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Wieso haben wir nicht? Wie schnell können wir? Was kostet das?

von Reto Hartinger

Irgendwann werden alle nervös, vor allem dann, wenn der Konkurrent etwas Neues gemacht hat vor dem man überrascht wurde. Dann gibt es eine Kaskade – Die Geschäftsleitung geht zum CTO, der zum Projektleiter und dieser wiederum zu seinen Entwicklern. Wieso haben wir nicht? Wie schnell können wir? Was kostet das? Und was antworten die? Wer keinen schlechten Eindruck machen will, sondern eine konkrete kompetente Antwort, für den habe ich den Developer Summit mit den Themen bespickt die in den nächsten 12 Monaten auf CTOs, Projektleiter oder Entwickler zukommen könnten.

Ich bin auch sicher, dass Du an einigen Themen bereits dran bist. Die Entwickler-Konferenz hilft Dir nicht nur aus der Patsche, sie gibt die Inspiration, Wissensvorsprung und gibt konkrete Lösungen.

Internet Briefing Entwickler Konferenz

7. April 2010    Hotel Widder Zürich

  • Real-Time Web: Technische Standards und Herausforderungen
  • Twitterapplikationen programmieren
  • Single Sign on mit Facebook, Twitter, und Google-ID
  • Facebook Applikationen entwicklen
  • Implementierung einer State of the Art iPhone App
  • Entwickeln für den iPad
  • Programmieren für The Web of Things
  • NoSQL oder Not only SQL
  • Skalierbare Applikationen mit HTTP
  • Atomisierung von Komplexen Systemen – Software-Architekturen für die Web-2.0-Welt
  • Boosting Requirements Analysis
  • Software Estimation: The impossible task?
  • “One Web”
  • Für Mitglieder und Sponsoren Fr. 440.-
    Nichtmitglieder bezahlen        Fr. 580.-

    Anmeldung: Entwicklerkonferenz

    Real-Time Web: Technische Standards und Herausforderungen
    Jürg Stuker, CEO namcis AG

    Die Veränderung des Userverhalten und erfolgreiche Anwendungen im sozialen Internet haben einen massiven Einfluss auf Anwendungen, Infrastruktur und Anwendungsentwicklung. Der Beitrag zeigt die wichtigsten Entwicklungen zusammen mit Standards und Entwicklungsaspekten. Inbs. betroffen davon ist Caching, die Datenspeicherung und Benachrichtigungsmechanismen.
    Real-Time Web anhand von typischen Anwendungen erkärt:

    • Wie verändern sich die Erwartungen der User und neue Herausforderungen
    • Geschwindigkeit
    • Aggregation
    • Relevanzgewichtung / Filterung
    • Technische Implikationen inkl. Sicht auf Lösungsansätze
    • Benachrichtungssysteme
    • Aktualisierung von Datenbeständen
    • Aggregation von Quellen
    • Deduplizierung
    • Clients

    Twitterapplikationen programmieren
    Christian Stocker, Partner Liip AG

    Information in Echtzeit gehört zu den wichtigsten neueren
    Entwicklungen im Webbereich – Twitter ist dafür das Paradebeispiel.
    Anhand eines konkreten Beispiels und echter Use Cases besprechen Hannes und Christian wie man eine Twitter App programmiert:

    • Twitter Tools und Libraries für PHP, JS usw.
    • Relevante Standards in der praktischen Anwendung, oAuth & friends
    • SUP und FriendFeed
    • PubSubHubbub & Co.
    • Realtime, Geolocation und Mobile
    • Ausblick: Comet und node.js

    Single Sign on mit Facebook, Twitter und Google-ID
    Dani Niklaus, CEO Netlive GmbH

    In diesem Seminar erhalten Sie einen Überblick zu den aktuellen sozialen Netzwerken und was diese den Entwicklern für Möglichkeiten bieten. So feiert Single-Sign on mit Google Friend Connect und Facebook Connect Auferstehung. Wer einen neuen Dienst startet und User gewinnen will, tut gut daran, dass die User kein neues Passwort anlegen müssen, sondern gleich mit ihrem Google und Facebook Account anmelden. Lernen Sie in diesem Workshop welche Anforderungen an Ihre Applikation gestellt werden und wie Sie Userdaten und Inhalte über API mit Google und Facebook austauschen.

    • Überblick zu den Möglichkeiten der Integration mit Google, Facebook und Twitter
    • Facebook Connect und Google Friend Connect, wie der Login von fremden Diensten genutzt wird
    • API für Datenaustausch mit Facebook

    Facebook Applikationen entwickeln

    Lukas Fischer, CEO netnode IT services GmbH
    Mit über 400 Millionen Mitgliedern ist Facebook das grösste soziale Netzwerk der heutigen Zeit. Facebook stellt zahlreiche Schnittstellen und Möglichkeiten zur Verfügung um eigene Inhalte und Funktionen auf der Facebook Plattform zu realisieren. Dieser Vortrag erklärt was heute möglich ist und wie eine Facebook App entwickelt werden kann. Anhand eines konkreten Beispieles wird erklärt wie eine Facebook App funktioniert und was berücksichtigt werden muss.

  • Was sind Facebook Apps?
  • Was kann ich mit Facebook Apps machen?
  • Architektur von Facebook Apps
  • Was ist Facebook Connect?
  • Verschiedene Integrationsmöglichkeiten von Facebook
  • Die Grenzen von Facebook Integration?
  • Business Aspekte: – Warum überhaupt eine Facebook App?
  • Wie kann ich meine Facebook App promoten?
  • Skalierbare Applikationen mit HTTP
    Patrice Neff, Mitgründer memonic.com

    Dank HTTP konnte das Web auf nie gekannte Grössen erweitert werden. In diesem Vortrag zeigt Patrice Neff, wie Sie mit den gleichen Technologien auch ihre eigene Applikation erfolgreich skalieren können. Mit REST Web Services und Cloud Services ist es heute möglich, schnell und günstig stabile und zukunftsgerichtete Applikationen zu bauen. Die präsentierten Technologien bilden die Grundbausteine von memonic.com undlocal.ch.

    Patrice Neff ist Mitgründer von memonic.com, ihrem persönlichen digitalem Notizbuch. Davor war er als Frontend Lead bei local.ch tätig und hat dort ebenfalls beim Aufbau der Plattform mitgeholfen.

    Boosting Requirements Analysis

    Marcel Altherr, CEO beck et al projects ag

    Agile Methoden unterscheiden sich in der Erfassung und Beschreibung von Anforderungen deutlich von traditionellen Vorgehensweisen. Wir zeigen in unserem Vortrag ein Vorgehen, das uns erlaubt, ein initiales Product Backlog innert drei Tagen gemeinsam allen Anspruchsgruppen priorisiert und sprintfähig zu erstellen. Die von uns angewandte Methode ermöglicht eine synergetische Interaktion der Stakeholder und erlaubt uns eine effiziente Zusammenführung der verschiedenen Perspektiven in umsetzbare User Stories.

    Software Estimation: The impossible task?

    Aaron Across, Techlead Developer, Google Inc.

    Aaron has learned a lot about software estimation in these past years. The more
    I learn the more “inaccurate” my estimates become, ;-), not really. Actually, I am
    getting better at dealing with uncertainty and have developed some basic techniques
    that are useful for software estimation.
    The most important thing that I’ve learned is that you have to become good at
    “measuring” software efforts. Without past metrics it is just impossible to come
    up with good predictions. The same is valid in other forecasting fields: weather,
    finance, etc. The more past data you have the better your predictions become.

    • Simple techniques to collect past data
    • How to come up with better estimates than just “educated” guesses.
    • Combination of Agile estimation methods and traditional techniques: story points, lines of code, recording change lists and times, triangulation, velocity, scopecreep factors, etc.

    One Web
    Yoan Blanc, CEO doSimple

    Tims Berner Lee said: “Whatever the device you use for getting your information out, it should be the same information.” Browser war is back with the very strong pression from Google with its excellent Google Chrome. But now, the devices range where it happens it wider and more complex. Mobile phones, Netbooks, PDA, as well as the usual so-called PC and the now ubiquitous laptops. Web widgets (Netvibes, iGoogle), Platform-specific applications (Facebook), Phone applications (iPhone, Android, Pre), … are or were hype, depends on your point of view. Developing specific application is a dead-end. Like Microsoft Internet Explorer 5 only was a dead-end, iPhone only is one too nowadays. This presentation aims to show what kind of simple things can be done to offer a great experience on even more devices than the usual ones we think about. Making a mind shift from “I need an iPhone app for my website” to “I need to offer a valuable experience of my website on any devices to anyone”
    Titel des Referates

    - Get to know the technologies available to seamlessly degrade a traditional desktop experience to a netbook, mobile phone experience. But also the ones that can enhance it as well.

    NoSQL not only SQL
    Dr. Michael Marth, Inhaber marth.software.services

    Im Umfeld der Datenspeicherung zeichnet sich ein Paradigmenwechsel ab: weg vom Monopol der relationalen Datenbanken hin zu einer Vielzahl verschiedener Ansätze, die für bestimmte Anwendungen besser geeignet sind.
    Diese alternativen Ansätze umfassen Dokument-orientierte Speicher (z.B. Apache CouchDB), Content-orientierte Systeme (z.B. Apache Jackrabbit) oder Key-Value Stores (z.B. Amazon SimpleDB oder Project Voldemort).
    Neben nicht-relationalen Datenmodellen steht hohe Skalierbarkeit (”Web Scale”) im Fokus einiger dieser Projekte. Im Hinblick auf “Web-Tauglichkeit” wird der Kompromiss zwischen Daten-Konsistenz und Skalierbarkeit neu bewertet. Ein anderer Fokus ist der Verzicht auf Daten-Schemata und die daraus resultierende Agilität bei der Entwicklung.
    Michael bietet einen Überblick über die Landschaft der vielen RDBMS Alternativen, die sich derzeit unter der Bezeichnung “NoSQL” formiert.

    • Überblick über NoSQL: neues Denken bei den Datenbanken
    • NoSQL-Themen: Eventually consistent (statt ACID), Web Scale (sehr hohe Skalierbarkeit) und Schemafreiheit (agile Entwicklung)
    • Beispiele für NoSQL Datenbanken: Apache CouchDB, Redis, Voldemort, Apache Jackrabbit
    • NoSQL und relationelle Datenbanken: anders, besser, gegeneinander oder miteinander

    The Web of Things: Extending the Web to the Real World
    Vlad Trifa, Co-Founder Web of Things

    Learn how to connect the real-world to the Web and how to reuse common Web patterns in the context of physical computing, sensor networks, and mobile ad-hoc interaction.

    Thanks to the stunning progress in the field of embedded devices, physical objects such as home appliances, industrial machines and wireless sensor and actuator networks can now embed powerful computers that can connect to the Internet from anywhere. In the meanwhile, broadband and cheap Internet connectivity is very likely to become a commodity accessible from anywhere and many real-world objects will soon possess direct connectivity to the Internet. This convergence of physical computing devices (Wireless Sensor Networks, mobile phones, embedded computers, etc.) and the Internet provides new design opportunities for interactive applications and tangible artifacts, as digital communication networks will soon not only contain static documents, but also real-time information about places and objects from the real world. We will focus on the development of composite applications on top of the open and simple standards that made the Web so successful (REST, XML, HTTP, or Atom) to interconnect physical devices. Reuse of existing Web standards will allow any device to finally “speak” the same language as other resources on Web, therefore making it much easier to integrate physical devices with any other Web content.

    Implementierung einer State of the Art iPhone App
    Andreas Weder, mp technology consulting GmbH

    Am Beispiel der für Starticket entwickelten iPhone Applikation wird aufgezeigt, wie man effizient eine überzeugende App für das iPhone designen und entwickeln kann, worauf man achten muss bei der Entwicklung und wie man die App im Apple App Store erfolgreich platzieren kann. Es werden alle notwendigen Schritte von der Idee bis zum Launch aus Technischer- und Business Sicht aufgezeigt. Weiter wird aufgezeigt wie man eine solche bestehende App auf das neue Apple iPad erfolgreich portieren kann und was dabei beachtet werden muss

    • App Architektur
    • GUI Design
    • On/Offline Support, Local Storage
    • Vorstellung von Third Party Libraries (Three20, XML Parsing)
    • Performance
    • Backend Anbindung
    • Vorgehen bei der Portierung der Starticket App auf das Apple iPad
    • Ticketing mit dem iPhone
    • App Store and App Approval

    Entwickeln für den iPad
    Roger Bösch, CEO iAgentur GmbH

    Mit dem neuen iPad erhält der Entwickler die Möglichkeit Multi-Touch Applikationen auf einem grösseren Device zu realisieren und erlaubt damit im Endeffekt eine neue Art von Applikationen die noch näher an digitale Metaphern von “real-life” Objekten wie Zeitungen, Notizblock etc. herankommen
    und dabei weit darüber hinaus gehen können.
    Diese Session richtet sich an Entwickler mit Erfahrung in der Entwicklung von iPhone Applikationen und zeigt anhand einer Live-Demo auf, wie in mehreren Schritten aus einer iApp eine echte iPad Software wird.

    • Migration von bestehendem Code und Projekten
    • Die neue Usability
    • Möglichkeiten und Herausforderungen
    • Views und View Controller: Was ist anders?
    • Endlich: Komplexes Gesture Handling
    • Text Processing: Mehr als nur SimpleText
    • Portieren des Media Players ”Leider” notwendig, aber es lohnt sich

    Nacktscanner für unsere E-Mails: US-Regierung liest bei Gmail mit, China auch

    von Reto Hartinger

    Oder die Achse des Bösen

    Vorbehalte, wieso Software as a Service nicht verwendet werden sollte, wird uns bitter bewusst mit Chinas-Hacker-Attacke. Je mehr darüber berichtet wird desto desaströser wird die Sache für alle Beteiligten. Haben wir einmal die Rollen von Gut und Böse verteilt, erscheint doch auf der Internet-Achse des Bösen China und auf der guten Seite die USA. China zensuriert – pfui und die USA kämpft für ein freies Internet. Bravo. Denkste. Es ist ja schon lange bekannt, dass z.B. Virenschutzprogramme für die NSA (Amerikanischer Militärgeheimdienst) unsere Computer abhören und Bots installieren. Nun kommts noch dicker:

    In order to comply with government search warrants on user data,Google created a backdoor access system into Gmail accounts. This feature is what the Chinese hackers exploited to gain access. (siehe hier)

    Nacktscanner für unsere E-Mails

    Also hat auch Google einen Packt mit der Regierung und wieso sollte das nicht mit Hotmail und Yahoo Mail so sein? Wenn es eine verbreitete SaaS-Anwendung gibt, dann ist es E-Mail. Die Sicherheitsparanoia  erlaubt es den Regierungen unsere Privatspähre völlig aufzulösen – und wir Stimmbürger geben dem mit dem Ja zum Biometrischen Pass und der zentralen Datenbank sogar noch die Absolution.

    Bundestrojaner soll bald überall legalisiert werden

    Dass auch die Deutschen ihre Bürger auf Vorrat überwachen wollen ist bekannt und diskutiert. Das Vorgehen wird globalisiert:

    Google’s system isn’t unique. Democratic governments around the world — in SwedenCanada and the UK, for example — are rushing to pass laws giving their police new powers of Internet surveillance, in many cases requiring communications system providers to redesign products and services they sell.

    Auch die Schweiz misch bei diesem Spiel munter mit, die Schweizer Regierung möchte seine Bürger in Echtzeit bespitzeln.

    Ein Fall für Thür und Tor

    Herr Thür – ich habe keine Bedenken, dass man mich beim Urinieren auf der Strasse in Steetview publiziert – da kann ich das Malheur einsehen uns selber korrigieren. Wir sollten dem Tun einen Riegel vorschieben und die Gläsernheit des Bürgers aufzeigen und hoffentlich Politik, Wirtschaft und Volk aufrütteln. Ich werde ein entsprechendes Internet Briefing organisieren.

    Internet Briefing 2010

    von Reto Hartinger

    Irgendwie bin ich optimistisch, dass das 2010 innhaltlich das beste Internet Briefing Jahr wird. Zum fünfährigen Bestehen des Internet Briefings habe ich eine Konferenzreihe vorgesehen, die mit 3 Konferenzen im März und April zu den Themen E- und Mobile-Commerce, den wichtigsten Developper-Themen und Social Media beginnen. Im Herbst folgen voraussichtlich wieder 3 Konferenz. Mindestens eine davon in Bern.

    Es könnte sein, dass wir im April wieder einen Geschäftsleitungsmitglied eines renomierten amerikanischen Webunternehmens bei einem Internet Briefing begrüssen dürfen. Ich sehe sowieso mehr englische Briefings vor, damit sich die englischsprachigen Internetler mit uns besser vermischen.

    Wenn Du weisst, dass irgendeine Persönlichkeit aus den USA in die Schweiz kommt, teile es mir doch bitte mit. Ich werde mich bemühen, dass diese vor dem Internet Briefing spricht.

    Melde Dich jetzt zu den zu den nächsten Veranstaltungen an:


    2.02.2010 11.30-14.00 Internationales Email Marketing
    Email Marketing ist auch international d a s Tool um effizient Märkte zu bearbeiten sowie Kunden zu informieren. Aber wie erreichen wir unsere Branding-Ziele und bringen Promotions über verschiedene Sprachen, Kulturen, Zeitzonen an den Mann? Milko van Rijn von Mettler-Toledo International geht der Frage nach, wie man ein Internationales Email Marketing 

    2.02.2010 17.30-20.00 User Experience and Application Design at Google
    Usability is key in web applications. Simon Raess works as UX Designer at Google Docs in New York. He shares his views on how to create genuine user experiences for the web.

    Dieses Event ist auf Englisch – wer es auf Deutsch haben will, geht nach Bern:

    3.02.2010 17.30-20.00 User Experience und Application Design bei Google (Deutsch)
    Bern: Ristorante La Gioia, Bärenplatz 7 map
    Benutzerfreundlichkeit ist der Schlüssel zum Erfolg von Web-Applikationen. Simon Raess arbeitet als UX Designer im Google Docs Team in New York. Er spricht über die Gestaltung von Benutzer-Erlebnissen im Web.

    Es warten spannende Konferenz auf Dich – melde Dich jetzt an zu:

    15.03.2010 08.30-17.30 Konferenz:

    E-Commerce & Mobile Commerce

    E-Commerce Trens: Liveshopping, clubshopping, masscustomizing, crowdsourcing

    Moderne Produktepräsentatin: Videos, Konfiguratioren, Augmented Reality

    Social Commerce: Geld verdienen mit Facebook, Youtube, Twitter & Co, Social Media Kampagnen

    Mobile Commerce: M-Commerce Möglichkeiten und Beispiele, Preisvergleiche,

    … und mehr Themen


    6.4.2010 08.30-17.30 Konferenz:

    Social Media Marketing Summit

    Kommunikationsstrategien: Facebook, Twitter, Youtube Kampagnen

    Inhalte verbreiten:  Webapps, Page, Gruppe und Facebookinhalte auf eigener Page

    Twitter: Twitter in Business, Virale Twitter-Applicationen

    Mobile: Möglichkeiten und Aussichten

    Social Media managen : Aktivitäten monitoren und auslösen, Social Media und CRM


    Provisorisches Programm:
    - Neue Kommunikationsstrategien mit Botschaften und Botschafter
    - Social Media Aktivitäten monitoren und aktivieren
    - Webapps, Page, Gruppe: Inhalt er eigenen Website auf Facebook publizieren
    - Werbung in Sozialen Netzwerken
    - Facebook Gruppe, Facebook Fanpage
    - Virale Twitter-Applicationen: Wie man in 4 Wochen 600′000 Benutzer gewinnt
    - Social Media goes mobile
    - Twitter für Business: selbstreferenzielle Spielerei oder “the next big thing”
    - Vom Dialog zum Lead – Social Media Marketing und CRM im Zusammenspiel

    7.4.2010 08.30-17.30 Entwickler-Konferenz

    Developer Summit

    Entwicklen für/von: Twitterapplikationen, Facebook , iPhone und iSlate

    Single Sing on mit Facebook, Twitter, und Google-ID

    Web & Cloud verschnellern: Skalierbare Applikationen, Atomisierung von Komplexen Systemen

    Trends: NoSQL , One Web, Web of Things

    Projektmanagement: Boosting Requirements Analysis, Better Software Estimation

    Real-Time Web: Standards und Herausforderungen,  Software-Architekturen für die Web-2.0-Welt

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    GRYPS Offertenportal geht in die Registrierungsphase!

    von GabyStaeheli

    GRYPS Offertenportal sucht Anbieter von professionellem  IT & Office Equipment, sowie von Dienstleistungen für KMU in der Schweiz. Der Startschuss für die Lancierung des neuen Offertenservices ist für Ende Januar 2010 geplant.

    Das Geschäftsmodell von GRYPS basiert auf der Vermittlung von Leads. Sucht ein Unternehmer z.B. eine Webagentur zur Erstellung  einer neuen  e-commerce Site,  so gibt er sein Kaufinteresse in wenigen Minuten kostenlos bei GRYPS ein.  Durch einen kurzen Online-Fragebogen, sowie einen Rückruf von GRYPS wird die Kaufabsicht verifiziert und qualifiziert.  Dieses sog. “Lead” wird dann an 3 passende Anbieter vermittelt, damit diese dem Kaufinteressent ein individualisiertes Angebot erstellen können.

    Anbieter der verschiedensten Kategorien von Webservices über Telefonanlagen bis hin zu ERP-Software können sich kostenlos bei GRYPS registrieren und bezahlen nur für die gewünschten Leads (nach vorheriger Einsicht in den ausgefüllten Fragebogen). Die Kaufabwicklung selbst erfolgt nicht über die Plattform.

    Der Nutzen für den Einkäufer liegt in der Zeitersparnis bei der Recherche nach geeigneten Anbietern und in der Möglichkeit rasch gleichwertige massgeschneiderte Offerten zu erhalten um damit auch das beste Preis-Leistungsverhältnis zu erzielen.
    Der Nutzen für die Anbieter liegt in der Erschliessung neuer Absatzwege, sowie dem Erhalt von vorqualifizierten, konkreten Leads ohne Streuverlust.

    Interessierte Anbieter, die sich bis zum 31.12.2009 unter www.gryps.ch registrieren erhalten Leads in den ersten 2 Monaten kostenlos. Die Anmeldung ist ebenfalls kostenlos und unverbindlich.  Testet uns! Weitere Infos gibt’s auf unserer Homepage www.gryps.ch oder direkt von mir: gaby.staeheli@gryps.ch

    Wie kreiere ich ein positives Weberlebnis

    von Reto Hartinger

    Ein Weberlebnis war früher gleichbedeutend mit Fots, Videos und Flash. Tja – und das hat meist nicht wirklich etwas gebracht – das ist Internet Prospektdenken.

    Im Zeichen von Web 2.0 ist ein Weberlebnis etwas anderes und erfodert mehr als nur Multimedia oder Animation. Dorian Selz zeigt uns, mit welchen Technologien und Massnahmen wir ein ganz neues Weberlebnis schaffen können. Komm zum nächsten Internet Briefing:

    Neue Technologien für interessanteres Web-Erlebnis

    Immer wieder müssen wir neue Technolgien und best practicies im Auge behalten, damit wir nich von der Konkurrenz links überhohlt werden. Wer für Surfer ein besseres Erlebnis kreiert, wird sie an sich binden können. Dorian Selz, CEO von nektoon.com, zeigt auf wie neue Technologien Deinen Websites den entscheidenden Vorsprung verschaffen

    Am konkreten Beispiel zeigt Dorian mit Rich-Browsern, Friend-Feeding sich bestehende und neue Informationsquellen verknüpfen und neu verwenden lassen.  Aber auch wie mit geschicktem Technologieeinsatz hinter den Kulissen wie Shared Nothing Architecture, Automation und Virtualization hoch skalierbare Sites geschaffen werden können.

    Es entsteht ein für den Nutzer interessanteres Web-Erlebnis. Und konsequenterweise mehr Nutzer für Dich als Site Betreiber. Mit aktuellen Anwendungen zeigt er auch wie der Social Graph die Interaktion auf dem Web in den nächsten Jahren ziemlich rasant verändern wird. Direkt am Beispiel zeigt er, weswegen das für Dich wichtig ist.

    Doch den aktuellen Buzzwords zum Trotz: Letztlich zählt eine gut umgesetzte und gut nutzbare Site. Neue Technologien verlangen in ihrer Einführung Fingerspitzengefühl. Am Beispiel der eigenen Erfahrung erläutert Dorian, worauf zu achten ist, welche Erfahrungen er z.B. bei local.ch und jetzt bei Nektoon macht.

    Beispiele, Tips und Hintergrundinformationen zu:

    - Friend-Feeding
    - Social Graph
    - Remix the web
    - Rich Browsers
    - Rasch skalierbare Infrastruktur
    - Automation
    - Shared Nothing Architecture

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    5 Jahre Internet Briefing Konferenz: Call for Speakers

    von Reto Hartinger

     

    Nächstes Jahr wird das Internet Briefing fünf Jahre alt. Wir kommen in den ersten Chindsgi oder im Internet-Zeitalter stehen wir wohl eher vor der Matura.
    Ich möchte das Jubiläum mit zwei grossen Konferenzen begehen (die auch einen sozialen Teil mit Musik und Showeinlagen unserer Mitglieder beinhalten).
    Die Konferenzen plane ich für März und September. Deshalb suche ich heute schon Speaker, künstlerische Taltente und Sponsoren. 
    Call for speakers
    Promotion: Social Media Marketing (wird ein Morgen gewidmet sein), Onlinemarketing, E-CRM, Mobilemarketing etc.
    Trends: Userverhalten, Märkte, Businessmodelle, Technologien, E-Business, E-Commerce, Wisdom of the Crowds etc.
    Best Cases: Suchmaschinenoptimierung, Usability, Web-Design, Markenführung, Mobile etc.
    Mobile: iPhone & Android Trends, Businessmodelle, Ubiquitous Computing, Locationbased Konzepte etc.
    Technologie: Cloud Computing, Collaboration, Virtualisierung, SaaS, Open Source, Pervasive Computing, 3D Web, HTML5 etc.
    Development: Ajax, Automatisation, Webapplikationsdesign, P2P Architekturen, Agile Methoden, Model driven design, Computational Intelligence etc
    und natürlich Deine eigene Idee eines Referates.
    Keine Angst, sollte Dein Vorschlag an den Konferenzen nicht unterkommen – werde ich sie an normalen Briefings berücksichtigen können.

    Socialmania: Wir werden alle Freunde – überall

    von Reto Hartinger

    Vor zwei drei Jahren war alles klar im Web 2.0. Es gibt die grossen Sozialen Netzwerke für Private wie MySpace und für Business LinkedIN und XING. Das Web 2.0 war verteilt und sein Sinn war erklärt. Dann kam Facebook. Nein es war nicht anders, es war auch ein Soziales Netzwerk und das hatten wir doch schon. Wie aber kann es sein dass es immer wieder eine neue Site gibt, welche den klaren Leader vom Thron stösst. Haben wir etwas nicht ganz begriffen? Wir sind daran gegangen und haben die Unterschiede analysiert und auch gefunden. Wir habens begriffen. Und just in diesem Moment kommt Google und macht aus seiner individuellen Homepage iGoogle ein Soziales Netzwerk. Hä? Damit nicht genug, auch iTunes soll Freunde-Features erhalten.  Wie sollen wir da noch die Uebersicht behalten wo wir mit wem verbunden sind? Macht das Sinn, werden die User das annehmen?

    Ja sie werden. Wir müssen in einer neuen Kategorie denken. Das Web 2.0 ist anscheinend etwas mehr als – so sehe ich aus und das sein meine Freunde. Mir scheint, dass eine neue Qualität dazu kommt und die wird unser Leben und einige Geschäftsmodelle ziemlich durchrütteln.

    Die Vernetzung mit Freunden oder durch Freunde bekommt die gleiche Bedeutung wie der Link an sich. Nachrichten und Produkte werden durch Freunde erst bekannt gemacht oder empfohlen.

    Es wird zur Kunst, wie man empfohlen wird und Personen erhalten ihr spezifisches Gewicht (oder sowas ähnliches wie den Personenpagerank). Es wird etwas anderes sein, wenn eine gewichtige Person über etwas spricht und dies in seinen Sozialen Netzwerken sichtbar wird oder ob das jemand mit wenig Followern tut. Vielleicht kommt dies sogar einmal Gewicht im Rankingmechanismus von Suchmaschinen. Nur schon um herauszufinden, was gerade Trend ist – was für wie lange höher in die Suchmaschinen gehört.

    Wir sind erst am Beginn der Sozialen Vernetzung und suchen noch nach den Geschäftsmodellen und wie wir mit Empfehlungen und dem Sozialen Buzz in Twitter, Facebook und allem was noch kommen wird, umgehen werden. Das wird das Netz nochmals umkrempeln. War das WWW zu Beginn ein nonprofit wir sind alle so lieb  Netz, wurde es zum Commerce-Netz, jetzt scheinen sich die persönliche und die kommerzielle Welt wieder zu vereinen, geradezu zu verschmelzen. Es wird ein neues Weberlebnis kommen.

    Es kann nicht jeder beliebig ein Soziales Netzwerk bauen oder solche Komponenten in seine Website einbauen. Am gescheiterten Beispiel youme.ch wird Marcel Meier am nächsten Berner Internet Briefing aus dem Nähkästchen plaudern. Wir analysieren, wieso es nicht geklappt hat eine in sich funktionierende Community aufzubauen und wie es hätte klappen können. Komm auch, diskutiere mit –  das wird spannend.

    Hier ist das FBI, dürfen wir ihre Konten plündern?

    von Reto Hartinger

    Regierungen und deren Geheimdienste befassen sich mit weit mehr als uns lieb ist. Ihre Möglichkeiten in unser Privatspähre einzudringen ist fast unbeschränkt. China z.B. unterhält hunderte von Hackern, die Firmen in der ganzen Welt ausspionieren. Wie die New York Times berichtet, erwog das FBI 2003 alle Konten von Saddam Hussein zu blockieren und das Irakische Finanzsystem lahmzulegen. So hätte der Iraq keine Mittel um Nachschub zu kaufen oder seine Truppen zu bezahlen. Das ist doch saubere Kriegsführung.

    Was dieses Verhalten zeigt ist, dass eine Regierung das machen wird was möglich ist, sofern der Nutzen grösser ist als der Schaden. In diesem Falle wurde es nicht gemacht, weil man den Zusammenbruch des globalen Finanzsystems hätte befürchten müssen. Das Telekommunikationssystem wurde aber trotzdem angegriffen.

    Wer bitte kontrolliert den Staat?

    Unter dem Deckmantel von 9/11 wird der Bürger per se zum Verdächtigen. Resultat: Biometrischer Pass und Vorratsbespitzelung. Wenn wir dem Staat so weitreichende Vollmachten geben, möchte ich wenigstens ein Gremium haben, welches diese Aktivitäten beaufsichtigt und mögliche Missbräuche aufdecken bzw. überprüfen könnte. Und zwar auch auf Vorrat, nicht erst wenn es zu spät ist. Der Staat muss einem Gremium Rechenschaft über seine Tätigkeit ablegen.

    Google: Ein weiterer Schritt zum Betriebssystem

    von Reto Hartinger

    Langsam macht Google immer mehr Spass. Es wird immer mehr ersichtbarer wie sich die Google SaaS-Dienste dem zukünftigen Betriebssystem annähern.

    Das grösste Problem die Google Applikationen wie Docs war und ist das FileSystem beziehungsweise wie orgnisiere ich meine Dateiein.Wer viele Dokumente in Google Docs abgelegt hat, bekundet doch einige Mühe diese wieder zu finden und zwischen den möglichen Versionen zu unterscheiden. Als Suchmaschine ist nur Google der Meinung, dass man alles über eine Suche finden kann und ein Filesystem bzw eine Hyrarchie oder gar im Filesystem browsen, nicht so wichtig ist. Über die Suche lässt sich alles bewerkstelligen.

    Da hat Google immer noch eine weiten Weg zu gehen. Ob ich Google alle meine Daten anvertraue hat mit zwei Eltementen zu tun.

    1. Komme ich an die Daten wieder heran? Da habe ich das Problem bereits geschildert. Was nützen mir Daten wenn ich auf sie nicht mehr zugreifen kann. Das ist der wichitgere Punkt also – Wo sind die Daten physisch abgelegt.

    Jetzt hat Google wenigstens die  Suchfunktionen erweitert auf

    - Exakte Übereinstimmung ”  ”

    - Ausschliessen durch – Zeichen vor auszuschliessenden Begriffen

    -  Oder Funktion mit or

    - von “eMailadresse”

    Das hilft schon gewaltig, löst aber das Problem noch nicht – z.B. das verschiedene Versionenproblem.

    2. Die Vollständigkeit der Daten. Wenn ich in Google nicht alle Daten ablegen kann, nützt mir das ziemlich wenig. Heute verteilt Google die Daten über mehrere Dienste z.B. Fotos in Picasa, Googleeigne Dokumente und PDFs in Docs und E-Mails in Gmail. Wo bleibt der Rest? Wie führe ich sie wieder zusammen? Ein klassisches Betriebssystem erlaubt mir, eine Ordner anzulegen und alle Dateitypen darin abzulegen. Google nicht.

    Das könnte sich ändern:

    google-docs-generic-files

    Wenn ich irgendwelche Dateien hochladen kann, kann ich sie zwar noch nicht gemeinsam bearbeiten aber wenigstens mit anderen Teilen. Dies ist der grosse Unterschied zu  den heutigen Betriebssystemen. Diese kennen zware den shared Ordner – aber das wird kaum benutzt und macht auch wenig Sinn. Google bringt die Collaboration auf das Niveau Dokument. Das macht Sinn, wirft aber auch gleich die Frage auf, wie die Beziehungen zu den Zugriffsberechtigungen verwaltet werden. Ich müsste z.B. sehen könne auf was hat Heinrich Himmelreich bei mir Zugriff.

    Chrome OS muss ja alle Dateien unterstützen und richtig verwalten können. Und auch die Zugriffsberechtigungen. Ich bin gespannt.

    Chrome wird nicht gratis sein, denn das würde bedeuten, dass Google unendlicher Speicherplatz zur Verfügung stellt. Google wird sein Geld mit Speicherplatz verdienen. Clever. Und mit Adwords.

    Der Bund möchte Schweizer in Echtzeit bespitzeln

    von Reto Hartinger
    Internet-Providerwaren bass erstaunt, als ihnen Vernehmlassungspapiere mit dem Vermerk “vertraulich” ins Haus flatterten. Zu beantworten innherhabl von gerademal 3 Wochen.
    Der ‘Wochenzeitung’ (WOZ) liegen diese Papiere vor, die zeigen, dass der Bund eine “Echtzeit-Überwachung der kompletten Kommunikation des Breitband-Internetanschlusses” von verdächtigen Personen plant. Habe ich heute in inside-it gelesen.
    Ende Juni 2010 soll der Staat direkt auf das Surfverhalten von Internet-Nutzern zugreifen können E-Mails mitlesen, besuchte Seiten aufzeichnen, verschickte Dateien und Dokumente einsehen oder Videochats aufzeichnen.

    Ich frage mich, was nun der ganz dringliche Anlass sein soll 9/11 ist doch schon seit Jahren vorbei – wo ist die dringliche Bedrohungslage? Und wieso dies Geheimnisskrämerei?
    Auch der Katalog der Straftaten verrät mir den Grund der Dringleichkeit noch der Geheimhaltung:
    Straftaten, bei welchen der Internetverkehr einer Person überwacht werden darf sind Entführung, Erpressung, Kinderpornografie, Drohung gegen Beamte, Landfriedensbruch

    Bezahlt soll die Ueberwachungsdienst von den Providern werden. Wollte man einfach austesten, ob die Provider das auch bezahlen oder überhaupt können?
    Gerne möchte ich Deine Meinung einholen:

    Sollen solche Real Time Ueberwachungen erlaubt werden?

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