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Wochenendsurf-Tour

von Daniel Niklaus

Wochenende! Da geht’s auf die Wochenendsurf-Tour. Entdeckungen von bekannten Blogs, Linklisten und Interessantes aus Newslettern. Wer mitkommen will, sei eingeladen und darf im Kommentar gerne den einen oder anderen Link Ausgeben ;-)

Dieser Blog gibt es sofort Mobile unter: http://mippin.com/internet-briefing. Gemacht mit einem Klick bei mippin. 10 weitere Tools, wie man seine Website mobile macht, gibt es bei spyrestudios.com. Mehr Tools zum zwitschern hält freelancefolder bereit.

Keine Tools dafür CSS Beispiele finden wir auch diese Woche einen Haufen. 50 awsome Animations. 30 Beispiele mit versteckten Effekten. Drop down Menü.

Es muss nicht immer CSS3 sein. Hier wieder einmal zwei Flash-Beispiele. 60 kreative Flash Websites und nochmals 60 inspirierende Flash-Seiten.

Werbung, die das Hirn herausfordert und Logos die mit weniger mehr sagen. Und hier gibt es 50 aussergewöhnliche Blogs.

Website-Beispiele gibt es ebenfalls. Userinterfaces für Business Web Applikationen. Showcases für Web-Apps. Usability für Charity-Sites. Über das Re-Design von Philadelphia.com und Design-Beispiele aus Israel.

Best Practice für Formulare, call to Action, E-Commerce Design und Tipps wie man mehrsprachige Sites anpackt.

Nuit Blanche from Spy Films on Vimeo.

Selbstverständlich noch ein Font-Link.

bye, bye

Wochenendsurf-Tour

von Daniel Niklaus

Wochenende! Da geht’s auf die Wochenendsurf-Tour. Entdeckungen von bekannten Blogs, Linklisten und Interessantes aus Newslettern. Wer mitkommen will, sei eingeladen und darf im Kommentar gerne den einen oder anderen Link Ausgeben ;-)

Eine Websurf-Tour kann schon zu Kopfweh führen. Wo um Himmels willen, findet man die Zeit, all die guten Ideen umzusetzen? Wirft man einen Blick in die User Interface Zukunft oder kümmert man sich um konkrete Themen, wie Links besser gestaltet werden? Oder liest man besser den dritten Teil zur Farbtheorie im Web?

Vielleicht wirft man auch besser einen kurzen Blick auf Moblie Web Design. Best Practice für Mobile Web Design oder Showcases. Wer für seine Mobile Applikation eine Website braucht, kann sich bei webdesignledger inspirieren lassen.

Vielleicht sollte man seinem iPHone auch nur wieder einmal ein schönes Wallpaper gönnen. Oder sollte man sich doch eher um das iPad kümmern? Design für das iPad und Icons für iPad-Design.

Oder will ein Kunde eine Website, die anders aussieht? Ob sie dann aber auch besser wird, dafür will ich keine Garantie abgeben. Ausser bei diesen Beispielen, die sorgen bestimmt für Aufmerksamkeit. Mir persönlich gefällt übrigens arosa.ch sehr gut.

Webdesignledger stellte Javascripts für Charts zusammen und speckyboy präsentiert 15 jQuery Plugins for Better Web Page Element Layout. Wer den richtigen Browser hat, darf hier wieder einmal einen Blick auf die CSS3 Möglichkeiten werfen.

Vielleicht sollte man auch seine Website wieder einmal auf Usability testen…oder, wenn es zu viel wird, geben Sie einfach einen tollen 404 aus.
By the way: Wenn ein Kunde eine Website auf Ihrem Server aufruft, die es nicht gibt, zeigt der Server eine 404 Seite an. Haben Sie Ihre 404 Seite gestaltet? Stehen da nützliche Informationen drauf? Bei Bluewin bestimmt nicht, da kommt einzig No input file specified und die Migros meldet 404 NOT FOUND. Sehr aussagekräftig. Eine verpasste Chance für zusätzliche Infos – schon wieder Arbeit, noch mehr zu tun.

Damit Sie all das packen und Ihre Ziele erreichen, gebe ich noch einen Link aus, der Ihnen hilft, all Ihre Ziele zu erreichen.

Wie auch immer, was immer Sie auch anpacken, zum Schluss die amüsante Lebensgeschichte des IE6 von Brad Colbow.

Vorher noch ein Aufruf:
Ein junger Mann hatte etwas Pech mit seiner Mediamatiker-Stelle im Raum Zürich. Die Abteilung, wo er seine Lehre machte, wurde geschlossen und er sucht jetzt ein Praktikum oder noch besser, ein Lehrbetrieb wo er seine Lehre abschliessen kann. Wer eine Idee hat oder sogar eine Stelle anbieten kann, soll mir bitte ein Mail senden. Wer mehr zum Thema Lehrlinge in der Informatik wissen will.

ie6_one
ie6_two
ie6_three
ie6_four

Selbstverständlich noch der obligate Font-Link.

Wochenendsurf-Tour

von Daniel Niklaus

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Hat Ihnen Ihre Partnerin oder Ihr Partner schon mal gesagt, Sie verbringen zu viel Zeit vor dem Computer? Zeigen Sie ihr/ihm zum Valentine’s Tag warum. Bestücken Sie Ihre Website mit Valentin Icons, erstellen Sie eine persönliche Valentinskarte oder ersetzen Sie den Windows-Hintergrund mit einem Valentine Wallpaper.

Wollen Sie eher was lustiges, hier gibt es tolle Fotoeffekte zum Selbermachen.

Dem Thema Navigation wird oft zu wenig Beachtung geschenkt. Darum hier und hier und hier und hier. Eine passende Ergänzung dazu Headers.

Wer über Design im Web nachdenkt, muss sich vermehrt mit neuen Geräten auseinandersetzen. Das iPhone machte erst den Anfang. Ein tolles Beispiel wie in Zukunft Zeitschriften dank Tablet-PC und iPad genutzt werden…

Zum Abschluss ein paar Gedanken zur E-Mail Signatur, CSS3 Tricks I & II & III, was Sie über Bilderkompression wissen sollten, der zweite Teil zur Farbtheorie, die Prinzipien von Kontrast im Web-Design, wie Sie für E-Commerce Zielgruppen Websites bauen, Daten visualisieren, ausgefallene Registrierungsbuttons, 7 Tools für besseres Web-Design und 11 übliche Web-Design Fehler.

Sorry, selbstverständlich noch ein Font-Link.

Professional Frontend Engineering by Yahoo!

von Daniel Niklaus

Yahoo! ist weniger bekannt für ihre Innovationen. Das ist schade, denn Yahoo! bietet eine Vielzahl von Tools und Frameworks, die es in sich haben. Auch die Website macht heute einen aufgeräumten Eindruck und bringt die verschiedensten Dinge erfolgreich zusammen. Im Sport würde man sagen, Yahoo! fehlt das Momentum. Nichtsdestotrotz lohnt sich zum Beispiel ein Blick auf die YUI. Ein Library um interaktive Web Applikationen zu schreiben. Und es lohnt sich auch zu hören, wie Yahoo! für die User entwickelt und was sie unter User-Experience verstehen.

In diesem Video sehen wir, wie Yahoo! “User Experience” oder besser gesagt, Front End Engineering definiert. Es gibt konkrete Beispiele und richtlinien, wie bei Yahoo! HTML, CSS und Javascript eingesetzt wird. Die 1 1/2 Stunden lohnen sich auch für geübte Coder.


Nate Koechley: "Professional Frontend Engineering" @ Yahoo! Video

Internationales Internet-Marketing

von Beat Z'graggen

Milko van Rijn von Mettler-Toledo International ging in seinem Vortrag am gestrigen Internet-Briefing der Frage nach, wie man internationales Internet Marketing aufzieht und wo kulturelle Unterschiede Probleme bereiten. Er gab interessante Einblicke in die Kundengewinnung des führenden Herstellers von Präzisionswaagen, wo immerhin 40 % aller Leads über das Internet angezogen werden.

Dass Internet-Marketing auch für Industriefirmen wie Mettler-Toledo entscheidend ist, wurde am gestrigen Internet-Briefing Vortrag in Zürich gezeigt. Milko van Rijn zeigte dabei einige der Aktivitäten auf, welche dazu führen, dass Mettler-Toledo 40 % aller Leads über das Internet anzieht. Gemäss von Rijn kommen 50 % der Internet-Leads über Suchmaschinen-Marketing und 16 % über E-Mail Marketing. Der Schwerpunkt des Vortrages lag beim internationalen E-Mail Marketing.

Mettler-Toledo setzt Email Marketing international sehr gezielt ein, um effizient Märkte zu bearbeiten sowie Kunden zu informieren. Alleine letztes Jahr wurden 10 Millionen Mails in 5′500 Kampagnen versandt. 66 Prozent dieser Kampagnen liefen dabei über die einzelnen Ländergesellschaften und der Rest wurde von der Zentrale aus versandt.

Wie bei lokalen E-Mail Kampagnen sind der Inhalt und die Datenqualität entscheidend für den Erfolg internationaler E-Mail Kampagnen. Bei Mettler-Toledo geht man aber noch nicht so weit wie bei anderen internationalen Firmen, welche zum Beispiel die Betreffzeile den unterschiedlichen Vorlieben der einzelnen Märkte anpassen. Vielmehr werden – zumindest bei den internationalen Kampagnen – die Inhalte übersetzt und von den Ländergesellschaften nur auf Inhalt und Wortwahl überprüft.

Bei der Auswahl der Plattform für den E-Mail Versand müssen verschiedene Aspekte berücksichtigt werden wie

  • Sprach- und Ländercodes in den Adressen
  • Dual Byte Möglichkeiten, um alle Schriftzeichen korrekt anzuzeigen
  • Abbildung der unterschiedlichen Permission-Regeln:
    • In Deutschland, China, Kanada und Italien gilt z.B. das op-in: Nur bestellte Newsletter dürfen versandt werden.
    • In den USA, Frankreich und Grossbritannien gilt opt-out: E-Mails dürfen versandt werden, bis sie abbestellt werden.

Internationales Internet-Marketing verlangt die Zentralisierung und Homogenisierung von Prozessen, Tools, Inhalten und Datenstrukturen. Vor allem wenn man auch von der Zentrale aus E-Mails versenden will. Beim Versand der E-Mail muss natürlich länderspezifisch vorgegangen werden, damit der für die jeweilige Zeitzone optimale Versandzeitpunkt gewählt werden kann (siehe auch Prime Time im Internet: Tageszeiten der Internetnutzung in Europa).

Kulturelle Unterschiede beachten
Je nach Land und Kultur kommt nicht jede Botschaft gleich gut an. Es bestehen unterschiedliche Ansprüche:

  • Unterschiedliche Designansprüche (siehe auch Einsatz von Flash in Deutschland, Schweiz und China und Kundensprache sprechen und globale Botschaft für lokale Konsumenten anpassen).
  • Unterschiedliche Anforderungen an die Tonalität
  • Kulturelle Akzeptanz von aggressiven und unpersönlichen Verkaufstaktiken (so ist zum Beispiel Hard selling in vielen Märkten verpönt).
  • Unterschiedliche Schmerzgrenzen bei der Kontakthäufigkeit
  • Eigenes Distributionsnetz und entsprechende Kontakthäufigkeit
  • E-Mail Maturität (Folge: in den USA sind die Klickraten nur etwas halb so hoch wie in Europa und in Asien sind sie 1 1/2 mal so hoch wie in Europa).



Crossposting von http://news.worldsites-schweiz.ch/internationales-internet-marketing.htm

Wochenendsurf-Tour

von Daniel Niklaus

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Was unterscheidet Blick, Tages-Anzeiger und NZZ von bluewin.ch? Die ersten drei gehören zu Verlagshäusern, die im Besitz von Druckereien sind und auch Papierhandel betreiben. Letzteres ist ein Onlineportal, gehört zur Swisscom und betreibt keine eigene Druckerei und auch kein Papierhandel. Dafür weiss bluewin, dass es ein CSS Tag für den Printausdruck gibt:

Webdesignerdepot nimmt sich einem oft vernachlässigtem Tag an.

Webdesignledger fasst die kreativsten Werbungen zusammen und bei drweb.de gibt es die schönsten Briefmarken rund um den Globus.
creative ads

Wer ein paar Politiker benötigt, hier und hier zum Download und hier ein paar Bilder zum Schmunzeln und Nachdenken.

Statt Links zu Fonts heute mal zu Texturen und Farbschemen und der Farbbedeutung im Webdesign.

Brauchen Sie einen Tipp? Einen Tipp mit Style, auf Ihrer Website, mit jQuery? 30 Stylish jQuery Tooltip Plugins For Catchy Designs.

O.k., jetzt doch noch ein Font-Link. Geniesst die Woche.

E-Commerce & Mobile Commerce Konferenz

von Reto Hartinger

Der Onlinekanal wird immer wichtiger – nicht nur für Dein Betrieb. Die Konkurrenz schläft nicht. E-Commerce ist ein hartes Stück arbeit und muss immer wieder überdenkt und hinterfragt werden. Schnell kann die Konkurrenz mit einem besseren Shop die Kunden zu sich ziehen. In letzter Zeit haben sich einige Trends entwickelt die man berücksichtigen muss, will man nicht abgehängt werden. So ist mit Social Commerce eine neue Disziplin entstanden, die man zu beherschen lernen muss. Neue Technologien wie Augmented Reality zeigen unglaubliches Potenzial und Mobile Commerce bringt eine ganz neue Dimension ins Business, vor allem auch ins stationäre Business. Ich habe die Trends aufgenommen und in eine Tagung gefasst. Lass Dich inspirieren von ausgewiesenen Spezialisten die Dir zu mehr Umsatz im Shop verhelfen werden:

15.3. 2010  Konferenz: E-Commerce & Mobile Commerce

Anmeldung

08.30-09.15 E-Commerce Trends: Liveshopping, clubshopping, masscustomizing, crowdsourcing
09.15-09.45 Moderne Produktepräsentatin: Videos, Konfiguratioren, Augmented Reality
09.45-10.15 Augmented Reality im eCommerce und Mobile Commerce
10.35-11.20 Social Commerce: Geld verdienen mit Facebook, Youtube, Twitter & Co
11.20-11.50 Black Socks: Internationale Social Media Kampagne für einen Shop
11.50- 12.30 Kill the KPI?s ? Wer nur die Kennzahlen und Standard Tools im Auge hat, verliert.
13.30-14.15 Kunde, Handy, Händler.  Wie das Mobiltelefon den e-commerce beeinflusst
14.15-14.45 Achtung Handy im Shop! Instant Preisvergleiche und andere Tücken
15.05-15.35 Internationalisierung von Online-Stores
15.35-16.15 Brand und User Experience Design für Shopping-Erlebnisse
16.15-16.50 Texte die verkaufen
16.50-17.30 Suchmaschinenoptimierung für Shops

Für Mitglieder und Sponsoren Fr. 440.-
Nichtmitglieder bezahlen        Fr. 580.-

Anmeldung

E-Commerce Trens: Liveshopping, clubshopping, masscustomizing, crowdsourcing
Daniel Risch, Unic AG
Trotz schwieriger Vorzeichen war 2009 ein Boomjahr für den E-Commerce. Nicht zuletzt die Einfachheit, eine riesige Auswahl und Preisvorteile liessen den Onlinehandel gestärkt aus der Krise hervorgehen. Dazu kommen Shopping-Ansätze wie Live- und Club-Shopping, Crowdsourcing, Mass Customization oder Recommendations die erst durch den Onlinekanal möglich wurden.
In diesem Vortrag werden folgende Themen besprochen:
-          Facts und Figures zum E-Commerce 2010
-          Einführung in das übergeordnete Thema Social Commerce
-          Live-Shopping (Ansatz, Cases, Anwendungsbeispiele)
-          Clubshopping (Ansatz, Cases, Anwendungsbeispiele)
-          Crowd Sourcing (Ansatz, Cases, Anwendungsbeispiele)
-          Mass Customization (Ansatz, Cases, Anwendungsbeispiele)
-          Recommendations (Ansatz, Cases, Anwendungsbeispiele)
-          Shop-Blogs (Ansatz, Cases, Anwendungsbeispiele)

Moderne Produktepräsentatin: Videos, Konfiguratioren, Augmented Reality
Thomas Lang, CEO Capathia
Wie verändert der Einsatz von Multimedia unser Kaufverhalten – wie werden Emotionen transportiert und damit nachhaltig auch die Conversion-Rate im Onlinevertrieb verbessert. Von der einfachen Produktpräsentation, über die moderierte Produktdemonstration bis zu Online-Video-Verkaufswidgets. Zahlreiche Praxisbeispiele zeigen das Potential moderner Produktpräsentationen, benutzerfreundlicher Konfiguratoren und den Einfluss von Augmented Reality auf den Kaufentscheid von morgen.
-       Drehen, Kippen, Zoomen – so setzen Sie Ihr Produkt optimal in Szene
-       Das Produkt im Bewegtbild – heute nicht mehr wegzudenken. Die verschiedenen Formen und Strategien.
-       Königsdisziplin Konfiguratoren – wie den Benutzer nicht überfordern und trotzdem nahtlose Prozesse gewährleisten
-       Augmented Reality – von der positionsabhängigen Information bis zur virtuellen Umkleidekabine
-       Social Graph als wichtiger Vertrauter in der Entscheidungsfindung
Augmented Reality im eCommerce und Mobile Commerce

Bruno.Mettler CEO Vanija
Augmented Reality ist eine neue Form der Präsentation, die viel Aufmerksamkeit erzeugt und fasziniert. Sinn und Unsinn legen sehr nah beieinander. Was ist nur Show, was bringt Mehrwert? Bruno zeigt uns anhand einer Live Demo was Augmented Reality ist

.- Was braucht AR (technische Voraussetzungen wie Kamera)
- Übersicht der aktuellen Anwendungen, die sich durch AR ergeben
- Beispiele aus Web & Mobile wie Layar, Wikitude, Burger King, Bombardier.
- Möglichkeiten im Web mit 3 Konzeptansätzen für eCommmerce
- Möglichkeiten im Mobile mit 2 Konzeptansätzen für eCommmerce
- Ausblick der technischen Entwicklung
- Kombination von Augmented Reality mit Gestures


Social Commerce: Geld verdienen mit Facebook, Youtube, Twitter & Co
Philipp Sauber, CEO INM Ag
Social Networks wie Facebook, Youtube, Twitter & Co erleben der Zeit einen Boom. Fragt sich nur, ob mit professionellem Social Media Marketing auch Geld verdient und Produkte beworben werden können. Phlipp Sauber, CEO von INM, bespricht wie.

Es gibt bereits diverse E-Shops die in Facebook und Co. grosse Fangemeinden anziehen. Sie haben sich eine grosse Communites aufgebaut haben oder bestehenden Communites angeschlossen und Ihre Produkte dort verkauft.
Philipp bespricht wie man Social Networks einsetzt um seine Produkte zu bewerben und vermarkten.
·         Kurze Einleitung in die Theorie des Social Marketings
·         Möglichkeiten und Plattformen
·         Wie integriert man Produkte, Firmenportraits etc in Social Networks?
·         Wie setzt man Social Marketing zur Bewerbung von Produkten ein?
·         Welche Möglichkeiten bietet das Crowd Sourcing?
·         Beispiel realer Anbieter von Produkten im Internet

Black Socks: Internationale Social Media Kampagne für einen Shop
Samy Liechti, CEO Blacksocks.com
Was heute Newsletter sind, werden morgen Kampagnen über Social Plattforms sein. Es geht heute schon darum eine Community aufzubauen.
Samy Liechti bespricht wie er Social Media einsetzt um international an Kunden heranzukommen. Zum Bespiel über Twitter oder Facebbok Applikationen. Das Ganze ist einfacher gesagt als getan. Twitter muss unterhalten um Follower zu generieren. Facebook braucht Aktivitäten und Commitment.  Einfacher geht’s mit Facebook Werbung. Wichtig dabei ist, dass man selber Teil der Community ist. Erfahrungen aus erster Hand.

Kill the KPI’s – Wer nur die Kennzahlen und Standard Tools im Auge hat, verliert.
Malte Polzin, CMO, Competec Holding AG (u.a. brack.ch / daydeal.ch)
Als Shopbetreiber geht es häufig  immer nur um: Traffic, Conversion Rates, CRM, Affiliate, SEO/SEM und Anzahl Member oder Neukunden um „jetzt“ entsprechenden Umsatz zu erreichen.
Diese Disziplinen beherrschen zunehmend mehr Shops bzw deren Agenturen. Wer im zukünftigen E-Commerce erfolgreich dabei sein möchte muss sich mit neuen Themen und ergänzenden Fragen auseinandersetzen um sich differenzieren und behaupten zu können.
-          Online denken und handeln
-          Stammkunden begeistern und zu Fans machen
-          Neue (exklusive) online Märkte ansprechen und sich auch in neue Geschäftsmodelle wagen
-          Vernetzen
-          Zuhören und sich dann ins Gespräch bringen
-          Mehrwert für die Lieferanten / Hersteller schaffen
-          Medial verkaufen

In diesem Vortrag wird Malte Polzin Beispiele aus den Shops brack.ch und daydeal.ch zeigen, jedoch auch auf die Gedanken und Ideen aus den vorangegangenen Vorträgen aufgreifen und in Verbindung mit dem Competec Geschäftsmodell bringen.

Kunde, Handy, Händler.  Wie das Mobiltelefon e-commerce beeinflusst
Falk CleverCross | mobile marketing & commerce
Nicht wenige WebShops und Unternehmen greifen das Potenzial der mobilen Welt dadurch auf, dass der Shop oder die Website „nun auch auf Mobiltelefonen verfügbar ist“. Die einfache „Spiegelung“ oder genauer die Transformation der Inhalte, schöpft dabei aber nur unvollkommen die Möglichkeiten der neuen medialen Umgebung aus. Das Handy des Kunden eröffnet durch die zentralen Eigenschaften der Persönlichkeit, Mobilität, Lokalisierung und der „dauerhaften Verfügbarkeit“ gänzlich neue Formen der Kommunikation mit dem Kunden.

- Kundenvertrauen
- Kundenbindungs-Programme
- Einkaufserlebnis & Beratung
- Mobile Communities in Verbindung mit e-commerce

Achtung Handy im Shop! Instant Preisvergleiche und andere Tücken
Peter Düggeli, Experte Unterhaltungselektronik Comparis AG
Der Preis ist nicht die einzige aber eine enscheidende Grundlage für den Kaufentscheid. Das Problem dabei: Wer im Laden vor seinem Lieblingsprodukt steht, hat keine Möglichkeit, den Preis zu vergleichen und herauszufinden, ob’s das brandneue TV-Gerät, das aktuelle FIFA-Soccer Game, oder das trendige Netbook irgendwo anders günstiger gäbe. Die mobilen Preisvergleiche von comparis.ch<http://comparis.ch> schaffen hier Abhilfe. Fürs iPhone von Apple und Mobiltelefone mit dem Google-Betriebssystem Android hat der Internet-Vergleichsdienst mobile Applikationen seiner Preisvergleiche in den Bereichen Unterhaltungselektronik und Unterhaltungsmedien (Bücher, CDs, DVDs, Games) erstellt. Sie sind einfach zu handhaben und funktionieren sogar mittels Fotosuche. Und für Schnäppchenjäger gibt es eine Applikation für Aktionen der Lebensmittel-Detailhändler. Im Referat werden die neusten Preisvergleichs-Applikationen sowie der Shopvergleichsdienst von comparis.ch vorgestellt.

Brand und User Experience Design für Shopping-Erlebnisse
Vera Brannen, Usability Expertin, Brannen Usable Brands

Gute Usability und zahlreiche Funktionalitäten sind alleine keine langfristige Erfolgsstrategie. Vera Brannen bespricht, wie durch einen ganzheitlichen Ansatz virtuelle Einkaufserlebniswelten geschaffen werden

Ein Shop ist mehr als nur ein Shop. Er ist eine virtuelle Erlebniswelt. Mit grossem Aufwand wird für den online Kunden Usability, Funktionalität und Auswahl optimiert. Wie aber lässt sich gutes User Experience Design mit den Kerninhalten und der Erlebniswelt des Brands verschmelzen?
Die online Welt muss das widerspiegeln, was aus der realen Welt vertraut ist – Produktpräsentation, Kundenansprache und –Service. Zusätzlich kommt der Website die Aufgabe zu, das Produkt virtuell erlebbar zu machen. Was zählt ist die konsistente User Experience in der Welt des Brands ausgerichtet auf die Bedürfnisse der Zielgruppe – online ebenso wie offline.
Virtuelle Erlebniswelten festigen die Bindung des Kunden an den Brand. Dies fördert Verkäufe und Kundentreue langfristig und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit.
- Was ist eine Brand Experience?
- Brand Wirkung und Brand Beeinflussung
- Die Entwicklung – Brands heute
- Relevante online Brand Experiences
- Das Interface als Brand
- 7 praktische Tipps zu Brand & Usability:
1) Konzept: Strategie, Brand und Zielgruppe als Treiber
2) Struktur: Mental Models und Fokus
3) Design: Emotionsträger und visuelle Führung
4) Features: Dominanz versus Relevanz
5) Interaktion: Spielerei oder Verkaufsförderung
6) Wording: Die Chance zum Kundendialog
7) Engagement: Interaktion zwischen Brand und Kunde

Texte die verkaufen

Rinaldo Dieziger, CEO Supertext AG


- Emotionale Sprache (Texten für alle Sinne)
- Die vier Fenster des Lernens (So nimmt unser Gehirn Informationen auf)
- Die fünf Formen von Triggern (Das Geheimnis erfolgreicher Headlines)
- Die AIDA-Formel für Texte
- Praxistipp: So schreiben Sie E-Mails


Wochenendsurf-Tour

von Daniel Niklaus

Wochenende! Da geht’s auf die Wochenendsurf-Tour. Entdeckungen von bekannten Blogs, Linklisten und Interessantes aus Newslettern. Wer mitkommen will, sei eingeladen und darf im Kommentar gerne den einen oder anderen Link Ausgeben ;-)

Wo blieben wir letzte Woche stehen? Bei den Fonts. Scheint diese Woche ein wichtiges Thema in der Bloggerwelt gewesen zu sein. 60 Websiten die Fonts gezielt einsetzen und welche Aufgabe die Darstellung für den User hat. Fonts unterliegen ebenfalls Modetrends, aktuell scheinen Brush fonts gross im Kommen. Auch Webdesignerwall gibt den Fonts eine grosse Bedeutung in den wichtigsten Designtrends 2010. Ich bin gespannt, ob wir in der Schweiz ebenfalls vermehrt individuelle Fonts sehen. Wie diese eingefügt werden? typekit.com ist ein guter Start. Zum Abschluss Fonts weit weg vom Computer und auf Visitenkarten.

Navigationsdesign wie man sie selten sieht. Auf Services geklickt. Lustige Idee für die erste Ebene. Wenn ich auch kein Wort verstehe, das Design gefällt mir.

Vermehrt zu sehen: Single Page Websites. Statt 5 Menüpunkte auf 5 HTML Seiten zu verteilen, wird die gesamte Website in einer HTML Seite abgebildet und dann per Javascript bewegt. 40 Beispiele gibt es bei webdesigledger.

35 attraktive und effektive E-Commerce Websites zeigt uns smashingmagazine und nextrapixel verrät uns die neuste Diät: Put Your eCommerce Checkout on a Diet Plan. Wenn wir schon bei Formularen sind, Tipps für usable-web-forms.

Schliessen wir doch auch dieses Mal mit einem Video ab

Wochenendsurf-Tour

von Daniel Niklaus

Wochenende! Da geht’s auf die Wochenendsurf-Tour. Entdeckungen von bekannten Blogs, Linklisten und Interessantes aus Newslettern. Wer mitkommen will, sei eingeladen und darf im Kommentar gerne den einen oder anderen Link Ausgeben ;-)

Vintage steht für uralt, glänzend, hervorragend, Retro oder für einen Design-Trend aus den USA. Mit den 50er verkauft man durchaus heute noch Marketingkonzepte, promotet seine eigene Modelkarriere und in England auch stilvolle Kleider ;-)
50 Beispiele bei speckyboy und Apple darf auch als Inspiration dienen.

Habt ihr Kunden, bei denen etwas auf der Homepage “laufen” muss? Hier gibt es einen Haufen Klick-Beispiele. Aber denkt daran, wenn Animationen, wenn klicken, dann soll es auch Sinn machen.

Sie sind Besucher [000241]
Erinnert ihr euch an die Besucherzähler der ersten Internetjahre? Sie sind zurück! Man hat Besucherzähler schon für Tod erklärt, doch heimtückisch kommen sie in Form von Followers zurück. Der erste Tipp für “Returning Visitors” auf Inspiredm

    The Internet is just like high school: everybody wants to be part of the crowd. If you have a lot of followers via social networks and/or subscribers, then why not share it with the world. By displaying the count, visitors will be more likely to subscribe themselves because they see so many other people are doing the same. I recommend not sharing your follower count until they are at least plus 500; however, the number can vary through different niches.

Was meint Ihr dazu?

Ehrlich gesagt, ich würde mich da lieber mit Internationalem Webdesign oder dem Thema Font mehr auseinandersetzen.

Internet Briefing 2010

von Reto Hartinger

Irgendwie bin ich optimistisch, dass das 2010 innhaltlich das beste Internet Briefing Jahr wird. Zum fünfährigen Bestehen des Internet Briefings habe ich eine Konferenzreihe vorgesehen, die mit 3 Konferenzen im März und April zu den Themen E- und Mobile-Commerce, den wichtigsten Developper-Themen und Social Media beginnen. Im Herbst folgen voraussichtlich wieder 3 Konferenz. Mindestens eine davon in Bern.

Es könnte sein, dass wir im April wieder einen Geschäftsleitungsmitglied eines renomierten amerikanischen Webunternehmens bei einem Internet Briefing begrüssen dürfen. Ich sehe sowieso mehr englische Briefings vor, damit sich die englischsprachigen Internetler mit uns besser vermischen.

Wenn Du weisst, dass irgendeine Persönlichkeit aus den USA in die Schweiz kommt, teile es mir doch bitte mit. Ich werde mich bemühen, dass diese vor dem Internet Briefing spricht.

Melde Dich jetzt zu den zu den nächsten Veranstaltungen an:


2.02.2010 11.30-14.00 Internationales Email Marketing
Email Marketing ist auch international d a s Tool um effizient Märkte zu bearbeiten sowie Kunden zu informieren. Aber wie erreichen wir unsere Branding-Ziele und bringen Promotions über verschiedene Sprachen, Kulturen, Zeitzonen an den Mann? Milko van Rijn von Mettler-Toledo International geht der Frage nach, wie man ein Internationales Email Marketing 

2.02.2010 17.30-20.00 User Experience and Application Design at Google
Usability is key in web applications. Simon Raess works as UX Designer at Google Docs in New York. He shares his views on how to create genuine user experiences for the web.

Dieses Event ist auf Englisch – wer es auf Deutsch haben will, geht nach Bern:

3.02.2010 17.30-20.00 User Experience und Application Design bei Google (Deutsch)
Bern: Ristorante La Gioia, Bärenplatz 7 map
Benutzerfreundlichkeit ist der Schlüssel zum Erfolg von Web-Applikationen. Simon Raess arbeitet als UX Designer im Google Docs Team in New York. Er spricht über die Gestaltung von Benutzer-Erlebnissen im Web.

Es warten spannende Konferenz auf Dich – melde Dich jetzt an zu:

15.03.2010 08.30-17.30 Konferenz:

E-Commerce & Mobile Commerce

E-Commerce Trens: Liveshopping, clubshopping, masscustomizing, crowdsourcing

Moderne Produktepräsentatin: Videos, Konfiguratioren, Augmented Reality

Social Commerce: Geld verdienen mit Facebook, Youtube, Twitter & Co, Social Media Kampagnen

Mobile Commerce: M-Commerce Möglichkeiten und Beispiele, Preisvergleiche,

… und mehr Themen


6.4.2010 08.30-17.30 Konferenz:

Social Media Marketing Summit

Kommunikationsstrategien: Facebook, Twitter, Youtube Kampagnen

Inhalte verbreiten:  Webapps, Page, Gruppe und Facebookinhalte auf eigener Page

Twitter: Twitter in Business, Virale Twitter-Applicationen

Mobile: Möglichkeiten und Aussichten

Social Media managen : Aktivitäten monitoren und auslösen, Social Media und CRM


Provisorisches Programm:
- Neue Kommunikationsstrategien mit Botschaften und Botschafter
- Social Media Aktivitäten monitoren und aktivieren
- Webapps, Page, Gruppe: Inhalt er eigenen Website auf Facebook publizieren
- Werbung in Sozialen Netzwerken
- Facebook Gruppe, Facebook Fanpage
- Virale Twitter-Applicationen: Wie man in 4 Wochen 600′000 Benutzer gewinnt
- Social Media goes mobile
- Twitter für Business: selbstreferenzielle Spielerei oder “the next big thing”
- Vom Dialog zum Lead – Social Media Marketing und CRM im Zusammenspiel

7.4.2010 08.30-17.30 Entwickler-Konferenz

Developer Summit

Entwicklen für/von: Twitterapplikationen, Facebook , iPhone und iSlate

Single Sing on mit Facebook, Twitter, und Google-ID

Web & Cloud verschnellern: Skalierbare Applikationen, Atomisierung von Komplexen Systemen

Trends: NoSQL , One Web, Web of Things

Projektmanagement: Boosting Requirements Analysis, Better Software Estimation

Real-Time Web: Standards und Herausforderungen,  Software-Architekturen für die Web-2.0-Welt

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