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	<title>Internet Briefing Blog &#187; Apple</title>
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	<description>Beobachtet das Internet - Web 2.0, Ajax, Online Marketing, Usability, Best Practices etc.</description>
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		<title>iPod und iPhone werden zu Game Controlern</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 04:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>man kann auf dem iPod und dem iPhone spielen. Das Display ist aber furchtbar klein. Sch&#246;ner ist es auf dem iPad, aber auch da kommt noch kein XBox oder Wii Feeling auf. Trotzdem machen die iOS Ger&#228;te im Gaming-Markt immer mehr Boden gut. Spannend wird es vor allen dann, wenn mit dem iTV ein noch gr&#246;sseres Display dazu kommt.  Dann werden die heutigen iOS Devices wie iPod Touch und iPhone zu Game Controlern. Mehrere spielen am Fernseher, jeder mit seinem iOS Device als Steuerger&#228;t. Das bringt den Vorteil, dass diese auch Bewegungen erfassen. Pr&#228;ziser und schneller als ein Kintec oder eine Wii. Man kann das Spiel dann auch auf dem iOS Device weiter spielen so man die Reichweite des Fernsehers verl&#228;sst. Apple wird selbstverst&#228;ndlich auch Controler ohne Bildschirm anbieten, die noch besser in der Hand liegen und ebenso die Handbewegungen erfassen.</p>
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		<title>iTV &#8211; das ist zu erwarten</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 05:20:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt hat bald jeder &#252;ber das TV-Set von Apple berichtet und dennoch ist fast nichts konkret. Ich schaue auch in die Kristallkugel:
Bedienung
Apple kann kaum mit einem besseren Display punkten. Der iTV m&#252;sste auch mehr als 3 Ger&#228;te in einem sein. Es muss eine bessere, einfachere Bedinung her. Das kann &#252;ber Gesten oder Sprache geschehen. Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt hat bald jeder &#252;ber das TV-Set von Apple berichtet und dennoch ist fast nichts konkret. Ich schaue auch in die Kristallkugel:</p>
<p><strong>Bedienung</strong></p>
<p>Apple kann kaum mit einem besseren Display punkten. Der iTV m&#252;sste auch mehr als 3 Ger&#228;te in einem sein. Es muss eine bessere, einfachere Bedinung her. Das kann &#252;ber Gesten oder Sprache geschehen. Eine Fernbedienung entf&#228;llt, aber jedes iOS Device kann diese Funktion &#252;bernehmen, so gew&#252;nscht. Der iTV erkennt &#252;ber die Kamera und Gesichtserkennung wer vor dem Fernseher sitzt. Mit Gesten wie flippen kann von einem zum n&#228;chsten Kanal gezappt werden oder man sagt einfach zdf und  siri l&#228;sst den TV zum richtigen Sender springen. Multitouch Apps k&#246;nnen sich mit Gesten bedient werden. So ist es m&#246;glich, dass zwei Personen gleichzeitig eine App bedienen (vielleicht noch nicht in Version 1). Ich kann einen Film am iTV ansehen, muss aus dem Haus und sehe an der gleiche Stelle auf dem iPad oder iPhone unterwegs weiter. Am neuen Ort angekommen schaue ich auf dessen iTV oder PC weiter.</p>
<div id="attachment_5630" class="wp-caption aligncenter" style="width: 279px"><img class="size-full wp-image-5630" title="images-1" src="http://blog.internet-briefing.ch/wp-content/uploads/2011/12/images-1.jpeg" alt="So h&#228;sslich wird der iTV kaum aussehen. Aber mit diesem Ger&#228;t beherrscht Apple das die Wohnung" width="269" height="188" /><p class="wp-caption-text">So h&#228;sslich wird der iTV kaum aussehen. Aber mit diesem Ger&#228;t beherrscht Apple das die Wohnung</p></div>
<p><strong>Hardware</strong></p>
<p>Der iTV kommt mit einem eigenen Chip. Entweder eine abgespeckte Version derer, die zurzeit in den iOS Ger&#228;ten sind oder gleich der neueste Chip. Eine Preis/Feature-Frage. Er kann mit allen anderen Ger&#228;ten kommunizieren, diese steuern oder von diesen gesteuert werden. Der Sound des iTVs l&#228;sst sich so &#252;ber die Stereoanlage h&#246;ren und das auch in anderen Zimmern. Umgekehrt k&#246;nnen alle anderen Devices Daten und Befehle an den iTV &#252;bergeben. Nat&#252;rlich kann der iTV alles was ein iOS Ger&#228;t kann, also Harddsicrecording, Internet , iOS-Apps und FaceTime. Man kann gleichzeitig fernsehen und eine App ein einem Fenster laufen lassen (z.B. FaceTime). So wird der TV auch zum live Kommunikationskanal mit dem Sender.</p>
<p><strong>Content</strong></p>
<p>Es ist davon auszugehen, dass Apple auch hier unique sein will. So kann man nicht nur aus zig Sendern ausw&#228;hlen, sondern sich Kan&#228;le selber zusammenstellen. Z.B. eine Serie von CBS zwei andere von ABC und so weiter und das f&#252;r eine monatliche Geb&#252;hr. Das Problem ist, dass die Leute dann nur noch die Renner schauen und die Sender auf dem weiteren Mist hocken bleiben. Das wollen sie nat&#252;rlich nicht und daran klemmts. Das m&#252;ssten sich die Sender hoch entsch&#228;digen lassen oder ablehnen und Apple im Gegenzug will eine g&#252;nstigen Montasgeb&#252;hr. Apple h&#228;tte die M&#246;glichkeit solche TV-Shows zeitversetzt anzubieten. Dann k&#246;nnte Apple diese werbefrei oder mit eigener Werbung bespielt in eigenen Sende-Gef&#228;ssen streamen. Apple hat den Sendern angeboten, ihre Inhalte via Werbeeinnahmensplitting zu refinanzieren. Mit der Gesichtserkennung weiss das iAd wer und wieviele Personen das jeweilige Programm ansehen. Ein starkes Angebot f&#252;r Werbetreibende. Der TV w&#228;re pl&#246;tzlich noch messbarer als das Internet. Sender k&#246;nnen den Screen splitten und eine eigene App laufen lassen. Z.B. mit Hintergrunddaten w&#228;hrend eines Tennis-Matches oder man zeigt sowas wie eine Twitterwall mit dem was Andere &#252;ber die Sendung meinen. Das h&#228;tte &#252;ber Apple <a href="http://www.apple.com/de/itunes/ping/">PING</a> gehen k&#246;nnen. Schade, dass PING im Musikbereich gefloppt hat. Vielleicht ist Apple klug genug um fremde Apps zuulassen. Auch diese Interaktivit&#228;t k&#246;nne sich messen lassen und den Profilen der einzelnen Zuschauern zugeordnet werden. Profile wie wir sie im Internet kennen, w&#228;ren nur noch ein Abklatsch der iTV M&#246;glichkeiten. Die Werbeprofile k&#246;nnten auch die anderen iOS Devices &#252;bertragen werden. Damit w&#252;rde iAd endlich abheben. Man sieht, iTV hat noch viele Baustellen, die nicht mit der Hardware zutun haben. Erinnern wir uns an den Launch des iPhones. Da gab es noch gar kein Oekosystem, keine Apps und trotzdem hat das Teil abgehoben. Eine erste Version muss noch nicht alles k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Preis</strong></p>
<p>Billig kann das iTV nicht sein. Zurzeit werden in den USA 44 Mio TVs verkauft, meist 38 Zoll TVs, durchschnittlich kostet ein TV 460 Dollar.  Der iMac startet bei 1200 Dollar mit 21 Zoll Bildschirm und  2000 Dollar f&#252;r 27 Zoll. Ein iTV k&#246;nnte in verschiedenen Gr&#246;ssen zwischen 1500-3000 Dollar kosten. Ich glaube nicht, dass Apple mit einem 3D Bildschirm kommt. Es braucht noch Raum f&#252;r den iTV 2.</p>
<div id="attachment_5632" class="wp-caption aligncenter" style="width: 269px"><img class="size-full wp-image-5632 " title="images" src="http://blog.internet-briefing.ch/wp-content/uploads/2011/12/images.jpeg" alt="images" width="259" height="194" /><p class="wp-caption-text">One more Thing zu Steve Jobs Geburtstag? Apple wird bis April 2012 alle Ger&#228;te general&#252;berholt haben.</p></div>
<p><strong>Verf&#252;gbarkeit</strong></p>
<p>Von der Hardware her gibt es keinen Grund wieso man das Teil nicht bereits im M&#228;rz anbieten k&#246;nnte. Quellen meinen dass es Herbst oder gar Ende 2012 wird. Augst/September war fr&#252;her der Termin um Fernseher zu lancieren. Noch rechtzeitig f&#252;r den Handel um im Weihnachstgesch&#228;ft voll abzuschopfen. Heute ist der Treiber nicht mehr der Weihnachtsmann, es sind sportliche Grossanl&#228;sse wie die Olympiade in Londen im 2012 oder eine Fussball-WM so das Ger&#228;t international einschlagen soll. Ist eine Lancierung erstmal f&#252;r die USA vorgesehn, m&#252;sste der iTV vor dem SuperBowl kommen. Im 2012 wird Apple  a l l e  Ger&#228;te general&#252;berholt haben. Sie alle werden in die &#8220;Wir sind zu einem Oekosystem verschweisst&#8221; Strategie eingepasst. Die neuen Intel-Chips sind im April verf&#252;gbar. There is one more Thing k&#246;nnte dannzumal der iTV sein oder, meine Vermutung, Apple bringt das iPhone 5 bereits im Januar und den iTV zu Steve Jobs Geburtstag am  24. Februar zusammen mit dem iPad 3 und neuen iPods. H&#228;tte Steve in seinen Memoiren den iTV erw&#228;hnt, h&#228;tte nicht ein fixer Termin bestanden? Zudem hat Apple einen Pressetermin f&#252;r Ende Januar in New York reserviert. New York ist eine Neuheit (k&#246;nnte auch bedeuten, dass Siri f&#252;r andere Sprachen lanciert wird. Drum mit New York die N&#228;he zu Europa).</p>
<p><strong>Was heisst das f&#252;r die hiesige TV-oder gar Medien-Industrie?</strong></p>
<p>Ganz streng genommen entstehen neue Sendepl&#228;tze. War es fr&#252;her wichtig bei der Cablecom auf den ersten 4 Pl&#228;tzen zu sein, wird hier ein neues Gerangel losgehen, das eher der Suchmaschinenoptimierung &#228;hnlich ist als dem Verhandeln mit der Cablecom. Der User entscheidet, wo ich lande oder vielleicht noch Apple. Die Auswahl von den Chanels wird so laufen wie die Vorschl&#228;ge im App-Store, nach Themen und Beliebtheit und mit Genius-Vorschl&#228;gen. Es wird eine Boggisierung des TVs stattfinden. Wenn einzelne Sendungen und nicht mehr Sender wichtig werden, k&#246;nnen sich pl&#246;tzlich spezialisierte Kleinstanbieter einen Platz an der Sonne ergattern. Wieso muss das unbedingt TV sein. Eine Tageszeitung kann genauso in den Newskanal kommen wie 10vor10. Es gibt ein ganz neues Wettrennen und die Grossen werden nicht unbedingt die Gewinner sein. Tamedia hat rechtzeitig das Lokalfernsehen verkauft, ob sie aber in ihrer Strategie bereits soweit sind, interaktives Community-Fernsehen anzubieten, wage ich zu bezweifeln. Heute ist erst <a href="http://www.joiz.ch">Joiz.ch</a> bereit. Fernsehen der Zukunft muss f&#252;r jede Zielgruppe kultig sein! Und Fernsehen wird nicht mehr gleichzeitig geschaut. Ein Kanal kann wochenalte Sendungen beinhalten, die ich jederzeit abrufen kann.</p>
<p><strong>Eine oder doch mehr Fragen an den Leutschenbach. </strong></p>
<p>Ist SF darauf vorbereitet, dass z.B. die Abteilung Unterhaltung gar nicht mehr in Konkurrenz mit der gleichzeitig ausstrahlenden ARD steht sondern vielleicht sogar mit sich selber, Sendung A die erstmals am Mittwoch im Abendprogramm war mit Sendung B die jetzt gerade l&#228;uft? Wie geht man mit Communities um? Pflegt man die? Wie? K&#246;nnte es sein, dass pl&#246;tzlich Verlage doch zur Konkurrenz werden?</p>
<p>Eine Frage an die Publigroup: Nachdem man die letze Reorganisation verdaut hat und die n&#228;chste vorbereitet, verf&#252;gt man &#252;ber das Personal um mit den Kunden &#252;ber solche interaktiven Konzepte zu diskutieren?</p>
<p>Im Druckgewerbe musste man alle 4 Jahre einen neuen Beruf erlernen, weil es den alten einfach nicht mehr gab. Jetzt geht dasselbe bei den Inhalten los. Lieber Journalist, lieber Verlagsleiter, lieber Produzent, lieber Werbeverk&#228;ufer etc dein Wissen, deine Erfahrung und dein Instinkt darfst du vergessen, je schneller desto besser. Die Zukunft wird gerade erfunden und sie wird maximal vier Jahre g&#252;ltig sein. Du wirst sie mitgestalten oder andere werden es tun. Welche Strategie sticht, ist im nachhinein sehr logisch erkl&#228;rbar. Zurzeit t&#252;fteln noch alle am Businessmodel herum. Paid versus Free oder zieht Freemium? Unabh&#228;ngig vom Businessmodel muss sich das Angebot an die sich &#228;ndernden technologischen M&#246;glichkeiten und den sich daraus ergebenden neuen Verhalten der Konsumenten richten.</p>
<p>Ich werde mit dem Internet Briefing diese Entwicklung begleiten. Ein erstes Event wird es am 9. und 10. Mai dazu an der ONE Konferenz geben. Stay tuned.</p>
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		<title>Googles neuer Konkurrent ist ein API</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2012/01/02/googles-neuer-konkurrent-ist-ein-api/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 03:39:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt viele Entw&#252;rfe f&#252;r Google-Killer. Nur schon beim Wort Killer kommt mir ein m&#252;des L&#228;cheln &#252;ber die Lippen und meine Ohren beginnen einzud&#246;sen. Es gibt kein Konzept das besser ist als jenes von Google oder es bekommt nicht die Aufmerksamkeit, um Google auch nur im Ansatz einzusch&#252;chtern.
Welches Konzept k&#246;nnte besser sein als die 10 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele Entw&#252;rfe f&#252;r Google-Killer. Nur schon beim Wort Killer kommt mir ein m&#252;des L&#228;cheln &#252;ber die Lippen und meine Ohren beginnen einzud&#246;sen. Es gibt kein Konzept das besser ist als jenes von Google oder es bekommt nicht die Aufmerksamkeit, um Google auch nur im Ansatz einzusch&#252;chtern.</p>
<p>Welches Konzept k&#246;nnte besser sein als die 10 000 Programmierer, die sich schon jahrelang um die Qualit&#228;t der Trefferlisten von google.com k&#252;mmern? Ganz einfach. Google ist mit einer besseren Trefferliste nicht zu schlagen. Durch keine Methode. Es geht nur, wenn man die Trefferliste ganz wegl&#228;sst. Auch den Suchschlitz.</p>
<p>Die Kombination von Wolfram Alpha und Siri macht Google obsolet und man merkt es gar nicht, dass man Google nicht benutzt hat. Ich habe dieses Jahr einen 24 Zoll Bildschirm, der sich drehen l&#228;sst, gesucht. Ich hatte keinen blassen Dunst, welche Kriterien wichtig sind und wie ich suchen soll. So habe ich 24 Zoll Bildschirm gesucht und dann in der Google Trefferliste nach Testberichten durchst&#246;bert. Ich h&#228;tte nat&#252;rlich auch (zurzeit nur in Englisch in den USA) einfach in ein iPhone 4S sagen k&#246;nen: &#8220;Welches ist der beste 24 Zoll Bildschirm bis 300 Franken&#8221; und Siri h&#228;tte mir das mitgeteilt, basierend auf einer Wolfram Alpha Suche. Wolfram Alpha bietet ein API mit dem Shops struktuiert Daten liefern k&#246;nnen. So k&#246;nnte ich auch zus&#228;tzlich sagen, welche innerhalb von 3 Tagen lieferbar sind und vieles mehr. Kein Durchw&#252;hlen der Webseiten mehr. Auf Wolfram Alpha h&#228;tte ich das nie gesucht. W&#228;re mir nie in den Sinn gekommen. Da aber Siri sowas wie eine Maus ist, die ich st&#228;ndig als Interface benutze, stelle ich ihm diese Art von Fragen. Siri wird das Interface zu Informationen beim iOS.</p>
<p>Anbieter von Produkten und Dienstleistungen werden gerne auf diesen Zug aufspringen und Wolfram Alpha via APIs mit Produktdaten f&#252;ttern. Statt Suchmaschinenmarketing wird pl&#246;tzlich die automatisierte Datenlieferung wichtig.</p>
<p>Google sieht Siri als Bedrohung. Nicht nur f&#252;r die Suchmaschine sondern die Attraktivit&#228;t von Android und ist dabei einen Konkurrenten zu Siri zu entwickeln. Google hat nurn selber ein Kanibalisierungsproblem. Google VR-Pr&#228;sident Eric Schmidt geht davon aus, dass in B&#228;lde 50 % der Suchanfragen &#252;ber portable Devices erfolgen werden. Siri und Androids Siri Konkurrent k&#246;nnten also das angestammt Google-Gesch&#228;ft tats&#228;chlich bedrohen.</p>
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		<title>Patentstreit zwischen Apple und Samsung n&#252;tzt beiden</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2011/12/16/patentstreit-zwischen-apple-und-samsung-nuetzt-beiden/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 12:49:51 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein unglaublich der Krieg den Apple und Samsung gegeneinander f&#252;hren. Apple will verhindern, dass Samsung seine Tablets und Smartphones verkaufen darf, Samsung tut dasselbe. Das kostet ein Haufen Geld und ist schlecht f&#252;r&#8217;s Image. Denkste. Samsung wirbt mit dem Slogen &#8220;Das ist das Tablet das Apple verhindern wollte&#8221;. Ein Steilpass f&#252;r Samsung. Damit positioniert sich Samsung als &#8220;die&#8221; iPhone Alternative. Wer kein iPhone oder iPad will, hat ein besseres Produkt wenn er Samsung w&#228;hlt. Im letzten Quartal sollen 42 % mehr Smartphones verkauft werden, trotzdem geben HTC und RIM eine Warnung &#252;ber schlechte Weihnachts-Verkaufszahlen heraus. Nokias neues Windows Smartphone Lumina verkauft sich mit 800 000 statt 2 Mio St&#252;ck weit schlechter als erwartet. Ein Fiasko f&#252;r Microsoft und Nokia bahnt sich an. Insgesamt sollen Nokias Verk&#228;ufe um 31 % auf 19 Mio zur&#252;ckfallen. Gewinner sind Apple und Samsung. Das iPhone 4S soll sich sehr gut verkaufen, in England st&#228;rker als alle Android Smartphones zusammen. Es zeichnet sich ein Zweikampf Apple Samsung ab, der Rest wird zu Statisten degradiert. Aufholen werden auch ZTE und Huawei die Smartphones f&#252;r 40 Dollar anbieten. Bei den Tablets soll Amazon nicht nur respektable Verkaufszahlen hingelegt haben, das Fire soll sich in k&#252;rzester Zeit &#252;ber 1 Mio mal verkauft haben. Genau Zahlen gibt Amazon nicht bekannt. Ich bin gespannt auf die definitiven Zahlen. Glaubt man nicht den Analysten oder den Marktforschern sondern der B&#246;rse, m&#252;sste Apple deutlich weniger verdienen als vor einem Jahr. Zurzeit steht das Kurs/Gewinn-Verh&#228;ltniss bei rekordtiefen 14. Ein Wert welcher sogar konservative Titel &#252;bertreffen. Vor einem Jahr lag er noch doppelt so hoch. Apple ist zurzeit extrem unterbewertet.</p>
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		<title>OnE: Messe, Konferenz und Beratungshilfe</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 19:55:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eigentlich braucht es ja gar keine Messe. Man kann sich schneller und jederzeit im Internet informieren, m&#246;chte man den pers&#246;nlichen Kontakt, kommen die Anbieter auch gerne zu einem Beratungsgespr&#228;ch. Es ist auch noch keine Agentur konkurs gegangen, weil sie nicht an einer Messe auftrat. Wieso berichtet die Presse, dass der Hartinger mit seinem Internet Briefing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich braucht es ja gar keine Messe. Man kann sich schneller und jederzeit im Internet informieren, m&#246;chte man den pers&#246;nlichen Kontakt, kommen die Anbieter auch gerne zu einem Beratungsgespr&#228;ch. Es ist auch noch keine Agentur konkurs gegangen, weil sie nicht an einer Messe auftrat. Wieso berichtet die Presse, dass der Hartinger mit seinem Internet Briefing ein so veraltetes Vehikel mitorganisiert?</p>
<p><strong>Sicht der Besucher</strong></p>
<p>Evaluation hat mit Wissen und Sp&#252;ren etwas zu tun. Man muss sich Wissen aneignen um richtig evaluieren und entscheiden zu k&#246;nnen. Dazu sind Referate geeignet. Man kann von den Best Practices Anderer profitieren und Fehler vermeiden. Das ist bares Geld wert. Ist man inspiriert, m&#246;chte man auch die m&#246;glichen Angebote und Anbieter sowie Umsetzer kennen lernen. Das geh&#246;rt zum Sp&#252;ren. Man m&#246;chte sp&#252;ren, ob der potenzielle Partner zu einem passt. Und man kann erste Abkl&#228;rungen vornehmen ohne sich outen zu m&#252;ssen.</p>
<p><strong>Sicht der Aussteller</strong></p>
<p>Ich habe Messen als Besucher gehasst, aber als Aussteller geliebt. Da kommt doch tats&#228;chlich ein potenzieller Kunde als Bittsteller. Ich muss nicht die Klinke bei ihm putzen, er kommt mit einem Anliegen zu mir. Eine tolle Situation, die man ausn&#252;tzen sollte. Jetzt habe ich den Wohlf&#252;hlgrad in der Hand. Ich habe es in der Hand wie willkommen und aufgehoben sich der Kunde f&#252;hlt. Bei einem Beratungsgespr&#228;ch beim Kunden bestimmt dieser wie stark er den Berater an sich ran l&#228;sst. Kommt er zu mir, bestimme ich die Inszenierung, ich kann ihn beraten, bewirten und pflegen. Das kann ich mit Neukunden und mit bestehenden Kunden machen. Aber damit nicht genug. Ich kann im Vorfeld der Messe alle Kunden anschreiben, kann ihnen Anreize geben oder wichtiges Mitteilen ohne dass es Spam ist. Das war auch ein wichtiger Punkt f&#252;r mich. Ich erh&#246;he die Anzahl Touchpoints und wenn ich es richtig mache, finde ich heraus wer gerade an welchem Thema dran ist. Unbezahlbar.</p>
<p>Der Erfolg eines Messeauftrittes h&#228;ngt als vor allem mit der Vorbereitung und wie ich die Kundenbeziehung konzipiere. Wie ich diese Kommunikation inszeniere. Ich helfe Dir gerne mit Tipps.</p>
<p><strong>Die Konferenz</strong></p>
<p>Mit der Konferenz bestimmen wir weitgehend, f&#252;r welche Themen wir auf welchem Level Besucher anlocken. Auch wenn diese dann nur die Messe besuchen. Die Konferenzthemen, deren Gehalt und Nutzwert bestimmt, was wir von einem Messebesuch erwarten k&#246;nnen. Wir m&#252;ssen also die bestm&#246;glichen Referate anbieten. Dann hat nicht nur der Kongress Erfolg, sondern auch die Messe. Es geht also nicht darum, Messeaussteller ihre Prospekte vorlesen zu lassen, sondern es geht um Nutzwert f&#252;r Internet-Entscheider. Daf&#252;r stehe ich ein. Hier bist Du nochmals gefordert, hast Du einen guten Referatsvorschlag? F&#252;lle das Formular <a href="http://internet-briefing.ch/call_for_speakers">Call for Speakers </a>aus</p>
<p><strong>Die Sicht der Macher</strong></p>
<p>Zum Messeerfolg braucht es auch ein Messeteam das etwas vom Inhalt versteht. Michael von Babo hat immer gute Messen gemacht, weil er die Themen gelebt hat. Ich glaube hier ist es wieder der Fall. Ich verstehe ja einiges vom Internet, aber von E-Commerce versteht Thomas Lang von Carpathia einiges mehr. Er hat die n&#246;tigen Kontakte und Wissen um den E-Commerce Bereich inhaltlich bestens zu f&#252;llen und die Macher von Blogwerk verstehen Bogging, Medienproduktion und Social Media und dann sollten sich auch die Mitglieder des Internet Briefings einbringen. Wer m&#246;chte seinen Bereich einbringen? Zum Beispiel Mobile, Webentwicklung, Outsorcing, Cloud Services, Online Marketing oder Security? Themen gibt es noch genug zu besetzen. Jetzt seid ihr dran. Mach mit bei der <a href="http://www.one-schweiz.ch/">OnE</a>, als Mitorganisator, als Aussteller, als Referent oder als Besucher am 9. und 10. Mai in der Messe Z&#252;rich.</p>
<p><strong>Kongress</strong></p>
<p>Es wird 2 &#8211; 4 Slots gleichzeitig geben. Jeweils von 08.45-12.00 und von 13.00-15.45. Themenbl&#246;cke von 3 Stunden mit 3 &#8211; 4 Referenten.</p>
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		<title>Android schl&#228;gt Android</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2011/12/03/android-schlaegt-android/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 10:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Tablet Markt ist ein Schlachtfeld bei dem es bis jetzt nur Tote gegeben hat. Ausser nat&#252;rlich Apple, der Gegner von allen. Ob basierend auf  WebOS, BlackBerry PlayBook OS oder Android, die Tablet-Hersteller haben hohe Verluste eingefahren. Jetzt musste auch RIM die Lager bei den H&#228;ndler zur&#252;cknehmen und 500 Mio Dollar abschreiben.. Dies kurz vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tablet Markt ist ein Schlachtfeld bei dem es bis jetzt nur Tote gegeben hat. Ausser nat&#252;rlich Apple, der Gegner von allen. Ob basierend auf  WebOS, BlackBerry PlayBook OS oder Android, die Tablet-Hersteller haben hohe Verluste eingefahren. Jetzt musste auch RIM die Lager bei den H&#228;ndler zur&#252;cknehmen und 500 Mio Dollar abschreiben.. Dies kurz vor dem Weihnachtsgesch&#228;ft. Wenn &#252;berhaupt, liess sich die Hardware nur mit massiven Preisnachl&#228;ssen verkaufen. Nur Amazon konnte mit seinem Tablet gute Verkaufszahlen liefern. Amazon legt zwar ca 50 Dollar bei jedem verkauften Tablet drauf, verdient aber danach &#252;ber den Verkauf von B&#252;chern und Software. Der Hohn ist, das Amazon Fire Tablet l&#228;uft auf Android, hat aber eine eigene Benutzeroberl&#228;che, einen eigenen Browser und einen eignen App-Store. Das ganze Gesch&#228;ft l&#228;uft am Betriebssystemlieferanten Google vorbei. Weil der Fire unter Produktionskosten angeboten wird, kanibalisiert er sogar noch das Gesch&#228;ft jener Kunden an denen Google etwas verdienen w&#252;rde. Sollten andere Hersteller diesen Weg auch versuchen, bedeutet das, dass Android zwar gratis aber nicht mehr Open Source sein wird. Dann wird Google  bestimmen wie man Android benutzen darf. Amazon m&#252;sste Lizenzen bezahlen oder kann das Betriebssystem nicht mehr upgraden.</p>
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		<title>H&#246;ren Sie auf, jeden Kundenwunsch zu erf&#252;llen</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2011/11/03/hoeren-sie-auf-jeden-kundenwunsch-zu-erfuellen/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 17:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Niklaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie haben richtig gelesen: H&#246;ren Sie auf, jeden Kundenwunsch zu erf&#252;llen. Sp&#228;testens seit dem Siegeszug von Apple ist klar: Die IT-Welt hat sich fundamental ver&#228;ndert. Es sind nicht die neuen Ger&#228;te, es ist vielmehr die Apple-Denkweise, die zeigt, wie wir k&#252;nftig Gesch&#228;fte machen sollten. 
Glaubt Apple, dass es ein Sicherheitsproblem ist, wenn Sie mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sie haben richtig gelesen: H&#246;ren Sie auf, jeden Kundenwunsch zu erf&#252;llen. Sp&#228;testens seit dem Siegeszug von Apple ist klar: Die IT-Welt hat sich fundamental ver&#228;ndert. Es sind nicht die neuen Ger&#228;te, es ist vielmehr die Apple-Denkweise, die zeigt, wie wir k&#252;nftig Gesch&#228;fte machen sollten. </strong></p>
<p>Glaubt Apple, dass es ein Sicherheitsproblem ist, wenn Sie mit dem iPhone-Browser auf die lokal gespeicherten Fotos zugreifen, dann wird diese M&#246;glichkeit weg gelassen. F&#252;r einige mag dies &#228;usserst &#228;rgerlich sein. Apple erspart sich damit tausende Sicherheitsprobleme und Supportanfragen. Viele Dinge, die bei einem PC selbstverst&#228;ndlich sind, funktionieren bei Apple nicht. Funktionen, die 5 Prozent der Benutzer erfreuen, werden ohne mit der Wimper zu zucken gestrichen, weil sie die Handhabung komplizierter machen und Fragen verursachen. Warum sollten Sie nicht auch so denken?</p>
<p><strong>Technikaffine Facebook-Generation, oder?</strong></p>
<p>Junge Leute sind zwar geschickt in der Handhabung von Facebook &#038; Co., verstehen aber trotzdem wenig von Technik. Alles was tiefer als ein simpler Mausklick geht, ist zu kompliziert. Warum sollte man heute auch mehr k&#246;nnen? Ein iPad bedient man ja nur mit einem Fingerwisch. So simpel muss doch auch alles andere funktionieren – so lautet heute der Anspruch. Die wenigsten Mitarbeiter wissen aber, was f&#252;r Konsequenzen die eigenen W&#252;nsche haben. Wenn Sie als Lieferant, Software-Anbieter oder Dienstleister wie eine gute Fee jeden Wunsch erf&#252;llen, erschlagen Sie Ihre Kunden mit immer gr&#246;sserer Komplexit&#228;t und h&#246;heren Kosten. Das wird sich Ihr Kunde in Zukunft nicht mehr leisten wollen. Und Sie sind aus dem Gesch&#228;ft. </p>
<p><strong>Wie bringen Sie es dem Kunden bei?</strong></p>
<p>Gen&#252;gt es, wenn Sie zu Ihrem Kunden einfach nein sagen? Mitnichten. Im Gegenteil. Ihr Job wird anspruchsvoller. Kunden werden sich nicht mit einem simplen Nein zufrieden geben. Damit Sie Ihr Nein akzeptieren, m&#252;ssen Ihnen die Kunden vertrauen. Nirgends gewinnen oder verlieren Sie mehr Vertrauen, als wenn Kunden Probleme haben. Apple geht darum auch beim Support neue Wege und industrialisierte den gesamten Bereich. Lernen Sie von Apples Supportwebsite. Dort gibt es einen umfangreichen Videobereich zu beinahe jedem Thema. Jedes dieser Videos reduziert den Supportaufwand und macht die Kunden gl&#252;cklich. Haben Sie schon einmal dar&#252;ber nachgedacht, f&#252;r die h&#228;ufigsten Fragen Ihrer Kunden selbst Videos zu erstellen oder auf Youtube zu suchen, ob es schon ein Video dazu gibt? Viele Kundenanfragen k&#246;nnen Sie so von vornherein ohne Kosten f&#252;r Sie und Ihren Kunden erledigen.</p>
<p>Apple geht sogar einen Schritt weiter. In Zukunft m&#252;ssen Sie sich mit der Genius Bar messen lassen. Apple geht nicht zu den Kunden nach Hause, sondern l&#228;sst sie zu sich in die Genius Bar kommen. Vor Ort beraten und schulen ausgew&#228;hlte Mitarbeiter die Kunden. Sie m&#252;ssen sich also &#252;berlegen, wie weit Sie den gesamten Support Ihres Kunden noch &#252;bernehmen k&#246;nnen oder ob es alternative Formen gibt, wo auch Sie mit anderen KMU zusammen arbeiten. Auch wenn Sie keine Apple-Produkte verkaufen, d&#252;rfen Sie nein sagen. Apples Exzellenz ist nicht das Erfinden von Produkten. Apples Innovationskraft entsteht aus dem &#220;berdenken von Bestehendem. Das k&#246;nnen auch Sie! Haben Sie den Mut, und stellen Sie alles in Frage, was Sie bisher gemacht haben. Fangen Sie auf einem weissen Blatt Papier an und &#252;berlegen Sie, wie der perfekte Service f&#252;r Ihre Kunden aussehen sollte. Sie entscheiden, wieviel und welche Art von Support Ihre Kunden in Zukunft noch ben&#246;tigen. H&#246;ren Sie auf, jeden Kundenwunsch zu erf&#252;llen. Damit Ihr Kunde zufriedener ist.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.itmagazine.ch/artikel/art_details.cfm?aid=47959">Kolumne itmagazine.ch</a></p>
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		<title>Wen das Ego dem Gesch&#228;ftsinteresse im Wege steht</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2011/10/29/wen-das-ego-dem-geschaeftsinteresse-im-wege-steht/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 09:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Investment - start-ups]]></category>

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		<description><![CDATA[Firmen haben eine Pers&#246;nlichkeit, einen Charakter, eine Seele. Dasselbe gilt f&#252;r deren Produkte. Als Firmeninhaber in Start-up&#8217;s muss man genau das sehr gut pflegen. Je fr&#252;her man damit beginnt desto besser wird die Firma wachsen, werden sich die Mitarbeiter und die Kunden damit identifizieren k&#246;nnen. Oft ist es aber so, dass die Start-up&#8217;s starke Gr&#252;nderpers&#246;nlichkeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Firmen haben eine Pers&#246;nlichkeit, einen Charakter, eine Seele. Dasselbe gilt f&#252;r deren Produkte. Als Firmeninhaber in Start-up&#8217;s muss man genau das sehr gut pflegen. Je fr&#252;her man damit beginnt desto besser wird die Firma wachsen, werden sich die Mitarbeiter und die Kunden damit identifizieren k&#246;nnen. Oft ist es aber so, dass die Start-up&#8217;s starke Gr&#252;nderpers&#246;nlichkeiten haben und deshalb die Firmenpers&#246;nlichkeit darunter leiden k&#246;nnte, dann wen der Gr&#252;nder die Differenz zwischen Firmenwohl und Eigenwohl nicht macht. Gestandene, grosse b&#246;rsenkotierte Unternehmen haben dieses Problem manchmal auch. Steve Jobs hat den Grundsatz der Firmen- und Produktepers&#246;nlichkeit verinnerlicht. Es gab aber auch die Marke Steve Jobs. Beide haben sich befl&#252;gelt. Aber quasi an seinem Totenbett hat er etwas gemacht, das er immer allen verboten hat: Er hat Details &#252;ber kommende Produkte ausgeplaudert. Dieses eine Mal war ihm sein Ego im Wege. Er wollte in seiner Biografie niedergeschrieben haben, dass er der Vater von kommenden Produkte war. Damit man ganz sicher ist, hat er ziemlich viele Details des iTVs ausgeplaudert. Ich hoffe, dass der iTV wirklich sehr bald kommt, sonst hat die Konkurrenz Zeit, einsprachgesteuertes und ein gestengesteuertes Interface zu entwickeln.</p>
<p>Als Leo Apotheker verk&#252;ndete, dass HP sein PC-Gesch&#228;ft m&#246;glicherweise aufgeben werde, war das an sich ja kein schlechter Gedanke. Er hat ihn aber zu fr&#252;h ausgesprochen. Dies nur um der Analystengemeinde zu gefallen. Dem Aktienkurs und seinem Image als Stratege zum Wohle. Leider hat er nicht abgekl&#228;rt zu welchen Bedingungen das zu haben ist. Es hat einfach im Moment gut get&#246;nt. Dass das PC-Gesch&#228;ft Synergien hat, welche Optionen in Frage kommen, schliessen, verkaufen, splitten, Management buy out etc, hat er nicht abgekl&#228;rt. Aber im Zuge seiner Aussagen wurden gleich Leute aus dem Tablet-Team entlassen, obwohl genau das WebOS am besten h&#228;tte verkauft werden k&#246;nnen. Die Aussage war eine Operation am offenen Herzen. Die muss schnell gehen, sonst verblutet der Patient &#8211; ja der ganze, es stirbt nicht nur das Herz. Ein schlagkr&#228;fitges selbst&#228;ndiges PC-Gesch&#228;ft w&#228;re st&#228;rker gewesen als eine, in den Augen des Vorstandes, Spielzeugabteilung die zuwenig Marge bringt und damit zu wenig Fokus des Managements bekommt.</p>
<p>Ein Manager der heutzutage eine Firma ruiniert, sei dies nur mittels einer Bemerkung, wird hochstenfalls ohne Beifall, aber mit einer hohen Abfindung entlassen. Ihm hinterher gehen oft Mitarbeiter, ohne Sozialplan.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Internet Briefing Developer Konferenz</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2011/10/28/internet-briefing-developer-konferenz/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 09:56:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Compting]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management]]></category>
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		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
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		<category><![CDATA[ajax]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr mache ich eine Entwickler Konferenz mit den brennensten Themen und besten Referenten. Da hoffe ich, dass ich es diesmal auch getroffen habe. Mein Augenmerk ist dabei, dass man zum Teil Techniken lernt &#8211; wie z.B. den Code in ganz kleine St&#252;cke zu teilen die miteinander sprechen (das m&#252;ssen heute alle drauf haben die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr mache ich eine Entwickler Konferenz mit den brennensten Themen und besten Referenten. Da hoffe ich, dass ich es diesmal auch getroffen habe. Mein Augenmerk ist dabei, dass man zum Teil Techniken lernt &#8211; wie z.B. den Code in ganz kleine St&#252;cke zu teilen die miteinander sprechen (das m&#252;ssen heute alle drauf haben die Programme in der Cloud stellen wollen) , neue Best Practicies wie z.B. Wie man robuste Web-Applikationen bauen oder Erfahrungberichte wie z.B. HTML5, da wird ja meist nur berichtet ob es ready ist oder nicht &#8211; bei uns, welche Erfahrung damit gemacht wurden. Dann soll es aber auch Referate haben die dich inspirieren sollen wie z.B.  Tracking und Personalisierung, 3D oder Faceted Navigation. Schau in das Programm hinein, melde dich an und vor allem &#8211; sage es in deinem Umfeld weiter. Vielleicht bist du nicht Techie, aber ein Problem im Programm ist bei euchauf der Agenda, dann sende den Techie in die Konferenz, es wird dir viel Kosten sparen. Es gibt nichts G&#252;nstigeres als von den Besten zu lernen.</p>
<h2 style="font-size: 18px; padding-top: 10px; padding-right: 0px; padding-bottom: 20px; padding-left: 0px; text-align: center;"><span style="font-size: 20px;"><span style="font-size: 24px;"><span style="color: #ff0000;"><span style="font-family: Arial; background-color: transparent; font-weight: bold; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Developer Konferenz</span></span></span><br />
<span style="font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-weight: bold; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Falcone Konferenzzentrum Z&#252;rich</span><br />
<span style="font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-weight: bold; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">8.12.2011  08.30-17.30</span></span></h2>
<table style="empty-cells: show;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="padding-top: 10px; padding-right: 20px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px; vertical-align: top;">08.00-08.20</td>
<td style="padding-top: 10px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px;"><strong>Registrierung und Networking</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding-top: 10px; padding-right: 20px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px; vertical-align: top;">08.20-09.15</td>
<td style="padding-top: 10px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px;"><strong>Mobile Developement &#8211; fight the fragmentation</strong><br />
Christoph Ebert &amp; Tobias Ebn&#246;ther, Liip</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding-top: 10px; padding-right: 20px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px; vertical-align: top;">09.15-10.15</td>
<td style="padding-top: 10px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px;"><strong>Architektur der kleinen Bausteine &amp; Wie baue ich eine komplette Anwendung im Browser</strong><br />
Jens-Christian Fischer , CEO, invisible</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding-top: 10px; padding-right: 20px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px; vertical-align: top;">10.15-10.45</td>
<td style="padding-top: 10px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px;"><strong>Robuste Web-Applikationen bauen</strong><br />
Patrice Neff, CTO, memonic.com</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding-top: 10px; padding-right: 20px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px; vertical-align: top;">10.45-11.00</td>
<td style="padding-top: 10px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px;"><strong>Pause</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding-top: 10px; padding-right: 20px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px; vertical-align: top;">11.00-11.10</td>
<td style="padding-top: 10px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px;"><strong>NoSQL f&#252;r MySQL</strong><br />
Oliver Sennhauser, Senior MySQL Consultant, FromDual</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding-top: 10px; padding-right: 20px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px; vertical-align: top;">11.10-12.10</td>
<td style="padding-top: 10px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px;"><strong>CMS Integration: CMS vendors vs. application developers</strong><br />
Corsin Decurtins, netcetera</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding-top: 10px; padding-right: 20px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px; vertical-align: top;">12.10-12.10</td>
<td style="padding-top: 10px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px;"><strong>A/B Testing</strong><br />
Reto L&#228;mmler &amp; Paul Sevinç, CTO, Doodle AG</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding-top: 10px; padding-right: 20px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px; vertical-align: top;">12.10-13.10</td>
<td style="padding-top: 10px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px;"><strong>Mittagessen</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding-top: 10px; padding-right: 20px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px; vertical-align: top;">14.00-14.40</td>
<td style="padding-top: 10px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px;"><strong>HTML5 und CSS3 &#8211; die n&#228;chste Stufe der Webentwicklung ist gez&#252;ndet</strong><br />
Reto Aebersold, Leiter Entwicklung, Atizo AG</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding-top: 10px; padding-right: 20px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px; vertical-align: top;">14.40-15.20</td>
<td style="padding-top: 10px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px;"><strong>Clientseitiges Last- und Performancetesting J&#252;rg Stuker, CEO, namics</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding-top: 10px; padding-right: 20px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px; vertical-align: top;">15.20-15.35</td>
<td style="padding-top: 10px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px;"><strong>Pause</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding-top: 10px; padding-right: 20px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px; vertical-align: top;">15.35-16.20</td>
<td style="padding-top: 10px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px;"><strong>Tracking und Personalisierung</strong><br />
Michael Wechner, Wyona Research and Development, Member at Apache Software Foundation</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding-top: 10px; padding-right: 20px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px; vertical-align: top;">16.20-16.55</td>
<td style="padding-top: 10px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px;"><strong>3D: Einf&#252;hrung in WebGL</strong><br />
Jonas Wagner, Local.ch</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding-top: 10px; padding-right: 20px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px; vertical-align: top;">16.55-17.10</td>
<td style="padding-top: 10px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px;"><strong>Faceted Search: Websites mit Guided Navigation</strong><br />
Walter Sch&#228;rer, Jobup AG</td>
</tr>
</tbody>
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		<title>Googles Erfolgsstory in Gefahr</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 10:21:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<description><![CDATA[Google hat wieder ein blendendes Resultat erzielt und &#252;berrascht die Wall Steet positiv. Google kann wieder mehr Werbeeinnahmen machen. Diesmal verhilft Google die vormals verp&#246;nte Display-Werbung zu mehr Umsatz und auch Mobile Adertising kommt immer mehr in Schwung.  Google ist in einer beneidenswerten Position. Nein nicht wegen des Marktanteils, sondern weil Google bei jeder Aenderung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google hat wieder ein blendendes Resultat erzielt und &#252;berrascht die Wall Steet positiv. Google kann wieder mehr Werbeeinnahmen machen. Diesmal verhilft Google die vormals verp&#246;nte Display-Werbung zu mehr Umsatz und auch Mobile Adertising kommt immer mehr in Schwung.  Google ist in einer beneidenswerten Position. Nein nicht wegen des Marktanteils, sondern weil Google bei jeder Aenderung vorher feststellen kann, ob sich diese positiv auf ihr Gesch&#228;fts auswirkt. Jede Aenderung wird zuerst bei einigen 1000 Usern ausprobiert und erst wenn feststeht, dass das Business davon profitiert, wird die Aenderung auf alle User &#252;bertragen.</p>
<p>Trotzdem, der Aktienkurs hat sich in den letzen Jahren schlecht entwickelt. Vor 5 Jahren wies Google ein P/E Ration von 40 auf, jetzt nur noch 20. Das heisst, die Aktion&#228;re glauben axhon lange nicht mehr an eine Wachstumsgeschichte. Es bleibt eine One Product Company. Google steigerte seinen Kurs sogar weniger als Microsoft!  Apple macht in der gleichen Periode einen 4x gr&#246;sseren Kurssprung. Es k&#246;nnte f&#252;r Google noch schlechter kommen.</p>
<p><strong>Aus f&#252;r Google-Suche im Mobile-Web</strong></p>
<p>Mobile macht immer mehr des Internet Traffics aus und der ist in der Hand von Apples iOS. Gem&#228;ss ComScore machen iPod Touch, iPhone und iPad 97,2 % des Webtraffics in den USA aus. Das war bis anhin kein Problem, weil iOS User Google zur Suche benutzt haben. Mit dem iOS 5 und dem Personal Assistent Siri bekommt der iUser Google und dessen Werbeeinblendung nicht mehr zu Gesicht. Die Eingabe und Resultatausgabe erfolgt via Sprache. Siri interpretiert die Frage, sucht dann bei Google, Bing, Widipedia, Wolfram Alpha &amp; Co und spricht das Resultat. OK, Siri kann nicht alle Fragen beantworten, aber immer mehr.</p>
<p>Siri erinnert mich an Knowledge Navigator, eine Apple Vision aus dem Jahre 1987 &#8211; also kurz nachdem Erscheinen des Macintosh. (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=QRH8eimU_20&amp;feature=related">zum Video des Knowledge Navigators</a>). Damals gab es das Web noch nicht! Sch&#246;n zu sehen, dass eine Vision sich so lange halten konnte und Steve seine Verwirklichung noch erleben durfte. Und so sieht das heute mit Siri aus (<a href="http://www.apple.com/iphone/features/siri.html">zum Video von Siri</a>)</p>
<p><strong>Mobile Werbung &#8211; Google h&#228;ngt Apple ab</strong></p>
<p>Googles Mobile Business macht pro Jahr 2,5 Mia Umsatz. Es steigert sich mit dem steigenden Anteil von Smartphones am gesamten Handymarkt.  Google geht davon aus, dass Mobile-Werbung im n&#228;chsten Jahr Displaywerbung &#252;berhohlt. Apples iAd Werbung konnte sich nicht durchsetzen. Sogar auf dem iOS ist Googles AdMob erfolgreicher. Es ist m&#246;glich, dass Apple iAd einstellt. Ein Teil des Oekosystems ginge verloren. Google wird diesen Markt beherrschen, es gibt keine ernstzunehmende Konkurrenz. Google wir also weiterhin von der wachsenden Mobile Nutzung profitieren. Sogar dann wenn Android Marktanteile verlieren sollte.</p>
<p><strong>Der Motorolakauf schw&#228;cht Android </strong></p>
<p>Mit dem Kauf von Montorala hat sich Google zwei M&#246;glichkeiten erworben. Man k&#246;nnte zum Hardwarehersteller werden, der, ganz wie Apple, die ganze Wertsch&#246;pfungskette beherrscht und damit bessere Produkte macht. Ganz wie Apple? Nicht ganz, denn Apple macht auch noch das Chipdesign. Google hat zwar auch ein Chipdesignteam aufgebaut, aber es ist zahlenm&#228;ssig doch relativ klein. Als zweites Goodie verf&#252;gt Motorola &#252;ber ein beeindruckendes Patenportefolio. So die Theorie.</p>
<p>Die Praxis k&#246;nnte so aussehen. Apple ist bereits in einem Rechtsstreit mit Motorola verwickelt. Gewinnt Apple, ist das teuer gekaufte Patentarsenal nullkommanichts wert. Pech. Gewinnt Motorla, greift Apple die  Handyhersteller die Android benutzen weiterhin einzeln an, beim Design. Samsung hat k&#252;rzlich herbe D&#228;mpfer einstecken m&#252;ssen. So hat bis jetzt noch kein Gericht den Verkauf des iPhones verhindert, zudem hat Samsung in einigen Prozessen bereits verloren. Es erscheint immer wahrscheinlicher, dass das Verkaufsverbot einiger Samsungs Phones und Pads auf ganz Europa ausgedehnt wird.</p>
<p><strong>Microsofts Gegenoffensive</strong></p>
<p>Die Android-Allianz scheint Google nicht &#252;ber den Weg zu trauen und setzt wieder, wenn auch zaghaft, auf eigene Betriebsysteme und auf Microsoft. Noch diesen Monat kommt endlich Nokia mit seinem ersten Windows Phone 7 getriebenen Handy auf den Markt. Auch Samsung lanciert WP7 Devices. Alle drei Firmen werden einen spektakul&#228;ren Werbeauftritt hinlegen. Microsoft zahlt Nokia und Samsung 44 Mio Dollar an ihre Werbekosten. Man wird &#252;berall von WP7 sprechen, h&#246;ren, sehen und riechen. Apple wird im grossen Stil mit Siri werben. In diesem Umfeld gibt es kaum Platz f&#252;r Android, sich abzuheben.</p>
<p><strong>Kein Durchbruch f&#252;r Android auf Tablets</strong></p>
<p>Bis jetzt hat sich noch kein Tablet am Markt durchsetzen k&#246;nnen. Man traut dies am ehesten dem Amazon Kindle Fire zu. Das basiert zwar auf Android, hat aber eine ganz eigene Benutzerf&#252;hrung, eine eigene Suchmaschine und ein eigenes Oekosystem. Google profitiert in keiner Weise davon. Ein Beispiel das Schule machen k&#246;nnte. So oder so, Android ist mit dem Kauf von Motorla nicht gest&#228;rkt, eher geschw&#228;cht worden.</p>
<p><strong>Chrome als Wachstumstreiber</strong></p>
<p>Googles Browser Chrome gewinnt immer mehr Marktanteile. Es ist eine Frage der Zeit, dass Chrome zur Nummer 2 wird. Im Schatten des Chrome Browsers lauert das Chrome Betriebssystem. ChromeBooks k&#246;nnen eine eventuelle Schw&#228;che von Android wieder ausb&#252;geln. ChromeBooks k&#246;nnen viel g&#252;nstiger produziert werden als Intel basierende Ultrabooks oder Apples MacBook Air. Chromebooks k&#246;nnten den Platz einnehmen den die Netbooks hinterlassen haben. Bis jetzt gibt es aber noch keine wirklich ansprechenden Hardwarekonzepte.</p>
<p><strong>Kauft Google die PC-Sparte von HP?</strong></p>
<p>Will Google endg&#252;ltig auf den Pfaden von Apple gehen, so schnallt es sich die PC-Sparte von HP an. Damit w&#252;rde Google dem ChromeBook Konzept den n&#246;tigen Schub geben. Google k&#246;nnte HP/Motorola fusionieren und viel g&#252;nstiger betreiben. Nur, gleich zwei solche Kolosse w&#228;ren kaum beherrschbar. Google wird schon M&#252;he haben Motorola auf Google Spirit zu trimmen, geschweige denn HP, deren Business auf Micosoft-Produkten basiert. Mit Eric Schmidt verf&#252;gt Google &#252;ber einen Manager der ein fusioniertes HP/Motorola Gebilde f&#252;hren k&#246;nnte. Eric Schmidt ist unterbelastet. Nur schon deshalb wird das Google Management mit diesem Gedanken spielen. Larry Page ist ein Mann der Risiken eingeht, grosse Risiken so sie Sinn machen. Man stelle sich vor, auf jedem HP PC der Zugang zu Googles Clouddienste, der Chromebrowser, Picasa, Desktop und Toolbar vorinstalliert. Docs w&#252;rde Microsoft Office ernsthaft konkurrenzieren, Google Mail, Voice &amp; Co  w&#252;rden durchstarten. Das w&#228;re ein empfindlicher Schlag gegen Microsoft.</p>
<p>Google verf&#252;gt &#252;ber 43 Milliarden Cash. Ein HP Kauf k&#246;nnte auch mit Cash und Aktien finanziert werden. Google f&#252;hrt sicher Kaufgespr&#228;che, selbst wenn sie das Ding nicht kaufen, so w&#252;rden sie dem HP Management wenigstens die ChromeOS und ChromeBook Idee n&#228;her bringen und einen tiefen Einblick in die Funktionsweise der Microsoft-Welt geben.</p>
<p>F&#252;r HP w&#228;re es nicht uninteressant, eine Beteiligung an Google zu halten. HP weiss, dass Google ihre PC-Sparte besser f&#252;hren kann als sie selber. Es w&#252;rde zu einem Massiven Stellenabbau kommen. Aber es k&#246;nnte der erste Post-PC-Gigant entstehen. Wer schwieriger zu &#252;berzeugen w&#228;re, sind die Google-Aktien&#228;re. Ein solcher Deal w&#252;rde die Gewinnmarge betr&#228;chtlich schm&#228;lern (obwohl Apple eine Marge einf&#228;hrt die sich mit Software vergleichen l&#228;sst). Google m&#252;sste beweisen, dass es Winner-Hardware bauen kann: Smartphones, Tablets, Chromebooks, Notebooks, Desktops, Drucker &#8230;</p>
<p>Die Wettbewerbsbeh&#246;rde w&#252;rde den Deal durchwinken. Google w&#252;rde nicht Marktbeherrschend.</p>
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