Warum Apple die Entwicklertools einschränkt
17. April 2010
Dieser Schritt ist nicht gegen Adobe – er ist pro iPad. Beim iPhone hatte Apple die Nase vorn. Alle waren überrascht und mussten Konzepte finden, wie dem iPhone zu begegnen wäre. Das liess Apple ein Jahr Zeit eine Vormachtstellung bei den Apps zu generieren. Beim iPad ist das nicht so. Apple hat maximal 6 Monate Zeit. In dieser Lücke muss Apple die Entwickler für sein Teil begeistern. Sie müssen Software schreiben und Apple muss viele viele Geräte verkaufen damit sich das lohnt. Jeglicher Vorteil wäre dahin, würde diese Software dann auch auf Android Pads laufen.
Das kann man jetzt verteufeln wie man will, aber Apple muss so handeln. Über einen Preiskampf kann Apple sich nicht im Rennen halten. Es ist wohl auch gut so für die Kunden und Entwickler, weil so auch ein Feature-Rennen zwischen den Plattformen statt ein Preiskriegt entsteht. Der Standard HTML5 wird weiter getrieben – das nützt allen Internetnutzern.
Google Chrome OS steht auch bald in den Startlöchern. Hat Apple dem etwas entgegen zu setzen? Das gibt nochmals eine weitere Gerätekategorie, noch billiger als die Pads, Slates und Netbooks.





