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Wochenendsurftour

von Daniel Niklaus

Wochenende! Da geht’s auf die Wochenendsurf-Tour. Entdeckungen von bekannten Blogs, Linklisten und Interessantes aus Newslettern. Wer mitkommen will, sei eingeladen und darf im Kommentar gerne den einen oder anderen Link Ausgeben ;-)

Zur Design-Konferenz, was gibt es Neues im Webdesign?

Websites können sehr unterschiedlich daherkommen. Violette, braun, Farbenfrohe, mit Cartoons oder brillant einfache. Man darf auch gerne etwas experimentieren und Skyline einsetzen oder den Blick in den Himmel heben. Wer noch nicht genug hat, hier 50 inspirring Websites“>weitere 50 Websites zur Inspiration.

Wer eine Botschaft prominent platzieren will, setzt Billboards ein. Dazu passende Schriften.

Immer gut für Inspiration ist dribbles. 60 dribbbles-Bilder zum Thema User Interface Designs und dazu noch ein paar Mobile wireframe-kits und Tipps.

Damit die eigene Website auch gut getestet ist, 25 Tools um die Usability der eigenen Website zu steigern und Usertesting-Tools.

Nicht alles echt, aber was echt ist, ist echt der Hammer.

November Briefings

von Reto Hartinger

Im November haben wir wieder spannende Events aus jedem Bereich. Bitte melde Dich jetzt an und informiere die Kontakte in Deinem Umfeld über

2.11.2010 17.30-20.00 Look & Feel als Markenpositionierung

Wie können wir uns von der Konkurrenz abheben? Zu jedem Angebot gibt es dutzende bis tausende von Konkurrenzseiten die um die Gunst der Surfer buhlen. Dr. Martin Fritsche, Managing Partner von BrandEfficiency schlägt eine Differenzierung durch das Look & Feel vor. Schliesslich lässt sich die Marke im Web erleben, d.h. das Look & Feel wird zum Markenerlebnis.

2.11.2010 11.30-14.00 Modernes Webdesign: CSS3,  HTML 5, Progressive Enhancement, Graceful Degradation

Jeder spricht von HTML5 und CSS3. Alle freuen sich auf den Tag, an welchem diese fortschrittlichen Web-Technologien von allen Browsern unterstützt und bedenkenlos eingesetzt werden können. Was viele nicht wissen: Der Tag ist gekommen! Alles was es dazu braucht sind gut bewährte Methoden und ein paar Tricks, die Genc Rashiti, UX Designer bei Ginetta, vorstellen und an konkreten Beispielen erläutern wird.

3.11.2010 17.30-20.00 Die 4.Welle des mobilen Internets – Geschäftsmodelle & Businessfelder

Kein Markt verändert sich so schnell wie der Mobile Markt. Dr. Martin Widmer, Managing Partner Serranetga GmbH, untersucht für uns die Konsequenzen von Smartphones & Slates und den Kampf der mobilen Betriebssystemen und welche Geschäftsmöglichkeiten sich daraus ergeben.

Konferenzen:

2.11.2010 11.00-20.00 Web-Design Konferenz

11.00-11.30 Registration
11.30-12.30 Was CSS3 und HTML 5 leisten
12.30-13.15 Diskussion
13.15-14.00 gemeinsames Essen
14.00-14.30 Registrierung und Networking
14.30-15.15 Die Bildsprache der Homepage
15.30-16.15 Joy of Use – Software die uns glücklich macht
16.15-16.30 Pause
16.30-17.15 Krise der digitalen Identität
17.15-18.00 Registrierung und Networking
18.00-20.00 Look & Feel als Markenpositionierung

11.00-11.30 Registration

11.30-12.30 Was CSS3 und HTML 5 leisten

12.30-13.15 Diskussion

13.15-14.00 gemeinsames Essen

14.00-14.30 Registrierung und Networking

14.30-15.15 Die Bildsprache der Homepage

15.30-16.15 Joy of Use – Software die uns glücklich macht

16.15-16.30 Pause

16.30-17.15 Krise der digitalen Identität

17.15-18.00 Registrierung und Networking

18.00-20.00 Look & Feel als Markenpositionierung

10.11.2010 08.30-17.30  Suchmaschinen- und Facebook-Marketing

08.30 – 09.15 10 Best Practices für effiziente AdWords-Kampagnen

09.15 – 09.45 Neues von Google: Tools, Fallstudien, Marktforschung, Mobile Ad

09.45 – 10.15 Adwordskampagnen und Conversion optimieren

10.15 – 10.30 Pause

10.30 – 11.15 Nach dem Klick, die anderen 50 % der Story

11.15 – 12.00 Einflussfaktoren auf Google Adwords

12.00 – 12.30 Panel mit allen Referenten

12.30 – 13.30 Essen

13.30 – 14.15 Search Funnels: Warum die Last-Click-Messung bei AdWords in die Irre führt

14.15 – 14.45 Weltweiter Traffic durch bezahlte Ads und SEO

14.45 – 15.30 Lessons learnt: Traffic, Content, Brand, Monetization Aufbau mittels Adwords

15.30 – 15.45 Pause

15.45 – 16.15 Life Beurteilung von Kampagnen aus dem Saal

16.15 – 17.00 Facebook Werbung: Die Erfolgsfaktoren und die Ablöscher

Wir haben wieder hervorragende Speaker, welche Dir ganz praktische Tipps geben, die Du am nächsten Tag in Deinen Projekten umsetzen kannst. Das ist das Ziel der Internet Briefings. Ich glaube wir haben das auch an der Suchmaschinen Optimierungs Konferenz vom 15.10. in hohem Masse erreicht. Hier findest Du Bilder dazu und hier eine Zusammenfassung


Werden Java & Android verschwinden?

von Markus Hegi

Wird ChromeOS das einzige Betriebssystem von Google? – Gibt Palm das grosse Comeback?

In English

Interessant, was gegenwärtig in der Entwicklergemeinde diskutiert wird über die Zukunft der Programmierung & von Betriebssystemen – Ich höre immer mehr skeptische Meinungen über Java & Android.

So gibt es zum Beispiel zunehmend die Ansicht, dass Java bald nicht mehr eine bevorzugte Technologie sein wird. Wahrscheinlich wird Java noch lange überleben, genauso wie Cobol – Und vor allem in grossen Unternehmen wird auch die Entwicklung noch einige Zeit weitergehen. Aber für neue Projekte wird Java immer weniger verwendet. Gründe, warum der Glaube an Java abnimmt:
> Java ist ein Teil von Oracle: kulturell kein guter fit.

> Java ist komplex – Und das Web 2.0 hat ein klarer Trend zur Einfachheit. Im rasch sich verändernden geschäftlichen Umfeld müssen Web-Anwendungen schnell anpassbar sein und ‘Rapid Prototyping’ und agile Methoden unterstützen. Die Trends gehen in Richtung dynamischen Sprachen, Scripting, reinem http, NoSQL , Cloud Computing & nur Browser-basierte Applikationen.

Auch glauben immer mehr, dass Android mit der Zeit durch ChromeOS ersetzt wird. Dass also ChromeOS langfristig das einzige Betriebssystem von Google wird. Hauptgründe können sein:
> Android basiert zu einem großen Teil auf Java – Wenn also Java immer weniger benutzt wird, hat auch Android ein Problem.
> Der Desktop wird verschwinden, und der Browser wird die universelle Benutzeroberfläche – Wie es ja für ChromeOS angekündigt ist. Software wird immer mehr auf ‘leichteren’ Technologien entwickelt – vermutlich JavaScript, da es eine sehr grosse Entwicklergemeinde gibt.
> Google wird langfristig nicht in der Lage sein, zwei verschiedene Betriebssysteme zu unterstützen – Und wird Android stoppen … genau so wie Wave.
Falls dies eintrifft, wie würden dann in Zukunft Betriebssysteme für Clients aussehen? – Neben Apple, die wohl auch weiterhin einen guten Marktanteil halten werden, scheint es noch nicht klar, wer den Markt dominieren wird. Apple wohl kaum, da zu geschlossen um einen dominanten Marktanteil zu erhalten.
Der Desktop und lokale apps werden wahrscheinlich verschwinden – Ganz einfach deshalb, weil ein Browser leichter zu bedienen ist, und die Wartung & das Handling der Geräte viel einfacher wird ohne lokale apps und Daten. Google hat mit ChromeOS sicher eine sehr gute Chance. Aber ChromeOS ist noch nicht im Markt, und die Zukunft wird zeigen, ob das Google richtig hinkriegt.
Es gibt aber heute schon ein Betriebssystem auf dem Markt, welches dem Betriebssystem der Zukunft ziemlich nahe kommt: WebOS - von einer Firma, die wir alle schon fast vergessen hatten: Palm. @twtomcat dazu: “WebOS ist schon jetzt, was ChromeOS verspricht”: Es basiert vollständig auf Web-Technologien, hat die Google-V8 JavaScript Engine integriert (die wahrscheinlich beste JS-Engine). Es gibt zwar noch Client Apps, diese werden jedoch vollständig auf JavaScript und HTML entwickelt.

Google findet dich scheisse

von Reto Hartinger

Ich möchte kurz auf kiosk.vtx.ch, mein Mail und Internet Provider, eine bezahlte SMS abschicken. Das habe ich schon oft gemacht, neu ist, dass mich google vor kiosk.vtx.ch warnt.

Diese Seite könnte gefährlich sein. Hm. Ich lese den Google Report zur Seite:

Safe Browsing

Diagnostic page for vtx.ch

What is the current listing status for vtx.ch?

Site is listed as suspicious – visiting this web site may harm your computer.

Part of this site was listed for suspicious activity 2 time(s) over the past 90 days.

What happened when Google visited this site?

Of the 39 pages we tested on the site over the past 90 days, 6 page(s) resulted in malicious software being downloaded and installed without user consent. The last time Google visited this site was on 2010-08-26, and the last time suspicious content was found on this site was on 2010-08-25.Malicious software is hosted on 1 domain(s), including rzurpur.co.cc/.

1 domain(s) appear to be functioning as intermediaries for distributing malware to visitors of this site, includingvtxnet.ch/.

This site was hosted on 1 network(s) including AS12350 (VTX).

Has this site acted as an intermediary resulting in further distribution of malware?

Over the past 90 days, vtx.ch did not appear to function as an intermediary for the infection of any sites.

Has this site hosted malware?

No, this site has not hosted malicious software over the past 90 days.

How did this happen?

In some cases, third parties can add malicious code to legitimate sites, which would cause us to show the warning message.

Next steps:

Nun frage ich mich, ist sich VTX diese Problems überhaupt bewusst? Hat es tatsächlich Malware auf der Site gehabt oder waren das einfach irgendwelche blöden Prozesse die etwas heruntergelanden haben ohne dass der User das weiss oder hat Google ganz einfach eine Meise und versteht es nicht?

Was HTML, Flash und Microsoft Access gemeinsam haben

von Daniel Niklaus

HTML ist Pipifax, Flash ist Spielkram und Microsoft Access ist keine Datenbank.

So das Urteil von Leuten – die aus meiner Sicht – entweder wenig Ahnung haben oder arrogant sind. Wer C++ beherrscht, wird wohl keine Schwierigkeiten haben, eine Auszeichnungssprache wie HTML/CSS in Nullkomanix zu lernen – aber wetten, er oder sie wird an der Umsetzung einer Seite wie oddmolly.com grandios scheitern. Warum? Weil es Übung und ein tiefes Verständnis dafür braucht, um zu verstehen, was man mit HTML/CSS machen kann und welche Fallstricken die einzelnen Browser und Browserversionen für einen bereithalten.

Nur weil eine Sprache einfach zu lernen ist, ist sie noch lange kein Pipifax

Keine Frage. Es gibt viele Flash-Verbrechen da draussen im Internet. Es ist ja auch so einfach eine Flash-Animation zu erstellen und weil es so einfach ist, gibt es auch einen Haufen Schrott da draussen. Aber deshalb Flash als Spielkram abtun? Es gibt kreative Flash Sites und Business-Applikationen, die so viel mehr sind, als Spielkram. Das sind richtig ernst zu nehmenden Applikationen – die es auch gerne mit JAVA-Programmen aufnehmen.

Nur weil es viele schlechte Beispiele mit Flash gibt, ist es noch lange kein Spielkram

Und dann Microsoft Access. Millionen von Access Datenbanken gibt es da draussen und ja, wenn die Datenbank Millionen von Datensätzen hat, dann geht sie womöglich in die Knie – aber die wenigsten Datenbanken haben Millionen Datensätze. Die meisten Datenbanken haben vielleicht 2‘000 Kunden, 100 Produkte und 4‘000 Rechnungen. Damit kann Access locker umgehen. Wenn Access aber doch in die Knie geht, liegt es selten an Access, vielmehr sind es die „Entwickler“ die ein schreckliches Datenbankdesign hinlegten, sodass Access aus dem letzten Loch pfeift, wenn eine Abfrage Millionen von Datensätzen aus falsch erstellten Verbindungen generiert. Nur weil Access einfach ist, bedeutet dies nicht, dass es keine Datenbank ist

Muss ich zum Schluss kommen, je einfacher zu erlernen, desto schlechter das Image?

Ich frage mich, ist eine Sprache, ein Tool einfach zu erlernen und dazu noch erfolgreich, bekommt es automatisch ein schlechtes Image? Muss sich der Softwareproduzent einer Entwicklungsumgebung entscheiden, ob er viele Entwickler haben will und dann hat seine Entwicklungsumgebung ein schlechtes Image oder er hat nur wenige Entwickler und seine Entwicklungsumgebung hat ein gutes Image? Also unterm Strich, die Hürde für die Entwickler hoch legen, damit nur gute Entwickler gute Programme damit schreiben?

Warum stelle ich diese Frage?
Wir entwickelten eine solche Entwicklungsumgebung. Sehr einfach können damit Cloud Applikationen und interaktive Websites erstellt werden. 300 Projekte von der Vereinsverwaltung über TV Stationen bis zu Websites mit Events, Produktverkauf und CRM im Hintergrund setzten wir damit um. Jetzt bereiten wir uns darauf vor, mit der Entwicklungsumgebung in den Markt zu gehen und aktiv Entwickler zu suchen. Ein wenig habe ich „Angst“ davor, dass uns bei einem Erfolg dasselbe Schicksal wie den oben beschriebenen Programmen/Sprachen droht. Weils einfach ist, gibt’s ein schlechtes Image.

Habt Ihr Ideen, wie wir das verhindern können?

iPad-Konferenz

von Reto Hartinger

Das iPad eröffent neue Möglichkeiten und es verkauft sich vor allem besser als alle erwartet haben. Es verkauft sich noch schneller als damals das iPhone und die weltweite verbreitung ist natürlich auch nochmals zügiger als dies beim Smartphone der Fall war. Das iPad wird ein Erfolg. Am 1. Juni habe ich deshalb eine Konferenz zu diesem Thema auf die Beine gestellt und zwar für Entwickler, Projektleiter und Strategen. Das darfst Du nicht verapssen.

Mobile Konferenz: Strategien für iPad & Co

Anmeldung hier

11.00-11.30 Registrierung
11.30-12.15 Entwicklung von Software für Mobile Plattformen
Jakob Magun, Managing Partner, mp technology consulting
12.15-13.00 Diskussion
13.00 -13.45 Essen
14.00-15.00 Entwickeln für den iPad
Roger Bösch, CEO iAgentur GmbH
15.00-15.30 Diskussion
15.30-16.30 Geld verdienen mit iPad und iPhone: Businessmodelle, Vermarktung und Einsatzmöglichkeiten
Daniel Ritschard, CEO, Webgearing
16.30-17.00 iPad Business Apps – die Entscheidungskriterien
Denis Nordamnn, Geschäftsführer cognita AG
17.30-19.00 News auf dem iPad – Strategien und Gestaltungsansätze
Christoph Lüscher, Partner, Information Architects Zürich
19.00-20.00 Diskussion
20.00 – gemeinsames Essen

Entwicklung von Software für Mobile Plattformen
Jakob Magun, Managing Partner, mp technology consulting

Die Entwicklung von Cutting Edge Software für Mobile Applikationen und Services wird immer wichtiger und stellt den Entwickler heute vor vollständig neue Probleme, bietet aber auch einmalige Chancen. In der Session zeigt Jakob Magun, Managing Partner bei mp technology consulting, wie heute Software effizient für Mobile Plattformen entwickelt werden kann und wo die Stärken und Schwächen der Vorgaben und der Entwicklungsumgebungen von iPhone, Android, BlackBerry, Palm und Nokia Series 60 Platformen liegen.

Vergleich der Plattformen iPhone, Android, BlackBerry, Palm und Nokia Series 60
Wie wird am besten auf diesen Plattformen Software entwickelt
Vorteile und Nachteile der Implementierung als Native App oder Web Based App
Wie kann man mit Apps Geld verdienen – Werbung oder Verkauf über die App Store(s)
Vergleich von Frameworks und Tools für die plattformübergreifende Software Entwicklung

Entwickeln für den iPad
Roger Bösch, CEO iAgentur GmbH

Mit dem neuen iPad erhält der Entwickler die Möglichkeit Multi-Touch Applikationen auf einem grösseren Device zu realisieren und erlaubt damit im Endeffekt eine neue Art von Applikationen die noch näher an digitale Metaphern von “real-life” Objekten wie Zeitungen, Notizblock etc. herankommen
und dabei weit darüber hinaus gehen können.
Diese Session richtet sich an Entwickler mit Erfahrung in der Entwicklung von iPhone Applikationen und zeigt anhand einer Live-Demo auf, wie in mehreren Schritten aus einer iApp eine echte iPad Software wird.

  • Migration von bestehendem Code und Projekten
  • Die neue Usability
  • Möglichkeiten und Herausforderungen
  • Views und View Controller: Was ist anders?
  • Endlich: Komplexes Gesture Handling
  • Text Processing: Mehr als nur SimpleText
  • Portieren des Media Players “Leider” notwendig, aber es lohnt sich

Geld verdienen mit iPad und iPhone: Businessmodelle, Vermarktung und Einsatzmöglichkeiten
Daniel Ritschard, Senior Consultant, Webgearing

iPad und iPhone Applikationen sind schnell entwickelt, aber wie machen wir daraus ein Business? Wer sind unsere Zielgruppen und wie ticken diese? Daniel zeigt uns mögliche Strategien und Erfolgskriterien auf.

  • Welche Businessmodelle machen Sinn?
  • Kann man mit Apps Geld verdienen?
  • Lohnt sind die Integration von Werbung?
  • Konzeption und Integration in Kommunikation Aspekte zum Pricing (Höhe, Strategien) und Userverhalten
  • Wer nutzt das iPad
  • Wie/in welchem Umfeld wird das iPad genutzt?
  • Welche Apps/Geschäftsmodelle sind sind erfolgreich und welche nicht (Erfahrung aus den USA)?
  • fallstudien (geschäftsbericht, vanity fair, sports illustrated, wired)
  • Einsatzgebiete iPad Apps
  • Ideen für iPad Apps
  • Die 7 Erfolgsfaktoren
  • Spezielle Herausforderungen für Medienhäuser

iPad Business Apps – die Entscheidungskriterien
Denis Nordmann, Geschäftsführer der cognita AG, Zürich/Berlin

Die Stärke des iPads liegt Wort wörtlich auf bzw. in der Hand: Als modernes Gerät für den mobilen und stationären Konsum von multimedialen Inhalten wie News, Videos, Musik wird es bestimmt unsere Gewohnheiten im Medienkonsum verändern. Entscheidender Erfolgsfaktor ist die Usability: Fast alles ist mit einem Touch möglich, ob das online Newsportal, der Videopodcast meiner Lieblingssendung oder der TV-Livestream vom WM-Finalspiel. Unabhängig davon, ob das iPad nun ein Fluch oder ein Segen für die Medienverlage sein wird, steht fest, dass diese neue Plattform auch Auswirkungen auf andere Märkte haben wird.

Als Anbieter für Medienbeobachtung sind wir überzeugt, dass das iPad auch im Geschäftsumfeld als interaktive, schnelle und mobile Plattform wichtige eine Rolle einnehmen wird. Für cognita stellte sich die Frage: Wie bringen wir unser Produkt blueReport so auf das iPad, dass unsere Kunden einen Mehrwert haben? Wo sind die Stärken dieser Plattform und wie haben wir diese eingesetzt? Ein Bericht über die ersten Erfahrungen soll zeigen, wo das Potential von iPad Business Apps liegt und wie cogntia vorgegangen ist:

- Plattformwahl: Wieso das iPad und nicht der Kindle?
- Kundennutzen: Wie hilft die App dem Kunden?
- Kernfunktionen: Was ist der iPad Usecase meiner Dienstleistung?
- Applikationsdesign: Wie funktioniert meine App?
- Entwicklungsressourcen: Welche Zeit und Kosten soll ich budgetieren?
- Distribution: Was muss ich über den Apple App Store wissen?


News auf dem iPad – Strategien und Gestaltungsansätze
Christoph Lüscher, Partner, Information Architects Zürich

In der Verlagsbranche hat das iPad schon vor dem offiziellen Verkaufsstart mächtig Staub aufgewirbelt. Das Tablet von Apple ist ein Brückengerät. Ein Objekt der Begierde für Leute, deren Denken im Print verwurzelt ist und doch durch und durch digital. Es spricht auch Personen an, die nicht viel Sympathien für PCs entwickeln können und bietet dennoch viele Funktionen eines ausgewachsenen Laptops. Dem Nutzer steht das Internet offen, die Konstruktion des Geräts verleitet ihn aber zu Passivität. Das iPad ist der erste Vorbote einer neuen Mediengattung und deshalb machen sich die Verlage, wie damals bei der Gründung der Online-Abteilungen, erneut grundlegende Gedanken über die Art und Weise, wie sie ihre Inhalte zu den Kunden bringen. Doch wie geht man an ein neues Medium heran? Welche strategischen und inhaltlichen Fragen muss man klären, bevor man mit der Gestaltung beginnen kann? Welche gestalterischen Chancen und Risiken bietet das iPad?

Melde Dich an

Wochenendsurf-Tour

von Daniel Niklaus

Aufgrund besonderer Umstände Dienstagsurftour! Da geht’s auf die Wochenendsurf-Tour. Entdeckungen von bekannten Blogs, Linklisten und Interessantes aus Newslettern. Wer mitkommen will, sei eingeladen und darf im Kommentar gerne den einen oder anderen Link Ausgeben ;-)

Irgendwo zwischen Zeitschrift und Webpage. 50 Retro Designs. 55 Web Design mit Farbverläufen, Showcases von Design mit Wasserfarben und die passende Farbtheorie dazu (Artikel vom 1. April…? ;)

Tipps für das eigene Twitter Design. 4 Leute, die Sie unbedingt fragen sollten, was sie von Ihrem Design halten.

Das ultimative Bild, warum Konsistenz für den User wichtig ist. Dazu ein Artikel über das Re-Design von MSN.com und die Formel 1 Websites im Überblick. Hier dürfen sich Superkreative richtig austoben Game Websites.

Ein Blick in das Büro fremder Menschen und Frauen im Webdesign. Was Photoshopartisten manchmal verbrechen und wo sie die Ideen her haben I, II und III.

Ist das Userdesign wirklich fürs Auge gemacht?

Javascript ohne zu programmieren bei IxEdit – cool.

Und das ultimative Bild wie Sie mit 9 von 10 Designern umgehen müssen ;-)

42 Fonts

iPad Entwicklung

von Reto Hartinger

Springen die Entwickler auf den iPad Zug auf? Die führenden iPhone Entwickler in der Schweiz sind derzeit mit der Adaption von iPhone zu iPad beschäftigt und mit neuen Aufträgen für die Medien. Einige Verlagen möchten unbedingt von Beginn weg dabei sein und geben Gas. Mir wurde auch berichtet, dass jetzt immer mehr Businessapplikationen für das iPad geschrieben werden sollen.

Obwohl noch niemand ein iPad gesehen hat, wollen über 50 % der Entiwckler für das iPad Software bereit stellen. Es sind aber wohl viele ganz neue  Applikationen, solche für die das iPhone noch gar nicht geeignet war. 

Roger Bösch, Referent zum Thema iPad Entwicklung am Developer Summit meint, dass Gestures auf dem iPad deutlich mehr Sinn machen als auf dem iPhone. Es kann mehr mit zwei Fingern gearbeitet werden und es können auch mehr als eine Person gleichzeitig ein iPad bedienen, z.B. für Brettspiele.

iPad Applikationen müssen nochmals durchdacht werden.

Entwickeln für den iPad
Roger Bösch, CEO iAgentur GmbH

Mit dem neuen iPad erhält der Entwickler die Möglichkeit Multi-Touch Applikationen auf einem grösseren Device zu realisieren und erlaubt damit im Endeffekt eine neue Art von Applikationen die noch näher an digitale Metaphern von “real-life” Objekten wie Zeitungen, Notizblock etc. herankommen
und dabei weit darüber hinaus gehen können.
Diese Session richtet sich an Entwickler mit Erfahrung in der Entwicklung von iPhone Applikationen und zeigt anhand einer Live-Demo auf, wie in mehreren Schritten aus einer iApp eine echte iPad Software wird.

  • Migration von bestehendem Code und Projekten
  • Die neue Usability
  • Möglichkeiten und Herausforderungen
  • Views und View Controller: Was ist anders?
  • Endlich: Komplexes Gesture Handling
  • Text Processing: Mehr als nur SimpleText
  • Portieren des Media Players ”Leider” notwendig, aber es lohnt sich

Alle Abstracts des Developer Summit

Wochenendsurf-Tour

von Daniel Niklaus

Wochenende! Da geht’s auf die Wochenendsurf-Tour. Entdeckungen von bekannten Blogs, Linklisten und Interessantes aus Newslettern. Wer mitkommen will, sei eingeladen und darf im Kommentar gerne den einen oder anderen Link Ausgeben ;-)

Was bietet diese Woche?
25 Web Designs, die Wert auf das Detail legen, 50 Websites in Braun und 50 Websites mit grossen Hintergrundbildern.

Dazu
Lecker Shoppdesignvorlagen bei 1stwebdesigner und exzellente Shop-Showcases. Beispiele toller Infografiken und ein Blick auf 10 Beispiele was wir mit CSS3 machen können.

Da behauptet doch einer: Bye, Bye Web, Hello Apps. Ja dann iPhone App mit HTML5. Für alle die im Web bleiben: Die Pros und Kontras von Sprites.

Es wird Frühling.
Website Frühlingsputz ist angesagt: Tote Links finden – und dann entfernen. Dazu testen, wie zugänglich ist die eigene Website.

Für den Spass
Lustige Errormeldungen Jürg Stucker hat auch einen schönen Link dazu. Tolle Porträts von bekannten Personen.

War jetzt nicht sicher, ob ich diesen einfüge oder diesen

Ach ja, letztes Mal gab es keinen Font Link. Sorry
Retro-Fonts, Fonts mit CSS3 justieren, Wallpaper Typography und Graffiti-Fonts.

Wochenendsurf-Tour

von Daniel Niklaus

Wochenende! Da geht’s auf die Wochenendsurf-Tour. Entdeckungen von bekannten Blogs, Linklisten und Interessantes aus Newslettern. Wer mitkommen will, sei eingeladen und darf im Kommentar gerne den einen oder anderen Link Ausgeben ;-)

Showcase von: höheren Fachschulen, Universtitäten & Co, Web Design in China, Mobile Sites, Webdesign in Gelb, Portfolio Websites, Web Application Interfaces, Logodesign für Essen und Getränke, Logo Design Case StudiesWerbebilder zum Schmunzeln und aussergewöhnliche Visitenkarten.

Firefox Addons für Blogger, 100 essential web development tools, Web Design Tutorials und 40 CSS Tools.

Zum Verschenken: Buttons und Icons, gratis Onlinebücher zum Thema Web-Design und ein vertiefter Blick ins Google Analytics.

CSS-Tricks macht sich die Überlegung, dass bei Formularen dem User zuerst die wichtigsten Fragen gestellt werden, also nicht: Dein Name und dann die Frage sondern zuerst die Frage und dann deinen Namen.

Ein Link für unsere Apple-Jünger und die unglaublichen Fähigkeiten behinderter Künstler.

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