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Der Onlineshop in der Westentasche – die besten iPhone Apps für Shopbetreiber

von Thomas Lang

Simon Köhler hat kürzlich in der eCommerce Lounge die besten iPhone-Apps für Shopbetreiber vorgestellt. Die gelungene Übersicht zeigt, wie man Umsatzzahlen, KPIs und weitere nützliche Infos rund um den Onlinevertrieb immer Griffbereit hat.

Von den über 20 iApps hier eine kleine Auswahl:

Magento Cockpit


Die besten iPhone Apps für Shopbetreiber

Beschreibung:

Mit Magento Cockpit können Sie den aktuellen Tagesumsatz, die Anzahl der Transaktionen und Vergleichszahlen für zurückliegende Tage abrufen. Auch Wochen- oder Monatsvergleiche sind möglich. Die Software benötigt ein Magento-Modul, erhältlich bei Magento Connect.

Infos:

Herausgeber: Team in medias GmbH
Sprachen: Deutsch, Englisch
Preis: kostenlos
Link: Magento Cockpit

ServerAdmin


Die besten iPhone Apps für Shopbetreiber

Beschreibung:

ServerAdmin ist ein intuitiv bedienbares Tool für Server-Administratoren, die den Parallels Plesk Panel nutzen. Sie können neue Clients hinzufügen, bearbeiten oder löschen und haben mit dem Statisik-Tool stets den Überblick über den Server-Status.

Infos:

Herausgeber: mediaBunker
Sprachen: Englisch
Preis: 2,99 Euro
Link: ServerAdmin

Analytics App


Die besten iPhone Apps für Shopbetreiber

Beschreibung:

Analytics App ist eine hilfreiche Integration von Google Analytics auf dem iPhone. Die eigenen Zugrifsszahlen usw. sind so immer, auch unterwegs, mit dabei.

Infos:

Herausgeber: Inblosam LLC
Sprachen: Deutsch, Niederländisch, Englisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Spanisch
Preis: 4,99 Euro
Link: Analytics App

PortoCheck


Die besten iPhone Apps für Shopbetreiber

Beschreibung:

Mit PortoCheck kann man anhand der Paketgröße und dem Paketgewicht die Gebühren von der Deutschen Post/DHL, Hermes, DPD und GLS gleichzeitig europaweit vergleichen. Zudem kann die nächste Paket-Filiale mit einem Klick auf der Anbieterseite gesucht werden.

Infos:

Herausgeber: Thomas Lederer
Sprachen: Deutsch
Preis: 0,79 Euro
Link: PortoCheck

MwSt-Rechner 2010


Die besten iPhone Apps für Shopbetreiber

Beschreibung:

Der MwSt-Rechner 2010 ist ein nützliches Programm zur Errechnung der MwSt. Die Datenbank des Rechners beinhaltet alle Mehrwertsteuersätze der EU, einfache und ermäßigte. Auch eigene Steuersätze können hinzugefügt werden.

Infos:

Herausgeber: ImagineNET
Sprachen: Deutsch, Englisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Luxembourgish, Portugiesisch, Spanisch
Preis: 0,79 Euro
Link: MwSt-Rechner 2010

Credit Card Check


Die besten iPhone Apps für Shopbetreiber

Beschreibung:

Credit Card Check ist eine einfache Software, um die Gültigkeit einer Kreditkartennummer zu überprüfen. Unterstützt werden folgende Karten: Visa, Mastercard, American Express, Discovery, Diners, JCB, Maestro und Visa Electron.

Infos:

Herausgeber: ib8 Solucoes
Sprachen: Englisch, Portugiesisch, Spanisch
Preis: 0,79 Euro
Link: Credit Card Check

Delivery Status touch


Die besten iPhone Apps für Shopbetreiber

Beschreibung:

Das Tool ermöglicht einen Überblick über ihre offenen Lieferungen und informiert über die geplante Lieferung. Die Hauptanzeige zeigt ihnen den aktuellsten Status ihrer Bestellung und zählt die Tage runter bis zur wahrscheinlichen Ankunft.

Infos:

Herausgeber: Junecloud LLC
Sprachen: Deutsch, Dänisch, Niederländisch, Englisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Norwegisch, Schwedisch
Preis: 2,39 Euro
Link: Delivery Status touch

Die vollständige Liste findet man in der eCommerce Lounge.

(Crossposting)

Wochenendsurf-Tour

von Daniel Niklaus

Wochenende! Da geht’s auf die Wochenendsurf-Tour. Entdeckungen von bekannten Blogs, Linklisten und Interessantes aus Newslettern. Wer mitkommen will, sei eingeladen und darf im Kommentar gerne den einen oder anderen Link Ausgeben ;-)

Dieser Blog gibt es sofort Mobile unter: http://mippin.com/internet-briefing. Gemacht mit einem Klick bei mippin. 10 weitere Tools, wie man seine Website mobile macht, gibt es bei spyrestudios.com. Mehr Tools zum zwitschern hält freelancefolder bereit.

Keine Tools dafür CSS Beispiele finden wir auch diese Woche einen Haufen. 50 awsome Animations. 30 Beispiele mit versteckten Effekten. Drop down Menü.

Es muss nicht immer CSS3 sein. Hier wieder einmal zwei Flash-Beispiele. 60 kreative Flash Websites und nochmals 60 inspirierende Flash-Seiten.

Werbung, die das Hirn herausfordert und Logos die mit weniger mehr sagen. Und hier gibt es 50 aussergewöhnliche Blogs.

Website-Beispiele gibt es ebenfalls. Userinterfaces für Business Web Applikationen. Showcases für Web-Apps. Usability für Charity-Sites. Über das Re-Design von Philadelphia.com und Design-Beispiele aus Israel.

Best Practice für Formulare, call to Action, E-Commerce Design und Tipps wie man mehrsprachige Sites anpackt.

Nuit Blanche from Spy Films on Vimeo.

Selbstverständlich noch ein Font-Link.

bye, bye

Wochenendsurf-Tour

von Daniel Niklaus

Wochenende! Da geht’s auf die Wochenendsurf-Tour. Entdeckungen von bekannten Blogs, Linklisten und Interessantes aus Newslettern. Wer mitkommen will, sei eingeladen und darf im Kommentar gerne den einen oder anderen Link Ausgeben ;-)

Hat Ihnen Ihre Partnerin oder Ihr Partner schon mal gesagt, Sie verbringen zu viel Zeit vor dem Computer? Zeigen Sie ihr/ihm zum Valentine’s Tag warum. Bestücken Sie Ihre Website mit Valentin Icons, erstellen Sie eine persönliche Valentinskarte oder ersetzen Sie den Windows-Hintergrund mit einem Valentine Wallpaper.

Wollen Sie eher was lustiges, hier gibt es tolle Fotoeffekte zum Selbermachen.

Dem Thema Navigation wird oft zu wenig Beachtung geschenkt. Darum hier und hier und hier und hier. Eine passende Ergänzung dazu Headers.

Wer über Design im Web nachdenkt, muss sich vermehrt mit neuen Geräten auseinandersetzen. Das iPhone machte erst den Anfang. Ein tolles Beispiel wie in Zukunft Zeitschriften dank Tablet-PC und iPad genutzt werden…

Zum Abschluss ein paar Gedanken zur E-Mail Signatur, CSS3 Tricks I & II & III, was Sie über Bilderkompression wissen sollten, der zweite Teil zur Farbtheorie, die Prinzipien von Kontrast im Web-Design, wie Sie für E-Commerce Zielgruppen Websites bauen, Daten visualisieren, ausgefallene Registrierungsbuttons, 7 Tools für besseres Web-Design und 11 übliche Web-Design Fehler.

Sorry, selbstverständlich noch ein Font-Link.

Internationales Internet-Marketing

von Beat Z'graggen

Milko van Rijn von Mettler-Toledo International ging in seinem Vortrag am gestrigen Internet-Briefing der Frage nach, wie man internationales Internet Marketing aufzieht und wo kulturelle Unterschiede Probleme bereiten. Er gab interessante Einblicke in die Kundengewinnung des führenden Herstellers von Präzisionswaagen, wo immerhin 40 % aller Leads über das Internet angezogen werden.

Dass Internet-Marketing auch für Industriefirmen wie Mettler-Toledo entscheidend ist, wurde am gestrigen Internet-Briefing Vortrag in Zürich gezeigt. Milko van Rijn zeigte dabei einige der Aktivitäten auf, welche dazu führen, dass Mettler-Toledo 40 % aller Leads über das Internet anzieht. Gemäss von Rijn kommen 50 % der Internet-Leads über Suchmaschinen-Marketing und 16 % über E-Mail Marketing. Der Schwerpunkt des Vortrages lag beim internationalen E-Mail Marketing.

Mettler-Toledo setzt Email Marketing international sehr gezielt ein, um effizient Märkte zu bearbeiten sowie Kunden zu informieren. Alleine letztes Jahr wurden 10 Millionen Mails in 5′500 Kampagnen versandt. 66 Prozent dieser Kampagnen liefen dabei über die einzelnen Ländergesellschaften und der Rest wurde von der Zentrale aus versandt.

Wie bei lokalen E-Mail Kampagnen sind der Inhalt und die Datenqualität entscheidend für den Erfolg internationaler E-Mail Kampagnen. Bei Mettler-Toledo geht man aber noch nicht so weit wie bei anderen internationalen Firmen, welche zum Beispiel die Betreffzeile den unterschiedlichen Vorlieben der einzelnen Märkte anpassen. Vielmehr werden – zumindest bei den internationalen Kampagnen – die Inhalte übersetzt und von den Ländergesellschaften nur auf Inhalt und Wortwahl überprüft.

Bei der Auswahl der Plattform für den E-Mail Versand müssen verschiedene Aspekte berücksichtigt werden wie

  • Sprach- und Ländercodes in den Adressen
  • Dual Byte Möglichkeiten, um alle Schriftzeichen korrekt anzuzeigen
  • Abbildung der unterschiedlichen Permission-Regeln:
    • In Deutschland, China, Kanada und Italien gilt z.B. das op-in: Nur bestellte Newsletter dürfen versandt werden.
    • In den USA, Frankreich und Grossbritannien gilt opt-out: E-Mails dürfen versandt werden, bis sie abbestellt werden.

Internationales Internet-Marketing verlangt die Zentralisierung und Homogenisierung von Prozessen, Tools, Inhalten und Datenstrukturen. Vor allem wenn man auch von der Zentrale aus E-Mails versenden will. Beim Versand der E-Mail muss natürlich länderspezifisch vorgegangen werden, damit der für die jeweilige Zeitzone optimale Versandzeitpunkt gewählt werden kann (siehe auch Prime Time im Internet: Tageszeiten der Internetnutzung in Europa).

Kulturelle Unterschiede beachten
Je nach Land und Kultur kommt nicht jede Botschaft gleich gut an. Es bestehen unterschiedliche Ansprüche:

  • Unterschiedliche Designansprüche (siehe auch Einsatz von Flash in Deutschland, Schweiz und China und Kundensprache sprechen und globale Botschaft für lokale Konsumenten anpassen).
  • Unterschiedliche Anforderungen an die Tonalität
  • Kulturelle Akzeptanz von aggressiven und unpersönlichen Verkaufstaktiken (so ist zum Beispiel Hard selling in vielen Märkten verpönt).
  • Unterschiedliche Schmerzgrenzen bei der Kontakthäufigkeit
  • Eigenes Distributionsnetz und entsprechende Kontakthäufigkeit
  • E-Mail Maturität (Folge: in den USA sind die Klickraten nur etwas halb so hoch wie in Europa und in Asien sind sie 1 1/2 mal so hoch wie in Europa).



Crossposting von http://news.worldsites-schweiz.ch/internationales-internet-marketing.htm

Kriterien für die Suchmaschinenoptimerung

von Beat Z'graggen

Das Internet Advertising Bureau Switzerland lud 14 Schweizer Experten dazu ein, über 100 Ranking-Kriterien von Google einem umfassenden Rating zu unterziehen. Im Ergebnis liegt damit ein profunder Überblick vor, was bei einer Suchmaschinenoptimierung zu beachten ist.

Die Studie beschreibt über 100 Kriterien für die Suchmaschinenoptimierung in einer verständlichen Sprache und zeigt auch auf, bei welchen Themen unter den Experten ein Konsens herrscht. Die Kriterien werden in der Studie, welche immerhin 65 Seiten umfasst, auch in einzelnen Kategorien verdichtet und kommentiert.

Die 10 wichtigsten Ranking-Kriterien
Auch wenn sich die Kriterien grösstenteils mit einer internationalen Umfrage bei weltweit führenden Experten für Suchmaschinenoptimierung decken (von SEOMOZ zuletzt im vergangenen Jahr aktualisiert) – es sind doch auch einige Unterschiede zur internationalen Studie sichtbar. Während in der internationalen Studie die drei wichtigsten Kriterien nur mit der Verlinkung zusammenhängen, ist das Top-Kriterium der Schweizer Studie der Inhalt der Seite (Einzigartiger Content; Rating: 4.64 von 5).

Natürlich haben auch bei der Schweizer Studie 7 der Top-10 Kriterien mit der externen Verlinkung zu tun. Es ist aber auffällig, dass neben dem gemäss Expertenpanel wichtigsten Kriterium auch zwei weitere Kriterien in den Top-6 sind, welche nichts mit der externen Verlinkung zu tun haben.

Da ich mich als teilnehmender Experte intensiv mit der Studie beschäftigt habe, kann ich mir den Unterschied zur internationalen Studie nur so erklären, dass von vielen Experten die Kriterien anhand von Schweizer Auftritten bewertet wurden. Im kleinen Schweizer Markt reicht es oft aus, die Inhalte zu optimieren, um besser gefunden zu werden (siehe auch Ranking-Kriterien für Suchmaschinenoptimierung).

Bei vielen Punkten folgt die Einschätzung der Studie aber der internationalen Umfrage. Die neue Schweizer Studie hat vor allem den Vorteil, dass sie eine gute Zusammenfassung über die wichtigen Kriterien gibt.

Die 5 Kriterien mit dem höchsten Konsens
Nicht überraschend war, dass der Keyword-Gebrauch im Meta Keywords Tag den letzten Platz belegte (Rating 1.21, Konsens: 83%). Obwohl es heute noch Webdesigner gibt, welche ihren Kunden erzählen, sie hätten den Auftritt für Google optimiert und damit meinen, sie hätten Meta-Keywords eingetragen – Google ignoriert den Meta Keywords Tag seit 2002 (siehe auch Mythen für die Suchmaschinenoptimierung: Anmelden, Pagerank, Metatags).

Den zweithöchsten Konsens (Rating 4.0, Konsens 79 %) hatte die Keyword-Varianz in externen Links. Den meisten Personen mit grundlegenden Google-Kenntnissen ist klar, dass Links wichtig sind. Wer aber einen künstlichen Link-Aufbau betreibt, tendiert dazu, mit grosser Mehrzahl die paar wenigen, aber sehr wichtigen Keywords in externen Links zu platzieren. Dabei wird die “Intelligenz” von Google oft unterschätzt. Sobald der Linkaufbau von Google als künstlich betrachtet wird, werden die entsprechenden Links abgestraft.

Im weiteren herrschte grosser Konsens beim Keyword-Gebrauch in den ersten 50 bis 100 Wörtern des HTML-Texts (Rating 3,79, Konsens: 78 %), beim Fakt, dass eine Adwords-Kampagne keinen Einfluss auf die Positionen bei den eigentlichen Suchergebnissen hat (Rating 1.29, Konsens: 78%) und dass Links von Social Media Plattformen wie Xing für die Suchmaschinenoptimierung nichts bringen (Rating 2.00, Konsens: 77%).

Die 10 schädlichsten Faktoren
Bei den 10 schädlichsten Faktoren mit grossem Potential, bei Google den Ruf zu verlieren, war der Konsens zwar nicht so eindeutig, aber die Liste von schädlichen Faktoren ist sicherlich lesenswert:

  • Cloaking (Schädlichkeit: 4.50, Konsens: 64%); also alle Techniken, mit denen man den
    Suchmaschinen andere Inhalte liefert als dem normalen Besucher (siehe auch Geolocation – Wie Google unterschiedliche Inhalte für verschiedene Länder akzeptiert).
  • Versteckter Text (Schädlichkeit: 4.14, Konsens: 63%)
  • Link-Kauf bei bekannten Link Brokers (Schädlichkeit: 3.86, Konsens: 56%)
  • Ausgehende Links zu Spam Sites (Schädlichkeit: 3.64, Konsens: 68%)
  • Server Downtime (Schädlichkeit: 3.50, Konsens: 64%)
  • Hohe Keyword-Dichte im sichtbaren Text (Schädlichkeit: 3.43, Konsens: 71%)
  • Hohe Keyword-Dichte im Title Tag (Schädlichkeit: 3.43, Konsens: 68%)
  • Starke Verlinkung mit Domains auf dem selben C-Block (Schädlichkeit: 3.23
    Konsens: 47%)
  • Stark parametrisierte URLs (Schädlichkeit: 3.07, Konsens: 53%)
  • Eingehende Links von Spam Sites (Schädlichkeit: 2.93, Konsens: 59%)

Hier die Ranking-Kriterien für Suchmaschinenoptimierung herunterladen.

Cross-Posting von Studie: Ranking-Kriterien für die Suchmaschinenoptimierung

E-Commerce & Mobile Commerce Konferenz

von Reto Hartinger

Der Onlinekanal wird immer wichtiger – nicht nur für Dein Betrieb. Die Konkurrenz schläft nicht. E-Commerce ist ein hartes Stück arbeit und muss immer wieder überdenkt und hinterfragt werden. Schnell kann die Konkurrenz mit einem besseren Shop die Kunden zu sich ziehen. In letzter Zeit haben sich einige Trends entwickelt die man berücksichtigen muss, will man nicht abgehängt werden. So ist mit Social Commerce eine neue Disziplin entstanden, die man zu beherschen lernen muss. Neue Technologien wie Augmented Reality zeigen unglaubliches Potenzial und Mobile Commerce bringt eine ganz neue Dimension ins Business, vor allem auch ins stationäre Business. Ich habe die Trends aufgenommen und in eine Tagung gefasst. Lass Dich inspirieren von ausgewiesenen Spezialisten die Dir zu mehr Umsatz im Shop verhelfen werden:

15.3. 2010  Konferenz: E-Commerce & Mobile Commerce

Anmeldung

08.30-09.15 E-Commerce Trends: Liveshopping, clubshopping, masscustomizing, crowdsourcing
09.15-09.45 Moderne Produktepräsentatin: Videos, Konfiguratioren, Augmented Reality
09.45-10.15 Augmented Reality im eCommerce und Mobile Commerce
10.35-11.20 Social Commerce: Geld verdienen mit Facebook, Youtube, Twitter & Co
11.20-11.50 Black Socks: Internationale Social Media Kampagne für einen Shop
11.50- 12.30 Kill the KPI?s ? Wer nur die Kennzahlen und Standard Tools im Auge hat, verliert.
13.30-14.15 Kunde, Handy, Händler.  Wie das Mobiltelefon den e-commerce beeinflusst
14.15-14.45 Achtung Handy im Shop! Instant Preisvergleiche und andere Tücken
15.05-15.35 Internationalisierung von Online-Stores
15.35-16.15 Brand und User Experience Design für Shopping-Erlebnisse
16.15-16.50 Texte die verkaufen
16.50-17.30 Suchmaschinenoptimierung für Shops

Für Mitglieder und Sponsoren Fr. 440.-
Nichtmitglieder bezahlen        Fr. 580.-

Anmeldung

E-Commerce Trens: Liveshopping, clubshopping, masscustomizing, crowdsourcing
Daniel Risch, Unic AG
Trotz schwieriger Vorzeichen war 2009 ein Boomjahr für den E-Commerce. Nicht zuletzt die Einfachheit, eine riesige Auswahl und Preisvorteile liessen den Onlinehandel gestärkt aus der Krise hervorgehen. Dazu kommen Shopping-Ansätze wie Live- und Club-Shopping, Crowdsourcing, Mass Customization oder Recommendations die erst durch den Onlinekanal möglich wurden.
In diesem Vortrag werden folgende Themen besprochen:
-          Facts und Figures zum E-Commerce 2010
-          Einführung in das übergeordnete Thema Social Commerce
-          Live-Shopping (Ansatz, Cases, Anwendungsbeispiele)
-          Clubshopping (Ansatz, Cases, Anwendungsbeispiele)
-          Crowd Sourcing (Ansatz, Cases, Anwendungsbeispiele)
-          Mass Customization (Ansatz, Cases, Anwendungsbeispiele)
-          Recommendations (Ansatz, Cases, Anwendungsbeispiele)
-          Shop-Blogs (Ansatz, Cases, Anwendungsbeispiele)

Moderne Produktepräsentatin: Videos, Konfiguratioren, Augmented Reality
Thomas Lang, CEO Capathia
Wie verändert der Einsatz von Multimedia unser Kaufverhalten – wie werden Emotionen transportiert und damit nachhaltig auch die Conversion-Rate im Onlinevertrieb verbessert. Von der einfachen Produktpräsentation, über die moderierte Produktdemonstration bis zu Online-Video-Verkaufswidgets. Zahlreiche Praxisbeispiele zeigen das Potential moderner Produktpräsentationen, benutzerfreundlicher Konfiguratoren und den Einfluss von Augmented Reality auf den Kaufentscheid von morgen.
-       Drehen, Kippen, Zoomen – so setzen Sie Ihr Produkt optimal in Szene
-       Das Produkt im Bewegtbild – heute nicht mehr wegzudenken. Die verschiedenen Formen und Strategien.
-       Königsdisziplin Konfiguratoren – wie den Benutzer nicht überfordern und trotzdem nahtlose Prozesse gewährleisten
-       Augmented Reality – von der positionsabhängigen Information bis zur virtuellen Umkleidekabine
-       Social Graph als wichtiger Vertrauter in der Entscheidungsfindung
Augmented Reality im eCommerce und Mobile Commerce

Bruno.Mettler CEO Vanija
Augmented Reality ist eine neue Form der Präsentation, die viel Aufmerksamkeit erzeugt und fasziniert. Sinn und Unsinn legen sehr nah beieinander. Was ist nur Show, was bringt Mehrwert? Bruno zeigt uns anhand einer Live Demo was Augmented Reality ist

.- Was braucht AR (technische Voraussetzungen wie Kamera)
- Übersicht der aktuellen Anwendungen, die sich durch AR ergeben
- Beispiele aus Web & Mobile wie Layar, Wikitude, Burger King, Bombardier.
- Möglichkeiten im Web mit 3 Konzeptansätzen für eCommmerce
- Möglichkeiten im Mobile mit 2 Konzeptansätzen für eCommmerce
- Ausblick der technischen Entwicklung
- Kombination von Augmented Reality mit Gestures


Social Commerce: Geld verdienen mit Facebook, Youtube, Twitter & Co
Philipp Sauber, CEO INM Ag
Social Networks wie Facebook, Youtube, Twitter & Co erleben der Zeit einen Boom. Fragt sich nur, ob mit professionellem Social Media Marketing auch Geld verdient und Produkte beworben werden können. Phlipp Sauber, CEO von INM, bespricht wie.

Es gibt bereits diverse E-Shops die in Facebook und Co. grosse Fangemeinden anziehen. Sie haben sich eine grosse Communites aufgebaut haben oder bestehenden Communites angeschlossen und Ihre Produkte dort verkauft.
Philipp bespricht wie man Social Networks einsetzt um seine Produkte zu bewerben und vermarkten.
·         Kurze Einleitung in die Theorie des Social Marketings
·         Möglichkeiten und Plattformen
·         Wie integriert man Produkte, Firmenportraits etc in Social Networks?
·         Wie setzt man Social Marketing zur Bewerbung von Produkten ein?
·         Welche Möglichkeiten bietet das Crowd Sourcing?
·         Beispiel realer Anbieter von Produkten im Internet

Black Socks: Internationale Social Media Kampagne für einen Shop
Samy Liechti, CEO Blacksocks.com
Was heute Newsletter sind, werden morgen Kampagnen über Social Plattforms sein. Es geht heute schon darum eine Community aufzubauen.
Samy Liechti bespricht wie er Social Media einsetzt um international an Kunden heranzukommen. Zum Bespiel über Twitter oder Facebbok Applikationen. Das Ganze ist einfacher gesagt als getan. Twitter muss unterhalten um Follower zu generieren. Facebook braucht Aktivitäten und Commitment.  Einfacher geht’s mit Facebook Werbung. Wichtig dabei ist, dass man selber Teil der Community ist. Erfahrungen aus erster Hand.

Kill the KPI’s – Wer nur die Kennzahlen und Standard Tools im Auge hat, verliert.
Malte Polzin, CMO, Competec Holding AG (u.a. brack.ch / daydeal.ch)
Als Shopbetreiber geht es häufig  immer nur um: Traffic, Conversion Rates, CRM, Affiliate, SEO/SEM und Anzahl Member oder Neukunden um „jetzt“ entsprechenden Umsatz zu erreichen.
Diese Disziplinen beherrschen zunehmend mehr Shops bzw deren Agenturen. Wer im zukünftigen E-Commerce erfolgreich dabei sein möchte muss sich mit neuen Themen und ergänzenden Fragen auseinandersetzen um sich differenzieren und behaupten zu können.
-          Online denken und handeln
-          Stammkunden begeistern und zu Fans machen
-          Neue (exklusive) online Märkte ansprechen und sich auch in neue Geschäftsmodelle wagen
-          Vernetzen
-          Zuhören und sich dann ins Gespräch bringen
-          Mehrwert für die Lieferanten / Hersteller schaffen
-          Medial verkaufen

In diesem Vortrag wird Malte Polzin Beispiele aus den Shops brack.ch und daydeal.ch zeigen, jedoch auch auf die Gedanken und Ideen aus den vorangegangenen Vorträgen aufgreifen und in Verbindung mit dem Competec Geschäftsmodell bringen.

Kunde, Handy, Händler.  Wie das Mobiltelefon e-commerce beeinflusst
Falk CleverCross | mobile marketing & commerce
Nicht wenige WebShops und Unternehmen greifen das Potenzial der mobilen Welt dadurch auf, dass der Shop oder die Website „nun auch auf Mobiltelefonen verfügbar ist“. Die einfache „Spiegelung“ oder genauer die Transformation der Inhalte, schöpft dabei aber nur unvollkommen die Möglichkeiten der neuen medialen Umgebung aus. Das Handy des Kunden eröffnet durch die zentralen Eigenschaften der Persönlichkeit, Mobilität, Lokalisierung und der „dauerhaften Verfügbarkeit“ gänzlich neue Formen der Kommunikation mit dem Kunden.

- Kundenvertrauen
- Kundenbindungs-Programme
- Einkaufserlebnis & Beratung
- Mobile Communities in Verbindung mit e-commerce

Achtung Handy im Shop! Instant Preisvergleiche und andere Tücken
Peter Düggeli, Experte Unterhaltungselektronik Comparis AG
Der Preis ist nicht die einzige aber eine enscheidende Grundlage für den Kaufentscheid. Das Problem dabei: Wer im Laden vor seinem Lieblingsprodukt steht, hat keine Möglichkeit, den Preis zu vergleichen und herauszufinden, ob’s das brandneue TV-Gerät, das aktuelle FIFA-Soccer Game, oder das trendige Netbook irgendwo anders günstiger gäbe. Die mobilen Preisvergleiche von comparis.ch<http://comparis.ch> schaffen hier Abhilfe. Fürs iPhone von Apple und Mobiltelefone mit dem Google-Betriebssystem Android hat der Internet-Vergleichsdienst mobile Applikationen seiner Preisvergleiche in den Bereichen Unterhaltungselektronik und Unterhaltungsmedien (Bücher, CDs, DVDs, Games) erstellt. Sie sind einfach zu handhaben und funktionieren sogar mittels Fotosuche. Und für Schnäppchenjäger gibt es eine Applikation für Aktionen der Lebensmittel-Detailhändler. Im Referat werden die neusten Preisvergleichs-Applikationen sowie der Shopvergleichsdienst von comparis.ch vorgestellt.

Brand und User Experience Design für Shopping-Erlebnisse
Vera Brannen, Usability Expertin, Brannen Usable Brands

Gute Usability und zahlreiche Funktionalitäten sind alleine keine langfristige Erfolgsstrategie. Vera Brannen bespricht, wie durch einen ganzheitlichen Ansatz virtuelle Einkaufserlebniswelten geschaffen werden

Ein Shop ist mehr als nur ein Shop. Er ist eine virtuelle Erlebniswelt. Mit grossem Aufwand wird für den online Kunden Usability, Funktionalität und Auswahl optimiert. Wie aber lässt sich gutes User Experience Design mit den Kerninhalten und der Erlebniswelt des Brands verschmelzen?
Die online Welt muss das widerspiegeln, was aus der realen Welt vertraut ist – Produktpräsentation, Kundenansprache und –Service. Zusätzlich kommt der Website die Aufgabe zu, das Produkt virtuell erlebbar zu machen. Was zählt ist die konsistente User Experience in der Welt des Brands ausgerichtet auf die Bedürfnisse der Zielgruppe – online ebenso wie offline.
Virtuelle Erlebniswelten festigen die Bindung des Kunden an den Brand. Dies fördert Verkäufe und Kundentreue langfristig und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit.
- Was ist eine Brand Experience?
- Brand Wirkung und Brand Beeinflussung
- Die Entwicklung – Brands heute
- Relevante online Brand Experiences
- Das Interface als Brand
- 7 praktische Tipps zu Brand & Usability:
1) Konzept: Strategie, Brand und Zielgruppe als Treiber
2) Struktur: Mental Models und Fokus
3) Design: Emotionsträger und visuelle Führung
4) Features: Dominanz versus Relevanz
5) Interaktion: Spielerei oder Verkaufsförderung
6) Wording: Die Chance zum Kundendialog
7) Engagement: Interaktion zwischen Brand und Kunde

Texte die verkaufen

Rinaldo Dieziger, CEO Supertext AG


- Emotionale Sprache (Texten für alle Sinne)
- Die vier Fenster des Lernens (So nimmt unser Gehirn Informationen auf)
- Die fünf Formen von Triggern (Das Geheimnis erfolgreicher Headlines)
- Die AIDA-Formel für Texte
- Praxistipp: So schreiben Sie E-Mails


Wochenendsurf-Tour

von Daniel Niklaus

Wochenende! Da geht’s auf die Wochenendsurf-Tour. Entdeckungen von bekannten Blogs, Linklisten und Interessantes aus Newslettern. Wer mitkommen will, sei eingeladen und darf im Kommentar gerne den einen oder anderen Link Ausgeben ;-)

Wo blieben wir letzte Woche stehen? Bei den Fonts. Scheint diese Woche ein wichtiges Thema in der Bloggerwelt gewesen zu sein. 60 Websiten die Fonts gezielt einsetzen und welche Aufgabe die Darstellung für den User hat. Fonts unterliegen ebenfalls Modetrends, aktuell scheinen Brush fonts gross im Kommen. Auch Webdesignerwall gibt den Fonts eine grosse Bedeutung in den wichtigsten Designtrends 2010. Ich bin gespannt, ob wir in der Schweiz ebenfalls vermehrt individuelle Fonts sehen. Wie diese eingefügt werden? typekit.com ist ein guter Start. Zum Abschluss Fonts weit weg vom Computer und auf Visitenkarten.

Navigationsdesign wie man sie selten sieht. Auf Services geklickt. Lustige Idee für die erste Ebene. Wenn ich auch kein Wort verstehe, das Design gefällt mir.

Vermehrt zu sehen: Single Page Websites. Statt 5 Menüpunkte auf 5 HTML Seiten zu verteilen, wird die gesamte Website in einer HTML Seite abgebildet und dann per Javascript bewegt. 40 Beispiele gibt es bei webdesigledger.

35 attraktive und effektive E-Commerce Websites zeigt uns smashingmagazine und nextrapixel verrät uns die neuste Diät: Put Your eCommerce Checkout on a Diet Plan. Wenn wir schon bei Formularen sind, Tipps für usable-web-forms.

Schliessen wir doch auch dieses Mal mit einem Video ab

Der Einfluss von Produktvideos auf Konversionsraten im Onlineshop

von Thomas Lang

Dass Produktvideos die Konversionsraten nachhaltig verbessern, darüber haben wir ja schon berichtet (und ebenso viel diskutiert).

Stephan Randler hat heute in seinem Blog eindrückliche Zahlen veröffentlicht und die Konversionsraten von 8 Online-Shops in den direkten Vergleich gesetzt.

Mit der freundlichen Genehmigung von Stephan Randler nachfolgend sein Beitrag:

Rich-Media-Dienstleister Stupeflix – eine Art US-amerikanisches Pendant von einheimischen Slideshow-Produzenten – hat in seinem Corporate Blog nun die spannendste aller Fragen unter Video-Shopping-Anwendern aufgegriffen:

“Everybody agrees that video increases conversion rates. But when we talk to people about the benefits of video, one question often comes back: How much exactly does video increase conversion?”

Um potenziellen Kunden die Entscheidung pro Video zu erleichtern, hat sich Stupeflix durch das Web gewühlt und folgende Werte zusammen getragen:

  • PFI Western berichtet von 50 Prozent höheren Konversionsraten durch selbstproduzierte Videos.
  • eBags bericht über eine um 138 Prozent bessere Konversionsrate, wenn Kunden zum Beispiel so ein Video gesehen haben.
  • Slideshows steigern Konversionsraten auf Ice.com um 40 Prozent.
  • Sellpoint freut sich über 35 Prozent bessere Konversionsraten bei Produkten mit Video-Sildeshows.

Beim ersten Blick fällt auf, dass sich die Zahlen stark unterscheiden und sich nur schwer eine allgemein gültige Aussage treffen lässt. Kein Zufall, denn laut Stupeflix hängt der Erfolg von den unterschiedlichsten Faktoren ab:


“It depends of the relevance of the video content to the decision the user is trying to make. It depends of how well the video is integrated within user workflow and pages. It depends of the distribution strategy.”

Detail-Infos und weiterführende Links zu den einzelnen Video-Strategien der acht US-Shops gibt es direkt bei StupeFlix. Über den ein oder anderen Händler hatten wir zudem bei twive! bereits desöfteren ausführlich berichtet.

search.ch bietet neu Produktsuche und Preisvergleiche

von Thomas Lang

Die Schweizer Suchmaschine search.ch bietet seit kurzem eine Shop-übergreifende Produktsuche mit integriertem Preisvergleich an, wie heute berichtet wurde. Der neue Dienst ist in Kooperation mit der Schweizer Shop-Suchmaschine finder.ch realisiert, die nach eigenen Angaben über 250′000 Produkte von über 1′300 Herstellern führt.

Sowohl Suchalgorithmus, type-ahead wie auch das Filtering / Refining der Suchresultate sind analog aufgebaut. Besonders gefallen die adaptiven Filter in den Resultaten mit dem integrierten Slider für den Preisbereich. Eine Funktion, wie ich sie in zahlreichen Shops dieses Jahr sehen komme.

Die Qualität der Resultate selber überzeugen mich nicht vollends. Weder gibt es eine Fehlertoleranz noch befriedigt die Detailanzeige; man weiss zwar über den Lagerbestand bescheid, es gebe jedoch keine Händler, die das Angebot im Sortiment führen – naja:

[product.search.ch] Alles an Lager - aber bei wem?

product.search.ch - alles an Lager - aber bei wem?

(Crossposting)

Internet Briefing 2010

von Reto Hartinger

Irgendwie bin ich optimistisch, dass das 2010 innhaltlich das beste Internet Briefing Jahr wird. Zum fünfährigen Bestehen des Internet Briefings habe ich eine Konferenzreihe vorgesehen, die mit 3 Konferenzen im März und April zu den Themen E- und Mobile-Commerce, den wichtigsten Developper-Themen und Social Media beginnen. Im Herbst folgen voraussichtlich wieder 3 Konferenz. Mindestens eine davon in Bern.

Es könnte sein, dass wir im April wieder einen Geschäftsleitungsmitglied eines renomierten amerikanischen Webunternehmens bei einem Internet Briefing begrüssen dürfen. Ich sehe sowieso mehr englische Briefings vor, damit sich die englischsprachigen Internetler mit uns besser vermischen.

Wenn Du weisst, dass irgendeine Persönlichkeit aus den USA in die Schweiz kommt, teile es mir doch bitte mit. Ich werde mich bemühen, dass diese vor dem Internet Briefing spricht.

Melde Dich jetzt zu den zu den nächsten Veranstaltungen an:


2.02.2010 11.30-14.00 Internationales Email Marketing
Email Marketing ist auch international d a s Tool um effizient Märkte zu bearbeiten sowie Kunden zu informieren. Aber wie erreichen wir unsere Branding-Ziele und bringen Promotions über verschiedene Sprachen, Kulturen, Zeitzonen an den Mann? Milko van Rijn von Mettler-Toledo International geht der Frage nach, wie man ein Internationales Email Marketing 

2.02.2010 17.30-20.00 User Experience and Application Design at Google
Usability is key in web applications. Simon Raess works as UX Designer at Google Docs in New York. He shares his views on how to create genuine user experiences for the web.

Dieses Event ist auf Englisch – wer es auf Deutsch haben will, geht nach Bern:

3.02.2010 17.30-20.00 User Experience und Application Design bei Google (Deutsch)
Bern: Ristorante La Gioia, Bärenplatz 7 map
Benutzerfreundlichkeit ist der Schlüssel zum Erfolg von Web-Applikationen. Simon Raess arbeitet als UX Designer im Google Docs Team in New York. Er spricht über die Gestaltung von Benutzer-Erlebnissen im Web.

Es warten spannende Konferenz auf Dich – melde Dich jetzt an zu:

15.03.2010 08.30-17.30 Konferenz:

E-Commerce & Mobile Commerce

E-Commerce Trens: Liveshopping, clubshopping, masscustomizing, crowdsourcing

Moderne Produktepräsentatin: Videos, Konfiguratioren, Augmented Reality

Social Commerce: Geld verdienen mit Facebook, Youtube, Twitter & Co, Social Media Kampagnen

Mobile Commerce: M-Commerce Möglichkeiten und Beispiele, Preisvergleiche,

… und mehr Themen


6.4.2010 08.30-17.30 Konferenz:

Social Media Marketing Summit

Kommunikationsstrategien: Facebook, Twitter, Youtube Kampagnen

Inhalte verbreiten:  Webapps, Page, Gruppe und Facebookinhalte auf eigener Page

Twitter: Twitter in Business, Virale Twitter-Applicationen

Mobile: Möglichkeiten und Aussichten

Social Media managen : Aktivitäten monitoren und auslösen, Social Media und CRM


Provisorisches Programm:
- Neue Kommunikationsstrategien mit Botschaften und Botschafter
- Social Media Aktivitäten monitoren und aktivieren
- Webapps, Page, Gruppe: Inhalt er eigenen Website auf Facebook publizieren
- Werbung in Sozialen Netzwerken
- Facebook Gruppe, Facebook Fanpage
- Virale Twitter-Applicationen: Wie man in 4 Wochen 600′000 Benutzer gewinnt
- Social Media goes mobile
- Twitter für Business: selbstreferenzielle Spielerei oder “the next big thing”
- Vom Dialog zum Lead – Social Media Marketing und CRM im Zusammenspiel

7.4.2010 08.30-17.30 Entwickler-Konferenz

Developer Summit

Entwicklen für/von: Twitterapplikationen, Facebook , iPhone und iSlate

Single Sing on mit Facebook, Twitter, und Google-ID

Web & Cloud verschnellern: Skalierbare Applikationen, Atomisierung von Komplexen Systemen

Trends: NoSQL , One Web, Web of Things

Projektmanagement: Boosting Requirements Analysis, Better Software Estimation

Real-Time Web: Standards und Herausforderungen,  Software-Architekturen für die Web-2.0-Welt

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