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	<title>Internet Briefing Blog &#187; Blogcamp</title>
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	<description>Beobachtet das Internet - Web 2.0, Ajax, Online Marketing, Usability, Best Practices etc.</description>
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		<title>Texten im Internet: So werden die Inhalte gelesen</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 16:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Z'graggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Internetbesucher sind ungeduldig. Wenn sie nicht innerhalb von 6 &#8211; 8 Sekunden erkennen, dass sie auf der richtigen Seite sind, ziehen sie weiter. Ausserdem unterscheidet sich das Leseverhalten im Internet in einigen Punkten wesentlich von gedruckten Unterlagen. Deshalb ist es nicht nur wichtig, was Sie sagen, sondern auch, wie Sie es sagen!
Beim Texten im Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Internetbesucher sind ungeduldig. Wenn sie nicht innerhalb von 6 &#8211; 8 Sekunden erkennen, dass sie auf der richtigen Seite sind, ziehen sie weiter. Ausserdem unterscheidet sich das Leseverhalten im Internet in einigen Punkten wesentlich von gedruckten Unterlagen. Deshalb ist es nicht nur wichtig, was Sie sagen, sondern auch, wie Sie es sagen!</strong></p>
<p>Beim Texten im Internet reicht es nicht aus, so wie im Printbereich zu texten. Am Bildschirm wird langsamer und ungenauer gelesen. Dies ist das Ergebnis mehrerer Untersuchungen. Die Lesegeschwindigkeit ist gegen&#252;ber Papier um 25 bis 30 Prozent geringer. Nur 16 Prozent lesen einen Text von Anfang bis Ende. Der Inhalt wird ungenauer und unkonzentrierter wahrgenommen, maximal die H&#228;lfte des Textes bewusst aufgenommen. </p>
<p>Die meisten &#252;berfliegen den Inhalt lediglich und bleiben bei Schl&#252;sselw&#246;rtern h&#228;ngen, nach denen sie suchen. Informationen, welche ohne Scrollen sichtbar sind, finden besondere Beachtung und die Botschaft, weswegen man die Seite lesen sollte, geh&#246;rt an den Anfang der Seite. </p>
<p><strong>Mit diesem vierstufigen Aufbau werden Ihre Internettexte beachtet </strong></p>
<ul>
<li><strong>Die &#220;berschrift verr&#228;t sofort, um was es geht</strong>: Internetleser entscheiden meist schon bei der &#220;berschrift, ob sich das Weiterlesen lohnt. Formulieren Sie diese deshalb so, dass der Leser sofort erkennt, ob ihn der Text pers&#246;nlich betrifft und welcher Nutzen f&#252;r ihn drinsteckt. </p>
<li><strong>Die Einleitung fasst das Wichtigste des Texts zusammen</strong>: Konkretisieren Sie den in der &#220;berschrift angedeuteten Nutzen, indem Sie das Wichtigste des Texts am Anfang kurz zusammenfassen. Sorgen Sie daf&#252;r, dass sich die Einleitung vom restlichen Text deutlich absetzt, zum Beispiel durch eine fette Schrift.
<li><strong>Der Hauptteil liefert die Detail- und Hintergrundinfos</strong>: Bieten Sie ohne Umschweife die Fakten. Zum Beispiel eine Produktbeschreibung oder eine Anleitung. Hier einige Hinweise zum <a href="http://www.worldsites-schweiz.ch/online-texten.htm">online Texten</a>.
<li><strong>Eine Handlungsaufforderung geh&#246;rt auf jede Seite!</strong> Mit der Handlungsaufforderung soll eine Reaktion beim Leser ausgel&#246;st werden. Ob er direkt auf eine Kontakt- oder Bestellseite gelenkt wird, h&#228;ngt vom Inhalt ab. Letztendlich soll er aber auf dem Auftritt bleiben, bis sie den Leser auf Ihr gew&#252;nschtes Ziel hingelenkt haben.</ul>
<p>Grunds&#228;tzlich m&#252;ssen Sie bei Texten im Internet drei Fragen beantworten: Warum soll Ihr Leser etwas tun? Diese Frage muss bereits in der &#220;berschrift und Einleitung beantwortet werden. Was soll er tun? Beantworten Sie diese Frage im Hauptteil in Form von L&#246;sungsans&#228;tzen. Wie geht er konkret vor? Was soll er als N&#228;chstes tun? Achten Sie darauf, dass jede Seite eine Handlungsaufforderung hat.</p>
<p>Internet Texte werden kaum gelesen. In der Regel werden sie nur &#252;berflogen. Machen Sie sich diesen Umstand zunutze, indem Sie Ihre Leser mit Schnellstrassen durch den Text leiten und ihnen die Essenz des Inhalts pr&#228;sentieren. Wie gehen Sie beim Texten im Internet vor? Verpacken Sie Schl&#252;sselw&#246;rter und Nutzenaussagen in folgende Elemente:</p>
<ul>
<li>Haupt- und Zwischen&#252;berschriften </li>
<li>Hervorhebungen, wie farbige oder fette Textstellen </li>
<li>Aufz&#228;hlungen </li>
<li>Hyperlinks </li>
<li>Bildunterschriften </ul>
<p><strong>Weitere Tipps, die Ihre Internet Texte leichter lesbar machen</strong></p>
<ul>
<li>Kurze Abs&#228;tze: maximal f&#252;nf bis sieben Zeilen, durch Leerzeilen getrennt </li>
<li>Schriftgr&#246;sse mindestens 10 Punkt: Arial bzw. Helvetica als Schriftart ist am Bildschirm am besten zu lesen </li>
<li>Textbreite maximal 12 cm: Zum Beispiel im Rahmen eines Dreispaltendesigns mit dem Fliesstext in der Mitte </li>
<li>Einfache Satzkonstruktion: Vermeiden Sie Verschachtelungen. Ein Gedanke, ein Satz und lieber ein Punkt als ein Komma. </ul>
<p>Nachdem Sie Ihre Seiten erstellt haben, &#252;berpr&#252;fen Sie diese mit der bekannten <strong>AIDA-Formel</strong> (erg&#228;nzt mit Zufriedenheit) und &#252;berpr&#252;fen Sie dies auch regelm&#228;ssig mit geeigneter Internet Statistik:</p>
<ul>
<li>Aufmerksamkeit: Erh&#228;lt die Seite die Aufmerksamkeit der Besucher und kommt Ihre Botschaft in 8 Sekunden an?</p>
<li>Interesse: Stimuliert die Seite das Interesse des Besuchers und wird er darin best&#228;rkt, dass er am richtigen Ort ist?
<li>Desire (Verlangen): Inspiriert die Seite zu einer Handlung, die den Besucher zu einem Kauf, der Kontaktaufnahme (oder anderer Ziele) f&#252;hrt?
<li>Aktion: Ist es f&#252;r den Besucher offensichtlich und einfach, diese Handlung auszuf&#252;hren?
<li>Zufriedenheit: Stellt die n&#228;chste Seite, die der Besucher gew&#228;hlt hat, ihn zufrieden, indem er genau das erh&#228;lt, was er will, auf genau die Art und Weise, wie er es will?</ul>
<p>Urspr&#252;nglich publiziert unter<br />
<a href="http://news.worldsites-schweiz.ch/texten-im-internet-so-werden-die-inhalte-gelesen.htm">Texten im Internet: So werden die Inhalte gelesen</a><br />
<a href="http://news.worldsites-schweiz.ch/texten-im-internet-diese-fragen-muessen-sie-beantworten.htm">Texten im Internet: Diese Fragen m&#252;ssen Sie beantworten</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Web 2.0: 2/3 der Schweizer Kommunikationschefs lesen Blogs</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2007/11/07/web-20-23-der-schweizer-kommunikationschefs-lesen-blogs/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 13:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Z'graggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Marcel Bernet pr&#228;sentierte am Lunch-Event des Internet-Briefing eine Studie zum Web 2.0 auf Basis einer Umfrage bei den 200 gr&#246;ssten Unternehmen und Organisationen der Schweiz. Eines der Resultate: Zwei Drittel der Kommunikationschefs der grossen Organisationen lesen bereits Blogs. Einen eigenen Blog haben aber erst 7 %. Hier eine Zusammenfassung f&#252;r diejenigen, die nicht dabei sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Marcel Bernet pr&#228;sentierte am Lunch-Event des Internet-Briefing eine Studie zum Web 2.0 auf Basis einer Umfrage bei den 200 gr&#246;ssten Unternehmen und Organisationen der Schweiz. Eines der Resultate: Zwei Drittel der Kommunikationschefs der grossen Organisationen lesen bereits Blogs. Einen eigenen Blog haben aber erst 7 %. Hier eine Zusammenfassung f&#252;r diejenigen, die nicht dabei sein konnten.</strong></p>
<p>Bei der Umfrage wurde nach den bisherigen <a href="http://bernetblog.ch/2007/11/06/studie-web-20-praesentation-internet-briefing/">Einsatzgebieten von Web 2.0 Anwendungen</a> gefragt. Demnach wird die Kommentarfunktion f&#252;r normale Webseiten bereits von 24 % der Schweizer Unternehmen und Organisationen eingesetzt und weitere 24 % planen, dies einzuf&#252;hren. Viele der anderen M&#246;glichkeiten von Web 2.0 werden zuerst intern ausgetestet bevor man diese &#246;ffentlich einsetzt.</p>
<p>Besonders &#252;berraschend war, dass bereits zwei Drittel aller Befragten angeben, dass sie im Rahmen ihrer gesch&#228;ftlichen T&#228;tigkeit Blogs lesen. Marcel Bernet hat zwar die Bef&#252;rchtung ge&#228;ussert, dass die Umfrage verf&#228;lscht sein k&#246;nnte. Wenn Umfragen zum Leseverhalten gemacht werden, geben auch die meisten an, sie w&#252;rden renommierte Zeitungen wie die NZZ lesen und kaum jemand das Penthouse. Da Blogs heute in sind und zum guten Ton geh&#246;ren, ist es denkbar, dass die Zahl ein wenig h&#246;her ist als dies dem effektiven Leseverhalten entspricht. Aber auch dann ist nicht zu &#252;bersehen, dass sich die Blogs einen festen Platz im Medienkonsum der Kommunikationschefs ergattert hat.</p>
<p><strong>Journalisten glauben eher Mitarbeiter-Blogs als Firmenblogs</strong><br />
Nur 8 % der Befragten versenden Pressemitteilungen auch an Blogger. Dort herrscht sicher noch ein Nachholbedarf. Gem&#228;ss Marcel Bernet wissen auf der anderen Seite die Journalisten der NZZ nie, ob sie eher den offiziellen Pressemitteilungen von Microsoft glauben sollen oder als Informationsquelle nicht eher die Blogs der Microsoft Mitarbeiter nutzen sollen.</p>
<p>Erst 12 % der befragten Unternehmen f&#252;hren selber einen Blog. Die &#196;ngste sind gerade bei grossen Organisationen noch gross, die neuen M&#246;glichkeiten nicht handhaben zu k&#246;nnen. 63 % der Befragten haben angegeben, dass sie bereits Video-Podcasts einsetzen oder dies zumindest geplant haben. Es ist hier allerdings zu vermuten, dass die Befragten einfach an irgendwelche online zur Verf&#252;gung gestellten Videos gedacht haben und nicht unbedingt an Podcasts.</p>
<p>RSS wird von den wenigsten genutzt. Nur gerade 13 % setzen RSS ein. 45 abonnieren die Inhalte per E-Mail. 7 % der Befragten gaben an, auf Second Life pr&#228;sent zu sein. 92 % sagten aus, dass sie keine Absicht haben, dieses Medium zu nutzen.</p>
<p>Gem&#228;ss der Umfrage betreiben 13 % eigene Wikis, vor allem f&#252;r interne Zwecke. Und 13 % planen die Einf&#252;hrung einer solchen von mehreren Autoren gef&#252;hrten Informationssammlung f&#252;r die n&#228;chsten zwei Jahre. Fast die H&#228;lfte der Schweizer Unternehmen und Organisationen betreibt ein Monitoring von Online-Inhalten. &#220;berraschend war, dass viele davon klassische Mediendienste wie Argus verwenden. </p>
<p>An der anschliessenden Diskussion wurden auch Dienste wie Trigami besprochen, &#252;ber welche Blogger bezahlt werden k&#246;nnen, etwas zum eigenen Angebot zu schreiben. Trigami kennt zwar ca. 1&#8242;500 Blogger aber die grossen und wichtigen Blogs sind zum gr&#246;ssten Teil nicht darunter.</p>
<p>Cross-Posting von<br />
<a href="http://news.worldsites-schweiz.ch/web-20-23-der-schweizer-kommunikationschefs-lesen-blogs.htm">http://news.worldsites-schweiz.ch/web-20-23-der-schweizer-kommunikationschefs-lesen-blogs.htm</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer schreibt vom Blogcamp</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2007/10/19/wer-schreibt-vom-blogcamp/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Oct 2007 07:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
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		<description><![CDATA[Da ich morgen nicht an das Blogcamp kann, w&#228;re ich sehr froh, wenn einer unserer Mitglieder hier &#252;ber das Ereignis berichten k&#246;nnte. Zu dumm, w&#252;rde das gr&#246;sste Blog-Ereigniss der Schweiz hier keinen Niederschlag finden. Ich gehe hoffentlich ohne Niederschlag in die Berge und freue mich, &#252;ber den Blog auf dem Laufenden gehalten zu werden.
Unsere Veranstaltungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich morgen nicht an das Blogcamp kann, w&#228;re ich sehr froh, wenn einer unserer Mitglieder hier &#252;ber das Ereignis berichten k&#246;nnte. Zu dumm, w&#252;rde das gr&#246;sste Blog-Ereigniss der Schweiz hier keinen Niederschlag finden. Ich gehe hoffentlich ohne Niederschlag in die Berge und freue mich, &#252;ber den Blog auf dem Laufenden gehalten zu werden.</p>
<p>Unsere Veranstaltungen bis Ende Jahr stehen. Wir sind auf eine Kadenz von drei Veranstaltungen pro Monat gestiegen. Vielleicht kommt noch eine Tagung im November dazu. Bitte reserviere die n&#228;chsten Termine. Es ist bald Vor-Weihnachtszeit und die ist bekanntermassen sehr gut ausgelastet mit Terminen.</p>
<p><strong>Hier noch unsere n&#228;chsten Veranstaltungen:</strong></p>
<p><strong>***Achtung n&#228;chsten Montag nicht Dienstag wie im XING***</strong><br />
<a href="http://www.internet-briefing.ch/2google_visit"><strong>Google&#8217;s Engineering Culture &#8211; Wie bei Google Software geschrieben wird</strong></a><br />
22.10.2007 17.45-21.00<br />
Google Schweiz</p>
<p><a href="http://www.internet-briefing.ch/ria"><strong>Rich Internet Application-Technologie: Frontend, Communication, Middleware</strong></a><br />
06.11.2007 17.45-20.00 anschliessend gemeinsames Abendessen<br />
Restaurant Brasserie Lipp, Uraniastrasse 9, 8001 Z&#252;rich/ZH</p>
<p><a href="http://www.internet-briefing.ch/onstart"><strong>Erfolgreiche Internet-Gesch&#228;ftsmodelle</strong></a><br />
07.11.2007 18.00-20.00 inkl. Apéro<br />
H&#246;rsaal E7 an der ETH Z&#252;rich, Hauptgeb&#228;ude</p>
<p><a href="http://www.internet-briefing.ch/mySwitzerland"><strong>MySwitzerland.com : 10 Herausforderungen im elektronischen Marketing</strong></a><br />
27.11.2007 17.45-20.00 anschliessend gemeinsames Abendessen<br />
Zunfthaus zum Gr&#252;nen Glas, Z&#252;rich</p>
<p><a href="http://www.internet-briefing.ch/rollen"><strong>Rollenbasierte Benutzerschnittstellen &#8211; Wie sich Software und Websites dem Benutzer anpassen statt umgekehrt</strong></a><br />
04.12.2007 11.15-14.00 mit gemeinsamen Essen<br />
Zunfthaus zum Gr&#252;nen Glas, Z&#252;rich</p>
<p><a href="http://www.internet-briefing.ch/kids"><strong>Markenkommunikation und Community Buildling im Netz: Fallbeispiel kids.ch von Ferrero</strong></a><br />
04.12.2007 17.45-20.00 anschliessend gemeinsames Abendessen<br />
Zunfthaus zum Gr&#252;nen Glas, Z&#252;rich</p>
<p><a href="http://www.internet-briefing.ch/comparis"><strong>Comparis: Do&#8217;s und Dont&#8217;s im E-Business</strong></a></a><br />
05.02.2008  17.30-20.00 anschliessend gemeinsames Abendessen<br />
Zunfthaus zum Gr&#252;nen Glas, Z&#252;rich</p>
<p>&#220;bersicht &#252;ber <a href="http://www.internet-briefing.ch/program">alle Veranstaltungen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Web 2.0 funktioniert nur dank Jugendlichen!</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2007/10/17/web-20-funktioniert-nur-dank-jugendlichen/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 09:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Z'graggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gem&#228;ss einer repr&#228;sentativen Untersuchung von Gruner + Jahr bloggen nur drei Prozent der deutschen Internetnutzer. Insgesamt sind sieben Prozent der Internetnutzer aktive Nutzer von benutzergenerierten Inhalten wie Blogs, Communities oder Wikipedia. Eine andere Untersuchung zeigt: Beim Web 2.0 sind vor allem Jugendliche die Autoren der Beitr&#228;ge und stellen Inhalte bereit, Erwachsene konsumieren diese.
„Web 2.0 ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gem&#228;ss einer repr&#228;sentativen Untersuchung von Gruner + Jahr bloggen nur drei Prozent der deutschen Internetnutzer. Insgesamt sind sieben Prozent der Internetnutzer aktive Nutzer von benutzergenerierten Inhalten wie Blogs, Communities oder Wikipedia. Eine andere Untersuchung zeigt: Beim Web 2.0 sind vor allem Jugendliche die Autoren der Beitr&#228;ge und stellen Inhalte bereit, Erwachsene konsumieren diese.</strong></p>
<p>„Web 2.0 ist in erster Linie eine Dom&#228;ne der jungen Nutzer, insbesondere dann wenn es darum geht, das Internet tats&#228;chlich selbst zu gestalten und aktiv mitzuwirken. Dennoch wird Web 2.0 &#252;ber alle Altersgruppen hinweg und somit auch von &#228;lteren Personen genutzt“, sagt Robert A. Wieland, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von <a href="http://www.tns-infratest.com">TNS Infratest</a>, welche eine Untersuchung &#252;ber das Web 2.0 durchgef&#252;hrt hat, bei welcher in Online-Interviews insgesamt 1.102 Personen befragt wurden, die Web 2.0 Inhalte nutzen.</p>
<p>Ein klassischstes Beispiel hierf&#252;r ist die Online-Enzyklop&#228;die Wikipedia. W&#228;hrend etwa ein Drittel (33 Prozent) der Verfasser von Beitr&#228;gen unter 20 Jahren sind, liegt der Anteil der Leser, die 30 Jahre und &#228;lter sind, bei 65 Prozent. </p>
<p>Noch deutlicher wird dies bei den Nutzern von Blogs, die in dieser Untersuchung genauer unter die Lupe genommen wurden: <strong>Bei Blogs sind 41 Prozent der Personen mit einem eigenen Blog unter 20 Jahre alt!</strong> (Siehe auch <a href="http://news.worldsites-schweiz.ch/blogs-und-benutzergenerierte-inhalte-werden-ueberschaetzt.htm">Blogs und benutzergenerierte Inhalte werden &#252;bersch&#228;tzt</a>!) Die Blog-Leser hingegen sind deutlich &#228;lter, bereits 35 Prozent sind &#252;ber 40 Jahre alt, nur 20 Prozent sind unter 20 Jahren. „Das heisst, Blogs werden zwar auch von Gleichaltrigen gelesen aber gleichzeitig scheinen sie auch f&#252;r Personen interessant zu sein, die nicht direkt in der Altersgruppe des Blog-Besitzers zu finden sind. Dennoch sind aber auch Erwachsene unter den Blog-Schreibern: Immerhin ein Viertel aller Blog-Besitzer sind &#252;ber 40 Jahren“, erl&#228;utert Wieland. </p>
<p><strong>Wer einen Internetauftritt mit Web 2.0 Inhalten anreichern will, muss also allem ihre jungen Nutzer mobilisieren. Sonst werden die Web-2.0-Dienste keinen Erfolg haben.</strong> Schliesslich sind es letzten Endes die jungen Nutzer, welche die Produktbewertungen oder Kommentare schreiben, die &#228;ltere Nutzer dann bei der Kaufentscheidung zu Rate ziehen. Angebote, welche vor allem &#228;ltere Personen ansprechen, haben da einen vergleichsweise schweren Stand. Wo es gelingt, die Jungen zu engangieren lohnt sich dies aber. So haben z.B. Shops mit Web 2.0 Inhalten h&#246;here Ums&#228;tze.</p>
<p>Insgesamt wird die Verbreitung von Web 2.0 oft &#252;bersch&#228;tzt. So zumindest die Studie Markenprofile von Gruner + Jahr (wo Zeitschriften wie Stern, Brigitte und Capital herausgegeben werden). Die Studie basiert auf rund 10.000 Interviews im Zeitraum M&#228;rz bis Mai 2007. </p>
<p>Demnach sind 2,5 Millionen Menschen in Deutschland (7,2 Prozent aller Internetnutzer) im Alter zwischen 14- bis 64 Jahren die Intensiv-Nutzer, die regelm&#228;ssig bloggen, fremde Blogs kommentieren, Inhalte bei Foto- und Videocommunities einstellen, Eintr&#228;ge bei Wikipedia schreiben, Produktbeurteilungen f&#252;r Amazon und &#228;hnliche Seiten verfassen oder in Foren und Communities aktiv sind. Fast genauso gross ist mit 2,4 Millionen (7,0 Prozent) die Gruppe derer, die regelm&#228;ssig an ihrer Internet-Homepage arbeiten.</p>
<p>1,22 Millionen deutsche Internetnutzer zwischen 14 und 64 Jahren bloggen selber. Davon schreiben rund 880.000 Internetnutzer gelegentlich in ihrem eigenen Blog, 340.000 dagegen regelm&#228;ssig. 1,6 Millionen Internetnutzer in Deutschland kommentieren Postings in fremden Blogs.</p>
<p>Zusammenfassung von<br />
<a href="http://news.worldsites-schweiz.ch/web-20-die-jugendlichen-produzieren-die-inhalte-aeltere-konsumieren-diese.htm">Web 2.0: Die Jugendlichen produzieren die Inhalte, &#228;ltere konsumieren diese!</a><br />
<a href="http://news.worldsites-schweiz.ch/blogs-und-benutzergenerierte-inhalte-werden-ueberschaetzt.htm">Blogs und benutzergenerierte Inhalte werden &#252;bersch&#228;tzt!</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Blogcamp: Kein Zelten f&#252;r Blogger</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2007/10/11/blogcamp-kein-zelten-fuer-blogger/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 00:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn Blogger sich in Z&#252;rich treffen heisst das Bogcamp und findet zum zweiten Mal am 20. Oktober 2007 an der ETH statt. Das Blogcamp ist eine Unconference &#8211; eine Konferenz ohne Programm. Wer was zu sagen hat, schreibt einfach ein Zettel auf einen Raumplaner und wer Lust hat sich das anzuh&#246;ren geht einfach in einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Blogger sich in Z&#252;rich treffen heisst das Bogcamp und findet zum zweiten Mal am 20. Oktober 2007 an der ETH statt. Das Blogcamp ist eine Unconference &#8211; eine Konferenz ohne Programm. Wer was zu sagen hat, schreibt einfach ein Zettel auf einen Raumplaner und wer Lust hat sich das anzuh&#246;ren geht einfach in einen der reservierten H&#246;rs&#228;le. </p>
<p>Das geht so lange gut, wie die Referenten und deren Themen gut sind. Letztes Jahr war das nicht nur einfach &#8220;cool&#8221; es war sogar gut. Man schaut sich einfach die Teilnehmerliste an und sieht, ob es Leute hat, die wohl etwas zu sagen haben. Sagen sie nichts, kann man sie wenigstens kennen lernen.</p>
<p>Ein Blick auf die Teilnehmerliste verr&#228;t, es gehen viele unserer Mitglieder hin und halten sogar Vortr&#228;ge </p>
<p>Leila Summa &#038; Stefan Bucher, IntraWeb 2.0 &#8211; Erfahrungen nach einem halben Jahr &#8220;Web 2.0&#8243; intern bei cablecom.<br />
Das ist spannend, obwohl es mit Blogs nicht so viel zu tun hat.</p>
<p>Cédric H&#252;sler, Location, location, location.. (contributing to the Geoweb)  Cedric von Local.ch h&#228;lt den Vortrag in Englisch. Das verstehe ich nicht und ich hoffe, es ist keine local.ch Demo.</p>
<p>Peter Hogenkamp (nur wenn noch Platz ist), Web 2.0-Tools f&#252;r Freiberufler und Startups. Peter ist immer spannend zu h&#246;ren. Er wird wohl sein Businessmodell vorstellen. Mal sehen ob er auch Zahlen parat hat. Sonst w&#228;re das nicht sehr spannend.</p>
<p>Christoph L&#252;scher, Blogs und institutionelle Medien auf Augenh&#246;he: erste Erfahrungen mit FACTS 2.0  Das kann ganz interessant sein. Ist ja mehr Web 2.0 als nur gerademal ein Blog, daher vom Ansatz her weit interessanter als nur Blogerfa-Geschichte.</p>
<p>Ich bin dabei, wenn nicht pl&#246;tzlich noch Schnee f&#228;llt.</p>
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		<title>Kein shut-down am Barcamp</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2007 18:39:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Blogcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz Computer-shut-down-day pilgerten ca 150 Blogger zum ersten Z&#252;rcher BlogCamp. Ein Happening mit durchaus gutem Inhalt und guten Kontakten. Ich bin mit vielen Anregungen rausgekommen und habe 3 Sessions besucht und 4 neue gute Leute kennen gelernt. Co-Organisator Peter Hogenkamp wollte, dass wir 10 neue kennen lernen &#8211; einfach mehr als bei Internet Briefing Veranstaltungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz <a href="http://blog.internet-briefing.ch/2007/03/24/guerilla-marketing-vom-genialsten-absolut-web-n0-tauglich-heut-ist-shut-down-day/">Computer-shut-down-day</a> pilgerten ca 150 Blogger zum ersten <a href="http://barcamp.ch/BlogCampSwitzerland">Z&#252;rcher BlogCamp</a>. Ein Happening mit durchaus gutem Inhalt und guten Kontakten. Ich bin mit vielen Anregungen rausgekommen und habe 3 Sessions besucht und 4 neue gute Leute kennen gelernt. Co-Organisator Peter Hogenkamp wollte, dass wir 10 neue kennen lernen &#8211; einfach mehr als bei <a href="http://www.internet-briefing.ch/">Internet Briefing</a> <a href="http://www.internet-briefing.ch/Programm">Veranstaltungen</a> :-)</p>
<p>Es scheint, dass nicht alle angek&#252;ndigten Sessions auch durchgef&#252;hrt wurde andererseits war ich in einer sehr interessanten, die nicht auf dem Programm war.<br />
Bruno Giussani &#252;ber den Bondy Blog. (hier eine gute Zusammenfassung auf <a href="http://climbtothestars.org/archives/2007/03/24/blogcamp-bruno-giussani-bondy-blog-story/">Englisch</a>- <a href="http://www.innovationwings.ch/weblog/wordpress/?p=1443">Deutsch</a>.) Cool das ist bloggen, ich muss das nicht einmal selber schreiben, nur verlinken &#8211; ich schreibe lieber &#252;ber Bruno. Es ist immer spannend, Bruno zuzuh&#246;ren. Er ist f&#252;r mich der beste Schweizer Blogger und sicher der einflussreichste. Nein, er verdient kein Geld mit bloggen, aber der Bruno&#8217;s Blog &#8220;<a href="http://www.lunchoverip.com/">lunch over ip</a>&#8221; ist f&#252;r das was er macht sehr wichtig, denn es gibt ihm einen Teil der Reputation die er hat. Umgekehrt, w&#228;re er vorher nicht bereits sehr Bekannt und Glaubw&#252;rdig gewesen, h&#228;tte sein Blog wohl wenig(er) Wirkung.<br />
<a href="https://www.xing.com/profile/Nicolas_Berg/"> Nicolas Berg </a>- No1 Networker der Schweiz &#8211; berichtete &#252;ber was wir mit unserer Zeit eigentlich anfangen. So hat ein Tag 27 Stunden, wenn wir zusammenz&#228;hlen wieviel Zeit wir pro Tag f&#252;r was verwenden &#8211; weil wir mehr als nur eine Sache gleichzeitig machen. Publizieren wir etwas, stehen wir in Konkurrenz zu allen diesen Aktivit&#228;ten. Wer diesen Blog liest, tut dies obwohl er x andere Sachen machen m&#252;sste oder k&#246;nnte. Wie aber schneiden wir ein St&#252;ck Aufmerksamkeit f&#252;r unseren Blog ab. Nicolas hatte auch keine Ahnung. Ich auch nicht, nur eine Meinung dazu :-) Und huch, just zu diesem Event hat er angefangen zu <a href="http://nicoberg.wordpress.com/">bloggen</a>. Super Nicolas &#8211; schneller als 6 Bundesr&#228;te :-)) hier zu seinem Vortrag  <a href="http://bloxxs.org/?p=539">ein Bild</a></p>
<p>Verpasst habe ich leider benebits Hackersession &#8220;Wie man sich als Blogger unbeliebt macht&#8221; (hier eine <a href="http://bloxxs.org/?p=542">Zusammenfassung</a> und <a href="http://document-dot-write.blogspot.com/2007/03/blogcampswitzerland-der-nachmittag.html">noch eine</a>) Auch ihm h&#246;re ich immer wieder gerne zu und habe ihn gerne bei Diskussionen dabei.</p>
<p>Remy Blaettler hat &#252;ber ein Buch von 37signals &#252;ber wie man gute Software entwickelt gesprochen. F&#252;r mich die beste Session, weil am aktivsten diskutiert wurde. Die Thesen des Buches sind ja auch pr&#228;gnant genug f&#252;r viel Diskuttion. Less is more &#8211; gehe nie auf Userrequests ein, denn neue Features machen Dein Produkt nicht besser. Schaue nicht was User wollen sondern was sie nicht wollen und mach einfach ein Produkt ohne diese Features. Hier eine ausf&#252;hrliche Zusammenfassung in <a href="http://www.lunchoverip.com/2007/03/a_day_at_the_bl.html">Englisch</a>.</p>
<p>Ich werde den Artikel sp&#228;ter updaten, sobald ich weiss in welcher dritten Session ich war. Weiss den Namen und Referenten nicht mehr, da die Session nicht im Programm war.</p>
<p>Das n&#228;chste BlogCamp soll am 20. Oktober stattfinden. Ich freu mich drauf.<br />
Mehr Bilder vom BarCamp<br />
<a href="http://bloxxs.org/?p=537">Ankunft und Registrierung<br />
</a></p>
<p>Fotos auf<a href="http://flickr.com/photos/tags/blogcampswitzerland/"> Flickr</a></p>
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