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ONE Konferenz ist online und buchbar

von Reto Hartinger

Die ONE Konferenz mehr Speaker als manche Konferenz Teilnehmer – 97 an der Zahl. Die Themen sind breit gefächert in 22 verschiedenen Tracks untergebracht. Mitglieder des Internet Briefings haben wieder eine Vergünstigung, statt CHF 295 für einen 3-4 stündigen Track, bezahlen sie nur CHR 220.

Ich selber bin natürlich begeistert vom Programm. Jetzt bin ich auf Deine Mithilfe angewiesen. Blogge, twittere, verlinke und empfehle die Konferenz weiter und melde Dich an. Als Mitglied darfst Du unbegrenzt viele Deiner Kontakte zu Mitgliederkonditionen einladen, sie müssen bei der Anmeldung einfach Deinen Namen angeben.

Verwende diesen Link: http://www.one-schweiz.ch/konferenz/

Du kannst die Programmübersicht auch auf Deiner Website einbinden. Maile mir einfach an insider@vtx.ch

Faules Geschacher um Werbegelder

von Daniel Niklaus

Verlegerpräsident Lebrument haut heute im Sonntagsblick auf die Pauke. Dabei ist offensichtlich, entweder er versteht nichts vom Onlinemarkt oder er kämpft für die Pfründe seiner Klientel. Dass der erfolgreiche Lebrument nichts von online versteht, glaube ich nicht…im Gegenteil, hier geht es um die Verteilung von Milliarden.

Ausgangslage

Der Reihe nach. Auf sf.tv und drs.ch gibt es heute keine Werbung, weil sie per Gesetz verboten ist. Die SRG möchte dies aus verständlichen Gründen ändern. Davon halten aber die Verleger nichts – ebenfalls verständlich. Denn wenn heute – geschätzt von Herr Lebrument – Ringier, Tamedia und die NZZ pro Jahr 100 Millionen Franken einnehmen, gibt es keinen Grund, der SRG etwas vom Kuchen zu überlassen. Also wird mit grossen Kanonen gegen die SRG geschossen.

Vom Bund verordnete Übereinkunft

Wie es sich gehört, sucht man in der Schweiz gerne den Kompromiss. Entsprechend will der Bundesrat, dass sich die SRG und die Verleger einig werden, wie alle Parteien in der Zukunft von der Verteilung profitieren. Beide Seiten gehen in Stellung und versuchen die beste Ausgangsposition für die Verhandlungen zu erlangen. Dabei werden durchaus auch schräge Zahlen gehandelt. Lebrument geht davon aus, dass bis 2020 der online Werbemarkt auf 500 Millionen wächst und die SRG die Hälfte davon “abkassiert”. Er kommt zum Schluss:

    “Die SRG kann mit den Gebühren und diesen zusätzlichen Werbemillionen einen wesentlich besseren Internetauftritt als die privaten Medien anbieten. Letztlich würden die Privaten aus dem Markt gedrängt.”

Realitätscheck

Wenn im Jahr 2020 der Onlinewerbekuchen bei 500 Millionen ist, dann hat die Internetwirtschaft versagt. Aktuell werden etwas mehr als 200 Millionen umgesetzt. Eine Verdoppelung bis 2020 wäre ein Armutszeugnis für uns Onliner. Heute noch geben die Werber knapp 50% der 4 Milliarden Werbefranken für Zeitungsinserate aus und nur 5% für Onlinewerbung. Dies, obschon die Menschen mehr Zeit im Internet verbringen, als mit Zeitunglesen.

Kommt dazu, wenn die Privaten sich die Hälfte der Werbeeinnahmen von der SRG wegschnappen lassen, sind sie schlicht unfähig. Das Ringier/Scout24-Netzwerk hat pro Monat knapp 600 Millionen Pageviews. Newsnetz mit 20 Minuten kommt auf 380 Millionen und da ist search.ch & Co. noch nicht eingerechnet. Gegen diese über eine Milliarde Pageviews pro Monat macht sf.tv 75 Millionen und drs.ch schlappe 7 Millionen. Wie sollen die Privaten da die Hälfte an die mickrige SRG verlieren?

Nationaler Verlegerschutz zulasten der Schweizer

Im TV-Bereich gab es ein ähnliches Geschacher um Werbegelder. Die Verleger wollten an die Gebührentöpfe der SRG und sich nicht dem freien Wettbewerb stellen. Dazu einigten sie sich mit dem Staatsbetrieb, dass einzelne Verleger Konzessionen für Regionalfernsehen erhalten. Im Gegenzug erhielt die SRG eine “Garantie”, dass kein Verleger eine grosse TV-Station gegen die SRG stellt. So haben wir heute ein paar mehr oder weniger gute Regionalstationen mit je einem 5-15 Millionen Budget. Zwei/drei nationale TV-Sender, die sich in etwa derselben Grösse über Wasser halten und ausländische TV-Stationen, die mit ihren Schweizer Werbefenster schönes Geld verdienen.

Anstatt einen starken Gegensender zur SRG zu lancieren, leben die Regionalfürste vom Gebührentopf der SRG. In schöner Regelmässigkeit rufen sie zwar lautstark aus, aber das gehört wohl eher zum Spiel. Es scheint, als ob die Schweizer Verleger im Internet dieses Spiel nochmals durchziehen wollen.

Erbärmlich.

Datawunder.com Beta-Test Einladung & Contest

von Falk Wolsky

Datawunder ist ein Online-Tool (Claud-Service) für Excel & Spreadsheet Daten Visualisierung (Übersichten, Charts), für Selektion und Filterung von Daten – und es wird eine Webanwendung für Social Datamining.

Die Idee ist einfach: Man nimmt sein Excel, lädt es auf den Webservice hoch und erhält innerhalb von etwa 30 Sekunden alle Charts und eine interaktive Übersicht. Diese Übersicht und die Chart-Segmente können angeklickt – und damit die Daten gefiltert werden. Das bedeutet, „Übersicht und Selektion“ in einem Tool in dem man nichts anderes tun muss „als in die Daten hinein zu klicken“.

Wir haben am 15.01.2011 die erste – von drei – Beta-Phasen begonnen. Wer das beste Feedback gibt, bekommt von uns einen iPod Nano geschenkt!

Jeder der am Beta-Test teilnimmt erhält zusätzlich später 50% Discount auf den regulären Preis der Datawunder Claud-Services.

Unser Beta-Test-Programm gliedert sich in drei Teile. Am Ende jeder der drei Phasen verlosen wir einen iPod für das qualitativ beste Feedback in der jeweiligen Online-Betatest-Survey.

Phase 1 begann am 15.01 und endet  am 15.02. In der ersten Phase geht es darum das BackEnd (Dashboard) für das Hochladen, Konfigurieren und Verwalten der Spreadsheets und Data-Views.

Phase 2 beginnt am 1. Februar und bietet die Möglichkeit Öffentliche Data-Views zu erstellen. Die beste View (die interessantesten Daten) werden bewertet. Ebenso versuchen wir gemeinsam herauszufinden, was wir an der Daten-Visualisierung an sich (das Plug-In) verbessern können.

In Phase 3 möchten wir wissen, welche Features noch gewünscht werden und wie die aktuellen Features bewertet werden.

Ich würde mich freuen dich beim Beta-Test Programm dabei zu haben.

Informationen und Anmeldung findest du hier:

http://www.datawunder.com/beta_test.html

Und vielen Dank an Reto!

Thomas Brenzikofer verlässt die Netzwoche

von Reto Hartinger

Ich kann mich noch gut an die Lancierung der Netzwoche erinnern. Thomas Brenzikofer und Heinrich Meyer und ein Dritter – allesamt mir unbekannte Persönlichkeiten – lancierten nach einem SIMSA Event die Netzwoche. Wir waren alle etwas skeptisch. Ambitiös erschien uns das – eine Wochenzeitung alleine für das Internet und das mit branchenfremden Personal.

Die Netzwoche hat sich rasch etabliert und Thomas Brenzikofer hat sich als sehr guter Chefredaktor erwiesen. Viele gute Journalisten sind aus der Netzwoche hervorgegangen. Es ist zu unserer Zeitschrift geworden und der Netzticker landete quasi in jedem E-Mailkorb der Branche. Nicht genug. Die Netzwoche hat auch Studien herausgegeben. An den ersten zwei Netzreports war ich beteiligt, habe das Studiendesign gemacht. Der Netzwoche verdanken wir auch den Best of Swiss Web Award. Thomas hat alles mit geprägt und mit getragen – immer mit seiner spitzbübischen Art.

Im Sommer hat er seine Anteile Heinrich Meyer verkauft und meinte, endlich nur noch Angestellter sein und nicht mehr einfach alles Tragen müssen hat ihm gut getan. Es hat ihn aber auch auf neue Ideen gebracht und deshalb hat er per Februar gekündigt. Was er genau machen will, verrät er nicht. Er wird der Branche aber erhalten bleiben. Zu gerne schreibt er gute Texte. Vom Outsider ist er in diesen Jahren zu einem der Insider, mit vielen Kontakten und umfassendem Wissen, geworden. Thomas, ich wünsche Dir viel Glück

Netzmedien geht in die Offensive

von Reto Hartinger

Richtiggehend durch Zufall habe ich erfahren, dass die Netzmedien (Herausgeber der Netzwoche) ein neues Blatt lanciert. Ich habe das XING-Profil von Markus Stotz besucht, weil er auf meiner XING-Seite war und dort steht:

Netzmedien füllt also das Loch das der IT-Reseller hinterlassen hat. Das wird den Vogel Verlag treffen, denn

,

Der Chefredaktor ist für mich ein unbeschriebenes Blatt, das wird sich hoffentlich ändern

Ob sie Journalisten von IT-Reseller abwerben? Wird die Redaktion so mutig und eigenständig sein wie das Hugenschmidt damals war und jetzt mit inside-it.ch ist? Ich hoffe es. Die Redaktion müsste allerdings nicht mit Volontären, sondern mit gestanden oder neuen frechen Persönlichkeiten bestückt werden.

Erste Sahne ist jedenfalls der Verkauf mit Leiter

Das sind Kaliber, die den Markt bewegen können und werden. Die Kohle sollte fliessen.

Ich gratuliere Heinrich Meyer zu diesem Move.

Damit spielt die Netzmedien zukünftig in der Oberliga der Branche.

Best of Swiss Web: unblu

von Reto Hartinger

Die Branche hat sich wieder gefeiert und gekürt. Wilmaa.com hat den Master abgeräumt. Mein Liebling unblue hat sich gleich 3x feiern lassen aber die höchste Auszeichnung nicht gewonnen. Unblu ist ein technisches Meisterwerk, das schon fast 10 Jahre alt ist. Erstmals öffentlich gezeigt an der Internet Briefing Ajax Konferenz. Wir hatten damals Bauklötze gestaunt, weil die innovativen Entwickler etwas vollbracht hatten, was niemand für möglich gehalten hat. Bernie und ich haben uns überlegt in dieses Produkt zu investieren. Wir haben es nicht gemacht, dafür hat Luc Haldiman Geld und Geduld aufgebracht. Nochmals fast 5 Jahre hat es gedauert, bis Unblu fertig wurde. Bravo Luc! Unblu wird sicher ein Erfolg werden.

Unblu wird auch Thema beim Mai Briefing “Neue Wege zum Kunden“.

Jürg bei der Laudatio für unblu (nächstes Mal nicht mehr ablesen bitte)

Jürg bei der Laudatio für unblu (nächstes Mal nicht mehr ablesen bitte)

Kriterien für die Suchmaschinenoptimerung

von Beat Z'graggen

Das Internet Advertising Bureau Switzerland lud 14 Schweizer Experten dazu ein, über 100 Ranking-Kriterien von Google einem umfassenden Rating zu unterziehen. Im Ergebnis liegt damit ein profunder Überblick vor, was bei einer Suchmaschinenoptimierung zu beachten ist.

Die Studie beschreibt über 100 Kriterien für die Suchmaschinenoptimierung in einer verständlichen Sprache und zeigt auch auf, bei welchen Themen unter den Experten ein Konsens herrscht. Die Kriterien werden in der Studie, welche immerhin 65 Seiten umfasst, auch in einzelnen Kategorien verdichtet und kommentiert.

Die 10 wichtigsten Ranking-Kriterien
Auch wenn sich die Kriterien grösstenteils mit einer internationalen Umfrage bei weltweit führenden Experten für Suchmaschinenoptimierung decken (von SEOMOZ zuletzt im vergangenen Jahr aktualisiert) – es sind doch auch einige Unterschiede zur internationalen Studie sichtbar. Während in der internationalen Studie die drei wichtigsten Kriterien nur mit der Verlinkung zusammenhängen, ist das Top-Kriterium der Schweizer Studie der Inhalt der Seite (Einzigartiger Content; Rating: 4.64 von 5).

Natürlich haben auch bei der Schweizer Studie 7 der Top-10 Kriterien mit der externen Verlinkung zu tun. Es ist aber auffällig, dass neben dem gemäss Expertenpanel wichtigsten Kriterium auch zwei weitere Kriterien in den Top-6 sind, welche nichts mit der externen Verlinkung zu tun haben.

Da ich mich als teilnehmender Experte intensiv mit der Studie beschäftigt habe, kann ich mir den Unterschied zur internationalen Studie nur so erklären, dass von vielen Experten die Kriterien anhand von Schweizer Auftritten bewertet wurden. Im kleinen Schweizer Markt reicht es oft aus, die Inhalte zu optimieren, um besser gefunden zu werden (siehe auch Ranking-Kriterien für Suchmaschinenoptimierung).

Bei vielen Punkten folgt die Einschätzung der Studie aber der internationalen Umfrage. Die neue Schweizer Studie hat vor allem den Vorteil, dass sie eine gute Zusammenfassung über die wichtigen Kriterien gibt.

Die 5 Kriterien mit dem höchsten Konsens
Nicht überraschend war, dass der Keyword-Gebrauch im Meta Keywords Tag den letzten Platz belegte (Rating 1.21, Konsens: 83%). Obwohl es heute noch Webdesigner gibt, welche ihren Kunden erzählen, sie hätten den Auftritt für Google optimiert und damit meinen, sie hätten Meta-Keywords eingetragen – Google ignoriert den Meta Keywords Tag seit 2002 (siehe auch Mythen für die Suchmaschinenoptimierung: Anmelden, Pagerank, Metatags).

Den zweithöchsten Konsens (Rating 4.0, Konsens 79 %) hatte die Keyword-Varianz in externen Links. Den meisten Personen mit grundlegenden Google-Kenntnissen ist klar, dass Links wichtig sind. Wer aber einen künstlichen Link-Aufbau betreibt, tendiert dazu, mit grosser Mehrzahl die paar wenigen, aber sehr wichtigen Keywords in externen Links zu platzieren. Dabei wird die “Intelligenz” von Google oft unterschätzt. Sobald der Linkaufbau von Google als künstlich betrachtet wird, werden die entsprechenden Links abgestraft.

Im weiteren herrschte grosser Konsens beim Keyword-Gebrauch in den ersten 50 bis 100 Wörtern des HTML-Texts (Rating 3,79, Konsens: 78 %), beim Fakt, dass eine Adwords-Kampagne keinen Einfluss auf die Positionen bei den eigentlichen Suchergebnissen hat (Rating 1.29, Konsens: 78%) und dass Links von Social Media Plattformen wie Xing für die Suchmaschinenoptimierung nichts bringen (Rating 2.00, Konsens: 77%).

Die 10 schädlichsten Faktoren
Bei den 10 schädlichsten Faktoren mit grossem Potential, bei Google den Ruf zu verlieren, war der Konsens zwar nicht so eindeutig, aber die Liste von schädlichen Faktoren ist sicherlich lesenswert:

  • Cloaking (Schädlichkeit: 4.50, Konsens: 64%); also alle Techniken, mit denen man den
    Suchmaschinen andere Inhalte liefert als dem normalen Besucher (siehe auch Geolocation – Wie Google unterschiedliche Inhalte für verschiedene Länder akzeptiert).
  • Versteckter Text (Schädlichkeit: 4.14, Konsens: 63%)
  • Link-Kauf bei bekannten Link Brokers (Schädlichkeit: 3.86, Konsens: 56%)
  • Ausgehende Links zu Spam Sites (Schädlichkeit: 3.64, Konsens: 68%)
  • Server Downtime (Schädlichkeit: 3.50, Konsens: 64%)
  • Hohe Keyword-Dichte im sichtbaren Text (Schädlichkeit: 3.43, Konsens: 71%)
  • Hohe Keyword-Dichte im Title Tag (Schädlichkeit: 3.43, Konsens: 68%)
  • Starke Verlinkung mit Domains auf dem selben C-Block (Schädlichkeit: 3.23
    Konsens: 47%)
  • Stark parametrisierte URLs (Schädlichkeit: 3.07, Konsens: 53%)
  • Eingehende Links von Spam Sites (Schädlichkeit: 2.93, Konsens: 59%)

Hier die Ranking-Kriterien für Suchmaschinenoptimierung herunterladen.

Cross-Posting von Studie: Ranking-Kriterien für die Suchmaschinenoptimierung

GRYPS Offertenportal geht in die Registrierungsphase!

von GabyStaeheli

GRYPS Offertenportal sucht Anbieter von professionellem  IT & Office Equipment, sowie von Dienstleistungen für KMU in der Schweiz. Der Startschuss für die Lancierung des neuen Offertenservices ist für Ende Januar 2010 geplant.

Das Geschäftsmodell von GRYPS basiert auf der Vermittlung von Leads. Sucht ein Unternehmer z.B. eine Webagentur zur Erstellung  einer neuen  e-commerce Site,  so gibt er sein Kaufinteresse in wenigen Minuten kostenlos bei GRYPS ein.  Durch einen kurzen Online-Fragebogen, sowie einen Rückruf von GRYPS wird die Kaufabsicht verifiziert und qualifiziert.  Dieses sog. “Lead” wird dann an 3 passende Anbieter vermittelt, damit diese dem Kaufinteressent ein individualisiertes Angebot erstellen können.

Anbieter der verschiedensten Kategorien von Webservices über Telefonanlagen bis hin zu ERP-Software können sich kostenlos bei GRYPS registrieren und bezahlen nur für die gewünschten Leads (nach vorheriger Einsicht in den ausgefüllten Fragebogen). Die Kaufabwicklung selbst erfolgt nicht über die Plattform.

Der Nutzen für den Einkäufer liegt in der Zeitersparnis bei der Recherche nach geeigneten Anbietern und in der Möglichkeit rasch gleichwertige massgeschneiderte Offerten zu erhalten um damit auch das beste Preis-Leistungsverhältnis zu erzielen.
Der Nutzen für die Anbieter liegt in der Erschliessung neuer Absatzwege, sowie dem Erhalt von vorqualifizierten, konkreten Leads ohne Streuverlust.

Interessierte Anbieter, die sich bis zum 31.12.2009 unter www.gryps.ch registrieren erhalten Leads in den ersten 2 Monaten kostenlos. Die Anmeldung ist ebenfalls kostenlos und unverbindlich.  Testet uns! Weitere Infos gibt’s auf unserer Homepage www.gryps.ch oder direkt von mir: gaby.staeheli@gryps.ch

Internet-briefing.ch ist 270 000 CHF wert

von Reto Hartinger

Es wäre doch spannend zu wissen, wieviel die eigene Website wert ist. Ziemlich schwierig herauszufinden – es bräuchte dazu einen Kaufinteressenten oder man müsste wissen wieviel die Konkurrenz bei einem Verkauf wert war. Das wird aber leider nie verkündet.

Bizinformation.org schafft abhilfe. Du musst einfach Deine URL eingeben und erhälst sofort ein Resultat. Es ist zwar wohl grottenfalsch aber es gibt dir immerhin einen Hinweis wenn Du auch Deine Konkurrenz ansiehst. Nicht der Preis ist dabei interessant sondern die Preisdifferenz und was Bizinformation.org über die Bewertungskriterien sagt. Hier Internet-Briefing.ch

http://bizinformation.org/ch/www.blog.internet-briefing.ch

Internet-briefing.ch Bewertung 271’358.93 CHF

Webseite Wert 271’358.93 CHF
Seitenabrufe Täglich 3’301
Besucher Täglich 1’287
Weltweit Rang 192’962
DMOZ Kategorien Diese Domain ist nicht in einem DMOZ Kategorien.
Pagerank 5
Seitenanzahl 0
Externe Links 4’550
Reddit 0 submissions
Stumbleupon 0 reviews
Digg 1 submissions
Delicious 3 bookmarks

Und der Blog bringt es immerhin auf 280 000 CHF Bewertung

Blog.internet-briefing.ch Bewertung 288’112.34 CHF

Webseite Wert 288’112.34 CHF
Seitenabrufe Täglich 2’701
Besucher Täglich 1’505
Weltweit Rang 204’797
Suisse Rang 2’542
Website-Typ Blog
Seitenanzahl 1’728
Externe Links 9’750

Spannend – jetzt bin ich doch versucht, meine beiden Site zu verkaufen. Aber spannend ist jetzt der Blick auf die SIMSA Site

Simsa.ch Bewertung 14’394.12 CHF

Swissict.ch Bewertung 31’059.18 CHF

Sapperlot damit hätte ich nicht gerechnet. Schauen wir uns doch mal die grösseren Sites der Schweiz an:

Search.ch Bewertung 7.63 Mio CHF

Bluewin.ch Bewertung 10.81 Mio CHF


Und wie siehts bei Deiner Firma aus?

Phönix oder Fata Morgana?

von Reto Hartinger

Irgendwie scheinen alle in der IT-Verbandswelt unglücklich. So wie es ist, ist nicht recht und so wie es sein sollte auch nicht. Die Verschmelzung zu einem grossen Informatik-Einheitsverband ist nicht gelückt. Jetzt versuchen sich die Grossen der Branche nochmals mit dem Projekt Phönix. Siemens, Microsoft, Google, Accenture und IBM haben zwar ihren Verband noch nicht gegründet sondern wenigstens der Förderverein “IT Verband Schweiz der mit den bestehenden Verbänden sprechen soll um dann Mitte Jahr “den” Einheitsverband” oder was auch immer aus der Taufe zu heben.

Ich reibe mir die Augen

Wies soll ein Verband mit der Swisscom die gleichen Interessen gegenüber dem Bund vertreten wie alle übrigen Provider?  Wie kann ein Verband mit Microsoft und den Open Source Anbietern die selben Interessen vertreten? Es ist einfach Wunschdenken, dass ein Verband alle politischen Anliegen regeln kann. Leider ist es eben oft so, dass Verbände für die Grossen da sind und die kleinen deren Lobbying brav bezahlen. Das soll jetzt nicht gegen die Verbände sprechen – es braucht sie um die Interessen zu vertreten, nur, es gibt mehr als ein Interesse.

Ich gebe also dem Projekt Phönix nicht viel Chancen. Was mein ihr?

Was ist die beste Lösung um die Interessen der Mitglieder am besten vertreten zu können?

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