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	<title>Internet Briefing Blog &#187; Banking-Group</title>
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	<description>Beobachtet das Internet - Web 2.0, Ajax, Online Marketing, Usability, Best Practices etc.</description>
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		<title>Referate an der ONE Konferenz</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 17:40:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es soll mich einer, nein lieber eine ganze Horde, zur&#252;ckhalten. Die ONE Konferenz, vom 9. und 10. Mai 2012, ist auf gutem Wege und ich bin so dermassen von den Referatseingaben besoffen, dass ich zus&#228;tzlich am 1. Tag Abendtracks von 16.15-19.15 eingef&#252;hrt habe. Zum Beispiel zum Thema Intranet, das wir gar nicht im Programm hatten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es soll mich einer, nein lieber eine ganze Horde, zur&#252;ckhalten. Die ONE Konferenz, vom 9. und 10. Mai 2012, ist auf gutem Wege und ich bin so dermassen von den Referatseingaben besoffen, dass ich zus&#228;tzlich am 1. Tag Abendtracks von 16.15-19.15 eingef&#252;hrt habe. Zum Beispiel zum Thema Intranet, das wir gar nicht im Programm hatten. Aber was soll ich machen, wenn die besten Referenten gute Themenvorschl&#228;ge machen? F&#252;r einige Themen reichen die 3 Stunden nicht aus, um all die guten Referate unterzubringen. So werde ich wahrscheinlich diese in den Sessions der Abendtrack unterbringen. Das Programm wird sich also demn&#228;chst nochmals erweitern. Hier siehst Du wie sich das <a href="https://docs.google.com/spreadsheet/ccc?key=0AvSj7Eiik98KdC0zTV9USnljUE0xaUg0Z3VQQWxoUWc&amp;hl=de#gid=0">Porgramm</a> entwickelt</p>
<p>Zu den Firmen die gleich mehrere Referatsvorschl&#228;ge eingereicht haben, geh&#246;ren (Auszug, nicht vollst&#228;ndig) zum Beispiel:</p>
<blockquote><p><strong>Blogwerk, Crealogix, Edorex, Infocentric Research, INM, Microsoft, Namics, Netcetera, PriceWaterhouseCoopers, SAS Institute, Unic, Zeix</strong></p></blockquote>
<p>M&#246;chtest auch Du in diesem Umfeld vortragen? Traust Du Dir zu, einen Vortrag vor einem fachkundigen Publikum zu halten? Kannst Du Deine Erkenntnisse anhand von konkreten Fallbeispielen mit Zahlen oder Fakten aus Studienresultaten belegen? Bergen Deine Erkenntinisse  &#220;berraschendes und kannst DuHandlungsanweisungen geben, welche die Zuh&#246;rer am n&#228;chsten Tag in ihren Projekten umsetzen k&#246;nnen? Dann w&#228;re ich interessiert, wenn auch Du einen <a href="http://internet-briefing.ch/call_for_speakers">Referatsvorschlag</a> einreichen w&#252;rdest. Aber beeilde Dich, die verf&#252;gbaren Slots pro Thema schliessen sich.</p>
<p>Schau Dir das <a href="https://docs.google.com/spreadsheet/ccc?key=0AvSj7Eiik98KdC0zTV9USnljUE0xaUg0Z3VQQWxoUWc&amp;hl=de#gid=0">Konferenz-Programm </a>an und sag mir was Du davon h&#228;lst</p>
<p>Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.Bitte schreibe Deine Beurteilung als Kommentar und auch welche Themen Dir noch fehlen.</p>
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		<title>Internet macht den Hypothekarzinssatz transparent</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2011/12/07/hyp/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 08:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Banking-Group]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kleines Startup mischt den Hypozinsmarkt auf. Banken haben auf ihren Websiten einen Referenzzinssatz publiziert. Der kommt meist gar nicht zu Anwendung. Der Markt ist sehr individuell. Banken beurteilen die Bonit&#228;t eines Kunden mit bis zu 60 Kriterien. Das ist zwar keine Rocket Sience, aber jede Bank hat einen anderen Strauss an Kriterien und gewichtet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleines Startup mischt den Hypozinsmarkt auf. Banken haben auf ihren Websiten einen Referenzzinssatz publiziert. Der kommt meist gar nicht zu Anwendung. Der Markt ist sehr individuell. Banken beurteilen die Bonit&#228;t eines Kunden mit bis zu 60 Kriterien. Das ist zwar keine Rocket Sience, aber jede Bank hat einen anderen Strauss an Kriterien und gewichtet diese anders. Deshalb ist der Markt intransparent und hochgradig verhandelbar. Ein Vergleich zwischen den Banken w&#252;rde heissen, dass man bei jeder Bank die Hosen runter l&#228;sst. Aufw&#228;ndig, zeit- und nervenaufreibend. Das macht niemand, drum geht man brav zu Hausbank und fragt h&#246;chstens noch eine andere Bank um eine Offerte. Was bei Krankenkassen bares Geld wert ist, schenkt bei den Hypozinsen noch mehr ein, ein Vergleich &#252;ber den gesamten Markt. Bei <span style="border-collapse: collapse; color: #222222; font-family: arial, sans-serif; font-size: 15px;"><a style="color: #1155cc;" href="http://www.hypoplus.ch/" target="_blank">www.hypoplus.ch</a> </span>gibt man seine Situation 1 mal ein und erh&#228;lt einen Vergleich &#252;ber mehrere Hypothekenanbieter. Das w&#228;re noch nicht der Hammer, denn wenn man wieder nur den Referenzsatz zugrunde legt, n&#252;tzt das gar nix. Hypoplus Initiant Dr. Silvan Kaufmann hat mit verschiedenen Banken ihre Kriterien in Hypoplus einfliessen lassen, so dass ein wirklich individueller g&#252;nstiger Preis herauskommt, viel g&#252;nstiger als was die Bank oder Versicherung auf der Homepage angibt.  Doch nicht jede Bank macht mit. Vereinbarungen hat er mit SZKB, Hypo Lenzburg, Bank Linth, Generali, Swiss Life und Axa Winterthur abschliessen k&#246;nnen. Die anderen Banken werden mit dem offizellen allgemeinen Zinssatz angegeben. Entsprechend schlecht schneiden diese beim Vergleich ab. Vor allem die Grossen warten nat&#252;rlich zu, bis sie zum Mitmachen gezwungen werden. Transparenz ist nicht erw&#252;nscht, auch bei den Banken mit vermeintlich tiefen Prozenten. Bei der Finanzierung muss immer beachtet werden wieviel Prozent zur 1. Hypothek, wieviel mit der 2. Hypothek finanziert wird. Erst das ergibt den Gesamtpreis. Mit hypoplus sparen die Banken zwar Prozesskosten, insgesamt w&#228;re der Preisdruck aber hoch. Die Hypozinsen k&#228;men ist trudeln. Eine Bank kann einen h&#246;heren Preis auch nicht mit Zusatzleistungen rechtfertigen, Geld ist Geld, Punkt. So lohnt sich ein Vergleich auf hypoplus selbst dann, wenn man bei seiner Hausbank ein Kredit will. Man reibt seinem Kundenberater den Vergleich unter die Nase.</p>
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		<title>iPad als Beratungstool &#8211; Top oder Flopp</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2011/09/16/ipad-als-beratungstool-top-oder-flopp/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 13:56:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Du kannst dich sicher noch an die lustigen Videos erinnern die zum Start de iPhones kursierten, was man mit einem iPhone alles machen kann. Genauso ein Allesk&#246;nner soll jetzt das iPad sein, dabei hat es ja gar keine richtige Tastatur, es ist zwar leicht aber man muss Hanteltraining machen will man es zum B&#252;cher lesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du kannst dich sicher noch an die lustigen Videos erinnern die zum Start de iPhones kursierten, was man mit einem iPhone alles machen kann. Genauso ein Allesk&#246;nner soll jetzt das iPad sein, dabei hat es ja gar keine richtige Tastatur, es ist zwar leicht aber man muss Hanteltraining machen will man es zum B&#252;cher lesen brauchen etc. etc.</p>
<p>Was kann das iPad wirklich? Bringt das iPad etwas im Beratungsalltag von Verk&#228;ufern? Aussendienstler hassen den Schlepptop, lieben sie pl&#246;tzlich das iPad? Die Postfinance hat gewagt, ihre Kundenberater mit iPads auszur&#252;sten und macht zu diesem Thema auch am 5. Oktober eine <a href="http://internet-briefing.ch/tabletbusiness">Pr&#228;sentation am Internet Briefing</a>.</p>
<p>Vorab m&#246;chten die Postfinace aber bereits diese Thesen diskutieren um in den Vortrag einfliessen zu lassen:</p>
<p>-       Das iPad hat den Fokus auf Privatkunden und bringt keinen nachhaltigen Mehrwert f&#252;r eine Unternehmung<br />
-       Eine Finanzberatung braucht Papier und Bleistift, um eine gemeinsame und akzeptierte L&#246;sung f&#252;r den Kunden zu finden<br />
-       iApps sind f&#252;r eine closed user group im Business Kontext nicht geeignet</p>
<p>Gib doch im Kommentar Deine Meinung ab. Wir w&#228;ren Dir dankbar.</p>
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		<title>N&#228;chste Internet Briefings</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2011/08/29/naechste-internet-briefings/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 12:22:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Sommer ist vorbei, die Ferien damit auch.  Bis September und Oktober Briefings stehen bereits. Ich habe wieder den TechTalk und das Internet Briefing thematisch so gew&#228;hlt, dass ich diese zu einer Konferenz ausweiten kann. TechTalk und Internet Briefing sind weiterhin gratis und k&#246;nnen einzeln gebucht werden. Die Konferenz ist f&#252;r Mitglieder f&#252;r 60 Franken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer ist vorbei, die Ferien damit auch.  Bis September und Oktober Briefings stehen bereits. Ich habe wieder den TechTalk und das Internet Briefing thematisch so gew&#228;hlt, dass ich diese zu einer Konferenz ausweiten kann. TechTalk und Internet Briefing sind weiterhin gratis und k&#246;nnen einzeln gebucht werden. Die Konferenz ist f&#252;r Mitglieder f&#252;r 60 Franken zu haben, Nichtmitglieder bezahlen Fr. 180.-. Du kannst wieder zu Mitgliederkonditionen einen Gast mitnehmen. Ich glaube dieses Format kommt gut an. Ich habe dies letztes Jahr bereits begonnen. Ich kann die Themen vertiefen und mit einzelnen Referaten bespicken die alleine keinen Sinn machen w&#252;rden. Aber gib mir doch ein Feddback dazu.</p>
<p>Die Berner Events mache ich nun auch anders. Es wird bernerischer. So mache ich nicht mehr Internet Themen, sondern zeige gleichzeitig auch was die Berner Internet Szene drauf hat. Seit geraumer Zeit tragen nur noch Berner Firmen in Bern vor. Das wird vorerst so bleiben. Ab Oktober werden wir auch bei der SECO einen st&#228;ndigen Veranstaltungsort haben. Im September sind wir wieder in den R&#228;umlichkeiten der SBB (also nicht in der Schmiedestube).</p>
<p>Melde Dich jetzt an:</p>
<table style="empty-cells: show; width: 500px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #e7f0ef; border-bottom-width: 1px; border-bottom-color: #a7a7a5; border-bottom-style: solid; color: #797977; text-decoration: none; font-size: 12px; padding: 5px;" valign="top"><a style="color: #cf1628; text-decoration: none; border: 0px initial initial;" href="http://internet-briefing.ch/index.cfm?CFID=79713659&amp;CFTOKEN=46853091&amp;page=101498&amp;anlass_id=295">Das Tablet goes Business</a><br />
<span style="font-size: 12px;">05.10.2011 17.30-20.00 anschliessend gemeinsames Nachtessen<br />
Schmiedestube, Schmiedeplatz, Bern</span></td>
<td style="background-color: #e7f0ef; border-bottom-width: 1px; border-bottom-color: #a7a7a5; border-bottom-style: solid; color: #797977; text-decoration: none; font-size: 12px; padding: 5px;" valign="top"><a style="color: #cf1628; text-decoration: none; border: 0px initial initial;" href="http://internet-briefing.ch/index.cfm?CFID=79713659&amp;CFTOKEN=46853091&amp;page=106243&amp;anlass_id=295">Anmelden</a></td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #ffffff; border-bottom-width: 1px; border-bottom-color: #a7a7a5; border-bottom-style: solid; color: #797977; text-decoration: none; font-size: 12px; padding: 5px;" valign="top"><a style="color: #cf1628; text-decoration: none; border: 0px initial initial;" href="http://internet-briefing.ch/index.cfm?CFID=79713659&amp;CFTOKEN=46853091&amp;page=101498&amp;anlass_id=298">Konferenz: Data is King</a><br />
<span style="font-size: 12px;">04.10.2011 11.30-20.00<br />
Falcone</span></td>
<td style="background-color: #ffffff; border-bottom-width: 1px; border-bottom-color: #a7a7a5; border-bottom-style: solid; color: #797977; text-decoration: none; font-size: 12px; padding: 5px;" valign="top"><a style="color: #cf1628; text-decoration: none; border: 0px initial initial;" href="http://internet-briefing.ch/index.cfm?CFID=79713659&amp;CFTOKEN=46853091&amp;page=106243&amp;anlass_id=298">Anmelden</a></td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #e7f0ef; border-bottom-width: 1px; border-bottom-color: #a7a7a5; border-bottom-style: solid; color: #797977; text-decoration: none; font-size: 12px; padding: 5px;" valign="top"><a style="color: #cf1628; text-decoration: none; border: 0px initial initial;" href="http://internet-briefing.ch/index.cfm?CFID=79713659&amp;CFTOKEN=46853091&amp;page=101498&amp;anlass_id=268">In den Sozialen Medien und schon fast im Gef&#228;ngnis?</a><br />
<span style="font-size: 12px;">04.10.2011 17.30-20.00 anschliessend gemeinsames Abendessen<br />
Restaurant Falcone, Birmensdorferstrasse 150Z&#252;rich</span></td>
<td style="background-color: #e7f0ef; border-bottom-width: 1px; border-bottom-color: #a7a7a5; border-bottom-style: solid; color: #797977; text-decoration: none; font-size: 12px; padding: 5px;" valign="top"><a style="color: #cf1628; text-decoration: none; border: 0px initial initial;" href="http://internet-briefing.ch/index.cfm?CFID=79713659&amp;CFTOKEN=46853091&amp;page=106243&amp;anlass_id=268">Anmelden</a></td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #ffffff; border-bottom-width: 1px; border-bottom-color: #a7a7a5; border-bottom-style: solid; color: #797977; text-decoration: none; font-size: 12px; padding: 5px;" valign="top"><a style="color: #cf1628; text-decoration: none; border: 0px initial initial;" href="http://internet-briefing.ch/index.cfm?CFID=79713659&amp;CFTOKEN=46853091&amp;page=101498&amp;anlass_id=293">Crowdsourcing und Social Media</a><br />
<span style="font-size: 12px;">07.09.2011 17.30-20.00 anschliessend gemeinsames Abendessen<br />
SBB, Wylerstrasse 123, Bern</span></td>
<td style="background-color: #ffffff; border-bottom-width: 1px; border-bottom-color: #a7a7a5; border-bottom-style: solid; color: #797977; text-decoration: none; font-size: 12px; padding: 5px;" valign="top"><a style="color: #cf1628; text-decoration: none; border: 0px initial initial;" href="http://internet-briefing.ch/index.cfm?CFID=79713659&amp;CFTOKEN=46853091&amp;page=106243&amp;anlass_id=293">Anmelden</a></td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #e7f0ef; border-bottom-width: 1px; border-bottom-color: #a7a7a5; border-bottom-style: solid; color: #797977; text-decoration: none; font-size: 12px; padding: 5px;" valign="top"><a style="color: #cf1628; text-decoration: none; border: 0px initial initial;" href="http://internet-briefing.ch/index.cfm?CFID=79713659&amp;CFTOKEN=46853091&amp;page=101498&amp;anlass_id=283">Frontend Performance Optimierungen </a><br />
<span style="font-size: 12px;">06.09.2011 11.30-14.00<br />
Falcone Konferenzsaal, Birmensdorferstrasse 150, Z&#252;rich</span></td>
<td style="background-color: #e7f0ef; border-bottom-width: 1px; border-bottom-color: #a7a7a5; border-bottom-style: solid; color: #797977; text-decoration: none; font-size: 12px; padding: 5px;" valign="top"><a style="color: #cf1628; text-decoration: none; border: 0px initial initial;" href="http://internet-briefing.ch/index.cfm?CFID=79713659&amp;CFTOKEN=46853091&amp;page=106243&amp;anlass_id=283">Anmelden</a></td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #ffffff; border-bottom-width: 1px; border-bottom-color: #a7a7a5; border-bottom-style: solid; color: #797977; text-decoration: none; font-size: 12px; padding: 5px;" valign="top"><a style="color: #cf1628; text-decoration: none; border: 0px initial initial;" href="http://internet-briefing.ch/index.cfm?CFID=79713659&amp;CFTOKEN=46853091&amp;page=101498&amp;anlass_id=289">horizobu: Wie man Google herausfordert</a><br />
<span style="font-size: 12px;">06.09.2011 17.30-20.00 anschliessend gemeinsames Nachtessen<br />
Falcone Konferenzsaal, Birmensdorferstrasse 150, Z&#252;rich</span></td>
<td style="background-color: #ffffff; border-bottom-width: 1px; border-bottom-color: #a7a7a5; border-bottom-style: solid; color: #797977; text-decoration: none; font-size: 12px; padding: 5px;" valign="top"><a style="color: #cf1628; text-decoration: none; border: 0px initial initial;" href="http://internet-briefing.ch/index.cfm?CFID=79713659&amp;CFTOKEN=46853091&amp;page=106243&amp;anlass_id=289">Anmelden</a></td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #e7f0ef; border-bottom-width: 1px; border-bottom-color: #a7a7a5; border-bottom-style: solid; color: #797977; text-decoration: none; font-size: 12px; padding: 5px;" valign="top"><a style="color: #cf1628; text-decoration: none; border: 0px initial initial;" href="http://internet-briefing.ch/index.cfm?CFID=79713659&amp;CFTOKEN=46853091&amp;page=101498&amp;anlass_id=290">Konferenz: Next Generation Websites bauen</a><br />
<span style="font-size: 12px;">06.09.2011 11.30-20.00 anschliessend gemeinsames Nachtessen<br />
Falcone Konferenzsaal, Birmensdorferstrasse 150, Z&#252;rich</span></td>
<td style="background-color: #e7f0ef; border-bottom-width: 1px; border-bottom-color: #a7a7a5; border-bottom-style: solid; color: #797977; text-decoration: none; font-size: 12px; padding: 5px;" valign="top"><a style="color: #cf1628; text-decoration: none; border: 0px initial initial;" href="http://internet-briefing.ch/index.cfm?CFID=79713659&amp;CFTOKEN=46853091&amp;page=106243&amp;anlass_id=290">Anmelden</a></td>
</tr>
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		<title>SociallyPay sucht Developer</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 12:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falk Wolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der Zugfahrt zur&#252;ck von Wien nach Einsiedeln streikt der Tomcat auf meinem Rechner. Ich kann stundenlang nichts programmieren. Mist. Das geht f&#252;r mich eigentlich gar nicht. Also setze ich mich an ein anderes Thema was mir seit Wochen durch den Kopf geht und schaffe es, die gesamte Patent-Anmeldung f&#252;r SociallyPay im Zug zu schreiben. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Zugfahrt zur&#252;ck von Wien nach Einsiedeln streikt der Tomcat auf meinem Rechner. Ich kann stundenlang nichts programmieren. Mist. Das geht f&#252;r mich eigentlich gar nicht. Also setze ich mich an ein anderes Thema was mir seit Wochen durch den Kopf geht und schaffe es, die gesamte Patent-Anmeldung f&#252;r SociallyPay im Zug zu schreiben. Das ist knapp 3 Wochen her.</p>
<p>Inzwischen gibt es Website (<a title="www.sociallypay.com" href="http://www.sociallypay.com" target="_blank">www.sociallypay.com</a>), Facebook-Page mit schon 100 Likes (<a title="www.facebook.com/SociallyPay" href="http://www.facebook.com/SociallyPay" target="_blank">www.facebook.com/SociallyPay</a>) und Twitter (<a title="www.twitter.com/sociallypay" href="http://www.twitter.com/sociallypay" target="_blank">www.twitter.com/sociallypay</a>) mit 550 Followern. Das spornt an. Irgendwie hat es diese Erfindung &#8220;eiliger&#8221; als meine anderen&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5025" src="http://blog.internet-briefing.ch/wp-content/uploads/2011/03/Logo_475x150.jpg" alt="Logo_475x150" height="100" /></p>
<p>Worum geht es eigentlich:</p>
<p>Ausgangspunkt war ein hochinteressantes Gespr&#228;ch mit Frau Schneider, einer Verlagsleiterin in Bern (wieder im Zug&#8230;). Aus meiner Sicht m&#252;ssen Verlage in Zukunft aufh&#246;ren ausschlie&#223;lich ganze Werke zu verkaufen. Verlage haben in Ihrer &#8220;Produktion&#8221; bereits Zugriff auf die thematischen Einzelteile. Also sollten sie diese Einzelteile f&#252;r die kommenden j&#252;ngeren Zielgruppen ebenso zug&#228;nglich machen und die Zusammenstellung eigener Werke aus diesen &#8220;Snippets&#8221; f&#252;r die Kunden m&#246;glich machen&#8230; Damit verbunden muss es aber eine einfache M&#246;glichkeit geben, paid Content auch ohne H&#252;rden bezahlen zu k&#246;nnen. Und die j&#252;ngere Zielgruppe ist nat&#252;rlich im Social Media Space zuhause. Womit die Idee schon gut umrissen ist&#8230;</p>
<p>SociallyPay ist ein Web-Button auf dem ein Preis steht, mit dem man sich an einem &#8220;Dienst&#8221; wie Facebook, Twitter, Google oder Yahoo anmeldet und genau mit dieser Anmeldung eine Zahlung autorisiert. Wenn man SociallyPay das erste mal benutzt, gibt man die Verbindung und einige Einstellungen zu einem Payment Provider wie PayPal oder Google Checkout an. Sp&#228;ter k&#246;nnen SociallyPay Benutzer einfach mit ihrem SocialNetwork Login bezahlen und m&#252;ssen keine sensiblen Daten mehr eingeben. Da viele ohnehin den ganzen Tag eingeloggt bleiben, reduziert sich das bezahlen im Web im besten Fall auf einen einzigen Klick. Aus der Perspektive der eCommerce Betreiber oder Content Anbieter &#8211; die nur den Button integrieren m&#252;ssen &#8211; eine geniale Kombination. Man vereinfacht die Zahlung f&#252;r die Kunden und kann deren Social Media Profil erhalten, wenn die Kunden es &#8220;freigeben&#8221;. Damit erh&#228;lt man eine direkte Bindung von Produkten und Social-Media Profilen!</p>
<p>Kurze Rede, langer Sinn: <strong>Ich suche Entwickler</strong>, die sich mit Payment Provider APIs &#8211; nat&#252;rlich am Anfang vor allem mit PayPal und Google Checkout auskennen. Bei Interesse bitte einfach eine Mail an falk.wolsky@sociallypay.com senden.</p>
<p>Und wie immer: Vielen Dank an Reto!</p>
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		<title>Banking is essential, Banks are not &#8211; Video des Vortrages</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2010/05/06/in/</link>
		<comments>http://blog.internet-briefing.ch/2010/05/06/in/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 09:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Banking-Group]]></category>
		<category><![CDATA[E-Business Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Treffen Erfa-Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Martin Krebs, Vorstandsmitglied Europas gr&#246;sste OnlineBank hat uns am Treffen der Internet Briefing Banking Group vom 29.4. die Bedeutung des Bill Gates Zitates aus heutiger Sicht erl&#228;utert. Die ING-DiBa ist die gr&#246;sste Direktbank Europas mit estaunlichen Zahlen. Martin bespricht die Erfolgsfaktoren einer Direktbank und wieso ING-DiBa so erfolgreich ist. Ganz spannend aber seht selbst.
&#60;object width=&#8221;494&#8243; height=&#8221;290&#8243;&#62;
&#60;param [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Krebs, Vorstandsmitglied Europas gr&#246;sste OnlineBank hat uns am Treffen der Internet Briefing Banking Group vom 29.4. die Bedeutung des Bill Gates Zitates aus heutiger Sicht erl&#228;utert. Die ING-DiBa ist die gr&#246;sste Direktbank Europas mit estaunlichen Zahlen. Martin bespricht die Erfolgsfaktoren einer Direktbank und wieso ING-DiBa so erfolgreich ist. Ganz spannend aber seht selbst.</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">&lt;object width=&#8221;494&#8243; height=&#8221;290&#8243;&gt;</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">&lt;param name=&#8221;SimplexMediaPlayer&#8221; value=&#8221;http://media10.simplex.tv/shared/233/StandardPlayerGray.swf&#8221; /&gt;</div>
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<p> <object width="494" height="290"><param name="SimplexMediaPlayer" value="http://media10.simplex.tv/shared/233/StandardPlayerGray.swf" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="flashVars" value="flvUrl=http://media10.simplex.tv/&#038;serverUrl=http://media10.simplex.tv/&#038;cID=233&#038;aID=255&#038;pID=6420&#038;autostart=0&#038;quality=-1&#038;scaleVideo=1" /><embed src="http://media10.simplex.tv/shared/233/StandardPlayerGray.swf" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" wmode="transparent" width="494" height="290" flashVars="flvUrl=http://media10.simplex.tv/&#038;serverUrl=http://media10.simplex.tv/&#038;cID=233&#038;aID=255&#038;pID=6420&#038;autostart=0&#038;quality=-1&#038;scaleVideo=1" /></p>
<p></object></p>
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		<item>
		<title>Second Life? Vielleicht? Virtuelle Welten? Logisch!</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2009/10/20/second-life-vielleicht-virtuelle-welten-logisch/</link>
		<comments>http://blog.internet-briefing.ch/2009/10/20/second-life-vielleicht-virtuelle-welten-logisch/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 13:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HansFischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banking-Group]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastbeitrag auf Einladung von @RetoHartinger.
F&#252;r Schnellleser die Essenz vorneweg genommen: (&#8230;) dass auf Kundeninteraktion angewiesene Unternehmen ohne virtuelle Umgebungen l&#228;ngerfristig nicht &#252;berleben k&#246;nnen.
Und nun von Anfang an: Gestern habe ich in einem Tweet zum Computerwoche-Beitrag &#8220;Zweite Chance f&#252;r Second Life und Co.?&#8221; als Kurzantwort auf die Frage festgehalten: &#8220;Virtuelle Spielwelten sind etabliert, die Biz-Welt folgt.&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gastbeitrag auf Einladung von <a href="http://www.twitter.com/retohartinger">@RetoHartinger</a>.</p>
<p>F&#252;r Schnellleser die Essenz vorneweg genommen: <em>(&#8230;) dass auf Kundeninteraktion angewiesene Unternehmen ohne virtuelle Umgebungen l&#228;ngerfristig nicht &#252;berleben k&#246;nnen.</em></p>
<p>Und nun von Anfang an: Gestern habe ich <a href="http://twitter.com/Rolotec/status/4988368161">in einem Tweet</a> zum Computerwoche-Beitrag &#8220;<a href="http://bit.ly/1gB6t9">Zweite Chance f&#252;r Second Life und Co.?</a>&#8221; als Kurzantwort auf die Frage festgehalten: &#8220;Virtuelle Spielwelten sind etabliert, die Biz-Welt folgt.&#8221; Eine Meinung, die einige Gespr&#228;chspartner seither nicht teilten. Nun, ich habe keinen Zweifel und gehe sogar davon aus, dass auf Kundeninteraktion angewiesene Unternehmen ohne virtuelle Umgebungen l&#228;ngerfristig nicht &#252;berleben k&#246;nnen. Die &#220;berlegungen dazu habe ich unter anderem  im Fachartikel &#8220;<a href="http://www.rolotec.ch/blog/archives/01_fischer.pdf">Drei virtuelle Thesen zum Bankkunden von morgen</a>&#8221; festgehalten &#8211; der Artikel ist zwei Jahre alt, der Inhalt scheint mir immer noch stimmig zu sein.</p>
<blockquote><p>&#8220;Es kann durchaus sein, dass «Second Life» wieder von den Bildschirmen verschwinden wird. Es steht aber kaum zur Debatte, dass neue virtuelle Parallelwelten entstehen werden. Die kommenden Bankkunden bewegen sich n&#228;mlich so gern wie engagiert in den Spielwelten. Sie investieren viel Geduld und manchmal auch Geld in die Gestaltung ihrer Spielfi guren, die so genannten Avatare. Die Identifi kation mit ihnen ist so gross, dass die Grenzen zwischen realer und virtueller Welt perforiert werden.</p>
<p>Es braucht nicht viel Fantasie, die Folgen dieser Entwicklung zu abstrahieren. Wird ein heute Jugendlicher in einigen Jahren finanziell selbstst&#228;ndig und will ein reales Konto er&#246;ffnen, wird er die ihm vertraute Welt mit Interaktionsm&#246;glichkeiten dem realen Gang in eine Bankfiliale vorziehen. Wer diesen Gedanken beim Lesen sofort negiert, sollte nicht vergessen, dass die virtuelle, dreidimensionale Bank der Zukunft Begegnungszonen f&#252;r Kunden und Interessierte, Diskussionsebenen mit Bankangestellten und Besuchsm&#246;glichkeiten von Trading-R&#228;umen oder Hypothekenabteilungen beinhalten wird – ein Rundum-Wohlf&#252;hlpaket f&#252;r virtuell Ge&#252;bte. Kommt dazu, dass die Speicherung der Daten und Interessen eine Komplett-Betreuung erm&#246;glicht. Die gr&#246;ssten Anforderungen sind im regulatorischen Bereich anzusiedeln. Dass die Generation an potenziellen Nutzern solch virtueller Bankwelten heranw&#228;chst, steht ausser Zweifel.&#8221;</p></blockquote>
<p>Wir twittern <a href="http://www.twitter.com/rolotec">@rolotec</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bald &#8220;Kiss Goodby&#8221; den Pr&#228;mienvorteilen bei Online-Krankenkassen?</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2009/08/15/bald-kiss-goodby-den-praemienvorteilen-bei-online-krankenkassen/</link>
		<comments>http://blog.internet-briefing.ch/2009/08/15/bald-kiss-goodby-den-praemienvorteilen-bei-online-krankenkassen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 15:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banking-Group]]></category>
		<category><![CDATA[E-Business Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Medien pfeifen es wie Spatzen von den D&#228;chern, uns steht ein heisser Pr&#228;mienherbst bevor. Wie k&#246;nnte es sein, die Rede ist von den Krankenversicherern (die sich &#252;berhaupt nicht gerne als Krankenkassen bezeichen, doch das ist ein anderes Thema).
Heute lancierte nun auch die Sanitas mit Sanitas Compact eine reine Onlinekasse wie schon fr&#252;her andere Versicherungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Medien pfeifen es wie Spatzen von den D&#228;chern, uns steht ein heisser Pr&#228;mienherbst bevor. Wie k&#246;nnte es sein, die Rede ist von den Krankenversicherern (die sich &#252;berhaupt nicht gerne als Krankenkassen bezeichen, doch <a href="http://www.google.com/insights/search/#q=krankenkassen%2Ckrankenversicherer&amp;geo=CH&amp;cmpt=q" target="_blank">das ist ein anderes Thema</a>).</p>
<p>Heute lancierte nun auch die Sanitas mit <a href="https://www.sanitas-compact.ch" target="_blank">Sanitas Compact </a>eine reine Onlinekasse wie schon <a href="http://www.helsana.ch" target="_blank">fr&#252;her</a> <a href="http://groupe-mutuel.ch" target="_blank">andere</a> <a href="http://www.visana.ch" target="_blank">Versicherungen</a> auch. Grund dazu ist die sog. &#8220;Jagd nach guten Risiken&#8221; &#8211; also Versicherungsnehmer, die vornehmend &#252;ber digitale Kan&#228;le mit den Anbietern kommunizieren, demnach <span style="text-decoration: line-through">nicht alt </span>j&#252;nger sind und damit mutmasslich weniger Gesundheitskosten verursachen.</p>
<p>Neu ist diese Entwicklung nicht &#8211; spannend ist sie trotzdem. Heute ziehen Argumente wie Online-Gesundheitsberatung, Web-Administration uvm. auch in dieser Branche. Genau solche Argumente, welche ich bereits vor 7 Jahren in einem pfannenfertigen Konzept inkl. klickbarem Prototypen lancierte, damals mit m&#228;ssigem Erfolg. Heute <a href="http://web.archive.org/web/*/http://www.vimeca.com" target="_blank">zeugt nur noch Archive.org </a> von diesem Vorhaben, das wir mit dem Label vimeca.com (virtual medi care) versahen.</p>
<p>Die Entwicklungen bei den Versicherern hinken der Finanzbranche leider gut und gerne ein knappes Jahrzehnt hinterher. Um die Jahrtausendwende waren es die Onlinebankings, die nicht nur den technologischen Weg ebneten sondern auch die Akzeptanz bei den Anwendern aufbauten. Heute w&#228;re ein Bankbetrieb ohne die Online-Administration &#8211; sprich u.a. die Erfassung von Zahlungs- und B&#246;rsenauftr&#228;gen durch die Kunden selbst &#8211; <a href="http://blog.internet-briefing.ch/2009/01/08/ohne-online-gehts-nicht-mehr/" target="_blank">nicht mehr bew&#228;ltigbar</a>.</p>
<p>Die Krankenversicherer stehen nun in etwa genau an der Stelle bzgl. Verlagerung von Onlineprozessen an die Kunden, wo die Banken ca. 2002 waren &#8211; diese sind mittlerweile bereits viel weiter. Sie verlangen heute (wieder) f&#252;r g&#228;nzlich durch die Kunden erfasste Transaktionen <span style="text-decoration: line-through">&#252;berh&#246;hte</span> Geb&#252;hren. Dort sind die Geb&#252;hrenvorteile passé &#8211; die Pr&#228;mienvorteile bei den Billigkassen wird man wohl auch mittelfristig &#8220;kiss goodbye&#8221; sagen k&#246;nnen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>2/3 der SAP-Anwender verwenden bei geplanten Investitionen Suchmaschinen</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2008/02/22/23-der-sap-anwender-verwenden-bei-geplanten-investitionen-suchmaschinen/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 13:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Z'graggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Banking-Group]]></category>
		<category><![CDATA[Design & Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
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		<description><![CDATA[Zwar nutzen sieben von zehn SAP-Anwender f&#252;r die Anbieterrecheren die Suchmaschinen im Internet, die Ergebnisse sind nach einer Erhebung des Business-Portals Solutionsparc.com im SAP-Umfeld aber alles andere als zufriedenstellend. Denn nur 4 Prozent der &#252;ber 300 befragten Entscheider in Unternehmen geben an, bei ihrer Marktevaluierung f&#252;r geplante Investitionen in Google typischerweise schnell f&#252;ndig zu werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zwar nutzen sieben von zehn SAP-Anwender f&#252;r die Anbieterrecheren die Suchmaschinen im Internet, die Ergebnisse sind nach einer Erhebung des Business-Portals Solutionsparc.com im SAP-Umfeld aber alles andere als zufriedenstellend. Denn nur 4 Prozent der &#252;ber 300 befragten Entscheider in Unternehmen geben an, bei ihrer Marktevaluierung f&#252;r geplante Investitionen in Google typischerweise schnell f&#252;ndig zu werden. </strong></p>
<p>Ein F&#252;nftel kommt meistens zum Ziel, dies allerdings nach eigenem Bekunden nur m&#252;hevoll. &#220;ber zwei Drittel urteilen hingegen sehr kritisch. F&#252;r sie erzeugt die Anbietersuche in Google zwar viel Aufwand aber meist ein unbefriedigendes Ergebnis. </p>
<p><img src="http://news.worldsites-schweiz.ch/bilder/SAP-Anwender-Google.gif" alt="SAP Suchmaschinen" /><br />
Ursache der Unzufriedenheit ist vor allem nach Meinung von zwei Drittel der befragten SAP-Anwender, dass die wichtigen Quellen nur durch Zufall gefunden werden. Fast &#228;hnlich viele f&#252;hren an, die Qualit&#228;t der in Google recherchierten Informationen zu den IT-Firmen seien zu unterschiedlich und k&#246;nnten nicht ausreichend vergleichen werden. Auch Einsch&#228;tzungen, wie gut die recherchierten Anbieter den eigenen Anforderungen entsprechen, sind in den Augen der meisten Befragten nur schwer m&#246;glich. </p>
<p><strong>Google ist zwar heute die erste Anlaufstelle bei einer Marktevaluierung, aber die enorme Informationsvielfalt macht gezielte Recherchen immer schwieriger</strong>. Gem&#228;ss meiner Einsch&#228;tzung liegt ein Grund f&#252;r diesen Zustand auch darin, dass viele Anbieter im SAP-Umfeld gar keinen Wert darauf legen, &#252;ber Google gefunden zu werden und lieber eine Flash-Pr&#228;sentation zeigen als die Kunden gezielt abzuholen.</p>
<p>Artikel wurde urspr&#252;nglich unter<br />
<a href="http://news.worldsites-schweiz.ch/23-der-sap-anwender-verwenden-bei-geplanten-investitionen-suchmaschinen.htm">http://news.worldsites-schweiz.ch/23-der-sap-anwender-verwenden-bei-geplanten-investitionen-suchmaschinen.htm</a><br />
ver&#246;ffentlicht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie funktioniert virales Marketing in virtuellen 3D Welten?</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2007/10/02/wie-funktioniert-virales-marketing-in-virtuellen-3d-welten/</link>
		<comments>http://blog.internet-briefing.ch/2007/10/02/wie-funktioniert-virales-marketing-in-virtuellen-3d-welten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 10:13:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Köhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[3D]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Banking-Group]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Second Life]]></category>
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		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mit einem Kollegen getestet, wie virales Marketing in virtuellen Welten funktioniert. Dazu haben wir Geldautomaten programmiert und auf einer Second Life Insel aufgestellt. Ohne Werbung, ohne Nachrichten in Blogs haben wir innerhalb weniger Wochen folgende Ergebnisse erzielt:

&#220;ber 660  Terminals sind kopiert, aufgestellt und benutzt worden
2.430.000  Linden Dollar sind an Kunden ausgezahlt worden
70.300 Linden Dollar sind an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.xing.com/profile/Juergen_Koehler2">Ich</a> habe mit einem Kollegen getestet, wie virales Marketing in virtuellen Welten funktioniert. Dazu haben wir <strong>Geldautomaten</strong> programmiert und auf einer Second Life Insel aufgestellt. Ohne Werbung, ohne Nachrichten in Blogs haben wir innerhalb weniger Wochen folgende Ergebnisse erzielt:</p>
<ul>
<li>&#220;ber 660  Terminals sind kopiert, aufgestellt und benutzt worden</li>
<li>2.430.000  Linden Dollar sind an Kunden ausgezahlt worden</li>
<li>70.300 Linden Dollar sind an Partner/Affiliates ausbezahlt worden</li>
<li>Der erfolgreichste Partner hat in diesem Monat 10.870 Linden Dollar erhalten!</li>
<li>270 L$=1 US$</li>
</ul>
<p>Das <strong>Wachstum ist &#252;berproportional</strong>. Auch wenn man von dem Gesamtumsatz &#8211; noch &#8211; noch nicht leben kann, so ist es doch ein sch&#246;nes Beispiel. Ohne gro&#223;en Aufwand l&#228;&#223;t sich dieses Modell in verschiendene L&#228;nder und <strong>mit neuen Services skalieren</strong>.</p>
<p>Der wesentliche Unterschied zum Webseiten Marketing ist, da&#223; 3D Objekte erstellt werden, die sich leicht in die Umgebung des Nutzers kopieren lassen.</p>
<p>Obwohl die Verlinkung im Web sehr niedrig ist &#8211; und der Service scheinbar wenig bekannt-, ist dagegen die <strong>Verlinkung in Second Life selbst sehr hoch</strong>. Unsere Kunden kopieren und bewerben die Terminals innerhalb von Second Life. Im Web wird das Angebot hingegen kaum in Blogs besprochen oder Social Bookmarks zum Service gesetzt. Google kann 3D Welten nicht in ihren Index aufnehmen und somit die Webseiten noch nicht angemessen im Ranking bewerten.</p>
<p><strong>So funktioniert der Geldautomat</strong></p>
<p><img align="middle" width="500" src="http://farm2.static.flickr.com/1126/1471284443_7fc7982632.jpg" height="384" /></p>
<p>Unser Service hat viele Vorteile gegen&#252;ber der <a href="http://secondlife.com/currency/"><font color="#5588aa">Lindex</font></a> von Linden Lab, dem &#8220;normalen&#8221; Weg Lindendollars zu kaufen: Das Bezahlen per Telefon (pay-by-phone) ist einfach, schnell und anonym. Zudem braucht man f&#252;r den Service keine Kredikarte und keinen Paypal Account. Diese Vorteile &#252;berzeugen inzwischen tausende Nutzer , die den Dienst regelm&#228;&#223;ig in Anspruch nehmen.</p>
<p>All diese Vorteile haben aber ihren Preis. Dass man bei uns nur 200 L$ f&#252;r 1 Euro erh&#228;lt, hat vor allem damit zu tun, dass die Telefonnetzbetreiber kr&#228;ftig verdienen.</p>
<p><strong>Alternativen</strong></p>
<p>Als Alternative bieten wir daher seit kurzem auch andere Bezahlalternativen an. L$ k&#246;nnen direkt per &#220;berweisung gekauft werden, was auch einen gewissen &#8220;Load-Balancing&#8221; Effekt auf unser eigenes Konto hat. Wir k&#246;nnen selbst nicht unbegrenzt L$ auszahlen, sondern m&#252;ssen uns auch um eine g&#252;nstige Beschaffung k&#252;mmern. Lindendollar k&#246;nnen direkt zu einem besseren Kurs gekauft werden (wir zahlen mind. 330 L$ f&#252;r einen Euro). Direkt hei&#223;t: Bezahlung per &#220;berweisung in Euro. Das ist nachvollziehbar und sicher. Sobald das Geld bei uns eingetroffen ist, zahlen wir die L$ an den Avatar aus.</p>
<p>Wir zahlen:</p>
<ul>
<li>F&#252;r 20 Euro: 6600 L$</li>
<li>F&#252;r 50 Euro: 16500 L$</li>
<li>F&#252;r 100 Euro: 33500 L$</li>
<li>H&#246;here Betr&#228;ge auf Anfrage per IM<strong> </strong>in Second Life</li>
</ul>
<p>Und so geht&#8217;s:</p>
<ul>
<li>Die &#220;berweisung wird immer per IM in Second Life ank&#252;ndigt</li>
<li>Ebenfalls per IM: Name und Anschrift, wenn eine Rechnung gew&#252;nscht wird</li>
<li>&#220;berweisung des Betrags auf das Konto</li>
<li>Sobald der Betrag auf dem Firmenkonto gutgeschrieben ist, werden die Lindendollars an den Avatar ausgezahlt.</li>
<li>Gegen eine Geb&#252;hr 600 L$ schicken wir auch eine Rechnung auf Papier.</li>
</ul>
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