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	<title>Internet Briefing Blog &#187; facebook</title>
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	<description>Beobachtet das Internet - Web 2.0, Ajax, Online Marketing, Usability, Best Practices etc.</description>
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		<title>Alle sind mit dem iPad zufrieden, aber alle nicht ganz</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 12:36:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Vorgestern sass ich auf dem Balkon und wollte diesen Blogpost schreiben. Die Sonne schien direkt auf mein iPad, das auf die dazugeh&#246;rende Tastatur aufgesteckt war. Damit ist Schreiben auf dem iPad kein Problem ausser, dass das bl&#246;de Ding keine Schweizer Tastatur kann. So musste ich ae statt &#228; schreiben. Das war der ultimative H&#228;rtetest f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorgestern sass ich auf dem Balkon und wollte diesen Blogpost schreiben. Die Sonne schien direkt auf mein iPad, das auf die dazugeh&#246;rende Tastatur aufgesteckt war. Damit ist Schreiben auf dem iPad kein Problem ausser, dass das bl&#246;de Ding keine Schweizer Tastatur kann. So musste ich ae statt &#228; schreiben. Das war der ultimative H&#228;rtetest f&#252;r mein iPad. Ich habe ihn als Notebook-Ersatz und nicht als irgendein Leanback-Medium gekauft. Ich wollte auf dem Balkon oder am Pool oder w&#228;hrend eines Internet Briefings twittern. bloggen. mailen und facebooken. Dann nat&#252;rlich auch meine RSS-Feeds lesen. Dazu braucht es ein Bildschirm der direktes Sonnenlicht aush&#228;lt. Das tat mein iPad nicht schlecht. Der Titel des Blogs war mit ae im Kasten nun sollte der Blogeintrag folgen. Sollte. Jegliches Klicken in das entsprechende Textfeld liess das iPad einfach kalt. Das Formularhandling des iPads (oder des iOS) ist schlicht mangelhaft.</p>
<p>Ok, ich habe gelogen. Das iPad blieb nicht kalt &#8211; es meldete sich nach kurzer Zeit mit der Meldung ab &#8220;ihr iPad ist zu heiss geworden&#8221;. Ha. Fail. Ich kann das iPad also vergessen. Nix mit Pool, nix mit Balkon.</p>
<p>Bin ich jetzt unzufrieden? Ja und nein. W&#228;hrend meiner Ferien habe ich mails durchgeschaut und geschrieben. Das iPad ist handlicher als mein Notebook aber ohne Notebook komme ich vorerst nicht aus. So kommen jetzt zwei statt ein Ger&#228;t in die Ferien.</p>
<p>Irgendwie sind alle mit ihrem iPad zufrieden, alle aber nicht ganz. Was man damit wirklich anstellen kann, wird sich erweisen m&#252;ssen. Betriebssystem und Apps m&#252;ssen noch m&#228;chtig zulegen.</p>
<p>Hier noch eine Umfrage dazu. Bitte begr&#252;nde Deine Meinung im Kommentar</p>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
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		<title>Google me &#8211; ein Facebook-Killer?</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2010/06/30/google-me-ein-facebook-killer/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 17:42:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Ger&#252;chtek&#252;che spricht &#252;ber einen Facebook-Konkurrenten aus dem Hause Google. Es war schon ein bischen besch&#228;mend, dass Google im Bereich Social Media nichts zustande gebracht hat. Von Facebook geht eine reale Gefahr f&#252;r Google aus. Erinnern wir uns, was das Wichtigste f&#252;r Google ist, nein nicht wieviel Suchel&#228;ufe jemand auf Google macht, sondern wieviel Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ger&#252;chtek&#252;che spricht &#252;ber einen Facebook-Konkurrenten aus dem Hause Google. Es war schon ein bischen besch&#228;mend, dass Google im Bereich Social Media nichts zustande gebracht hat. Von Facebook geht eine reale Gefahr f&#252;r Google aus. Erinnern wir uns, was das Wichtigste f&#252;r Google ist, nein nicht wieviel Suchel&#228;ufe jemand auf Google macht, sondern wieviel Zeit mit Google und seinen Diensten verbracht wird. Darum geht das Internet Game. Facebook ist so stark geworden, dass es &#8220;das Internet&#8221; sein k&#246;nnte. Wieso Applikationen ausserhalb von Facebook entwickeln, wenn die Surfer in Facebook sind und Facebook f&#252;r eine virale Verbreitung sorgt? Dienste wie Youtube braucht es nur noch als Beh&#228;lter/Speicher f&#252;r Videos, abgespielt und verbreitet werden sie in Facebook und jettzt wo sich Facebook sogar noch &#252;ber seine eigenen  Grenzen ausdehnt, wird es immer schlimmer f&#252;r Google.</p>
<p><strong>Wie ernsthaft kann Google die Stellung von Facebook &#252;berhaupt attakieren?</strong></p>
<p>Google hat es mit Buzz nicht geschafft, einen Konkurrenten zu Twitter zu etablieren und Wave ist ein L&#252;ftchen, reisst aber keine  Welle. Collaboration- und Social Media Ans&#228;tze sind auch in iGoogle eingebaut, doch niemand braucht sie. Googles Strategie ist gl&#252;cklos, unbeholfen, k&#246;nnte man sagen. Sie hecheln dem Markt hinterher. Ein weiteres Problem: die Produkte sind isoliert und nicht von einer Gesamtstrategie getragen. Das h&#228;ngt mit der Unternehmenskultur von Google zusammen. Nicht das Management welches eine Gesamtsicht auf das Unternehmen und die Produkte hat, gibt vor was gemacht wird, sondern einzelne Ingenieure bringen Ideen hoch. Diese werden aufgenommen oder zur&#252;ckgewiesen. Meist werkelt ein Team vor sich hin und zeigt, was es in x Monaten gemacht hat. Dann wird entschieden ob das Projekt mehr Ressourcen bekommt. Siehe Wave.</p>
<p><strong>Was m&#252;sste bei Google me anders sein?</strong></p>
<p>Mit Google me k&#246;nnte es klappen, wenn es gelingt, dass wirklich alle Projekt-Teams zusammenarbeiten. Google hat ja jeden Content und kennt seine User. Aber wieso soll das Picasa- (Foto), Youtube- (Video), Buzz- (Twitterkopie), Blogger-, Orkut-,  Apps Engine, Docs-, Google Talk-Team und weiter zusammen arbeiten? Wieso sollen sie ein Produkt machen, das st&#228;rker ist als seine Einzelteile?</p>
<p>Google ist auch getrieben von einer Nein-Politik. Wenn jemand no sagt, geht das Ding nicht online. Das kann Security, User Experience oder weiss der Geier was sein. So z&#246;gern sich die Projekte endlos hin. Je mehr weiter Teams dazu kommen desto schwieriger wirds, denn jetzt kann jedes Einzelteil das Ganze blockieren.</p>
<p>Ich hoffe, dass Goolge das auf die Reihe kriegt oder es wird ein Schnellschuss auf den die User nicht gewartet haben.</p>
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		<title>Wie performen neue Werbeformen, was kann iPad &amp; iPhone Werbung?</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2010/05/25/werbeforme/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 09:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Werbeformen und Vermarkungsm&#246;glichkeiten f&#252;r unser Produkte und Dienstleistungen haben sich ver&#228;ndert. Durch soziale Medien, Mobile, iPad und iPhone etc sind neue M&#246;glichkeiten dazu gestossen. Wir m&#252;ssen zuerst wieder damit umgehen lernen, die neuen Dos und Donts kennen lernen.
Michael Rottmann bespricht am n&#228;chsten Internet Briefing in Bern anhand konkreter Beispiele welche M&#246;glichkeiten es gibt und wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werbeformen und Vermarkungsm&#246;glichkeiten f&#252;r unser Produkte und Dienstleistungen haben sich ver&#228;ndert. Durch soziale Medien, Mobile, iPad und iPhone etc sind neue M&#246;glichkeiten dazu gestossen. Wir m&#252;ssen zuerst wieder damit umgehen lernen, die neuen Dos und Donts kennen lernen.</p>
<p>Michael Rottmann bespricht am n&#228;chsten Internet Briefing in Bern anhand konkreter Beispiele welche M&#246;glichkeiten es gibt und wie sie performen.</p>
<p><a href="http://internet-briefing.ch/VermarktungBern">Erfolgsfaktoren neuer Werbeformen und Vermarkungsm&#246;glichkeiten</a></p>
<p>E-Commerce beginnt bereits bevor sich der Kunde Ihr Produkt ansieht: beim Banner, auf der Preisvergleichsplattform oder mittlerweile immer &#246;fter auf Community- und Bewertungsplattformen. Der erste E-Commerce-Erfolgsfaktor ist daher die Vermarktung ihres Angebots, die auf Ihre Zielgruppe zugeschnitten ist. Wir stellen Ihnen vor, welche Kan&#228;le Sie dabei wie einsetzen k&#246;nnen, welche Rolle Twitter &amp; Co. spielen k&#246;nnen, wie Sie Ihren Kunden immer wieder zur&#252;ck holen und welche neuen Formen der e-Commerce-Vermarktung sich in den letzten Monaten ergeben.</p>
<ul style="margin-left: 20px; padding-bottom: 10px;">
<li>Welche neuen Wege der e-Commerce-Vermarktung gibt es (neben den Klassikern)</li>
<li>Welche Trends erscheinen am Horizont?</li>
<li>Was bedeuten Soziale Medien, iPad und iPhone f&#252;r e-Commerce Betreiber?</li>
<li>Wie ver&#228;ndert sich die Online-Werbe-Landschaft?</li>
</ul>
<p>Danach diskutieren wir unsere Erfahrungen. <a href="http://internet-briefing.ch/VermarktungBern">Melde dich an</a></p>
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		<item>
		<title>Social Media Feedback&#8230;</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2010/04/06/social-media-feedback/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 14:33:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Niklaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content Management]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Mittag durfte ich zum Thema: „Wie Inhalt auf Facebook publiziert wird“ referieren. Beim Referat hielt ich mich an die Vorgaben: Nur &#252;ber das WIE und nicht das WAS reden. Also, wie kommt der Inhalt automatisch von der Website/CMS auf Facebook, Twitter &#038; Co. 
Nach dem Referat gab es ein paar Fragen und alles schien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute Mittag durfte ich zum Thema: „Wie Inhalt auf Facebook publiziert wird“ referieren. Beim Referat hielt ich mich an die Vorgaben: Nur &#252;ber das WIE und nicht das WAS reden. Also, wie kommt der Inhalt automatisch von der Website/CMS auf Facebook, Twitter &#038; Co. </strong></p>
<p>Nach dem Referat gab es ein paar Fragen und alles schien i.o. Ich w&#228;re nach Hause gefahren und h&#228;tte gedacht, keinen Widerspruch &#8211; Tipptop. Doch ein Blick auf Twitter zeigt, es gab eine unbeantwortete Frage: </p>
<ul>
<em><a href="http://twitter.com/#search?q=smmk giesskanne">&#220;berall das gleiche</a> mit RSS automatisch posten, find ich eher subotpimal: „Giesskanne“ #smmk</em></ul>
<p>Das schrieb nicht nur einer, sondern es wurde gleich mehrfach Re-Tweetet. Ohne Social Media h&#228;tte ich den Einwand nicht mitbekommen und k&#246;nnte auch nicht reagiert. </p>
<p><strong>Warum RSS eben NICHT Giesskanne ist</strong></p>
<p>Der Mensch verh&#228;lt sich im Internet, wie er sich im „freien“ verh&#228;lt. Er kennt zwar 30 Restaurants, besuchen tut er dennoch meist nur wenige. Wom&#246;glich sagt er noch beim bestellen der Pizza: „ou, in Anker m&#252;esstet mir wieder emol go Wienerschnitzel esse. Die sind so riesig“ und alle stimmen begeistert zu. Nach einem Jahr, hat die Gruppe den Anker aber immer noch nicht besucht. Der Anker ist beim Kunden zu wenig pr&#228;sent, selbst wenn er die Wienerschnitzel sehr genossen hat. Jedes Mal wenn die Gruppe &#252;berlegt: „Wo gehen wir essen“, ist <em>der Anker</em> ganz weit hinten. Dasselbe geschieht mit dem Grossteil der Websites. Ich kenne zwar viele Blogs und Websites, die tollen Inhalt bieten, aber ich verpasse ihn. Es ist mir zu viel Inhalt und ich vermute, es ist auch anderen zu viel Inhalt. H&#228;tte ich eine einfache Abo-M&#246;glichkeit… ja, dann w&#252;rde ich noch manch ein Restaurant – &#228;hhh – Website abonnieren. Und genau hier setzt „RSS Publishing“ an.</p>
<p><strong>Der Kunde bestimmt, an was er erinnert werden will</strong></p>
<p>Als „RSS-Publisher“ akzeptiere ich, dass ich im Leben eines Kunden zuwenig wichtig bin, dass er regelm&#228;ssig auf meiner Website vorbeisurft aber genug wichtig, dass er auf dem laufenden gehalten werden will. Daf&#252;r biete ich ihm einen weiteren Kanal an, auf dem ich ihn &#252;ber die wichtigsten News informiere. Der Kunde erh&#228;lt die Wahl einen Newsletter zu bestellen, mir auf Twitter zu folgen oder ein Facebook Fan zu werden, von wo ich ihm die wichtigsten Infos zustelle.</p>
<p><strong>Stelle ich allen Inhalt ein? </strong></p>
<p>Wohl besser nicht. Beim IFJ entschieden wir uns ganz bewusst, was wir wann publizieren. So bietet das IFJ <a href="http://www.ifj.ch/index.cfm?page=117024">kostenpflichtige Kurse</a> an, die einen oder mehrere Tage dauern. Und sie bietet <a href="http://www.ifj.ch/index.cfm?page=119209">monatlich 90 Minuten Gratis-Apéros in der Region an</a>. Das gesamte Programm ist schon anfangs Jahr bestimmt, k&#246;nnte als am 15. Januar in einem „Schnurz“ publiziert werden – was aber falsch ist. Viel besser ist es, wenn man die Events gestaffelt publiziert. Folge ich <a href="http://www.twitter.com/ifj_ch">www.twitter.com/ifj_ch</a> sehe ich die kostenpflichtigen Kurse 4 Wochen bevor sie beginnen. Ich ben&#246;tige als Kunde die Zeit, mir zu &#252;berlegen: Habe ich dann Zeit, will ich diesen Kurs auch kaufen? Ganz anders ist es bei den gratis Apéros aus. Diese publizieren wir jeweils 3 Tage vor dem Event. Der Kunde sieht den Event, findet das Thema spannend, guckt in seinen Kalender und sagt: „Yep, ich hab Zeit“ und klickt den Buchungslink – und schon wieder ist ein Apéro &#252;ber Twitter verkauft.</p>
<p>RSS-Publishing richtig eingesetzt, ist ein tolles Instrument. Ich kann es wie eine Giesskanne gebrauche und wertvollen Inhalt verschwenden oder ich mache daraus ein cleveres Verkaufs- und Informationstool.</p>
<div style="width:425px" id="__ss_3648714"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/netlive/wie-inhalt-auf-facebook-co-publizieren" title="Wie Inhalt auf Facebook &amp; Co. publizieren">Wie Inhalt auf Facebook &amp; Co. publizieren</a></strong><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=inhaltepublizieren-100406093920-phpapp01&#038;stripped_title=wie-inhalt-auf-facebook-co-publizieren" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=inhaltepublizieren-100406093920-phpapp01&#038;stripped_title=wie-inhalt-auf-facebook-co-publizieren" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="padding:5px 0 12px">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/netlive">netlive IT AG</a>.</div>
</div>
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		</item>
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		<title>Wieso haben wir nicht? Wie schnell k&#246;nnen wir? Was kostet das?</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2010/03/09/devkon/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 07:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Irgendwann werden alle nerv&#246;s, vor allem dann, wenn der Konkurrent etwas Neues gemacht hat vor dem man &#252;berrascht wurde. Dann gibt es eine Kaskade &#8211; Die Gesch&#228;ftsleitung geht zum CTO, der zum Projektleiter und dieser wiederum zu seinen Entwicklern. Wieso haben wir nicht? Wie schnell k&#246;nnen wir? Was kostet das? Und was antworten die? Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwann werden alle nerv&#246;s, vor allem dann, wenn der Konkurrent etwas Neues gemacht hat vor dem man &#252;berrascht wurde. Dann gibt es eine Kaskade &#8211; Die Gesch&#228;ftsleitung geht zum CTO, der zum Projektleiter und dieser wiederum zu seinen Entwicklern. Wieso haben wir nicht? Wie schnell k&#246;nnen wir? Was kostet das? Und was antworten die? Wer keinen schlechten Eindruck machen will, sondern eine konkrete kompetente Antwort, f&#252;r den habe ich den Developer Summit mit den Themen bespickt die in den n&#228;chsten 12 Monaten auf CTOs, Projektleiter oder Entwickler zukommen k&#246;nnten.</p>
<p>Ich bin auch sicher, dass Du an einigen Themen bereits dran bist. Die Entwickler-Konferenz hilft Dir nicht nur aus der Patsche, sie gibt die Inspiration, Wissensvorsprung und gibt konkrete L&#246;sungen.</p>
<h1 style="font-size: 25px; font-family: arial; color: #cf1628; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 20px; margin-left: 0px;">Internet Briefing Entwickler Konferenz</h1>
<h3 style="font-size: 20px; color: #cf1628; margin-top: 20px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; font-family: arial;">7. April 2010    Hotel Widder Z&#252;rich</h3>
<h3>
<li><strong>Real-Time Web: Technische Standards und Herausforderungen</strong></li>
<li><strong>Twitterapplikationen programmieren</strong></li>
<li><strong>Single Sign on mit Facebook, Twitter, und Google-ID</strong></li>
<li><strong>Facebook Applikationen entwicklen</strong></li>
<li><strong>Implementierung einer State of the Art iPhone App</strong></li>
<li><strong>Entwickeln f&#252;r den iPad</strong></li>
<li><strong>Programmieren f&#252;r The Web of Things</strong></li>
<li><strong>NoSQL oder Not only SQL</strong></li>
<li><strong>Skalierbare Applikationen mit HTTP</strong></li>
<li><strong>Atomisierung von Komplexen Systemen &#8211; Software-Architekturen f&#252;r die Web-2.0-Welt</strong></li>
<li><strong>Boosting Requirements Analysis</strong></li>
<li><strong>Software Estimation: The impossible task?</strong></li>
<li><strong>&#8220;One Web&#8221;</strong></li>
</h3>
<h3><strong>F&#252;r Mitglieder und Sponsoren Fr. 440.-<br />
Nichtmitglieder bezahlen        Fr. 580.-</strong></h3>
<h3>Anmeldung: <a style="color: #cf1628; text-decoration: none; border: 0px initial initial;" href="http://www.internet-briefing.ch/devkonferenz">Entwicklerkonferenz</a></h3>
<h3 style="font-size: 20px; color: #cf1628; margin-top: 20px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; font-family: arial;">Real-Time Web: Technische Standards und Herausforderungen<br />
<span style="font-size: medium; font-weight: normal;">J&#252;rg Stuker, CEO namcis AG</span></h3>
<p>Die Ver&#228;nderung des Userverhalten und erfolgreiche Anwendungen im sozialen Internet haben einen massiven Einfluss auf Anwendungen, Infrastruktur und Anwendungsentwicklung. Der Beitrag zeigt die wichtigsten Entwicklungen zusammen mit Standards und Entwicklungsaspekten. Inbs. betroffen davon ist Caching, die Datenspeicherung und Benachrichtigungsmechanismen.<br />
Real-Time Web anhand von typischen Anwendungen erk&#228;rt:</p>
<ul style="margin-left: 20px; padding-bottom: 10px;">
<li>Wie ver&#228;ndern sich die Erwartungen der User und neue Herausforderungen</li>
<li>Geschwindigkeit</li>
<li>Aggregation</li>
<li>Relevanzgewichtung / Filterung</li>
<li>Technische Implikationen inkl. Sicht auf L&#246;sungsans&#228;tze</li>
<li>Benachrichtungssysteme</li>
<li>Aktualisierung von Datenbest&#228;nden</li>
<li>Aggregation von Quellen</li>
<li>Deduplizierung</li>
<li>Clients</li>
</ul>
<h3 style="font-size: 20px; color: #cf1628; margin-top: 20px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; font-family: arial;">Twitterapplikationen programmieren<br />
<span style="font-size: medium; font-weight: normal;">Christian Stocker, Partner Liip AG</span></h3>
<p>Information in Echtzeit geh&#246;rt zu den wichtigsten neueren<br />
Entwicklungen im Webbereich &#8211; Twitter ist daf&#252;r das Paradebeispiel.<br />
Anhand eines konkreten Beispiels und echter Use Cases besprechen Hannes und Christian wie man eine Twitter App programmiert:</p>
<ul style="margin-left: 20px; padding-bottom: 10px;">
<li>Twitter Tools und Libraries f&#252;r PHP, JS usw.</li>
<li>Relevante Standards in der praktischen Anwendung, oAuth &amp; friends</li>
<li>SUP und FriendFeed</li>
<li>PubSubHubbub &amp; Co.</li>
<li>Realtime, Geolocation und Mobile</li>
<li>Ausblick: Comet und node.js</li>
</ul>
<h3 style="font-size: 20px; color: #cf1628; margin-top: 20px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; font-family: arial;">Single Sign on mit Facebook, Twitter und Google-ID<br />
<span style="font-size: medium; font-weight: normal;">Dani Niklaus, CEO Netlive GmbH</span></h3>
<p>In diesem Seminar erhalten Sie einen &#220;berblick zu den aktuellen sozialen Netzwerken und was diese den Entwicklern f&#252;r M&#246;glichkeiten bieten. So feiert Single-Sign on mit Google Friend Connect und Facebook Connect Auferstehung. Wer einen neuen Dienst startet und User gewinnen will, tut gut daran, dass die User kein neues Passwort anlegen m&#252;ssen, sondern gleich mit ihrem Google und Facebook Account anmelden. Lernen Sie in diesem Workshop welche Anforderungen an Ihre Applikation gestellt werden und wie Sie Userdaten und Inhalte &#252;ber API mit Google und Facebook austauschen.</p>
<ul style="margin-left: 20px; padding-bottom: 10px;">
<li>&#220;berblick zu den M&#246;glichkeiten der Integration mit Google, Facebook und Twitter</li>
<li>Facebook Connect und Google Friend Connect, wie der Login von fremden Diensten genutzt wird</li>
<li>API f&#252;r Datenaustausch mit Facebook</li>
</ul>
<h3 style="font-size: 20px; color: #cf1628; margin-top: 20px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; font-family: arial;">Facebook Applikationen entwickeln</h3>
<p>Lukas Fischer, CEO netnode IT services GmbH<br />
Mit &#252;ber 400 Millionen Mitgliedern ist Facebook das gr&#246;sste soziale Netzwerk der heutigen Zeit. Facebook stellt zahlreiche Schnittstellen und M&#246;glichkeiten zur Verf&#252;gung um eigene Inhalte und Funktionen auf der Facebook Plattform zu realisieren. Dieser Vortrag erkl&#228;rt was heute m&#246;glich ist und wie eine Facebook App entwickelt werden kann. Anhand eines konkreten Beispieles wird erkl&#228;rt wie eine Facebook App funktioniert und was ber&#252;cksichtigt werden muss.</p>
<li>Was sind Facebook Apps?</li>
<li>Was kann ich mit Facebook Apps machen?</li>
<li>Architektur von Facebook Apps</li>
<li>Was ist Facebook Connect?</li>
<li>Verschiedene Integrationsm&#246;glichkeiten von Facebook</li>
<li>Die Grenzen von Facebook Integration?</li>
<li>Business Aspekte: &#8211; Warum &#252;berhaupt eine Facebook App?</li>
<li>Wie kann ich meine Facebook App promoten?</li>
<h3 style="font-size: 20px; color: #cf1628; margin-top: 20px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; font-family: arial;">Skalierbare Applikationen mit HTTP<br />
<span style="font-size: medium; font-weight: normal;">Patrice Neff, Mitgr&#252;nder memonic.com </span></h3>
<p>Dank HTTP konnte das Web auf nie gekannte Gr&#246;ssen erweitert werden. In diesem Vortrag zeigt Patrice Neff, wie Sie mit den gleichen Technologien auch ihre eigene Applikation erfolgreich skalieren k&#246;nnen. Mit REST Web Services und Cloud Services ist es heute m&#246;glich, schnell und g&#252;nstig stabile und zukunftsgerichtete Applikationen zu bauen. Die pr&#228;sentierten Technologien bilden die Grundbausteine von memonic.com undlocal.ch.</p>
<p>Patrice Neff ist Mitgr&#252;nder von memonic.com, ihrem pers&#246;nlichen digitalem Notizbuch. Davor war er als Frontend Lead bei local.ch t&#228;tig und hat dort ebenfalls beim Aufbau der Plattform mitgeholfen.</p>
<h3 style="font-size: 20px; color: #cf1628; margin-top: 20px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; font-family: arial;">Boosting Requirements Analysis</h3>
<p>Marcel Altherr, CEO beck et al projects ag</p>
<p>Agile Methoden unterscheiden sich in der Erfassung und Beschreibung von Anforderungen deutlich von traditionellen Vorgehensweisen. Wir zeigen in unserem Vortrag ein Vorgehen, das uns erlaubt, ein initiales Product Backlog innert drei Tagen gemeinsam allen Anspruchsgruppen priorisiert und sprintf&#228;hig zu erstellen. Die von uns angewandte Methode erm&#246;glicht eine synergetische Interaktion der Stakeholder und erlaubt uns eine effiziente Zusammenf&#252;hrung der verschiedenen Perspektiven in umsetzbare User Stories.</p>
<h3 style="font-size: 20px; color: #cf1628; margin-top: 20px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; font-family: arial;">Software Estimation: The impossible task?</h3>
<h3 style="font-size: 20px; color: #cf1628; margin-top: 20px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; font-family: arial;"><span style="font-size: medium; font-weight: normal;">Aaron Across, Techlead Developer, Google Inc.</span></h3>
<p>Aaron has learned a lot about software estimation in these past years. The more<br />
I learn the more &#8220;inaccurate&#8221; my estimates become, ;-), not really. Actually, I am<br />
getting better at dealing with uncertainty and have developed some basic techniques<br />
that are useful for software estimation.<br />
The most important thing that I&#8217;ve learned is that you have to become good at<br />
&#8220;measuring&#8221; software efforts. Without past metrics it is just impossible to come<br />
up with good predictions. The same is valid in other forecasting fields: weather,<br />
finance, etc. The more past data you have the better your predictions become.</p>
<ul style="margin-left: 20px; padding-bottom: 10px;">
<li>Simple techniques to collect past data</li>
<li>How to come up with better estimates than just &#8220;educated&#8221; guesses.</li>
<li>Combination of Agile estimation methods and traditional techniques: story points, lines of code, recording change lists and times, triangulation, velocity, scopecreep factors, etc.</li>
</ul>
<h3 style="font-size: 20px; color: #cf1628; margin-top: 20px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; font-family: arial;">One Web<br />
<span style="font-size: medium; font-weight: normal;">Yoan Blanc, CEO doSimple</span></h3>
<p>Tims Berner Lee said: &#8220;Whatever the device you use for getting your information out, it should be the same information.&#8221; Browser war is back with the very strong pression from Google with its excellent Google Chrome. But now, the devices range where it happens it wider and more complex. Mobile phones, Netbooks, PDA, as well as the usual so-called PC and the now ubiquitous laptops. Web widgets (Netvibes, iGoogle), Platform-specific applications (Facebook), Phone applications (iPhone, Android, Pre), &#8230; are or were hype, depends on your point of view. Developing specific application is a dead-end. Like Microsoft Internet Explorer 5 only was a dead-end, iPhone only is one too nowadays. This presentation aims to show what kind of simple things can be done to offer a great experience on even more devices than the usual ones we think about. Making a mind shift from &#8220;I need an iPhone app for my website&#8221; to &#8220;I need to offer a valuable experience of my website on any devices to anyone&#8221;<br />
Titel des Referates</p>
<p>- Get to know the technologies available to seamlessly degrade a traditional desktop experience to a netbook, mobile phone experience. But also the ones that can enhance it as well.</p>
<h3 style="font-size: 20px; color: #cf1628; margin-top: 20px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; font-family: arial;">NoSQL not only SQL<br />
<span style="font-size: medium; font-weight: normal;">Dr. Michael Marth, Inhaber marth.software.services</span></h3>
<p>Im Umfeld der Datenspeicherung zeichnet sich ein Paradigmenwechsel ab: weg vom Monopol der relationalen Datenbanken hin zu einer Vielzahl verschiedener Ans&#228;tze, die f&#252;r bestimmte Anwendungen besser geeignet sind.<br />
Diese alternativen Ans&#228;tze umfassen Dokument-orientierte Speicher (z.B. Apache CouchDB), Content-orientierte Systeme (z.B. Apache Jackrabbit) oder Key-Value Stores (z.B. Amazon SimpleDB oder Project Voldemort).<br />
Neben nicht-relationalen Datenmodellen steht hohe Skalierbarkeit (&#8221;Web Scale&#8221;) im Fokus einiger dieser Projekte. Im Hinblick auf &#8220;Web-Tauglichkeit&#8221; wird der Kompromiss zwischen Daten-Konsistenz und Skalierbarkeit neu bewertet. Ein anderer Fokus ist der Verzicht auf Daten-Schemata und die daraus resultierende Agilit&#228;t bei der Entwicklung.<br />
Michael bietet einen &#220;berblick &#252;ber die Landschaft der vielen RDBMS Alternativen, die sich derzeit unter der Bezeichnung &#8220;NoSQL&#8221; formiert.</p>
<ul style="margin-left: 20px; padding-bottom: 10px;">
<li>&#220;berblick &#252;ber NoSQL: neues Denken bei den Datenbanken</li>
<li>NoSQL-Themen: Eventually consistent (statt ACID), Web Scale (sehr hohe Skalierbarkeit) und Schemafreiheit (agile Entwicklung)</li>
<li>Beispiele f&#252;r NoSQL Datenbanken: Apache CouchDB, Redis, Voldemort, Apache Jackrabbit</li>
<li>NoSQL und relationelle Datenbanken: anders, besser, gegeneinander oder miteinander</li>
</ul>
<h3 style="font-size: 20px; color: #cf1628; margin-top: 20px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; font-family: arial;">The Web of Things: Extending the Web to the Real World<br />
<span style="font-size: medium; font-weight: normal;">Vlad Trifa, Co-Founder Web of Things </span></h3>
<p>Learn how to connect the real-world to the Web and how to reuse common Web patterns in the context of physical computing, sensor networks, and mobile ad-hoc interaction.</p>
<p>Thanks to the stunning progress in the field of embedded devices, physical objects such as home appliances, industrial machines and wireless sensor and actuator networks can now embed powerful computers that can connect to the Internet from anywhere. In the meanwhile, broadband and cheap Internet connectivity is very likely to become a commodity accessible from anywhere and many real-world objects will soon possess direct connectivity to the Internet. This convergence of physical computing devices (Wireless Sensor Networks, mobile phones, embedded computers, etc.) and the Internet provides new design opportunities for interactive applications and tangible artifacts, as digital communication networks will soon not only contain static documents, but also real-time information about places and objects from the real world. We will focus on the development of composite applications on top of the open and simple standards that made the Web so successful (REST, XML, HTTP, or Atom) to interconnect physical devices. Reuse of existing Web standards will allow any device to finally &#8220;speak&#8221; the same language as other resources on Web, therefore making it much easier to integrate physical devices with any other Web content.</p>
<h3 style="font-size: 20px; color: #cf1628; margin-top: 20px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; font-family: arial;">Implementierung einer State of the Art iPhone App<br />
<span style="font-size: medium; font-weight: normal;">Andreas Weder, mp technology consulting GmbH</span></h3>
<p>Am Beispiel der f&#252;r Starticket entwickelten iPhone Applikation wird aufgezeigt, wie man effizient eine &#252;berzeugende App f&#252;r das iPhone designen und entwickeln kann, worauf man achten muss bei der Entwicklung und wie man die App im Apple App Store erfolgreich platzieren kann. Es werden alle notwendigen Schritte von der Idee bis zum Launch aus Technischer- und Business Sicht aufgezeigt. Weiter wird aufgezeigt wie man eine solche bestehende App auf das neue Apple iPad erfolgreich portieren kann und was dabei beachtet werden muss</p>
<ul style="margin-left: 20px; padding-bottom: 10px;">
<li>App Architektur</li>
<li>GUI Design</li>
<li>On/Offline Support, Local Storage</li>
<li>Vorstellung von Third Party Libraries (Three20, XML Parsing)</li>
<li>Performance</li>
<li>Backend Anbindung</li>
<li>Vorgehen bei der Portierung der Starticket App auf das Apple iPad</li>
<li>Ticketing mit dem iPhone</li>
<li>App Store and App Approval</li>
</ul>
<h3 style="font-size: 20px; color: #cf1628; margin-top: 20px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; font-family: arial;">Entwickeln f&#252;r den iPad<br />
<span style="font-size: medium; font-weight: normal;">Roger B&#246;sch, CEO iAgentur GmbH </span></h3>
<p>Mit dem neuen iPad erh&#228;lt der Entwickler die M&#246;glichkeit Multi-Touch Applikationen auf einem gr&#246;sseren Device zu realisieren und erlaubt damit im Endeffekt eine neue Art von Applikationen die noch n&#228;her an digitale Metaphern von &#8220;real-life&#8221; Objekten wie Zeitungen, Notizblock etc. herankommen<br />
und dabei weit dar&#252;ber hinaus gehen k&#246;nnen.<br />
Diese Session richtet sich an Entwickler mit Erfahrung in der Entwicklung von iPhone Applikationen und zeigt anhand einer Live-Demo auf, wie in mehreren Schritten aus einer iApp eine echte iPad Software wird.</p>
<ul style="margin-left: 20px; padding-bottom: 10px;">
<li>Migration von bestehendem Code und Projekten</li>
<li>Die neue Usability</li>
<li>M&#246;glichkeiten und Herausforderungen</li>
<li>Views und View Controller: Was ist anders?</li>
<li>Endlich: Komplexes Gesture Handling</li>
<li>Text Processing: Mehr als nur SimpleText</li>
<li>Portieren des Media Players &#8221;Leider&#8221; notwendig, aber es lohnt sich</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<title>Wo bleibt Microsoft?</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2010/02/11/wo-bleibt-microsoft/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 00:33:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Niklaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Andreas G&#246;ldi vergleicht Googl Buzz mit Microsoft Office. Dabei z&#228;hlt er vor allem die Integration verschiedener Dienste und den Plattformvorteil als Pluspunkt auf und erinnert an Microsoft, wie sie den Windows-Vorteil gegen&#252;ber der Konkurrenz nutzten. Und das ist richtig. Wordperfect war grottenlangsam auf Windows 3.1 – Word 2.0 war schnell. Excel kaufte man gleich im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Andreas G&#246;ldi <a href="http://netzwertig.com/2010/02/11/google-buzz-das-ms-office-fuer-das-social-web/">vergleicht Googl Buzz mit Microsoft Office</a>. Dabei z&#228;hlt er vor allem die Integration verschiedener Dienste und den Plattformvorteil als Pluspunkt auf und erinnert an Microsoft, wie sie den Windows-Vorteil gegen&#252;ber der Konkurrenz nutzten. Und das ist richtig. Wordperfect war grottenlangsam auf Windows 3.1 – Word 2.0 war schnell. Excel kaufte man gleich im Office-Paket. (Einer der erfolgreichsten Promoaktionen damals war eine Soundkarte mit Office f&#252;r 499 oder 990. Die ging weg wie warme Semmel.) Als ich mich 1993 selbstst&#228;ndig machte, zur Zeit als Windows DOS &#8220;&#252;bernahm&#8221;, hatte ich auch einen Entscheid zu treffen, will ich mit dbase (Dos) arbeiten oder setze ich auf Access (Windows). Access war die richtige Wahl. Trotz damals geringerer Installationsbasis.<br />
</strong><br />
<strong>Was hat das jetzt mit „wo bleibt Microsoft“ zu tun?</strong></p>
<p>Beim lesen seines Artikels kam mir unweigerlich OS/2 in den Sinn. IBM der klare Marktf&#252;hrer, der unangefochtene Spitzenreiter stellte mit dem Betriebssystem OS/2 eine &#252;berlegene Windows-Alternative zusammen. Doch irgendwie kam das Teil nie zum Abheben. Genauso wie Microsoft trotz bester Ausgangslage heute irgendwie keinen Fuss im Web fasst.</p>
<p><strong>Microsoft der unerkannte Riese</strong></p>
<p>Google ist stolz auf 150 Millionen Gmail Nutzer? Hotmail hat die doppelte Zahl. Facebook mit 400 Millionen User der unangefochtene Social leader? Microsoft hat &#252;ber 300 Millionen Windows Live Messenger Kunden. Zusammen mit den Hotmailleuten (Doppeluser ausgenommen) m&#252;sste das f&#252;r den Spitzenplatz reichen. Dazu verf&#252;gen sie &#252;ber den h&#246;chsten Browser-Anteil im Netz und wahrscheinlich ist Outlook der meistgenutzte E-Mail-Client. Microsoft ist eine Macht, nur sieht es niemand. Vor allem Microsoft selbst nicht.</p>
<p><strong>Dabei h&#228;tten Microsoft alle Funktionen – aber…</strong></p>
<p>Microsoft hat alles, ob Social, ob Software, ob Suche, ob Werbenetzwerk oder Plattform. Aber auch Cloud-Services, Cloud-Diskspace, Kleinunternehmensdienstleistungen und vieles mehr. Sie haben Kundenbeziehungen, Vertriebsnetze, Entwickler und viel, sehr viel Geld. Alles ist da, nur nimmt sie niemand Ernst.</p>
<p><strong>Auf wen sollte heute ein Selbstst&#228;ndiger setzen?</strong></p>
<p>M&#252;sste ich mich heute selbst&#228;ndig machen, was w&#228;re die Plattform meiner Wahl? iPhone-App, Facebook oder w&#252;rde ich doch bei Google andocken? Es scheint, als ob jetzt wieder einmal die grosse Schlacht um die Plattformherrschaft stattfindet. Wer sie gewinnt, hat die Chance, die n&#228;chsten 20 Jahre im Schlaraffenland zu leben. Bis eine neue Technologie das Internet so alt aussehen l&#228;sst, wie das Internet einst Windows alt aussehen liess. Den wer installiert heute noch Twixtel, schreibt mehr Briefe mit Word, als per E-Mail oder nutzt ein anderes Programm &#246;fter, als den Browser?</p>
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		<title>E-Commerce &amp; Mobile Commerce Konferenz</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2010/01/27/ecommerc/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 10:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Design & Usability]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Onlinekanal wird immer wichtiger &#8211; nicht nur f&#252;r Dein Betrieb. Die Konkurrenz schl&#228;ft nicht. E-Commerce ist ein hartes St&#252;ck arbeit und muss immer wieder &#252;berdenkt und hinterfragt werden. Schnell kann die Konkurrenz mit einem besseren Shop die Kunden zu sich ziehen. In letzter Zeit haben sich einige Trends entwickelt die man ber&#252;cksichtigen muss, will [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Onlinekanal wird immer wichtiger &#8211; nicht nur f&#252;r Dein Betrieb. Die Konkurrenz schl&#228;ft nicht. E-Commerce ist ein hartes St&#252;ck arbeit und muss immer wieder &#252;berdenkt und hinterfragt werden. Schnell kann die Konkurrenz mit einem besseren Shop die Kunden zu sich ziehen. In letzter Zeit haben sich einige Trends entwickelt die man ber&#252;cksichtigen muss, will man nicht abgeh&#228;ngt werden. So ist mit Social Commerce eine neue Disziplin entstanden, die man zu beherschen lernen muss. Neue Technologien wie Augmented Reality zeigen unglaubliches Potenzial und Mobile Commerce bringt eine ganz neue Dimension ins Business, vor allem auch ins station&#228;re Business. Ich habe die Trends aufgenommen und in eine Tagung gefasst. Lass Dich inspirieren von ausgewiesenen Spezialisten die Dir zu mehr Umsatz im Shop verhelfen werden:</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong><span style="color: #ff0000;">15.3. 2010  Konferenz: E-Commerce &amp; Mobile Commerce</span></strong></h2>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://internet-briefing.ch/ecommerce"> Anmeldung</a></h3>
<h4><strong>08.30-09.15 E-Commerce Trends: Liveshopping, clubshopping, masscustomizing, crowdsourcing<br />
09.15-09.45 Moderne Produktepr&#228;sentatin: Videos, Konfiguratioren, Augmented Reality<br />
09.45-10.15 Augmented Reality im eCommerce und Mobile Commerce<br />
10.35-11.20 Social Commerce: Geld verdienen mit Facebook, Youtube, Twitter &amp; Co<br />
11.20-11.50 Black Socks: Internationale Social Media Kampagne f&#252;r einen Shop<br />
11.50- 12.30 Kill the KPI?s ? Wer nur die Kennzahlen und Standard Tools im Auge hat, verliert.<br />
13.30-14.15 Kunde, Handy, H&#228;ndler.  Wie das Mobiltelefon den e-commerce beeinflusst<br />
14.15-14.45 Achtung Handy im Shop! Instant Preisvergleiche und andere T&#252;cken<br />
15.05-15.35 Internationalisierung von Online-Stores<br />
15.35-16.15 Brand und User Experience Design f&#252;r Shopping-Erlebnisse<br />
16.15-16.50 Texte die verkaufen<br />
16.50-17.30 Suchmaschinenoptimierung f&#252;r Shops<br />
</strong><br />
F&#252;r Mitglieder und Sponsoren Fr. 440.-<br />
Nichtmitglieder bezahlen        Fr. 580.-</h4>
<h3 style="font-size: 1.17em; text-align: center;"><a href="http://internet-briefing.ch/ecommerce">Anmeldung</a></h3>
<p><strong><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px;"> </span></strong></p>
<p><strong></p>
<div><strong>E-Commerce Trens: Liveshopping, clubshopping, masscustomizing, crowdsourcing</strong><br />
<span style="font-weight: normal;">Daniel Risch, Unic AG<br />
Trotz schwieriger Vorzeichen war 2009 ein Boomjahr f&#252;r den E-Commerce. Nicht zuletzt die Einfachheit, eine riesige Auswahl und Preisvorteile liessen den Onlinehandel gest&#228;rkt aus der Krise hervorgehen. Dazu kommen Shopping-Ans&#228;tze wie Live- und Club-Shopping, Crowdsourcing, Mass Customization oder Recommendations die erst durch den Onlinekanal m&#246;glich wurden.</span></div>
<div><span style="font-weight: normal;">In diesem Vortrag werden folgende Themen besprochen:</span></div>
<div><span style="font-weight: normal;">-          Facts und Figures zum E-Commerce 2010</span></div>
<div><span style="font-weight: normal;">-          Einf&#252;hrung in das &#252;bergeordnete Thema Social Commerce</span></div>
<div><span style="font-weight: normal;">-          Live-Shopping (Ansatz, Cases, Anwendungsbeispiele)</span></div>
<div><span style="font-weight: normal;">-          Clubshopping (Ansatz, Cases, Anwendungsbeispiele)</span></div>
<div><span style="font-weight: normal;">-          Crowd Sourcing (Ansatz, Cases, Anwendungsbeispiele)</span></div>
<div><span style="font-weight: normal;">-          Mass Customization (Ansatz, Cases, Anwendungsbeispiele)</span></div>
<div><span style="font-weight: normal;">-          Recommendations (Ansatz, Cases, Anwendungsbeispiele)</span></div>
<div><span style="font-weight: normal;">-          Shop-Blogs (Ansatz, Cases, Anwendungsbeispiele)<br />
</span></p>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><strong>Moderne Produktepr&#228;sentatin: Videos, Konfiguratioren, Augmented Reality </strong></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;">Thomas Lang, CEO Capathia</div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">Wie ver&#228;ndert der Einsatz von Multimedia unser Kaufverhalten – wie werden Emotionen transportiert und damit nachhaltig auch die Conversion-Rate im Onlinevertrieb verbessert. Von der einfachen Produktpr&#228;sentation, &#252;ber die moderierte Produktdemonstration bis zu Online-Video-Verkaufswidgets. Zahlreiche Praxisbeispiele zeigen das Potential moderner Produktpr&#228;sentationen, benutzerfreundlicher Konfiguratoren und den Einfluss von Augmented Reality auf den Kaufentscheid von morgen.</span></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">-       Drehen, Kippen, Zoomen – so setzen Sie Ihr Produkt optimal in Szene</span></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">-       Das Produkt im Bewegtbild – heute nicht mehr wegzudenken. Die verschiedenen Formen und Strategien.</span></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">-       K&#246;nigsdisziplin Konfiguratoren – wie den Benutzer nicht &#252;berfordern und trotzdem nahtlose Prozesse gew&#228;hrleisten</span></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">-       Augmented Reality – von der positionsabh&#228;ngigen Information bis zur virtuellen Umkleidekabine</span></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">-       Social Graph als wichtiger Vertrauter in der Entscheidungsfindung</span></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;">
<strong>Augmented Reality im eCommerce und Mobile Commerce</strong></p>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">Bruno.Mettler CEO Vanija</span></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">Augmented Reality ist eine neue Form der Pr&#228;sentation, die viel Aufmerksamkeit erzeugt und fasziniert. Sinn und Unsinn legen sehr nah beieinander. Was ist nur Show, was bringt Mehrwert? Bruno zeigt uns anhand einer Live Demo was Augmented Reality ist</p>
<p>.- Was braucht AR (technische Voraussetzungen wie Kamera)<br />
- &#220;bersicht der aktuellen Anwendungen, die sich durch AR ergeben<br />
- Beispiele aus Web &amp; Mobile wie Layar, Wikitude, Burger King, Bombardier.<br />
- M&#246;glichkeiten im Web mit 3 Konzeptans&#228;tzen f&#252;r eCommmerce<br />
- M&#246;glichkeiten im Mobile mit 2 Konzeptans&#228;tzen f&#252;r eCommmerce<br />
- Ausblick der technischen Entwicklung<br />
- Kombination von Augmented Reality mit Gestures</span></div>
</div>
</div>
<p><span style="font-family: Verdana; font-size: 12px;"></p>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-family: 'Lucida Grande';"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Verdana; font-size: small;"><span style="font-size: 12px;"><strong><span style="font-weight: normal;"><br />
</span></strong></span></span></span></span></div>
<p></span><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px;"><strong>Social Commerce: Geld verdienen mit Facebook, Youtube, Twitter &amp; Co</strong><br />
<span style="font-weight: normal;">Philipp Sauber, CEO INM Ag<br />
Social Networks wie Facebook, Youtube, Twitter &amp; Co erleben der Zeit einen Boom. Fragt sich nur, ob mit professionellem Social Media Marketing auch Geld verdient und Produkte beworben werden k&#246;nnen. Phlipp Sauber, CEO von INM, bespricht wie.</p>
<p></span></p>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">Es gibt bereits diverse E-Shops die in Facebook und Co. grosse Fangemeinden anziehen. Sie haben sich eine grosse Communites aufgebaut haben oder bestehenden Communites angeschlossen und Ihre Produkte dort verkauft.</span></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">Philipp bespricht wie man Social Networks einsetzt um seine Produkte zu bewerben und vermarkten.</span></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">·         Kurze Einleitung in die Theorie des Social Marketings</span></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">·         M&#246;glichkeiten und Plattformen</span></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">·         Wie integriert man Produkte, Firmenportraits etc in Social Networks?</span></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">·         Wie setzt man Social Marketing zur Bewerbung von Produkten ein?</span></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">·         Welche M&#246;glichkeiten bietet das Crowd Sourcing?</span></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">·         Beispiel realer Anbieter von Produkten im Internet<br />
</span></p>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><strong>Black Socks: Internationale Social Media Kampagne f&#252;r einen Shop</strong><br />
<span style="font-weight: normal;">Samy Liechti, CEO Blacksocks.com</span></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">Was heute Newsletter sind, werden morgen Kampagnen &#252;ber Social Plattforms sein. Es geht heute schon darum eine Community aufzubauen.<br />
Samy Liechti bespricht wie er Social Media einsetzt um international an Kunden heranzukommen. Zum Bespiel &#252;ber Twitter oder Facebbok Applikationen. Das Ganze ist einfacher gesagt als getan. Twitter muss unterhalten um Follower zu generieren. Facebook braucht Aktivit&#228;ten und Commitment.  Einfacher geht&#8217;s mit Facebook Werbung. Wichtig dabei ist, dass man selber Teil der Community ist. Erfahrungen aus erster Hand.</span></div>
<p><span style="font-family: Verdana;"></p>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><strong>Kill the KPI’s – Wer nur die Kennzahlen und Standard Tools im Auge hat, verliert.</strong></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">Malte Polzin, CMO, Competec Holding AG (u.a. brack.ch / daydeal.ch)</span></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;">
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;">
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">Als Shopbetreiber geht es h&#228;ufig  immer nur um: Traffic, Conversion Rates, CRM, Affiliate, SEO/SEM und Anzahl Member oder Neukunden um „jetzt“ entsprechenden Umsatz zu erreichen.</span></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">Diese Disziplinen beherrschen zunehmend mehr Shops bzw deren Agenturen. Wer im zuk&#252;nftigen E-Commerce erfolgreich dabei sein m&#246;chte muss sich mit neuen Themen und erg&#228;nzenden Fragen auseinandersetzen um sich differenzieren und behaupten zu k&#246;nnen.</span></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">-          Online denken und handeln</span></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">-          Stammkunden begeistern und zu Fans machen</span></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">-          Neue (exklusive) online M&#228;rkte ansprechen und sich auch in neue Gesch&#228;ftsmodelle wagen</span></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">-          Vernetzen</span></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">-          Zuh&#246;ren und sich dann ins Gespr&#228;ch bringen</span></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">-          Mehrwert f&#252;r die Lieferanten / Hersteller schaffen</span></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">-          Medial verkaufen</span></div>
</div>
</div>
<p></span><span style="font-family: Verdana; font-size: 12px;"><span style="font-weight: normal;">In diesem Vortrag wird Malte Polzin Beispiele aus den Shops brack.ch und daydeal.ch zeigen, jedoch auch auf die Gedanken und Ideen aus den vorangegangenen Vortr&#228;gen aufgreifen und in Verbindung mit dem Competec G</span><span style="font-weight: normal;">esch&#228;ftsmodell bringen.</span></span><span style="font-weight: normal;"> </span></p>
<div><strong>Kunde, Handy, H&#228;ndler.  Wie das Mobiltelefon e-commerce beeinflusst</strong></div>
<div><span style="font-weight: normal;">Falk CleverCross | mobile marketing &amp; commerce</span></div>
<div><span style="font-weight: normal;">Nicht wenige WebShops und Unternehmen greifen das Potenzial der mobilen Welt dadurch auf, dass der Shop oder die Website „nun auch auf Mobiltelefonen verf&#252;gbar ist“. Die einfache „Spiegelung“ oder genauer die Transformation der Inhalte, sch&#246;pft dabei aber nur unvollkommen die M&#246;glichkeiten der neuen medialen Umgebung aus. Das Handy des Kunden er&#246;ffnet durch die zentralen Eigenschaften der Pers&#246;nlichkeit, Mobilit&#228;t, Lokalisierung und der „dauerhaften Verf&#252;gbarkeit“ g&#228;nzlich neue Formen der Kommunikation mit dem Kunden.</span></div>
<div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;"><br />
- Kundenvertrauen<br />
- Kundenbindungs-Programme<br />
- Einkaufserlebnis &amp; Beratung<br />
- Mobile Communities in Verbindung mit e-commerce</span></div>
</div>
<p><strong>Achtung Handy im Shop! Instant Preisvergleiche und andere T&#252;cken</strong><br />
<span style="font-weight: normal;">Peter D&#252;ggeli, Experte Unterhaltungselektronik Comparis AG<br />
Der Preis ist nicht die einzige aber eine enscheidende Grundlage f&#252;r den Kaufentscheid. Das Problem dabei: Wer im Laden vor seinem Lieblingsprodukt steht, hat keine M&#246;glichkeit, den Preis zu vergleichen und herauszufinden, ob&#8217;s das brandneue TV-Ger&#228;t, das aktuelle FIFA-Soccer Game, oder das trendige Netbook irgendwo anders g&#252;nstiger g&#228;be. Die mobilen Preisvergleiche von comparis.ch&lt;http://comparis.ch&gt; schaffen hier Abhilfe. F&#252;rs iPhone von Apple und Mobiltelefone mit dem Google-Betriebssystem Android hat der Internet-Vergleichsdienst mobile Applikationen seiner Preisvergleiche in den Bereichen Unterhaltungselektronik und Unterhaltungsmedien (B&#252;cher, CDs, DVDs, Games) erstellt. Sie sind einfach zu handhaben und funktionieren sogar mittels Fotosuche. Und f&#252;r Schn&#228;ppchenj&#228;ger gibt es eine Applikation f&#252;r Aktionen der Lebensmittel-Detailh&#228;ndler. Im Referat werden die neusten Preisvergleichs-Applikationen sowie der Shopvergleichsdienst von comparis.ch vorgestellt.<br />
</span><br />
<strong>Brand und User Experience Design f&#252;r Shopping-Erlebnisse </strong><br />
<span style="font-weight: normal;">Vera Brannen, Usability Expertin, Brannen Usable Brands</p>
<p>Gute Usability und zahlreiche Funktionalit&#228;ten sind alleine keine langfristige Erfolgsstrategie. Vera Brannen bespricht, wie durch einen ganzheitlichen Ansatz virtuelle Einkaufserlebniswelten geschaffen werden</p>
<p></span></p>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">Ein Shop ist mehr als nur ein Shop. Er ist eine virtuelle Erlebniswelt. Mit grossem Aufwand wird f&#252;r den online Kunden Usability, Funktionalit&#228;t und Auswahl optimiert. Wie aber l&#228;sst sich gutes User Experience Design mit den Kerninhalten und der Erlebniswelt des Brands verschmelzen?</span></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">Die online Welt muss das widerspiegeln, was aus der realen Welt vertraut ist – Produktpr&#228;sentation, Kundenansprache und –Service. Zus&#228;tzlich kommt der Website die Aufgabe zu, das Produkt virtuell erlebbar zu machen. Was z&#228;hlt ist die konsistente User Experience in der Welt des Brands ausgerichtet auf die Bed&#252;rfnisse der Zielgruppe – online ebenso wie offline.</span></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">Virtuelle Erlebniswelten festigen die Bindung des Kunden an den Brand. Dies f&#246;rdert Verk&#228;ufe und Kundentreue langfristig und st&#228;rkt die Wettbewerbsf&#228;higkeit.</span></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;">
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">- Was ist eine Brand Experience?</span></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">- Brand Wirkung und Brand Beeinflussung</span></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">- Die Entwicklung &#8211; Brands heute</span></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">- Relevante online Brand Experiences</span></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">- Das Interface als Brand</span></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">- 7 praktische Tipps zu Brand &amp; Usability:</span></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">1) Konzept: Strategie, Brand und Zielgruppe als Treiber</span></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">2) Struktur: Mental Models und Fokus</span></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">3) Design: Emotionstr&#228;ger und visuelle F&#252;hrung</span></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">4) Features: Dominanz versus Relevanz</span></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">5) Interaktion: Spielerei oder Verkaufsf&#246;rderung</span></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">6) Wording: Die Chance zum Kundendialog</span></div>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">7) Engagement: Interaktion zwischen Brand und Kunde<br />
</span><br />
<strong>Texte die verkaufen</strong></p>
<div style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: #ffffff; color: #000000; text-align: left;"><span style="font-weight: normal;">Rinaldo Dieziger, CEO Supertext AG</span></div>
<p><span style="font-weight: normal;"><br />
- Emotionale Sprache (Texten f&#252;r alle Sinne)<br />
- Die vier Fenster des Lernens (So nimmt unser Gehirn Informationen auf)<br />
- Die f&#252;nf Formen von Triggern (Das Geheimnis erfolgreicher Headlines)<br />
- Die AIDA-Formel f&#252;r Texte<br />
- Praxistipp: So schreiben Sie E-Mails</span></div>
</div>
</div>
<p></span><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Internet Briefing 2010</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2010/01/16/internet-briefing-2010/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 20:18:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Irgendwie bin ich optimistisch, dass das 2010 innhaltlich das beste Internet Briefing Jahr wird. Zum f&#252;nf&#228;hrigen Bestehen des Internet Briefings habe ich eine Konferenzreihe vorgesehen, die mit 3 Konferenzen im M&#228;rz und April zu den Themen E- und Mobile-Commerce, den wichtigsten Developper-Themen und Social Media beginnen. Im Herbst folgen voraussichtlich wieder 3 Konferenz. Mindestens eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie bin ich optimistisch, dass das 2010 innhaltlich das beste Internet Briefing Jahr wird. Zum f&#252;nf&#228;hrigen Bestehen des Internet Briefings habe ich eine Konferenzreihe vorgesehen, die mit 3 Konferenzen im M&#228;rz und April zu den Themen E- und Mobile-Commerce, den wichtigsten Developper-Themen und Social Media beginnen. Im Herbst folgen voraussichtlich wieder 3 Konferenz. Mindestens eine davon in Bern.</p>
<p>Es k&#246;nnte sein, dass wir im April wieder einen Gesch&#228;ftsleitungsmitglied eines renomierten amerikanischen Webunternehmens bei einem Internet Briefing begr&#252;ssen d&#252;rfen. Ich sehe sowieso mehr englische Briefings vor, damit sich die englischsprachigen Internetler mit uns besser vermischen.</p>
<p>Wenn Du weisst, dass irgendeine Pers&#246;nlichkeit aus den USA in die Schweiz kommt, teile es mir doch bitte mit. Ich werde mich bem&#252;hen, dass diese vor dem Internet Briefing spricht.</p>
<p>Melde Dich jetzt zu den zu den n&#228;chsten Veranstaltungen an:</p>
<blockquote><p><br style="line-height: 0.5em; border-width: 0px; padding: 0px; margin: 0px;" /><strong>2.02.2010 11.30-14.00<span style="font-weight: normal;"> </span><a href="http://internet-briefing.ch/MailInt">Internationales Email Marketing</a></strong><br style="line-height: 0.5em; border-width: 0px; padding: 0px; margin: 0px;" />Email Marketing ist auch international d a s Tool um effizient M&#228;rkte zu bearbeiten sowie Kunden zu informieren. Aber wie erreichen wir unsere Branding-Ziele und bringen Promotions &#252;ber verschiedene Sprachen, Kulturen, Zeitzonen an den Mann? Milko van Rijn von Mettler-Toledo International geht der Frage nach, wie man ein Internationales Email Marketing <br style="line-height: 0.5em; border-width: 0px; padding: 0px; margin: 0px;" /><br style="line-height: 0.5em; border-width: 0px; padding: 0px; margin: 0px;" /><strong>2.02.2010 17.30-20.00 <a href="http://internet-briefing.ch/UXzh">User Experience and Application Design at Google</a></strong><br style="line-height: 0.5em; border-width: 0px; padding: 0px; margin: 0px;" />Usability is key in web applications. Simon Raess works as UX Designer at Google Docs in New York. He shares his views on how to create genuine user experiences for the web.<br style="line-height: 0.5em; border-width: 0px; padding: 0px; margin: 0px;" /><br style="line-height: 0.5em; border-width: 0px; padding: 0px; margin: 0px;" />Dieses Event ist auf Englisch &#8211; wer es auf Deutsch haben will, geht nach Bern:<br style="line-height: 0.5em; border-width: 0px; padding: 0px; margin: 0px;" /><br style="line-height: 0.5em; border-width: 0px; padding: 0px; margin: 0px;" /><strong>3.02.2010 17.30-20.00 <a href="http://internet-briefing.ch/UXBE">User Experience und Application Design bei Google</a></strong><a href="http://internet-briefing.ch/UXBE"> </a>(Deutsch)<br style="line-height: 0.5em; border-width: 0px; padding: 0px; margin: 0px;" />Bern: Ristorante La Gioia, B&#228;renplatz 7 <a href="http://map.search.ch/bern/baerenplatz-7">map</a> <br style="line-height: 0.5em; border-width: 0px; padding: 0px; margin: 0px;" />Benutzerfreundlichkeit ist der Schl&#252;ssel zum Erfolg von Web-Applikationen. Simon Raess arbeitet als UX Designer im Google Docs Team in New York. Er spricht &#252;ber die Gestaltung von Benutzer-Erlebnissen im Web.<br style="line-height: 0.5em; border-width: 0px; padding: 0px; margin: 0px;" /><br style="line-height: 0.5em; border-width: 0px; padding: 0px; margin: 0px;" />Es warten spannende Konferenz auf Dich &#8211; melde Dich jetzt an zu:<br style="line-height: 0.5em; border-width: 0px; padding: 0px; margin: 0px;" /><br style="line-height: 0.5em; border-width: 0px; padding: 0px; margin: 0px;" /><strong>15.03</strong>.2010 08.30-17.30 Konferenz:</p>
<h2><strong><a href="http://internet-briefing.ch/mcommerce">E-Commerce &amp; Mobile Commerce</a></strong></h2>
<p><a href="http://internet-briefing.ch/mcommerce"></a><span style="color: #ff0000;"><strong>E-Commerce Trens: </strong></span><strong>Liveshopping, clubshopping, masscustomizing, crowdsourcing</strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Moderne Produktepr&#228;sentatin:</strong></span><strong> Videos, Konfiguratioren, Augmented Reality </strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Social Commerce:</strong></span><strong> Geld verdienen mit Facebook, Youtube, Twitter &amp; Co, Social Media Kampagnen</strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Mobile Commerce:</strong></span><strong> M-Commerce M&#246;glichkeiten und Beispiele, Preisvergleiche, </strong></p>
<blockquote><p><strong>&#8230; und mehr Themen</strong></p></blockquote>
<p><br style="line-height: 0.5em; border-width: 0px; padding: 0px; margin: 0px;" /><strong>6.4.</strong>2010 08.30-17.30 Konferenz:</p>
<h2><strong><a href="http://internet-briefing.ch/socmed">Social Media Marketing Summit</a></strong></h2>
<p><span style="font-weight: normal;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Kommunikationsstrategien:</strong></span><strong> Facebook, Twitter, Youtube Kampagnen</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: normal;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Inhalte verbreiten</strong></span><strong>:  Webapps, Page, Gruppe und Facebookinhalte auf eigener Page</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: normal;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Twitter</strong></span><strong>: Twitter in Business, Virale Twitter-Applicationen</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: normal;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Mobile: </strong></span><strong>M&#246;glichkeiten und Aussichten</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: normal;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Social Media managen :</strong></span><strong> </strong><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: normal; -webkit-border-horizontal-spacing: 2px; -webkit-border-vertical-spacing: 2px;"><strong>Aktivit&#228;ten monitoren und ausl&#246;sen, </strong><span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; -webkit-border-horizontal-spacing: 0px; -webkit-border-vertical-spacing: 0px; line-height: 19px;"><strong>Social Media und CRM</strong></span></span></span></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;"><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: normal; -webkit-border-horizontal-spacing: 2px; -webkit-border-vertical-spacing: 2px;"><span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; -webkit-border-horizontal-spacing: 0px; -webkit-border-vertical-spacing: 0px; line-height: 19px;"><br />
</span></span></span></strong></p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 952px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Provisorisches Programm:</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 952px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">- Neue Kommunikationsstrategien mit Botschaften und Botschafter</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 952px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">- Social Media Aktivit&#228;ten monitoren und aktivieren</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 952px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">- Webapps, Page, Gruppe: Inhalt er eigenen Website auf Facebook publizieren</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 952px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">- Werbung in Sozialen Netzwerken</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 952px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">- Facebook Gruppe, Facebook Fanpage</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 952px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">- Virale Twitter-Applicationen: Wie man in 4 Wochen 600&#8242;000 Benutzer gewinnt</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 952px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">- Social Media goes mobile</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 952px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">- Twitter f&#252;r Business: selbstreferenzielle Spielerei oder &#8220;the next big thing&#8221;</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 952px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">- Vom Dialog zum Lead – Social Media Marketing und CRM im Zusammenspiel</div>
<p><strong>7.4.</strong>2010 08.30-17.30 Entwickler-Konferenz</p>
<h2><strong><a href="http://internet-briefing.ch/devkon">Developer Summit</a></strong></h2>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Entwicklen f&#252;r/von: </strong></span><strong>Twitterapplikationen, Facebook , iPhone und iSlate</strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Single Sing on mit</strong></span><strong> Facebook, Twitter, und Google-ID</strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Web &amp; Cloud verschnellern: </strong></span><strong>Skalierbare Applikationen, Atomisierung von Komplexen Systemen</strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Trends: </strong></span><strong>NoSQL , One Web, Web of Things</strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Projektmanagement: </strong></span><strong>Boosting Requirements Analysis, Better Software Estimation</strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Real-Time Web:</strong></span><strong> Standards und Herausforderungen,  Software-Architekturen f&#252;r die Web-2.0-Welt</strong></p></blockquote>
<p><span style="white-space: pre;">Melde Dich bereits jetzt an </span></p>
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		<title>XING-&#220;bernahme: Ich bin Burda 290 Euro wert und Du?</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 13:44:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[E-Business Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Investment - start-ups]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[XING-Gr&#252;nder Lars Hinrichs verkauft 25,1 % der Anteile f&#252;r 48 Mio Euro an die Burda Digital GmbH. Das sind 1.323.041 Aktien à  36,50 Euro.  Somit wird XING mit 192 Mio. Euro bewertet oder 24 Euro pro User und  290 Euro  pro zahlendem Premium-Mitglied .
Das erinnert mich an Zeiten als Compuserve, AOL und Konsorten bewertet wurden. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>XING-Gr&#252;nder Lars Hinrichs verkauft 25,1 % der Anteile f&#252;r 48 Mio Euro an die Burda Digital GmbH. Das sind 1.323.041 Aktien à  36,50 Euro.  Somit wird XING mit 192 Mio. Euro bewertet oder 24 Euro pro User und  290 Euro  pro zahlendem Premium-Mitglied .</p>
<p>Das erinnert mich an Zeiten als Compuserve, AOL und Konsorten bewertet wurden. Die hatten in Hysteriezeiten 1000-3000 Dollar pro User wert, so ich mich recht entsinne. Es bildet sich wieder eine W&#228;hrung f&#252;r zahlende User oder Dienstenutzer. Interessant ist das Verh&#228;ltniss von 24/290. Bei Diensten die keine Upgradem&#246;glichkeit auf ein bezahltes Abo hat, wird der Gratisnutzer wohl einen viel geringeren Wert haben. Wieviel? Der Wert h&#228;ngt nat&#252;rlich auch massgeblich von der Anzahl User ab, denn bei einem stark staklierenden Business mit geringen Kosten pro Nutzer steigert sich das Potenzial mit jedem dazukommenden User &#252;berproportional. XING hat es auf 662 000 Premium Mitglieder geschafft.</p>
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		<title>Socialmania: Wir werden alle Freunde &#8211; &#252;berall</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 23:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Bern]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor zwei drei Jahren war alles klar im Web 2.0. Es gibt die grossen Sozialen Netzwerke f&#252;r Private wie MySpace und f&#252;r Business LinkedIN und XING. Das Web 2.0 war verteilt und sein Sinn war erkl&#228;rt. Dann kam Facebook. Nein es war nicht anders, es war auch ein Soziales Netzwerk und das hatten wir doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor zwei drei Jahren war alles klar im Web 2.0. Es gibt die grossen Sozialen Netzwerke f&#252;r Private wie MySpace und f&#252;r Business LinkedIN und XING. Das Web 2.0 war verteilt und sein Sinn war erkl&#228;rt. Dann kam Facebook. Nein es war nicht anders, es war auch ein Soziales Netzwerk und das hatten wir doch schon. Wie aber kann es sein dass es immer wieder eine neue Site gibt, welche den klaren Leader vom Thron st&#246;sst. Haben wir etwas nicht ganz begriffen? Wir sind daran gegangen und haben die Unterschiede analysiert und auch gefunden. Wir habens begriffen. Und just in diesem Moment kommt Google und macht aus seiner individuellen Homepage iGoogle ein Soziales Netzwerk. H&#228;? Damit nicht genug, auch iTunes soll Freunde-Features erhalten.  Wie sollen wir da noch die Uebersicht behalten wo wir mit wem verbunden sind? Macht das Sinn, werden die User das annehmen?</p>
<p>Ja sie werden. Wir m&#252;ssen in einer neuen Kategorie denken. Das Web 2.0 ist anscheinend etwas mehr als &#8211; so sehe ich aus und das sein meine Freunde. Mir scheint, dass eine neue Qualit&#228;t dazu kommt und die wird unser Leben und einige Gesch&#228;ftsmodelle ziemlich durchr&#252;tteln.</p>
<p>Die Vernetzung mit Freunden oder durch Freunde bekommt die gleiche Bedeutung wie der Link an sich. Nachrichten und Produkte werden durch Freunde erst bekannt gemacht oder empfohlen.</p>
<p>Es wird zur Kunst, wie man empfohlen wird und Personen erhalten ihr spezifisches Gewicht (oder sowas &#228;hnliches wie den Personenpagerank). Es wird etwas anderes sein, wenn eine gewichtige Person &#252;ber etwas spricht und dies in seinen Sozialen Netzwerken sichtbar wird oder ob das jemand mit wenig Followern tut. Vielleicht kommt dies sogar einmal Gewicht im Rankingmechanismus von Suchmaschinen. Nur schon um herauszufinden, was gerade Trend ist &#8211; was f&#252;r wie lange h&#246;her in die Suchmaschinen geh&#246;rt.</p>
<p>Wir sind erst am Beginn der Sozialen Vernetzung und suchen noch nach den Gesch&#228;ftsmodellen und wie wir mit Empfehlungen und dem Sozialen Buzz in Twitter, Facebook und allem was noch kommen wird, umgehen werden. Das wird das Netz nochmals umkrempeln. War das WWW zu Beginn ein nonprofit wir sind alle so lieb  Netz, wurde es zum Commerce-Netz, jetzt scheinen sich die pers&#246;nliche und die kommerzielle Welt wieder zu vereinen, geradezu zu verschmelzen. Es wird ein neues Weberlebnis kommen.</p>
<p>Es kann nicht jeder beliebig ein Soziales Netzwerk bauen oder solche Komponenten in seine Website einbauen. Am gescheiterten Beispiel youme.ch wird Marcel Meier <a href="http://internet-briefing.ch/youme">am n&#228;chsten Berner Internet Briefing</a> aus dem N&#228;hk&#228;stchen plaudern. Wir analysieren, wieso es nicht geklappt hat eine in sich funktionierende Community aufzubauen und wie es h&#228;tte klappen k&#246;nnen. <a href="http://internet-briefing.ch/youme">Komm auch, diskutiere mit</a> &#8211;  das wird spannend.</p>
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