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	<title>Internet Briefing Blog &#187; Content Management</title>
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	<description>Beobachtet das Internet - Web 2.0, Ajax, Online Marketing, Usability, Best Practices etc.</description>
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		<title>Social Media Feedback&#8230;</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2010/04/06/social-media-feedback/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 14:33:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Niklaus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute Mittag durfte ich zum Thema: „Wie Inhalt auf Facebook publiziert wird“ referieren. Beim Referat hielt ich mich an die Vorgaben: Nur &#252;ber das WIE und nicht das WAS reden. Also, wie kommt der Inhalt automatisch von der Website/CMS auf Facebook, Twitter &#038; Co. 
Nach dem Referat gab es ein paar Fragen und alles schien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute Mittag durfte ich zum Thema: „Wie Inhalt auf Facebook publiziert wird“ referieren. Beim Referat hielt ich mich an die Vorgaben: Nur &#252;ber das WIE und nicht das WAS reden. Also, wie kommt der Inhalt automatisch von der Website/CMS auf Facebook, Twitter &#038; Co. </strong></p>
<p>Nach dem Referat gab es ein paar Fragen und alles schien i.o. Ich w&#228;re nach Hause gefahren und h&#228;tte gedacht, keinen Widerspruch &#8211; Tipptop. Doch ein Blick auf Twitter zeigt, es gab eine unbeantwortete Frage: </p>
<ul>
<em><a href="http://twitter.com/#search?q=smmk giesskanne">&#220;berall das gleiche</a> mit RSS automatisch posten, find ich eher subotpimal: „Giesskanne“ #smmk</em></ul>
<p>Das schrieb nicht nur einer, sondern es wurde gleich mehrfach Re-Tweetet. Ohne Social Media h&#228;tte ich den Einwand nicht mitbekommen und k&#246;nnte auch nicht reagiert. </p>
<p><strong>Warum RSS eben NICHT Giesskanne ist</strong></p>
<p>Der Mensch verh&#228;lt sich im Internet, wie er sich im „freien“ verh&#228;lt. Er kennt zwar 30 Restaurants, besuchen tut er dennoch meist nur wenige. Wom&#246;glich sagt er noch beim bestellen der Pizza: „ou, in Anker m&#252;esstet mir wieder emol go Wienerschnitzel esse. Die sind so riesig“ und alle stimmen begeistert zu. Nach einem Jahr, hat die Gruppe den Anker aber immer noch nicht besucht. Der Anker ist beim Kunden zu wenig pr&#228;sent, selbst wenn er die Wienerschnitzel sehr genossen hat. Jedes Mal wenn die Gruppe &#252;berlegt: „Wo gehen wir essen“, ist <em>der Anker</em> ganz weit hinten. Dasselbe geschieht mit dem Grossteil der Websites. Ich kenne zwar viele Blogs und Websites, die tollen Inhalt bieten, aber ich verpasse ihn. Es ist mir zu viel Inhalt und ich vermute, es ist auch anderen zu viel Inhalt. H&#228;tte ich eine einfache Abo-M&#246;glichkeit… ja, dann w&#252;rde ich noch manch ein Restaurant – &#228;hhh – Website abonnieren. Und genau hier setzt „RSS Publishing“ an.</p>
<p><strong>Der Kunde bestimmt, an was er erinnert werden will</strong></p>
<p>Als „RSS-Publisher“ akzeptiere ich, dass ich im Leben eines Kunden zuwenig wichtig bin, dass er regelm&#228;ssig auf meiner Website vorbeisurft aber genug wichtig, dass er auf dem laufenden gehalten werden will. Daf&#252;r biete ich ihm einen weiteren Kanal an, auf dem ich ihn &#252;ber die wichtigsten News informiere. Der Kunde erh&#228;lt die Wahl einen Newsletter zu bestellen, mir auf Twitter zu folgen oder ein Facebook Fan zu werden, von wo ich ihm die wichtigsten Infos zustelle.</p>
<p><strong>Stelle ich allen Inhalt ein? </strong></p>
<p>Wohl besser nicht. Beim IFJ entschieden wir uns ganz bewusst, was wir wann publizieren. So bietet das IFJ <a href="http://www.ifj.ch/index.cfm?page=117024">kostenpflichtige Kurse</a> an, die einen oder mehrere Tage dauern. Und sie bietet <a href="http://www.ifj.ch/index.cfm?page=119209">monatlich 90 Minuten Gratis-Apéros in der Region an</a>. Das gesamte Programm ist schon anfangs Jahr bestimmt, k&#246;nnte als am 15. Januar in einem „Schnurz“ publiziert werden – was aber falsch ist. Viel besser ist es, wenn man die Events gestaffelt publiziert. Folge ich <a href="http://www.twitter.com/ifj_ch">www.twitter.com/ifj_ch</a> sehe ich die kostenpflichtigen Kurse 4 Wochen bevor sie beginnen. Ich ben&#246;tige als Kunde die Zeit, mir zu &#252;berlegen: Habe ich dann Zeit, will ich diesen Kurs auch kaufen? Ganz anders ist es bei den gratis Apéros aus. Diese publizieren wir jeweils 3 Tage vor dem Event. Der Kunde sieht den Event, findet das Thema spannend, guckt in seinen Kalender und sagt: „Yep, ich hab Zeit“ und klickt den Buchungslink – und schon wieder ist ein Apéro &#252;ber Twitter verkauft.</p>
<p>RSS-Publishing richtig eingesetzt, ist ein tolles Instrument. Ich kann es wie eine Giesskanne gebrauche und wertvollen Inhalt verschwenden oder ich mache daraus ein cleveres Verkaufs- und Informationstool.</p>
<div style="width:425px" id="__ss_3648714"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/netlive/wie-inhalt-auf-facebook-co-publizieren" title="Wie Inhalt auf Facebook &amp; Co. publizieren">Wie Inhalt auf Facebook &amp; Co. publizieren</a></strong><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=inhaltepublizieren-100406093920-phpapp01&#038;stripped_title=wie-inhalt-auf-facebook-co-publizieren" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=inhaltepublizieren-100406093920-phpapp01&#038;stripped_title=wie-inhalt-auf-facebook-co-publizieren" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="padding:5px 0 12px">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/netlive">netlive IT AG</a>.</div>
</div>
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		<item>
		<title>5 Jahre Internet Briefing Konferenz: Call for Speakers</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2009/11/10/5-jahre-internet-briefing-konferenz-call-for-speakers/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 16:18:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 
N&#228;chstes Jahr wird das Internet Briefing f&#252;nf Jahre alt. Wir kommen in den ersten Chindsgi oder im Internet-Zeitalter stehen wir wohl eher vor der Matura.
Ich m&#246;chte das Jubil&#228;um mit zwei grossen Konferenzen begehen (die auch einen sozialen Teil mit Musik und Showeinlagen unserer Mitglieder beinhalten).
Die Konferenzen plane ich f&#252;r M&#228;rz und September. Deshalb suche ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<div>N&#228;chstes Jahr wird das Internet Briefing f&#252;nf Jahre alt. Wir kommen in den ersten Chindsgi oder im Internet-Zeitalter stehen wir wohl eher vor der Matura.</div>
<div>Ich m&#246;chte das Jubil&#228;um mit zwei grossen Konferenzen begehen (die auch einen sozialen Teil mit Musik und Showeinlagen unserer Mitglieder beinhalten).</div>
<div>Die Konferenzen plane ich f&#252;r M&#228;rz und September. Deshalb suche ich heute schon Speaker, k&#252;nstlerische Taltente und Sponsoren. </div>
<div></div>
<div><strong>Call for speakers</strong></div>
<div><strong>Promotion</strong>: Social Media Marketing (wird ein Morgen gewidmet sein), Onlinemarketing, E-CRM, Mobilemarketing etc.</div>
<div><strong>Trends</strong>: Userverhalten, M&#228;rkte, Businessmodelle, Technologien, E-Business, E-Commerce, Wisdom of the Crowds etc.</div>
<div><strong>Best Cases</strong>: Suchmaschinenoptimierung, Usability, Web-Design, Markenf&#252;hrung, Mobile etc.</div>
<div><strong>Mobile</strong>: iPhone &amp; Android Trends, Businessmodelle, Ubiquitous Computing, Locationbased Konzepte etc.</div>
<div><strong>Technologie</strong>: Cloud Computing, Collaboration, Virtualisierung, SaaS, Open Source, Pervasive Computing, 3D Web, HTML5 etc.</div>
<div><strong>Development</strong>: Ajax, Automatisation, Webapplikationsdesign, P2P Architekturen, Agile Methoden, Model driven design, Computational Intelligence etc</div>
<div></div>
<div>und nat&#252;rlich Deine eigene Idee eines Referates.</div>
<div></div>
<div>Keine Angst, sollte Dein Vorschlag an den Konferenzen nicht unterkommen &#8211; werde ich sie an normalen Briefings ber&#252;cksichtigen k&#246;nnen.</div>
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		</item>
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		<title>HTML5: Datenbank im Browser</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2009/08/16/html5-datenbank-im-browser/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 00:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content Management]]></category>
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		<description><![CDATA[Vieles was in HTML5 definiert wird macht viel Sinn.Bei zweiter Betrachtung wieder weniger. Ist es nicht toll, im Browser bzw. beim Client eine Datenbank zu haben? Das verschnellert doch alles &#8211; und wir werfen Ballast vom Server und verringern die st&#228;ndige Kommunikation zwischen Client und Server.
Aber wollen wir das wirklich? Wollen wir keine Kontrolle &#252;ber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vieles was in HTML5 definiert wird macht viel Sinn.Bei zweiter Betrachtung wieder weniger. Ist es nicht toll, im Browser bzw. beim Client eine Datenbank zu haben? Das verschnellert doch alles &#8211; und wir werfen Ballast vom Server und verringern die st&#228;ndige Kommunikation zwischen Client und Server.</p>
<p>Aber wollen wir das wirklich? Wollen wir keine Kontrolle &#252;ber die Daten mit denen der User arbeitet? K&#246;nnen wir dann noch deren Richtigkeit garantieren? Was passiert wenn andere User auf diese Daten zur&#252;ckgreifen sollen?  Hm, dann k&#246;nnen die Daten also nicht permanent auf dem Client liegen. Oder w&#252;rden Daten auf dem Server gespiegelt um f&#252;r andere Verf&#252;gbar zu sein? Damit w&#228;re doch der ganze Spass wieder vorbei.</p>
<p>Mir erschliesst sich der  Sinn nicht ganz &#8211; ok, ich habe das technische Konzept nicht gelesen. Dort wird es wohl drinstehen was man damit genau anstellen kann.</p>
<p>Uebrigens, Microsoft sp&#252;hrt den Druck von HTML5 auch und m&#246;chte nun auch seine Ideen einfliessen lassen. Damit ist klar, dass die n&#228;chsten Browsergenerationen im n&#228;chsten Jahr schon viel mehr HTML5f&#228;higer sind. <a href="http://internet-briefing.ch/html5">Wir m&#252;ssen uns definitiv damit befassen</a>.</p>
<p>Was mir immer noch nicht herunter geht ist, wieso HTML5 auch keinen Serverpush kennt. Es w&#228;re doch sch&#246;n wenn der Client nicht dauernd den Server abfragen m&#252;sste ob sich etwas ge&#228;ndert hat.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auf Kunden h&#246;ren, kann Marktanteile kosten</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2009/08/06/auf-kunden-hoeren-kann-marktanteile-kosten/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 20:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Niklaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Development]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nr. 1 vom Thron zu stossen, ist das gr&#246;sste. Nur gelingt es beinahe nie. Ausser die Nr. 1 h&#246;rt zu gut auf ihre Kunden. Coca Cola machte dies 1985, als sie New Coke lancierten  und den gr&#246;ssten Marktanteilverlust ihrer Geschichte hinnehmen musste. Microsoft ist auf dem besten Weg, denselben Fehler zu begehen.
Was ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Nr. 1 vom Thron zu stossen, ist das gr&#246;sste. Nur gelingt es beinahe nie. Ausser die Nr. 1 h&#246;rt zu gut auf ihre Kunden. Coca Cola machte dies 1985, als sie <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/New_Coke">New Coke</a> lancierten  und den gr&#246;ssten Marktanteilverlust ihrer Geschichte hinnehmen musste. Microsoft ist auf dem besten Weg, denselben Fehler zu begehen.</strong></p>
<p>Was ist 1985 passiert? In Blindtest gewann Pepsi die Geschmacksnerven der Konsumenten. Stelle zwei Coke im unangeschriebenen Glas auf den Tisch und lass die Konsumenten testen, Pepsi schnitt besser ab. Kein Wunder bekam die Company aus Atlanta das Muckensausen und teste neue Formeln. Sie fanden auch schnell eine: New Coke. Marktstudien ergaben, die Leute ziehen den neuen Geschmack dem alten Coke klar vor und so lancierte Coca Cola mit viel Werbeaufwand seine New Coke. Erwartet haben Sie den gr&#246;ssten Gewinn ihrer Geschichte.</p>
<p><strong>Doch Pepsi legte 14% zu</strong><br />
Eine kleine Gruppe von S&#252;dstaatlern fing an zu mokieren. Ein Aufstand ging durch die Cola Welt &#8211; <em>neue Formel? Habt ihr einen Dachschaden?!</em>. &#220;ber 60&#8242;000 Anrufer reklamierten bei Coca Cola. Sie wollten die alte Formel zur&#252;ck. Aus Gewohnheit. Der Hauptprofiteur war aber nicht Pepsi. Coca Cola K&#228;ufer wechselten zu anderen Getr&#228;nken. </p>
<p><strong>Was hat das mit Microsoft zu tun?</strong><br />
Keine Ahnung wie es euch geht, aber ich mag die neue Oberfl&#228;che von Office nicht. Schon zwei Mal de-installierte ich das Teil wieder von meinem Computer. Ich verzweifle, wenn ich simple Sachen nicht dort finde, wo ich sie suche und ich kann mir nicht vorstellen, dass ich mich an das Teil gew&#246;hnen will. Dabei machten sie beim Office doch alles richtig. Sie werteten 1&#8242;000 von Useranfragen aus, machten Labortest und fragten ihre Kunden, wie das optimale Office aussehen soll. Aber sie vergassen, dass da draussen noch ganz viele &#8220;Gewohnheitstiere&#8221; sind. Die lernen nur etwas neu, wenn sie auch etwas davon haben. Eine neue Oberfl&#228;che zu lernen, um dasselbe wie beim alten Office zu machen &#8211; ist mir zu bl&#246;d.</p>
<p><strong>Alternative</strong><br />
Dies ist ein guter Zeitpunkt f&#252;r Alternativen. Dabei setze ich nicht auf OpenOffice, sondern ziehe echte &#196;nderungen vor. Google Spreadsheets hat mich zum Beispiel vollst&#228;ndig &#252;berzeugt. Es geht sogar so weit, dass ich beinahe keine MS Excel mehr erstelle. Als ich letzthin zwei Stunden an einem MS Excel arbeitete, fuhr ich den Computer in den Ruhezustand, so dass ich am n&#228;chsten Morgen normal weiter arbeiten kann. In jener Nacht machte MS ein Update und die Maschine somit einen Neustart. Am Morgen war also alles gel&#246;scht, warum? Gewohnt von Google Spreadsheets vergass ich beim Excel den Speicherbutton zu klicken&#8230;</p>
<p><em>Werbung in eigener Sache</em><br />
Wir entwickelten die letzten Jahre eine Alternative zu MS-Access <a href="http://www.demandit.ch">www.demandit.ch</a>. Ein Access Online mit der Funktion eines CMS. Vermehrt l&#246;sen wir klassische Datenbanken ab, die fr&#252;her als mdb aufgebaut waren. Wer Lust auf einen Beta-Test hat, ist herzlich willkommen. Wir k&#246;nnen noch Feedback gebrauchen. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Colayer vs Google Wave: Interview Mit Markus Hegi</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2009/06/18/colayer-vs-google-wave-interview-mit-markus-hegi/</link>
		<comments>http://blog.internet-briefing.ch/2009/06/18/colayer-vs-google-wave-interview-mit-markus-hegi/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 18:59:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Interview zum
Google erfindet E-Mail neu


Wo liegt denn das Problem mit der ‘alten’ Kommunikationsweise?
Markus Hegi: Da sich heute Online-Kommunikation entlang Tools organisiert, sind die Hauptprobleme die Fragmentierung der Information und die vielen Kopien von &#228;hnlicher Information.
Der Paradigmenwechsel in der Online-Kommunikation f&#252;hrt zu zwei Ver&#228;nderungen:
Zum einen wird Information nicht mehr nach dem benutzten Werkzeug organisiert, sondern nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interview zum</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 14.0px Verdana; color: #b63b1a;"><a href="http://blog.internet-briefing.ch/2009/06/18/google-erfindet-e-mail-neu/"><strong>Google erfindet E-Mail neu</strong></a></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 14.0px Verdana; color: #b63b1a;"><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Wo liegt denn das Problem mit der ‘alten’ Kommunikationsweise?</strong><br />
Markus Hegi: Da sich heute Online-Kommunikation entlang Tools organisiert, sind die Hauptprobleme die Fragmentierung der Information und die vielen Kopien von &#228;hnlicher Information.<br />
Der Paradigmenwechsel in der Online-Kommunikation f&#252;hrt zu zwei Ver&#228;nderungen:</p>
<p>Zum einen wird Information nicht mehr nach dem benutzten Werkzeug organisiert, sondern nach dem Kontext, zu dem es geh&#246;rt. Statt die verschiedenen Kommunikationen im E-Mail oder Chat zu speichern, wird in Zukunft alles an einem Ort zum entsprechenden Thema abgelegt &#8211; egal mit welchem Werkzeug die Information entstanden ist. So bleibt zusammen was inhaltlich zusammen geh&#246;rt.</p>
<p>Andererseits ist das Problem mit E-Mail, dass wir Kopien der Information machen und diese herumsenden, auch an Leute die das &#252;berhaupt nicht interessiert. Dies f&#252;hrt zu Informations&#252;berflutung und im schlimmsten Fall wird deswegen auch nicht mehr gelesen, was man eigentlich h&#228;tte lesen sollen. K&#252;nftig wird es nur ein Original an einem Ort geben, welches jeder nach seiner pers&#246;nlichen Relevanz gewichtet einsehen kann.</p>
<p><strong>Wieso hat dann Colayer keine &#246;ffentliche Version? Google Wave ist offen und f&#252;r jedermann zu gebrauchen.<br />
</strong>Markus Hegi: Wollen Sie eine ehrliche Antwort?<br />
<strong>Ja, bitte</strong><br />
Markus Hegi: Wir sind schlicht nicht in der Lage, den Massenmarkt zu bedienen und wahrscheinlich werden wir es auch mit dem durch Google getriebenen Erfolg nicht sein. Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten k&#246;nnen: Firmen ein Produktivit&#228;tstool zur Verf&#252;gung zu stellen. Bereits dies ist eine gewaltige Aufgabe!<br />
Wir wollen uns dort mit Google messen, wo wir stark sind – den privaten User &#252;berlassen wir Google kampflos. Google hat es ja auch einfacher Geld mit der Masse zu verdienen. Google weiss vieles &#252;ber seine Nutzer. Google analysiert die Inhalte der Dokumente und verkn&#252;pft sie mit dazu relevanter Werbung. Damit verdient Google viel Geld. Wir wissen nichts &#252;ber die Nutzer und uns sind auch deren Inhalte grunds&#228;tzlich egal. (l&#228;chelt) Ich denke, das kommt uns in der Corporate Welt zu pass.</p>
<p><strong>Ist Google Wave eine grosse Konkurrenz f&#252;r Colayer?</strong><br />
Markus Hegi: Unsere Konkurrenz ist nicht Google, unsere Konkurrenz ist die alte Art zu arbeiten. Wir sehen Google Wave als Chance f&#252;r Colayer.</p>
<p><strong>Sie haben bereits im Jahr 2000 begonnen, reiten sie jetzt einfach die &#8220;Google Wave&#8221; Welle?</strong><br />
Markus Hegi: Google hilft uns beim Paradigmawechsel. (lacht) Ja, wir sind zufrieden. So ganz alleine mit einem solchen Konzept anzutreten war oft schwierig.<br />
<strong><br />
Aber Wird Google Colayer nicht fr&#252;her oder sp&#228;ter aus dem Markt dr&#228;ngen?</strong><br />
Markus Hegi: Je erfolgreicher Google ist mit seinem Ansatz, desto erfolgreicher wird Colayer. Google schafft einen Markt und bearbeitet ihn auch f&#252;r Colayer. Auf der &#8216;Google Welle&#8217; werden die Benutzer den Paradigmenwechsel verstehen. Aber auch Google hat noch einen langen Weg vor sich.<br />
<strong><br />
Sie sprechen aus Erfahrung? </strong><br />
Markus Hegi: Ja, wir mussten sowohl technisch wie auch marketingm&#228;ssig Lehrgeld bezahlen. Wir sind zum Beispiel mit dem Slogan: &#8220;email will be dead soon&#8221; angetreten. Da muss ich sagen, der Google Slogan &#8220;If email would be invented today: what would it look like?&#8221; ist &#252;berzeugender. Er hat eine positive Message und wird somit leichter verstanden. Das ist massentauglich. Als kleine Firma konnten wir Kunden und Partner von den Colayer Konzepten &#252;berzeugen, aber nicht die ganze Welt. Wir haben uns deshalb auf Firmenkunden fokussiert.</p>
<p><strong>Wo liegen denn die Hauptunterschiede zwischen Google Wave und Colayer?</strong><br />
Markus Hegi: Das Paradigma, wie Informationen und Tools zu organisieren sind, ist sehr &#228;hnlich: Kommunikation findet im Kontext statt, nicht in Tools. Google Wave ist am Anfang der Entwicklung seiner Konzepte.<br />
Die erste Demo von Google Wave war sehr beeindruckend &#8211; Aber es gen&#252;gt nicht, nur Kommunikationswerkzeuge wie Chat, E-Mail etc zusammenzuf&#252;hren &#8211; Damit generiert man mit den verschiedenen Tools riesige Datenmengen, aber es fehlt die sinngebende Struktur. Stellen Sie sich vor, ein grosses Projektteam oder eine ganze Firma brauchen Google Wave f&#252;r ihre t&#228;gliche Arbeit. Da wird man sich bald im grossen Ozean von Wellen verlieren. Wie kann man sich da schnell einen &#220;berblick verschaffen, was neu ist?</p>
<p>Inhalte eines Chats, wie &#8220;Hallo, wie geht&#8217;s, und wie ist das Wetter bei Euch&#8221; hat ja nicht dieselbe Relevanz, wie beispielsweise das Resultat einer Sitzung, eine getroffene Entscheidung, ein fertiges Dokument, eine Liste mit offenen Fragen oder Todo&#8217;s.</p>
<p><strong>Wie bildet Colayer Relevanz ab? Das ist ja sehr individuell.</strong><br />
Wir sind seit 2000 im Markt und haben mit unseren Kunden und Partnern zusammen gelernt, wie mit dieser Komplexit&#228;t umzugehen ist. Colayer hat Werkzeuge entwickelt, um den Mengen von Informationen gerecht zu werden, sie nach ihrer Relevanz und Wichtigkeit zu strukturieren. Und Colayer gibt den verschiedenen Benutzern individuelle Sichten (Abstraktionsstufen) auf die Kommunikation. Einer unserer Kunden organisiert ein Projekt mit mehr als 200 Mitgliedern in 20 L&#228;ndern vollst&#228;ndig &#252;ber Colayer &#8211; ohne E-Mail.</p>
<p>Wenn man Chat, E-Mail, Dokumentenmanagement und beispielsweise ein Issue Management Tool zusammenf&#252;hren will, muss man den Inhalt auch nach dem Typ der Kommunikation strukturieren k&#246;nnen. Man muss ein System bereitstellen, das allen Beteiligten ihre spezifische Sicht auf die Dinge gibt. Ist ein Chat einmal fertig, interessiert wahrscheinlich nur noch das Resultat. Wenn gew&#252;nscht, kann man den Chat wieder &#246;ffnen und einzelne Teile nachlesen.</p>
<p>Die getroffenen Entscheide, Vorschl&#228;ge und offenen Fragen m&#252;ssen alle Teammitglieder sehen. Das mittlere und obere Kader muss nur das Wichtigste und die erreichten Meilensteine sehen.</p>
<p><strong>Wo ist Google Wave besser also Colayer?</strong><br />
Markus Hegi: Ich mag das Ajax User Interface und die Geschwindigkeit ihres &#8216;real time&#8217;: W&#228;hrend die eine Person schreibt, kann die andere irgendwo in der Welt Buchstabe f&#252;r Buchstabe sehen. Mir hat auch das Co-Editieren von Dokumenten gefallen: Mehrere Personen k&#246;nnen gleichzeitig an Dokumenten arbeiten und sehen, wo die anderen sind und was sie tun. Auch das &#8216;Play-back&#8217; ist cool: Jede Welle kann man bei Bedarf noch einmal Schritt f&#252;r Schritt ablaufen lassen.</p>
<p><strong>Wo ist heute der Nutzen von Colayer f&#252;r seine Kunden?</strong><br />
Markus Hegi: Unsere Kunden erreichen zuallererst eine Kostensenkung. Denn, wieviel Zeit verbringen Mitarbeiter heute damit, Spam auszufiltern, E-Mails den verschiedenen Themen und Projekten zuzuordnen, und nachzufragen, ob man ein gewisses E-Mail nochmals senden k&#246;nne, weil man es schlicht und einfach nicht mehr findet.</p>
<p>Die Mitarbeiter werden aber auch produktiver, weil sie &#252;berall, mit jedem beliebigen Kommunikationsmittel, im Kontext miteinander Informationen austauschen k&#246;nnen – sogar via SMS, wenn es denn sein muss.</p>
<p>Stellen sie sich vor, sie sind in einer Sitzung und brauchen einfach rasch eine Zahl von einem Mitarbeiter, der irgendwo unterwegs und weder &#252;ber Telefon, noch E-Mail erreichbar ist. Sie senden ihm direkt aus dem Colayer Dokument eine SMS und E-Mail. Er antwortet, sobald er Zugriff hat, zum Beispiel &#252;ber sein iPhone per E-Mail und f&#252;gt eine Grafik bei. Seine Antwort erscheint an der Stelle des Colayer Dokuments, aus der die Anfrage gesandt wurde. Weil die Antwort wichtig ist, beept Colayer und sie k&#246;nnen das Resultat noch w&#228;hrend der Sitzung pr&#228;sentieren.</p>
<p><strong>Wohin werden sich solche Tools entwickeln?</strong><br />
Markus Hegi: Intranets werden abgel&#246;st durch Tools wie Google Wave oder Colayer. Mitarbeiter wollen auf einen Blick mit f&#252;r sie relevanten Informationen gef&#252;ttert werden. Sie wollen in Echtzeit &#252;ber relevante Ver&#228;nderungen informiert werden und sofort auf Ver&#228;nderungen reagieren k&#246;nnen. Die starren Strukturen der heutigen Intranets machen sie f&#252;r die Benutzer unattraktiv und sie werden daher kaum benutzt.</p>
<p>Colayer gibt dem Mitarbeiter jederzeit den &#220;berblick &#252;ber das wirklich Wichtige, und Werkzeuge, um Informationen sofort zu bearbeiten. So werden Intranets hoch interaktiv und von allen Mitarbeitern als Kommunikations- und Arbeitstool genutzt.</p>
<p>Colayer k&#246;nnte auch Knowledge Management Systeme abl&#246;sen oder erg&#228;nzen. Knowledge Management Systeme haben die unsch&#246;ne Angewohnheit, nicht zu vergessen. Zu Beginn halten sie Best-practices fest, mit der Zeit verst&#228;rken sie aber das „das haben wir schon immer so gemacht“ und ihr Vorteil kehrt sich in einen Nachteil. Innovation und Ideenfindung brauchen Chaos, Unternehmen ben&#246;tigen aber ein Tool, um dem &#8216;kreativen Chaos&#8217; eine Struktur zu geben. Das machen wir mit Colayer.</p>
<p><img class="hv" src="http://mail.google.com/mail/?ui=2&amp;ik=711c9ad7bc&amp;view=att&amp;th=121f8b24c57b00fe&amp;attid=0.1&amp;disp=thd&amp;realattid=f_fw4xj43z1&amp;zw" alt="5.jpg" /></p>
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		<title>Anpassungen an die Kundensprache und globale Botschaften f&#252;r lokale Kunden</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 20:47:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Z'graggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content Management]]></category>
		<category><![CDATA[Design & Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[E-Business Strategie]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
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		<description><![CDATA[Zahlreiche Unternehmen haben es geschafft, sich an die Kundensprache anzupassen und globale Botschaften f&#252;r die lokalen Konsumenten umzuschreiben. Hier einige Beispiele.
Hier einige Unternehmen, die &#220;bersetzung und Lokalisierung ernst genommen haben: Google, Yahoo, HP, American Express, Phillip, Skype, Ericsson, Procter &#038; Gamble und Cisco. 
Diese Unternehmen haben ihre Marke erfolgreich beworben, indem sie an die kulturelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zahlreiche Unternehmen haben es geschafft, sich an die Kundensprache anzupassen und globale Botschaften f&#252;r die lokalen Konsumenten umzuschreiben. Hier einige Beispiele.</strong></p>
<p>Hier einige Unternehmen, die &#220;bersetzung und Lokalisierung ernst genommen haben: Google, Yahoo, HP, American Express, Phillip, Skype, Ericsson, Procter &#038; Gamble und Cisco. </p>
<p>Diese Unternehmen haben ihre Marke erfolgreich beworben, indem sie an die kulturelle und sprachliche Unterschiede ihrer globalen Audienz gedacht haben.</p>
<p>Hier ein Beispiel einer Seite von Yahoo, welche f&#252;r den US-Markt ausgerichtet ist:</p>
<p><img src="http://news.worldsites-schweiz.ch/bilder/Yahoo-Geocities-USA.jpg" alt="Kundensprache und Botschaft USA" /><br />
</br><br />
<strong>Und hier nun die Seite f&#252;r das selbe Angebot f&#252;r den japanischen Markt:</strong><br />
<img src="http://news.worldsites-schweiz.ch/bilder/Yahoo-Geocities-Japan.jpg" alt="Yahoo Botschaft f&#252;r Japan" /></p>
<p>Dieses Beispiel zeigt deutlich, dass erfolgreiche Firmen (Yahoo ist nach wie vor f&#252;hrend im asiatischen Markt) es verstanden haben, Ihre Botschaften und Inhalte an die lokalen Vorlieben der Kunden anzupassen.</p>
<p>Sie haben&#8230;</p>
<ul>
<li>Webseiten in verschiednenen Sprachen f&#252;r verschiedene L&#228;nder bereitgestellt mit einem einfachen Zugang von der Homepage aus.</li>
<li>sichergestellt, dass auf jeder Website die Bilder und der Inhalt dem entsprechenden Land / der entsprechenden ethnischer Gruppe angepasst ist, welche erreicht werden soll.</li>
<li>bei jeder einzelnen Seite darauf geachtet, dass sie denselben Look, Ton und dasselbe Feeling aufweist wie die Hauptwebsite, um so die Marke zu sch&#252;tzen.</li>
<li>sichergestellt, dass jede Seite unabh&#228;ngig von ihrer Gr&#246;sse schnell l&#228;dt und einfach zu navigieren ist.</li>
</ul>
<p>Hier ein paar weitere Beispiele von beliebten Seiten aus dem asiatischen Raum. W&#228;hrend solche Seiten in unseren Breitengraden kaum gross anklang finden w&#252;rden, sprechen Sie doch die Vorlieben vieler Asiaten f&#252;r farbige und blinkende Internetauftritte an.<br />
<img width="287" src="http://news.worldsites-schweiz.ch/bilder/muumuu-domain.com-Japan.jpg" alt="Yahoo Botschaft f&#252;r Japan" /><img width="287" src="http://news.worldsites-schweiz.ch/bilder/firstserver.ne.jp.jpg" alt="Yahoo Botschaft f&#252;r Japan" /><br />
<img  width="287" src="http://news.worldsites-schweiz.ch/bilder/rose.ruru.ne.jp.jpg" alt="Yahoo Botschaft f&#252;r Japan" /><img width="287" src="http://news.worldsites-schweiz.ch/bilder/mireene.com-Suedkorea.jpg" alt="Yahoo Botschaft f&#252;r Japan" /></p>
<h3>Internationalisation, Globalisierung: Wo liegt da der Unterschied?</h3>
<p>Beide Worte sehen so aus, als ob sie dasselbe bedeuten w&#252;rden, aber es gibt feine Unterschiede, welche die oben gelisteten Unternehmen sich zu Herzen genommen haben.</p>
<p>Wenn einmal die arbeitsintensive &#220;bersetzung und Lokalisierung getan und &#252;berpr&#252;ft worden ist, sollte man diesen Inhalt nehmen und alle Dokumente, Kampagnen und Produkte so gestalten, dass sie mit den verschiedenen Sprachen und regionalen M&#228;rkten kompatibel sind und &#8211; hierin liegt der Schl&#252;ssel &#8211; dies ohne den Bedarf von grosser Technik auf der Website. Das bedeutet &#8220;Internationalisierung&#8221; und es ist ein Prozess, der sich in jeder Sprache auszahlt.</p>
<p>Globalisierung bedeutet die Integration der Lokalisierung durch ein Unternehmen &#8211; in das Marketing hinein, in den Verkauf und Support. Wie markant sind die Nationalit&#228;ten der Firmen? Der durchschnittliche Ericsson Kunde weiss vermutlich nicht, dass die Firma Teil eines 132 Jahre alten Schwedischen Konzerns mit Hauptsitz in Stockholm ist.</p>
<p>Urspr&#252;nglich publiziert unter<br />
<a href="http://news.worldsites-schweiz.ch/anpassungen-an-die-kundensprache-und-globale-botschaften-fuer-lokale-kunden.htm">http://news.worldsites-schweiz.ch/anpassungen-an-die-kundensprache-und-globale-botschaften-fuer-lokale-kunden.htm</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wieso Webanalytics nicht weiter hilft</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2008/12/27/wieso-webanalytics-nicht-weiter-hilft/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 19:01:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Webanalytics]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob eine einzelne Webseite Traffic hat oder nicht sagt doch &#252;berhaupt nicht aus, ob sie f&#252;r die Zielgruppe relevant ist oder nicht! Meine Behauptung die ich gerne beweise. Irgendwie war mir der Blick in die Statistik von Webseiten immer etwas ungeheuer, weil sie zwar aussagt was die Leute von meiner Site zu sehen bekommen &#8211; mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob eine einzelne Webseite Traffic hat oder nicht sagt doch &#252;berhaupt nicht aus, ob sie f&#252;r die Zielgruppe relevant ist oder nicht! Meine Behauptung die ich gerne beweise. Irgendwie war mir der Blick in die Statistik von Webseiten immer etwas ungeheuer, weil sie zwar aussagt was die Leute von meiner Site zu sehen bekommen &#8211; mehr nicht &#8211; aber nicht unbedingt was sie wirklich wollen. Wieso?</p>
<p>1. Da der meiste Traffic eh von Suchmaschinen kommt ist es die Relevanz der Seite f&#252;r Suchmaschinen die den Traffic bestimmt und nicht die Relevanz die er f&#252;r meine Zielgruppe hat.</p>
<p>2. Weil die Struktur der Website bestimmt, ob die Zielgruppe relevanten Content &#252;berhaupt zu sehen bekommt. Wenn die Navigation kompliziert ist, bekommt eine relevante Seite kaum Traffic von der Homepage. W&#252;rde ich diese weil sie kein Traffic hat einfach l&#246;schen, w&#252;rde ich also vordergr&#252;ndig das Richtige machen, f&#252;r meine Zielgruppe aber genau das Falsche. Es ist in diesem Falle eben nicht der Traffic der &#252;ber Relevanz bestimmt.</p>
<p>Gerne nehme ich ein Beispiel aus dem Blog auf. Da wird ja jede Seite gleich behandelt. Der Artikel <a href="http://blog.internet-briefing.ch//2007/09/05/18/">1,8 %  </a>von Harald Taglinger bringt es auf eine ansehliche Leserschaft:</p>
<div>
<div class="sparkline">
<div id="PageviewsSummary">
<blockquote>
<div class="statistic"><span class="primary_value">1.542 Seitenzugriffe   </span></div>
<div class="statistic"><span class="primary_value">1.123 Eindeutige Zugriffe   </span></div>
<div class="statistic"><span class="primary_value">00:00:46 Besuchszeit auf einer Seite   </span></div>
<div class="statistic"><span class="primary_value">66,94 % Absprungrate   </span></div>
<div class="statistic"><span class="primary_value">72,44 % % Ausstiege</span></div>
</blockquote>
</div>
</div>
</div>
<div>
<div class="sparkline">
<div id="ExitPercentSummary">
<div class="statistic"><span class="primary_value">   </p>
<p class="date_comparison">Toll. Die Absprungrate zeigt, dass auch Viele weitere Artikel gelesen haben, was auch die Besuchszeit andeutet, denn dieser Artikel wird in viel weniger als 46 Sekunden gelesen:</p>
<blockquote>
<p class="date_comparison"> </p>
<div class="post-header">
<h2 class="post-title">1,8 %</h2>
</div>
<p>von Harald Taglinger</p>
<div class="post-entry">
<div class="entry_author_image"><img title="Harald Taglinger" src="http://blog.internet-briefing.ch/wp-content/authors/Taglinger.jpg" alt="Taglinger" /></div>
<p>Hammse nu, oder hammse nich? Sie hamm. <a href="http://www.reuters.com/article/technologyNews/idUSL0432369320070904">1,8% aller US-Handy-Verk&#228;ufe</a>gingen auf Apples Konto. Allerdings liegt der Marktanteil von Apple-Notebooks bei derzeit 17,6 Prozent. Da hamma noch was an Arbeit vor uns.</p>
<p> </p></div>
</blockquote>
<p class="date_comparison">Man kann mir nicht sagen, dass der &#252;ppige Inhalt entscheidend war, um in Suchmaschinen hochzuklettern und der aussagekr&#228;ftige Titel hat wahrscheinlich auch nicht viele zum Klicken verleitet. Woher kam der Traffic tats&#228;chlich?</p>
<table id="f_table_data" class="records table_view" border="0">
<tbody>
<tr>
<td class="count">1.</td>
<td class="text">
<div id="f_primary_segment0" class="text_wrapper" title="images.google.de">
<div class="text_wrapper">images.google.de</div>
</div>
</td>
<td id="f_cell_0_0_0" class="sort"> </td>
<td id="f_cell_0_0_1"> </td>
<td id="f_cell_0_0_2"> </td>
<td id="f_cell_0_0_3"> </td>
<td id="f_cell_0_0_4"> </td>
<td id="f_cell_0_0_5"> </td>
</tr>
<tr class="highlight data_segment_0 bar_date_range">
<td> </td>
<td class="text" title="26. September 2007 - 26. Dezember 2008">26. September 2007 &#8211; 26. Dezember 2008</td>
<td id="f_cell_1_0_0" class="sort">1.119</td>
<td id="f_cell_1_0_1">833</td>
<td id="f_cell_1_0_2">00:00:43</td>
<td id="f_cell_1_0_3">67,35 %</td>
<td id="f_cell_1_0_4">73,91 %</td>
<td id="f_cell_1_0_5">$0,00</td>
</tr>
<tr class="highlight data_segment_1 bar_date_range">
<td> </td>
<td class="text" title="25. Oktober 2006 - 25. November 2007"> </td>
<td id="f_cell_1_0_0" class="sort"> </td>
<td id="f_cell_1_0_1"> </td>
<td id="f_cell_1_0_2"> </td>
<td id="f_cell_1_0_3"> </td>
<td id="f_cell_1_0_4"> </td>
<td id="f_cell_1_0_5"> </td>
</tr>
<tr>
<td class="count">2.</td>
<td class="text">
<div id="f_primary_segment1" class="text_wrapper" title="images.google.ch">
<div class="text_wrapper">images.google.ch</div>
</div>
</td>
<td id="f_cell_0_1_0" class="sort"> </td>
<td id="f_cell_0_1_1"> </td>
<td id="f_cell_0_1_2"> </td>
<td id="f_cell_0_1_3"> </td>
<td id="f_cell_0_1_4"> </td>
<td id="f_cell_0_1_5"> </td>
</tr>
<tr class="highlight data_segment_0 bar_date_range">
<td> </td>
<td class="text" title="26. September 2007 - 26. Dezember 2008">26. September 2007 &#8211; 26. Dezember 2008</td>
<td id="f_cell_1_1_0" class="sort">101</td>
<td id="f_cell_1_1_1">68</td>
<td id="f_cell_1_1_2">00:01:12</td>
<td id="f_cell_1_1_3">56,72 %</td>
<td id="f_cell_1_1_4">66,34 %</td>
<td id="f_cell_1_1_5">$0,00</td>
</tr>
<tr>
<td class="count">3.</td>
<td class="text">
<div id="f_primary_segment2" class="text_wrapper" title="images.google.at">
<div class="text_wrapper">images.google.at</div>
</div>
</td>
<td id="f_cell_0_2_0" class="sort"> </td>
<td id="f_cell_0_2_1"> </td>
<td id="f_cell_0_2_2"> </td>
<td id="f_cell_0_2_3"> </td>
<td id="f_cell_0_2_4"> </td>
<td id="f_cell_0_2_5"> </td>
</tr>
<tr class="highlight data_segment_0 bar_date_range">
<td> </td>
<td class="text" title="26. September 2007 - 26. Dezember 2008">26. September 2007 &#8211; 26. Dezember 2008</td>
<td id="f_cell_1_2_0" class="sort">83</td>
<td id="f_cell_1_2_1">65</td>
<td id="f_cell_1_2_2">00:00:10</td>
<td id="f_cell_1_2_3">75,38 %</td>
<td id="f_cell_1_2_4">78,31 %</td>
<td id="f_cell_1_2_5">$0,00</td>
</tr>
<tr>
<td class="count">4.</td>
<td class="text">
<div id="f_primary_segment3" class="text_wrapper" title="msn">
<div class="text_wrapper">msn</div>
</div>
</td>
<td id="f_cell_0_3_0" class="sort"> </td>
<td id="f_cell_0_3_1"> </td>
<td id="f_cell_0_3_2"> </td>
<td id="f_cell_0_3_3"> </td>
<td id="f_cell_0_3_4"> </td>
<td id="f_cell_0_3_5"> </td>
</tr>
<tr class="highlight data_segment_0 bar_date_range">
<td> </td>
<td class="text" title="26. September 2007 - 26. Dezember 2008">26. September 2007 &#8211; 26. Dezember 2008</td>
<td id="f_cell_1_3_0" class="sort">79</td>
<td id="f_cell_1_3_1">43</td>
<td id="f_cell_1_3_2">00:00:53</td>
<td id="f_cell_1_3_3">67,44 %</td>
<td id="f_cell_1_3_4">54,43 %</td>
<td id="f_cell_1_3_5">$0,00</td>
</tr>
<tr>
<td class="count">5.</td>
<td class="text">
<div id="f_primary_segment4" class="text_wrapper" title="images.google.com">
<div class="text_wrapper">images.google.com</div>
</div>
</td>
<td id="f_cell_0_4_0" class="sort"> </td>
<td id="f_cell_0_4_1"> </td>
<td id="f_cell_0_4_2"> </td>
<td id="f_cell_0_4_3"> </td>
<td id="f_cell_0_4_4"> </td>
<td id="f_cell_0_4_5"> </td>
</tr>
<tr class="highlight data_segment_0 bar_date_range">
<td> </td>
<td class="text" title="26. September 2007 - 26. Dezember 2008">26. September 2007 &#8211; 26. Dezember 2008</td>
<td id="f_cell_1_4_0" class="sort">67</td>
<td id="f_cell_1_4_1">47</td>
<td id="f_cell_1_4_2">00:00:33</td>
<td id="f_cell_1_4_3">61,70 %</td>
<td id="f_cell_1_4_4">70,15 %</td>
<td id="f_cell_1_4_5">$0,00</td>
</tr>
<tr>
<td class="count">6.</td>
<td class="text">
<div id="f_primary_segment5" class="text_wrapper" title="live">
<div class="text_wrapper">live</div>
</div>
</td>
<td id="f_cell_0_5_0" class="sort"> </td>
<td id="f_cell_0_5_1"> </td>
<td id="f_cell_0_5_2"> </td>
<td id="f_cell_0_5_3"> </td>
<td id="f_cell_0_5_4"> </td>
<td id="f_cell_0_5_5"> </td>
</tr>
<tr class="highlight data_segment_0 bar_date_range">
<td> </td>
<td class="text" title="26. September 2007 - 26. Dezember 2008">26. September 2007 &#8211; 26. Dezember 2008</td>
<td id="f_cell_1_5_0" class="sort">42</td>
<td id="f_cell_1_5_1">28</td>
<td id="f_cell_1_5_2">00:00:54</td>
<td id="f_cell_1_5_3">65,38 %</td>
<td id="f_cell_1_5_4">61,90 %</td>
<td id="f_cell_1_5_5">$0,00</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Aha, von der Bildsuche. Haralds Bild kommt also in den Suchmaschinen an! Wie steht es mit dem Text? Mit welchen Suchbegriffen sind die Surfer gekommen?</p>
<table id="f_table_data" class="records table_view" border="0">
<thead>
<tr>
<th class="text" colspan="2">Keyword</th>
<th id="f_column_0" class="default_var sort "><a href="javascript:table._toggleSortCol(0)">Seitenzugriffe</a></th>
<th id="f_column_1" class=" "><a href="javascript:table._toggleSortCol(1)">Eindeutige Seitenzugriffe</a></th>
<th id="f_column_2" class=" "><a href="javascript:table._toggleSortCol(2)">Besuchszeit auf einer Seite</a></th>
<th id="f_column_3" class=" "><a href="javascript:table._toggleSortCol(3)">Absprungrate</a></th>
<th id="f_column_4" class=" "><a href="javascript:table._toggleSortCol(4)">% Ausstiege</a></th>
<th id="f_column_5" class=" "><a href="javascript:table._toggleSortCol(5)">$Index</a></th>
</tr>
</thead>
<tbody id="f_tbody_0">
<tr class="highlight">
<td class="count">1.</td>
<td class="text">
<div id="f_primary_segment0" class="text_wrapper" title="elvis">
<div class="text_wrapper">elvis</div>
</div>
</td>
<td id="f_cell_0_0" class="sort">58</td>
<td id="f_cell_0_1">32</td>
<td id="f_cell_0_2">00:01:06</td>
<td id="f_cell_0_3">65,62 %</td>
<td id="f_cell_0_4">55,17 %</td>
<td id="f_cell_0_5">$0,00</td>
</tr>
</tbody>
<tbody id="f_tbody_1">
<tr>
<td class="count">2.</td>
<td class="text">
<div id="f_primary_segment1" class="text_wrapper" title="elvis presley">
<div class="text_wrapper">elvis presley</div>
</div>
</td>
<td id="f_cell_1_0" class="sort">32</td>
<td id="f_cell_1_1">21</td>
<td id="f_cell_1_2">00:00:27</td>
<td id="f_cell_1_3">76,19 %</td>
<td id="f_cell_1_4">65,62 %</td>
<td id="f_cell_1_5">$0,00</td>
</tr>
</tbody>
<tbody id="f_tbody_2">
<tr class="highlight">
<td class="count">3.</td>
<td class="text">
<div id="f_primary_segment2" class="text_wrapper" title="fat elvis">
<div class="text_wrapper">fat elvis</div>
</div>
</td>
<td id="f_cell_2_0" class="sort">11</td>
<td id="f_cell_2_1">5</td>
<td id="f_cell_2_2">00:00:22</td>
<td id="f_cell_2_3">80,00 %</td>
<td id="f_cell_2_4">45,45 %</td>
<td id="f_cell_2_5">$0,00</td>
</tr>
</tbody>
<tbody id="f_tbody_3">
<tr>
<td class="count">4.</td>
<td class="text">
<div id="f_primary_segment3" class="text_wrapper" title="fat">
<div class="text_wrapper">fat</div>
</div>
</td>
<td id="f_cell_3_0" class="sort">6</td>
<td id="f_cell_3_1">5</td>
<td id="f_cell_3_2">00:02:54</td>
<td id="f_cell_3_3">33,33 %</td>
<td id="f_cell_3_4">50,00 %</td>
<td id="f_cell_3_5">$0,00</td>
</tr>
</tbody>
<tbody id="f_tbody_4">
<tr class="highlight">
<td class="count">5.</td>
<td class="text">
<div id="f_primary_segment4" class="text_wrapper" title="&quot;joel janser&quot;">
<div class="text_wrapper">&#8220;joel janser&#8221;</div>
</div>
</td>
<td id="f_cell_4_0" class="sort">4</td>
<td id="f_cell_4_1">4</td>
<td id="f_cell_4_2">00:01:06</td>
<td id="f_cell_4_3">50,00 %</td>
<td id="f_cell_4_4">50,00 %</td>
<td id="f_cell_4_5">$0,00</td>
</tr>
</tbody>
<tbody id="f_tbody_5">
<tr>
<td class="count">6.</td>
<td class="text">
<div id="f_primary_segment5" class="text_wrapper" title="elvis imagesize:large">
<div class="text_wrapper">elvis imagesize:large</div>
</div>
</td>
<td id="f_cell_5_0" class="sort">3</td>
<td id="f_cell_5_1">1</td>
<td id="f_cell_5_2">00:00:10</td>
<td id="f_cell_5_3">0,00 %</td>
<td id="f_cell_5_4">33,33 %</td>
<td id="f_cell_5_5">$0,00</td>
</tr>
</tbody>
<tbody id="f_tbody_6">
<tr class="highlight">
<td class="count">7.</td>
<td class="text">
<div id="f_primary_segment6" class="text_wrapper" title="elvis photos fat">
<div class="text_wrapper">elvis photos fat</div>
</div>
</td>
<td id="f_cell_6_0" class="sort">3</td>
<td id="f_cell_6_1">1</td>
<td id="f_cell_6_2">00:00:08</td>
<td id="f_cell_6_3">0,00 %</td>
<td id="f_cell_6_4">33,33 %</td>
<td id="f_cell_6_5">$0,00</td>
</tr>
</tbody>
<tbody id="f_tbody_7">
<tr>
<td class="count">8.</td>
<td class="text">
<div id="f_primary_segment7" class="text_wrapper" title="elvis presley imagesize:large">
<div class="text_wrapper">elvis presley imagesize:large</div>
</div>
</td>
<td id="f_cell_7_0" class="sort">3</td>
<td id="f_cell_7_1">2</td>
<td id="f_cell_7_2">00:03:46</td>
<td id="f_cell_7_3">50,00 %</td>
<td id="f_cell_7_4">66,67 %</td>
<td id="f_cell_7_5">$0,00</td>
</tr>
</tbody>
<tbody id="f_tbody_8">
<tr class="highlight">
<td class="count">9.</td>
<td class="text">
<div id="f_primary_segment8" class="text_wrapper" title="elvis fat">
<div class="text_wrapper">elvis fat</div>
</div>
</td>
<td id="f_cell_8_0" class="sort">2</td>
<td id="f_cell_8_1">2</td>
<td id="f_cell_8_2">00:00:00</td>
<td id="f_cell_8_3">100,00 %</td>
<td id="f_cell_8_4">100,00 %</td>
<td id="f_cell_8_5">$0,00</td>
</tr>
</tbody>
<tbody id="f_tbody_9">
<tr>
<td class="count">10.</td>
<td class="text">
<div id="f_primary_segment9" class="text_wrapper" title="fat elvis picture">
<div class="text_wrapper">fat elvis picture</div>
</div>
</td>
<td id="f_cell_9_0" class="sort">2</td>
<td id="f_cell_9_1">1</td>
<td id="f_cell_9_2">00:00:09</td>
<td id="f_cell_9_3">0,00 %</td>
<td id="f_cell_9_4">50,00 %</td>
<td id="f_cell_9_5">$0,00</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p> </p>
<p>Sorry Harald &#8211; ich weiss nicht wieso Elvis mit dir assoziert wird. Die L&#246;sung ist in den Kommentaren zu finden &#8211; an 6. Stelle schreibt Josel Janser (auszugsweise):</p>
<blockquote><p><strong>Joel Janser</strong> schrieb: (Auszug)</p>
<p>Aber ich sehe auch nirgends eine Revolution. Microsoft wird hat immer fetter, langsamer und &#228;lter… und sie schaffen es nicht alte Z&#246;pfe (z.B. kerntechnologie von windows) abzuschneiden um vorw&#228;rts zu machen.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.rockabilly-wildstreak.de/Bilder/Gestaltungs-Pics/Elvis-fat.jpg"></a><a href="http://www.rockabilly-wildstreak.de/Bilder/Gestaltungs-Pics/Elvis-fat.jpg">http://www.rockabilly-wildstreak.de/Bilder/Gestaltungs-Pics/Elvis-fat.jpg</a></p>
<p>Ich hoffe ich komme an den Vortrag von Steve Ballmer ran. Vor 2 Monaten war ich an einem Vortrag von Steve Wozniak in Z&#252;rich. Er hat einen sehr intelligenten und inspirierenden Eindruck gemacht. Aber Steve Ballmer ist sicher lustig…</p></blockquote>
<p>Die gute Nachricht dabei: Kommentare sind durchaus relevant! </p>
<p>Mich hinterl&#228;sst Google Analytics ratlos. Das Ziel von Haralds Artikeln ist, kurz zu informieren, auf Entwicklungen aufmerksam machen und auf weitere Seiten zu verlinken. Gut, wenn sich daraus auch noch eine Diskussion entwickelt wie in diesem Fall.</p>
<p>Die Analyse des Beitrags via Google Analytics bringt mir sehr wenig Erkenntnisse. Die Frage, ob dieser Artikel f&#252;r die Zielgruppe relevant war oder nicht, in welchem Verh&#228;ltniss zu anderen? Die relevanteste Messmethode bleibt, wieviele Rekationen hat ein Beitrag ausgel&#246;st &#8211; dazu brauche ich allerdings kein Webanalytics Tool. Ein m&#246;glicher Schluss w&#228;re gewesen, dass auch kurze Beitr&#228;ge viel Traffic bringen k&#246;nnen. Das stimmt hier bei n&#228;herer Betrachtung sicher nicht &#8211; ohne die Kommentare w&#228;re weniger gar kein Traffic von Suchmaschinen gekommen. Der Haupttraffic kam vom Bild und nicht vom Text. Und der Texttraffic kommt gar nicht vom Text sondern von einem Text in einem Link! Hm, eine Knacknuss f&#252;r Suchmschinenoptimierer: Wieso ist das so? Wieso Google Image das Bild so hoch ratet kann ich mir allerdings auch nicht vorstellen. Wieso die Suchbegriffe von Google Image nicht ausgewiesen werden auch nicht.</p>
<p>Ich m&#246;chte hier nicht gegen Webanalytics sprechen, nur die Probleme aufzeigen, die ich damit habe. Sicher geht es vielen so. Ich habe nachher immer mehr Fragen als vorher. Was machen wir falsch? Google Analytics sollte doch Fragen beantworten statt neue stellen.</p>
<p> </p>
<blockquote><p> </p></blockquote>
<p> </p>
<p></span></div>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Network Marketing Erfolg f&#252;r Indiana Jones</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2008/05/30/social-network-marketing-erfolg-fuer-indiana-jones/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 May 2008 07:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Z'graggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim neuen Indiana Jones Film &#8220;Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull&#8221; wurde mit Hilfe von Facebook gezielt Social Network Marketing betrieben. Eine der bisher erfolgreichsten Aktionen dieser Art.
Das die grossen Filmstudios auf Promotion wie Spiele setzen, ist nicht neu. Paramount hat sich nun eine interessante Form des Werbens auf Facebook ausgedacht. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim neuen Indiana Jones Film &#8220;Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull&#8221; wurde mit Hilfe von Facebook gezielt Social Network Marketing betrieben. Eine der bisher erfolgreichsten Aktionen dieser Art.</strong></p>
<p>Das die grossen Filmstudios auf Promotion wie Spiele setzen, ist nicht neu. Paramount hat sich nun eine interessante Form des Werbens auf Facebook ausgedacht. Dabei wurde die allt&#228;gliche Funktion des &#8220;Pokens&#8221; genutzt, mit der man seine Freunde oder einfach andere User bei Facebook gr&#252;sst bzw. kontaktiert. Paramount schloss einen Vertrag mit Facebook ab, der es erm&#246;glichte, diese Poke-Funktion &#252;ber einen gewissen Zeitraum zu sponsern und im Indiana Jones Look zu gestalten.</p>
<p><img align="right" src="http://news.worldsites-schweiz.ch/bilder/Social-Marketing-Indiana-Jones.jpg" alt="Social Marketing auf Facebook" />Nun konnten die Facebook User ihre Freunde mit kleinen Peitschen kontaktieren und bekamen so einen ersten Eindruck auf das neue Abenteuer von Indiana Jones. Die virtuelle Peitsche, das Markenzeichen von Indiana Jones, brachte zudem noch den Vorteil, dass man pl&#246;tzlich mehrere Facebook-User gleichzeitig anschreiben konnte.</p>
<p>Am Tag bevor der Film in die Kinos kam erhielten zudem Facebook Nutzer die Chance, ihren Freunden ein kleines Geschenk in Form einer digitalen Form des klassischen Filzhutes von Indiana Jones zu senden. W&#228;hrend einige Geschenke $ 1 kosten, war der Filzhut kostenlos erh&#228;ltlich. Nachdem der Filzhut am Mittwoch ab 4 Uhr 30 erh&#228;ltlich war, hatte Paramount um 15.00 s&#228;mtliche 250&#8242;000 Filzh&#252;te ausverkauft. Bei solchen Aktionen ist es &#252;blich, die Menge an erh&#228;ltlichen Geschenken zu limitieren, damit deren Wert gesteigert wird.<br />
<br \><br />
Artikel ist urspr&#252;nglich unter<br />
<a href="http://news.worldsites-schweiz.ch/social-network-marketing-erfolg-fuer-indiana-jones.htm">http://news.worldsites-schweiz.ch/social-network-marketing-erfolg-fuer-indiana-jones.htm</a><br />
erschienen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bild-Werbung auf Google noch dieses Jahr</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2008/05/26/bild-werbung-auf-google-noch-dieses-jahr/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 May 2008 17:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Z'graggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der gestrigen Google Factory Tour hat Google unter anderem angek&#252;ndigt, dass sp&#228;testens 2009 auch Bild-Werbung eingef&#252;hrt wird. Mit VisualRank und BuzzTargeting werden zudem neue Algorithmen eingef&#252;hrt, welche dabei helfen, Bilder und Videos zu finden, die f&#252;r den Suchenden relevant sind.
Google wurde mit Textanzeigen neben den Suchresultaten reich. Nun verst&#228;rkt der Suchgigant seine Anstrengungen, auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf der gestrigen Google Factory Tour hat Google unter anderem angek&#252;ndigt, dass sp&#228;testens 2009 auch Bild-Werbung eingef&#252;hrt wird. Mit VisualRank und BuzzTargeting werden zudem neue Algorithmen eingef&#252;hrt, welche dabei helfen, Bilder und Videos zu finden, die f&#252;r den Suchenden relevant sind.</strong></p>
<p><img align="right" src="http://news.worldsites-schweiz.ch/bilder/Bild-Werbung-Google.jpg" alt="Bild-Werbung auf Google" />Google wurde mit Textanzeigen neben den Suchresultaten reich. Nun verst&#228;rkt der Suchgigant seine Anstrengungen, auch Bild-Werbung zu schalten. </p>
<p>Der Kauf von DoubleClick half offensichtlich dabei, dieses neue Feld aufzubauen.  Nach erfolgreichen Tests wird Google die Bild-Werbung vorerst innerhalb der Bildersuche anzeigen. Die Bildersuche w&#228;re damit die erste Google-Suche die mehr als reine Textanzeigen anzeigt. Wie das aussehen wird, zeigt das nebenstehende Bild.</p>
<p>Google ist auch daran f&#252;r weitere Aspekte der Bild-Suche neue Algorithmen zu testen. Der neue <strong>VisualRank</strong> soll in den n&#228;chsten Monaten innerhalb der Google Labs an den Start gehen. Damit sollen digitale Bilder miteinander verglichen und den Bildern ein Wert f&#252;r eine Suche zugewiesen werden k&#246;nnen. Die <strong>&#196;hnlichkeit von Bildern</strong> kann mit dem neuen Algorithmus gemessen werden.</p>
<p>Eine andere neue Technologie soll nun auch die <strong>Popularit&#228;t von Video-Clips messen</strong> k&#246;nnen. Von <strong>BuzzTargenting</strong> erwartet Google auch, seinen Werbekunden die Werbung zuk&#252;nftig gezielt im Umfeld solcher Video-Clips schalten zu k&#246;nnen. Im Vordergrund stehen dabei die Videos, welche in der Beliebtheits-Skala der Nutzer ganz weit oben stehen. BuzzTargeting soll voraussagen k&#246;nnen, wie sich die Popularit&#228;t eines Videos in der Nutzergemeinde entwickeln wird. Dabei ber&#252;cksichtigt BuzzTargeting Faktoren wie Abrufe, Rankings oder Markierung als Favorit.</p>
<p>Dieser Artikel wurde urspr&#252;nglich unter<br />
<a href="http://news.worldsites-schweiz.ch/bild-werbung-auf-google-noch-dieses-jahr.htm">http://news.worldsites-schweiz.ch/bild-werbung-auf-google-noch-dieses-jahr.htm</a> publiziert.</p>
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		<title>Online Kundenbewertungen sind entscheidend f&#252;r die Reiseverobereitung</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2008/04/17/online-kundenbewertungen-sind-entscheidend-fuer-die-reiseverobereitung/</link>
		<comments>http://blog.internet-briefing.ch/2008/04/17/online-kundenbewertungen-sind-entscheidend-fuer-die-reiseverobereitung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 19:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Z'graggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Verschiedene Studien zeigen auf, wie wichtig die Kundenbewertungen im Internet f&#252;r die Reisevorbereitung geworden sind.
Gem&#228;ss einer letztes Jahr von &#214;sterreich Tourismus pr&#228;sentierten Studie sind beim Entscheid f&#252;r den Urlaub Kundenbewertungen von grosser Bedeutung:

Glaubw&#252;rdigkeit von Kundenbewertungen f&#252;r die Reisevorbereitung


Einfluss von Kundenbewertungen f&#252;r die Reisevorbereitung

Auch bei einer anderen Studie, welche die Marktforscher von Fittkau &#038; Maa&#223;  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verschiedene Studien zeigen auf, wie wichtig die Kundenbewertungen im Internet f&#252;r die Reisevorbereitung geworden sind.</strong></p>
<p>Gem&#228;ss einer letztes Jahr von &#214;sterreich Tourismus pr&#228;sentierten Studie sind beim Entscheid f&#252;r den Urlaub Kundenbewertungen von grosser Bedeutung:<br />
<strong><br />
Glaubw&#252;rdigkeit von Kundenbewertungen f&#252;r die Reisevorbereitung</strong><br />
<img src="http://news.worldsites-schweiz.ch/bilder/Glaubwuerdigkeit-Kundenbewertungen.jpg" alt="Glaubw&#252;rdigkeit von Kundenbewertungen" /><br />
</br><br />
<strong>Einfluss von Kundenbewertungen f&#252;r die Reisevorbereitung</strong><br />
<img src="http://news.worldsites-schweiz.ch/bilder/Einfluss-Kundenbewertungen.jpg" alt="Einfluss von Kundenbewertungen" /></p>
<p>Auch bei einer anderen Studie, welche die Marktforscher von Fittkau &#038; Maa&#223;  erstellt haben, unterstreicht die Bedeutung des Web 2.0 f&#252;r die Reisevorbereitung. <strong>&#220;ber ein Drittel der Internet-Nutzer gibt bereits heute an, sich vor der Buchung einer Reise auch auf Hotelbewertungs- beziehungsweise Meinungsportalen zu informieren!</strong> Besonders Personen im Alter zwischen 20 und 40 Jahren verlassen sich auf die Meinungen der bisherigen G&#228;ste. Hier liegt der Anteil der Nutzer bei fast 40 Prozent. Unter denjenigen, die das Internet aktiv zum Buchen von Reisen nutzen, besucht sogar mehr als jeder Zweite Hotelbewertungs-/Meinungsportale, um sich vor seinen Reisebuchungen zu informieren.<br />
<br \><br />
Der Beitrag wurde urspr&#252;nglich unter<br />
<a href="http://news.worldsites-schweiz.ch/online-kundenbewertungen-sind-entscheidend-fuer-die-reiseverobereitung.htm">http://news.worldsites-schweiz.ch/online-kundenbewertungen-sind-entscheidend-fuer-die-reiseverobereitung.htm</a><br />
publiziert.</p>
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