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	<title>Internet Briefing Blog &#187; Infrastruktur</title>
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	<description>Beobachtet das Internet - Web 2.0, Ajax, Online Marketing, Usability, Best Practices etc.</description>
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		<title>Das Internet killt Tag f&#252;r Tag einen Dienstleistungsjob</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 16:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Niklaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r den Wochenendtrip nach London braucht es keinen Reiseb&#252;ro-Angestellten – Ebookers.ch gen&#252;gt. Postangestellte, die Ende Monat Zahlungen entgegen nehmen? E-Banking ist Realit&#228;t. Und wer ein Buch kauft, surft zu Amazon, und mit Kindle und Co. braucht es nicht einmal mehr den UPS-Boten, der das Buch vier Tage sp&#228;ter nach Hause liefert. Ein Klick gen&#252;gt, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r den Wochenendtrip nach London braucht es keinen Reiseb&#252;ro-Angestellten – Ebookers.ch gen&#252;gt. Postangestellte, die Ende Monat Zahlungen entgegen nehmen? E-Banking ist Realit&#228;t. Und wer ein Buch kauft, surft zu Amazon, und mit Kindle und Co. braucht es nicht einmal mehr den UPS-Boten, der das Buch vier Tage sp&#228;ter nach Hause liefert. Ein Klick gen&#252;gt, und wieder stehen ein paar Leute auf der Strasse. Sie sehen, das Internet zieht die Pistole an allen Ecken und Enden und richtet ein Blutbad unter den Zombie-Jobs an. </p>
<p>Selbst die IT-Industrie hat es erfasst. Verdr&#228;ngte der Media Markt einst den Fachhandel, k&#228;mpft der Grossverteiler heute selbst einen t&#246;dlichen Kampf mit Vergleichs­portalen wie Toppreise.ch. Mit 5 Prozent Marge ist jede Frage des Kunden zu teuer. Auch der gut bezahlte Exchange-Admin wird durch die Umstellung auf Google Apps &#252;berfl&#252;ssig. Mailkonten kann auch der billigere 2.-Jahr-Lehrling installieren, und lokal installierte Server braucht es sowieso nicht mehr. Und wer einen Entwickler f&#252;r zehn Dollar die Stunde ben&#246;tigt, surft zu Odesk.com.</p>
<p><strong>M&#252;ssen wir Angst haben?</strong></p>
<p>Wenn die Schweiz nicht reagiert, m&#252;ssen wir uns zu Tode f&#252;rchten. Die Ostschweiz hatte einst eine bl&#252;hende Textil-Industrie. Auf die Ver&#228;nderung in der Branche hat die Region zu sp&#228;t reagiert. Die Jobs wurden erbarmungslos ausgerottet. Heute gibt es noch einen einzigen Handsticker, der seine Maschine (Baujahr 1870) professionell einsetzt. Sollen wir die Jobs subventionieren? Das machen wir schon bei den Bauern. Die Produkte bleiben trotzdem zu teuer und sind international bedeutungslos. Oder sollen wir das Internet verbieten? Als die Schweizer Uhrenindustrie in den 80er-Jahren am Boden lag, h&#228;tten wir die Japaner auch bitten k&#246;nnen, dass sie aufh&#246;ren, Digitaluhren zu produzieren. Sinnlos. Branchenver&#228;nderungen sind nicht aufzuhalten. Wollen wir dagegen erfolgreich bleiben, gibt es nur eine Antwort: Stellen wir uns der Herausforderung.</p>
<p><strong>Wir brauchen die beste Infrastruktur</strong></p>
<p>Es sind Autobahnen und Bahnh&#246;fe, die ganze Regionen an den Wirtschaftsstandort Schweiz anschliessen. Es sind Bergbahnen, die aus einem verschlafenen Dorf einen attraktiven Touristikort mit tausenden von Jobs machen. Und es sind schnelle Internetleitungen, die uns in eine wohlhabende Zukunft f&#252;hren. Wir Schweizer glauben gerne, dass wir die beste Infrastruktur haben, aber das ist Selbstbetrug. Die Schweiz wird von L&#228;ndern wie Schweden, Rum&#228;nien und S&#252;dkorea abgeh&#228;ngt. Singapur hat ein ehrgeiziges Ziel: In jedem Haushalt Internetleitungen mit einem Durchsatz von 1 Gbps, welche unsere «High-Speed»-Internetanschl&#252;sse wie Trabis aus der DDR-Zeit aussehen lassen. </p>
<p>Wollen wir an die Spitze, braucht es eine nationale Anstrengung. In den 60-er-Jahren forderten deutsche Politiker f&#252;r jedes Haus alle 20 Kilometer eine Autobahnauffahrt, und US-Pr&#228;sident Kennedy rief seinen Landsleuten zu: «In zehn Jahren auf den Mond». Zu solch einem mutigen Schritt m&#252;ssen wir f&#228;hig sein. Ich fordere bis 2017 in jedem Schweizer Haushalt 1 Gbps Up- und Download. Wenn wir das schaffen, warten hunderttausende neue und besser bezahlte Jobs in der Telemedizin, in der Software-Industrie, im E-Learning, in der Biotechnologie und in den Zulieferindustrien der Welt auf uns Schweizer. </p>
<p>Es gibt einen Grund, warum wir als eines der wenigen L&#228;ndern einen Handelsbilanz&#252;berschuss mit China aufweisen: Weil wir Herausforderungen annehmen und Spitzentechnologie liefern. Nehmen wir auch die Internet-Herausforderung an, und katapultieren wir die Schweiz bis 2017 an die internationale Spitze. Sehen wir es als nationales Pflichtprogramm an, in jedem Haushalt f&#252;r 1 Gbps Up- und Download zu sorgen.</p>
<p>Quelle: Kolumne <a href="http://www.itmagazine.ch/artikel/art_details.cfm?aid=47198">SwissITMagazine</a></p>
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		<title>Die Telcos werden die Leanback-Medien killen</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2010/07/10/die-telcos-werden-die-leanback-medien-killen/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 23:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Telcos haben es nie fertig gebracht, mit Mehrwertdiensten Geld zu verdienen oder diese wenigstens f&#252;r die Nutzer interessant zu machen. Apple hat dies ge&#228;ndert und die neuesten Apple Innovationen werden sie wieder killen.
Der ganze Internet-Traffic wanderts ins mobile Netz
Das iPhone hat schon zu viel Datenverkehr auf den mobilen Netzen gef&#252;hrt, jetzt mit dem iPad [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Telcos haben es nie fertig gebracht, mit Mehrwertdiensten Geld zu verdienen oder diese wenigstens f&#252;r die Nutzer interessant zu machen. Apple hat dies ge&#228;ndert und die neuesten Apple Innovationen werden sie wieder killen.</p>
<p><strong>Der ganze Internet-Traffic wanderts ins mobile Netz</strong></p>
<p>Das iPhone hat schon zu viel Datenverkehr auf den mobilen Netzen gef&#252;hrt, jetzt mit dem iPad und seinen Konkurrenten explodiert die gestreamte Datenmenge auf den mobilen Netzen geradezu. Leanback heisst konsumieren von grossen Datenmengen.</p>
<p><strong>Streaming-Daten wandern in die Cloud und werden von verschiedenen Ger&#228;ten abgerufen</strong></p>
<p>Apple hat erkannt, dass es f&#252;r einen Nutzer nichts bringt, wenn er ein und denselben Film oder ein Musikst&#252;ck zuerst auf den Mac, dann auf den iPod, sp&#228;ter auf das iPhone und schlussendlich noch auf den iPad laden soll. Das ist nicht Benutzerfreundlich. Der Apple-User soll ein Video auf dem iPad bestellen k&#246;nnen, dort ansehen, dann unterwegs mit dem iPhone weiter schauen (an der Stelle wo er grad war) und im B&#252;ro oder zuhause angekommen auf dem Mac (oder PC?) weiterfahen. Alles gestreamt aus der Cloud. Mal via Festnetz, mal via mobile Verbindung.</p>
<p><strong>FaceTime l&#228;sst die Netze zusammenkrachen</strong></p>
<p>Noch schlimmer wird es mit FaceTime, wenn pl&#246;tzlich alle Leute nicht mehr telefonieren sondern Videokonferenzieren.</p>
<p><strong>Flattrate gibts nicht mehr</strong></p>
<p>Damit sich die Telcos sch&#252;tzen, haben sie die Flatrate abgeschafft. Sollen doch die Trottelkunden selber schauen, wie sie ihren Datenverkehr in den Griff bekommen oder eben nicht. Damit ist die Idee gestorben. Zur&#252;ck zu Feld eins, nichts geht mehr. Die Ger&#228;te und die Dienste werden nutzlos.</p>
<p><strong>WiFi L&#246;sung und Killer</strong></p>
<p>Es ist klar, dass der Datenverkehr auf den mobilen Netzen damit extrem zunimmt. Die kommen jetzt bereits nicht mehr nach &#8211; vor allem in den USA. Deshalb wird auch FaceTime gar nicht via Mobilenetz angeboten. Der Ausbau der Netze wird sehr teuer sein und zu sp&#228;ht kommen. Eine L&#246;sung w&#228;re, den Traffic &#252;ber das Festnetz bis zum Verbrauchsort zu f&#252;hren und dort via WiFi zu  verteilen. Auch das geht zu langsam aber immerhin wohl noch schneller als der Ausbau der Netze.</p>
<p><strong>Skype und FaceTime nagt an den Telcoeinnahmen</strong></p>
<p>Die Telcos geben klein bei. Mit dieser Strategie akzeptieren sie, dass man &#252;ber WiFi mit Skype und FaceTime gratis wird telefonieren k&#246;nnen. Bald wird es &#252;ber WiFi die viel besseren Telefoniel&#246;sungen geben als &#252;ber das mobile Netz. Aber was k&#252;mmert das die Telcos mit dem verbleibenden Datenverkehr k&#246;nnen sie immer noch genug verdienen, denn wir werden von ihren Netzen abh&#228;ngig sein.</p>
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		<title>GRYPS Offertenportal geht in die Registrierungsphase!</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2009/12/08/gryps-offertenportal-geht-in-die-registrierungsphase/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 20:50:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GabyStaeheli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[GRYPS Offertenportal, die neue Beschaffungsplattform f&#252;r Schweizer KMU geht mit der Anbieter-Registrierung live!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>GRYPS Offertenportal sucht Anbieter von professionellem  IT &amp; Office Equipment, sowie von Dienstleistungen f&#252;r KMU in der Schweiz. Der Startschuss f&#252;r die Lancierung des neuen Offertenservices ist f&#252;r Ende Januar 2010 geplant.</p>
<p>Das Gesch&#228;ftsmodell von GRYPS basiert auf der Vermittlung von Leads. Sucht ein Unternehmer z.B. eine Webagentur zur Erstellung  einer neuen  e-commerce Site,  so gibt er sein Kaufinteresse in wenigen Minuten kostenlos bei GRYPS ein.  Durch einen kurzen Online-Fragebogen, sowie einen R&#252;ckruf von GRYPS wird die Kaufabsicht verifiziert und qualifiziert.  Dieses sog. &#8220;Lead&#8221; wird dann an 3 passende Anbieter vermittelt, damit diese dem Kaufinteressent ein individualisiertes Angebot erstellen k&#246;nnen.</p>
<p>Anbieter der verschiedensten Kategorien von Webservices &#252;ber Telefonanlagen bis hin zu ERP-Software k&#246;nnen sich kostenlos bei GRYPS registrieren und bezahlen nur f&#252;r die gew&#252;nschten Leads (nach vorheriger Einsicht in den ausgef&#252;llten Fragebogen). Die Kaufabwicklung selbst erfolgt nicht &#252;ber die Plattform.</p>
<p>Der Nutzen f&#252;r den Eink&#228;ufer liegt in der Zeitersparnis bei der Recherche nach geeigneten Anbietern und in der M&#246;glichkeit rasch gleichwertige massgeschneiderte Offerten zu erhalten um damit auch das beste Preis-Leistungsverh&#228;ltnis zu erzielen.<br />
Der Nutzen f&#252;r die Anbieter liegt in der Erschliessung neuer Absatzwege, sowie dem Erhalt von vorqualifizierten, konkreten Leads ohne Streuverlust.</p>
<p>Interessierte Anbieter, die sich bis zum 31.12.2009 unter <a title="GRYPS Offertenportal" href="http://www.gryps.ch" target="_blank">www.gryps.ch </a>registrieren erhalten Leads in den ersten 2 Monaten kostenlos. Die Anmeldung ist ebenfalls kostenlos und unverbindlich.  Testet uns! Weitere Infos gibt&#8217;s auf unserer Homepage www.gryps.ch oder direkt von mir: gaby.staeheli@gryps.ch</p>
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		<title>Wie kreiere ich ein positives Weberlebnis</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2009/11/23/weberlebnis/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 17:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Weberlebnis war fr&#252;her gleichbedeutend mit Fots, Videos und Flash. Tja &#8211; und das hat meist nicht wirklich etwas gebracht &#8211; das ist Internet Prospektdenken.
Im Zeichen von Web 2.0 ist ein Weberlebnis etwas anderes und erfodert mehr als nur Multimedia oder Animation. Dorian Selz zeigt uns, mit welchen Technologien und Massnahmen wir ein ganz neues [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Weberlebnis war fr&#252;her gleichbedeutend mit Fots, Videos und Flash. Tja &#8211; und das hat meist nicht wirklich etwas gebracht &#8211; das ist Internet Prospektdenken.</p>
<p>Im Zeichen von Web 2.0 ist ein Weberlebnis etwas anderes und erfodert mehr als nur Multimedia oder Animation. Dorian Selz zeigt uns, mit welchen Technologien und Massnahmen wir ein ganz neues Weberlebnis schaffen k&#246;nnen. Komm zum n&#228;chsten Internet Briefing:</p>
<p><a href="http://internet-briefing.ch/nt">Neue Technologien f&#252;r interessanteres Web-Erlebnis</a></p>
<p>Immer wieder m&#252;ssen wir neue Technolgien und best practicies im Auge behalten, damit wir nich von der Konkurrenz links &#252;berhohlt werden. Wer f&#252;r Surfer ein besseres Erlebnis kreiert, wird sie an sich binden k&#246;nnen. Dorian Selz, CEO von nektoon.com, zeigt auf wie neue Technologien Deinen Websites den entscheidenden Vorsprung verschaffen</p>
<p>Am konkreten Beispiel zeigt Dorian mit Rich-Browsern, Friend-Feeding sich bestehende und neue Informationsquellen verkn&#252;pfen und neu verwenden lassen.  Aber auch wie mit geschicktem Technologieeinsatz hinter den Kulissen wie Shared Nothing Architecture, Automation und Virtualization hoch skalierbare Sites geschaffen werden k&#246;nnen.</p>
<p>Es entsteht ein f&#252;r den Nutzer interessanteres Web-Erlebnis. Und konsequenterweise mehr Nutzer f&#252;r Dich als Site Betreiber. Mit aktuellen Anwendungen zeigt er auch wie der Social Graph die Interaktion auf dem Web in den n&#228;chsten Jahren ziemlich rasant ver&#228;ndern wird. Direkt am Beispiel zeigt er, weswegen das f&#252;r Dich wichtig ist.</p>
<p>Doch den aktuellen Buzzwords zum Trotz: Letztlich z&#228;hlt eine gut umgesetzte und gut nutzbare Site. Neue Technologien verlangen in ihrer Einf&#252;hrung Fingerspitzengef&#252;hl. Am Beispiel der eigenen Erfahrung erl&#228;utert Dorian, worauf zu achten ist, welche Erfahrungen er z.B. bei local.ch und jetzt bei Nektoon macht.</p>
<p>Beispiele, Tips und Hintergrundinformationen zu:</p>
<p>- Friend-Feeding<br />
- Social Graph<br />
- Remix the web<br />
- Rich Browsers<br />
- Rasch skalierbare Infrastruktur<br />
- Automation<br />
- Shared Nothing Architecture</p>
<p><a href="Am konkreten Beispiel zeigt Dorian mit Rich-Browsern, Friend-Feeding sich bestehende und neue Informationsquellen verkn&#252;pfen und neu verwenden lassen.  Aber auch wie mit geschicktem Technologieeinsatz hinter den Kulissen wie Shared Nothing Architecture, Automation und Virtualization hoch skalierbare Sites geschaffen werden k&#246;nnen.   Es entsteht ein f&#252;r den Nutzer interessanteres Web-Erlebnis. Und konsequenterweise mehr Nutzer f&#252;r Dich als Site Betreiber. Mit aktuellen Anwendungen zeigt er auch wie der Social Graph die Interaktion auf dem Web in den n&#228;chsten Jahren ziemlich rasant ver&#228;ndern wird. Direkt am Beispiel zeigt er, weswegen das f&#252;r Dich wichtig ist.   Doch den aktuellen Buzzwords zum Trotz: Letztlich z&#228;hlt eine gut umgesetzte und gut nutzbare Site. Neue Technologien verlangen in ihrer Einf&#252;hrung Fingerspitzengef&#252;hl. Am Beispiel der eigenen Erfahrung erl&#228;utert Dorian, worauf zu achten ist, welche Erfahrungen er z.B. bei local.ch und jetzt bei Nektoon macht.  Beispiele, Tips und Hintergrundinformationen zu:   - Friend-Feeding - Social Graph  - Remix the web - Rich Browsers - Rasch skalierbare Infrastruktur - Automation - Shared Nothing Architecture ">Melde Dich jetzt an</a></p>
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		<item>
		<title>5 Jahre Internet Briefing Konferenz: Call for Speakers</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2009/11/10/5-jahre-internet-briefing-konferenz-call-for-speakers/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 16:18:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 
N&#228;chstes Jahr wird das Internet Briefing f&#252;nf Jahre alt. Wir kommen in den ersten Chindsgi oder im Internet-Zeitalter stehen wir wohl eher vor der Matura.
Ich m&#246;chte das Jubil&#228;um mit zwei grossen Konferenzen begehen (die auch einen sozialen Teil mit Musik und Showeinlagen unserer Mitglieder beinhalten).
Die Konferenzen plane ich f&#252;r M&#228;rz und September. Deshalb suche ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<div>N&#228;chstes Jahr wird das Internet Briefing f&#252;nf Jahre alt. Wir kommen in den ersten Chindsgi oder im Internet-Zeitalter stehen wir wohl eher vor der Matura.</div>
<div>Ich m&#246;chte das Jubil&#228;um mit zwei grossen Konferenzen begehen (die auch einen sozialen Teil mit Musik und Showeinlagen unserer Mitglieder beinhalten).</div>
<div>Die Konferenzen plane ich f&#252;r M&#228;rz und September. Deshalb suche ich heute schon Speaker, k&#252;nstlerische Taltente und Sponsoren. </div>
<div></div>
<div><strong>Call for speakers</strong></div>
<div><strong>Promotion</strong>: Social Media Marketing (wird ein Morgen gewidmet sein), Onlinemarketing, E-CRM, Mobilemarketing etc.</div>
<div><strong>Trends</strong>: Userverhalten, M&#228;rkte, Businessmodelle, Technologien, E-Business, E-Commerce, Wisdom of the Crowds etc.</div>
<div><strong>Best Cases</strong>: Suchmaschinenoptimierung, Usability, Web-Design, Markenf&#252;hrung, Mobile etc.</div>
<div><strong>Mobile</strong>: iPhone &amp; Android Trends, Businessmodelle, Ubiquitous Computing, Locationbased Konzepte etc.</div>
<div><strong>Technologie</strong>: Cloud Computing, Collaboration, Virtualisierung, SaaS, Open Source, Pervasive Computing, 3D Web, HTML5 etc.</div>
<div><strong>Development</strong>: Ajax, Automatisation, Webapplikationsdesign, P2P Architekturen, Agile Methoden, Model driven design, Computational Intelligence etc</div>
<div></div>
<div>und nat&#252;rlich Deine eigene Idee eines Referates.</div>
<div></div>
<div>Keine Angst, sollte Dein Vorschlag an den Konferenzen nicht unterkommen &#8211; werde ich sie an normalen Briefings ber&#252;cksichtigen k&#246;nnen.</div>
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		<item>
		<title>Allm&#228;chtige &#220;berwachung (Vorratsdatenspeicherung) auch in der Schweiz</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2009/07/22/vorratsdatenspeicherung_schweiz/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 17:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AndreasFink</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer in den letzten Monaten die Diskussionen im nahen Ausland bez&#252;glich Vorratsdatenspeicherung, Online Durchsuchung und die Diskussion um &#8220;Zensursula&#8221; verfolgt hat, dem wird bekannt sein das es zur grossen Mode geh&#246;rt das die Politik das Internet als grosses Gefahrenpotential sieht und alles m&#246;gliche tut um das Abzuwenden. Allerdings meist mit zweifelhaftesten Mitteln. So werden Grundrechte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in den letzten Monaten die Diskussionen im nahen Ausland bez&#252;glich Vorratsdatenspeicherung, Online Durchsuchung und die Diskussion um &#8220;Zensursula&#8221; verfolgt hat, dem wird bekannt sein das es zur grossen Mode geh&#246;rt das die Politik das Internet als grosses Gefahrenpotential sieht und alles m&#246;gliche tut um das Abzuwenden. Allerdings meist mit zweifelhaftesten Mitteln. So werden Grundrechte ausgehebelt (Zensursula), Urteile vom Ankl&#228;ger gef&#228;llt ohne unabh&#228;ngigen Richter (siehe Hadopi) und &#228;hnliches.</p>
<p>Bis jetzt sind wir in der demokratischen Schweiz davon verschohnt gewesen. Schweizer Politiker sind konsensf&#228;hig. Sie &#252;berlegen was sie zum Gesetz machen (zumindest meistens) und suchen pragmatische L&#246;sungen statt populistisches Wahlkampfgehabe.</p>
<p>So steht im Gesetz das z.B. Telefonanschl&#252;sse nur Abgeh&#246;rt werden d&#252;rfen bei schwerwiegenden Verbrechen und auch nur wenn die Informationen nicht anders beschafft werden k&#246;nnen.</p>
<p>Soweit so gut. Nun kommt das Eidgen&#246;ssische Justiz und Polizeidepartement, Abteilug &#220;berwachung Post- und Fernmeldeverkehr und Meldet ihren Bedarf an was sie den in Zukunft &#252;berwachen wollen und wie. Dies wird als Vernehmlassung deklariert und an alle Internet Provider und Telekommunikationsanbieter im Juni 2009 geschickt. Das Dokument wird als Vertraulich gekennzeichnet und die Technische Dokumentation (40 Seiten!) wurden ausschliesslich in Englisch abgefasst Das ganze wird zur Ferienzeit mit verk&#252;rzter Antwortzeit verschickt und wird am 1. August 2009  verbindlich.</p>
<p>Diese Richtlinien beinhalten Dinge wie das automatisierte verarbeiten von &#220;berwachungsanfragen. Jeder Internet Provider wird verpflichtet eine Schnittstelle zur Verf&#252;gung zu stellen auf welcher dann die &#220;berwachungsbeh&#246;rden Ihre &#220;berwachugsauftr&#228;ge anliefern und die Daten abholen k&#246;nnen. T&#246;nt an sich noch nicht schlimm. Fatal ist aber das der Internet Provider nicht nachvollziehen kann ob ein Richter diese &#220;berwachung &#252;berhaupt genehmigt hat. Auch ist die Schnittstelle zwingend und produziert jede Mege Kosten f&#252;r den Provider das zur Verf&#252;gung zu stellen (ich sch&#228;tze mal ca. 100&#8242;000 CHF). Dem Internet Provider werden die Kosten aufgedr&#252;ckt die er nie zur&#252;ck kriegt.</p>
<p>Die &#220;berwachungsparanoja verlangt aber auch Verbindungsdaten aufgezeichnet werden und 6 Monate aufbewahrt werden sollen. Das EJPD geht hier davon aus das e-mails z.b. solche Verbindungsdaten sind (wer hat wem wann ein e-mail geschickt), verlangt das aber nur von den Telekommunikationsanbietern aber nicht von der Post.</p>
<p>Die Richtlinien verlange weitere Dinge die weder im Gesetz vorhanden sind noch das sie als Rechtsstaatlich erachtet werden k&#246;nnen. Eine Vernehmlassung heisst f&#252;r mich eine &#246;ffentliche Diskussion &#252;ber ein m&#246;gliches neues Gesetz sieht das EJPD als 2 wochen zeit kommentare zu &#228;ussern zu eine Richtlinie die weitaus weiter geht als das Gesetz es verlangt und die der Polizei Mittel einr&#228;umt Daten zu erfassen &#252;ber B&#252;rger und B&#252;rgerinnen ohne von irgendjemandem kontrolliert zu werden. Das &#246;ffnet T&#252;r und Tor f&#252;r den Missbrauch. Auch wird der Internet Provider Verpflichtet personensensitive Daten aufzubewahren. Auch das produziert M&#246;glichkeiten des Missbrauchs durch Interessierte Kreise wie z.b. Geheimdienste usw.</p>
<p>Wer hier ein paar Beispiele sehen will, den verweise ich auf die Antwort des Chaos Computer Clubs (CCC) zu Handen des deutschen Bundesverfassungsgerichts zum Thema Vorratsdatenspeicherung.</p>
<p>Ich, als kleiner Internet Provider habe daher entschieden in die Offensive zu gehen und habe unsere Antwort an das EJPD &#246;ffentlich Publiziert auf</p>
<p><a href="http://www.fink.org/ejpd-antwort.pdf">http://www.fink.org/ejpd-antwort.pdf</a></p>
<p>Ich hoffe es werden mir viele Internet Provider folgen um den &#220;berwachungswahn des EJPD&#8217;s zu stoppen. Es kann nicht sein das unsere Grundpfeiler der Demokratie (Gewaltenteilung, Unschuldsvermutung, Privatsph&#228;re) an der Datensammelwut des EJPD&#8217;s zu Grunde gehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unmfrage: Freie und Open Source Software &#8211; Gesch&#228;ftskritisch oder nur L&#252;ckenb&#252;sser?</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2009/07/06/open-source-studie2009/</link>
		<comments>http://blog.internet-briefing.ch/2009/07/06/open-source-studie2009/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 18:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Gassert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>

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		<description><![CDATA[SwissICT, SIK, /ch/open und andere wollen es wieder einmal wissen und f&#252;hren erneut eine Studie zu den Chancen und Herausforderungen rund um Open Source Software (OSS) durch. Sie wird aufzeigen, ob und wie Schweizer Unternehmen und die &#246;ffentliche Hand OSS einsetzen, welche Bedenken gegen&#252;ber dem Einsatz allenfalls bestehen und welche Vorteile man sich von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.swissict.ch">SwissICT</a>, <a href="http://www.sik.ch/">SIK</a>, <a href="http://www.ch-open.ch/">/ch/open </a>und andere wollen es wieder einmal wissen und f&#252;hren erneut eine Studie zu den Chancen und Herausforderungen rund um Open Source Software (OSS) durch. Sie wird aufzeigen, ob und wie Schweizer Unternehmen und die &#246;ffentliche Hand OSS einsetzen, welche Bedenken gegen&#252;ber dem Einsatz allenfalls bestehen und welche Vorteile man sich von der Verwendung verspricht &#8211; ein wichtiges Stimmungsbarometer f&#252;r ein wichtiges Thema, nat&#252;rlich gerade f&#252;r uns Internetleute.</p>
<p>Link zur Umfrage: <a href="http://liip.to/fossstudy09de">http://liip.to/fossstudy09de</a></p>
<p>Das heisst f&#252;r dich: teile doch deine  Meinung vertraulich mit uns und lerne die Einsch&#228;tzungen anderer Entscheidungstr&#228;ger kennen. Dazu brauchst du etwa 15 Minuten, kaum mehr.</p>
<p>Bin sehr gespannt was da bei rauskommt, gerade im Licht der aktuellen Geschichten, die in <a href="http://www.digitale-nachhaltigkeit.ch/2009/06/nationalratsmitglieder-aus-der-sp-evp-fdp-und-glp-haben-sieben-vorstosse-zur-forderung-von-open-source-software-eingereicht/">Bundeshaus</a> und <a href="http://www.digitale-nachhaltigkeit.ch/2009/05/pressespiegel-bundesverwaltungsgericht-stoppt-millionen-auftrag-an-microsoft/">Bundesverwaltungsgericht</a> dazu gerade laufen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schweizer &#252;ber den Tisch gezogen I</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2009/06/10/schweizer-ueber-den-tisch-gezogen-i/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 17:25:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Niklaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>

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		<description><![CDATA[Wow &#8211; die Swisscom verkauft uns die Breitbandnutzung als Topposition. Wir sind in der Nutzung im OECD-Vergleich auf Platz 4. Yeaaahhh! Der Wettbewerb spielt, behauptet die Swisscom.
In der Download-Geschwindigkeit abgeschlagen auf Platz 21
Sind wir doch ehrlich, wenn die Schweizer die h&#246;chste Dichte an Tennisspielern hat, ist das erst etwas Wert, wenn ein Roger Federer an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wow &#8211; die Swisscom verkauft uns die Breitbandnutzung als <a href="http://www.swisscom.ch/NR/exeres/723A90AF-2984-47ED-9EC1-EC1D2684B9E5,frameless.htm?lang=de">Topposition</a>. Wir sind in der Nutzung im OECD-Vergleich auf Platz 4. Yeaaahhh! Der Wettbewerb spielt, behauptet die Swisscom.</p>
<p><strong>In der Download-Geschwindigkeit abgeschlagen auf Platz 21</strong><br />
Sind wir doch ehrlich, wenn die Schweizer die h&#246;chste Dichte an Tennisspielern hat, ist das erst etwas Wert, wenn ein Roger Federer an der Spitze steht. Auch war es uns egal, dass die Schweizer eine der h&#246;chsten Bootsfahrscheindichte der Welt hat. Erst als die Alinghi Erfolge feierte, waren wir Stolz darauf. Und die h&#246;chste Dichte an Skifahrer der Welt bringt auch nichts, wenn einem die &#214;sterreicher vor der Sonne stehen.</p>
<p>Und darum ist der 4. Platz in der Breitbandverbreitung wenig Wert, solange wir in der Downloadgeschwindigkeit abgeschlagen auf Platz 21 hinter L&#228;ndern wie Korea, Portugal, Italien und <em>sogar &#214;sterreich</em> liegen. </p>
<p><a href="http://blog.internet-briefing.ch/wp-content/uploads/2009/06/oecd_download_schweiz.png"><img src="http://blog.internet-briefing.ch/wp-content/uploads/2009/06/oecd_download_schweiz.png" alt="" title="oecd_download_schweiz" width="499" height="336" class="alignnone size-full wp-image-1436" /></a> </p>
<p>Wenn wir diese &#8220;Minderleistung&#8221; wenigstens zu tiefen Kosten bekommen w&#252;rden, w&#228;re es vielleicht noch in Ordnung. Aber im Gegenteil unsere Preise sind Rekordhoch, wie der Kassensturz richtig berichtet.<br />
<object height="273" width="378"><param name="movie" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/9d8c775c-5652-4344-988c-07b09be864bd&amp;live=false"><param name="wmode" value="transparent"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="scale" value="noscale"><embed src="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/9d8c775c-5652-4344-988c-07b09be864bd&amp;live=false" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" scale="noscale" allowfullscreen="true" salign="lt" height="273" width="378"></object></p>
<p><strong>Wir zahlen hohe Preise, kaufen &#252;berdurchschnittlich viel (4. Platz) und bekommen eine minderwertige Leistung (21. Platz)</strong></p>
<p>Schweizer Unternehmen entwickelten in den letzten Jahren eine feine Argumentation, um uns diese Mehrkosten schmackhaft zu machen. Der Schweizer will eine h&#246;here Qualit&#228;t. Schweizer arbeiten zu h&#246;heren Tarifen. Die Topografie der Schweiz ist anders usw. Offenbar f&#252;hlen wir uns davon so geschmeichelt, dass wir alles hinnehmen. Ich meine, wer will kein qualit&#228;tsbewusster Konsument sein und als Arbeitnehmer viel verdienen?<br />
<strong><br />
Um das Vergleichsthema auf Handy Tarife zu wechseln.</strong> Vielleicht werden wir gar nicht &#252;ber den Tisch gezogen. &#214;sterreich hat ja eine ganz andere Topologie als die Schweiz, viel, viel mehr Einwohner und alle wohnen dort in der Stadt. Darum d&#252;rfen dort die <a href="http://ralfbeyelercomparis.blogspot.com/2009/04/schweizer-handy-tarife-massiv.html">Handy-Tarife wohl auch so viel tiefer liegen</a> als in der Schweiz. </p>
<p>Am Rechnen kann es nicht liegen, dass wir &#252;ber den Tisch gezogen werden. Denn im Rechnen liegen wir <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/topnoten_fuer_schweizer_schueler_in_mathematik_1.594043.html">laut Pisa</a> vor den &#214;sterreichern.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fahrplan + Map-Api ≠ Fahrplan Map-Api. Ein Beispiel aus dem echten Leben.</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2008/10/25/fahrplan-map-api-fahrplan-map-api-ein-beispiel-aus-dem-echten-leben/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Oct 2008 20:54:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThomasK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Design & Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[ajax]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein in der Schweiz bekanntes passioned Team hat eine Map-Api geschaffen, in der nunmal 5 Minuten weiter nachgedacht wurde.
Lassen wir die News, das Marketing, das Business, die Schicksale au&#223;en vor. Dieser Fall ist spezifisch – sehr spezifisch. So spezifisch, wie ihn nur das echte Leben schreiben kann.
Achtung &#8211; es wird langatmig. Leider!
Es geht um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein in der Schweiz bekanntes passioned Team hat eine Map-Api geschaffen, in der nunmal <a href="http://blog.internet-briefing.ch/2008/10/02/searchch-geht-zu-tamedia-hintergruende/">5 Minuten weiter nachgedacht</a> wurde.</p>
<p>Lassen wir die News, das Marketing, das Business, die Schicksale au&#223;en vor. Dieser Fall ist spezifisch – sehr spezifisch. So spezifisch, wie ihn nur das echte Leben schreiben kann.</p>
<p>Achtung &#8211; es wird langatmig. Leider!</p>
<p>Es geht um <strong>die Verkn&#252;pfung zwischen Karte und Fahrplanauskunft im &#246;ffentlichen Nahverkehr</strong> – hier  im Gebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbundes kurz <a href="http://www.rmv.de">RMV</a>&#8230; und um eben diese &#8220;5 Minuten&#8221; des weiter Denkens, die hier fehlen.</p>
<p>Ich bin aktuell telefonische Auskunftei f&#252;r meine Freundin (zum Gl&#252;ck mit Handy-Flat). Die Aufgabenstellung ist:</p>
<p>Wie kommt sie von unserer <a href="http://www.eppstein.de">klein feinen Burgstadt</a> (aus der &#8220;Nassauischen Schweiz&#8221;) zu ihrem Veranstaltungsort in die Landeshauptstadt und zur&#252;ck.</p>
<p>Ich will nicht meckern: In Sachen Verbindungs-Auskunft ist die RMV-Website in dem Fall erstmal brauchbar.<br />
Ich gebe die Stra&#223;enadresse in Wiesbaden ein und bekomme Auskunft. S-Bahn bis zum n&#228;chsten Knoten-Bahnhof, (private) Regionalbahn bis Wiesbaden, Bus bis in die N&#228;he, 8 Minuten Fu&#223;weg.</p>
<p>Ein kleines Icon in der Fahrplanauskunft l&#228;d mich ein, die Umgebungskarte aufzurufen. Das mache ich. Es wird grausam.</p>
<p>Keine Luftbilder, viel zu wenig Stra&#223;ennamen, eine viel zu gro&#223;e Stecknadel mit Schattenwurf irgendwo auf einer rosanen Fl&#228;che (st&#228;dtische Bebauung).</p>
<p>Das erste gro&#223;e Problem tut sich auf: Wo genau ist der Bussteig am Wiesbadener Hauptbahnhof, wo sie umsteigen muss. Die angebotene Umgebungskarte zu dieser Haltestelle ist ein Witz &#8211; es gibt keine Bussteige dort eingezeichnet, keine Linien, keine Fahrpl&#228;ne.<br />
Ich weiss, dass es 4 Bussteige gibt und das Gel&#228;nde um den HBF recht weitl&#228;ufig ist mit gro&#223;en Stra&#223;enkreuzungen, mehrern Ausg&#228;ngen etc.</p>
<p>Google-Maps kann mir helfen dachte ich –- von wegen. Hier grinst mich ein Bus-Icon an &#8212; mitten auf einer zentralen Kreuzung platziert es sagt &#8220;Hauptbahnhof&#8221;. Von Bussteigen, Linien, Fahrpl&#228;nen keine Spur&#8230; aber man sieht einen Gelenkbus gerade rumkurven. Woher und wohin weiss niemand. Egal.</p>
<p>F&#252;ndig wurde ich letztendlich auf der Hompage des <a href="http://www.eswe-verkehr.de/">ESWE-Verkehrsverbundes</a> &#8211; Rubrik &#8220;Umsteigehaltestellen&#8221; (viel Spa&#223; beim Suchen!). Eine wohl eingescannte s/w-Karte mit Bussteigen.<br />
<em>&#8220;Du musst durchen den Haupteingang raus dann gerade aus auf die andere Stra&#223;enseite &#8211; Bussteig B, Linie 8&#8243;</em></p>
<p>Ich dachte mir so etwas &#228;hnliches schon, habe Ihr den betreffenden Teil der Innenstadt der Ziel-Adresse von Google-Maps als Screenshot samt Fahrplanauskunft (ebenfalls) extra f&#252;r sie<strong> in ein Indesign-Dokument gepackt</strong> (Drag-n-drop aus dem Finder, so muss das sein!) und ausgedruckt. Google hat wenigstens die Icons der Bushaltestellen eingezeichnet und eine Karte, die die Bezeichnung auch verdient. Was fehlt : die Haltestellennamen! *grrr*</p>
<p>Man kann zwar auf diese Icons klicken (das geht nur in Wiesbaden in Frankfurt ist man wohl noch nicht so weit, ist ja auch ein anderer Betreiber im Verbund) und sieht die ensprechenden Buslinien und den Haltestellennamen. Man sieht keine Fahrpl&#228;ne, keine Zeiten nur die Linien. Sch&#246;n bunt aber eben nicht zu Ende gedacht. Ich war dann so frei und habe ihr die Haltestellen im Indesign beschriftet mit kleine Pfeilen dran.</p>
<p>Es kommt noch schlimmer. Die R&#252;ckfahrt. Wieder die Stra&#223;enadresse als Ausgagspunkt in die RMV-Abrage eingegeben und unseren S-Bahnhof als Ziel. Diesmal soll sie von einer anderen Haltestelle abfahren. Willhelmstra&#223;e. Auch so ein Knotenpunkt. Der Witz ist: die Willhelmstra&#223;e ist sehr lang und hat viele  Haltestellen. Eine davon ist nach ihr benannt &#8212; keine Ahnung welche. Die steineitliche RMV-Umgebungskarte protzt mit einer gigantischen Stecknadel mit ebenso gigantischer Beschriftung und verdeckt ausgerechnet den Teil, der wichtig w&#228;re &#8212; den <strong>genauen</strong> Ort. Die Haltestelle &#8220;Willhelmstra&#223;e&#8221; liegt n&#228;mlich leicht versetzt in der Luisenstra&#223;e. Das weiss ich von Google, nachdem ich s&#228;mltiche Icons (ohne Beschriftung) durchgeklickt habe.</p>
<p><em>&#8220;Zu Deiner Linken sollte ein Park sein! Du musst die Stra&#223;e immer gerade aus laufen, zwei gro&#223;e Kreuzungen weit&#8221;. </em></p>
<p>Sie wetzt die elend lange Willhelmstra&#223;e entlang und hofft den st&#252;ndlich fahrenden Bus noch zu erwischen. Leider um wenige Sekunden verpasst. <strong>Was jetzt fehlt sind die Messer-und-Gabel-Icons auf der Map.</strong> Ein K&#228;ffchen in Ehren w&#228;re echt angemessen&#8230;. nur wo? Was hiflt es mir da die D&#228;cher bis ins letzte Detail architektonisch zu bewundern, wenn ich nicht weiss, wo was ist -– liebe Welt-Suchmachine!?</p>
<p>Sie m&#246;ge doch die Bus-Linie 22 nehmen. Doch halt &#8212; was meint die Fahrplanauskunft da:<br />
<em>&#8220;Niederflurbus Richtung: Niedernhausen-Oberjosbach Rathaus<br />
ACHTUNG! Diese Fahrt wird von L.21 ausgef&#252;hrt, mit Anschluss an Naurod Fondett er Str. zu L.22 nach Oberjosbach&#8221;</em></p>
<p>Ja was denn nun? Sonst ist diese Auskunft doch nicht um die verqueresten Umsteigem&#246;glichkeiten (aber hallo &#8212; es macht Sinn die Funktion &#8220;via&#8221; zu benutzen, Ortskenntnis nat&#252;rlich vorausgesetzt) verlegen und nun eine Geisterlinie als <strong>eine</strong> Linie, die eigentlich <strong>zwei</strong> sind.</p>
<p>Meine Korrespondentin vor Ort meldet mir gerade Versp&#228;tung bei der Abfahrt in Wiesbaden und dass der Busfahrer nur gebrochenes Deutsch versteht und ihr nicht wirklich weiter helfen kann.<br />
Sie muss wohl tats&#228;chlich umsteigen. RMV heisst n&#228;mlich &#8220;rechne mit Versp&#228;tung!&#8221; (es gibt noch mehr passende V-W&#246;rter, die ich jetzt besser weg lasse).</p>
<p>Der Busfahrer kann vielleicht kein gutes Deutsch, das ist aber nicht schlimm, er kann gut Gaspedal!</p>
<p>So konnte sie den Anschluss-Bus noch bekommen und sogar die S-Bahn nach Hause. Wow! Die ist sogar p&#252;nktlich. Ein happy End.</p>
<p>&#8212; Denkpause &#8212;</p>
<p>Liebe Eidgenossen,</p>
<p>Bitte wisst es zu sch&#228;tzen, was Ihr an Eurer MAP-API an Zeitersparnis habt!<br />
<strong>Ich will auch so was haben!!! </strong></p>
<p>Liebes passioned Engeniering Team, die Ihr Eure wirlich geile API produziert habt (und vermutlich leider immer noch nicht genau wisst, wo Euch zu Zukunft hinf&#252;hren will), <strong>w&#228;hret Ihr bitte so freudlich Euch clonen zu lassen?! </strong></p>
<p><strong>Denn hier im </strong>(in j&#252;ngster Vergangenheit nicht gerade mit den positivsten Schlagzeilen auffallenden) <strong>Nachbarland besteht noch ein dringlicher Bedarf an genau dieser API, die nur deshalb so werden konnte weil hier <a href="http://blog.internet-briefing.ch/2008/10/02/searchch-geht-zu-tamedia-hintergruende/">5 Minuten weiter nachgedacht</a> wurde!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apples next big thing</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2008/08/13/apples-next-big-thing/</link>
		<comments>http://blog.internet-briefing.ch/2008/08/13/apples-next-big-thing/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 11:39:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wird wieder heftig diskutiert, was die Innovation ist mit der die Konkurrenz nicht wird mithalten k&#246;nnen. Dies hat der Apple Finanzchef durchblicken lassen, als Apple die Investoren, von Steve Jobs angeblicher Krankheit, ablenken musste.
Hypothese 1: Revolution&#228;res Notebook
Ich habe dieses Ger&#228;t ja auch schon &#246;fters hier besprochen. Flash-Speicher, Glasscreen wie bei iPhone (damit k&#246;nnte man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird wieder heftig diskutiert, was die Innovation ist mit der die Konkurrenz nicht wird mithalten k&#246;nnen. Dies hat der Apple Finanzchef durchblicken lassen, als Apple die Investoren, von Steve Jobs angeblicher Krankheit, ablenken musste.</p>
<p>Hypothese 1: <strong>Revolution&#228;res Notebook</strong></p>
<p>Ich habe dieses Ger&#228;t ja auch schon &#246;fters hier besprochen. Flash-Speicher, Glasscreen wie bei iPhone (damit k&#246;nnte man endlich auch in der Badi Excel Sheets bearbeiten) und nat&#252;rlich Touchscreen. So eine Mischung zwischen iPod-Touch, einfach viel gr&#246;sser und MacBook Air. Kann sein. Das macht auch deshalb Sinn, weil es nochmals iTunes App Store  und Apples Cloud Computing me st&#252;tzen w&#252;rde. Durch ein Business. Apple hat &#252;ber den Store dicke mit Software verdient.  60 Million Programme wurden innerhalb eines Monats heruntergeladen, was einen Umsatz von 30 Millionen Dollar und 9 Millionen Gewinn generiert hat. Apple Rechnet mit 360 Mio Dollar Umsatz im Jahr. Diese Ger&#228;te w&#228;ren aber nachzubauen. Darin hat die Konkurrenz Erfahrung.</p>
<p>Wie ich vorausgesagt habe, ist das iPhone im Gamemarkt sehr erfolgreich. Das meistverkaufte Produkt ist Sega’s Super Monkey Ball mit 3 Millionen Umsatz &#8211; immerhin 10 % des ganzen Kuchens. Apple will da hinein. Daher meine</p>
<p>Hypothese 2:<strong> Apples iTV oder der ultimative Fernseher</strong></p>
<p>Apple k&#246;nnte TV, Spiel-Konsole und Internet in einem Ger&#228;t vereinigen. Dieser Markt ist viel einfacher zu revolutionieren &#8211; weil die Konkurrenz &#228;hnlich wie beim Handy-Markt, den Software- und Internet-Aspekt nicht beherrscht und daher keine entsprechende User-Experience hinkriegt. Apples TV ist selbstverst&#228;ndlich ein Recorder der auch noch alle anderen Ger&#228;te steuern (k&#246;nnte) und weil das ganze Betriebssystem drin ist, l&#228;sst sich leicht im Internet surfen. Das Teil kommt mit dem iPhone Multi-Touch-Screen und l&#228;sst sich schwenken, so dass mehrere Personen damit spielen k&#246;nnen (erinnern wir uns an <a href="http://internet-briefing.ch/ballmer">Steve Ballmer Auftritt am Internet Briefing</a> und <a href="http://blog.internet-briefing.ch/2007/10/04/next-generation-internet-mit-steve-ballmer/">was er uns gezeigt hat</a> &#8211; Sorry Steve, dein Namensvetter hat Dich wieder geschlagen und kommt mit einem Produkt heraus, das eigentlich bei euch <a href="http://blog.internet-briefing.ch/2007/10/05/lernen-von-steve-ballmer/">schon angedacht</a> war). Ich kann hier nicht alles aufz&#228;hlen, was man mit dem Teil alles machen kann (man denke nur an iSight Chat, Multipersonen-Kalender, Fotoalbum, Videobearbeitung) &#8211; es wird weniger Computer und mehr Fernseh mit Konsolenfeatures &#8211; es wird auch das zentrale Informations- und Unterhaltungsger&#228;t sein. Der PC kam nicht ins Wohnzimmer weil es dort nur ein Multipersonen-Ger&#228;t vertr&#228;gt. Genau das w&#228;re die St&#228;rke dieses Teils mit der St&#228;rke des Computers und des Internets kombiniert. Nat&#252;rlich ist der Rest auch integriert. Z.B. das iPhone mit Adressverzeichnis und Kalendersynchronisation, einfach so beim Vorbeilaufen. Du telefonierst mit jemanden und l&#228;sst dir dein und sein Gesicht auf dem TV Bildschirm (&#252;ber iSight) anzeigen. Das w&#228;re nicht zu parieren. Die Computerfirmen sind noch nirgends und verstehen diesen Markt nicht (bis jetzt hat ihn ja bis anhin auch Apple nicht begriffen). Der Markt ist riesig und die Weihnachtszeit steht ja auch schon vor der T&#252;r (bis das Ger&#228;t erscheint). Zus&#228;tzlich st&#252;tzt es die iTunes (Video) bzw App Store Strategie. Ein weiteres Ger&#228;t, das diesen Kanal unterst&#252;tzt.</p>
<p>Steve &#8211; sofern Du dieses Teil nicht in Arbeit hast &#8211; dann mach es doch.</p>
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