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Medienhäuser statt Verlagshäuser

von Reto Hartinger

Zwischen Reda Philippe El Arbi und mir ist eine Diskussion über Journalismus ausgebrochen, auf einem Facebook-Beitrag von Vinzenz Wyss.Es ging um einen Beitrag auf TeleZ 

Die NZZ schaltet ihre Kommentarspalten ab und führt geführte Diskussionsdebatten ein.
Wird dadurch die Qualität der Rückmeldungen wirklich gesteigert oder kapituliert man vor dem Publikum?

Reda Philippe El Arbi Es bestand früher die genau gleiche Debattenkultur im Print wie auf Online.

Nur dass 99 Prozent der Teilnehmenden ignoriert wurden. Die Debatten fanden einfach nicht auf der Plattform statt.

Die Unfähigkeit der Journalisten, dem Leser auf Augenhöhe zu begegnen, ist ein Zeichen der Arroganz.

Gäbe man jedem Journalisten 2 Stunden pro Artikel, um sich um den Kommentarfeed zu kümmern und auch zu antworten, hätte man eine anständige Diskussion, ohne den Leser grundsätzlich als Idioten hinzustellen.

Jetzt, da die Wahl der zu diskutierenden Themen bei der Redaktion liegt, verliert die Redaktion die Möglichkeit, die restlichen Themen mitzugestalten. Die Diskussion wandert auf die Sozialen Medien ab.

Aber eben, der Entscheid wurde von Leuten getroffen, die eigentlich lieber wie im Printzeitalter ihre Inhalte als Papierflieger aus dem Elfenbeinturm werfen und den Leser grundsätzlich für unmündig halten.

Es sind die gleichen Journalisten, die sich zwar leidend die Klickzahlen anschauen, aber niemals auf die Idee kämen, sich die Verweildauer oder die Kommentare anzuschauen.

Reto Hartinger (meine verschiedenen Kommentare zusammengefasst) zu – der Zukunft der Medien

Aber die NZZ ist eine Marke und was Kommentartrolle anrichten können, sah man auf allen anderen Zeitungskommentaren. Ich hätte auch rausgeschmissen bzw nicht akzeptiert, was qualitativ nicht gut ist. Ich hätte aber auch früh wirklich gute Leute zum Kommentieren aufgefordert. Damit schon einmal ein Standard gesetzt ist. Denn wenn Kommentare nicht lesenswert sind, wieso hat man sie dann? Dann kann man das Feedback auf auf Like oder Regler reduzieren. Das hat mit Arroganz nichts zu tun sondern mit Qualität des Produktes

ich habe mal gebloggt (finde den Post nicht mehr), dass Medien einen Community-Manager, einen Themen-Manager und einen Kanal-Manager brauchen. Der Themenmanager bearbeitet die Themen egal für welchen Kanal, der Kanal-Manager bestimmt in welcher Form sie in die verschiedenen Kanäle kommen und der Community-Manager sorgt dafür, dass es brauchbares Feedback gibt und dieses auch wieder in die Kanäle wandert z.B. in den Print. Wäre es nicht klug, gute Kommentare im Print zu bringen? Ein Abo wäre auch nicht auf einen Kanal beschränkt sondern gälte auf allen. Die Kanäle hätten ihre Funktion in Geschwindigkeit und Tiefe.

Der Journalist schreibt, danach wird das in verschiedene Längen und Arten auf die verschiedenen Kanäle gebracht. Aber der Journalist muss neben Schreiben auch Audio und Video beherrschen und wissen wie man das anwendet. Aber die finale kanalgerechte Bearbeitung macht der Kanalchef. Es gibt ja auch Titelproduzenten etc. Ein Journi hat heute keine Macht mehr über den Titel, er kann nur was vorschlagen. Solche Arbeitsteilungen gibt es in meinem Konzept auch, aber einfach nicht mehr wie heute. Dann macht der Themencheft auch noch die Verknüpfung zu Archiv und anderen Artikel/Videos/Audios und Kommentaren. Und wer sagt, dass Kommentare nach Chronologie geordnet werden müssen – sie können gruppiert und nach Relevanz gelistet werden

Der Journalist muss begreifen, dass er sich in einem Dialog mit seinen Lesern befindet, dass diese ihm auf Augenhöhe antworten sollen. Wenn der Journalist früher ein Zitat eingeholt hat, sollte er zukünftig einen Kommentar einholen.

Das nur kurze Gedanken zum Thema Medienhäuser statt Verlagshäuser

 

Wieso uns Soziale Netzwerke immer unsozialer machen

von Reto Hartinger

Nein, jetzt kommt nicht so eine Schelte, dass wir wegen Sozialer Netzwerke immer weniger sozialer Kontakte haben. Das stimmt ganz sicher nicht. Wir haben mehr Kontakt online wie offline. Ueber unsere Kontakte wissen wir immer mehr. Wer hat früher schon die politischen Ansichten seiner Kunden gekannt oder gewusst wo der leitende Mitarbeiter eines Lieferanten in die Ferien geht und seine Frau und Kinder aussehen? Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich erfahren habe, dass ein Internet Briefing Speaker oft ins Sprüngli geht um dort Kuchen zu essen, viel Velo fährt. Bei so viel Privatem ist er mir auch als Mensch näher ans Herz gewachsen. Ich konnte ihn besser einschätzen und daher schätzen. Aber was passiert, wenn eine wichtige Kontaktperson anders abstimmt als ich, ja eine total beschissene Meinung hat? Was ihm ja umgekehrt auch so mit mir geht? Wir kennen das alle. Ich muss mir dann allergrösste Mühe geben, die Person immer noch so zu sehen wie vorher, ihr immer noch so positiv im Geschäftsleben zu begegnen wie vorher. Denn eigentlich ist ja nur das interessant und wichtig und nicht was er oder sie teilt.

Wir verkommen in Silos

Wir können uns Mühe geben wie wir wollen. Es wird nichts bringen. Facebook und Google beobachten uns bei allem was wir tun. Sie sind unsere Freunde und tun alles, damit wir uns besser fühlen. Sie achten darauf was uns interessiert und zeigen uns nur noch entsprechende Werbung, andere würde uns ja auch nerven (und hätte für die Werbetreibenden weniger Wirkung) und sie zeigen uns von unseren Freunden auch nur noch die Posts, in denen wir mit ihnen übereinstimmen. Ja sie zeigen uns immer mehr nur noch Posts von Leuten mit denen wir % gemeinsame Interessen haben. Und wer unsere Post nicht mehr anklickt, der wir früher oder später aussortiert, von dem bekommen wir nichts mehr mit. Thematisch teilt uns Facebook in zirka 5 Themen ein (ok, für Werbung kann es locker über 30 sein) für die wir uns zu interessieren scheinen. Facebook merkt, wie ich abstimmen werde und zeigt mir nur noch Posts mit meiner Meinung. Ich kann eine totale Minderheitenmeinung haben und bekomme so das Gefühl, dass die Welt so denkt wie ich. Ganz spannend sind Verschwörungstheorien. Du wirst zugekleistert mit den Verschwörungstheorien deren Inhalte du mal geliket oder geteilt hast. Durch diese ständige Wiederholungen werden sie für dich immer konkreter und immer wahrer. Wenn du während 3 Jahren jede Woche  Chemtrailposts gelesen hast, brauchst du immer mehr geistige Energie um es als Humbug abzutun.

Verzerrtes Weltbild

Wir laufen früher oder später mit immer verzerrteren Weltbildern herum. Es wird immer schwerer, dass sich SVPler und SPler verstehen können. Unsere Meinungen werden immer radikaler, unsere Thesen und Ausdrucksweise immer gewagter und giftiger. In allen Lagern. Je giftiger und radikaler desto mehr Klackeure haben wir. Follower werden zu Jüngern und verbreiten unser verzerrtes Weltbild bei Ihresgleichen.

Selbstexperiment

Versuche diese These einmal selber auszuprobieren. Ganz einfach, widerspreche einmal einem deiner Freund in einem seiner Posts. Der Freund wir dir nicht antworten aber Schimpf, Schlötterlinge und Häme wirst du von seinen Followern ernten. In so einem Fall hat mir einmal eine Person geschrieben, ob ich für Falschinformationen bezahlt werde. Das Buhrufe und die Schlötterlinge möchte ich nicht wiederholen. Ich mache das aber ab und zu. Ich werde nie jemanden entfreunden, weil er eine Gegenteilige Meinung hat und oft werde ich sogar seine Posts liken. Ganz einfach, weil ich sie sonst nicht mehr zu Gesicht bekomme.

.Schwerwiegende Konsequenzen für unsere Gesellschaft

Dieses Silodenken hat schwerwiegende Konsequenzen für unsere Gesellschaft. Die Ansichten werden immer extremer. Donald Trump ist nur ein solches Phänomen. In einer normalen Gesellschaft wäre es gar nicht möglich, dass er so viel Zustimmung erhält. Da er aber immer Teilaspekte adressiert und er tut es so radikal, dass er vielen Leuten in diesem Aspekt geradezu als Messias erscheint. Dabei spielt es gar keine Rolle, ob es stimmt was er sagt. Er darf unverhohlen lügen. Seine Anhänger werden für objektive Berichterstattung nicht zugänglich sein. Nicht umsonst gibt es den Begriff von Lügenpresse. Damit wird die Presse und ihre Berichterstattung einfach in eine Ecke gestellt.

Donald Trump und die PEGIDA werden nicht widerlegt werden können

Die Presse wir noch so viel und noch so aufklärerisch über Trump berichten können, sie werden die Leute nicht überzeugen können. Die Presse hat als Aufklärer und Meinungsmacher ausgedient. Die Presse wird nicht gegen Meinungs-Silos anschreiben können. Das ist ihr Niedergang und nicht Twitter % Co. Dem ist mit Qualität nicht beizukommen. Die Presse hat ihre Funktion verloren. Was übrig bleibt ist RTL2 und die Arena, der Club. Also entweder hirnlose Formate und Reality Shows oder Politshows die alle Silos bedienen ohne zu werten. Das brauche ich aber nicht zu bezahlen, das bekomme ich in meiner Timeline gratis. überleben werden auch Silomagazine wie Weltwoche, aber ob das wirklich wirtschaftlich zu betreiben ist?

Silodenken für die Werbung nutzen

Wenn wir diese Mechanismen erkennen, so können wir sie ür die Werbung bzw. für das Content Marketing nutzen.

  1. Identifizieren des Clusters die ein Produkt oder eine Idee hat
  2. Aufbauen des Produkts als Helden
  3. Gefahr, Widerstand für den Helden inszenieren
  4. Konflikt beim Personencluster bekannt machen
  5. Zur Handlung auffordern

Identifizieren des Clusters

Im CRM nachsehen, wer ein Produkt gekauft hat oder wer sich dafür interessiert hat. Die entsprechenden eMail-Adressen bei Facebook einlesen und mit den Identitäten verbinden. Den Cluster via Botschaften (im Werbetool) füttern.

Produkt als Held, Konfrontation mit einem Widersacher

Ein Held gibt es wenn er gefeiert wird. Zum wirklichen Helden wird er aber nur wenn er einen Feind hat. Nur die Auseinandersetzung und das Besiegen des Bösen macht Helden. Danach muss aber unbedingt zu einer Handlung aufgefordert werden, sonst bringt es ja auch nichts. Zum Helden wurde Erdogan erst durch den vereitelten Putsch. Danach wäre er auch ohne Säuberung kaum mehr angreifbar gewesen. Die Politik kennt das nur allzu gut. Margeret Thatcher wäre kaum ein zweites Mal gewählt worden ihre Zustimmung dümpelte um 30%. Dann gab es den Falklandkrieg und sie wurde triumphal wiedergewählt. Eine Taktik die später auch Ronald Reagan angewandt hatte. Kleiner als Grenada konnte es nicht sein, gewirkt hat es trotzdem.

 

 

Das CRM mit Social Media Daten anreichern

von Reto Hartinger

Nimmt man alle Sozialen Medien zusammen, sortiert die Dubletten heraus, dann habe ich knapp 6000 Kontakte. Vieleicht sind 300 davon privat. Könnte ich die XING Gruppenmittglieder und die FB Fanpage des Internet Briefings sowie die Kontakte in Gmail auch noch in den Topf werfen, dann ergäben sich vielleicht 8000 Kontakte dies sich für Themen des Internet Briefings interessieren. Welche Themen? Ganz einfach in Google+ habe ich die Leute zu Themengruppen eingekreits, in XING habe ich ihnen Tags zugewiesen, in Linkedin haben die User den anderen Usern selber Kompetenzen zugewiesen und in Facebook habe ich auch Viele in Gruppen eingeteilt. Ja und jedes Mitglied konnte auf der Internet Briefing Page noch seine Interessen ankreuzen.

Ein Fundus an Daten an die ich nur mässig herankomme und die ich nicht zusammenführen kann. Was wenn ich von jeder Quelle das Beste in mein CRM fliessen lassen könnte? Vielen Firmen und Freiberuflern geht es wie mir. Man sitzt auf Schätzen die man nicht heben kann.

Dieses Thema wird von Bruno Jennrich, Geschäftsführender Gesellschafter, Dirage GmbH an der

Social Media Marketing Konferenz 2014

Donnerstag 27.03.2014
Kongresshaus Zürich, Gotthardstrasse 5Mehr Infos

besprochen. Bruno zeigt, welche Daten man wie aus den Sozialen Medien herausfiltern und ins CMS überführen kann. Da solltest Du dabei sein:

Das CRM mit Social Media Daten anreichern

Customer Relationship Management Systeme sind derzeit noch eine Insel. Nahrzu alle Informationen entstammen dem bisherigen Kundenkontakt. Doch das muss nicht so bleiben. Netzwerke wie Xing, LinkedIn, Facebook oder Twitter bieten nämlich zahlreiche Möglichkeiten, den CRM-Datenstamm zu erweitern.
Persönliche Informationen zu den Hobbies und Interessen eines Kunden helfen ihren Mitarbeitern, den Kundenkontakt persönlicher zu gestalten. Aber auch handfeste Vorteile lassen sich gewinnen: Kunden auf der Suche nach Alternativen, Zusatzdiensten oder auch einfach unzufriedene Kunden lassen sich mit Hilfe der Daten aus sozialen Netze ermitteln. Das kann ein Tweet über die Probleme mit dem Produkt eines Mitbewerbers sein, oder ein Xing-Beitrag über Schwierigkeiten mit Ihrem Service.
Fliessen diese Informationen regelmäßig und zeitnah in Ihre CRM-Prozesse ein – entweder durch Erweiterung des bestehenden CRM oder durch Stand-Alone-Add-Ons-, lassen sich pro-aktiv neue Kunden gewinnen, alte behalten und Kundenzufriedenheit und -bindung werden dauerhaft gesteigert.
– Welche Zusatzinfos bieten die sozialen Netze?
– Traditionelle Datenübernahme via Cut & Paste
– So kommt man an bequemer die Daten: Die API’s im Schnelldurchlauf
– Daten sammeln, kategorisieren und aggregieren
– Durch eigene Auswertungsregeln die Problemfälle und Chancen erkennen

Ebenfalls spannend zu diesem Thema ist unser nächstes Internet Briefing mit Jean-Pierre König, Mitgründer der Swiss BigData User Group, Head of Big Data Analytics bei YMC AG:

Big Data

03.12.2013 17.30-20.00

SOMEXCLOUD, Buckhauserstrasse 40, 8048 ZürichMehr Infos

Big Data ist eines der Hype-Themen der IT Branche. Ausgelöst durch mehrere Publikationen von Google entstanden neue Softwareprodukte und ganze Ökosysteme, die den etablierte Markt im Bereich Data-Warehousing und Business Intelligence revolutionieren. Sie ermöglichen die Informationsgewinnung aus Daten, die bislang nicht oder nicht ausreichend beleuchtet werden konnten, z.B. WiFi- und Webserverlogs, Real-time Transaktionsdaten, Soziale Medien und verschiedenste Sensoren.

Jean-Pierre König zeigt auf, wie sich Big Data fassen lässt und beantwortet dabei folgende Fragen:

  • Was versteht man unter Big Data?
  • Welche technologischen Errungenschaften befügeln das Thema, z.B. Hadoop?
  • Was sind die Business Driver (typische Handlungsfelder) für Big Data? Beispiele aus Industrie, Handel und Marketing
  • Welche Chancen und Risiken gehen mit Big Data einher?

eBook zur Social Media Marketing Konferenz 2013

von Reto Hartinger

Konferenz-Rückblicke von Konferenz-Teilnehmern, Handouts zu Themen wie Social Media ROI, Content Marketing und Story Telling, weitere Beiträge und Fallbeispiele zum Einsatz von Facebook und anderen Social Media Plattformen im Unternehmen. Die Konferenz-Slides von den meisten der Vorträge geben den Konferenz-Besuchern die Möglichkeit sich ausgewählte Präsentationen in Ruhe noch einmal durch den Kopf gehen zu lassen. Zusätzlich noch einige Artikel zu den Themen der Konferenz wie z.B._

  • ROI von Social Media
  • Content Marketing: Leads generieren mit Blogs und Social Media
  • Nix Story, nix social
  • Lohnt sich Social-Media-Marketing wirklich? Case mit Zahlen
  • Facebook: Der Edge Rank und die fehlende Reichweite, sprechen wir Tacheles
  • Facebook: Beitrag hervorheben vs. Page Post Ads
  • Facebook: 7 Schritte für lokale Unternehmen für die optimale Positionierung in Graph Search und Nearby
  • Digital Natives werden die Unternehmenskultur verändern
  • Content is no longer king!
  • Hände weg von Social Media Kampagnen
  • Social Media lebt und ist kreativer denn je
  • Social Media KPI: 3 Thesen
  • Social Media ROI: Berechnen können wir vieles, aber nicht alles!
  • Veloplus: «Social Media ist fester Bestandteil der Content Strategie»

427 Seiten  CHF 4.50

Hier herunterladen

Presse-Workshop für Startups

von Reto Hartinger

Es gibt kein stärkeres Mittel um ein Startup bekannt zu machen als Public Relations. Aber kleine Unternehmen haben viel um die Ohren und meist kein Flair für den Umgang mit Medien. Am  27.3., 9:00 – 18:00 Uhr organisiert Rollfeld eine Medien Workshop für Startups.

Anmeldung unter: http://www.amiando.com/rollfeld_pr_workshop.html
Wenn Du den Code InternetBriefing4Rollfeld angibst, bist du mit CHF 360 dabei, egal wie lange Deine Firme bereits besteht.
27.3. 2013 Rollfeld Medien Workshop
Blue Lion Inkubator
  • 9:00 – 9:30 Uhr: Welcome mit Kaffee und Gipfeli
  • 9:30  – 10:10 Uhr : Gastdozent Stefan Kyora, Startupticker: “Kommunikation beginnt an der Kaffee-Maschine.”
  • 10:15 – 12:30 Uhr mit Gast-Dozenten Dominik Grolimund, Gründer & CEO Wuala, Silp & Simon Zaugg, Redaktor Netzwoche
  • Als Startup das Potenzial von Medienarbeit verstehen: Dominik Grolimund, Silp (10:15 Uhr  – 10:45 Uhr)
  • Die Auswahlkriterien der Medien verstehen
  • Wissen, wie man Opinion Leader unter den für dein Unternehmen relevanten Medienschaffenden identifiziert
  • Wissen wie man eine Beziehung zu Medien aufbaut
  • Alternativen kennen für die organisatorische Einbindung der Medienarbeit (CEO Sache, Mediensprecher, Agentur)
  • Wissen, welche Instrumente der Medienarbeit es gibt (1:1 Meeting, Telefonat, Media Release, Mediengespräche, Medienkonferenz, Medienmappe, Themen-Monitoring, Social Media Marketing)
  • Was an einem Startup/KMU interessiert den Leser (Unternehmen, Person, Produkt)?
  • Bedürfnisse & Möglichkeiten eines Fachmediums: Simon Zaugg, Netzwoche (12:00 – 12:30 Uhr)

  • 12:30 bis 13:15 Uhr: Lunch Break
  • 13:15 – 14:15 Uhr: In 1 Std. einen wirkungsvollen Teasertext formulieren können, der das Interesse eines Medienschaffenden weckt (praktische Aufgabe, Take-home-Produkt)
  • 14:30 – 16:00 Uhr mit Gast-Dozentin Olga Steidl, CEO talkbits  & Mike Schwede, Cooa.la
  • Internationale Medienarbeit (Olga Steidl)
  • Einsatz bei Social Media am Beispiel (Mike Schwede)
    • Intro, wichtige Plattformen und Einsatzzwecke
    • Twitter für Influencer, PR und Service
    • Personal Account vs. Corporate
    • Die Rolle von Facebook
    • Blog
    • Social by design
    • Monitoring & Reporting
    • Staffing

16:00 – 16:30: Short Coffee Break

16:30 – 17:30 mit Gast-Dozent Stefan Betschon, Senior Editor Digitales, NZZ:

  • Do´s & Dont´s in PR
  • Aus dem Alltag eines Journalisten (Ansprache, Story Selling etc.)

17:30 – 18:30: Apéro

Hier meine Gedanken und Tipps zum Thema

Pe Är – oder wie ich die Presse richtig bediene

http://blog.internet-briefing.ch/2007/11/06/pe-aer-oder-wie-ich-die-presse-richtig-bediene/

und

Deshalb ist PR Chefsache

http://blog.internet-briefing.ch/2007/10/12/deshalb-ist-pr-chefsache/

Call for Speakers ONE Konferenz

von Reto Hartinger
Ich freue mich, dass das Internet Briefing wieder die Konferenz an der ONE Messe ausrichtet. Jetzt bist Du als Referent gefragt. Bringe Deine Themen ein, präsentiere Dich einem fachkundigem Publikum das am Evaluieren neuer Lösungen und Partner ist:
Mit diesen neuen Themen will ich Akzente setzen:
Web of Things
3D Druck
Die technischen Themen wollen wir ganz in den Fokus des Redesign von Websites und Applikationen und zwar für
Redesign für Management
Redesign für Developer
und natürlich die Klassiker
Mobile
E-Commerce
Social Media
Online Marketing
Strategien
Technologien
Best Pratices
… und natürlich Deine Themen
Wie vorgehen?
bis zum 10 März mit einer Themenliste und Kurzabstracts per Mail an Insider@vtx.ch senden
und bis spätestens 22. März den call for speakers vollständig ausfüllen und zwar hier: http://internet-briefing.ch/call_for_speakers
Sollte ich Deinen Vorschlag nicht berücksichtigen können, werde ich ihn für die normalen Internet Briefings oder weitere Konferenzen in Betracht ziehen. Zögere also nicht, jetzt Deine Vorschläge einzureichen.
Moderator statt Referent
Möchtest Du keinen Vortrag halten aber zu einem Thema doch präsent sein, kannst Du Dich als Moderator melden
Track Sponsor
Mehr Sichtbarkeit an der Konferenz und in der Promotion? Für jeden Track nehme ich 2 Sponsoren an. Frag mich doch nach den Sponsor-Möglichkeiten

Ich freue mich, dass das Internet Briefing wieder die Konferenz an der ONE Messe am 15 und 16. Mai in der Messe Zürich ausrichtet. Der Call for Speakers ist eröffnet. Bringe Deine Themen ein, präsentiere Dich einem fachkundigem Publikum das am Evaluieren neuer Lösungen und Partner ist:

Mit diesen neuen Themen will ich Akzente setzen:

Web of Things

3D Druck

Die technischen Themen wollen wir ganz in den Fokus des Redesign von Websites und Applikationen und zwar für

Redesign für Management

Redesign für Developer

und natürlich die Klassiker

Mobile

E-Commerce

Social Media

Online Marketing

Strategien

Technologien

Best Pratices

… und natürlich Deine Themen

Wie vorgehen?

bis zum 10 März mit einer Themenliste und Kurzabstracts per Mail an insider@vtx.ch senden

und bis spätestens 22. März den call for speakers vollständig ausfüllen und zwar hier: http://internet-briefing.ch/call_for_speakers

Sollte ich Deinen Vorschlag nicht berücksichtigen können, werde ich ihn für die normalen Internet Briefings oder weitere Konferenzen in Betracht ziehen. Zögere also nicht, jetzt Deine Vorschläge einzureichen.

Moderator statt Referent

Möchtest Du keinen Vortrag halten aber zu einem Thema doch präsent sein, kannst Du Dich als Moderator melden

Track Sponsor

Mehr Sichtbarkeit an der Konferenz und in der Promotion? Für jeden Track nehme ich 2 Sponsoren an. Frag mich doch nach den Sponsor-Möglichkeiten

WordPress Konferenz

von Reto Hartinger

Bei WordPress denkt man unweigerlich an Blogs und Blogger. WordPress eignet sich für umfangreiche Webprojekte und Businesswebsites. WordPress ist das meist eingesetzte CMS weltweit und spielt dort seine Stärken aus, wo manch grosses CMS Schwächen hat. Für WordPress stehen tausende von Applikationen zur Verfügung. Im technischen Teil zeigen wir auf, wie man dies macht, danach besprechen wir Best Practices von WordPress für Business-Websites.

5.3.2013 11.30-20.00
WordPress Konferenz

Die ganze Konferenz kostet für Mitglieder CHF 70
Gäste bezahlen CHF 170,

11.30-11.50 Registrierung und Networking
11.50-13.00 Entwickeln für WordPress: Do’s and Dont’s
Silvan Hagen, Frontend und WordPress Entwickler. equired+
13.00-14.00 Mittagessen und Networking
13.45-14.00 Registration Teilnehmer Nachmittagssession
(Nachmittagsession. Bitte in Bemerkungsfeld schreiben “ab 14.10” wenn Du erst am Nachmittag teilnimmst)
14.00-14.30 Responsive Webdesign mit WordPress – Vom Desktop zum Smartphone und wieder zurück
Michael Oeser, DER PRINZ WordPress Themes and digital Media
14.30-15.30 WordPress als Firmenwebsite – Moglichkeiten und Best Practices
Karin Friedli und Michael Sebel, Blogwerk
15.45-16.45 Eine Website auf Basis eines WordPress-Themes
Verena Parzer-Epp, Avenir Suisse
16.45-17.15 Diskussion
17.15-18.00 Networking und Registration Abendsession
18.00-19.00 Dialogkultur im Unternehmen
Anika Kannler, Social Media & Corporate Blogging, und Julia Löffelsend, Pressesprecherin Wirtschafts- und Finanzen & Corporate Blogging, Tognum AG

Entwickeln für WordPress: Do’s and Dont’s
Silvan Hagen, Frontend und WordPress Entwickler. equired+
WordPress ist viel mehr als nur ein einfaches Blogging Tool für die Massen. Mit einem Marktanteil von ca. 15% Prozent ist es das verbreitetste CMS auf dem Markt. Die Einstiegshürden sind klein und die grosse Community macht es einem einfach für WordPress zu entwickeln. Allerdings gibt es einige Fallen die den Unterschied zwischen gutem Code mit einfacher Wartbarkeit und Albträumen in Themes und Plugins ausmachen. Silvan bespricht den Einstieg ins Entwickeln von Themes und Plugins. Richtig. Fehler die er gemacht hat, dienen als Learnings und helfen den Einstieg als Entwickler in die grossartige WordPress Community zu erleichtern.
Theme Entwicklung:

  • Wo anfangen?
  • Wie lädt man Bilder, JavaScript und CSS
  • Child Theme oder nicht? Welcher Code gehört ins Theme oder PluginRessourcen
  • Plugin Entwicklung:
  • Wo anfangen?
  • Plugins, Setting und Transients API
  • Eine Art UI Guidelines
  • Die Guten und die Bösen
  • Ressourcen

Responsive Webdesign mit WordPress – Vom Desktop zum Smartphone und wieder zurück
Michael Oeser, DER PRINZ WordPress Themes and digital Media
Das Smartphone ist das Lieblingsspielzeug des modernen Menschen. Die mobile Internetnutzung entwickelt sich rasant. Eine Vielzahl neuer Geräte und Bildschirmauflösungen erfordern eine flexible Gestaltung von Webinhalten, damit diese auf den verschiedenen Devices auch gut konsumierbar ankommen.

Hier greift die Idee des responsive Webdesign (RWD). Die Inhalte werden so aufbereitet, dass sie auf jedem Gerät optimal ausgegeben werden. Was aber steckt genau hinter Fluid Grids, Mediaqueries und responsive Images? Was muss man bereits bei der Konzeption einer RWD Website beachten und wo liegen die Fallstricke?

Was bedeutet RWD?
Die Bausteine des RWD kurz erklärt
Überlegungen in der Konzeptionsphase
Umsetzung von RWD in WordPress
Mobile First – Was ist das nun wieder?
Dos and Don´ts des RWD
What´s next? Wohin geht die Reise?

WordPress als Firmenwebsite – Moglichkeiten und Best Practices
Karin Friedli und Michael Sebel, Blogwerk
WordPress ist viel mehr als eine reine Blog-Software. xx fliegen einmal um die WordPress-Welt und präsentieren die verschiedene Einsatzmöglichkeiten des OpenSource-CMS: von der Nutzung als Newszentrale bis hin zur komplexen Website mit umfangreichen Kategorien und Filtermöglichkeiten. Dabei wird auch ein Blick unter die Haube geworfen: Möglichkeiten und Gefahren von Plugins, Suchmaschinenoptimierung und eigene Weiterentwicklungen wie etwa das Blogwerk Newsletter-Tool.

  • Umsetzung von Corporate Blogs
  • /Komplexe Webseite mit duzenden Kategorien und Filtermöglichkeiten:
  • Integration von WordPress in das bestehende CMS
  • Sicht ins Backend
  • Plugins installieren und nutzen und wo Vorsicht geboten ist
  • SEO Features die bei grossen CMS nicht immer Standard sind
  • Spezial Plugins
  • Aufwand und Projektzeiten

Eine Website auf Basis eines WordPress-Themes
Verena Parzer-Epp, Avenir Suisse
Wer vor einem Redesign steht, macht meist einen grossen Anforderungskatalog, der an einem bestimmten Zeitpunkt fertig werden soll, und dann wird die neue Website mit grossem Pomp lanciert. Das heisst, alles muss ganz genau überlegt und geplant werden. Verena Parzer Epp, Projektleiterin für Online-Kommunikation beim Think-Tank Avenir Suisse versteht eine Website als ein “Ongoing Project”. Eine Website lebt, die Betreuung muss geübt werden, Probleme sind möglich, ohne dass sie das Gesamtprojekt gefährden. Sie setzt auch nicht auf die teure Mega-Software.
Avenir Suisse hat für den Relaunch der Website im Mai 2011 ein bereits bestehendes WordPress-Theme weiterentwickelt. Diese Strategie erwies sich im Nachhinein als erfolgreich, weil bei der eigentlichen Entwicklung viel Zeit gespart wurde, die dann für die Contentpflege zur Verfügung stand.
Ein neuer Webauftritt kann in der Kommunikation einer Organisation viel verändern: Schrittweises Vorgehen erleichtert es dem ganzen Team, sich an die neuen Gegebenheiten anzupassen.
Eine aktiv betreute Website wird regelmässig modernisiert und braucht praktisch ständig Support. Entwickler, die im Team arbeiten und gut kommunizieren können, sind da klar im Vorteil.

Dialogkultur im Unternehmen
Anika Kannler, Social Media & Corporate Blogging, und Julia Löffelsend, Pressesprecherin Wirtschafts- und Finanzen & Corporate Blogging, Tognum AG
Die Tognum AG hat im Januar 2012 einen internen Blog für mehr als 10.000 Mitarbeiter eingeführt. Das Blogziel: Mitarbeiter geben aus ihrer Perspektive einen Blick hinter die Kulissen und regen so eine Dialogkultur im Unternehmen an. Anika und Julia besprechen den hügeligen Weg dahin:

  • Akzeptanz des Blogs fördern
  • den Kulturwandel in der Kommunikation anstoßen,
  • zum Mitmachen anregen
  • Do’s und Dont’s

Das Resultat nach einem Jahr: Fast 100 Artikel, fast 200 Kommentare, 75 Autoren und 110.000 Seitenaufrufe.

Es haben sich bereits  Wordpress-Spezialisten von sehr interessanten Firmen angemeldet (Auszug aus der Teilenhmerliste)

Angelink AG
cloudWEB
Codecentric GmbH
cubetech GmbH
Dishy! AG
Dynamic Solution AG
Escapenet GmbH
Geschäftsstelle sozialinfo.ch
get public
INM
Migros-Genossenschafts-Bund
Nemuk AG
netpulse AG
Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft
Stämpfli Publikationen AG
swissreporter
UBS
Varian Medical Systems Int. AG
xeit GmbH

Angelink AG

cloudWEB

Codecentric GmbH

cubetech GmbH

Dishy! AG

Dynamic Solution AG

Escapenet GmbH

Geschäftsstelle sozialinfo.ch

get public

LerNetz AG

Infocentric Research AG

INM

mclinsen.ch

Migros-Genossenschafts-Bund

Museum Aargau

Nemuk AG

NetriX

netpulse AG

ScreenLab

Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft

Stämpfli Publikationen AG

swissreporter

UBS

Varian Medical Systems Int. AG

xeit GmbH

Nächste Internet Briefings

von Reto Hartinger

Melde Dich jetzt bereits zu den nächsten Internet Briefings an. Wir sind wieder in der Brasserie Lipp an der Uraniastrasse 9 was heisst, maximal 80 Personen können teilnehmen. Wir haben schon viele Anmeldungen, zögere als nicht, sonst sind die Events ausgebucht.

6.11.2012 17.30-20.00 Google und die semantische Suche
Patrick Price, Idealizer AG – Brasserie Lipp, Uraniastrasse 9, Zürich

06.11.2012 11.30-14.00 Web Grafik Technologien
Brasserie Lipp, Uraniastrasse 9, Zürich
Mehr Infos: http://internet-briefing.ch/webgrafik

Bern: 07.11.2012 17.30-20.00 Wie entwickle ich eine Content Strategie
Berner Fachhochschule Wirtschaft Morgartenstrasse 2c 3000 Bern 22

Webinar: 13.11.2012 19.00-19.40 In 5 Schritten den eigenen A/B Test aufsetzen
http://www.edudip.com/webinar/In-5-Schritten-den-eigenen-A-B…
Mehr Infos: http://internet-briefing.ch/ABTesting

04.12.2012 – 17.30-20.00 Social Media ROI berechnen
Brasserie Lipp, Uraniastrasse 9, Zürich
Mehr Infos: http://internet-briefing.ch/roi

04.12.2012 11.30-14.00 Beyond HTML: Scriptsprachen, Frameworks, Templatesprachen und vieles mehr
Brasserie Lipp, Uraniastrasse 9, Zürich
Mehr Infos: http://internet-briefing.ch/beyondhtml

Bern: 05.12.2012 17.30-20.00 Mobile: Funktionieren In-App-Käufe?
Berner Fachhochschule Wirtschaft Morgartenstrasse 2c 3000 Bern 22
Mehr Infos: http://internet-briefing.ch/inapp

Internet Briefing wird sein Angebot mit Webinaren ergänzen – Call for Papers

von Reto Hartinger

Vor 2 Wochen habe ich die Idee lanciert, das Internet Briefing mit Webinaren zu ergänzen. Mir ist natürlich klar, dass das Internet Briefing vom persönlichen Kontakt und von der Diskussion nach dem Referat lebt und sich dadurch von manch anderer Veranstaltung abhebt. Für viele wird es aber immer schwieriger zu den Events anzureisen. Der zweite Grund für mich, und das ist der wichtigere, immer wieder finde ich in einem Vortrag Teilaspekte auf die man gründlicher eingehen sollte, sie aber für ein Internet Briefing zu speziell sind. Auch schon deshalb, weil es danach kaum eine Diskussion gäbe, weil es eher “Wie geht das eigentlich” bzw. “Wie macht man das konkret” Seminare wären. Genau damit könnte man die Internet Briefings ideal ergänzen.

Eine Umfrage bei den Mitgliedern hat ergeben, dass sie grösstenteils von der Idee begeistert sind. Ich habe mögliche Themen identifiziert und schon potenzielle Referenten angeschrieben.

– Google Adsens aufsetzen
– Banner-Kreation
– Social Media in WordPress integrieren
– Linkbuilding
– Flashpage zu HTML5 mitrieten
– Die optimale Navigation / Informationsarchitektur
– Social Recommendation Optimisation
– Social Media in WordPress integrieren
– Tatsachen hinter Öffnungsraten und Spamfilter
– Wie mache ich meinen Blog multimedial
– 5 der besten WordPress Tools
– Wie setze ich ein Wiki auf
– 5 Tools für Profitwitterer
– Webseiteninhalte in Facebook Page einbauen
– Facebook App bauen
– Yahoo Pipes
– Social Media Monitoring

Die Themenliste liesse sich beliebig fortsetzen. Was wichtig ist, dass man immer ganz konkret am Bildschirm zeigt, wie die Dinge genau funktionieren. Steht bei einem Vortrag das Slide im Mittelpunkt, so ist es hier die Demo am Objekt. Mit ist klar, dass das Webinar andere Anforderungen an die Referenten stellt. Nebenher läuft ja auch gerade noch der Chat auf welchen der Referent auch ab und an einen Blick werfen muss um auf die Fragen der Teilnehmenden eingehen zu können. Die Teilnehmenden können sich aber gegenseitig auch die Fragen beantworten.

Das schöne an den Webinaren ist, dass sie auch nachher noch als Video zur Verfügung stehen.

Möchtest Du als Webinar-Referent dabei sein? Welches sind Deine Themen? Muss ja nicht in der obgenannten Themenliste sein. Sende mir ein Mail an insider@vtx.ch. Ich freu mich.

Internet Briefings im Juli und September

von Reto Hartinger

Nächsten Dienstag und Mittwoch sind wieder Internet Briefing und ich hoffe, Du hast Dich bereits angemeldet zu:

3.7.2012 11.30-14.00
Falcone Konferenzsaal, Birmensdorferstrasse 150, Zürich


3.7.2012 17.30-20.00
Falcone Konferenzsaal, Birmensdorferstrasse 150, Zürich
Mehr Infos und Anmeldung: http://internet-briefing.ch/adsem

Wie macht man aus einer klassischen Werbekampagne eine crossmediale
4.7.2012 17.30-20.00
Berner Fachhochschule Wirtschaft Morgartenstrasse 2c 3000 Bern 22
Mehr Infos: http://internet-briefing.ch/werbe
Sehr spannende Briefings finden auch im September statt, melde Dich doch bereits an:
HolidayCheck: Wie manage ich eine Community
4.9.2012 17.30-20.00
Falcone Konferenzsall, Birmensdorferstrasse 155, Zürich
Mehr Infos: http://internet-briefing.ch/HolidayCheck

3D Printing: Die nächste Revoltution?
04.09.2012 11.30-14.00
Falcone Konferenzsall, Birmensdorferstrasse 155, Zürich
Mehr Infos: http://internet-briefing.ch/3dprinting

Google+ für Firmen: Was bringts? – Best Practicies
05.09.2012 17.30-20.00
Berner Fachhochschule Wirtschaft Morgartenstrasse 2c 3000 Bern 22
Mehr Infos: http://internet-briefing.ch/googleplus

Im August finden keine Briefings statt.

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