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Apple iTV kommt am 9. September

von Reto Hartinger

Die Anzeichen verdichten sich, dass Apple mit dem iTV ernst macht. Die Inhalte-Strategie und Partnerschaften stehen, die Displaytechnologie hat Fortschritte gemacht und Apple hat gleich mit 3 Firmen Produktionsverträge mit exklusiven Apple-Teams (denn alle Lieferanten sind auch gleichzeitig Konkurrenten und da soll nichts an die Mutterfirma geleakt werden). Und für den 9. September hat Apple ein 10x grösseren Raum reserviert als gewöhnlich für die Neuvorstellung der iPhones, welche zu diesem Zeitpunkt erwartet werden. Es ist also logisch, dass ein wirklich neues Produkt kommt.

Was ändert sich mit dem iTV?

Apple bringt kein Gerät auf den Markt, ohne dass es ein Gamechanger wird. Was also wird sich ändern, wenn Apple ins Wohnzimmer kommt?

Beginnen wir bei den weniger offensichtlichen Änderungen. Hast Du dich schon einmal gefragt, was passiert wenn auf Deinem Fernseher Dein iTunes Account verfügbar ist?

Du bist schon einmal  identifiziert mit all Deinen Soziodemografischen Daten, mit allem was Apple über Dich weiss und Deine Kreditkarte ist hinterlegt. Alle Apple-Geräte sind synchronisiert.

Ist ja toll, die auf im iPhone geschossenen Bilder auf dem Telefon zu sehen, aber ohne dass Du irgendetwas machst, sind sie auch auf dem extrem scharfen Bildschirm (es gibt eine Bildschirmtechnologie, welche HDTV-Auflösung alt aussehen lässt) in voller Grösse ansehen und bearbeiten kannst. Dasselbe natürlich mit den Videos.

Du kannst wenn Du fern gesehen hast und weg musst, den Film an dem Ort auf dem Tablett unterwegs ansehen, an dem Du auf dem TV aufgehört hast.

Neues Einkaufserlebnis

Noch schicker ist aber, dass Du auf dem Fernseher schoppen kannst. Du hast im Büro die Reisen angesehen, die Du Deinem Partner am Abend auf dem Fernseher präsentierst und klick, bestellst. Du blätterst von einer Seite zur andern auf dem Handy oder gar der Uhr und siehst das gleiche Bild auf dem Fernseher. Du kannst Dir Notizen machen indem Du auf dem Tablett schreibst, alle das Resultat aber auf dem TV ansehen.

Wieso soll ich nicht auch das Telefongespräch auf den TV-Bildschirm werfen? Videoconferenceing ist da nur eine Anwendung. Es ist auch schön, wenn Grosi die ganze Familie sieht und mit ihr spricht.

Split/Screen

Mit dem iTV wird es möglich sein fern zu sehen und gleichzeitig Rodger Federer zu sehen, eine Präs zu machen und jemanden via Skype einzuspielen. Alles dank Splitscreen.

Siri auf dem Fernseher

Mit dem Fernseher kann man sprechen. Wenn es angenehm ist, mit der Uhr zu sprechen, ohne dass immer das Telefon herausrücken muss so ist es auch angenehm, dem Fernseher die Fragen zu stellen, die man sonst Siri auf dem Telefon stellt. Ich möchte heute Abend einen Spielfilm sehen. Siri weiss, was für Dich heute Abend bedeutet, weiss auch, dass Du am liebsten Actionfilme hast.

Gesten steuern den Fernseher

Der Fernseher wird durch Gesten gesteuert, etwa so wie das Microsoft schon lange mit dem Kinect macht. Das ist nicht nur für Gaming spannend. Du wischt mit der Hand in der Luft und der Kanal wird gewechselt. Mit den zwei Händen die auseinandergehen kannst du reinzoomen usw.

Die Apple Watch als Mutmacher

Apple musste zuerst mit der Uhr ausprobieren, ob es gefragt ist Geräte mit den Vorteilen andere Bildschirmgrösse vorzustellen und diese in das Ökosystem einzubetten. So wird ein Gerät erst im Zusammenspiel der Geräte im Ökosystem vollständig benutzbar. Wieso nicht die Daten, den Chip und den Speicherplatz des iPhones nutzen, um Dinge auf dem TV möglich zu machen? Und dies nicht nur von einer Person, sondern von allen Anwesenden. Wieso nicht auf dem Fernseher den Vergleich der Fitness-App mit allen Anwesenden machen? Wieso nicht das iPhone als Zwischenspeicher oder dessen Chip als Rechenpower nutzen? Nur so kann die iTV Hardware günstiger sein und das Ökosystem noch wichtiger werden.

Hätte sich die Apple Watch nicht gut verkäuft, niemals hätte es Apple gewagt, den Apple TV zu bringen. Aber die Apple Watch war proof of concept, dass man inskünftig nicht mehr Geräte anbieten muss, die alles können sondern im Verbund arbeiten.

Neue Dienste

Der Apple TV bringt nicht nur die Computerpower auf den Fernseher, er definiert auch Fernsehen neu. Apple bietet selber Chanels an, welche im Monatsabo gekauft werden können. Und Apple hat Exklusivverträge mit den Hollywood Studios für eigene Kanäle. Man hat alles auf allen iOS Geräten für eine monatliche Gebühr zur Verfügung.

Internet/Fernsehen/Telefonie-Abos werden es schwer haben

Swisscom und Cablecom werden es mit ihren Internet/Fernsehen/Telefonie-Abos schwer haben. Telefonieren kann man mit dem iTV sogar mit dem Bild des Gegenübers. Kostenlos natürlich. Apple kann die Fernseh- und Videokanäle viel günstiger und umfangreicher anbieten. Aber vor allem mit dem Interface auch tatsächlich nutzbar machen. Wer möchte schon durch 500 Fernsehkanäle zappen? Und live-TV wird immer in Konkurrenz zum Archiv stehen. Das macht es für Hollywood interessant, Apple seine Inhalte Exklusiv zu geben – vorerst. Hollywood rechnet damit, dass dadurch mehr ihrer Produktionen (Filme und Serien) angesehen werden.

Realtime Werbung

Apple kann ganz neue Werbeprodukte anbieten. Apple weiss, wieviele und welche Personen vor dem Bildschirm sitzen und weiss auch, wenn jemand eine Werbung am Fernseher sieht, aber auf dem Tablett dann das Produkt ansieht. Apple hat umfangreiche Profile und eine ganze Historie zu den Leuten vor dem Fernseher sitzen. Endlich wird auch am Fernseher ein genaues Targeting möglich und man muss auch nicht mehr auf den nächsten Tag warten bis eine Hochrechnung einer ausgewählten Gruppe angeboten wird. Apple erfasst alle tatsächlichen Geräte (ausser die, die mit einem Androide-Geräte herumsitzen). Es ist also möglich, nicht mehr Werbung einer Sendung zu vergeben sondern Zielgruppen zu buchen.

Packt Apple den Werbemarkt endlich?

Apple war eigentlich noch nie gut im Verkaufen von Werbung. Wird sich das ändern? Wird Apple zu einen Self-Service Werbesystem übergehen, wie es Facebook und Google hat? Es wäre zu hoffen.

 

 

 

Und tschüss Kreditkarte

von Reto Hartinger

Wenn ein Zahlungsmittel nicht mehr aufzuhalten war, dann war es die Kreditkarte. Diese profitiert vom Internetboom und von seiner Omnipräsenz in den Läden. Wieso also dieser doofe Titel?

Die Zahlungsmittel verändern sich. Nicht nur, dass neue Währungen wie Bitcoins dazu kommen, mit den Bonsuprogrammen und Coupons kommen Währungsähnlich Produkte dazu und mit Apple Pay wird die Kreditkarte überflüssig. Zudem könnten grosse Portale wie Facebook ganz einfach eine neue Währung kreieren.  Was heisst das für Kreditkartenfirmen und Banken? Sie haben noch Schonfrist, diese ist jetzt angelaufen und plötzlich wird es ganz ganz schnell gehen.

Ich habe mit zwei Spezialisten gesprochen, beide meinen Apple Pay gehört die Zukunft, Apple hat es einfach begriffen wie Zahlungsabwicklung funktionieren sollte. Noch wehrt sich der Detailhandel in den USA und in der Schweiz braut jeder sein eigenes Süppchen, wie kontaktlos bezahlt werden kann. Das tönt nach vielen Verlierern.

Nicht wegzudenken in der Schweiz ist die Rechnung. Ein leidig umständliches System für alle Beteiligten. Bill Presentment ist bis heute noch etwas für grosse Firmen, das KMU hat das Nachsehen, also kann auch dieses Verfahren nicht so ganz einfach in der Implementierung sein. Wieso hat noch niemand einen Selfservice-Prozess gemacht? Eigentlich unverständlich.

Alle diese Probleme haben mich bewogen, diese in einer Payment und Anreizsystem Konferenz zu besprechen. Wir tippen die Probleme nur an und trotzdem bieten wir neben einem guten Überblick auch handfeste Lösungen, die gleich umgesetzt werden können. Melde Dich jetzt an zu:

03.03.2015 11.30-17.20 , Falcone Konferenzsaal, Birmensdorferstrasse 150, Zürich 

Anreizsysteme und Payment Konferenz

Für Mitglieder CHF 70, Nichtmitglieder CHF 220, Konsumationen extra

12.00-12.40 W3C Web & Payments Initiative 
Stephane Boyera, Web Payment Leader, W3C EMEA
14.00-14.30 Online-Zahlungsart “Kauf auf Rechnung” – Praxis-Tipps für die Evaluation und den Betrieb
Walter Oberli, Senior Consultant & Partner bei Carpathia Consulting GmbH
14.30-15.00 Aktuelle Erfahrungen mit Apple Pay 
Thomas Fromherz,Director Payment & Card Services Netcetera AG
15.00-15.40 Treue: Fremdwort im e-Commerce?
Charly Suter, PostFinance AG undt José Fontanil, Glarotech/PHPeppershop
15.40-16.10 Pause und Networking 
16.00-16.40 Digital Currencies: Die Zukunft des Geldes?
German Ramirez, Consultant, SPARK & STRATEGY
16.40-17.30 Schweizer Startups revolutionieren den Zahlungsverkehr
Moderation: Marc P. Bernegger,Investor, Fintech

Da musst Du dabei sein, als Ecommerce Betreiber oder Payment Spezialist.

 

 

Was bringt ein Redesign?

von Reto Hartinger

Wenn wir planen eine Website oder eine Applikation aufzufrischen, möchten wir sie nicht einfach moderner und schöner machen, sie muss knallhart Mehrwert bringen. Analysieren wir doch wo die Hebel sind, wie wir diese identifizieren und was wir davon erwarten können. Mike Müller bespricht:

Die Hebel des Redesigns 
Mike Müller, CTO, Mysign
Usability wird vernachlässigt und unterschätzt und dies obwohl Usability heute in nahezu jedem Pflichtenheft erwähnt wird. Dabei wird gerade das richtige Design zum Erfolgsfaktor und Umsatztreiber der Zukunft. Gewaltige Hebel wirken in Kleinigkeiten. Gutgemeintes und Schönes erweist sich bei Redesigns später oft als nicht optimal, im Falle eines Onlineshops wirkt sich das 1:1 auf den Umsatz aus. Mike Müller zeigt auf, wie man wie man als Projektteam diese Klippen umschiffen kann und ein Redesign zum Erfolg führen kann.

  • Warum beim Redesign oft falsch entschieden wird
  • Konkrete Fallbeispiele
  • Wie sich Projektteams vor Fehlentscheiden schützen können
  • Featuritis versus Usability
  • Wie der Ansatz „Mobile First“ helfen kann

Mehr Infos: http://www.internet-briefing.ch/ONE13projekt

 

eBook zur Ecommerce Konferenz

von Reto Hartinger

Die Ecommerce Konferenz 2013 war ein fantastischer Erfolg, nur positive Rückmeldungen. Auch mir hat das Event mit 200 Besuchern grossen Spass gemacht.

Wir haben zur Konferenz ein 427seitiges Ebook gemacht, welches für die Konferenzteilnehmer gratis ist (ich habe allen ein Mail mit dem Gutscheincode gesandt) und für Interessierte steht das eBook unter diesem Link für CHF 4.50 zur Verfügung

Hier findest Du in Form eines Videos Eindrücke von der Konferenz:

Eindrücke von der Ecommerce Konferenz

im Vorfeld haben wir noch einige Interviews via GoogleTalk gemacht

Interview mit Marc Isler von Interhome

Und mit Malte Polzin

Hangout mit Malte Polzin zum Thema Social Commerce

Malte Polzin bespricht das Potenzial von Social Commerce für Schweizer Shops

Malte Polzin bespricht das Potenzial von Social Commerce für Schweizer Shops

EBook zur Konferenz

Inhaltsverzeichnis:

Texte

  • Learnings der E-Commerce Konferenz Zürich 2013
  • Skalierbarkeit und Marktbereinigung – Trend & Challenge 2013
  • E-Commerce Umsätze 2012: Deutschland auf der Überholspur
  • Zalando in Zahlen: Nach einem Jahr schon in den Umsatz Top-10 der Schweiz
  • Frauen shoppen anders – wie anders?
  • Online- und Versandhandel Schweiz wächst 2012 mit 7.5%
  • The true value of marketing – or why the new online marketing measurability isn’t the whole truth
  • Anpassung an ein verändertes Konsumentenverhalten
  • 360-Grad-Touchpoint-Management
  • Mit einer Conversion von 10% verliert man 90% der Besucher!
  • Customer Journey – Die Reise des Kunden zur Marketinganalyse
  • Mit A/B-Tests zu mehr Erfolg

Konferenz-Handouts

  • Online-Versandhandel 2012 –das sind die Gewinnersortimente
  • State of E-Commerce – Onlinehandel in der Schweiz 2013
  • Welcher Touchpoint bittet zur Kasse? per Mausklick oder zu Fuss
  • Kunden binden und reaktivieren
  • Effizienterer Einsatz der Marketing-Mittel dank end2end Tracking und zentraler Steuerung aller Aktivitäten
  • Conversion Rate Optimierung: Methodik, Tools und Best Practices
  • Google Shopping – Best Practices für eine höhere Sichtbarkeit in der Google Produktsuche
  • Mobile und Couch Commerce
  • Social Commerce – Was auch im Schweizer Markt funktionieren würde
  • Multi-Cross-Channel: Wie wichtig ist die integrierte Kommunikation?
  • Retourenmanagement: Herausforderung und Showkiller

Hier eBook bestellen

Call for Speakers ONE Konferenz

von Reto Hartinger
Ich freue mich, dass das Internet Briefing wieder die Konferenz an der ONE Messe ausrichtet. Jetzt bist Du als Referent gefragt. Bringe Deine Themen ein, präsentiere Dich einem fachkundigem Publikum das am Evaluieren neuer Lösungen und Partner ist:
Mit diesen neuen Themen will ich Akzente setzen:
Web of Things
3D Druck
Die technischen Themen wollen wir ganz in den Fokus des Redesign von Websites und Applikationen und zwar für
Redesign für Management
Redesign für Developer
und natürlich die Klassiker
Mobile
E-Commerce
Social Media
Online Marketing
Strategien
Technologien
Best Pratices
… und natürlich Deine Themen
Wie vorgehen?
bis zum 10 März mit einer Themenliste und Kurzabstracts per Mail an Insider@vtx.ch senden
und bis spätestens 22. März den call for speakers vollständig ausfüllen und zwar hier: http://internet-briefing.ch/call_for_speakers
Sollte ich Deinen Vorschlag nicht berücksichtigen können, werde ich ihn für die normalen Internet Briefings oder weitere Konferenzen in Betracht ziehen. Zögere also nicht, jetzt Deine Vorschläge einzureichen.
Moderator statt Referent
Möchtest Du keinen Vortrag halten aber zu einem Thema doch präsent sein, kannst Du Dich als Moderator melden
Track Sponsor
Mehr Sichtbarkeit an der Konferenz und in der Promotion? Für jeden Track nehme ich 2 Sponsoren an. Frag mich doch nach den Sponsor-Möglichkeiten

Ich freue mich, dass das Internet Briefing wieder die Konferenz an der ONE Messe am 15 und 16. Mai in der Messe Zürich ausrichtet. Der Call for Speakers ist eröffnet. Bringe Deine Themen ein, präsentiere Dich einem fachkundigem Publikum das am Evaluieren neuer Lösungen und Partner ist:

Mit diesen neuen Themen will ich Akzente setzen:

Web of Things

3D Druck

Die technischen Themen wollen wir ganz in den Fokus des Redesign von Websites und Applikationen und zwar für

Redesign für Management

Redesign für Developer

und natürlich die Klassiker

Mobile

E-Commerce

Social Media

Online Marketing

Strategien

Technologien

Best Pratices

… und natürlich Deine Themen

Wie vorgehen?

bis zum 10 März mit einer Themenliste und Kurzabstracts per Mail an insider@vtx.ch senden

und bis spätestens 22. März den call for speakers vollständig ausfüllen und zwar hier: http://internet-briefing.ch/call_for_speakers

Sollte ich Deinen Vorschlag nicht berücksichtigen können, werde ich ihn für die normalen Internet Briefings oder weitere Konferenzen in Betracht ziehen. Zögere also nicht, jetzt Deine Vorschläge einzureichen.

Moderator statt Referent

Möchtest Du keinen Vortrag halten aber zu einem Thema doch präsent sein, kannst Du Dich als Moderator melden

Track Sponsor

Mehr Sichtbarkeit an der Konferenz und in der Promotion? Für jeden Track nehme ich 2 Sponsoren an. Frag mich doch nach den Sponsor-Möglichkeiten

Ecommerce Konferenz 2013

von Reto Hartinger

“Der Onlineshop ist unsere virtuelle Filiale” – solche Aussagen entstammen veralteten Denkmustern und sind strategische Fehlentscheide. E-Commerce erfordert komplett neue Ansätze und Konzepte, sonst kann man’s auch sein lassen” , meint Thomas Lang, CEO von Carpathia.

Obwohl auch 2012 der E-Commerce gewachsen ist, garantiert dies noch lange nicht, dass auch die Gewinne mithalten. Stellen dir vor, ein Kunde bestellt 3 Artikel in der Absicht, nur einen oder gar keinen Artikel zu kaufen und schickt die anderen zurück. Wer soll diese Kosten zu welchem Anteil übernehmen? Wie hoch sind die Handlingkosten? Das kann die ganze Marge kosten oder wer da nicht grosszügig ist, den kostet es Umsatz. Zalando hat die Messlatte im Retourenmanagement hoch gelegt. Das Retourenmanagement kann über Sein oder Nichtsein im E-Commerce entscheiden.

Genau deshalb machen wir die E-Commerce Konferenz. Wir möchten aufzeigen, was sich bewährt hat und was sich bewähren wird. Nichts ist schlimmer, als von einem Konkurrenten überholt zu werden, weil dieser die Trends erkannt und/oder die Best Practices umgesetzt hat. Die E-Commerce Konferenz möchte  an konkreten Beispielen aufzeigen was funktioniert und was nicht. Es gibt noch viel Potenzial vor allem in der Maximierung des Gewinns.

Ecommerce Konferenz 2013

08.03.2013 08.30-17.30  Kongresshaus Zürich

Online-Versandhandel 2012 – ungebremstes Wachstum!

Patrick Kessler, Präsident, Verband Scheizer Versandhandel und Thomas Hochreutener, GfK

State of E-Commerce – Onlinehandel in der Schweiz 2013

Thomas Lang, Geschäftsführer Carpathia Consulting GmbH

Welcher Touchpoint bittet zur Kasse? per Mausklick oder zu Fuss

Christoph Spengler, CEO, Accelerom

Kunden binden und reaktivieren

Samy Liechti, CEO, Blacksocks

Effizienterer Einsatz der Marketing-Mittel dank end2end Tracking und zentraler Steuerung aller Aktivitäten

Marc Isler, Head of Direct Sales und Marketing, Interhome

Conversion Rate Optimierung: Methodik, Tools und Best Practices

Dominik Schaetz, Inhaber, schaetzcro

Usability Case Brack 2.0

Rolf Geisser, Leiter E-Commerce, und Markus Land, Leiter Web Competence, Brack.ch

Google Shopping – Best Practices für eine höhere Sichtbarkeit in der Google Produktsuche

Sebastian Schopp, Google (Schweiz) GmbH

Mobile und Couch Commerce

Reto Joller-Schuler, Leiter Business Analyse & Development | Mitglied der Geschäftsleitung, INM AG

Social Commerce

Dr. Matthes Fleck, Dozent Institut für Kommunikation und Marketing (IKM) – Hochschule Luzern Wirtschaft

Social Commerce – Was auch im Schweizer Markt funktionieren würde

Malte Polzin, ex-CEO von Brack Electronics und Mitvater von DayDeal

Multi-Cross-Channel: Welche Kommunikationsmassnahme funktioniert wo?

Martina Freitag, Leiterin Marketing & Kommunikation, Ex Libris AG

Retourenmanagement: Herausforderung und Showkiller

Paul Walker, Leiter Verkauf Distanzhandel, PostLogistics

Case: Same Day Delivery

Laurent Kästli, Kitchendiet.ch

Da musst Du dabei sein, melde Dich an:

http://internet-briefing.ch/ecm13

Du wirst nicht allein sein. Ins Kongresshaus pilgern 200 E-Commerce-Verantwortliche zum Beispiel die Vertreter spannender Firmen wie (Auszug aus der Liste der angemeldeten Personen):

3M (Schweiz) AG
BEKB  Berner Kantonalbank
Betty Bossi AG
Creabeton Matériaux AG
coop@home
Cornèrcard
CRIF AG
Datatrans
Geschenkidee.ch GmbH
iba ag
Kofferprofi.ch GmbH
Helsana Versicherungen
La Prairie Group AG
maxon motor ag
Migros-Genossenschafts-Bund
Nahrin AG
Dr.Noyer AG
NZZ AG
ricardo.ch AG
SBB Personenverkehr AG
STC Switzerland Travel Centre AG
Touring Club Suisse (TCS)
Vintra SA
wy.by ag

3M (Schweiz) AG

ARP

BEKB  Berner Kantonalbank

Betty Bossi AG

Creabeton Matériaux AG

coop@home

Cornèrcard

Cornelia Versand

CRIF AG

Denner

Datatrans

European Multi-channel and Online Trade Association

FORTURA AG

Fortune Suisse AG

Fressnapf Schweiz AG

FUJIFILM (Switzerland) AG

Geschenkidee.ch GmbH

Hemag Nova AG

HG Commerciale

iba ag

IKEA

Interio AG

Intersim AG

Intrum Justitia AG

itonex ag / moneyhouse

Jelmoli AG

Kofferprofi.ch GmbH

KS-Europe

Helsana Versicherungen

La Prairie Group AG

Lyreco Switzerland AG

Manor AG

maxon motor ag

Migros-Genossenschafts-Bund

Nahrin AG

Nestlé Maison Cailler

Dr.Noyer AG

NZZ AG

Orell Füssli Buchhandlungs AG

Qualipet Digital AG

Projuventute

ricardo.ch AG

SBB Personenverkehr AG

Siemens

smartphoto AG

Spielzeug24.ch AG

STC Switzerland Travel Centre AG

Terre et Vigne

Touring Club Suisse (TCS)

Vintra SA

Weltbild Verlag GmbH

wy.by ag

e-Commerce: Same Day Delivery

von Reto Hartinger

Zalando hat den E-Commerce mit dem Retourenmanagement aufgemischt. Alle Shops werkeln an einer Social Media Strategie. Ich behaupte, dass die nächste Revolution von dem Anbieter kommt, der im grossen Stil am gleichen Tag ausliefern wird. Damit wird man sich von der Konkurrenz abheben können. Logistik ist und bleibt das schwierigste Thema im E-Commerce. Mit der Same-Day-Delivery werden zentrale Lager zugunsten von lokalen Lagern aufgegeben. Aber wer kann es sich ab wann leisten sein Sortiment gleich an verschiedenen Standorten zu halten? Verteuert das die Auslieferung, um wieviel? Eine Strategie ist gefragt. Man muss sich diese Überlegungen jetzt machen, bevor man vom Konkurrenten auf dem falschen Fuss erwischt wird. Laurent Kästle, CEO von Kitchendiet.ch, bespricht seine Erfahrungen zum Thema in Frankreich und in der Schweiz an der E-Commerce Konferenz. Sind es nur die Grossverteiler, die eh in jedem Ort präsent sind, die sowas aufziehen können? Oder kann das auch ein Kleiner wie Kitchendiet.ch? Der Start von Kitchendiet in der Schweiz erfolgt im März. Ich bin gespannt. Schreibe hier Deine Meinung und Gedanken.

Internet Briefing wird sein Angebot mit Webinaren ergänzen – Call for Papers

von Reto Hartinger

Vor 2 Wochen habe ich die Idee lanciert, das Internet Briefing mit Webinaren zu ergänzen. Mir ist natürlich klar, dass das Internet Briefing vom persönlichen Kontakt und von der Diskussion nach dem Referat lebt und sich dadurch von manch anderer Veranstaltung abhebt. Für viele wird es aber immer schwieriger zu den Events anzureisen. Der zweite Grund für mich, und das ist der wichtigere, immer wieder finde ich in einem Vortrag Teilaspekte auf die man gründlicher eingehen sollte, sie aber für ein Internet Briefing zu speziell sind. Auch schon deshalb, weil es danach kaum eine Diskussion gäbe, weil es eher “Wie geht das eigentlich” bzw. “Wie macht man das konkret” Seminare wären. Genau damit könnte man die Internet Briefings ideal ergänzen.

Eine Umfrage bei den Mitgliedern hat ergeben, dass sie grösstenteils von der Idee begeistert sind. Ich habe mögliche Themen identifiziert und schon potenzielle Referenten angeschrieben.

– Google Adsens aufsetzen
– Banner-Kreation
– Social Media in WordPress integrieren
– Linkbuilding
– Flashpage zu HTML5 mitrieten
– Die optimale Navigation / Informationsarchitektur
– Social Recommendation Optimisation
– Social Media in WordPress integrieren
– Tatsachen hinter Öffnungsraten und Spamfilter
– Wie mache ich meinen Blog multimedial
– 5 der besten WordPress Tools
– Wie setze ich ein Wiki auf
– 5 Tools für Profitwitterer
– Webseiteninhalte in Facebook Page einbauen
– Facebook App bauen
– Yahoo Pipes
– Social Media Monitoring

Die Themenliste liesse sich beliebig fortsetzen. Was wichtig ist, dass man immer ganz konkret am Bildschirm zeigt, wie die Dinge genau funktionieren. Steht bei einem Vortrag das Slide im Mittelpunkt, so ist es hier die Demo am Objekt. Mit ist klar, dass das Webinar andere Anforderungen an die Referenten stellt. Nebenher läuft ja auch gerade noch der Chat auf welchen der Referent auch ab und an einen Blick werfen muss um auf die Fragen der Teilnehmenden eingehen zu können. Die Teilnehmenden können sich aber gegenseitig auch die Fragen beantworten.

Das schöne an den Webinaren ist, dass sie auch nachher noch als Video zur Verfügung stehen.

Möchtest Du als Webinar-Referent dabei sein? Welches sind Deine Themen? Muss ja nicht in der obgenannten Themenliste sein. Sende mir ein Mail an insider@vtx.ch. Ich freu mich.

Internet Briefings im Juli und September

von Reto Hartinger

Nächsten Dienstag und Mittwoch sind wieder Internet Briefing und ich hoffe, Du hast Dich bereits angemeldet zu:

3.7.2012 11.30-14.00
Falcone Konferenzsaal, Birmensdorferstrasse 150, Zürich


3.7.2012 17.30-20.00
Falcone Konferenzsaal, Birmensdorferstrasse 150, Zürich
Mehr Infos und Anmeldung: http://internet-briefing.ch/adsem

Wie macht man aus einer klassischen Werbekampagne eine crossmediale
4.7.2012 17.30-20.00
Berner Fachhochschule Wirtschaft Morgartenstrasse 2c 3000 Bern 22
Mehr Infos: http://internet-briefing.ch/werbe
Sehr spannende Briefings finden auch im September statt, melde Dich doch bereits an:
HolidayCheck: Wie manage ich eine Community
4.9.2012 17.30-20.00
Falcone Konferenzsall, Birmensdorferstrasse 155, Zürich
Mehr Infos: http://internet-briefing.ch/HolidayCheck

3D Printing: Die nächste Revoltution?
04.09.2012 11.30-14.00
Falcone Konferenzsall, Birmensdorferstrasse 155, Zürich
Mehr Infos: http://internet-briefing.ch/3dprinting

Google+ für Firmen: Was bringts? – Best Practicies
05.09.2012 17.30-20.00
Berner Fachhochschule Wirtschaft Morgartenstrasse 2c 3000 Bern 22
Mehr Infos: http://internet-briefing.ch/googleplus

Im August finden keine Briefings statt.

ONE Konferenz ist online und buchbar

von Reto Hartinger

Die ONE Konferenz mehr Speaker als manche Konferenz Teilnehmer – 97 an der Zahl. Die Themen sind breit gefächert in 22 verschiedenen Tracks untergebracht. Mitglieder des Internet Briefings haben wieder eine Vergünstigung, statt CHF 295 für einen 3-4 stündigen Track, bezahlen sie nur CHR 220.

Ich selber bin natürlich begeistert vom Programm. Jetzt bin ich auf Deine Mithilfe angewiesen. Blogge, twittere, verlinke und empfehle die Konferenz weiter und melde Dich an. Als Mitglied darfst Du unbegrenzt viele Deiner Kontakte zu Mitgliederkonditionen einladen, sie müssen bei der Anmeldung einfach Deinen Namen angeben.

Verwende diesen Link: http://www.one-schweiz.ch/konferenz/

Du kannst die Programmübersicht auch auf Deiner Website einbinden. Maile mir einfach an insider@vtx.ch

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