Was ist „Link Juice“
  • Onpage SEO einen Schritt weiter denken als , meta description und Content.
  • Anzahl interne Links pro Seite. 100-150 wirklich best practice?
  • Bedeutung von Homepage Links.
  • Platzierung der Links
  • Beispiel Tag-Clouds
  • Footer Links / Über Uns Seiten
  • Internes Nofollow => sinnvoll
  • Korrekte Verwendung von Anchor Text
  • Internes Linking bei der Pagination

Start-up Strategie

von Reto Hartinger

Als Firmengründer oder Startup solltest Du diese Session an der ONE Konferenz nicht verpassen. Melde Dich an

Start-up Strategie, Finanzierung, Markteroberung

9. Mai: Messe Zürich, ONE Konferenz

08.45-09.15 Werft den Business Plan weg! Gründet das Richtige
Dr. Patrick Stähler, Partner, fluidminds
‘09.15-10.00 Startupfinanzierung – Erfahrungsbericht von der Front
Dorian Selz, Mitgründer und CEO, Memonic
10.15-11.00 Wie entwickle ich mein Start-up im Schnellzugstempo. 10 Lessons learnd
Amir Suissa, Gründer & CEO, DeinDeal
11.00-11.45 Wie erobere ich den US Markt
Walter Buschta, Walter Buschta CMO & Head of Americas, The Thingle Group LLC / Thingle (US) Inc.
11.45-12.15 Wie komme ich zu Venture Capital? – auf welche Faktoren es wirklich ankommt
Cedric Köhler, Leiter Creathor Venture Schweiz

Für Mitglieder Internet Briefing und IFJ Fr. 220.-, Nichtmitglieder Fr. 295.-

Anmeldung hier klicken

Werft den Business Plan weg! Gründet das Richtige
Dr. Patrick Stähler, Partner, fluidminds

Gründer verbringen unendlich viel Zeit mit dem Schreiben von Business Plänen. Dabei übersteht der Business Plan nicht den ersten Kundenkontakt. Deshalb werfen Sie alle Business Planvorlagen weg. Papierkorb auf und rein. Wums! Besser ist, dass Gründer aus ihrer Idee ein kundenzentriertes Geschäftsmodell entwickeln und dieses frühzeitig mit Kunden testen. Im Referat zeige ich auf, welche Bestandteile ein gutes Geschäftsmodell hat und in welchem Prozess Gründer ein richtiges, kundenorientiertes Geschäftsmodell entwickelt. Zu jedem guten Geschäftsmodell gehört natürlich auch ein Ertragsmodell, das überzeugt.

Startupfinanzierung – Erfahrungsbericht von der Front
Dorian Selz, Mitgründer und CEO, Memonic
Memonic hat in zwei Runden rund 1.5 Mio. Franken aufgenommen. Dorian Selz, Mitgründer und CEO von Memonic, erzählt über seine Erfahrungen bei der Suche nach Kapital. Was hat funktioniert, auf was haben die Investoren angebissen, was sind Fallen, die zu vermeiden sind, welche Investoren und Investorennetzwerke sind sie angegangen. Er erzählt aber auch über Erfahrungen die eher nachdenklich stimmen im Zusammenhang mit der Kapitalsuche. Nach diesem Vortrag haben Sie gelernt, was es heisst eine Kapitalrunde erfolgreich aufzugleisen.

  • Wie haben wir Memonic über 2 Runden finanziert
  • Was hat funktioniert – was nicht
  • Warum haben wir uns für Business Angels und gegen VCs entschieden
  • Welche Erfahrungen haben wir mit den externen Geldgebern gemacht
  • Wie schaut ein externer Kapitalgeber auf das eigene Startup
  • Lohnt es sich externes Kapital aufzunehmen?

Wie entwickle ich mein Start-up im Schnellzugstempo. 10 Lessons learnd
Amir Suissa, Gründer & CEO, DeinDeal
Kaum ein Internet Venture in der Schweiz hat einen so fulminanten Start hingelegt wie Deindeal, eine Kopie von Groupon. Die Truppe um Amir Suissa ist innerhalb von 2 Jahren von 5 auf 160 Mitarbeiter gewachsen, hat Venture Capital gefunden und nach etwas mehr als einem Jahr in Ringier einen Käufer gefunden. Amir bespricht, was wir von DeinDeal lernen können:

  • Unternehmertum in der Schweizer Internetszene
  • Startup Do’s and Dont’s
  • Wachstum Management im Schweizer eCommerce
  • Wie haben wir gestartet?
  • Was hatten wir vor?
  • Wo sind wir jetzt?
  • Wohin geht der Weg?
  • Die 10 wichtigsten Erkenntnisse
  • DeinDeal.ch
  • Online Marketing
  • Business Development
  • Ecommerce

Wie erobere ich den US Markt
Walter Buschta, Walter Buschta CMO & Head of Americas, The Thingle Group LLC / Thingle (US) Inc.
Viele gute Ideen von Schweizer Internetprojekten scheitern am zu kleinen Schweizer Markt, ja oft ist sogar DACH oder Europa zu kompliziert und zu klein. Man sollte solche Ventures in den USA hochziehen und finanzieren. Viele sind aber auch daran gescheitert. Walter bespricht wie sie diese Herausforderungen mit dem Social Netwok thingle.com angegangen sind und welche Probleme und Erfolge sich eingestellt haben:

  • Gründe für eine Standortentscheidung USA, insb. für Unternehmen im Bereich E- Commerce & Social Media
  • Herausforderungen für Schweizer Unternehmen für den Eintritt in den US Markt
  • Unterschiede zwischen CH/Europa und USA (Arbeitsweise/Geschäftsgebaren, VC,
  • Talents/Rekrutierung, Markt, …)
  • Erfahrungsbericht: Aufbau der Social Media Unternehmung Thingle (US) Inc. in New York

Wie komme ich zu Venture Capital? – auf welche Faktoren es wirklich ankommt
Cedric Köhler, Leiter Creathor Venture Schweiz
Creathor Venture ist einer der wenigen Paneuropäischen Venture Capital Fonds, die eine Niederlassung in Zürich haben und aktiv in Schweizer Start-Ups investieren. Über 1000 Businesspläne erhält Creathor jedes Jahr, wovon es nur eine Handvoll schaffen, tatsächlich Kapital zu bekommen. Cédric Köhler, Managing Director von Creathor Venture Schweiz gibt Einblicke, auf welche Faktoren Venture Capitalisten schauen und welche Faktoren oftmals irrelevant sind. Fallbeispiele aus dem aktuellen und ehemaligen Portfolio illustrieren den Vortrag.
Vorstellung Creathor (Investment Focus)

  • Ziele eines VCS
  • Gründer vs Unternehmer
  • Techno-Centric View vs Customer Centric View
  • Deal Breaker – was Vcs gar nicht mögen
  • Was Vcs mögen
  • Venutre Capital Alternativen
  • Die CREATHOR Matrix

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Die neue Internet Briefing Website ist online

von Reto Hartinger

Ja ja ich weiss. Es war schon fast ein running Gag, das mit der neuen Website. Sie hat ein Jahr und etwas Verspätung, aber sie kann auch was. Es ist vor allem der Motor, der ein imenses Lifting erhalten hat. Alles wird besser!

Gehst Du in den Member-Bereich, so siehst Du auf einen Blick bei welchen Events Du bereits angemeldet bist, welche Call for Speakers Du eingereicht hast (wird noch aufgeschaltet), welche Rechnungen noch offen sind und welche Daten wir über Dich gespeichert haben etc. Du kannst natürlich alles bearbeiten, die Rechnungen online bezahlen oder die Rechnungsempfangsadresse ändern (z,B zu Zentraler Adresseingang oder Privatadresse oder neuer Firma), Deine Daten updaten, Du kannst bestimmen zu welchen Events Du Einladungen erhalten willst und Vieles mehr. Du erhälst die Hoheit über Deine bei uns gespeicherten Daten!

Die Referenten werden mehr in der Vordergund gerückt. Wie Du siehst, hat jedes Event ein Foto des Speakers und der Kurzlebenslauf des Referenten kann eingesehen werden. Er kann im internen Bereich Dokumente hochladen (z.B. seine Präsi, Videos oder solches verlinken), welche all jene einsehen können, die das Event besucht haben, also auch Nichtmember. Er kann die Teilnehmberliste einsehen.

Wenn wir Videos von Veranstaltungen machen, können diese im öffentlichen Videobereich gesehen werden(wird noch aufgeschaltet). Diese sind also von allen einsehbar. Ganz cool finde ich auch die Integration des Blogs gelöst. Inhalte und Kommentare des Blog erscheinen auch an verschiedenen Orten auf der Website. Autoren erhalten also eine viel grössere Sichtbarkeit. Blog und Website sind jetzt richtig verzahnt! Im Blogteil der Website binden wir auch noch andere interessante Blogs zu unseren Themen aus der Schweiz ein.

Es ist jetzt auch einfacher für jede Veranstaltung oder für Website-Bereiche Partnerschaften und Kooperationen einzugehen. Das freut mich natürlich. Das Internet Briefing soll ja nicht ein Monolith sein, sondern mit allen anderen die am gleichen Strick ziehen verbunden sein. Gemeinsam sind wir stärker. Je besser die Dos und Donts von den Akteuren verinnerlicht werden desto mehr verdienen sie desto bessere Websites werden sie bauen. Das war scbon immer das Ziel des Internet Briefings – die Qualität des Schweizer Webs zu verbessern, nichts anderes.

Was solltest Du jetzt tun? Logge Dich auf www.internet-briefing.ch ein und bearbeite Deine Daten, damit wir Dich noch besser bedienen können. Dein ursprüngliches Passwort wird nicht mehr funktionieren.  Der Einfachheit halber machst Du einfach “Passwort vergessen” und erhälst ein neues.

Als Identifikator (Benutzer) dient Dein E-Mail. Willst du über Facebook einloggen, müssen wir über dasselbe oder zusätzlich über das E-Mail verfügen wie Facebook, das musst Du halt noch eingeben sofern wir es nicht bereits haben. Bearbeite Deine Daten, lade Dein Bild hoch, wähle welche Themen Dich interessieren.

Der Eventteilnehmer der nicht Mitglied ist, wird ebenfalls aufgewertet. Er kann sich auch einloggen und alles über die von ihm besuchten erfahren – hochgeladene Dokumente, Teilnehmerliste und er kann seine Daten bearbeiten.

Es wird endlich auch möglich sein, Firmenmitgliedschaften abzuschliessen. Eine Mitgliedschaft ist zwar immer noch an eine Person gebunden, eine Firma kann aber vergünstigt eine Anzahl solcher Mitgliedschaften vergeben. So können alle in der Firma über die Themen informiert werden, die sie wirklich interessieren und die Firma bekommt eine einzige Rechnung. Da es keinen Sinn macht, eine allgemeingültigen Tarif zu machen, verhandle ich das mit jeder Firma einzeln um das bestmögliche Angebot zu machen.

ONE Konferenz ist online und buchbar

von Reto Hartinger

Die ONE Konferenz mehr Speaker als manche Konferenz Teilnehmer – 97 an der Zahl. Die Themen sind breit gefächert in 22 verschiedenen Tracks untergebracht. Mitglieder des Internet Briefings haben wieder eine Vergünstigung, statt CHF 295 für einen 3-4 stündigen Track, bezahlen sie nur CHR 220.

Ich selber bin natürlich begeistert vom Programm. Jetzt bin ich auf Deine Mithilfe angewiesen. Blogge, twittere, verlinke und empfehle die Konferenz weiter und melde Dich an. Als Mitglied darfst Du unbegrenzt viele Deiner Kontakte zu Mitgliederkonditionen einladen, sie müssen bei der Anmeldung einfach Deinen Namen angeben.

Verwende diesen Link: http://www.one-schweiz.ch/konferenz/

Du kannst die Programmübersicht auch auf Deiner Website einbinden. Maile mir einfach an insider@vtx.ch

Virus in iGoogle (Nachtrag)

von Reto Hartinger

Ich habe ständig meine personalisierte iGoogle Seite offen. Seit ca 1 Monat erhalte ich mehrmals täglich ein Spam Popup. Eine iGoogle Seite geht auf und zusätzlich ein kleines Pop-up (kein Browserfenster) mit der Meldung:

ata.ro  Do you have a social profile, like Facebook, Myspace, Tagged etc? Would you consider making money with it, if you will have the chance?

Nun bin ich ja nicht so blöd und besuche die Site sondern klicke auf abbreche. Ok auch keine Lösung, denn hinter diesem Button könnte sich auch eine schlechte Aktion verbergen. Da es sich um kein Browserfenster handelt, werde ich das Popup nicht durch wegklicken los sondern nur durch klicken eines der beiden Buttons. Im Internet finde ich aber “noch” keine Meldungen über Probleme mit der Site. Wahrscheinlich führt ein Klick gar nicht dort hin. Keine Ahnung wie ich das Virus eingefangen habe. Es ist über 1 Jahr her, dass ich eine neue iGoogle Gadget eingerichtet habe. Ist Euch mehr dazu bekannt? Ich hab mal das Cookie entfernt, hats aber nicht gebracht. Auf meinem Mac habe ich noch nie einen Virus eingefangen, peinlich dass dies jetzt via Internet passiert.

Nachtrag:

Es ist kein Virus, sondern eine Bildwerbung auf iGoogle, welche das PopUp erzeugt. Die Werbung heisst Make Money on Facebook Soc der Rest ist abgeschnitten. So lernt auch Google, dass dynamische Werbe Formate (Flash, DHTML) Pfui sind. Und das auf einer Google eigenen Seite, wo ich doch mal mit einem Google Mitarbeiter gewettet hatte, dass Google auch Bildwerbung zulassen wird und er mich für verrückt erklärt hat. So ändern sich die Zeiten.

R.I.P. btjunkie

von Daniel Niklaus

BTjunkie-farewell-message-007

1994 meinte ich einmal vollmundig “Das Internet ist ein grosser Markt, der niemandem gehört. Die Justiz hat gar keine Möglichkeit, all die vielen Millionen Bytes zu kontrollieren. Wer dies tun will, der spielt mit dem Feuer, denn seine einzige Möglichkeit ist es, das Internet zu verbieten.”

Offensichtlich lag ich falsch. Napster hat man totgeklagt und die Torrentszene scheint durch die jagt auf Megaupload so erschreckt zu sein, dass sie freiwillig das Feld räumt. Es kommt noch dicker. Mit Acta kämpft die Medienindustrie für noch bessere Copyrightrechte und mit den neusten Forderungen aus Deutschland, will man sogar für kurze Text-Anrisse Geld verlangen.

Wie das Internet die Schule verändert

von Daniel Niklaus

Das Internet lässt keinen Stein auf dem anderen. Branche für Branche, Lebensbereich für Lebensbereich wird umgebaut. Fand Oma noch vor wenigen Jahren, Computertechnik sei blöd, skypte sie heute wie selbstverständlich mit ihren Enkeln im US-Austauschjahr. Wer keinen neuen Computer kauft, kauft ein Smartphone und hat das Internet in seiner Jackentasche für “allways on”. Manchmal unmerklich und manchmal mit einem Big Bang schleicht sich das Internet in unseren Alltag.

Als Nächstes klopft das Internet kräftig an die Schulzimmertür an. Mussten wir uns vor Kurzem die Hausaufgaben noch mühsam im Zug voneinander abschreiben, erledigen dies die Kids heute bequem per MSN-Chat. Sucht man für einen Vortrag eine Buchzusammenfassung oder einen schnellen Überblick zum Thema ist google dein Freund und Helfer. Kapiert man ein Thema nicht, gibt es im Internet unendlich viele Lernhilfen.

Von alledem blieben die Lehrer bis jetzt weitgehend verschont. Sie konnten ihren Unterricht klassisch gestalten – ohne Internet. Doch im Hintergrund tut sich was. Eine Revolution im Schulzimmer bahnt sich an.
Erste Lehrer experimentieren auf eigene Faust mit iPad & Co. im Klassenzimmer und sammeln wertvolle Erfahrungen. In Osnabrück unterrichtet André Spang Religion und Musik und war so frei, das iPad im Unterricht einzuführen. Er stellt fest: “Als alleiniger Inhaber des Wissens bin ich raus”.

Günter Duck, Professor für Mathematik und ehemaliger IBM Chief Technology Officer

    „Das Lehren reinen Stoffes wird durch absolute Wunderstars im Netz erledigt werden können. Man nehme die 20 allerbesten Lehrer der Welt und filme mit enormen Aufwand Videos, Wissenskurzspots, Zeichentrickfilme drumherum. Dazu gibt es Miniprüfungen und Wiederholungssessions. Lokal in den Ländern gibt es reine Prüfungslehrer, bei denen man sich zum Examen anmelden und es dort ablegen kann. In der Schule selbst wird das gelehrt, was heute eher gar nicht in der Schule vorkommt, aber immer mehr im Leben gebraucht wird: praktische Ethik, Gemeinsinn, Solidarität, Rhetorik, Präsentieren + Überzeugen, Managen, Grundzüge der Projektleitung, Psychologie, Kommunikation, Zeichnen, Malen, Komponieren + Musizieren, Theaterspielen, Dichten (nicht Interpretieren oder Analysieren, das ist online), und Ausbildung in einer Leistungssportart nach Wahl (es geht hier nicht nur um Körperertüchtigung, sondern um Schulung von Instinkt, Beherrschung, Selbstdisziplin, Willensstärke, Initiative etc., darum wissen alle asiatischen Lehren). Im Internet lernt man das Generelle, was für alle gleich ist, im Unterricht wird der Mensch entwickelt, und zwar jeder einzeln für sich – mit Betonung auf die Talente, die in ihm geweckt werden können.

Lesen Sie im zweiten Teil, warum die Universitäten weniger Mühe mit der Umstellung haben und warum die normale Schule lange mit der Kulturumstellung kämpfen wird.

Wer einen Blick in die neuen Möglichkeiten der Lernwelt werfen will, http://www.facebook.com/lernideen

Passendes Video von Gunter Dueck, wenn auf einmal alle Studieren.

E-Commerce Konferenz

von Reto Hartinger
E-Commerce Konferenz 2012
29.3.2011 08.30-17.30
Konferenzsaal Falcone, Zürich
08.30-09.15 State of E-Commerce 2012
Thomas Lang, CEO, Carpathia
09.15-09.55
Recommendation als Killerfaktoren im Onlineshop (partially English)
Andrew McComb, Leiter Verkauf und Marketing, Prediggo
Davide Cortese, CEO und Gründer, Arcmedia
09.55-10.45 Multichannel Best Practices – ExLibris: 113 Filialen, Onlineshop, Mobile App und Callcenter
Jürg Bühler, Leiter IT & Business Prozesse, Ex Libris
10.45-11.00 PAUSE
11.00-11.40
Mobil B2B/B2C Commerce
Urs Marti, Geschäftsführer iEffects GmbH
11.40-12.20
CRM: Die ganzheitliche Kundenbeziehung entdeckt den E-Commerce
Stefan Buess,Managing Director, NETCONOMY Switzerland GmbH
12.20-12.40 E-Commerce Kreditkartentransaktionen
Thomas Fromherz, Directory Payment & Card Services, Netcetera AG
12.30-13.40 MITTAGESSEN
13.40-14.15 Case Study: myswisschocolate.ch
Philip Sauber, CEO, INM
14.15-14.45 Warum E-Shops nicht für Poweruser designt werden sollen
Mike Müller, CTO, MySign AG
14.45-15.00 PAUSE
15.00-15.40
Google Best Practices für E-Commerce
Lukas Stuber, CEO, Yourposition GmbH
16.15-16.50 Internationalisierungsstrategien für Online-Shops
Andreas Art,Vorstandsvorsitzender, Händlerbund Management AG
16.50-17.30
Kunde 3.0
Mark Holenstein, Vice President Central Europe, Hybris
Für Mitglieder und Sponsoren Fr. 410.-
Nichtmitglieder bezahlen Fr. 560.-
Es ist jedes Jahr eine Herausforderung für mich, eine noch bessere E-Commerce Konferenz auf die Beine zu stellen. Ohne den hilfreichen Input von Thomas Lange wäre dies unmöglich. Ich danke dir herzlichst für die Unterstützung Thomas. Ich glaube, dass wir wieder ein hochrelevantes Programm zusammengestellt haben. Nirgends wirkt sich ein guter Tipp so schnell in harte Franken um wie beim E-Commerce. Deshalb lohnt sich eine Teilnahme, denn unsere Referenten werden das was sie sagen mit harten Fakten aus konkreten Fällen belegen.
Thomas Lang wird auch dieses Jahr die E-Commerce Trends ausleuchten

Thomas Lang wird auch dieses Jahr die E-Commerce Trends ausleuchten

E-Commerce Konferenz 2012
29.3.2011 08.30-17.30
Konferenzsaal Falcone, Zürich
08.30-09.15 State of E-Commerce 2012
Thomas Lang, CEO, Carpathia
09.15-09.55 Recommendation als Killerfaktoren im Onlineshop (partially English)
Andrew McComb, Leiter Verkauf und Marketing, Prediggo
Davide Cortese, CEO und Gründer, Arcmedia
09.55-10.45  Multichannel Best Practices – ExLibris: 113 Filialen, Onlineshop, Mobile App und Callcenter
Jürg Bühler, Leiter IT & Business Prozesse, Ex Libris
10.45-11.00 PAUSE
11.00-11.40 Mobil B2B/B2C Commerce
Urs Marti, Geschäftsführer iEffects GmbH
11.40-12.20 CRM: Die ganzheitliche Kundenbeziehung entdeckt den E-Commerce
Stefan Buess,Managing Director, NETCONOMY Switzerland GmbH
12.20-12.40 E-Commerce Kreditkartentransaktionen
Thomas Fromherz, Directory Payment & Card Services, Netcetera AG
12.30-13.40 MITTAGESSEN
13.40-14.15 Case Study: myswisschocolate.ch
Philip Sauber, CEO, INM
14.15-14.45 Warum E-Shops nicht für Poweruser designt werden sollen
Mike Müller, CTO, MySign AG
14.45-15.00 PAUSE
15.00-15.40 Google Best Practices für E-Commerce
Lukas Stuber, CEO, Yourposition GmbH
16.15-16.50 Internationalisierungsstrategien für Online-Shops
Andreas Art,Vorstandsvorsitzender, Händlerbund Management AG
16.50-17.30 Kunde 3.0
Mark Holenstein, Vice President Central Europe, Hybris
Für Mitglieder und Sponsoren Fr. 410.-, Nichtmitglieder bezahlen Fr. 560.-
Alle Abstracts und Anmeldung
Es würde mich freuen, Dich dabei zu haben. Mache auch Dein Umfeld auf die Konferenz aufmerksam
Über 100 E-Shop-Verantwortliche kamen im 2011 zur Internet Briefing E-Commerce Konferenz um sich upzudaten

Über 100 E-Shop-Verantwortliche kamen im 2011 zur Internet Briefing E-Commerce Konferenz um sich upzudaten

5. ICT Investor’s Day

von Reto Hartinger
Am Montag, 27.02.2012 um 17:00 findet zum fünften Mal der ICT Investor’s Day statt. Wir treffen uns wiederum im HUB Zürich.
Folgende Startups werden sich voraussichtlich präsentieren:
ASTIS Das Automatic Shoe Track Information System (ASTIS) ist das erste System zur Schuhspurenverarbeitung für die Polizei, welches mittels automatischer Mustererkennung arbeitet.
Bikeloft Automatisches, Platz sparendes Veloparking System für > 800 Velos an Bahnhöfen
Cookits
cookits are gourmet home cooking kits for easy preparation of high quality organic meals created by young top Chefs.
Hoome Intelligente Wohnraumvermittlung in Engpass-Städten
Modelbookonline modelbookonline ist eine neuartige Modelplattform auf facebook.
My extendable closet MEC ist ein Online-Verleihportal für Kleidung.
Online GV Mit der Software «onlineGV» kann die Einladung, Anmeldung und Stimminstruktion für die Generalversammlung (GV) elektronisch erledigt werden. Dadurch werden Zeit, Ressourcen und Kosten gespart.
Die Bandbreite reicht diesmal vom Seed-Projekt bis zur Wachstumsfinanzierung.
Da es sich um sieben Projekte handelt, werden wir wieder in einer ersten Runde vier für eine ausführlichere Präsentation auswählen. Alle Startups stehen am anschliessenden Apéro für weitere Informationen zur Verfügung.
Der Zeitablauf:
ab 16:00 Einrichten der Tischmesse für Jungunternehmer
17:00 Eintreffen aller Teilnehmer
17:15 Kurzpräsentation eines institutionellen Investors aus der Branche
17:30 Kurzpräsentationen (90 Sekunden) von acht Jungunternehmern
17:45 Investoren wählen vier Jungunternehmen für eine ausführlichere Präsentation (mit Q&A) aus
18:00 Vier Jungunternehmer-Präsentationen (jeweils 10 Minuten), gefolgt von Q&A (maximal 10 Minuten)
19:30 Apéro und Tischmesse für alle Jungunternehmen
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ict-investors-day.ch/infos-fuer-investoren . Für die Anmeldung verwenden Sie bitte das Formular unter https://www.swissict.ch/veranstaltungen/anmelden/id=483 .
Am Montag, 27.02.2012 um 17:00 findet zum fünften Mal der ICT Investor’s Day  im HUB Zürich statt.
Folgende Startups werden  präsentieren:
ASTIS Das Automatic Shoe Track Information System (ASTIS) ist das erste System zur Schuhspurenverarbeitung für die Polizei, welches mittels automatischer Mustererkennung arbeitet.
Bikeloft Automatisches, Platz sparendes Veloparking System für > 800 Velos an Bahnhöfen
Cookits cookits are gourmet home cooking kits for easy preparation of high quality organic meals created by young top Chefs.
Hoome Intelligente Wohnraumvermittlung in Engpass-Städten
Modelbookonline modelbookonline ist eine neuartige Modelplattform auf facebook.
My extendable closet MEC ist ein Online-Verleihportal für Kleidung.
Online GV Mit der Software «onlineGV» kann die Einladung, Anmeldung und Stimminstruktion für die Generalversammlung (GV) elektronisch erledigt werden. Dadurch werden Zeit, Ressourcen und Kosten gespart.
Die Bandbreite reicht diesmal vom Seed-Projekt bis zur Wachstumsfinanzierung. Da es sich um sieben Projekte handelt, werden wir wieder in einer ersten Runde vier für eine ausführlichere Präsentation auswählen. Alle Startups stehen am anschliessenden Apéro für weitere Informationen zur Verfügung.
Der Zeitablauf:
17:00 Eintreffen aller Teilnehmer
17:15 Kurzpräsentation eines institutionellen Investors aus der Branche
17:30 Kurzpräsentationen (90 Sekunden) von acht Jungunternehmern
17:45 Investoren wählen vier Jungunternehmen für eine ausführlichere Präsentation (mit Q&A) aus
18:00 Vier Jungunternehmer-Präsentationen (jeweils 10 Minuten), gefolgt von Q&A (maximal 10 Minuten)
19:30 Apéro und Tischmesse für alle Jungunternehmen
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ict-investors-day.ch/infos-fuer-investoren . Für die Anmeldung verwenden Sie bitte das Formular unter https://www.swissict.ch/veranstaltungen/anmelden/id=483 .

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