Es soll mich einer, nein lieber eine ganze Horde, zurückhalten. Die ONE Konferenz, vom 9. und 10. Mai 2012, ist auf gutem Wege und ich bin so dermassen von den Referatseingaben besoffen, dass ich zusätzlich am 1. Tag Abendtracks von 16.15-19.15 eingeführt habe. Zum Beispiel zum Thema Intranet, das wir gar nicht im Programm hatten. Aber was soll ich machen, wenn die besten Referenten gute Themenvorschläge machen? Für einige Themen reichen die 3 Stunden nicht aus, um all die guten Referate unterzubringen. So werde ich wahrscheinlich diese in den Sessions der Abendtrack unterbringen. Das Programm wird sich also demnächst nochmals erweitern. Hier siehst Du wie sich das Porgramm entwickelt
Zu den Firmen die gleich mehrere Referatsvorschläge eingereicht haben, gehören (Auszug, nicht vollständig) zum Beispiel:
Blogwerk, Crealogix, Edorex, Infocentric Research, INM, Microsoft, Namics, Netcetera, PriceWaterhouseCoopers, SAS Institute, Unic, Zeix
Möchtest auch Du in diesem Umfeld vortragen? Traust Du Dir zu, einen Vortrag vor einem fachkundigen Publikum zu halten? Kannst Du Deine Erkenntnisse anhand von konkreten Fallbeispielen mit Zahlen oder Fakten aus Studienresultaten belegen? Bergen Deine Erkenntinisse Überraschendes und kannst DuHandlungsanweisungen geben, welche die Zuhörer am nächsten Tag in ihren Projekten umsetzen können? Dann wäre ich interessiert, wenn auch Du einen Referatsvorschlag einreichen würdest. Aber beeilde Dich, die verfügbaren Slots pro Thema schliessen sich.
Ein kleines Startup mischt den Hypozinsmarkt auf. Banken haben auf ihren Websiten einen Referenzzinssatz publiziert. Der kommt meist gar nicht zu Anwendung. Der Markt ist sehr individuell. Banken beurteilen die Bonität eines Kunden mit bis zu 60 Kriterien. Das ist zwar keine Rocket Sience, aber jede Bank hat einen anderen Strauss an Kriterien und gewichtet diese anders. Deshalb ist der Markt intransparent und hochgradig verhandelbar. Ein Vergleich zwischen den Banken würde heissen, dass man bei jeder Bank die Hosen runter lässt. Aufwändig, zeit- und nervenaufreibend. Das macht niemand, drum geht man brav zu Hausbank und fragt höchstens noch eine andere Bank um eine Offerte. Was bei Krankenkassen bares Geld wert ist, schenkt bei den Hypozinsen noch mehr ein, ein Vergleich über den gesamten Markt. Bei www.hypoplus.chgibt man seine Situation 1 mal ein und erhält einen Vergleich über mehrere Hypothekenanbieter. Das wäre noch nicht der Hammer, denn wenn man wieder nur den Referenzsatz zugrunde legt, nützt das gar nix. Hypoplus Initiant Dr. Silvan Kaufmann hat mit verschiedenen Banken ihre Kriterien in Hypoplus einfliessen lassen, so dass ein wirklich individueller günstiger Preis herauskommt, viel günstiger als was die Bank oder Versicherung auf der Homepage angibt. Doch nicht jede Bank macht mit. Vereinbarungen hat er mit SZKB, Hypo Lenzburg, Bank Linth, Generali, Swiss Life und Axa Winterthur abschliessen können. Die anderen Banken werden mit dem offizellen allgemeinen Zinssatz angegeben. Entsprechend schlecht schneiden diese beim Vergleich ab. Vor allem die Grossen warten natürlich zu, bis sie zum Mitmachen gezwungen werden. Transparenz ist nicht erwünscht, auch bei den Banken mit vermeintlich tiefen Prozenten. Bei der Finanzierung muss immer beachtet werden wieviel Prozent zur 1. Hypothek, wieviel mit der 2. Hypothek finanziert wird. Erst das ergibt den Gesamtpreis. Mit hypoplus sparen die Banken zwar Prozesskosten, insgesamt wäre der Preisdruck aber hoch. Die Hypozinsen kämen ist trudeln. Eine Bank kann einen höheren Preis auch nicht mit Zusatzleistungen rechtfertigen, Geld ist Geld, Punkt. So lohnt sich ein Vergleich auf hypoplus selbst dann, wenn man bei seiner Hausbank ein Kredit will. Man reibt seinem Kundenberater den Vergleich unter die Nase.
Du kannst dich sicher noch an die lustigen Videos erinnern die zum Start de iPhones kursierten, was man mit einem iPhone alles machen kann. Genauso ein Alleskönner soll jetzt das iPad sein, dabei hat es ja gar keine richtige Tastatur, es ist zwar leicht aber man muss Hanteltraining machen will man es zum Bücher lesen brauchen etc. etc.
Was kann das iPad wirklich? Bringt das iPad etwas im Beratungsalltag von Verkäufern? Aussendienstler hassen den Schlepptop, lieben sie plötzlich das iPad? Die Postfinance hat gewagt, ihre Kundenberater mit iPads auszurüsten und macht zu diesem Thema auch am 5. Oktober eine Präsentation am Internet Briefing.
Vorab möchten die Postfinace aber bereits diese Thesen diskutieren um in den Vortrag einfliessen zu lassen:
- Das iPad hat den Fokus auf Privatkunden und bringt keinen nachhaltigen Mehrwert für eine Unternehmung
- Eine Finanzberatung braucht Papier und Bleistift, um eine gemeinsame und akzeptierte Lösung für den Kunden zu finden
- iApps sind für eine closed user group im Business Kontext nicht geeignet
Gib doch im Kommentar Deine Meinung ab. Wir wären Dir dankbar.
Der Sommer ist vorbei, die Ferien damit auch. Bis September und Oktober Briefings stehen bereits. Ich habe wieder den TechTalk und das Internet Briefing thematisch so gewählt, dass ich diese zu einer Konferenz ausweiten kann. TechTalk und Internet Briefing sind weiterhin gratis und können einzeln gebucht werden. Die Konferenz ist für Mitglieder für 60 Franken zu haben, Nichtmitglieder bezahlen Fr. 180.-. Du kannst wieder zu Mitgliederkonditionen einen Gast mitnehmen. Ich glaube dieses Format kommt gut an. Ich habe dies letztes Jahr bereits begonnen. Ich kann die Themen vertiefen und mit einzelnen Referaten bespicken die alleine keinen Sinn machen würden. Aber gib mir doch ein Feddback dazu.
Die Berner Events mache ich nun auch anders. Es wird bernerischer. So mache ich nicht mehr Internet Themen, sondern zeige gleichzeitig auch was die Berner Internet Szene drauf hat. Seit geraumer Zeit tragen nur noch Berner Firmen in Bern vor. Das wird vorerst so bleiben. Ab Oktober werden wir auch bei der SECO einen ständigen Veranstaltungsort haben. Im September sind wir wieder in den Räumlichkeiten der SBB (also nicht in der Schmiedestube).
Melde Dich jetzt an:
Das Tablet goes Business 05.10.2011 17.30-20.00 anschliessend gemeinsames Nachtessen
Schmiedestube, Schmiedeplatz, Bern
horizobu: Wie man Google herausfordert 06.09.2011 17.30-20.00 anschliessend gemeinsames Nachtessen
Falcone Konferenzsaal, Birmensdorferstrasse 150, Zürich
Auf der Zugfahrt zurück von Wien nach Einsiedeln streikt der Tomcat auf meinem Rechner. Ich kann stundenlang nichts programmieren. Mist. Das geht für mich eigentlich gar nicht. Also setze ich mich an ein anderes Thema was mir seit Wochen durch den Kopf geht und schaffe es, die gesamte Patent-Anmeldung für SociallyPay im Zug zu schreiben. Das ist knapp 3 Wochen her.
Ausgangspunkt war ein hochinteressantes Gespräch mit Frau Schneider, einer Verlagsleiterin in Bern (wieder im Zug…). Aus meiner Sicht müssen Verlage in Zukunft aufhören ausschließlich ganze Werke zu verkaufen. Verlage haben in Ihrer “Produktion” bereits Zugriff auf die thematischen Einzelteile. Also sollten sie diese Einzelteile für die kommenden jüngeren Zielgruppen ebenso zugänglich machen und die Zusammenstellung eigener Werke aus diesen “Snippets” für die Kunden möglich machen… Damit verbunden muss es aber eine einfache Möglichkeit geben, paid Content auch ohne Hürden bezahlen zu können. Und die jüngere Zielgruppe ist natürlich im Social Media Space zuhause. Womit die Idee schon gut umrissen ist…
SociallyPay ist ein Web-Button auf dem ein Preis steht, mit dem man sich an einem “Dienst” wie Facebook, Twitter, Google oder Yahoo anmeldet und genau mit dieser Anmeldung eine Zahlung autorisiert. Wenn man SociallyPay das erste mal benutzt, gibt man die Verbindung und einige Einstellungen zu einem Payment Provider wie PayPal oder Google Checkout an. Später können SociallyPay Benutzer einfach mit ihrem SocialNetwork Login bezahlen und müssen keine sensiblen Daten mehr eingeben. Da viele ohnehin den ganzen Tag eingeloggt bleiben, reduziert sich das bezahlen im Web im besten Fall auf einen einzigen Klick. Aus der Perspektive der eCommerce Betreiber oder Content Anbieter – die nur den Button integrieren müssen – eine geniale Kombination. Man vereinfacht die Zahlung für die Kunden und kann deren Social Media Profil erhalten, wenn die Kunden es “freigeben”. Damit erhält man eine direkte Bindung von Produkten und Social-Media Profilen!
Kurze Rede, langer Sinn: Ich suche Entwickler, die sich mit Payment Provider APIs – natürlich am Anfang vor allem mit PayPal und Google Checkout auskennen. Bei Interesse bitte einfach eine Mail an falk.wolsky@sociallypay.com senden.
Martin Krebs, Vorstandsmitglied Europas grösste OnlineBank hat uns am Treffen der Internet Briefing Banking Group vom 29.4. die Bedeutung des Bill Gates Zitates aus heutiger Sicht erläutert. Die ING-DiBa ist die grösste Direktbank Europas mit estaunlichen Zahlen. Martin bespricht die Erfolgsfaktoren einer Direktbank und wieso ING-DiBa so erfolgreich ist. Ganz spannend aber seht selbst.
Für Schnellleser die Essenz vorneweg genommen: (…) dass auf Kundeninteraktion angewiesene Unternehmen ohne virtuelle Umgebungen längerfristig nicht überleben können.
Und nun von Anfang an: Gestern habe ich in einem Tweet zum Computerwoche-Beitrag “Zweite Chance für Second Life und Co.?” als Kurzantwort auf die Frage festgehalten: “Virtuelle Spielwelten sind etabliert, die Biz-Welt folgt.” Eine Meinung, die einige Gesprächspartner seither nicht teilten. Nun, ich habe keinen Zweifel und gehe sogar davon aus, dass auf Kundeninteraktion angewiesene Unternehmen ohne virtuelle Umgebungen längerfristig nicht überleben können. Die Überlegungen dazu habe ich unter anderem im Fachartikel “Drei virtuelle Thesen zum Bankkunden von morgen” festgehalten – der Artikel ist zwei Jahre alt, der Inhalt scheint mir immer noch stimmig zu sein.
“Es kann durchaus sein, dass «Second Life» wieder von den Bildschirmen verschwinden wird. Es steht aber kaum zur Debatte, dass neue virtuelle Parallelwelten entstehen werden. Die kommenden Bankkunden bewegen sich nämlich so gern wie engagiert in den Spielwelten. Sie investieren viel Geduld und manchmal auch Geld in die Gestaltung ihrer Spielfi guren, die so genannten Avatare. Die Identifi kation mit ihnen ist so gross, dass die Grenzen zwischen realer und virtueller Welt perforiert werden.
Es braucht nicht viel Fantasie, die Folgen dieser Entwicklung zu abstrahieren. Wird ein heute Jugendlicher in einigen Jahren finanziell selbstständig und will ein reales Konto eröffnen, wird er die ihm vertraute Welt mit Interaktionsmöglichkeiten dem realen Gang in eine Bankfiliale vorziehen. Wer diesen Gedanken beim Lesen sofort negiert, sollte nicht vergessen, dass die virtuelle, dreidimensionale Bank der Zukunft Begegnungszonen für Kunden und Interessierte, Diskussionsebenen mit Bankangestellten und Besuchsmöglichkeiten von Trading-Räumen oder Hypothekenabteilungen beinhalten wird – ein Rundum-Wohlfühlpaket für virtuell Geübte. Kommt dazu, dass die Speicherung der Daten und Interessen eine Komplett-Betreuung ermöglicht. Die grössten Anforderungen sind im regulatorischen Bereich anzusiedeln. Dass die Generation an potenziellen Nutzern solch virtueller Bankwelten heranwächst, steht ausser Zweifel.”
Die Medien pfeifen es wie Spatzen von den Dächern, uns steht ein heisser Prämienherbst bevor. Wie könnte es sein, die Rede ist von den Krankenversicherern (die sich überhaupt nicht gerne als Krankenkassen bezeichen, doch das ist ein anderes Thema).
Heute lancierte nun auch die Sanitas mit Sanitas Compact eine reine Onlinekasse wie schon früherandereVersicherungen auch. Grund dazu ist die sog. “Jagd nach guten Risiken” – also Versicherungsnehmer, die vornehmend über digitale Kanäle mit den Anbietern kommunizieren, demnach nicht alt jünger sind und damit mutmasslich weniger Gesundheitskosten verursachen.
Neu ist diese Entwicklung nicht – spannend ist sie trotzdem. Heute ziehen Argumente wie Online-Gesundheitsberatung, Web-Administration uvm. auch in dieser Branche. Genau solche Argumente, welche ich bereits vor 7 Jahren in einem pfannenfertigen Konzept inkl. klickbarem Prototypen lancierte, damals mit mässigem Erfolg. Heute zeugt nur noch Archive.org von diesem Vorhaben, das wir mit dem Label vimeca.com (virtual medi care) versahen.
Die Entwicklungen bei den Versicherern hinken der Finanzbranche leider gut und gerne ein knappes Jahrzehnt hinterher. Um die Jahrtausendwende waren es die Onlinebankings, die nicht nur den technologischen Weg ebneten sondern auch die Akzeptanz bei den Anwendern aufbauten. Heute wäre ein Bankbetrieb ohne die Online-Administration – sprich u.a. die Erfassung von Zahlungs- und Börsenaufträgen durch die Kunden selbst – nicht mehr bewältigbar.
Die Krankenversicherer stehen nun in etwa genau an der Stelle bzgl. Verlagerung von Onlineprozessen an die Kunden, wo die Banken ca. 2002 waren – diese sind mittlerweile bereits viel weiter. Sie verlangen heute (wieder) für gänzlich durch die Kunden erfasste Transaktionen überhöhte Gebühren. Dort sind die Gebührenvorteile passé – die Prämienvorteile bei den Billigkassen wird man wohl auch mittelfristig “kiss goodbye” sagen können.
Zwar nutzen sieben von zehn SAP-Anwender für die Anbieterrecheren die Suchmaschinen im Internet, die Ergebnisse sind nach einer Erhebung des Business-Portals Solutionsparc.com im SAP-Umfeld aber alles andere als zufriedenstellend. Denn nur 4 Prozent der über 300 befragten Entscheider in Unternehmen geben an, bei ihrer Marktevaluierung für geplante Investitionen in Google typischerweise schnell fündig zu werden.
Ein Fünftel kommt meistens zum Ziel, dies allerdings nach eigenem Bekunden nur mühevoll. Über zwei Drittel urteilen hingegen sehr kritisch. Für sie erzeugt die Anbietersuche in Google zwar viel Aufwand aber meist ein unbefriedigendes Ergebnis.
Ursache der Unzufriedenheit ist vor allem nach Meinung von zwei Drittel der befragten SAP-Anwender, dass die wichtigen Quellen nur durch Zufall gefunden werden. Fast ähnlich viele führen an, die Qualität der in Google recherchierten Informationen zu den IT-Firmen seien zu unterschiedlich und könnten nicht ausreichend vergleichen werden. Auch Einschätzungen, wie gut die recherchierten Anbieter den eigenen Anforderungen entsprechen, sind in den Augen der meisten Befragten nur schwer möglich.
Google ist zwar heute die erste Anlaufstelle bei einer Marktevaluierung, aber die enorme Informationsvielfalt macht gezielte Recherchen immer schwieriger. Gemäss meiner Einschätzung liegt ein Grund für diesen Zustand auch darin, dass viele Anbieter im SAP-Umfeld gar keinen Wert darauf legen, über Google gefunden zu werden und lieber eine Flash-Präsentation zeigen als die Kunden gezielt abzuholen.
Ich habe mit einem Kollegen getestet, wie virales Marketing in virtuellen Welten funktioniert. Dazu haben wir Geldautomaten programmiert und auf einer Second Life Insel aufgestellt. Ohne Werbung, ohne Nachrichten in Blogs haben wir innerhalb weniger Wochen folgende Ergebnisse erzielt:
Über 660 Terminals sind kopiert, aufgestellt und benutzt worden
2.430.000 Linden Dollar sind an Kunden ausgezahlt worden
70.300 Linden Dollar sind an Partner/Affiliates ausbezahlt worden
Der erfolgreichste Partner hat in diesem Monat 10.870 Linden Dollar erhalten!
270 L$=1 US$
Das Wachstum ist überproportional. Auch wenn man von dem Gesamtumsatz – noch – noch nicht leben kann, so ist es doch ein schönes Beispiel. Ohne großen Aufwand läßt sich dieses Modell in verschiendene Länder und mit neuen Services skalieren.
Der wesentliche Unterschied zum Webseiten Marketing ist, daß 3D Objekte erstellt werden, die sich leicht in die Umgebung des Nutzers kopieren lassen.
Obwohl die Verlinkung im Web sehr niedrig ist – und der Service scheinbar wenig bekannt-, ist dagegen die Verlinkung in Second Life selbst sehr hoch. Unsere Kunden kopieren und bewerben die Terminals innerhalb von Second Life. Im Web wird das Angebot hingegen kaum in Blogs besprochen oder Social Bookmarks zum Service gesetzt. Google kann 3D Welten nicht in ihren Index aufnehmen und somit die Webseiten noch nicht angemessen im Ranking bewerten.
So funktioniert der Geldautomat
Unser Service hat viele Vorteile gegenüber der Lindex von Linden Lab, dem “normalen” Weg Lindendollars zu kaufen: Das Bezahlen per Telefon (pay-by-phone) ist einfach, schnell und anonym. Zudem braucht man für den Service keine Kredikarte und keinen Paypal Account. Diese Vorteile überzeugen inzwischen tausende Nutzer , die den Dienst regelmäßig in Anspruch nehmen.
All diese Vorteile haben aber ihren Preis. Dass man bei uns nur 200 L$ für 1 Euro erhält, hat vor allem damit zu tun, dass die Telefonnetzbetreiber kräftig verdienen.
Alternativen
Als Alternative bieten wir daher seit kurzem auch andere Bezahlalternativen an. L$ können direkt per Überweisung gekauft werden, was auch einen gewissen “Load-Balancing” Effekt auf unser eigenes Konto hat. Wir können selbst nicht unbegrenzt L$ auszahlen, sondern müssen uns auch um eine günstige Beschaffung kümmern. Lindendollar können direkt zu einem besseren Kurs gekauft werden (wir zahlen mind. 330 L$ für einen Euro). Direkt heißt: Bezahlung per Überweisung in Euro. Das ist nachvollziehbar und sicher. Sobald das Geld bei uns eingetroffen ist, zahlen wir die L$ an den Avatar aus.
Wir zahlen:
Für 20 Euro: 6600 L$
Für 50 Euro: 16500 L$
Für 100 Euro: 33500 L$
Höhere Beträge auf Anfrage per IMin Second Life
Und so geht’s:
Die Überweisung wird immer per IM in Second Life ankündigt
Ebenfalls per IM: Name und Anschrift, wenn eine Rechnung gewünscht wird
Überweisung des Betrags auf das Konto
Sobald der Betrag auf dem Firmenkonto gutgeschrieben ist, werden die Lindendollars an den Avatar ausgezahlt.
Gegen eine Gebühr 600 L$ schicken wir auch eine Rechnung auf Papier.