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	<title>Internet Briefing Blog &#187; Collaboration</title>
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	<description>Beobachtet das Internet - Web 2.0, Ajax, Online Marketing, Usability, Best Practices etc.</description>
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		<title>OnE: Messe, Konferenz und Beratungshilfe</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 19:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich braucht es ja gar keine Messe. Man kann sich schneller und jederzeit im Internet informieren, m&#246;chte man den pers&#246;nlichen Kontakt, kommen die Anbieter auch gerne zu einem Beratungsgespr&#228;ch. Es ist auch noch keine Agentur konkurs gegangen, weil sie nicht an einer Messe auftrat. Wieso berichtet die Presse, dass der Hartinger mit seinem Internet Briefing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich braucht es ja gar keine Messe. Man kann sich schneller und jederzeit im Internet informieren, m&#246;chte man den pers&#246;nlichen Kontakt, kommen die Anbieter auch gerne zu einem Beratungsgespr&#228;ch. Es ist auch noch keine Agentur konkurs gegangen, weil sie nicht an einer Messe auftrat. Wieso berichtet die Presse, dass der Hartinger mit seinem Internet Briefing ein so veraltetes Vehikel mitorganisiert?</p>
<p><strong>Sicht der Besucher</strong></p>
<p>Evaluation hat mit Wissen und Sp&#252;ren etwas zu tun. Man muss sich Wissen aneignen um richtig evaluieren und entscheiden zu k&#246;nnen. Dazu sind Referate geeignet. Man kann von den Best Practices Anderer profitieren und Fehler vermeiden. Das ist bares Geld wert. Ist man inspiriert, m&#246;chte man auch die m&#246;glichen Angebote und Anbieter sowie Umsetzer kennen lernen. Das geh&#246;rt zum Sp&#252;ren. Man m&#246;chte sp&#252;ren, ob der potenzielle Partner zu einem passt. Und man kann erste Abkl&#228;rungen vornehmen ohne sich outen zu m&#252;ssen.</p>
<p><strong>Sicht der Aussteller</strong></p>
<p>Ich habe Messen als Besucher gehasst, aber als Aussteller geliebt. Da kommt doch tats&#228;chlich ein potenzieller Kunde als Bittsteller. Ich muss nicht die Klinke bei ihm putzen, er kommt mit einem Anliegen zu mir. Eine tolle Situation, die man ausn&#252;tzen sollte. Jetzt habe ich den Wohlf&#252;hlgrad in der Hand. Ich habe es in der Hand wie willkommen und aufgehoben sich der Kunde f&#252;hlt. Bei einem Beratungsgespr&#228;ch beim Kunden bestimmt dieser wie stark er den Berater an sich ran l&#228;sst. Kommt er zu mir, bestimme ich die Inszenierung, ich kann ihn beraten, bewirten und pflegen. Das kann ich mit Neukunden und mit bestehenden Kunden machen. Aber damit nicht genug. Ich kann im Vorfeld der Messe alle Kunden anschreiben, kann ihnen Anreize geben oder wichtiges Mitteilen ohne dass es Spam ist. Das war auch ein wichtiger Punkt f&#252;r mich. Ich erh&#246;he die Anzahl Touchpoints und wenn ich es richtig mache, finde ich heraus wer gerade an welchem Thema dran ist. Unbezahlbar.</p>
<p>Der Erfolg eines Messeauftrittes h&#228;ngt als vor allem mit der Vorbereitung und wie ich die Kundenbeziehung konzipiere. Wie ich diese Kommunikation inszeniere. Ich helfe Dir gerne mit Tipps.</p>
<p><strong>Die Konferenz</strong></p>
<p>Mit der Konferenz bestimmen wir weitgehend, f&#252;r welche Themen wir auf welchem Level Besucher anlocken. Auch wenn diese dann nur die Messe besuchen. Die Konferenzthemen, deren Gehalt und Nutzwert bestimmt, was wir von einem Messebesuch erwarten k&#246;nnen. Wir m&#252;ssen also die bestm&#246;glichen Referate anbieten. Dann hat nicht nur der Kongress Erfolg, sondern auch die Messe. Es geht also nicht darum, Messeaussteller ihre Prospekte vorlesen zu lassen, sondern es geht um Nutzwert f&#252;r Internet-Entscheider. Daf&#252;r stehe ich ein. Hier bist Du nochmals gefordert, hast Du einen guten Referatsvorschlag? F&#252;lle das Formular <a href="http://internet-briefing.ch/call_for_speakers">Call for Speakers </a>aus</p>
<p><strong>Die Sicht der Macher</strong></p>
<p>Zum Messeerfolg braucht es auch ein Messeteam das etwas vom Inhalt versteht. Michael von Babo hat immer gute Messen gemacht, weil er die Themen gelebt hat. Ich glaube hier ist es wieder der Fall. Ich verstehe ja einiges vom Internet, aber von E-Commerce versteht Thomas Lang von Carpathia einiges mehr. Er hat die n&#246;tigen Kontakte und Wissen um den E-Commerce Bereich inhaltlich bestens zu f&#252;llen und die Macher von Blogwerk verstehen Bogging, Medienproduktion und Social Media und dann sollten sich auch die Mitglieder des Internet Briefings einbringen. Wer m&#246;chte seinen Bereich einbringen? Zum Beispiel Mobile, Webentwicklung, Outsorcing, Cloud Services, Online Marketing oder Security? Themen gibt es noch genug zu besetzen. Jetzt seid ihr dran. Mach mit bei der <a href="http://www.one-schweiz.ch/">OnE</a>, als Mitorganisator, als Aussteller, als Referent oder als Besucher am 9. und 10. Mai in der Messe Z&#252;rich.</p>
<p><strong>Kongress</strong></p>
<p>Es wird 2 &#8211; 4 Slots gleichzeitig geben. Jeweils von 08.45-12.00 und von 13.00-15.45. Themenbl&#246;cke von 3 Stunden mit 3 &#8211; 4 Referenten.</p>
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		<title>Wie Crowdsourcing und schnelle Internetleitungen das Website Gesch&#228;ft ver&#228;ndern</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 22:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Niklaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[vor 16 Jahren sass ich noch alleine vor meiner Silicon Graphics Webforce, einem unglaublich teuren, aber unglaublich tollen Computer und erstellte Websites f&#252;r Kunden. Ein wenig Datenbank, ein wenig Photoshop und ein wenig programmieren gen&#252;gte f&#252;r die meisten Projekte. Doch dann stiegen die Kundenbudgets und mit ihnen die Anforderungen. Allein war ich auf verlorenem Posten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>vor 16 Jahren sass ich noch alleine vor meiner Silicon Graphics Webforce, einem unglaublich teuren, aber unglaublich tollen Computer und erstellte Websites f&#252;r Kunden. Ein wenig Datenbank, ein wenig Photoshop und ein wenig programmieren gen&#252;gte f&#252;r die meisten Projekte. Doch dann stiegen die Kundenbudgets und mit ihnen die Anforderungen. Allein war ich auf verlorenem Posten. Ich brauchte Grafiker, Programmierer und ein Flash-Entwickler musste ebenfalls ausgebildet werden. Die Branche war jung, Spezialisten fehlten und der Markt boomte.</strong></p>
<p>Verglichen mit der Anfangszeit des World Wide Web sind heute eine Unzahl neuer F&#228;higkeiten in den Internet-Projekten gefragt. Design, Usability, Suchmaschinenoptimierung und Social Media Marketing sind nur eine kleine Auswahl der gefragten Themen. Nutzt eine Internetfirma die M&#246;glichkeiten des Internets, bietet sie dem Kunden die besten Grafiker, einen Firmenbesuch innerhalb von Sekunden und Text&#252;bersetzungen in jeder Sprache an. Die Zusammenarbeit &#252;ber das Internet erm&#246;glicht Dinge, die vor kurzem unvorstellbar waren. </p>
<p>Als wir die letzte Grafikerstelle neu zu besetzen hatten, stellten wir keinen neuen Mitarbeiter ein, sondern wechselten auf Crowdsourcing – die Weisheit der Vielen. <a href="http://www.12designer.com">12designer.com</a> ist ein Plattform, auf der &#252;ber 12’000 Grafiker aus Deutschland, der Schweiz, Italien, Spanien und Argentinien ihre Vorschl&#228;ge zu neuen Projekten einreichen. Vor kurzem setzten wir ein Projekt um, das von einer hervorragenden Designerin aus Norddeutschland erstellt wurde. Sie arbeitete bei einer Hamburger Top-Werbeagentur als Lead-Designerin. Normalerweise w&#228;re sie aus Kostengr&#252;nden f&#252;r dieses Projekt nie in Frage gekommen. Als sie aber Mutter wurde, k&#252;ndigte sie ihre Stelle in der Werbeagentur und machte sich von zu Hause aus selbst&#228;ndig. Wie andere Kollegen las sie unsere Ausschreibung auf 12designer.com, reichte ihre Entw&#252;rfe ein und sendete uns als Gewinnerin die Photoshopdatei. </p>
<p>Anstatt die Grafik dann selbst in ein Internetformat zu wandeln, l&#228;sst man &#252;ber Nacht den Code von der in Las Vegas ans&#228;ssigen Firma <a href="http://www.psd2html.com">Psd2html.com</a> umsetzen. &#220;ber Nacht ist m&#246;glich, weil die Firma B&#252;ros an der West-, Ostk&#252;ste und in Europa betreibt. Das Personal arbeitet &#252;ber die Zeitzonen praktisch rund um die Uhr. Ist das Design fertig, muss ein gekonnter Text her. Weil Kunden sich oft den Kopf dar&#252;ber zerbrechen, was sie &#252;ber sich selbst schreiben, bestellt man bei <a href="http://www.supertext.ch">Supertext.ch</a> den richtigen Texter, der passende Vorschl&#228;ge erstellt. F&#252;r die Umsetzung der Google Ad-Word und Social-Media-Kampagne sucht man erfahrene Leute auf <a href="http://www.odesk.com">Odesk.com</a>. Dort fanden wir f&#252;r ein Projekt einen Aussteiger aus Wien, der Jahre in der Schweiz arbeitete und heute in S&#252;dafrika lebt.</p>
<p>Wie man in solchen Projekten kommuniziert? Ideen spinnt man mit dem Kunden &#252;ber das Brainstormingtool <a href="http://www.mindmeister.com">Mindmeister.com</a>. F&#252;r das Projektmanagement w&#228;hlt man aus einem der vielen Tools wie <a href="http://www.basecamphq.com">Basecamphq.com</a>. Dokumente werden &#252;ber <a href="http://www.dropbox.com">Dropbox.com</a> ausgetauscht und telefonieren tut man mit Skype. Steht das Projekt, findet die Kundenschulung mit <a href="http://www.gotomeeting.com">Gotomeeting.com</a> per Fernwartung statt. Damit &#252;bernimmt man den Bildschirm des Kunden. Statt komplizierten Erkl&#228;rungen, wie etwas funktioniert, erarbeitet man die L&#246;sung ohne langen Anfahrtszeiten gemeinsam mit dem Kunden am Bildschirm. F&#252;r regelm&#228;ssig auftauchende Fragen erstellt man auf Youtube Supportvideos.</p>
<p>Werden Projekte dadurch g&#252;nstiger? Nicht unbedingt, aber sie k&#246;nnen f&#252;r alle Beteiligten besser werden. Die Grafikerin aus Hamburg arbeitet von zu Hause aus und verbringt mehr Zeit mit ihrer Tochter. Der Aussteiger aus Wien sorgt vom Strand in S&#252;dafrika aus f&#252;r mehr Verk&#228;ufe und der Kunde ist hochzufrieden mit seiner Website. Stellt sich nur noch die Frage: Was mache eigentlich ich noch hier?</p>
<p>Quelle: Kolumne <a href="http://www.itmagazine.ch//">itmagazine.ch</a></p>
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		<title>Facebook als Collaboration Tool</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 19:58:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich spreche zurzeit mit einem Start-up &#252;ber seine Strategie, Finanzierung etc. Pl&#246;tzlich bekomme ich eine Einladung in eine geschlossene Facebook Gruppe. Ich war etwas verwundert. Dann entdeckte ich, dass sich darin alle &#252;ber den neuesten Stand der Dinge informieren. Ich war sofort begeistert. Total &#252;bersichtlich, total gewohnt. Mit allen anderen Startups mit denen ich arbeite, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich spreche zurzeit mit einem Start-up &#252;ber seine Strategie, Finanzierung etc. Pl&#246;tzlich bekomme ich eine Einladung in eine geschlossene Facebook Gruppe. Ich war etwas verwundert. Dann entdeckte ich, dass sich darin alle &#252;ber den neuesten Stand der Dinge informieren. Ich war sofort begeistert. Total &#252;bersichtlich, total gewohnt. Mit allen anderen Startups mit denen ich arbeite, bekomme ich immer eine Einladung in irgendein propriet&#228;res Tool das ich lernen muss. Ich muss daran denken dort einzuloggen, mich durch Informationen durchzuw&#252;hlen. Bei Facebook k&#246;nnen Diskussionen innerhalb des Kontextes gef&#252;hrt werden, man kann Objekte sharen und chatten &#8211; &#228;h, kommt uns das nicht von Wave und Colayer her bekannt vor? Vor allem hat es eine unschlagbare Usability. Von Facebook bekomme ich auch immer ein Mail wenn sich etwas Neues tut und es ist f&#252;r alle Beteiligten gratis. Liebe Startups und andere, Facebook ist ein Gedanke wert.</p>
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		<title>George Orwell hatte keine Ahnung&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 12:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Niklaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wikipedia: Das Glastonbury Festival of Contemporary Performing Arts ist ein auf einer Farm bei Pilton, nahe der Stadt Glastonbury in Somerset im S&#252;dwesten Englands, stattfindendes Festival f&#252;r Musik und darstellende Kunst. W&#228;hrend des Festivals treten Musikgruppen aus allen Bereichen der zeitgen&#246;ssischen popul&#228;ren Musik auf, von Rockmusik, &#252;ber Folk, Weltmusik und Jazz, bis hin zu Hip-Hop, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wikipedia: Das Glastonbury Festival of Contemporary Performing Arts ist ein auf einer Farm bei Pilton, nahe der Stadt Glastonbury in Somerset im S&#252;dwesten Englands, stattfindendes Festival f&#252;r Musik und darstellende Kunst. W&#228;hrend des Festivals treten Musikgruppen aus allen Bereichen der zeitgen&#246;ssischen popul&#228;ren Musik auf, von Rockmusik, &#252;ber Folk, Weltmusik und Jazz, bis hin zu Hip-Hop, Drum ’n’ Bass und anderen. Daneben geh&#246;ren auch Auff&#252;hrungen aus Theater, Tanz, Comedy und Zirkus zum Programm. Die Veranstaltung findet meist am letzten Wochenende im Juni statt, dauert drei Tage und ist heute eines der weltweit gr&#246;&#223;ten Open-Air-Musikfestivals (Besucherzahl 2008: rund 177.000[1]).</strong></p>
<p>Man nehme eine hochaufl&#246;sende Kamera, mache ein paar tolle Fotos, stelle sie ins Internet und verbinde das Foto mit Facebook-Tags. <a href="http://glastonbury.orange.co.uk/glastotag/">Fertig Privatsph&#228;re</a>.</p>
<p><a href="http://glastonbury.orange.co.uk/glastotag/"><img src="http://blog.internet-briefing.ch/wp-content/uploads/2011/07/glastonbury.png" alt="glastonbury" border="0" title="glastonbury" width="690" height="360" class="alignnone size-full wp-image-5336" /></a></p>
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		<title>Wieso wir mit Google nicht zusammenarbeiten wollen</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 16:43:27 +0000</pubDate>
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Google hat 1 Milliarde Nutzer, rund die H&#228;lfte s&#228;mtlicher (gesch&#228;tzten) 2 Milliarden Internet-Nutzer, die es weltweit gibt. Facebook wird hier mit rund 700 Millionen Usern noch eine Weile zur&#252;ck liegen. Ein Blick auf eine andere Grafik zeigt aber ein empfindliches Problem des Suchmaschinen-Giganten: Die durchschnittliche Verweildauer der Google-Nutzer liegt deutlich hinter derer der Facebook-Nutzer zur&#252;ck. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica} p.p2 {margin: 0.0px 0.0px 14.0px 0.0px; font: 14.0px Helvetica; min-height: 17.0px} --></p>
<p><img class="size-full wp-image-5315 alignleft" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;margin-left: 9px;margin-right: 9px;border: 1px solid black" src="http://blog.internet-briefing.ch/wp-content/uploads/2011/06/Sandro-Graf.jpg" alt="Sandro Graf" width="167" height="189" /></p>
<p>Google hat 1 Milliarde Nutzer, rund die H&#228;lfte s&#228;mtlicher (gesch&#228;tzten) 2 Milliarden Internet-Nutzer, die es weltweit gibt. Facebook wird hier mit rund 700 Millionen Usern noch eine Weile zur&#252;ck liegen. Ein Blick auf eine andere Grafik zeigt aber ein empfindliches Problem des Suchmaschinen-Giganten: Die durchschnittliche Verweildauer der Google-Nutzer liegt deutlich hinter derer der Facebook-Nutzer zur&#252;ck. Soziale Netzwerke trumpfen mit l&#228;ngerer Verweildauer der User. Das ist nicht nur wichtig f&#252;rs Werbegesch&#228;ft.</p>
<p><strong>Google hat ein Social Media-Problem</strong></p>
<p>Und das ist Google alles andere als egal. J&#252;ngst musste der fr&#252;here Google-Chef Eric Schmidt in einem Interview zugeben, dass er mit google im Bereich Social Media keine &#252;berzeugende Value Proposition f&#252;r seine Kunden hat: &#8220;Ich wusste, ich muss etwas tun &#8212; doch ich habe es nicht hingekriegt.&#8221; Und auch Steve Ballmer von Microsoft bekommt sein Fett weg. J&#252;ngst wurden fehlende Initiativen u.a. im Bereich der sozialen Netzwerken von einem Investor auf Steves &#8220;Charlie-Brown-Management&#8221;-Stil zur&#252;ckgef&#252;hrt.</p>
<p><strong>Aber wieso Vertrauen so viele Leute ihre Daten Facebook an undwollen nicht mit Google zusammenarbeiten?</strong></p>
<p>Blicken wir auf die klassische &#214;konomie und lehnen uns an den Homo oeconimiucs, der nur zu seinem eigenen Nutzen handelt, finden wir keine Antworten. Weiter helfen die Erkenntnisse aus der Verhaltens&#246;konomie, die nachweisen konnten, dass ein Grossteil der Menschen sehr wohl auch die Auswirkungen auf andere in ihr Handeln miteinbeziehen: Sie sorgen sich um das Wohl anderer, reagieren auf Unfairness &#228;usserst stark und sind bereit, viele Aufgaben und Verantwortungen zu &#252;bernehmen, ohne unmittelbar eine Gegenleistung daf&#252;r zu erwarten. Menschen kooperieren auch dann, wenn dies kurzfristig einen Verzicht auf eigene Vorteile mit sich bringt.</p>
<p><strong>Gegenseitige Kooperation macht die Musik</strong></p>
<p>Scheint uns die Bereitschaft zu kooperieren unter Freunden &#252;ber Plattformen wie Facebook naheliegend, ist diese Aufgabe f&#252;r Unternehmen eine Herausforderung. Denn oft erwidern die User die Einladung zur Kooperation nicht. Dies bedeutet bereits in einem fr&#252;hen Stadium, dass hoffnungsvolle Social Media-Pl&#228;ne scheitern, ehe sie begonnen haben (siehe Google Wave).</p>
<p>Am meisten profitieren k&#246;nnen Unternehmen von sozialen Netzwerken, wenn die Bereitschaft miteinander zu kooperieren, gegenseitig ist. Der Aufbau dieser so genannten „Kooperationsr&#228;ume“ bedeutet viel Arbeit; trotzdem handelt es sich um ein zerbrechliches Gleichgewicht, das durch unbedarfte Managemententscheidungen schnell wieder in sich zusammenbrechen kann. Es braucht die &#220;berzeugung der Kunden, dass Unternehmen ihren Kooperationswillen auch erwidern. Nur diese &#220;berzeugung erm&#246;glicht es, dass Kunden den Firmen im Social Web den Zugang zum pers&#246;nlichen Netzwerk &#246;ffnen.</p>
<p><strong>Erwartungen erf&#252;llen</strong></p>
<p>Die &#220;berzeugung, dass das Unternehmen die Kooperation l&#228;ngerfristig erwidert, darf auf keinen Fall entt&#228;uscht werden. Hinzu kommt nat&#252;rlich noch, dass der User einen Sinn hinter der Kooperation sehen will. Der Nutzer gibt nur dann von seinen Daten etwas preis, wenn er glaubt, dass er damit, nicht heute, aber m&#246;glicherweise in der Zukunft, etwas Sinnvolles zur&#252;ckbekommt.</p>
<p>Wenn Kunden prinzipiell mit einem Unternehmen kooperieren, ist bei ihnen bereits die &#220;berzeugung gereift, dass das Unternehmen kooperationsbereit ist. Nur dannwerden User unter anderem &#8220;liken&#8221;, weiterempfehlen und ihren digitalen Freunden von ihrer positiven Erfahrung erz&#228;hlen. Und dies, ohne zus&#228;tzliche monet&#228;ren Anreize zu setzen oder zus&#228;tzlichem kommunikativenAufwand betreiben zu m&#252;ssen.</p>
<p>Wenn Du mehr zum Thema wissen m&#246;chtest, besuche das n&#228;chste Internet Briefing. Sandro spricht &#252;ber <a style="color: #cf1628; text-decoration: none; border: 0px initial initial;" href="http://internet-briefing.ch/verhalten">Verhaltens&#246;konomie und Social Media</a></p>
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		<title>Demokratie 2.0</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 09:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Hegi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Politik entdeckt das Web 2.0 und das Social Web

English Translation
 



Die  Wahlen 2011 k&#246;nnten f&#252;r die Schweiz die ersten sein, in welchen das  Social Web eine wichtige Rolle spielt &#8211; wie das auch in anderen L&#228;ndern  zunehmend der Fall ist. Neben den statischen Informationen auf Websites  spielen der soziale Austausch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="font-size: 13px"><em><em><strong>Die Politik entdeckt das Web 2.0 und das Social Web</strong><br />
<a href="http://ex.colayer.com/SPOT_sectiondemocrac0" target="_blank"></a></em></em></div>
<div style="font-size: 13px"><em><em><a href="http://ex.colayer.com/SPOT_sectiondemocrac0" target="_blank">English Translation</a></em></em></div>
<div style="font-size: 13px"><em><em> </em></em></div>
<div style="font-size: 13px"><em><em><br />
</em></em></div>
<div style="font-size: 13px">
<div style="font-size: 13px"><em><em>Die  Wahlen 2011 k&#246;nnten f&#252;r die Schweiz die ersten sein, in welchen das  Social Web eine wichtige Rolle spielt &#8211; wie das auch in anderen L&#228;ndern  zunehmend der Fall ist. Neben den statischen Informationen auf Websites  spielen der soziale Austausch auf Web 2.0 Sites eine zunehmende Rolle f&#252;r  den politischen Prozess.</em></em></div>
<div style="font-size: 13px"><em><em><br />
</em></em></div>
<p><em> </em></p>
<div style="margin-bottom: 10px"><em> </em></p>
<div style="font-size: 13px">Die Politik bewegt sich dabei vor allem auf drei Ebenen, welche drei Zwecken dienen:<br />
<strong> 1) Die Mobilisierung<br />
2) Die Meinungsbildung<br />
3) Die Umsetzung<br />
</strong></div>
</div>
<div style="margin-bottom: 10px">
<div style="font-size: 13px">Die <strong>politische Mobilisierung</strong> findet auf grossen &#246;ffentlichen Netzwerken statt &#8211; in der Schweiz ist  das heute vor allem Facebook. Es gibt dort schon zahlreiche <a href="http://www.politnetz.ch/facebook" target="_blank">Gruppen und Seiten mit politischen Inhalten</a> und k&#252;nftig wird dies eine zunehmende Rolle Spielen.<br />
Aber auch die Profile und Seiten der Politiker spielen eine wichtiger  werdende Rolle. Nicht nur als Information, sondern auch f&#252;r die direkte  Interaktion mit den W&#228;hlern.<br />
Andere Plattformen spielen noch eine untergeordnete Rolle: Twitter wurde  unter Anderem bekannt als politisches Instrument, z.B im Wahlkampf von <a href="http://twitter.com/BarackObama" target="_blank">Barak Obama</a> &#8211;           In der Schweiz ist die Twitter community heute noch sehr bescheiden und <a href="http://twitter.com/politnetzCH/politiker" target="_blank">kein Massenmedium f&#252;r die Politik</a> &#8211; Dies kann sich jedoch schnell &#228;ndern, falls eine wichtige politische  Pers&#246;nlichkeit Twitter aktiv zu nutzen beginnt. Bis dahin ist Twitter  vor allem wichtig, um ein Segment von Key Opinion Leaders anzusprechen.          In Zukunft wird es wohl mehr Plattformen geben, welche meist eng  verkn&#252;pft sind mit Facebook und/oder Twitter.</div>
</div>
<div style="margin-bottom: 10px">
<div style="font-size: 13px">Die zweite Ebene dient der <strong>politischen Meinungsbildung</strong>.  Sie hat eine kleinere Benutzergruppe: die politisch interessierten und  politischen Opinion Leader. Als Web Tools findet man heute vor allem  Diskussionsforen mit politischem Inhalt: Einige werden von Parteien  betrieben, andere sind unabh&#228;ngig. Ich denke in Zukunft findet die  Meinungsbildung vor allem auf unabh&#228;ngigen Plattformen statt, da die  politisch interessierten f&#252;r die Diskussion und Meinungsbildung keine  &#8220;Propaganda&#8221; wollen, sondern eine m&#246;glichst breite Diskussion. Auch ist  es auf Sozialen Plattformen m&#246;glich, die Informationsfl&#252;sse nach seinen  Vorlieben zu &#8220;filtern&#8221; (&#8217;Follow&#8217;) und das &#252;ber alle Parteigrenzen  hinweg.<br />
Die Tools werden sich in diesem Bereich stark wandeln. In der Schweiz ist <a href="http://politnetz.ch/" target="_blank">Politnetz ein gutes Beispiel, in welche Richtung die Entwicklung gehen wird:</a><br />
&gt; Starke Integration mit der ersten Ebene (Facebook &amp; Twitter). So  kann aus der Mobilisierung eine breite politische Diskussion entstehen.<br />
&gt; Nicht nur Diskussionen, sondern Personen: Es geht eben im Social  Web nicht mehr nur um Information, als vielmehr um Personen, Profile,  &#8216;Freundschaften&#8217; etc.<br />
&gt; Anreicherung mit Funktionen der Kollektiven Meinungsbildung &amp; -bekundung: Das &#8220;I-Like&#8221; von Facebook gibts hier f&#252;r Kommentare, wie  auch f&#252;r Personen (Unterst&#252;tzen)<br />
Eine Integration in die dritte Ebene fehlt zur Zeit noch weitgehend.</div>
</div>
<p>Die dritte Ebene der <strong>Umsetzung von politischen Programmen</strong> findet heute bei den Parteien noch wenig auf dem Web statt. Es gibt einige Ans&#228;tze und Experimente, wie der <a href="http://glpideenpool.ch/" target="_blank">Gr&#252;nliberale IdeenPool der Sektion Kloten</a> (Auf <a href="http://colayer.com/" target="_blank">Colayer implementiert</a>),  welcher teilweise offen gegen aussen ist, und f&#252;r die Partei einen  Bereich bietet f&#252;r die Diskussion und Koordination der Umsetzung.<br />
Eine Ausnahme bildet hingegen die <a href="http://www.piratenpartei.ch/" target="_blank">Piraten Partei</a>,  bei der ein Grossteil nicht nur der Information, Mobilisierung &amp;  Meinungsbildung, sondern auch der Umsetzung auf dem Web geschieht. Daf&#252;r  werden <a href="http://ow.ly/i/3FTC" target="_blank">diverse Tools genutzt</a>: Neben einer Website und einem Newsletter sind das vor allem:<br />
&gt; Ein Forum f&#252;r die breite Diskussion, wie auch zur Koordination und Unterst&#252;tzung der Umsetzung.<br />
&gt; Ein Wiki f&#252;r Begriffsdefinitionen.<br />
&gt; IRC und Mumble f&#252;r real time.</p>
<p><em>Eigentlich erstaunlich, dass in der Schweizer Politik noch so wenig  auf dem Web geschieht. Gerade im Schweizer Milizsystem k&#246;nnten Web 2.0  und Social Tools eine wichtige Unterst&#252;tzung werden &#8211; bei der  Mobilisierung und im politischen Diskurs, und k&#252;nftig wohl auch immer  mehr bei der politischen Umsetzung.</em></div>
]]></content:encoded>
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		<title>Google me &#8211; ein Facebook-Killer?</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2010/06/30/google-me-ein-facebook-killer/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 17:42:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Ger&#252;chtek&#252;che spricht &#252;ber einen Facebook-Konkurrenten aus dem Hause Google. Es war schon ein bischen besch&#228;mend, dass Google im Bereich Social Media nichts zustande gebracht hat. Von Facebook geht eine reale Gefahr f&#252;r Google aus. Erinnern wir uns, was das Wichtigste f&#252;r Google ist, nein nicht wieviel Suchel&#228;ufe jemand auf Google macht, sondern wieviel Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ger&#252;chtek&#252;che spricht &#252;ber einen Facebook-Konkurrenten aus dem Hause Google. Es war schon ein bischen besch&#228;mend, dass Google im Bereich Social Media nichts zustande gebracht hat. Von Facebook geht eine reale Gefahr f&#252;r Google aus. Erinnern wir uns, was das Wichtigste f&#252;r Google ist, nein nicht wieviel Suchel&#228;ufe jemand auf Google macht, sondern wieviel Zeit mit Google und seinen Diensten verbracht wird. Darum geht das Internet Game. Facebook ist so stark geworden, dass es &#8220;das Internet&#8221; sein k&#246;nnte. Wieso Applikationen ausserhalb von Facebook entwickeln, wenn die Surfer in Facebook sind und Facebook f&#252;r eine virale Verbreitung sorgt? Dienste wie Youtube braucht es nur noch als Beh&#228;lter/Speicher f&#252;r Videos, abgespielt und verbreitet werden sie in Facebook und jettzt wo sich Facebook sogar noch &#252;ber seine eigenen  Grenzen ausdehnt, wird es immer schlimmer f&#252;r Google.</p>
<p><strong>Wie ernsthaft kann Google die Stellung von Facebook &#252;berhaupt attakieren?</strong></p>
<p>Google hat es mit Buzz nicht geschafft, einen Konkurrenten zu Twitter zu etablieren und Wave ist ein L&#252;ftchen, reisst aber keine  Welle. Collaboration- und Social Media Ans&#228;tze sind auch in iGoogle eingebaut, doch niemand braucht sie. Googles Strategie ist gl&#252;cklos, unbeholfen, k&#246;nnte man sagen. Sie hecheln dem Markt hinterher. Ein weiteres Problem: die Produkte sind isoliert und nicht von einer Gesamtstrategie getragen. Das h&#228;ngt mit der Unternehmenskultur von Google zusammen. Nicht das Management welches eine Gesamtsicht auf das Unternehmen und die Produkte hat, gibt vor was gemacht wird, sondern einzelne Ingenieure bringen Ideen hoch. Diese werden aufgenommen oder zur&#252;ckgewiesen. Meist werkelt ein Team vor sich hin und zeigt, was es in x Monaten gemacht hat. Dann wird entschieden ob das Projekt mehr Ressourcen bekommt. Siehe Wave.</p>
<p><strong>Was m&#252;sste bei Google me anders sein?</strong></p>
<p>Mit Google me k&#246;nnte es klappen, wenn es gelingt, dass wirklich alle Projekt-Teams zusammenarbeiten. Google hat ja jeden Content und kennt seine User. Aber wieso soll das Picasa- (Foto), Youtube- (Video), Buzz- (Twitterkopie), Blogger-, Orkut-,  Apps Engine, Docs-, Google Talk-Team und weiter zusammen arbeiten? Wieso sollen sie ein Produkt machen, das st&#228;rker ist als seine Einzelteile?</p>
<p>Google ist auch getrieben von einer Nein-Politik. Wenn jemand no sagt, geht das Ding nicht online. Das kann Security, User Experience oder weiss der Geier was sein. So z&#246;gern sich die Projekte endlos hin. Je mehr weiter Teams dazu kommen desto schwieriger wirds, denn jetzt kann jedes Einzelteil das Ganze blockieren.</p>
<p>Ich hoffe, dass Goolge das auf die Reihe kriegt oder es wird ein Schnellschuss auf den die User nicht gewartet haben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Cloud Computing: Hoppla, jetzt steigen grosse Firmen auf!</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2010/06/26/cloud-computing-hoppla-jetzt-steigen-grosse-firmen-auf/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 22:56:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Cloud wird f&#252;r Entwickler interessant
Als Entwickler muss man sich heute die Frage stellen, ob man eine Desktopsoftware, eine iPhone bzw. Mobile App oder einen cloudbasierte Software as a Service entwickelt. F&#252;r mich ist Desktopsoftware tod. Microsoft hat ein Monopol darauf, wogegen anzutreten sich eine kleine Softwareschmiede nicht leisten kann. Mit einer iPhone App kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Cloud wird f&#252;r Entwickler interessant</strong></p>
<p>Als Entwickler muss man sich heute die Frage stellen, ob man eine Desktopsoftware, eine iPhone bzw. Mobile App oder einen cloudbasierte Software as a Service entwickelt. F&#252;r mich ist Desktopsoftware tod. Microsoft hat ein Monopol darauf, wogegen anzutreten sich eine kleine Softwareschmiede nicht leisten kann. Mit einer iPhone App kann man sicher Geld verdienen, aber ist das nicht auch eine Falle? Da bleibt die Cloud und nachdem ja gute Websites auch auf mobilen Devices funktionieren, m&#252;sste ein SaaS f&#252;r Etnwickler die erste Wahl sein. Welche T&#252;cken sich dahinter verbergen, besprechen zwei Vortr&#228;ge der Cloudkonferenz vom 6.7.</p>
<p><strong>Die Cloud wird f&#252;r Anwender langsam erwachsen</strong></p>
<p>Cloudsoftware ist doch immer noch eine Nische. Fast niemand wendet sie an. Hm, tats&#228;chlich? Privatanwender setzen kaum mehr auf nicht cloudbasiertes E-Mail. Hotmail, Gmail und Co erobern die Privatanwender im Sturm. David N&#252;cheler, CTO von Day Software meint, dass er f&#252;r Day schon l&#228;nger keinen E-Mailserver mehr betreibt. Zu aufw&#228;ndig, zu teuer. Soll sich Google f&#252;r ihn mit Viren, Serverkapazit&#228;ten, Downtime etc &#228;rgern. Man kann nicht sagen, dass Day dies nicht alles selber k&#246;nnte, aber es ist einfach zu teuer. Salesforce.com wir oft als das Paradebeispiel eines gut funktionierender Cloudsoftwareangebotes herumgereicht. Sicher, es ist ziemlich verbreitet, aber ich empfinde es f&#252;r KMUs als zu teuer, wie die meisten B2B Angebote.</p>
<p>Ich selber habe mich von Office schon lange verabschiedet, empfinde aber Google Docs noch als unvollst&#228;ndig (die neue Version bringts aber) in den Features der einzelnen Programme und Docs braucht unbedingt ein File-System. Ich sch&#228;tze aber die Collaboration-Features und den Umstand, dass ich von  &#252;berall her mit den Dokumenten arbeiten und meine Dokumente mit anderen teilen kann. Neuerdings auch auf dem iPad. Cool. Das steigert meine Produktivit&#228;t enorm. Deshalb verzichte ich trotzdem lieber auf einige wichtige Features.</p>
<p>Jetzt geht auch Ringier den Schritt und ersetzt Office Schritt f&#252;r Schritt. Die Cloud wird erwachsen, die Produktivit&#228;tsfortschritte und die Kosteneispahrung sind gewaltig.</p>
<p>An der Cloudcomputing Konferenz geben wir einen &#220;berblick &#252;ber den Stand der Dinge. Wir singen kein Loblied, wir stellen die Facts dar und zwar aus Entwickler- wie auch aus Anwendersicht. Da solltest Du dabei sein:</p>
<h2 style="font-size: 18px; padding-top: 10px; padding-right: 0px; padding-bottom: 20px; padding-left: 0px; text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Cloud Computing Konferenz<br />
</strong></span><strong>6.7.2010 &#8211; 11.00-20.00<br />
Restaurant Falcone, Z&#252;rich</strong></h2>
<p>10.45-11.30 Registrierung<br />
11.30-12.15 Planung und Aufbau eines SaaS-Dienstes<br />
12.15-13.15 Diskussion<br />
13.15-13.45 Mittagessen<br />
13.15-14.00 Registrierung<br />
14.00-14.40 Cloudangebote im Vergleich<br />
14.40-15.00 Wer die Finger von der Cloud lassen sollte<br />
15.00-15.30 Cloud Computing juristisches Niemandsland?<br />
15.30-15.50 Pause<br />
15.50-16.50 Software as a Service &#8211; Ein Paradigmenwechsel<br />
16.50-17.15 Diskussion<br />
17.15-17.45 Registration<br />
17.45-18.45 Ringier in der Google-Wolke: Wieso sich Ringier von Office verabschiedet<br />
20.00 gemeinsames Essen</p>
<p><a style="color: #cf1628; text-decoration: none; border: 0px initial initial;" href="http://internet-briefing.ch/cloudKonf"><span style="color: #ff0000;"><strong>Anmeldung Anlass</strong></span></a>: http://internet-briefing.ch/cloudKonf</p>
<p>Kosten:  F&#252;r Mitglieder Fr. 60.-, G&#228;ste bezahlen Fr. 180.- f&#252;r die Vortr&#228;ge plus Konsumationen</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Planung und Aufbau eines SaaS-Dienstes</strong></span><strong><br />
Andreas Jacob, Managing Partner, DataInherit<br />
Dr. Tobias Christen, CTO, Datainherit</strong></p>
<p>Der Desktop ist tot! Macht es heute &#252;berhaupt noch Sinn, Software f&#252;r Desktop zu entwickeln? Andreas Jacob und Tobias Christen haben sich dagegen entschieden und schildern uns die Gr&#252;nde daf&#252;r anhand von DataInherit, eines Schweizer SaaS-Dienstes f&#252;r den weltweiten B2C-Markt</p>
<ul style="margin-left: 20px; padding-bottom: 10px;">
<li>Planung/Entscheidung f&#252;r SaaS statt Software</li>
<li>Kostenvergleich bei Entwicklung und Unterhalt</li>
<li>Was unterscheidet SaaS- von Software-Projekt</li>
<li>Technologien</li>
<li>Schwierigkeiten</li>
<li>Skalierbarkeit</li>
<li>Kundenkontakt/-feedback</li>
<li>Internationales Roll-out</li>
<li>Akzeptanz der SaaS Idee bei den Kunden</li>
</ul>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Cloudangebote im Vergleich </strong></span><strong><br />
Dr. Wibke Sudholt, Associate, Board CloudBroker GmbH</strong></p>
<p>Die Cloud liefert skalierbare Infrastrukturressourcen, Entwicklungsplattformen und Softwareanwendungen nach Bedarf, die nur<br />
nach der tats&#228;chlich genutzten Leistung bezahlt werden. Wibke<br />
beschreibt Anforderungen und L&#246;sungsans&#228;tze f&#252;r Cloud und SaaS und<br />
gibt ein &#220;berblick &#252;ber verschiedene Cloud Computing-Anbieter.</p>
<ul style="margin-left: 20px; padding-bottom: 10px;">
<li>Die spezifischen Probleme und Anforderungen der Cloud</li>
<li>Wann normales Hosting, wann Cloud</li>
<li>Die L&#246;sungen verschiedener Cloud-Anbieter: Amazon Web Services (AWS), Microsoft, Google, Salesforce.com, Cloud Sigma u.a.</li>
</ul>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Cloud Computing &amp; SaaS: Wer die Finger davon lassen sollte </strong></span><strong><br />
Daniel Niklaus, CEO, Netlive</strong></p>
<p>Achtung Gefahr! Die IT-Welt hat ein neues Schlagwort: Cloud Computing. Wir versprechen Ihnen das blaue vom Himmel und lassen Sie von 1&#8242;000 M&#246;glichkeiten tr&#228;umen. Verschweigen tun wir Ihnen, dass der Himmel sich dunkelrot f&#228;rben kann und 1&#8242;000 Fallstricken im Cloud Computing stecken. Werfen Sie einen Blick auf die ungeschminkte Wahrheit hinter dem neuen Schlagwort. Denn die Technik steckt noch in den Kinderschuhen. Den meisten Anbieter fehlt jeder Erfahrungswert und es ist gut m&#246;glich, dass Ihr Projekt das lang ersehnte Versuchskaninchen ist, bei dem das Experiment (vielleicht) klappen k&#246;nnte&#8230;</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Software as a Service &amp; Cloud Computing &#8211; Ein Paradigmenwechsel</strong></span><strong><br />
Andreas Von Gunten, PARX AG, Cloud Computing Evangelist &amp; Blogger</strong></p>
<p>Sofware as a Service (SaaS) ist nicht ASP, nicht Mietsoftware und ist auch nicht einfach ein Hype, sondern beschreibt einen Paradigmenwechsel in der Informatikindustrie der in vollem Gange und wohl nicht mehr aufzuhalten ist. Andreas erkl&#228;rt die Gr&#252;nde f&#252;r den Erfolg zeigt die Fakten &#252;ber die Verbreitung des Models, anhand von verschiedenen Beispielen. Insbesondere zeit ger welche Vorteile das Model f&#252;r Organisationen und Unternehmen jeder Gr&#246;sse und Branche bringt und auf welche Kriterien bei einer Evaluation besonders zu achten ist.</p>
<ul style="margin-left: 20px; padding-bottom: 10px;">
<li>Das SaaS Model, die Unterschiede zu ASP und Mietsoftware</li>
<li>Die Multi-Tenant Architektur und die 3 Cloud Computing Schichten</li>
<li>Die heutigen M&#246;glichkeiten des Customizings und Integration von State-of-the-Art SaaS L&#246;sungen</li>
<li>Beispiele von SaaS &amp; Cloud Computing Anwendungen</li>
<li>Erfahrungsberichte aus diversen SaaS &amp; Cloud Computing Projekte</li>
</ul>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Cloud Computing juristisches Niemandsland?</strong></span><strong><br />
Lic. iur. David Rosenthal, Counsel, HOMBURGER AG</strong></p>
<p>Immer mehr Unternehmen wollen Cloud-Computing-Dienste nutzen, haben aber rechtliche Bedenken. Wie heikel ist die Cloud aus juristischer Sicht<br />
wirklich?  Welche Verantwortlichkeit &#252;bernehmen die Anbieter und was bedeutet das f&#252;r ihre Kunden? Wie verh&#228;lt es sich insbesondere mit dem Datenschutz? David Rosenthal gibt Antworten und zeigt L&#246;sungswege f&#252;r die Praxis auf.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Ringier in der Google-Wolke: Wieso sich Ringier von Office verabschiedet</strong></span><strong><br />
Samuel H&#252;gli, Group CFO/CIO, Mitglied der Konzernleitung Ringier AG<br />
</strong><br />
Immer mehr Firmen verlegen ihre Software in die Cloud. Nach einer einj&#228;hrigen Evaluation mit dem Einsatz von Prototypen unterschiedlicher Hersteller hat das multinationale Medienhaus Ringier entschieden, weltweit alle 8 unterschiedlichen Mail- und Kalendersysteme mit einem zentralen, web –und cloud-basierten System von Google (GAPS) zu ersetzen. Ringier Group CFO/CIO Samuel H&#252;gli erl&#228;utert uns die Beweggr&#252;nde.</p>
<p>Ringier wird Schritt f&#252;r Schritt die Office-Applikationen abl&#246;sen. Ziel ist es, Informations- statt Dokument-basiert zu arbeiten. Mit diesem Projekt werden in allen 10 L&#228;ndern mehr als 8000 Arbeitspl&#228;tze umger&#252;stet, in einer ersten Phase wird das Mail- und Kalendersystem sowie die Handy-Synchronisation ersetzt, sp&#228;ter folgen weitere Projekte auf Basis der Technologie-Plattform von Google Apps (www.google.com/a) Nebst der Kosteneinsparungen durch die Vereinheitlichung war ein wesentlicher Grund der „Change of Mindset“, den die Firmenleitung mit diesem Schritt einleiten wollte, hin zu mehr interner und externer Vernetzung, grenz&#252;berschreitender Zusammenarbeit von Experten sowie einer h&#246;heren Selbst&#228;ndigkeit der Anwender.</p>
<ul style="margin-left: 20px; padding-bottom: 10px;">
<li>Ausgangslage Ringier IT-Landschaft</li>
<li>Warum ein Medienhaus Collaboration f&#246;rdern muss</li>
<li>Ringier’s IT-Strategie „asset-less, web-based, cloud-based“</li>
<li>Evaluation und Entscheidungskriterien</li>
<li>Ziele, Aufbau und Ablauf Change-Management-Projektes</li>
<li>Kulturelle und demografische Voraussetzungen f&#252;r Collaboration</li>
<li>Vor- und Nachteile f&#252;r die Firma, die Benutzer und die IT-Abteilung</li>
<li>Do’s and Dont’s Einf&#252;hrung GAPS</li>
<li>Einfluss auf Portal-L&#246;sungen und MS Office-Nutzung</li>
<li>Wie sieht’s aus mit Datenschutz, Sicherheit, BCM und Skalierung?</li>
<li>Strategie Ringier Google Expert Team (Telefonie, Videoconferencing, Redaktionssysteme)</li>
<li>Kooperation mit „Mitbewerber“ ja/nein? / Art der Zusammenarbeit</li>
<li>Erstes Fazit nach der Migration von 4 L&#228;ndern (China, Vietnam, Ungarn, Slowakei)</li>
<li>Offene Baustellen (SSO, Einsatz Web-Tools f&#252;r Produktionsprozesse)</li>
</ul>
<p>Anmeldung <a href="http://internet-briefing.ch/cloudkonf">Cloud Computing Konferenz</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Best of Swiss Web: unblu</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2010/03/26/best-of-swiss-web-unblu/</link>
		<comments>http://blog.internet-briefing.ch/2010/03/26/best-of-swiss-web-unblu/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 07:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Collaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Branche hat sich wieder gefeiert und gek&#252;rt. Wilmaa.com hat den Master abger&#228;umt. Mein Liebling unblue hat sich gleich 3x feiern lassen aber die h&#246;chste Auszeichnung nicht gewonnen. Unblu ist ein technisches Meisterwerk, das schon fast 10 Jahre alt ist. Erstmals &#246;ffentlich gezeigt an der Internet Briefing Ajax Konferenz. Wir hatten damals Baukl&#246;tze gestaunt, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Branche hat sich wieder gefeiert und gek&#252;rt. Wilmaa.com hat den Master abger&#228;umt. Mein Liebling unblue hat sich gleich 3x feiern lassen aber die h&#246;chste Auszeichnung nicht gewonnen. Unblu ist ein technisches Meisterwerk, das schon fast 10 Jahre alt ist. Erstmals &#246;ffentlich gezeigt an der Internet Briefing Ajax Konferenz. Wir hatten damals Baukl&#246;tze gestaunt, weil die innovativen Entwickler etwas vollbracht hatten, was niemand f&#252;r m&#246;glich gehalten hat. Bernie und ich haben uns &#252;berlegt in dieses Produkt zu investieren. Wir haben es nicht gemacht, daf&#252;r hat Luc Haldiman Geld und Geduld aufgebracht. Nochmals fast 5 Jahre hat es gedauert, bis Unblu fertig wurde. Bravo Luc! Unblu wird sicher ein Erfolg werden.</p>
<p>Unblu wird auch Thema beim Mai Briefing &#8220;<a href="http://internet-briefing.ch/index.cfm?CFID=7502250&amp;CFTOKEN=48422605&amp;page=101498&amp;anlass_id=233">Neue Wege zum Kunden</a>&#8220;.</p>
<div id="attachment_4039" class="wp-caption alignright" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-4039" title="bosw" src="http://blog.internet-briefing.ch/wp-content/uploads/2010/03/bosw.jpg" alt="J&#252;rg bei der Laudatio f&#252;r unblu (n&#228;chstes Mal nicht mehr ablesen bitte)" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">J&#252;rg bei der Laudatio f&#252;r unblu (n&#228;chstes Mal nicht mehr ablesen bitte)</p></div>
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		<title>GRYPS Offertenportal geht in die Registrierungsphase!</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 20:50:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GabyStaeheli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[GRYPS Offertenportal, die neue Beschaffungsplattform f&#252;r Schweizer KMU geht mit der Anbieter-Registrierung live!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>GRYPS Offertenportal sucht Anbieter von professionellem  IT &amp; Office Equipment, sowie von Dienstleistungen f&#252;r KMU in der Schweiz. Der Startschuss f&#252;r die Lancierung des neuen Offertenservices ist f&#252;r Ende Januar 2010 geplant.</p>
<p>Das Gesch&#228;ftsmodell von GRYPS basiert auf der Vermittlung von Leads. Sucht ein Unternehmer z.B. eine Webagentur zur Erstellung  einer neuen  e-commerce Site,  so gibt er sein Kaufinteresse in wenigen Minuten kostenlos bei GRYPS ein.  Durch einen kurzen Online-Fragebogen, sowie einen R&#252;ckruf von GRYPS wird die Kaufabsicht verifiziert und qualifiziert.  Dieses sog. &#8220;Lead&#8221; wird dann an 3 passende Anbieter vermittelt, damit diese dem Kaufinteressent ein individualisiertes Angebot erstellen k&#246;nnen.</p>
<p>Anbieter der verschiedensten Kategorien von Webservices &#252;ber Telefonanlagen bis hin zu ERP-Software k&#246;nnen sich kostenlos bei GRYPS registrieren und bezahlen nur f&#252;r die gew&#252;nschten Leads (nach vorheriger Einsicht in den ausgef&#252;llten Fragebogen). Die Kaufabwicklung selbst erfolgt nicht &#252;ber die Plattform.</p>
<p>Der Nutzen f&#252;r den Eink&#228;ufer liegt in der Zeitersparnis bei der Recherche nach geeigneten Anbietern und in der M&#246;glichkeit rasch gleichwertige massgeschneiderte Offerten zu erhalten um damit auch das beste Preis-Leistungsverh&#228;ltnis zu erzielen.<br />
Der Nutzen f&#252;r die Anbieter liegt in der Erschliessung neuer Absatzwege, sowie dem Erhalt von vorqualifizierten, konkreten Leads ohne Streuverlust.</p>
<p>Interessierte Anbieter, die sich bis zum 31.12.2009 unter <a title="GRYPS Offertenportal" href="http://www.gryps.ch" target="_blank">www.gryps.ch </a>registrieren erhalten Leads in den ersten 2 Monaten kostenlos. Die Anmeldung ist ebenfalls kostenlos und unverbindlich.  Testet uns! Weitere Infos gibt&#8217;s auf unserer Homepage www.gryps.ch oder direkt von mir: gaby.staeheli@gryps.ch</p>
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