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Referate an der ONE Konferenz

von Reto Hartinger

Es soll mich einer, nein lieber eine ganze Horde, zurückhalten. Die ONE Konferenz, vom 9. und 10. Mai 2012, ist auf gutem Wege und ich bin so dermassen von den Referatseingaben besoffen, dass ich zusätzlich am 1. Tag Abendtracks von 16.15-19.15 eingeführt habe. Zum Beispiel zum Thema Intranet, das wir gar nicht im Programm hatten. Aber was soll ich machen, wenn die besten Referenten gute Themenvorschläge machen? Für einige Themen reichen die 3 Stunden nicht aus, um all die guten Referate unterzubringen. So werde ich wahrscheinlich diese in den Sessions der Abendtrack unterbringen. Das Programm wird sich also demnächst nochmals erweitern. Hier siehst Du wie sich das Porgramm entwickelt

Zu den Firmen die gleich mehrere Referatsvorschläge eingereicht haben, gehören (Auszug, nicht vollständig) zum Beispiel:

Blogwerk, Crealogix, Edorex, Infocentric Research, INM, Microsoft, Namics, Netcetera, PriceWaterhouseCoopers, SAS Institute, Unic, Zeix

Möchtest auch Du in diesem Umfeld vortragen? Traust Du Dir zu, einen Vortrag vor einem fachkundigen Publikum zu halten? Kannst Du Deine Erkenntnisse anhand von konkreten Fallbeispielen mit Zahlen oder Fakten aus Studienresultaten belegen? Bergen Deine Erkenntinisse  Überraschendes und kannst DuHandlungsanweisungen geben, welche die Zuhörer am nächsten Tag in ihren Projekten umsetzen können? Dann wäre ich interessiert, wenn auch Du einen Referatsvorschlag einreichen würdest. Aber beeilde Dich, die verfügbaren Slots pro Thema schliessen sich.

Schau Dir das Konferenz-Programm an und sag mir was Du davon hälst

Die ONE Konferenz

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Bitte schreibe Deine Beurteilung als Kommentar und auch welche Themen Dir noch fehlen.

OnE: Messe, Konferenz und Beratungshilfe

von Reto Hartinger

Eigentlich braucht es ja gar keine Messe. Man kann sich schneller und jederzeit im Internet informieren, möchte man den persönlichen Kontakt, kommen die Anbieter auch gerne zu einem Beratungsgespräch. Es ist auch noch keine Agentur konkurs gegangen, weil sie nicht an einer Messe auftrat. Wieso berichtet die Presse, dass der Hartinger mit seinem Internet Briefing ein so veraltetes Vehikel mitorganisiert?

Sicht der Besucher

Evaluation hat mit Wissen und Spüren etwas zu tun. Man muss sich Wissen aneignen um richtig evaluieren und entscheiden zu können. Dazu sind Referate geeignet. Man kann von den Best Practices Anderer profitieren und Fehler vermeiden. Das ist bares Geld wert. Ist man inspiriert, möchte man auch die möglichen Angebote und Anbieter sowie Umsetzer kennen lernen. Das gehört zum Spüren. Man möchte spüren, ob der potenzielle Partner zu einem passt. Und man kann erste Abklärungen vornehmen ohne sich outen zu müssen.

Sicht der Aussteller

Ich habe Messen als Besucher gehasst, aber als Aussteller geliebt. Da kommt doch tatsächlich ein potenzieller Kunde als Bittsteller. Ich muss nicht die Klinke bei ihm putzen, er kommt mit einem Anliegen zu mir. Eine tolle Situation, die man ausnützen sollte. Jetzt habe ich den Wohlfühlgrad in der Hand. Ich habe es in der Hand wie willkommen und aufgehoben sich der Kunde fühlt. Bei einem Beratungsgespräch beim Kunden bestimmt dieser wie stark er den Berater an sich ran lässt. Kommt er zu mir, bestimme ich die Inszenierung, ich kann ihn beraten, bewirten und pflegen. Das kann ich mit Neukunden und mit bestehenden Kunden machen. Aber damit nicht genug. Ich kann im Vorfeld der Messe alle Kunden anschreiben, kann ihnen Anreize geben oder wichtiges Mitteilen ohne dass es Spam ist. Das war auch ein wichtiger Punkt für mich. Ich erhöhe die Anzahl Touchpoints und wenn ich es richtig mache, finde ich heraus wer gerade an welchem Thema dran ist. Unbezahlbar.

Der Erfolg eines Messeauftrittes hängt als vor allem mit der Vorbereitung und wie ich die Kundenbeziehung konzipiere. Wie ich diese Kommunikation inszeniere. Ich helfe Dir gerne mit Tipps.

Die Konferenz

Mit der Konferenz bestimmen wir weitgehend, für welche Themen wir auf welchem Level Besucher anlocken. Auch wenn diese dann nur die Messe besuchen. Die Konferenzthemen, deren Gehalt und Nutzwert bestimmt, was wir von einem Messebesuch erwarten können. Wir müssen also die bestmöglichen Referate anbieten. Dann hat nicht nur der Kongress Erfolg, sondern auch die Messe. Es geht also nicht darum, Messeaussteller ihre Prospekte vorlesen zu lassen, sondern es geht um Nutzwert für Internet-Entscheider. Dafür stehe ich ein. Hier bist Du nochmals gefordert, hast Du einen guten Referatsvorschlag? Fülle das Formular Call for Speakers aus

Die Sicht der Macher

Zum Messeerfolg braucht es auch ein Messeteam das etwas vom Inhalt versteht. Michael von Babo hat immer gute Messen gemacht, weil er die Themen gelebt hat. Ich glaube hier ist es wieder der Fall. Ich verstehe ja einiges vom Internet, aber von E-Commerce versteht Thomas Lang von Carpathia einiges mehr. Er hat die nötigen Kontakte und Wissen um den E-Commerce Bereich inhaltlich bestens zu füllen und die Macher von Blogwerk verstehen Bogging, Medienproduktion und Social Media und dann sollten sich auch die Mitglieder des Internet Briefings einbringen. Wer möchte seinen Bereich einbringen? Zum Beispiel Mobile, Webentwicklung, Outsorcing, Cloud Services, Online Marketing oder Security? Themen gibt es noch genug zu besetzen. Jetzt seid ihr dran. Mach mit bei der OnE, als Mitorganisator, als Aussteller, als Referent oder als Besucher am 9. und 10. Mai in der Messe Zürich.

Kongress

Es wird 2 – 4 Slots gleichzeitig geben. Jeweils von 08.45-12.00 und von 13.00-15.45. Themenblöcke von 3 Stunden mit 3 – 4 Referenten.

The Best Possible Webapplication

von Reto Hartinger

Ich staune immer wieder wie schnell zum Beispiel Google und Facebook sind. Bis eine Resultatseite bei Google aufgebaut werden kann gibt es eine Menge zu rechnen. Wahrscheinlich mehr noch um die idealen Textanzeigen anzuzeigen als beim organischen Index. Facebook hat nicht nur viel Multimedia, es baut für wirklich jeden User eine eigene Seite, ohne Latenz. Das Wohlfühlfeeling hat sehr viel mit Geschwindigkeit einer Seite zu tun. Gute Webseiten sind nicht nur schnell sie sind auch robust und auf allen Devices verfügbar. Auch bei uns werden nicht mehr einfach Webseiten gebaut. Hinter praktisch jeder Website steht eine Webapplikation.Ich habe mir überlegt, welches diese Kompontenten der besten Websites sind, bezüglich Architektur, eingesetze Technologien und Methoden.

1. Die Software braucht eine Architektur welche für Grids ideal ist. Sie quasi in ganz kleine Teile atomisiert werden. Das hat nicht nur den Vorteil, dass sie von mehrere Prozessoren paralell ausgeführt werden kann, neue Versionen können laufend hinzugefügt werden.

2. Die Rechenleistung muss weg von Server hin zum Client. Ganze Applikationen sollten beim Client-Browser laufen.

3. Was eine Applikation und können wird, hängt vom Datenbankmodell ab. Anforderungen ändern sich laufend, man muss schnell reagieren können. Ein Datenbankmodell in einer SQL Datenbank zu ändern ist schwierig, braucht für Kleinigkeiten oft ein totales Redesign. Da springen NoSQL Datenbank in die Presche. Sie bringen die nötige Flexibilität, sind schneller aber es ist nicht 100% sichergestellt, dass alle gleichzeitig das Gleiche sehen. Geschwindigkeit und Flexibiltät gegen Integrität. Trotzdem werden immer mehr Applikationen mit NoSQL gebaut. Könnte man beides kombinieren? Wo setze ich was ein?

3. HTML5 bringt neue Möglichkeiten. Fertig die Diskussion ob HTML5 schon so weit sein dass man es einsetzen soll. Bei einer modernen Website führt kein Weg an HTML5 vorbei.

4. Alle guten Webseiten sind heute personalisiert. Das Web gibt es nicht mehr – es gibt nur noch ein Personal Web, mein Web, Steve Jobs würde es wohl iWeb nennen (aber das hat er ja schon für ein Produkt gebraucht). Wer nicht persönliche Relevanz für seine User schafft, wird abgehängt.

5. Man muss Komplexität vor dem User verstecken. Ideal ist, ihm immer nur diese Brocken zu zeigen die er im Moment gebrauchen kann und die auf dem gelernten aufbauen.

6. Das Web gibt es nicht mehr ohne Mobile. Man kann den Usern nicht vorschreiben mit welchem Device sie mit uns interagieren sollen. Alles muss im Web und Mobile auf allen Geräten funktionieren

Vielleicht gibt es noch mehr Thesen für die gute Webapplikation. Ich habe aufgrunde dieser Überlegungen eine Konferenz zusammengestellt. Schau dir das Programm an, es enthält praktisch für alle oben beschriebenen Aspekte. Melde Dich an, mach deine Entwickler darauf aufmerksam (als Internet Briefing Mitglied kannst du dein Umfeld von Mitgliederkonditionen profitieren lassen. Sie müssen bei der Anmeldung einfach ins Bemerkungsfeld “Gast von DeinName” schreiben. Das gilt für unendlich viele und du musst selber nicht an der Konferenz teilnehmen damit sie vom Rabatt, Fr. 190.- statt Fr. 390.-, profitieren können. Blogge, tweete und facebooke über die Konferenz, damit die Schweiz bessere Webseiten bekommt.

Developer Konferenz
Falcone Konferenzzentrum Zürich
8.12.2011  08.20-17.30

08.00-08.20 Registrierung und Networking
08.20-09.15 Mobile Developement – fight the fragmentation
Christoph Ebert & Tobias Ebnöther, Liip
09.15-10.15 Architektur der kleinen Bausteine & Wie baue ich eine komplette Anwendung im Browser
Jens-Christian Fischer , CEO, invisible
10.15-10.45 Robuste Web-Applikationen bauen
Patrice Neff, CTO, memonic.com
10.45-11.00 Pause
11.00-11.40 NoSQL für MySQL
Oliver Sennhauser, Senior MySQL Consultant, FromDual
11.40-12.10 NoSQL lessons learned at Doodle
Malte Schiebelmann, Doodle
12.10-13.00 Optimale Integration von Webapplikationen mit Content Management Systemen
Wolfgang Habicht, Senior Software Engineer, Netcetera AG
13.00-14.00 Mittagessen
14.00-14.40 HTML5 und CSS3 – die nächste Stufe der Webentwicklung ist gezündet
Reto Aebersold, Leiter Entwicklung, Atizo AG
14.40-15.20 Clientseitiges Last- und Performancetesting Jürg Stuker, CEO, namics
15.20-15.35 Pause
15.35-16.20 Tracking und Personalisierung
Michael Wechner, Wyona Research and Development, Member at Apache Software Foundation
16.20-16.55 3D: Einführung in WebGL
Jonas Wagner, Local.ch
16.55-17.10 Faceted Search: Websites mit Guided Navigation
Daniel Nydegger, Search Architect, CEO buzzamite GmbH und Walter Schärer, Jobup AG

Google sperrt QuickTime und Java aus

von Reto Hartinger

Skandal – Apple hatte und hat Flash aus dem iOS verbannt. Entwcheidet Apple,  was das Internet können soll bzw. welche Technologie es unterstützt. Flash geriet in die Kriese und eine breite Absetzbewegung begann. Mit Android ist ein Konkurrent da, der dem User eine Alternative gibt und promt werben die Android-Geräte-Herstelle damit, dass ihre Devices Flash unterstützen (ok, dass das so nicht stimmt ist ne ganz andere Geschichte). Apple bekam das böse geschlossene Image, Google das offene, gute.

Google hat aber seine liebe Mühe das Flash-Versprechen einzuhalten und mit 3.0 wird Android geschlossener. Mit Chrome wendet Google das Apple-Ausschliessverfahren nun selbst an. Chrome wird bei jeder Site die QuickTime oder Java einsetzt jedes Mal fragen ob diese Plug-Ins benutzt werden dürfen oder für diese Site immer zugelassen werden. Ziemlich nervtötend. Möglich, dass es wieder eine Absetzbewegung, von diesen beiden Technologien geben wird, denn im Internet will niemand seinen Usern unnütze Hürden in den Weg stellen. Setzt Google nicht selber auch Java in einigen Produkten ein? Musste zu Beginn nicht alles was für Googles Cloudangebot entwickelt wurde, in Java geschrieben sein? Diese Entwickler werden sich freuen. Wird die Chrome Verbreitung darunter leiden?

Bitte Feedback für die neue Website

von Daniel Niklaus

Der nächste Entwurf für www.internet-briefing.ch ist fertig und wir brauchen euer Feedback. In einem intensiven Schlag ähhh Argumententausch zwischen Grafik, Reto und mir fanden einige Änderungen statt.

Startseite
Die Seite wurde gedrängter. Während ich immer wieder “Mut zum Nichts” rufe, besteht Reto auf “Alles in einem Blickfeld”. Gewonnen hat der Auftraggeber. Das Logo wurde kleiner, die Inhalte näher zusammen gerückt. Dazu änderten wir von einem Startbild zu einer “grosse Schrift” Promotion für neue Events.

Was lieben die User an Facebook? Bilder von Leuten, die sie kennen. Was lieben die User auf vielen KMU Websites? Bilder der Mitarbeiter. Tatsächlich, wir sehen in vielen Statistiken, dass die Mitarbeiterbilder zu den absoluten Favoriten von Schreinereien, Modehäusern, Dienstleistern, Handelsfirmen, Schulen und Verbänden gehören. Und darum erhält jeder Event sein eigenes Promobild mit dem Referenten auf dem Bild.

briefing_startseite

Frage: Fehlen euch Informationen. Sollten wir andere Schwerpunkte legen. Ist es gut lesbar, verständlich und habt ihr die wichtigsten Punkte im Blick?

Mehr Ajax
Ein wenig konnte ich mich mit Weissflächen durchsetzen. Aber nur, weil wir bei den Events mit Ajax die weiteren Informationen anzeigen – Google ähnlich. Das hat Reto gefallen :-)

briefing_ajax

Frage: Gibt es Punkte, die wir noch mehr vereinfachen können?

Login & Icons
Etwas überrascht war ich, als Reto von sich aus die Suche auf der ersten Seite killte. Damit das Login sichtbarer wird, verzichtete Reto auf eine search Funktion. Auf den Folgeseiten sind sie wieder drin. Dafür ist der Blog prominenter eingefügt und es gibt Direktlinks zu den Social Media Angeboten.

briefing_blog

Frage: Wir selbst sind keine WP-Profis und uns fehlt die Erfahrung für die Umsetzung des Blogdesign. Wenn wir ein aktives Mitglied im Internet-Briefing haben, dass uns unterstützen möchte, bitte im Blog kommentieren.

Navigationstyp
Die Navigation wurde im Schlussspurt nochmals in Frage gestellt. Was zieht ihr vor, das schlichte Grau oder das noch schlichtere Weiss mit Reiterfunktion?

briefing_navigation

Frage: Welche Navigation zieht ihr vor oder hat jemand einen ganz anderen Vorschlag?

Was wir jetzt brauchen, ist euer Input. Der Blog wartet auf Expertenantworten & Anregungen.

Fixed oder Fluid Layout?

von Daniel Niklaus

Wer Reto kennt, weiss, er ist ein Dickkopf. Hat er sich einmal etwas in den Kopf gesetzt, kann man es ihm fast nicht mehr raushämmern. Ein richtiger Besserwisser. Da ist es gar nicht so einfach, mit ihm eine Website umzusetzen – also das neue Internet-Briefing. Vor allem wird es schwierig, wenn er eine andere Meinung hat. Weil dumm ist, auch ich bin so ein Besserwisser. Und jetzt stehen wir hier, er will ein fluid Layout und ich will ihm nur ein fixes Layout anbieten.

Wir brauchen eure Hilfe

Fixes Layout (Dani)
Um was geht es? Bei einem fixen Layout sind die Spalten unabhängig von der Bildschirmauflösung immer gleich gross. Bestimme ich die Lesespalte mit 520 Pixel ist die Lesespalte immer 520 Pixel gross, egal ob ich ein Cinema Display habe oder mit dem iPhone die Website aufrufe (für das iPhone gibt es eh eine eigene Seite).

fixed

Vor- und Nachteile von fixen Layouts

Flexibles Layout (Reto)
Bei fluid Layouts werden %-Angaben gemacht. Die Lesespalte ist zum Beispiel 50% von der gesamten Breite. Ist der Bildschirm bei einer hohen Auflösung Bildfüllend, kann die Lesespalte schon einmal 800 Pixel breit werden.

fluid

Vor- und Nachteile von fluide Layouts

Warum das eine, warum das andere?

Reto findet: “Alle Online-Zeitungen sehen schrottig aus, die haben alle fixe Layouts, darum will ich keines.” Er meint: “HTML-Seiten müssen flexibel sein, sonst könnte man sie ja gleich in Flash bauen. Der User muss diese verändern können, nach seinem Gusto z.B. die Schrift vergrössern und die Page muss sich dem Bildschirm anpassen oder wenn jemand das Fenster kleiner oder grösser macht, soll nicht der Inhalt verschwinden oder gleich gross bleiben. Wäre ein Seitenumbruch tatsächlich Sakrosant bei x Zeichen besser leserlich, würden die Verleger dies auch in ihren Büchern so handhaben. Jedes Medium braucht seinen eigenen Stil. Bei HTML-Seiten ist es die Flexibilität. Wer ein fixes Design wählt, hat auch Mühe später etwas Neues reinzupacken und so sehen die Schweizer Verlegerseiten dann auch aus – Text und drum herum wurde dann noch alles hingeklebt was nicht zum Inhalt gehört (z.B. die Werbung). Es muss ja auch nicht so sein, dass eine Seite bei eine 24 Zoll Bildschirm bis zum rechten Rand hinaus verfläddert. Es können Maximalgrössen und Minimalkleinen festgelegt werden. Zeitungstexte werden auch auf diesen Spaltenumbruch getextet. Demnach gibt es keine Bulletin Points oder Listen – sonst sieht das Scheisse aus. Spalten sollten eine Bandbreite haben – aber nicht 100%  fix sein. Reto hat lieber Google News, oder iGoogle.

Ich finde: “Alle Online-Zeitungen wissen, warum sie fixe Layouts haben. Für den User ist es einfacher, wenn eine Zeile nach 40-60 Zeichen umgebrochen wird. Der Inhalt ist einfacher zu lesen. Wir wollen, dass die Leute lesen, darum gibt es nur ein fixes Layout.” Ich ziehe vor, was heute am meisten eingesetzt wird.

Es gibt weitere Gründe für und gegen jede der beiden Varianten. Und das Thema wurde auch schon 100x diskutiert. Zum Beispiel hier, hier, hier, hier, hier und hier.

Was ist eure Meinung?

Fixed oder fluid Layout

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Was ist ein Elastic Design?
Sämtliche Container und andere Elemente werden innerhalb eines Elastic-Designs in em angegeben. Größenangeben in em verhalten sich proportional zur Text- oder Schriftgröße relativ. Wird über die Browsereinstellung der Schriftgrad erhöht, erhöhen sich auch die Abschnitte, die in em angegeben werden.

Wochenendsurftour

von Daniel Niklaus

Wochenende! Da geht’s auf die Wochenendsurf-Tour. Entdeckungen von bekannten Blogs, Linklisten und Interessantes aus Newslettern. Wer mitkommen will, sei eingeladen und darf im Kommentar gerne den einen oder anderen Link Ausgeben ;-)

Zur Design-Konferenz, was gibt es Neues im Webdesign?

Websites können sehr unterschiedlich daherkommen. Violette, braun, Farbenfrohe, mit Cartoons oder brillant einfache. Man darf auch gerne etwas experimentieren und Skyline einsetzen oder den Blick in den Himmel heben. Wer noch nicht genug hat, hier 50 inspirring Websites“>weitere 50 Websites zur Inspiration.

Wer eine Botschaft prominent platzieren will, setzt Billboards ein. Dazu passende Schriften.

Immer gut für Inspiration ist dribbles. 60 dribbbles-Bilder zum Thema User Interface Designs und dazu noch ein paar Mobile wireframe-kits und Tipps.

Damit die eigene Website auch gut getestet ist, 25 Tools um die Usability der eigenen Website zu steigern und Usertesting-Tools.

Nicht alles echt, aber was echt ist, ist echt der Hammer.

November Briefings

von Reto Hartinger

Im November haben wir wieder spannende Events aus jedem Bereich. Bitte melde Dich jetzt an und informiere die Kontakte in Deinem Umfeld über

2.11.2010 17.30-20.00 Look & Feel als Markenpositionierung

Wie können wir uns von der Konkurrenz abheben? Zu jedem Angebot gibt es dutzende bis tausende von Konkurrenzseiten die um die Gunst der Surfer buhlen. Dr. Martin Fritsche, Managing Partner von BrandEfficiency schlägt eine Differenzierung durch das Look & Feel vor. Schliesslich lässt sich die Marke im Web erleben, d.h. das Look & Feel wird zum Markenerlebnis.

2.11.2010 11.30-14.00 Modernes Webdesign: CSS3,  HTML 5, Progressive Enhancement, Graceful Degradation

Jeder spricht von HTML5 und CSS3. Alle freuen sich auf den Tag, an welchem diese fortschrittlichen Web-Technologien von allen Browsern unterstützt und bedenkenlos eingesetzt werden können. Was viele nicht wissen: Der Tag ist gekommen! Alles was es dazu braucht sind gut bewährte Methoden und ein paar Tricks, die Genc Rashiti, UX Designer bei Ginetta, vorstellen und an konkreten Beispielen erläutern wird.

3.11.2010 17.30-20.00 Die 4.Welle des mobilen Internets – Geschäftsmodelle & Businessfelder

Kein Markt verändert sich so schnell wie der Mobile Markt. Dr. Martin Widmer, Managing Partner Serranetga GmbH, untersucht für uns die Konsequenzen von Smartphones & Slates und den Kampf der mobilen Betriebssystemen und welche Geschäftsmöglichkeiten sich daraus ergeben.

Konferenzen:

2.11.2010 11.00-20.00 Web-Design Konferenz

11.00-11.30 Registration
11.30-12.30 Was CSS3 und HTML 5 leisten
12.30-13.15 Diskussion
13.15-14.00 gemeinsames Essen
14.00-14.30 Registrierung und Networking
14.30-15.15 Die Bildsprache der Homepage
15.30-16.15 Joy of Use – Software die uns glücklich macht
16.15-16.30 Pause
16.30-17.15 Krise der digitalen Identität
17.15-18.00 Registrierung und Networking
18.00-20.00 Look & Feel als Markenpositionierung

11.00-11.30 Registration

11.30-12.30 Was CSS3 und HTML 5 leisten

12.30-13.15 Diskussion

13.15-14.00 gemeinsames Essen

14.00-14.30 Registrierung und Networking

14.30-15.15 Die Bildsprache der Homepage

15.30-16.15 Joy of Use – Software die uns glücklich macht

16.15-16.30 Pause

16.30-17.15 Krise der digitalen Identität

17.15-18.00 Registrierung und Networking

18.00-20.00 Look & Feel als Markenpositionierung

10.11.2010 08.30-17.30  Suchmaschinen- und Facebook-Marketing

08.30 – 09.15 10 Best Practices für effiziente AdWords-Kampagnen

09.15 – 09.45 Neues von Google: Tools, Fallstudien, Marktforschung, Mobile Ad

09.45 – 10.15 Adwordskampagnen und Conversion optimieren

10.15 – 10.30 Pause

10.30 – 11.15 Nach dem Klick, die anderen 50 % der Story

11.15 – 12.00 Einflussfaktoren auf Google Adwords

12.00 – 12.30 Panel mit allen Referenten

12.30 – 13.30 Essen

13.30 – 14.15 Search Funnels: Warum die Last-Click-Messung bei AdWords in die Irre führt

14.15 – 14.45 Weltweiter Traffic durch bezahlte Ads und SEO

14.45 – 15.30 Lessons learnt: Traffic, Content, Brand, Monetization Aufbau mittels Adwords

15.30 – 15.45 Pause

15.45 – 16.15 Life Beurteilung von Kampagnen aus dem Saal

16.15 – 17.00 Facebook Werbung: Die Erfolgsfaktoren und die Ablöscher

Wir haben wieder hervorragende Speaker, welche Dir ganz praktische Tipps geben, die Du am nächsten Tag in Deinen Projekten umsetzen kannst. Das ist das Ziel der Internet Briefings. Ich glaube wir haben das auch an der Suchmaschinen Optimierungs Konferenz vom 15.10. in hohem Masse erreicht. Hier findest Du Bilder dazu und hier eine Zusammenfassung


Werden Java & Android verschwinden?

von Markus Hegi

Wird ChromeOS das einzige Betriebssystem von Google? – Gibt Palm das grosse Comeback?

In English

Interessant, was gegenwärtig in der Entwicklergemeinde diskutiert wird über die Zukunft der Programmierung & von Betriebssystemen – Ich höre immer mehr skeptische Meinungen über Java & Android.

So gibt es zum Beispiel zunehmend die Ansicht, dass Java bald nicht mehr eine bevorzugte Technologie sein wird. Wahrscheinlich wird Java noch lange überleben, genauso wie Cobol – Und vor allem in grossen Unternehmen wird auch die Entwicklung noch einige Zeit weitergehen. Aber für neue Projekte wird Java immer weniger verwendet. Gründe, warum der Glaube an Java abnimmt:
> Java ist ein Teil von Oracle: kulturell kein guter fit.

> Java ist komplex – Und das Web 2.0 hat ein klarer Trend zur Einfachheit. Im rasch sich verändernden geschäftlichen Umfeld müssen Web-Anwendungen schnell anpassbar sein und ‘Rapid Prototyping’ und agile Methoden unterstützen. Die Trends gehen in Richtung dynamischen Sprachen, Scripting, reinem http, NoSQL , Cloud Computing & nur Browser-basierte Applikationen.

Auch glauben immer mehr, dass Android mit der Zeit durch ChromeOS ersetzt wird. Dass also ChromeOS langfristig das einzige Betriebssystem von Google wird. Hauptgründe können sein:
> Android basiert zu einem großen Teil auf Java – Wenn also Java immer weniger benutzt wird, hat auch Android ein Problem.
> Der Desktop wird verschwinden, und der Browser wird die universelle Benutzeroberfläche – Wie es ja für ChromeOS angekündigt ist. Software wird immer mehr auf ‘leichteren’ Technologien entwickelt – vermutlich JavaScript, da es eine sehr grosse Entwicklergemeinde gibt.
> Google wird langfristig nicht in der Lage sein, zwei verschiedene Betriebssysteme zu unterstützen – Und wird Android stoppen … genau so wie Wave.
Falls dies eintrifft, wie würden dann in Zukunft Betriebssysteme für Clients aussehen? – Neben Apple, die wohl auch weiterhin einen guten Marktanteil halten werden, scheint es noch nicht klar, wer den Markt dominieren wird. Apple wohl kaum, da zu geschlossen um einen dominanten Marktanteil zu erhalten.
Der Desktop und lokale apps werden wahrscheinlich verschwinden – Ganz einfach deshalb, weil ein Browser leichter zu bedienen ist, und die Wartung & das Handling der Geräte viel einfacher wird ohne lokale apps und Daten. Google hat mit ChromeOS sicher eine sehr gute Chance. Aber ChromeOS ist noch nicht im Markt, und die Zukunft wird zeigen, ob das Google richtig hinkriegt.
Es gibt aber heute schon ein Betriebssystem auf dem Markt, welches dem Betriebssystem der Zukunft ziemlich nahe kommt: WebOS - von einer Firma, die wir alle schon fast vergessen hatten: Palm. @twtomcat dazu: “WebOS ist schon jetzt, was ChromeOS verspricht”: Es basiert vollständig auf Web-Technologien, hat die Google-V8 JavaScript Engine integriert (die wahrscheinlich beste JS-Engine). Es gibt zwar noch Client Apps, diese werden jedoch vollständig auf JavaScript und HTML entwickelt.

Google findet dich scheisse

von Reto Hartinger

Ich möchte kurz auf kiosk.vtx.ch, mein Mail und Internet Provider, eine bezahlte SMS abschicken. Das habe ich schon oft gemacht, neu ist, dass mich google vor kiosk.vtx.ch warnt.

Diese Seite könnte gefährlich sein. Hm. Ich lese den Google Report zur Seite:

Safe Browsing

Diagnostic page for vtx.ch

What is the current listing status for vtx.ch?

Site is listed as suspicious – visiting this web site may harm your computer.

Part of this site was listed for suspicious activity 2 time(s) over the past 90 days.

What happened when Google visited this site?

Of the 39 pages we tested on the site over the past 90 days, 6 page(s) resulted in malicious software being downloaded and installed without user consent. The last time Google visited this site was on 2010-08-26, and the last time suspicious content was found on this site was on 2010-08-25.Malicious software is hosted on 1 domain(s), including rzurpur.co.cc/.

1 domain(s) appear to be functioning as intermediaries for distributing malware to visitors of this site, includingvtxnet.ch/.

This site was hosted on 1 network(s) including AS12350 (VTX).

Has this site acted as an intermediary resulting in further distribution of malware?

Over the past 90 days, vtx.ch did not appear to function as an intermediary for the infection of any sites.

Has this site hosted malware?

No, this site has not hosted malicious software over the past 90 days.

How did this happen?

In some cases, third parties can add malicious code to legitimate sites, which would cause us to show the warning message.

Next steps:

Nun frage ich mich, ist sich VTX diese Problems überhaupt bewusst? Hat es tatsächlich Malware auf der Site gehabt oder waren das einfach irgendwelche blöden Prozesse die etwas heruntergelanden haben ohne dass der User das weiss oder hat Google ganz einfach eine Meise und versteht es nicht?

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