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Redesign Konferenz

von Reto Hartinger

Die meisten Projekte starten nicht auf einer grünen Wiese. Zwei Tage betrachten wir alle Aspekte eines Redesigns von Websites und Applikationen. Dieses Thema ist noch nie so behandelt worden. Es erwarten Dich zwei spannende Tage mit tollen Referenten aus der Praxis an der Redesign Konferenz in der Messe Zürich

Mittwoch      15.05.2013 Redesign Konferenz 1 Tag

08:45-12.00 Projekt richtig aufsetzen

08.45-09.25 Die Hebel des Redesigns
Mike Müller, CTO, Mysign
09.20-10.00 Was soll eigentlich umgesetzt werden?
Sam Müller, Convertical GmbH
10.20-11.00 Analytics, ERP und CRM-Daten als Grundlage für’s Redesign
Reto Joller-Schuler, Leiter Business Analyse & Development Mitglied der Geschäftsleitung, INM AG
11.15-12.00 Design, Technologie, Content – worin sollte man bei Websites investieren?

13:00-16.00 Agil entwickeln

13.00-13.45 Der Weg zu Scrum und Radical Management
Arnaud L’Hôte, Director IT Delivery Services, UPC Cablecom
13.45-14.25 Agil entwickeln auch bei kleinen Projekten
Jonas Hager, Projektleiter, iBrows
14.45-15.15 Best Practice Web Development und Rapid Prototyping
Philipp von Criegern, CTO, White Label E-Commerce AG
15.15-16.00 Agilität säen – Teams ernten
Philipp Engstler, Founder peerUp!, ehemaliger CTO der ricardo.ch AG

Donnerstag  16.5.2013  Redesign Konferenz 2 Tag

08:45-12.00 Entwicklungsmethoden

08.45-09.30 Warum ihre Firma ein API braucht
Corsin Decurtins, Chief Technology Officer, Netcetera
09.30-10.10 Prototyping-Methoden beim Redesign einer Website
Adrian Stauffer, soultank AG, Dr. Marcel B.F. Uhr, soultank AG
10.30-11.15 Integrierte GUI-Entwicklung
Philipp Klett, Senior Usability-Engineer & UX Consultant, Die Ergonomen
11.15-12.00 Re-Design Case Swisscom: IT- „Landschaften“ konsolidieren
Martin Rechsteiner, Lead Architekt für Telekom Lösungen bei Ergon Informatik AG Tiberiu Füstös, Lead Architekt für Corporate Business, Enterprise Architecture,

13.00-16.00 Best Pratice für Entwickler und Designer 

13.00-13.45 Mobile first – Redesign für das mobile, soziale Web
Philipp Murkowsky, Senior User Experience Consultant, Puzzle ITC GmbH
13.45-14.30 Responsive Web Design: Dos and Don’ts nach 10 gelaunchten Responsive Web Design Webseiten
Michael Schmid Head Technology Amazee Labs
14.50-15.15 Ästhetische Kriterien für das Design von Web-Interfaces
Dr. des. Oliver Emch, User Experience Architect, Zeix AG Thomas Ehrat, Senior User Interface Designer, Zeix AG
15.15-16. Was User lieben, was sie hassen
Benedikt Heil und Sibylle Peuker, Senior User Experience Architect,i Zeix,
Wie anmelden. Bitte alle Events einzeln anmelden, wir werden dann den Betrag entsprechend korrigieren.
Anmeldung und alle Abstracts http://internet-briefing.ch/ONE
Du kannst die ganzen zwei Tage oder Ausschnitte daraus buchen. Dann musst Du zur Anmeldung den einzelnen Halbtagestrack anklicken.
1.+2. Tag Für Mitglieder des Internet Briefings CHF 595 Nichtmitglieder CHF 720 Anmeldung
1, Tag Für Mitglieder des Internet Briefings CHF 380, Nichtmitglieder CHF 520 Anmeldung
1/2 Tag Für Mitglieder des Internet Briefings CHF225 Nichtmitglieder CHF 295 Anmeldung
Es lohnt sich allenfalls auch gleich eine Mitgliedschaft zu beantragen, um günstiger an der Konferenz teilnehmen zu können und jeden Monat gratis an die Internet Briefings und den TechTalk zu können.
http://internet-briefing.ch/mitglied

Alle Abstracts:

Die Hebel des Redesigns
Mike Müller, CTO, Mysign
Usability wird vernachlässigt und unterschätzt und dies obwohl Usability heute in nahezu jedem Pflichtenheft erwähnt wird. Dabei wird gerade das richtige Design zum Erfolgsfaktor und Umsatztreiber der Zukunft. Gewaltige Hebel wirken in Kleinigkeiten. Gutgemeintes und Schönes erweist sich bei Redesigns später oft als nicht optimal, im Falle eines Onlineshops wirkt sich das 1:1 auf den Umsatz aus. Mike Müller zeigt auf, wie man wie man als Projektteam diese Klippen umschiffen kann und ein Redesign zum Erfolg führen kann.

  • Warum beim Redesign oft falsch entschieden wird
  • Konkrete Fallbeispiele
  • Wie sich Projektteams vor Fehlentscheiden schützen können
  • Featuritis versus Usability
  • Wie der Ansatz „Mobile First“ helfen kann

Was soll eigentlich umgesetzt werden?
Sam Müller, Convertical GmbH

Bei einem Redesignprojekt sind die Interessenkonflikte unvermeidbar. Das Management hat eine Vorstellung, die Produktverantwortlichen eine andere, Designer und Entwickler ticken nochmal anders. Was soll eigentlich umgesetzt werden? Sam legt dar, wie man das Projektziel im Auge behält und vorgehen kann, um sich nicht in Diskussionen zu verlieren:

  • Wie fokussiere ich aufs Wesentliche?
  • Wie priorisiere ich die Interessen?
  • Welches sind die grössten Interessenkonflikte?
  • Welche Interessenvertreter bringen die schwierigen Widersprüche?
  • Wer gewinnt welchen Streit?

Analytics, ERP und CRM-Daten als Grundlage für’s Redesign
Reto Joller-Schuler, Leiter Business Analyse & Development Mitglied der Geschäftsleitung, INM AG

Wie analysiere ich vor dem Redesign die Daten? Nicht nur Web-Daten aus Analytics-Tools sondern auch Daten aus ERP/CRM, Mitarbeiter/Kunden Kollaboration oder eine Vielzahl anderer Quellen. Nach dem GoLive dann entsprechend das Tracking, Reports, Reviews, SEO, SEA, SMM.
Bei einem Redesign ist es immens wichtig, die Bedürfnisse der bestehenden Kunden und der potenzielle Zielgruppe zu treffen. Oft fehlt es aber an den notwendigen Grundlagen, da Online-Daten aus Analytics-Tools entweder ganz fehlen oder nur beschränkt verwendet werden können. Was nun? In vielen Fällen sind aber dennoch wichtige Ansatzpunkte vorhanden. Zum Beispiel können auch Statistiken aus ERP und CRM Anwendungen oder Groupwaresystemen für das Redesign von hoher Wichtigkeit werden. Aber nicht nur technische Daten sind wichtig, auch die Mitarbeiter oder bestehenden Kunden können wertvolle Inputs liefern. So ist die Mitarbeit bzw. Zusammenarbeit mit diesen Personen oder Gruppen äusserst sinnvoll und effektiv. Auch Marktbeobachtungen können helfen, die eigene Webseite im Vorfeld zu beurteilen. Auch Google hilft, denn eine Vielzahl an Daten können auch dann abgefragt werden, wenn man kein GoogleAnalytics einsetzt.
In meinem Referat zeige ich auf, wie man diese Informationen organisiert, strukturiert und auswertet. Wie man technische Daten mit menschlichen Faktoren kombiniert und überprüft. Wie Erkenntnisse festgehalten werden und wo Vorsicht bei der Beurteilung gegeben ist. Ebenso zeige ich auf, weshalb man bei einem Redesign gleich Analyse-Tools integrieren sollte und welche Optimierungen und Reviews man nach dem GoLive durchführen sollte, so dass man danach nicht von neuen Einflüssen und Techniken überrascht wird.

Design, Technologie, Content – worin sollte man bei Websites investieren?
Gustavo Salami ist Managing Partner von Kuble AG und Mitgründer von SOMEXCLOUD. Christoph Hess ist Head of Community

Management bei Kuble AG und kümmert sich um Content Services, Community Management und Monitoring.
Bei einem Redesign stehen Komponenten des Social Media immer mehr in Vordergrund. Social by Design ist kein Hype mehr sondern Voraussetzung. Im Social Web hängen die Erfolgsfaktoren von Websites immer häufiger mit Content und immer seltener mit Design und Technologie zusammen. Es lohnt sich deshalb in eine Content Strategy zu investieren, die gleichzeitig mit Community Management und Monitoring verknüpft ist. Demgegenüber können das Design und die Technologie von Websites mit schnellen, flexiblen und kostengünstigen Instrumenten realisiert werden.

  • Nutzen einer Content Strategy im Social Web
  • Erfolgsfaktoren von Content gegenüber Design und Technologie Schnelle, flexible und kostengünstige Instrumente für Design und Technologie von Websites

Der Weg zu Scrum und Radical Management
Arnaud L’Hôte, Director IT Delivery Services, UPC Cablecom
Scrum zu verstehen ist einfach – Scrum zu implementieren aber schwierig. Dazu brauchen wir einen Kulturwandel innerhalb der Entwicklungsabteilungen und in dessen Umfeld. Der Versuch Scrum in einer „Command and Control“ Umgebung einzupflanzen ist sogar noch schwieriger. Früher oder später entsteht Chaos – es muss einen besseren Weg geben. Die Gruppe die sich im Januar 2012 auf dem Stoos in der Schweiz traf, hat einen Vorschlag erarbeitet wie dieser Weg zwischen „Radical Management“ und Management 3.0 aussehen könnte.
Bei upc-cablecom hat die Transformation der Organisation vor ca. anderthalb Jahren angefangen. Das Ziel ist eine Umgebung zu schaffen in der die Agilen Teams zufrieden und befähigt sind unsere Fachabteilungen und Kunden begeistern. Die Vorgehensweise basiert auf Inspirationen, Erfahrungen und Experimenten von Management 3.0 und SEMCO.
Von Arnaud erfahrt ihr wie weit Cablecom auf diesem Weg ist. Hoffentlich entsteht daraus einen reger Austausch an Erfahrungen und Ideen.

Agil entwickeln auch bei kleinen Projekten
Jonas Hager, Projektleiter, iBrows
Bei kleineren Projekten lässt es der Projektumfang oft nicht zu strikt nach den bekannten agilen Projekmanagement Methoden wie z.B. Scrum zu arbeitet. Anhand von Praxisbeispielen soll aufgezeigt werden, wie die Ideen hinter agilen Projektmanagement Methoden auch bei kleineren Projekten erfolgreich zum tragen kommen können.

Best Practice Web Development und Rapid Prototyping
Philipp von Criegern, CTO, White Label E-Commerce AG

Mit der richtigen Kombination aus den besten Frameworks, Tools und Architektur- und Development-Methoden funktionsfähige Prototypen in kürzester Zeit umsetzen und produktionsreif weiterentwickeln
Zu den beleuchteten Themen gehören Methoden wie Rapid- und Extreme Prototyping, Iteratives Prototyping und Scrum, agile Datenbank-Architekturen, Entwicklungs-Frameworks wie Bootstrap, jQuery, Prototype, GMap und Design Themen wie Sass, Responsive Design, Mobile- und Web-Templating unter Verwendung fertiger Themes.

Agilität säen – Teams ernten
Philipp Engstler, Founder peerUp!, ehemaliger CTO der ricardo.chAG

Die Entwicklung einer Organisation zur agilen Organisation ist ein herausfordernder und toller Weg – die Resultate bereiten einfach Spass! Unterwegs  stehen viele Hürden, die situativ gelöst werden können und je weiter die Organisation sich entwickelt hat, je mehr verändern sich die Aufgaben der leitenden Mitarbeiter hin zur Bereitstellung der Rahmenbedingungen, die Teams übernehmen die Verteilung der Aufgaben. Genau darin liegt die Kraft der Agilen Organisationsform. An Beispielen sehen Sie wie mit kleinen Tools viele Hürden übersprungen werden können und Teams daran erstarken.

Warum ihre Firma ein API braucht
Corsin Decurtins, Chief Technology Officer, Netcetera
In den letzten Jahren wurden in Firmen immer mehr Prozesse und Abläufedigitalisiert und durch IT-Systeme unterstützt. Vorrangiges Ziel dieser Massnahmen sind Standardisierung, Qualitäts- und Effizienzsteigerungenetc. IT-Firmen sind ganz besonders gut in dieser Disziplin. Ein Nebeneffekt dieses Trends ist es, dass Firmen immer mehrstrukturierte Daten über ihr Geschäft sammeln und speichern. Diese Daten sind eine wahre Goldgrube, welche aber von den meisten Firmen komplettignoriert wird.

In diesem Vortrag wollen wir aufzeigen, wie wertvoll diese Daten sein können und was man damit anstellen kann. Wir wollen motivieren, wiewichtig es ist, Daten aus verschiedenen Quellen zu integrieren, zuverknüpfen, über APIs verfügbar zu machen und in Reports und Dashboardszu integrieren.

Prototyping-Methoden beim Redesign einer Website
Adrian Stauffer, soultank AG, Dr. Marcel B.F. Uhr, soultank AG
Prototyping ist zwar in aller Munde, doch werden die verschiedenen Methoden und Möglichkeiten oft falsch eingesetzt. Es wird aufgezeigt, was beim Einsatz von Prototyping-Methoden zu beachten ist und wie das Ganze in ein verständliches und einfaches Vorgehensmodell integriert wird.

Integrierte GUI-Entwicklung
Philipp Klett, Senior Usability-Engineer & UX Consultant, Die Ergonomen
Qualität, Bedienbarkeit und Look&Feel einer Software-Oberfläche werden immer wichtigere Verkaufsargumente. Neue Entwicklungsmodelle und Herangehensweisen sind gefragt. Aktuelle Softwareentwicklungsprozesse lassen sich grob in 4 Phasen unterteilen: Analyse, Konzeption, Entwicklung und Einführung. In jeder Phase werden spezielle Werkzeuge verwendet, um ein für die entsprechende Phase und aus der Sicht des jeweiligen Spezialisten möglichst optimales Ergebnis zu erhalten. Durch diese klare Trennung der Phasen entstehen sogenannte „Gaps“ – nicht klar definierte Übergabe-Bereiche zwischen zwei Phasen. Jeder Gap ist eine potentielle Fehlerquelle. Am Ende einer Phase werden die Ergebnisse in die nächste Phase übergeben.Oft kann man aber einen oder sogar zwei Schritte weiter gehen. Nicht nur Dokumente produzieren, die das Ergebnis möglichst genau beschreiben sollen und doch nicht können, sondern direkt Usability-optimierte GUIs entwickeln. Mit dem Benutzer-Input aus der Evaluation im Hinterkopf. Aus einer Hand direkt auf der Zielplattform.Durch klar definierte Schnittstellen wird die Kommunikation weniger fehleranfällig. Es muss weniger interpretiert werden und die Entwickler können sich endlich „auf das Wesentliche konzentrieren“ – ihre Arbeit. Die Ziele und Anforderungen sind klarer definiert, die Projektsicherheit wird deutlich gesteigert. Und Sie sparen letztlich Zeit, Geld und Nerven – darum geht’s!

  • User Experience als Verkaufsargument
  • Die vier Projektphasen
  • Gaps als Fehlerquellen
  • Schnittstellen zu Schnittmengen machen
  • Projektsicherheit fördern
  • Gaps erkennen und verkleinern
  • Andere Fachbereiche verstehen und Schnittstellen finden
  • Effizient benutzungsoptimierte GUIs entwickeln

Re-Design Case Swisscom: IT- „Landschaften“ konsolidieren
Martin Rechsteiner, Lead Architekt für Telekom Lösungen bei Ergon Informatik AG Tiberiu Füstös, Lead Architekt für Corporate Business, Enterprise Architecture
Die herkömmliche Telekommunikationswelt ist in einer ständigen Transformation. Neben der „inside-out“-Transformation der historisch gewachsenen Produkt-, Prozess- und IT- „Landschaften“ wirkt zusätzlich die „outside-in“-Transformation durch neuen Wettbewerb von OTTs, Cloud- und Managed-Services-Anbietern als Katalysator und führt zu notwendigen und weitreichenden Änderungen der IT-Systeme. Der Vortrag zeigt wie Swisscoms Grossunternehmen-Sparte, in Partnerschaft mit Ergon Informatik, die notwendige Transformation des Order-Managements für die neuen Swisscom Managed-Services vorangetrieben hat.
Inhalt:
Nach einer kurzen Einführung in den Business-Kontext zeigen wir auf, wie wir basierend auf einen Capabilities-driven Ansatz die bestehende IT-Lösung in Richtung der Ziel-Architektur transformiert haben. Wir identifizieren die wichtigsten technischen Komponenten und stellen die Architektur für ein Katalog-getriebenes Order-Entry- und Order-Management-Systems vor. Wir berichten von unseren Erfahrungen mit der Einführung eines Industriestandard-Datenmodells, sprechen über die Grenzen der “Generizität” im Order-Entry-GUI und der Order-Dekomposition und erzählen von den Challenges in der Migration und im Testing.
Mobile first – Redesign für das mobile, soziale Web
Philipp Murkowsky, Senior User Experience Consultant, Puzzle ITC GmbH

2012 waren zum ersten Mal mehr User mit dem Smartphone im Web als mit einem Laptop oder Desktop. Dennoch sind viele Sites noch nicht für die Darstellung auf mobilen Geräten optimiert. Bei einer Neuentwicklung oder einem Redesign ist es daher zwingend, mobile Geräte von Anfang an zu berücksichtigen.Mobiles Web erfordert eine ganz neue Konzentration auf die relevanten Inhalte. Vorbei sind die Zeiten, in denen immer mehr konkurrierende Elemente auf die Startseiten gepackt wurden. Schlichtheit, hervorragende Usability und ansprechendes Design sind zentrale Aspekte moderner Websites.Gleichzeitig sind auch die technischen Voraussetzungen alles andere als trivial: verschiedene Browser auf zahlreichen Endgeräten mit unterschiedlichen Bildschirmgrössen müssen unterstützt werden.Wir zeigen auf, welche Punkte aus konzeptioneller, inhaltlicher und technischer Sicht beachtet werden müssen, damit Ihre Website auf allen Plattformen zum Erfolg wird. Unter anderem mit diesen Themen:- User Experience – wie das mobile Web die Erwartungen der User verändert
- Mobile first – Websites vom Mobile her konzipieren
- Channel Hopping – wenn der selbe User verschiedene Geräte nutzt
- Minimal Design – die neue Schlichtheit
- Social is mobile – Soziale Medien sinnvoll integrieren
- Geräteübergreifende Navigationskonzepte für umfangreiche Sites
- Mobile Website oder Responsive Design?
- Informationsarchitektur und Content Strategy im mobilen Zeitalter
- Die neuen Browser Kriege: Blink, Webkit und Firefox OS
- CSS Preprocessors – wie Sie Design und Inhalt entkoppeln

Responsive Web Design: Dos and Don’ts nach 10 gelaunchten Responsive Web Design Webseiten
Michael Schmid Head Technology Amazee Labs

Responsive Web Design ist keine Hexerei und manch ein Webentwickler bietet es an. Wie jede neue Technologie bringt auch Responsive Web Design Kinderkrankheiten mit sich. Best Practices existieren noch keine. Umso wichtiger, dass man von den führenden Experten lernt, bevor man sich in ein neues Web-Abenteuer wagt. Amazee Labs hat bereits zehn Kunden mit Responsive Web Design-Webseiten bedient, vom Firmenauftritt bis hin zum Online Marktplatz. Michael Schmid (Head Technology) präsentiert die wichtigsten Dos and Don’ts für Ihr Responsive Web Design-Projekt.

Ästhetische Kriterien für das Design von Web-Interfaces
Dr. des. Oliver Emch, User Experience Architect, Zeix AG Thomas Ehrat, Senior User Interface Designer, Zeix AG

Usability und die ästhetische Attraktivität von Interfaces stehen in Beziehung zueinander. Allerdings haben Webauftritte nur 50 Millisekunden Zeit, um beim User einen guten und professionellen Eindruck zu hinterlassen – nur welche Gestaltungsmerkmale beeinflussen diesen ersten Eindruck?Oliver Emch identifizierte mittels eines Online-Experiments die relevanten Merkmale positiver Wahrnehmung und ihre Beziehungen zueinander. Er und Senior Designer Thomas Ehrat zeigen die Studienergebnisse auf und erläutern anhand von Praxisbeispielen, wie diese Prinzipien wirken.

  • Das Set an Kriterien für ästhetisches Webdesign
  • Die Störfaktoren von Ästhetik und Usability
  • Ist aufgeräumt = gut? Wieviel Ordnung verträgt eine Webseite?
  • Der Einfluss der Farbe(n)
  • Grosse Bilder gefallen – stimmt das immer?
  • Inhalt trifft Design: wie Sie mit Text umgehen sollten

Was User lieben, was sie hassen
Benedict Heil und Sibylle Peuker, Senior User Experience Architect,i Zeix
Nichts hassen User so sehr, wie sich mühsam die relevanten Informationen auf einer Website zusammensuchen zu müssen. Lange Texte sind out, Visualisierungen sind in: Bilder, Karten, Infografiken, riesige Buttons, etc. Beispiele von Websites mit Visualisierungen, die mehr nerven als helfen und wie man es besser machen kann:

  • Visualisieren, was der Content hergibt
  • Geografischen Content richtig verpacken: vom Sinn und Unsinn von Karten
  • Emotionen schüren, aber die Richtigen
  • Wie verpacke ich meine Information richtig?
  • Welche Informationen stelle ich überhaupt dar und welche verstecke ich lieber?

IT-Landschaften konsolidieren

von Reto Hartinger

Wenn wir ein Redesign einer Website oder Applikation machen, haben wir immer bestehende IT-Landschaften die meist nicht optimal sind und konsolidiert werden sollten. Die Swisscom hat dies gemacht und bespricht ihre Erfahrung hier:

Re-Design Case Swisscom: IT- „Landschaften“ konsolidieren
Martin Rechsteiner, Lead Architekt für Telekom Lösungen, Ergon Informatik AG
Tiberiu Füstös, Lead Architekt für Corporate Business, Enterprise Architecture
Die herkömmliche Telekommunikationswelt ist in einer ständigen Transformation. Neben der „inside-out“-Transformation der historisch gewachsenen Produkt-, Prozess- und IT- „Landschaften“ wirkt zusätzlich die „outside-in“-Transformation durch neuen Wettbewerb von OTTs, Cloud- und Managed-Services-Anbietern als Katalysator und führt zu notwendigen und weitreichenden Änderungen der IT-Systeme. Der Vortrag zeigt wie Swisscoms Grossunternehmen-Sparte, in Partnerschaft mit Ergon Informatik, die notwendige Transformation des Order-Managements für die neuen Swisscom Managed-Services vorangetrieben hat.
Inhalt:
Nach einer kurzen Einführung in den Business-Kontext zeigen wir auf, wie wir basierend auf einen Capabilities-driven Ansatz die bestehende IT-Lösung in Richtung der Ziel-Architektur transformiert haben. Wir identifizieren die wichtigsten technischen Komponenten und stellen die Architektur für ein Katalog-getriebenes Order-Entry- und Order-Management-Systems vor. Wir berichten von unseren Erfahrungen mit der Einführung eines Industriestandard-Datenmodells, sprechen über die Grenzen der “Generizität” im Order-Entry-GUI und der Order-Dekomposition und erzählen von den Challenges in der Migration und im Testing.

Mehr Infos hier: http://www.internet-briefing.ch/ONE13Methoden

Wagst Du es zukünftig agil zu entwickeln?

von Reto Hartinger

Wer ein Redesign oder ein neues Projekt plant, fragt sich, agil oder so wie immer entwickeln. Man verspricht sich schnellere Entwicklungszeiten, günstiger und bessere Software. Wir haben das Thema am Internet Briefing behandelt und wissen, dass vor allem beim ersten Projekt kaum die gewünschten Effekte eintreten. Was auch herausgekommen ist, man muss auf moderne Sprachen/Tools setzen um auch die besten Entwickler an sich zu binden oder zu bekommen. Dann muss man eben nicht nur die Entwickler, auch das Management muss beübt werden.

Im Rahmen der Redesign Konferenz besprechen wir verschiedene Aspekte des agilen Entwickeln.

 

Redesign Konferenz: Agil entwickeln

http://internet-briefing.ch/one13agil
15.05.2013 13:00-16.00

Der Weg zu Scrum und Radical Management

Arnaud L’Hôte, Director IT Delivery Services, UPC Cablecom

Agil entwickeln auch bei kleinen Projekten

Jonas Hager, Projektleiter, iBrows

Best Practice Web Development und Rapid Prototyping

Philipp von Criegern, CTO, White Label E-Commerce AG

Agilität säen – Teams ernten

Philipp Engstler, Founder peerUp!, ehemaliger CTO der ricardo.chAG

Alle Abstracts und Infos: http://internet-briefing.ch/one13agil

 

 

 

Call for Speakers ONE Konferenz

von Reto Hartinger
Ich freue mich, dass das Internet Briefing wieder die Konferenz an der ONE Messe ausrichtet. Jetzt bist Du als Referent gefragt. Bringe Deine Themen ein, präsentiere Dich einem fachkundigem Publikum das am Evaluieren neuer Lösungen und Partner ist:
Mit diesen neuen Themen will ich Akzente setzen:
Web of Things
3D Druck
Die technischen Themen wollen wir ganz in den Fokus des Redesign von Websites und Applikationen und zwar für
Redesign für Management
Redesign für Developer
und natürlich die Klassiker
Mobile
E-Commerce
Social Media
Online Marketing
Strategien
Technologien
Best Pratices
… und natürlich Deine Themen
Wie vorgehen?
bis zum 10 März mit einer Themenliste und Kurzabstracts per Mail an Insider@vtx.ch senden
und bis spätestens 22. März den call for speakers vollständig ausfüllen und zwar hier: http://internet-briefing.ch/call_for_speakers
Sollte ich Deinen Vorschlag nicht berücksichtigen können, werde ich ihn für die normalen Internet Briefings oder weitere Konferenzen in Betracht ziehen. Zögere also nicht, jetzt Deine Vorschläge einzureichen.
Moderator statt Referent
Möchtest Du keinen Vortrag halten aber zu einem Thema doch präsent sein, kannst Du Dich als Moderator melden
Track Sponsor
Mehr Sichtbarkeit an der Konferenz und in der Promotion? Für jeden Track nehme ich 2 Sponsoren an. Frag mich doch nach den Sponsor-Möglichkeiten

Ich freue mich, dass das Internet Briefing wieder die Konferenz an der ONE Messe am 15 und 16. Mai in der Messe Zürich ausrichtet. Der Call for Speakers ist eröffnet. Bringe Deine Themen ein, präsentiere Dich einem fachkundigem Publikum das am Evaluieren neuer Lösungen und Partner ist:

Mit diesen neuen Themen will ich Akzente setzen:

Web of Things

3D Druck

Die technischen Themen wollen wir ganz in den Fokus des Redesign von Websites und Applikationen und zwar für

Redesign für Management

Redesign für Developer

und natürlich die Klassiker

Mobile

E-Commerce

Social Media

Online Marketing

Strategien

Technologien

Best Pratices

… und natürlich Deine Themen

Wie vorgehen?

bis zum 10 März mit einer Themenliste und Kurzabstracts per Mail an insider@vtx.ch senden

und bis spätestens 22. März den call for speakers vollständig ausfüllen und zwar hier: http://internet-briefing.ch/call_for_speakers

Sollte ich Deinen Vorschlag nicht berücksichtigen können, werde ich ihn für die normalen Internet Briefings oder weitere Konferenzen in Betracht ziehen. Zögere also nicht, jetzt Deine Vorschläge einzureichen.

Moderator statt Referent

Möchtest Du keinen Vortrag halten aber zu einem Thema doch präsent sein, kannst Du Dich als Moderator melden

Track Sponsor

Mehr Sichtbarkeit an der Konferenz und in der Promotion? Für jeden Track nehme ich 2 Sponsoren an. Frag mich doch nach den Sponsor-Möglichkeiten

Bruce Tate, USA, gibt TechTalk am Internet Briefing

von Reto Hartinger

Nicht jeden Tag können wir einen so renomierten Speaker aus den USA am Internet Briefing hören. Bruce Tate wird über die Programmiersprachen Ruby, Io, Prolog, Scala, Erlang, Clojure, und Haskell sprechen und deren spezifischen Eigenheiten und Fähigkeiten ein Problem zu lösen, besprechen. Bruce ist Buchautor von über zehn Büchern und hat gleich zwei Mal den JOLT Award gewonnen. Zu seinen letzten Büchern gehören “Seven Languages in Seven Weeks” und “Seven Databases in Seven Weeks” Bruce ist CTO von iCanMakeItBetter und hat 13 Jahre bei IBM an Datenbank Technologien undObjektorientierten Infrastrukturen gearbeitet.

Wir haben mit ihm einen Abend-TechTalk vereinbart, damit so viele wie möglich kommen können.

09.04.2013 17.30-20.00  Mary Poppins Meets the Matrix

Every foreign language you learn makes you a little smarter, and even shapes the way you think. In the Pragmatic Programmer, Dave Thomas and Andy Hunt say that a developer should learn a new programming language every year. In the book Seven Languages in Seven Weeks, Bruce takes this challenging advice to the extreme. The book walks aspiring developers through the process of solving a nontrivial problem in each of seven different programming languages, spanning four different programming paradigms. In this talk, Bruce will take a light hearted look through the evolution of programming languages, paying special attention to the seven languages in his book, Ruby, Io, Prolog, Scala, Erlang, Clojure, and Haskell.

Anmeldung: http://internet-briefing.ch/matrix

Bruce ist Speaker an der zweitägigen internationalen Entwicklerkonferenz GOTO die am 10. und 11. April im Hotel Marriot in Zürich stattfindet. Wir sind Partner der GOTO und können deshalb den Internet Briefing Mitglieder einen Rabatt von  130 Franken für die GOTO Konferenz Zürich anbieten.Es freut mich, dass die internation renomierte Konferenz GOTO nun auch in Zürich stattfindet. Viele internationale Speakers und Teilnehmer warten auf Dich. Damit Du vom Rabatt profitieren kannst, musst Du einfach bei der Anmeldung

internetbriefing

angeben

Die Konferenz hat zwei Zielgruppen, Entwickler und das Management.

GOTO Entwickler Konferenz

http://gotocon.com/zurich-2013/

GOTO Management Konferenz:

http://gotocon.com/zurich-leaders-2013

WordPress Konferenz

von Reto Hartinger

Bei WordPress denkt man unweigerlich an Blogs und Blogger. WordPress eignet sich für umfangreiche Webprojekte und Businesswebsites. WordPress ist das meist eingesetzte CMS weltweit und spielt dort seine Stärken aus, wo manch grosses CMS Schwächen hat. Für WordPress stehen tausende von Applikationen zur Verfügung. Im technischen Teil zeigen wir auf, wie man dies macht, danach besprechen wir Best Practices von WordPress für Business-Websites.

5.3.2013 11.30-20.00
WordPress Konferenz

Die ganze Konferenz kostet für Mitglieder CHF 70
Gäste bezahlen CHF 170,

11.30-11.50 Registrierung und Networking
11.50-13.00 Entwickeln für WordPress: Do’s and Dont’s
Silvan Hagen, Frontend und WordPress Entwickler. equired+
13.00-14.00 Mittagessen und Networking
13.45-14.00 Registration Teilnehmer Nachmittagssession
(Nachmittagsession. Bitte in Bemerkungsfeld schreiben “ab 14.10″ wenn Du erst am Nachmittag teilnimmst)
14.00-14.30 Responsive Webdesign mit WordPress – Vom Desktop zum Smartphone und wieder zurück
Michael Oeser, DER PRINZ WordPress Themes and digital Media
14.30-15.30 WordPress als Firmenwebsite – Moglichkeiten und Best Practices
Karin Friedli und Michael Sebel, Blogwerk
15.45-16.45 Eine Website auf Basis eines WordPress-Themes
Verena Parzer-Epp, Avenir Suisse
16.45-17.15 Diskussion
17.15-18.00 Networking und Registration Abendsession
18.00-19.00 Dialogkultur im Unternehmen
Anika Kannler, Social Media & Corporate Blogging, und Julia Löffelsend, Pressesprecherin Wirtschafts- und Finanzen & Corporate Blogging, Tognum AG

Entwickeln für WordPress: Do’s and Dont’s
Silvan Hagen, Frontend und WordPress Entwickler. equired+
WordPress ist viel mehr als nur ein einfaches Blogging Tool für die Massen. Mit einem Marktanteil von ca. 15% Prozent ist es das verbreitetste CMS auf dem Markt. Die Einstiegshürden sind klein und die grosse Community macht es einem einfach für WordPress zu entwickeln. Allerdings gibt es einige Fallen die den Unterschied zwischen gutem Code mit einfacher Wartbarkeit und Albträumen in Themes und Plugins ausmachen. Silvan bespricht den Einstieg ins Entwickeln von Themes und Plugins. Richtig. Fehler die er gemacht hat, dienen als Learnings und helfen den Einstieg als Entwickler in die grossartige WordPress Community zu erleichtern.
Theme Entwicklung:

  • Wo anfangen?
  • Wie lädt man Bilder, JavaScript und CSS
  • Child Theme oder nicht? Welcher Code gehört ins Theme oder PluginRessourcen
  • Plugin Entwicklung:
  • Wo anfangen?
  • Plugins, Setting und Transients API
  • Eine Art UI Guidelines
  • Die Guten und die Bösen
  • Ressourcen

Responsive Webdesign mit WordPress – Vom Desktop zum Smartphone und wieder zurück
Michael Oeser, DER PRINZ WordPress Themes and digital Media
Das Smartphone ist das Lieblingsspielzeug des modernen Menschen. Die mobile Internetnutzung entwickelt sich rasant. Eine Vielzahl neuer Geräte und Bildschirmauflösungen erfordern eine flexible Gestaltung von Webinhalten, damit diese auf den verschiedenen Devices auch gut konsumierbar ankommen.

Hier greift die Idee des responsive Webdesign (RWD). Die Inhalte werden so aufbereitet, dass sie auf jedem Gerät optimal ausgegeben werden. Was aber steckt genau hinter Fluid Grids, Mediaqueries und responsive Images? Was muss man bereits bei der Konzeption einer RWD Website beachten und wo liegen die Fallstricke?

Was bedeutet RWD?
Die Bausteine des RWD kurz erklärt
Überlegungen in der Konzeptionsphase
Umsetzung von RWD in WordPress
Mobile First – Was ist das nun wieder?
Dos and Don´ts des RWD
What´s next? Wohin geht die Reise?

WordPress als Firmenwebsite – Moglichkeiten und Best Practices
Karin Friedli und Michael Sebel, Blogwerk
WordPress ist viel mehr als eine reine Blog-Software. xx fliegen einmal um die WordPress-Welt und präsentieren die verschiedene Einsatzmöglichkeiten des OpenSource-CMS: von der Nutzung als Newszentrale bis hin zur komplexen Website mit umfangreichen Kategorien und Filtermöglichkeiten. Dabei wird auch ein Blick unter die Haube geworfen: Möglichkeiten und Gefahren von Plugins, Suchmaschinenoptimierung und eigene Weiterentwicklungen wie etwa das Blogwerk Newsletter-Tool.

  • Umsetzung von Corporate Blogs
  • /Komplexe Webseite mit duzenden Kategorien und Filtermöglichkeiten:
  • Integration von WordPress in das bestehende CMS
  • Sicht ins Backend
  • Plugins installieren und nutzen und wo Vorsicht geboten ist
  • SEO Features die bei grossen CMS nicht immer Standard sind
  • Spezial Plugins
  • Aufwand und Projektzeiten

Eine Website auf Basis eines WordPress-Themes
Verena Parzer-Epp, Avenir Suisse
Wer vor einem Redesign steht, macht meist einen grossen Anforderungskatalog, der an einem bestimmten Zeitpunkt fertig werden soll, und dann wird die neue Website mit grossem Pomp lanciert. Das heisst, alles muss ganz genau überlegt und geplant werden. Verena Parzer Epp, Projektleiterin für Online-Kommunikation beim Think-Tank Avenir Suisse versteht eine Website als ein “Ongoing Project”. Eine Website lebt, die Betreuung muss geübt werden, Probleme sind möglich, ohne dass sie das Gesamtprojekt gefährden. Sie setzt auch nicht auf die teure Mega-Software.
Avenir Suisse hat für den Relaunch der Website im Mai 2011 ein bereits bestehendes WordPress-Theme weiterentwickelt. Diese Strategie erwies sich im Nachhinein als erfolgreich, weil bei der eigentlichen Entwicklung viel Zeit gespart wurde, die dann für die Contentpflege zur Verfügung stand.
Ein neuer Webauftritt kann in der Kommunikation einer Organisation viel verändern: Schrittweises Vorgehen erleichtert es dem ganzen Team, sich an die neuen Gegebenheiten anzupassen.
Eine aktiv betreute Website wird regelmässig modernisiert und braucht praktisch ständig Support. Entwickler, die im Team arbeiten und gut kommunizieren können, sind da klar im Vorteil.

Dialogkultur im Unternehmen
Anika Kannler, Social Media & Corporate Blogging, und Julia Löffelsend, Pressesprecherin Wirtschafts- und Finanzen & Corporate Blogging, Tognum AG
Die Tognum AG hat im Januar 2012 einen internen Blog für mehr als 10.000 Mitarbeiter eingeführt. Das Blogziel: Mitarbeiter geben aus ihrer Perspektive einen Blick hinter die Kulissen und regen so eine Dialogkultur im Unternehmen an. Anika und Julia besprechen den hügeligen Weg dahin:

  • Akzeptanz des Blogs fördern
  • den Kulturwandel in der Kommunikation anstoßen,
  • zum Mitmachen anregen
  • Do’s und Dont’s

Das Resultat nach einem Jahr: Fast 100 Artikel, fast 200 Kommentare, 75 Autoren und 110.000 Seitenaufrufe.

Es haben sich bereits  Wordpress-Spezialisten von sehr interessanten Firmen angemeldet (Auszug aus der Teilenhmerliste)

Angelink AG
cloudWEB
Codecentric GmbH
cubetech GmbH
Dishy! AG
Dynamic Solution AG
Escapenet GmbH
Geschäftsstelle sozialinfo.ch
get public
INM
Migros-Genossenschafts-Bund
Nemuk AG
netpulse AG
Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft
Stämpfli Publikationen AG
swissreporter
UBS
Varian Medical Systems Int. AG
xeit GmbH

Angelink AG

cloudWEB

Codecentric GmbH

cubetech GmbH

Dishy! AG

Dynamic Solution AG

Escapenet GmbH

Geschäftsstelle sozialinfo.ch

get public

LerNetz AG

Infocentric Research AG

INM

mclinsen.ch

Migros-Genossenschafts-Bund

Museum Aargau

Nemuk AG

NetriX

netpulse AG

ScreenLab

Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft

Stämpfli Publikationen AG

swissreporter

UBS

Varian Medical Systems Int. AG

xeit GmbH

Internet Briefing wird sein Angebot mit Webinaren ergänzen – Call for Papers

von Reto Hartinger

Vor 2 Wochen habe ich die Idee lanciert, das Internet Briefing mit Webinaren zu ergänzen. Mir ist natürlich klar, dass das Internet Briefing vom persönlichen Kontakt und von der Diskussion nach dem Referat lebt und sich dadurch von manch anderer Veranstaltung abhebt. Für viele wird es aber immer schwieriger zu den Events anzureisen. Der zweite Grund für mich, und das ist der wichtigere, immer wieder finde ich in einem Vortrag Teilaspekte auf die man gründlicher eingehen sollte, sie aber für ein Internet Briefing zu speziell sind. Auch schon deshalb, weil es danach kaum eine Diskussion gäbe, weil es eher “Wie geht das eigentlich” bzw. “Wie macht man das konkret” Seminare wären. Genau damit könnte man die Internet Briefings ideal ergänzen.

Eine Umfrage bei den Mitgliedern hat ergeben, dass sie grösstenteils von der Idee begeistert sind. Ich habe mögliche Themen identifiziert und schon potenzielle Referenten angeschrieben.

- Google Adsens aufsetzen
- Banner-Kreation
- Social Media in WordPress integrieren
- Linkbuilding
- Flashpage zu HTML5 mitrieten
- Die optimale Navigation / Informationsarchitektur
- Social Recommendation Optimisation
- Social Media in WordPress integrieren
- Tatsachen hinter Öffnungsraten und Spamfilter
- Wie mache ich meinen Blog multimedial
- 5 der besten WordPress Tools
- Wie setze ich ein Wiki auf
- 5 Tools für Profitwitterer
- Webseiteninhalte in Facebook Page einbauen
- Facebook App bauen
- Yahoo Pipes
- Social Media Monitoring

Die Themenliste liesse sich beliebig fortsetzen. Was wichtig ist, dass man immer ganz konkret am Bildschirm zeigt, wie die Dinge genau funktionieren. Steht bei einem Vortrag das Slide im Mittelpunkt, so ist es hier die Demo am Objekt. Mit ist klar, dass das Webinar andere Anforderungen an die Referenten stellt. Nebenher läuft ja auch gerade noch der Chat auf welchen der Referent auch ab und an einen Blick werfen muss um auf die Fragen der Teilnehmenden eingehen zu können. Die Teilnehmenden können sich aber gegenseitig auch die Fragen beantworten.

Das schöne an den Webinaren ist, dass sie auch nachher noch als Video zur Verfügung stehen.

Möchtest Du als Webinar-Referent dabei sein? Welches sind Deine Themen? Muss ja nicht in der obgenannten Themenliste sein. Sende mir ein Mail an insider@vtx.ch. Ich freu mich.

Internet Briefings im Juli und September

von Reto Hartinger

Nächsten Dienstag und Mittwoch sind wieder Internet Briefing und ich hoffe, Du hast Dich bereits angemeldet zu:

3.7.2012 11.30-14.00
Falcone Konferenzsaal, Birmensdorferstrasse 150, Zürich


3.7.2012 17.30-20.00
Falcone Konferenzsaal, Birmensdorferstrasse 150, Zürich
Mehr Infos und Anmeldung: http://internet-briefing.ch/adsem

Wie macht man aus einer klassischen Werbekampagne eine crossmediale
4.7.2012 17.30-20.00
Berner Fachhochschule Wirtschaft Morgartenstrasse 2c 3000 Bern 22
Mehr Infos: http://internet-briefing.ch/werbe
Sehr spannende Briefings finden auch im September statt, melde Dich doch bereits an:
HolidayCheck: Wie manage ich eine Community
4.9.2012 17.30-20.00
Falcone Konferenzsall, Birmensdorferstrasse 155, Zürich
Mehr Infos: http://internet-briefing.ch/HolidayCheck

3D Printing: Die nächste Revoltution?
04.09.2012 11.30-14.00
Falcone Konferenzsall, Birmensdorferstrasse 155, Zürich
Mehr Infos: http://internet-briefing.ch/3dprinting

Google+ für Firmen: Was bringts? – Best Practicies
05.09.2012 17.30-20.00
Berner Fachhochschule Wirtschaft Morgartenstrasse 2c 3000 Bern 22
Mehr Infos: http://internet-briefing.ch/googleplus

Im August finden keine Briefings statt.

Wie Entwickler viel Zeit, Ärger und Geld sparen

von Reto Hartinger

Manch ein Entwickler denkt, dass er aus Büchern oder dem Web alles lernen kann, um seine aktuellen Probleme bei der Entwicklung von Software oder einer Webapplikation lösen kann. Stimmt. Nur, diese Methode braucht oft sehr sehr viel Zeit. Deshalb habe ich mir gedacht, wie wäre es, wenn der Entwickler die häufigsten Knacknüsse der Softwareentwicklung und deren Lösung kompackt an der ONE Konferenz präsentiert bekommt. Dasselbe mit dem Interface Design. Endlose Diskussionen könnten nach dieser Session ein schnelles Ende finden. Abgerundet wird der Track für Entwickler mit einem Einblick in Test Driven Development und der Cloud Datenbank von Amazon. Diese Session erspart dir viel Zeit, Ärger und Geld. Ein Muss für den modernen Entwickler und Projektleiter.

Web-Development – ONE Kongress

10.05.2012 – 08.45 – 11.45 , Messe Zürich

08.45-09.20 Die 8 grössten Knacknüsse bei der Softwareentwicklung und wie sie gelöst werden
Lukas Eppler, Simplificator
09.20-10.00 7 goldene Regeln für den Aufbau eines funktionalen Interfaces: Konzeption, Technik, Sicherheit, Praxisbeispiele
Ivan Schwab-Germann, CEO, Intersim AG
10.00-10.40 Amazon SimpleDB – Chancen einer Cloud-Datenbank
Louis Brauer, CEO, PIXELTEX
10.40-11.30 Test Driven Development in der Praxis
Markus Gallagher, Entwickler, Edorex Informatik AG

Anmeldung: http://internet-briefing.ch/onedev


Die 8 grössten Knacknüsse bei der Softwareentwicklung und wie sie gelöst werden
Lukas Eppler, Simplificator
Probleme kennen wir alle, Lösungen müssen her. Lukas bespricht wie wir die 8 grössten Erfolgshindernisse bei der Softwareentwicklung in den Griff bekommen:
– Erwartungshaltung: Implizite Anforderungen
– Brainstorming vs Ausführung
– Sichtbarkeit von Problemen für Coder / Kunden
– Aufwandsschätzungen: 80/20 – Paretoverteilung
– Automatisierte Qualitätssicherung
– Outsourcing als Kostenfalle
– Kanäle der Kommunikation: Brief, Mail, Telefon, Skype, face to face
– Unterbrechungen / The State of Flow

7 goldene Regeln für den Aufbau eines funktionalen Interfaces: Konzeption, Technik, Sicherheit, Praxisbeispiele
Ivan Schwab-Germann, CEO, Intersim AG
Wir nehmen eine bekannte und weit verbreitete Problemstellung: Zwei Software-Komponenten brauchen eine Schnittstelle. Leider ist dieses Szenario in vielen Fällen problembehaftet. Die Gründe sind vielfältig, liegen aber oft nicht an der technischen Umsetzung, sondern an der Konzeption, der Performance, der Verfügbarkeit und anderem. Um das zu vermeiden, müssen konkrete Antworten auf folgende Fragen her:

  • Konzeption der Schnittstelle
  • Performance-Aspekte
  • Sicherheits-Aspekte
  • Transport-Layer, Architektur (SOAP, REST)
  • Datenformat (JSON, XML)
  • Change Management

Amazon SimpleDB – Chancen einer Cloud-Datenbank
Louis Brauer, CEO, PIXELTEX
Die Anforderungen an die Einfachkeit, Flexibilität und Skalierbarkeit von Web-Datenbanken steigen ständig, während aber gleichzeitig die Budgets für Know-How, Administration und Redundanz enger werden. Die Amazon SimpleDB, Teil der Amazon Web Services, kann hier eine interessante Lösung darstellen. Ohne Fixkosten, Setups und Administration bietet SimpleDB eine einfache, aber sehr schnellen Key/Value-Datenbank an, welche dank umfangreichen SDKs sehr einfach in bestehende oder neue Web-Applikationen eingebunden werden kann. Neben zahlreichen “For-Free”-Features gibt jedoch auch Einschränkungen, welche berücksichtigt werden müssen. Ein Key/Value-Storage erfordert ausserdem ein “Umdenken” in der Anwendungsentwicklung. Das Referat möchte einerseits aufzeigen, wie heute Dank SimpleDB Web-Applikationen in kürzester Zeit entwickelt werden können, ohne dass auf spezialiertes Datenbank- oder IT-Know-How aufgebaut werden muss. Egal ob Tausend oder 1 Millarde Datensätze, SimpleDB wächste automatisch mit. Anderseits kann SimpleDB einfach in bestehende Applikationen integriert werden um bestehende Infrastrukturen zu entlasten und Entwickler wie DB-Admins das Leben erleichtern.

Test Driven Development in der Praxis
Markus Gallagher, Entwickler, Edorex Informatik AG
Die testgetriebene Entwicklung erlaubt das Erstellen von Software welche die Anforderungen durch minimalen Code erfüllt. Analog zu SCRUM zeichnet sich TDD durch das iterative Vorgehen aus und resultiert in Software von hoher Qualität. Markus bespricht die Grundlagen, dessen Vorteile und zeigt die dazu benötigen Werkzeuge auf. Er erläutert welche Stolpersteine bei der Umsetzung von TDD zu bewältigen sind.

  • Grundlagen und Motivation
  • Was ist Test Driven Development?
  • Wieso sollte man es anwenden?
  • Werkzeuge welche den Prozess erleichtern
  • Komplexe Situation: Isolation der Testfälle mit Stubs und Mocks
  • Gängige Fehler beim Test Driven Development?

Anmeldung: http://internet-briefing.ch/onedev

Internet Briefings am 1. Mai?

von Reto Hartinger

Ich habe mal fröhlich mit Referenten Briefings für den 1. Mai in Zürich abgemacht. Ja, bis ich gemerkt habe, dass der Tag der Arbeit heilig ist. Was machen? Da komme ich doch auf Entzug. So habe ich TechTalk und Briefings einfach an die ONE Konferenz in die Messe Zürich verlegt. Als Mitglied bist Du wie immer gratis dabei. Die ONE Besucher können für CHF 80 teilnehmen. Also wie gehabt, einfach an einem anderen Ort und einem etwas anderen Format. Melde Dich jetzt an, damit Du sicher einen Platz hast, weil diese Sessions mit dem ONE Konferenzprogramm beworben werden.

Internet Breifing

09.05.2012 – 16.30-19.00 , Messe Zürich

Cloud Computing

http://internet-briefing.ch/onecloud

16.30-17.10 Wirtschaftlichkeit von Cloud Computing
Ronnie Brunner, Mitglied der Geschäftsleitung, Head of Solutions, Netcetera
Salesforce Chatter – Eine neue Art der Zusammenarbeit in Unternehmen
Michael Gisiger, Online Communication & Marketing Manager, PARX
17.10-19.00 Cloud-Dienste die den Business-Alltag erleichern
SecureSafe – die hochsichere zentrale Ablage für alle wichtigen Dokumenten
Dr. Tobias Christen, CTO, DSwiss AG
Google Apps for Business – Collaboration in der Cloud mit Google
Beat Käch, Managing Partner, PARX
connex.io: Schluss mit Adressdatenchaos
Marcus Kuhn, CEO und Gründer von connex.io GmbH h
Run my Accounts: Die Cloud-Buchhaltungs-Maschine
Thomas Brändle, CEO, Run my Accounts AG

Für Internet Briefing Mitglieder gratis, Nichtmitglieder Fr. 80.-

Anmeldung: http://internet-briefing.ch/onecloud

Wirtschaftlichkeit von Cloud Computing
Ronnie Brunner, Mitglied der Geschäftsleitung, Head of Solutions, Netcetera
Einer der Haupttreiber, der das wirtschaftliche Potential von Cloud Computing bestimmt, ist der Skaleneffekt. Die Kombination von sehr grossen, dicht gepackten und automatisierten Daten-Zentren, die virtualisiert und standardisiert in Selbst-Bedienung verwendet werden können, mit statisch geglätteter Nachfrage von potentiell Millionen von Benutzern, reduziert die jährlichen Kosten pro Benutzer soweit, dass sie allenfalls sogar durch Werbeeinnahmen gedeckt werden können und somit im Extremfall für den Kunden gratis angeboten werden können.

In diesem Vortrag werden die wichtigen Konzepte aus den verschiedenen Perspektiven vorgestellt. Auf der Anbieterseite: “pay-as-you-go” (keine langen Verträge, Kosten gemäss tatsächlicher Nutzung), Mandantenfähigkeit, Automatisierung; auf der Kundenseite: Verlagerung von Investitionskosten in direkte Ausgaben, verbesserte Aufnahme von ”Best Practices”, einfachere Zusammenarbeit mit Partnern; und auf der Markt-Seite: vom “Freemium” Business-Modell zu behördlichen Auflagen und Datenschutz-Gesetzen im Markt.

Nach einem zusammenfassenden Blick auf das fundamentale Wirtschaftsmodell, das Cloud Computing so attraktiv macht, werden die ökonomischen Konsequenzen aufgezeigt, die eine Verlagerung von IT Dienstleistungen in die Cloud bedeuten, aus der Perspektive sowohl der Benutzer, als auch der Anbieter.

Anmeldung: http://internet-briefing.ch/onecloud

Techtalk:

09.05.2012 16.45-18.00 , Messe Zürich

How to fail at Agile

http://internet-briefing.ch/onefail

This english session is free for internet briefing members, others CHF 80


Scrum is not going to solve your problems, it’s just going to make all of them in-your-face obvious, every day. The challenge of Agile software development lies not in perfection, but in addressing failure. Fail early. Fail often. Don’t to fail the same way twice. Discover concrete ways to inspect and adapt your system. Fail at something new.
Be transparent. Identify failure, and react to it (a wise Texan once said, “The first rule of holes: when you’re in one, stop digging.”)
No-one wants to work on a failing project. Nearly everyone wants to be on a creative project. Make failure OK for your project teams in ways that promote innovation. Show improvements.
It’s not your job as Agile Coach to prevent the team from making mistakes.
It’s your job as Management to be prepared to meet failure head-on.

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