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	<title>Internet Briefing Blog &#187; Intranet</title>
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	<description>Beobachtet das Internet - Web 2.0, Ajax, Online Marketing, Usability, Best Practices etc.</description>
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		<title>Colayer vs Google Wave: Interview Mit Markus Hegi</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2009/06/18/colayer-vs-google-wave-interview-mit-markus-hegi/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 18:59:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Interview zum
Google erfindet E-Mail neu


Wo liegt denn das Problem mit der ‘alten’ Kommunikationsweise?
Markus Hegi: Da sich heute Online-Kommunikation entlang Tools organisiert, sind die Hauptprobleme die Fragmentierung der Information und die vielen Kopien von &#228;hnlicher Information.
Der Paradigmenwechsel in der Online-Kommunikation f&#252;hrt zu zwei Ver&#228;nderungen:
Zum einen wird Information nicht mehr nach dem benutzten Werkzeug organisiert, sondern nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interview zum</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 14.0px Verdana; color: #b63b1a;"><a href="http://blog.internet-briefing.ch/2009/06/18/google-erfindet-e-mail-neu/"><strong>Google erfindet E-Mail neu</strong></a></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 14.0px Verdana; color: #b63b1a;"><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Wo liegt denn das Problem mit der ‘alten’ Kommunikationsweise?</strong><br />
Markus Hegi: Da sich heute Online-Kommunikation entlang Tools organisiert, sind die Hauptprobleme die Fragmentierung der Information und die vielen Kopien von &#228;hnlicher Information.<br />
Der Paradigmenwechsel in der Online-Kommunikation f&#252;hrt zu zwei Ver&#228;nderungen:</p>
<p>Zum einen wird Information nicht mehr nach dem benutzten Werkzeug organisiert, sondern nach dem Kontext, zu dem es geh&#246;rt. Statt die verschiedenen Kommunikationen im E-Mail oder Chat zu speichern, wird in Zukunft alles an einem Ort zum entsprechenden Thema abgelegt &#8211; egal mit welchem Werkzeug die Information entstanden ist. So bleibt zusammen was inhaltlich zusammen geh&#246;rt.</p>
<p>Andererseits ist das Problem mit E-Mail, dass wir Kopien der Information machen und diese herumsenden, auch an Leute die das &#252;berhaupt nicht interessiert. Dies f&#252;hrt zu Informations&#252;berflutung und im schlimmsten Fall wird deswegen auch nicht mehr gelesen, was man eigentlich h&#228;tte lesen sollen. K&#252;nftig wird es nur ein Original an einem Ort geben, welches jeder nach seiner pers&#246;nlichen Relevanz gewichtet einsehen kann.</p>
<p><strong>Wieso hat dann Colayer keine &#246;ffentliche Version? Google Wave ist offen und f&#252;r jedermann zu gebrauchen.<br />
</strong>Markus Hegi: Wollen Sie eine ehrliche Antwort?<br />
<strong>Ja, bitte</strong><br />
Markus Hegi: Wir sind schlicht nicht in der Lage, den Massenmarkt zu bedienen und wahrscheinlich werden wir es auch mit dem durch Google getriebenen Erfolg nicht sein. Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten k&#246;nnen: Firmen ein Produktivit&#228;tstool zur Verf&#252;gung zu stellen. Bereits dies ist eine gewaltige Aufgabe!<br />
Wir wollen uns dort mit Google messen, wo wir stark sind – den privaten User &#252;berlassen wir Google kampflos. Google hat es ja auch einfacher Geld mit der Masse zu verdienen. Google weiss vieles &#252;ber seine Nutzer. Google analysiert die Inhalte der Dokumente und verkn&#252;pft sie mit dazu relevanter Werbung. Damit verdient Google viel Geld. Wir wissen nichts &#252;ber die Nutzer und uns sind auch deren Inhalte grunds&#228;tzlich egal. (l&#228;chelt) Ich denke, das kommt uns in der Corporate Welt zu pass.</p>
<p><strong>Ist Google Wave eine grosse Konkurrenz f&#252;r Colayer?</strong><br />
Markus Hegi: Unsere Konkurrenz ist nicht Google, unsere Konkurrenz ist die alte Art zu arbeiten. Wir sehen Google Wave als Chance f&#252;r Colayer.</p>
<p><strong>Sie haben bereits im Jahr 2000 begonnen, reiten sie jetzt einfach die &#8220;Google Wave&#8221; Welle?</strong><br />
Markus Hegi: Google hilft uns beim Paradigmawechsel. (lacht) Ja, wir sind zufrieden. So ganz alleine mit einem solchen Konzept anzutreten war oft schwierig.<br />
<strong><br />
Aber Wird Google Colayer nicht fr&#252;her oder sp&#228;ter aus dem Markt dr&#228;ngen?</strong><br />
Markus Hegi: Je erfolgreicher Google ist mit seinem Ansatz, desto erfolgreicher wird Colayer. Google schafft einen Markt und bearbeitet ihn auch f&#252;r Colayer. Auf der &#8216;Google Welle&#8217; werden die Benutzer den Paradigmenwechsel verstehen. Aber auch Google hat noch einen langen Weg vor sich.<br />
<strong><br />
Sie sprechen aus Erfahrung? </strong><br />
Markus Hegi: Ja, wir mussten sowohl technisch wie auch marketingm&#228;ssig Lehrgeld bezahlen. Wir sind zum Beispiel mit dem Slogan: &#8220;email will be dead soon&#8221; angetreten. Da muss ich sagen, der Google Slogan &#8220;If email would be invented today: what would it look like?&#8221; ist &#252;berzeugender. Er hat eine positive Message und wird somit leichter verstanden. Das ist massentauglich. Als kleine Firma konnten wir Kunden und Partner von den Colayer Konzepten &#252;berzeugen, aber nicht die ganze Welt. Wir haben uns deshalb auf Firmenkunden fokussiert.</p>
<p><strong>Wo liegen denn die Hauptunterschiede zwischen Google Wave und Colayer?</strong><br />
Markus Hegi: Das Paradigma, wie Informationen und Tools zu organisieren sind, ist sehr &#228;hnlich: Kommunikation findet im Kontext statt, nicht in Tools. Google Wave ist am Anfang der Entwicklung seiner Konzepte.<br />
Die erste Demo von Google Wave war sehr beeindruckend &#8211; Aber es gen&#252;gt nicht, nur Kommunikationswerkzeuge wie Chat, E-Mail etc zusammenzuf&#252;hren &#8211; Damit generiert man mit den verschiedenen Tools riesige Datenmengen, aber es fehlt die sinngebende Struktur. Stellen Sie sich vor, ein grosses Projektteam oder eine ganze Firma brauchen Google Wave f&#252;r ihre t&#228;gliche Arbeit. Da wird man sich bald im grossen Ozean von Wellen verlieren. Wie kann man sich da schnell einen &#220;berblick verschaffen, was neu ist?</p>
<p>Inhalte eines Chats, wie &#8220;Hallo, wie geht&#8217;s, und wie ist das Wetter bei Euch&#8221; hat ja nicht dieselbe Relevanz, wie beispielsweise das Resultat einer Sitzung, eine getroffene Entscheidung, ein fertiges Dokument, eine Liste mit offenen Fragen oder Todo&#8217;s.</p>
<p><strong>Wie bildet Colayer Relevanz ab? Das ist ja sehr individuell.</strong><br />
Wir sind seit 2000 im Markt und haben mit unseren Kunden und Partnern zusammen gelernt, wie mit dieser Komplexit&#228;t umzugehen ist. Colayer hat Werkzeuge entwickelt, um den Mengen von Informationen gerecht zu werden, sie nach ihrer Relevanz und Wichtigkeit zu strukturieren. Und Colayer gibt den verschiedenen Benutzern individuelle Sichten (Abstraktionsstufen) auf die Kommunikation. Einer unserer Kunden organisiert ein Projekt mit mehr als 200 Mitgliedern in 20 L&#228;ndern vollst&#228;ndig &#252;ber Colayer &#8211; ohne E-Mail.</p>
<p>Wenn man Chat, E-Mail, Dokumentenmanagement und beispielsweise ein Issue Management Tool zusammenf&#252;hren will, muss man den Inhalt auch nach dem Typ der Kommunikation strukturieren k&#246;nnen. Man muss ein System bereitstellen, das allen Beteiligten ihre spezifische Sicht auf die Dinge gibt. Ist ein Chat einmal fertig, interessiert wahrscheinlich nur noch das Resultat. Wenn gew&#252;nscht, kann man den Chat wieder &#246;ffnen und einzelne Teile nachlesen.</p>
<p>Die getroffenen Entscheide, Vorschl&#228;ge und offenen Fragen m&#252;ssen alle Teammitglieder sehen. Das mittlere und obere Kader muss nur das Wichtigste und die erreichten Meilensteine sehen.</p>
<p><strong>Wo ist Google Wave besser also Colayer?</strong><br />
Markus Hegi: Ich mag das Ajax User Interface und die Geschwindigkeit ihres &#8216;real time&#8217;: W&#228;hrend die eine Person schreibt, kann die andere irgendwo in der Welt Buchstabe f&#252;r Buchstabe sehen. Mir hat auch das Co-Editieren von Dokumenten gefallen: Mehrere Personen k&#246;nnen gleichzeitig an Dokumenten arbeiten und sehen, wo die anderen sind und was sie tun. Auch das &#8216;Play-back&#8217; ist cool: Jede Welle kann man bei Bedarf noch einmal Schritt f&#252;r Schritt ablaufen lassen.</p>
<p><strong>Wo ist heute der Nutzen von Colayer f&#252;r seine Kunden?</strong><br />
Markus Hegi: Unsere Kunden erreichen zuallererst eine Kostensenkung. Denn, wieviel Zeit verbringen Mitarbeiter heute damit, Spam auszufiltern, E-Mails den verschiedenen Themen und Projekten zuzuordnen, und nachzufragen, ob man ein gewisses E-Mail nochmals senden k&#246;nne, weil man es schlicht und einfach nicht mehr findet.</p>
<p>Die Mitarbeiter werden aber auch produktiver, weil sie &#252;berall, mit jedem beliebigen Kommunikationsmittel, im Kontext miteinander Informationen austauschen k&#246;nnen – sogar via SMS, wenn es denn sein muss.</p>
<p>Stellen sie sich vor, sie sind in einer Sitzung und brauchen einfach rasch eine Zahl von einem Mitarbeiter, der irgendwo unterwegs und weder &#252;ber Telefon, noch E-Mail erreichbar ist. Sie senden ihm direkt aus dem Colayer Dokument eine SMS und E-Mail. Er antwortet, sobald er Zugriff hat, zum Beispiel &#252;ber sein iPhone per E-Mail und f&#252;gt eine Grafik bei. Seine Antwort erscheint an der Stelle des Colayer Dokuments, aus der die Anfrage gesandt wurde. Weil die Antwort wichtig ist, beept Colayer und sie k&#246;nnen das Resultat noch w&#228;hrend der Sitzung pr&#228;sentieren.</p>
<p><strong>Wohin werden sich solche Tools entwickeln?</strong><br />
Markus Hegi: Intranets werden abgel&#246;st durch Tools wie Google Wave oder Colayer. Mitarbeiter wollen auf einen Blick mit f&#252;r sie relevanten Informationen gef&#252;ttert werden. Sie wollen in Echtzeit &#252;ber relevante Ver&#228;nderungen informiert werden und sofort auf Ver&#228;nderungen reagieren k&#246;nnen. Die starren Strukturen der heutigen Intranets machen sie f&#252;r die Benutzer unattraktiv und sie werden daher kaum benutzt.</p>
<p>Colayer gibt dem Mitarbeiter jederzeit den &#220;berblick &#252;ber das wirklich Wichtige, und Werkzeuge, um Informationen sofort zu bearbeiten. So werden Intranets hoch interaktiv und von allen Mitarbeitern als Kommunikations- und Arbeitstool genutzt.</p>
<p>Colayer k&#246;nnte auch Knowledge Management Systeme abl&#246;sen oder erg&#228;nzen. Knowledge Management Systeme haben die unsch&#246;ne Angewohnheit, nicht zu vergessen. Zu Beginn halten sie Best-practices fest, mit der Zeit verst&#228;rken sie aber das „das haben wir schon immer so gemacht“ und ihr Vorteil kehrt sich in einen Nachteil. Innovation und Ideenfindung brauchen Chaos, Unternehmen ben&#246;tigen aber ein Tool, um dem &#8216;kreativen Chaos&#8217; eine Struktur zu geben. Das machen wir mit Colayer.</p>
<p><img class="hv" src="http://mail.google.com/mail/?ui=2&amp;ik=711c9ad7bc&amp;view=att&amp;th=121f8b24c57b00fe&amp;attid=0.1&amp;disp=thd&amp;realattid=f_fw4xj43z1&amp;zw" alt="5.jpg" /></p>
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		</item>
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		<title>Finanzkrise &#8211; ein Company 1.0 Problem</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2008/12/02/finanzkrise-ein-company-10-problem/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 15:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[E-Business Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wurde mir im Vortrag von J&#252;rg Stucker zum Thema Intranet; Wiki in Unternehmen klar: Dass es zu einer derart grossen Fehleinsch&#228;tzung der Subprime Titel kommen konnte war und ist ein Problem der 1.0 Firmen. Was meine ich damit und wieso komme ich darauf? Ein Wiki braucht eine ganz andere Unternehmenskultur, wenn pl&#246;tzlich alle alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wurde mir im Vortrag von J&#252;rg Stucker zum Thema <a href="http://www.internet-briefing.ch/wiki">Intranet; Wiki in Unternehmen</a> klar: Dass es zu einer derart grossen Fehleinsch&#228;tzung der Subprime Titel kommen konnte war und ist ein Problem der 1.0 Firmen. Was meine ich damit und wieso komme ich darauf? Ein Wiki braucht eine ganz andere Unternehmenskultur, wenn pl&#246;tzlich alle alles einsehen und ver&#228;ndern k&#246;nnen. Hierarchie tritt in den Hintergrund &#8211; die beste Idee ist gefragt und es braucht eine Streitkultur um zum besten Resultat zu gelangen. Es kann auch der Lehrling eine gute oder die beste Idee haben und Beitr&#228;ge des Chefs m&#252;ssen bzw d&#252;rfen von allen korrigiert bzw ver&#228;ndert werden.</p>
<p>Genau das ist in der Bankwelt nicht gefragt. Recht hat wer in der Hierarchie h&#246;her gestellt ist oder wer den gr&#246;ssten Bonus erh&#228;lt. Man kann mir nicht sagen, dass es nicht hunderte von Mitarbeitern bei jeder grossen Bank gegeben hat, welche die Subprime-Papiere nicht richtig eingesch&#228;tzt hat &#8211; nur seine Meinung war nicht gefragt, sie h&#228;tte kurzfristig einen hohen Bonus eines Anderen, in der Hierarchie H&#246;hergestellten verhindert. </p>
<p>Die UBS geriet in die Krise und was hat es geheissen? Ospel sei unersetzbar. Wie bitte? Welches Argument wurde gebraucht, um das zu begr&#252;nden? Weil es niemanden gibt, der sich in dieser Situation durchsetzen k&#246;nne. Na also &#8211; Hierarchie ist eintscheidend &#8211; nicht die Inhalte, nicht die beste L&#246;sung. Die findet in einer solchen Konstellation einfach nicht Geh&#246;r.</p>
<p>So lange wir unsere Firmen nicht entsprechend umbauen, werden wir diese Kolosse langfristig nicht aus der &#8230;. reiten und vor allem werden wir wieder in die n&#228;chste Krise schlittern.</p>
<p>Kann die Informatik bzw das Web dazu einen Beitrag leisten? Vielleicht. Aber es hat noch nie ein Instrument eine Ver&#228;nderung gebracht &#8211; Ver&#228;nderung findet in K&#246;pfen statt, nicht in PCs. Sie erm&#246;glichen aber den Prozess, sofern die K&#246;pfe folgen. </p>
<p>Transformieren wir unsere Firmen zu Company 2.0 Organisationen. Lasst uns diese definieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Explorer ist einfach zu lahm</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2008/10/09/explorer-ist-einfach-zu-lahm/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 23:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Niklaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, ich will kein Microsoft Bashing starten.
Der Explorer hat eine viel zu lahme Javascript Engine. Safari, Opera, Chrome und auch Firefox 3.0 f&#252;hren Javascript Code doppelt so schnell wie der IE8 aus. und dreimal so schnell wie der weit verbreitete IE 7. Ganz zu schweigen von dem immer noch oft eingesetzten IE 6.x.
Ist das schlimm?
Ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, ich will kein Microsoft Bashing starten.<br />
Der Explorer hat eine viel zu lahme Javascript Engine. Safari, Opera, Chrome und auch Firefox 3.0 f&#252;hren Javascript Code <a href="http://lifehacker.com/5055406/browser-speed-tests-the-compiled-up+to+date-results">doppelt so schnell</a> wie der IE8 aus. und dreimal so schnell wie der weit verbreitete IE 7. Ganz zu schweigen von dem immer noch oft eingesetzten IE 6.x.</p>
<p>Ist das schlimm?<br />
Ja &#8211; das ist schlimm. Je schneller Javascript im Browser ausgef&#252;hrt wird, desto mehr f&#252;hlen sich Anwendungen im Browser wie auf dem Desktop an. Die Excel Variante von Google Docs ist im Chrome deutlich angenehmer, als im IE7. Und damit wechsle ich als Kunde viel lieber von der lokalen Installation auf meinem eigenen Computer auf die Internet Version.</p>
<p>Will das Microsoft &#252;berhaupt?<br />
Sicher nicht! Office, MSN, Outlook soll nach deren Vorstellung noch m&#246;glichst lange auf dem Desktop verharren. Ist das Gut f&#252;r die Kunden? Eher nicht. Mit Online-Software m&#252;ssen sich die Kunden nicht mehr um Backup &amp; Co. k&#252;mmern. Sie greifen von zu Hause, im B&#252;ro und von Hawaii aus den Ferien auf ihre Daten zu. Viel Komfort.</p>
<p>Wer kann helfen?<br />
IT Chefs von Schweizer Grossfirmen. Novartis, Nestlé, UBS, SMH &amp; Co. sind international verteilt. Sie schliessen mit Microsoft die grossen Deals ab und haben oft den Explorer im Firmennetzwerk im Einsatz. Wenn dort vermehrt auf Onlinesoftware gesetzt wird, sollten diese beachten, dass der Explorer die eigenen Entwicklungen behindert und sich Alternativen &#252;berlegen. Microsoft achtet sehr genau darauf, wie sich internationale Grossfirmen verhalten und ist durchaus bereit auf deren Wunsch Anpassungen vorzunehmen.</p>
<p>Liebe IT Chefs von Schweizer Grossfirmen sprecht MS darauf an. Testet Onlineapplikationen mit anderen Browsern. Da ihr ja eh schon vermehrt auf Online-Applikationen setzt, profitiert ihr am meisten, wenn der IE endlich eine schnelle Javascript Engine spendiert bekommt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Texten im Internet: So werden die Inhalte gelesen</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2008/03/07/texten-im-internet-so-werden-die-inhalte-gelesen/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 16:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Z'graggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blogcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Collaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management]]></category>
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		<category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.internet-briefing.ch/2008/03/07/texten-im-internet-so-werden-die-inhalte-gelesen/</guid>
		<description><![CDATA[Internetbesucher sind ungeduldig. Wenn sie nicht innerhalb von 6 &#8211; 8 Sekunden erkennen, dass sie auf der richtigen Seite sind, ziehen sie weiter. Ausserdem unterscheidet sich das Leseverhalten im Internet in einigen Punkten wesentlich von gedruckten Unterlagen. Deshalb ist es nicht nur wichtig, was Sie sagen, sondern auch, wie Sie es sagen!
Beim Texten im Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Internetbesucher sind ungeduldig. Wenn sie nicht innerhalb von 6 &#8211; 8 Sekunden erkennen, dass sie auf der richtigen Seite sind, ziehen sie weiter. Ausserdem unterscheidet sich das Leseverhalten im Internet in einigen Punkten wesentlich von gedruckten Unterlagen. Deshalb ist es nicht nur wichtig, was Sie sagen, sondern auch, wie Sie es sagen!</strong></p>
<p>Beim Texten im Internet reicht es nicht aus, so wie im Printbereich zu texten. Am Bildschirm wird langsamer und ungenauer gelesen. Dies ist das Ergebnis mehrerer Untersuchungen. Die Lesegeschwindigkeit ist gegen&#252;ber Papier um 25 bis 30 Prozent geringer. Nur 16 Prozent lesen einen Text von Anfang bis Ende. Der Inhalt wird ungenauer und unkonzentrierter wahrgenommen, maximal die H&#228;lfte des Textes bewusst aufgenommen. </p>
<p>Die meisten &#252;berfliegen den Inhalt lediglich und bleiben bei Schl&#252;sselw&#246;rtern h&#228;ngen, nach denen sie suchen. Informationen, welche ohne Scrollen sichtbar sind, finden besondere Beachtung und die Botschaft, weswegen man die Seite lesen sollte, geh&#246;rt an den Anfang der Seite. </p>
<p><strong>Mit diesem vierstufigen Aufbau werden Ihre Internettexte beachtet </strong></p>
<ul>
<li><strong>Die &#220;berschrift verr&#228;t sofort, um was es geht</strong>: Internetleser entscheiden meist schon bei der &#220;berschrift, ob sich das Weiterlesen lohnt. Formulieren Sie diese deshalb so, dass der Leser sofort erkennt, ob ihn der Text pers&#246;nlich betrifft und welcher Nutzen f&#252;r ihn drinsteckt. </p>
<li><strong>Die Einleitung fasst das Wichtigste des Texts zusammen</strong>: Konkretisieren Sie den in der &#220;berschrift angedeuteten Nutzen, indem Sie das Wichtigste des Texts am Anfang kurz zusammenfassen. Sorgen Sie daf&#252;r, dass sich die Einleitung vom restlichen Text deutlich absetzt, zum Beispiel durch eine fette Schrift.
<li><strong>Der Hauptteil liefert die Detail- und Hintergrundinfos</strong>: Bieten Sie ohne Umschweife die Fakten. Zum Beispiel eine Produktbeschreibung oder eine Anleitung. Hier einige Hinweise zum <a href="http://www.worldsites-schweiz.ch/online-texten.htm">online Texten</a>.
<li><strong>Eine Handlungsaufforderung geh&#246;rt auf jede Seite!</strong> Mit der Handlungsaufforderung soll eine Reaktion beim Leser ausgel&#246;st werden. Ob er direkt auf eine Kontakt- oder Bestellseite gelenkt wird, h&#228;ngt vom Inhalt ab. Letztendlich soll er aber auf dem Auftritt bleiben, bis sie den Leser auf Ihr gew&#252;nschtes Ziel hingelenkt haben.</ul>
<p>Grunds&#228;tzlich m&#252;ssen Sie bei Texten im Internet drei Fragen beantworten: Warum soll Ihr Leser etwas tun? Diese Frage muss bereits in der &#220;berschrift und Einleitung beantwortet werden. Was soll er tun? Beantworten Sie diese Frage im Hauptteil in Form von L&#246;sungsans&#228;tzen. Wie geht er konkret vor? Was soll er als N&#228;chstes tun? Achten Sie darauf, dass jede Seite eine Handlungsaufforderung hat.</p>
<p>Internet Texte werden kaum gelesen. In der Regel werden sie nur &#252;berflogen. Machen Sie sich diesen Umstand zunutze, indem Sie Ihre Leser mit Schnellstrassen durch den Text leiten und ihnen die Essenz des Inhalts pr&#228;sentieren. Wie gehen Sie beim Texten im Internet vor? Verpacken Sie Schl&#252;sselw&#246;rter und Nutzenaussagen in folgende Elemente:</p>
<ul>
<li>Haupt- und Zwischen&#252;berschriften </li>
<li>Hervorhebungen, wie farbige oder fette Textstellen </li>
<li>Aufz&#228;hlungen </li>
<li>Hyperlinks </li>
<li>Bildunterschriften </ul>
<p><strong>Weitere Tipps, die Ihre Internet Texte leichter lesbar machen</strong></p>
<ul>
<li>Kurze Abs&#228;tze: maximal f&#252;nf bis sieben Zeilen, durch Leerzeilen getrennt </li>
<li>Schriftgr&#246;sse mindestens 10 Punkt: Arial bzw. Helvetica als Schriftart ist am Bildschirm am besten zu lesen </li>
<li>Textbreite maximal 12 cm: Zum Beispiel im Rahmen eines Dreispaltendesigns mit dem Fliesstext in der Mitte </li>
<li>Einfache Satzkonstruktion: Vermeiden Sie Verschachtelungen. Ein Gedanke, ein Satz und lieber ein Punkt als ein Komma. </ul>
<p>Nachdem Sie Ihre Seiten erstellt haben, &#252;berpr&#252;fen Sie diese mit der bekannten <strong>AIDA-Formel</strong> (erg&#228;nzt mit Zufriedenheit) und &#252;berpr&#252;fen Sie dies auch regelm&#228;ssig mit geeigneter Internet Statistik:</p>
<ul>
<li>Aufmerksamkeit: Erh&#228;lt die Seite die Aufmerksamkeit der Besucher und kommt Ihre Botschaft in 8 Sekunden an?</p>
<li>Interesse: Stimuliert die Seite das Interesse des Besuchers und wird er darin best&#228;rkt, dass er am richtigen Ort ist?
<li>Desire (Verlangen): Inspiriert die Seite zu einer Handlung, die den Besucher zu einem Kauf, der Kontaktaufnahme (oder anderer Ziele) f&#252;hrt?
<li>Aktion: Ist es f&#252;r den Besucher offensichtlich und einfach, diese Handlung auszuf&#252;hren?
<li>Zufriedenheit: Stellt die n&#228;chste Seite, die der Besucher gew&#228;hlt hat, ihn zufrieden, indem er genau das erh&#228;lt, was er will, auf genau die Art und Weise, wie er es will?</ul>
<p>Urspr&#252;nglich publiziert unter<br />
<a href="http://news.worldsites-schweiz.ch/texten-im-internet-so-werden-die-inhalte-gelesen.htm">Texten im Internet: So werden die Inhalte gelesen</a><br />
<a href="http://news.worldsites-schweiz.ch/texten-im-internet-diese-fragen-muessen-sie-beantworten.htm">Texten im Internet: Diese Fragen m&#252;ssen Sie beantworten</a></p>
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		<title>69 % der Schweizer haben sich schon online beworben</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 19:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Z'graggen</dc:creator>
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Kelly Services befragte &#252;ber 115&#8242;000 Teilnehmer in 33 L&#228;ndern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Onlinebewerbung ist in der Schweiz zum meist genutzten Instrument bei der Bewerbung um einen neuen Arbeitsplatz geworden. Dies geht aus einer internationalen Studie des Personaldienstleisters Kelly Services hervor. In Grossbritannien erhalten nur noch 9 % der Stellensuchenden ihre Stelle aufgrund eines klassischen Stelleninserates in einer Zeitung!</strong></p>
<p>Kelly Services befragte &#252;ber 115&#8242;000 Teilnehmer in 33 L&#228;ndern, davon 2&#8242;100 in der Schweiz. Gem&#228;ss der Studie haben sich 69 Prozent der Schweizer Jobsuchenden schon einmal online beworben. Mit dem Feedback zufrieden waren allerdings nur 41 Prozent. Trotzdem stuften 76 Prozent der Befragten die Onlinebewerbung als effektiv ein. Allerdings liegt sie damit nur auf dem zweiten Rang: Die traditionelle schriftliche Bewerbung halten n&#228;mlich 77 Prozent der Schweizer Befragten f&#252;r effektiv, was im im internationalen Vergleich &#252;berdurchschnittlich viel ist.  </p>
<p>Hier einige weitere Ergebnisse der Studie:</p>
<ul>
<li>In Grossbritannien fanden <strong>nur noch 9% der Befragten ihre letzte Stelle durch eine Stellenanzeige bei einer Zeitung</strong></p>
<li>76% der Befragten aus den untersuchten 33 L&#228;ndern countries haben Ihre Bewerbung online eingereicht.
</ul>
<p>Die Studie best&#228;tigt andere Umfragen, welche die &#252;berragende Bedeutung des Internet bei der Stellenvermittlung aufgezeigt haben (siehe z.B. <a href="http://news.worldsites-schweiz.ch/werbetrends-in-der-stellenvermittlung.htm">Werbetrends in der Stellenvermittlung</a>).</p>
<p>Der Artikel ist urspr&#252;nglich unter<br />
<a href="http://news.worldsites-schweiz.ch/69-der-schweizer-haben-sich-schon-online-beworben.htm">http://news.worldsites-schweiz.ch/69-der-schweizer-haben-sich-schon-online-beworben.htm</a><br />
erschienen.</p>
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		<title>Internet Briefing zieht&#8217;s nach Bern</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2007/12/07/internet-briefing-ziehts-nach-bern/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 10:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Internet braucht wieder eine Leistungsschau in Form einer Messe und einer Konferenz. Und zwar dort, wo die Kunden sind, in den Regionen. Das motiviert mich, zusammen mit der bereits etablierten Messen topsoft und OpenExpo Synergien zu nutzen und in Bern einen Kongress und eine Ausstellung zum Thema Internet zu organisieren. 
In den Regionen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet braucht wieder eine Leistungsschau in Form einer Messe und einer Konferenz. Und zwar dort, wo die Kunden sind, in den Regionen. Das motiviert mich, zusammen mit der bereits etablierten Messen topsoft und OpenExpo Synergien zu nutzen und in Bern einen Kongress und eine Ausstellung zum Thema Internet zu organisieren. </p>
<p><strong>In den Regionen zu neunen Kunden</strong><br />
Bis anhin waren alle Internet Briefings in Z&#252;rich. Internet Briefing hat aber auch viele Mitglieder aus dem Raum Bern und Mittelland. Ich halte dieses Gebiet f&#252;r die zweitst&#228;rkste &#8220;Internet&#8221; Region, die wir nicht vernachl&#228;ssigen wollen.</p>
<p>Die topsoft und OpenExpo bieten dem Internet Briefing eine gute  M&#246;glichkeit, das Berner Netzwerk st&#228;rker zu pflegen. Wir starten mit  einer Ausstellung und einem Kongress in den gleichen R&#228;umen der topsoft, der etablierten Fachmesse f&#252;r Business-Software. Die Topsoft zieht in 2 Tagen ca 2000 Businessentscheider an. Die Besucher sind Gesch&#228;fts– und Bereichsleiter, IT-Verantwortliche, IT-Projektleiter, Berater sowie Entscheider und Mitarbeitende aus &#246;ffentlichen Verwaltungen und Beh&#246;rden. Wir werden deren Fokus und das Besucheraufkommen erweitern.</p>
<p>Wir werden unsere eigenen &#8220;Interessenten&#8221; anziehen, also nicht einfach den Topsoft/OpenExpo G&#228;ngern einfach eine neue Kost anbieten.</p>
<p>Meine kleine Umfrage im Vorfeld zum Sinn und Erfolgschancen eines solchen Vorhaben war von Begeisterung bis totale Ablehnung alles drin. Vor allem aber gab es sofortige Zusagen f&#252;r konkrete Unterst&#252;tzung den Event bekannt zu machen. Grosse Mailverteiler wurden mir angeboten. Die Berner Szene hat sehr positiv reagiert.</p>
<p><strong>Standkonzept</strong><br />
Als Internet-Briefing-Aussteller profitieren Sie vom «Rund-um-Sorglos-Paket».  Es wird Einheitsst&#228;nde (zu Fr. 4400.-) geben, die vollst&#228;ndig ausger&#252;stet sind &#8211; ein «Rund-um-Sorglos-Paket», einfach kommen PC einstecken und Prospekte auff&#252;llen.</p>
<p><strong>Konferenz &#8220;The Best of Internet Briefing&#8221;</strong><br />
Starker Part wird eine Konferenz mit unseren besten Themen sein.</p>
<p><strong>E-Commerce Trends:</strong> Trends, Erfolgsrezepte, Cases, Technologien, Web 2.0, Userbewertungen, Zahlungssysteme, Logistik<br />
<strong>E-Marketingstrategien</strong>: Wirkung, Konzepte, Resultate, Studien, Onlinewerbung, Suchmaschinenmarketing, Affiliates etc, E-Mailmarketing, CRM etc.<br />
<strong>Websites der n&#228;chsten Generation:</strong> Cases, Technologien, Usability, User Generated Content und Bewertungen, Video, 3D, Web 2.0,  Mash-up, RSS, Ajax, OpenID, Tiny URLs, Semantic etc.</p>
<p>Nat&#252;rlich bin ich offen f&#252;r weitere Themen. Einfach <a href="http://www.internet-briefing.ch/call_for_speakers">Referat anmelden</a></p>
<p><strong>Networking Apéro </strong><br />
Am ersten Messetag organisieren wir einen Networking-Apéro, der von <a href="http://www.inside-it.ch">inside-it.ch</a> offeriert wird.</p>
<p><strong>Haben wir Deine Unterst&#252;tzung?</strong><br />
Damit das gelingt, brauchen wir die volle Unterst&#252;tzung aus dem gesamten Netzwerk. Was k&#246;nntest Du zum Gelingen beitragen?</p>
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		<title>Fr. 200.- Rabatt am &#8220;Intranet 2.0 FORUM&#8221; f&#252;r Internet Briefing Mitglieder</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 23:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Intranetverantwortlich werden nicht grossz&#252;gig mit Veranstaltungen bedient. Man kann auch nicht wie bei Websites einfach einmal nachsehen was die Konkurrenz tut. So ist der Erfahrungsaustausch umso wichtiger. Das ECM Forum ist deshalb eine wichtige Gr&#246;sse im Kalender der Intranet-Verantwortlichen. Dieses Jahr ganz im Zeichen von 2.0. Unser Mitglied Leila Summas Vortrag zum Beispiel segelt unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Intranetverantwortlich werden nicht grossz&#252;gig mit Veranstaltungen bedient. Man kann auch nicht wie bei Websites einfach einmal nachsehen was die Konkurrenz tut. So ist der Erfahrungsaustausch umso wichtiger. Das <a href="http://www.ecm-world.ch/veranstaltungen/intranet-20-forum/programm.html">ECM Forum</a> ist deshalb eine wichtige Gr&#246;sse im Kalender der Intranet-Verantwortlichen. Dieses Jahr ganz im Zeichen von 2.0. Unser Mitglied Leila Summas Vortrag zum Beispiel segelt unter dem Titel <strong>Wanted: Mitarbeiter 2.0 &#8211; wenn Technologien auf Nutzer warten</strong> und J&#252;rg Stukers Beitrag unter <strong>Vertrauensbasierte Zusammenarbeit in Enterprise Wikis &#8211; konsolidierte Praxiserfahrungen aus &#252;ber 20 Projekten</strong>. Das Programm ist spannend &#8211; Titel wie <strong>Ajax und Web 2.0-Technologien: Potentiale und Ans&#228;tze in einem bestehenden Intranet</strong> und <strong>Die Rolle des Intranet Leiters: vom Webmaster zum moderierenden Wissensmanager</strong> lassen mich aufhorchen. Der Veranstalter bietet den Mitgliedern des Internet Briefings einen Rabatt von Fr. 200.- an (Fr. 799.- statt Fr. 995.-), einfach im http://www.ecm-world.ch/veranstaltungen/intranet-20-forum/anmeldung.html beim Gutscheincode Intranet Briefing eingeben. Nichts wie hin am  07.12.2007 ins Marriott Hotel in Z&#252;rich.</p>
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		</item>
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		<title>Web 2.0: 2/3 der Schweizer Kommunikationschefs lesen Blogs</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2007/11/07/web-20-23-der-schweizer-kommunikationschefs-lesen-blogs/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 13:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Z'graggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Marcel Bernet pr&#228;sentierte am Lunch-Event des Internet-Briefing eine Studie zum Web 2.0 auf Basis einer Umfrage bei den 200 gr&#246;ssten Unternehmen und Organisationen der Schweiz. Eines der Resultate: Zwei Drittel der Kommunikationschefs der grossen Organisationen lesen bereits Blogs. Einen eigenen Blog haben aber erst 7 %. Hier eine Zusammenfassung f&#252;r diejenigen, die nicht dabei sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Marcel Bernet pr&#228;sentierte am Lunch-Event des Internet-Briefing eine Studie zum Web 2.0 auf Basis einer Umfrage bei den 200 gr&#246;ssten Unternehmen und Organisationen der Schweiz. Eines der Resultate: Zwei Drittel der Kommunikationschefs der grossen Organisationen lesen bereits Blogs. Einen eigenen Blog haben aber erst 7 %. Hier eine Zusammenfassung f&#252;r diejenigen, die nicht dabei sein konnten.</strong></p>
<p>Bei der Umfrage wurde nach den bisherigen <a href="http://bernetblog.ch/2007/11/06/studie-web-20-praesentation-internet-briefing/">Einsatzgebieten von Web 2.0 Anwendungen</a> gefragt. Demnach wird die Kommentarfunktion f&#252;r normale Webseiten bereits von 24 % der Schweizer Unternehmen und Organisationen eingesetzt und weitere 24 % planen, dies einzuf&#252;hren. Viele der anderen M&#246;glichkeiten von Web 2.0 werden zuerst intern ausgetestet bevor man diese &#246;ffentlich einsetzt.</p>
<p>Besonders &#252;berraschend war, dass bereits zwei Drittel aller Befragten angeben, dass sie im Rahmen ihrer gesch&#228;ftlichen T&#228;tigkeit Blogs lesen. Marcel Bernet hat zwar die Bef&#252;rchtung ge&#228;ussert, dass die Umfrage verf&#228;lscht sein k&#246;nnte. Wenn Umfragen zum Leseverhalten gemacht werden, geben auch die meisten an, sie w&#252;rden renommierte Zeitungen wie die NZZ lesen und kaum jemand das Penthouse. Da Blogs heute in sind und zum guten Ton geh&#246;ren, ist es denkbar, dass die Zahl ein wenig h&#246;her ist als dies dem effektiven Leseverhalten entspricht. Aber auch dann ist nicht zu &#252;bersehen, dass sich die Blogs einen festen Platz im Medienkonsum der Kommunikationschefs ergattert hat.</p>
<p><strong>Journalisten glauben eher Mitarbeiter-Blogs als Firmenblogs</strong><br />
Nur 8 % der Befragten versenden Pressemitteilungen auch an Blogger. Dort herrscht sicher noch ein Nachholbedarf. Gem&#228;ss Marcel Bernet wissen auf der anderen Seite die Journalisten der NZZ nie, ob sie eher den offiziellen Pressemitteilungen von Microsoft glauben sollen oder als Informationsquelle nicht eher die Blogs der Microsoft Mitarbeiter nutzen sollen.</p>
<p>Erst 12 % der befragten Unternehmen f&#252;hren selber einen Blog. Die &#196;ngste sind gerade bei grossen Organisationen noch gross, die neuen M&#246;glichkeiten nicht handhaben zu k&#246;nnen. 63 % der Befragten haben angegeben, dass sie bereits Video-Podcasts einsetzen oder dies zumindest geplant haben. Es ist hier allerdings zu vermuten, dass die Befragten einfach an irgendwelche online zur Verf&#252;gung gestellten Videos gedacht haben und nicht unbedingt an Podcasts.</p>
<p>RSS wird von den wenigsten genutzt. Nur gerade 13 % setzen RSS ein. 45 abonnieren die Inhalte per E-Mail. 7 % der Befragten gaben an, auf Second Life pr&#228;sent zu sein. 92 % sagten aus, dass sie keine Absicht haben, dieses Medium zu nutzen.</p>
<p>Gem&#228;ss der Umfrage betreiben 13 % eigene Wikis, vor allem f&#252;r interne Zwecke. Und 13 % planen die Einf&#252;hrung einer solchen von mehreren Autoren gef&#252;hrten Informationssammlung f&#252;r die n&#228;chsten zwei Jahre. Fast die H&#228;lfte der Schweizer Unternehmen und Organisationen betreibt ein Monitoring von Online-Inhalten. &#220;berraschend war, dass viele davon klassische Mediendienste wie Argus verwenden. </p>
<p>An der anschliessenden Diskussion wurden auch Dienste wie Trigami besprochen, &#252;ber welche Blogger bezahlt werden k&#246;nnen, etwas zum eigenen Angebot zu schreiben. Trigami kennt zwar ca. 1&#8242;500 Blogger aber die grossen und wichtigen Blogs sind zum gr&#246;ssten Teil nicht darunter.</p>
<p>Cross-Posting von<br />
<a href="http://news.worldsites-schweiz.ch/web-20-23-der-schweizer-kommunikationschefs-lesen-blogs.htm">http://news.worldsites-schweiz.ch/web-20-23-der-schweizer-kommunikationschefs-lesen-blogs.htm</a></p>
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		<item>
		<title>Next Generation Internet mit Steve Ballmer</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2007/10/04/next-generation-internet-mit-steve-ballmer/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 15:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Z'graggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Steve Ballmer, der CEO von Microsoft, kam nach Z&#252;rich um &#252;ber die Zukunft des Internet zu sprechen. Desktop-Computing und das Internet verschmelzen immer mehr. Dies erm&#246;glicht ganz neue Arten von Software, neue Internetdienste und eine neue Benutzererfahrung. Mit der Kombination von neuen Technologien und Hilfsmitteln k&#246;nnen schneller bessere Webdienste und -Seiten entwickelt werden. Was ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Steve Ballmer, der CEO von Microsoft, kam nach Z&#252;rich um &#252;ber die Zukunft des Internet zu sprechen. Desktop-Computing und das Internet verschmelzen immer mehr. Dies erm&#246;glicht ganz neue Arten von Software, neue Internetdienste und eine neue Benutzererfahrung. Mit der Kombination von neuen Technologien und Hilfsmitteln k&#246;nnen schneller bessere Webdienste und -Seiten entwickelt werden. Was ist heute bereits m&#246;glich und wie m&#252;ssen wir auf diese Entwicklung reagieren?</strong></p>
<p>Steve Ballmer ist f&#252;r seine &#228;u&#223;erst extravertierten Auftritte bei Firmenveranstaltungen bekannt. Er musste schon einmal an den Stimmb&#228;ndern operiert werden, nachdem er bei einem Meeting l&#228;nger „Windows, Windows, Windows“ geschrien hatte. Auch an dieser Veranstaltung war seine kr&#228;ftige Stimme markant! Im Gegensatz zu sein Ruf war seine K&#246;rpersprache aber nicht so extrem, wie sonst. </p>
<p>Als Sohn eines Schweizer Einwanderers (und Gro&#223;neffe des Schweizer Anthroposophen und Malers Karl Ballmer) wuchs Ballmer in Detroit auf. Seite heute morgen ist er Ehrenb&#252;rger von Lausen (Baselland). Am 11. Juni 1980 wurde er der 24. Mitarbeiter Microsofts und der erste Manager. Seit dem 13. Januar 2000 ist er der Nachfolger von Bill Gates als Gesch&#228;ftsf&#252;hrer (CEO) von Microsoft.</p>
<p>Steve Ballmer kam f&#252;r einen Tag an die <a href="http://www.internet-briefing.ch/">Internet Briefing</a> Veranstaltung in Z&#252;rich. Als Europapremiere wird zum ersten Mal Microsoft Surface pr&#228;sentiert. Johann Kurz, Chef von Microsoft Schweiz meint, dass die Tatsache, dass Steve Ballmer in die Schweiz gekommen ist auch mit dem speziellen Bezug zur Schweiz zu tun hat. Die Besprechungen der Zahlen &#252;ber die Schweiz gehen bei Microsoft anscheinend immer besonders lang. Er will erreichbar sein und kann &#252;ber steveb@microsoft.com angesprochen werden.</p>
<p>In den letzen 5 Jahren hat Microsoft stark daran gearbeitet, ein online Gesch&#228;ft aufzubauen. Dies nicht nur in Form von Infrastruktur sondern auch in Form von Services. Gleichzeitig ist Microsoft auch einer der weltweit gr&#246;ssten Werbetreibenden im Internet. Steve Ballmer zeigte sich als guter Verk&#228;ufer seines Unternehmens und erw&#228;hnte die wichtigsten Angebote, welche Microsoft vertreibt. </p>
<p>Damir Tomicic, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der St. Galler Firma Axinom GmbH, welche neue online Dienste entwickelt, erl&#228;utert die M&#246;glichkeiten von Premiere Internet TV, aufgebaut auf Silverlight von Microsoft. <strong>Die Filme starteten in der Demo von Premiere Internet TV ohne die Verz&#246;gerung, wie sie normalerweise bei online Filmen &#252;blich sind</strong>, welche abgerufen werden. Diese Anwendung wurde dank Silverlight von 2 Leuten in 5 Tagen entwickelt!</p>
<p>Steve Ballmer ging auch auf die markanten &#196;nderungen am Benutzerinterface von Office ein. Sogar Bill Gates hat z.B. bei Excel neue Funktionen gefunden und war davon &#252;berzeugt, dass diese noch nie in Excel waren. Es zeigte sich, dass diese bereits seit 10 Jahren da waren und Bill Gates bezeichnet sich als Excell-Spezialist. Dank der neuen Benutzerschnittstelle von Office hat er aber auch Bill Gates v&#246;llig neue M&#246;glichkeiten gefunden.</p>
<p>An der Demo von Microsoft Surface, dem vielger&#252;hmten Tisch, welcher auf Ber&#252;hrungen reagiert, wurden vor allem Spielereien gezeigt. Digitalfotos, die auf dem Tisch herumgestossen werden k&#246;nnen etc. Eigentlich handelt es sich gem&#228;ss Steve Ballmer nur um einen Windows Vista PC mit 5 Kameras und einigen Softwareerg&#228;nzungen. Mit Hilfe von Smartcards erkennt das System Bilder oder Inhalte und reagiert darauf. Eine konkrete Anwendung wurde von T-Mobile gezeigt. <strong>Wenn ein Handy auf den Tisch gelegt wird, erkennt das System, um welches Modell dass es sich handelt und kann Informationen dazu anzeigen</strong>.</p>
<p>Gem&#228;ss Steve Ballmer waren die Suchmaschinen eine der am wenigsten innovativen Bereiche in Bezug auf Benutzererfahrung. <strong>In den n&#228;chsten paar Jahren sind da einige Innovationen zu erwarten, damit Google in dieser Beziehung &#252;berholt werden kann.</strong></p>
<p>Auf die Frage, ob Windows Vista aufgrund der Startschwierigkeiten nicht ein Hemmschuh f&#252;r neue Entwicklungen sein kann, h&#228;lt Steve Ballmer fest, dass er zufrieden ist mit der Entwicklung von Vista. Es gab nur Probleme im Business-Umfeld, da die neuen Sicherheitseigenschaften bei vielen Programmen zu Kompatibilit&#228;tsprobleme f&#252;hrten.</p>
<p>Auf die Frage, ob Microsoft eine Zukunft hat, wenn in Zukunft alle Applikationen wie bei Google Apps nur noch auf dem Internet laufen, erl&#228;utert Steve Ballmer, dass er eine Mischung von online Applikationen mit lokalen Applikationen sieht.</p>
<p><strong>Sascha P. Corti war stolz, sich als Kollege von Steve Ballmer zu pr&#228;sentieren und nach dem Hauptvortrag des Microsoft CEO konkrete Anwendungen zu zeigen, wie moderne Benutzeroberfl&#228;chen entwickelt werden k&#246;nnen.</strong></p>
<p>Gezeigt wurde ein Beispiel mit Windows Presentation Application f&#252;r die <a href="http://www.bl.uk/onlinegallery/ttp/ttpbooks.html">British Libary</a>, in welcher die B&#252;cher interaktiv durchgebl&#228;ttert werden k&#246;nnen.</p>
<p>Einige der M&#246;glichkeiten von Silverlight wurden auf einem Mac gezeigt, was f&#252;r eine Microsoft Veranstaltung sicher bemerkenswert ist. Da es sich bei Silverlight um ein Plugin handelt, welches zuerst alle Internetnutzer herunterladen m&#252;ssen, bevor die Anwendungen funktionieren, wird sich zeigen, ob es sich durchsetzt. </p>
<p>Ein Beispiel wurde von Andreas Windler von SwissTXT pr&#228;sentiert. Die Firma ist das Multimedia Kompetenzzentrum der SRG SSR Idee Suisse und konzipiert, entwickelt und betreibt f&#252;r ihre Kunden Web-, Mobile- und Content-L&#246;sungen. Beim Beispiel handelt es sich um ein Interface, mit welcher Werbevideos hochgeladen und bewertet werden k&#246;nnen. Das ganze soll unter pitch-it.ch online gehen. Vorgestellt wurde auch Silverlight Straming, bei dem bis 4 GB Filme kostenlos online gestellt werden k&#246;nnen. Die Quintesenz des gezeigten war, dass die Anwenderf&#252;hrung des Internet sich immer mehr derjenigen auf Desktop-Applikationen anpasst.</p>
<p>Cross posting von<br />
<a href="http://news.worldsites-schweiz.ch/next-generation-internet-applications.htm">http://news.worldsites-schweiz.ch/next-generation-internet-applications.htm</a><br />
<a href="http://news.worldsites-schweiz.ch/next-generation-internet-mit-steve-ballmer.htm">http://news.worldsites-schweiz.ch/next-generation-internet-mit-steve-ballmer.htm</a></p>
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		<title>Internet Total</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2007 22:24:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unglaublich, was sich diesen Sommer in Z&#252;rich alles abspielen wird. Internationale Gr&#246;ssen wie Steve «WoZ» Wozniak (Mitgr&#252;nder von Apple und heute CTO von Jazz Technologies), Roy T. Fielding (Apache Gr&#252;nder und jetzt Chief Scientist bei Day Software) und (und noch nicht publiziert) Scott Guthrie (Gr&#252;nder des ASP.NET Team bei Microsoft) geben sich die Klinke. 
Orbit-iEX
22. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaublich, was sich diesen Sommer in Z&#252;rich alles abspielen wird. Internationale Gr&#246;ssen wie Steve «WoZ» Wozniak (Mitgr&#252;nder von Apple und heute CTO von Jazz Technologies), Roy T. Fielding (Apache Gr&#252;nder und jetzt Chief Scientist bei Day Software) und (und noch nicht publiziert) Scott Guthrie (Gr&#252;nder des ASP.NET Team bei Microsoft) geben sich die Klinke. </p>
<p><strong>Orbit-iEX</strong><br />
<a href="http://www.orbit-iex.ch/">22. &#8211; 25. Mai</a> &#8211; Das Stelldichein des Schweizer Internet-Business&#8217; mit Seminarsessions zu  E-Commerce und Web 2.0, IT-Strategien und Projektmanagement sowie Security-Themen in der <a href="http://www.orbit-iex-seminare.ch/">Konferenz</a> und der gr&#246;ssten <a href="http://www.orbit-iex.ch/">Ausstellung</a> zum Thema ICT in der Schweiz. Eine Seminarsession kostet mutige Fr. 175.-, die Messe Fr. 25.-.</p>
<p><strong>Tweak-Fest</strong></p>
<p><a href="http://www.tweakfest.ch/">24. &#8211; 26. Mai </a> &#8211; Ein Multimedia-Feuerwerk internationaler Klasse mit einer interaktiven Musik Show mit Lichtprojektion, die sich mittels Sensoren an die Bewegungen der Besucher anpasst, Einblicken und virtuellem Rundgang in die Paralellwelten Second Life und World of Warcraft sowie den Untiefen von Video-Blog-Selbstdarstellungen. An der Konferenz werden Themen behandelt wie The Next Generation of the Internet, „The AvaStar“ &#8211; Neue Strategien f&#252;r Medienunternehmer sowie ein Gespr&#228;ch mit dem Science-Fiction-Autor und Forscher Prof. Dr. Herbert W. Franke. Highlight: Keynote von Steve «WoZ» Wozniak &#8220;The Art of Innovation&#8221;. Der Festivalpass kostet schlappe Fr. 95.-</p>
<p><strong>Internet Briefing</strong> </p>
<p><a href="http://www.internet-briefing.ch/intranet20">5. Juni, 11.15-14.00 </a>- <strong>Corporate IntraWeb 2.0 </strong><br />
Leila Suma bespricht am Beispiel des Cablecom Intrantes, wie Blogs, Wikis, Podcasts als Instrumente einer effizienten Unternehmenskommunikation eingesetzt werden, und welche Herausforderungen sich daraus f&#252;r die Kultur in der Organisation ergeben. Danach diskutieren wir die Chancen und Stolpersteine von Social Media im Intranet</p>
<p><a href="http://www.internet-briefing.ch/online-video">5. Juni, 17.45-20.00</a>- <strong>Online-Video: Einsatzgebiete, Erfolgsfaktoren und Beispiele</strong><br />
<a href="https://www.xing.com/profile/Mike_Schwede">Mike Schwede</a> erl&#228;utert was Online-Video f&#252;r Deine Website bedeutet, fasst deren Ziele, Vorteile und Nutzen zusammen und hinterlegt sie mit aktuellen Beispielen aus Banking, IT, Verlage und Reisen. Bespricht die Rolle von Online-Video in E-Commerce und Kundenberatung, Unternehmenskommunikation,  Entertainment und Werbung.</p>
<p><strong>REMIX</strong><br />
18. und 19. Juni (noch nicht &#246;ffentlich) &#8211; Das Beste aus der REMIX aus Las Vegas, die Microsoft Tagung f&#252;r Webdesigners und -Entwickler. Erste Einblicke in Silverlight, Ajax sowie Spezialit&#228;ten wie Suchmaschinenoptimierung f&#252;r RichMedia. Highlight: Keynote von verschiedene Sessions mit Scott Guthrie.</p>
<p><strong>Jazoon</strong><br />
<a href="http://jazoon.com">24. bis 28. Juni</a> &#8211; trifft sich die ganze Java-Welt in Z&#252;rich (Sihlcity) zu Themen wie Web 2.0, mash-ups and AJAX, Object-relational mapping oder auch Java on smartcards. Ein Muss f&#252;r Entwickler. Nicht nur Input von internationel Top-Experten auch gute Kontakte erwarten Dich. <strong>Mitglieder des Internet Briefing besuchen die 4 Tage f&#252;r g&#252;nstige Fr. 1595.- statt Fr. 1995.-</strong> (mehr Details folgen &#8211; mail an insider@vtx.ch f&#252;r Vouchercode). Highlights: Keynotes von <a href="http://jazoon.com/en/conference/speakerdetails.html?type=author&#038;detail=Roy+T._Fielding">Roy T. Fielding</a>, <a href="http://jazoon.com/en/conference/speakerdetails.html?type=author&#038;detail=Erich_Gamma">Erich Gamma</a>, <a href="http://jazoon.com/en/conference/speakerdetails.html?type=author&#038;detail=Philipp_H.+Oser">Philipp H. Oser</a>, <a href="http://jazoon.com/en/conference/speakerdetails.html?type=author&#038;detail=Danny_Coward">Danny Coward</a>,  <a href="http://jazoon.com/en/conference/speakerdetails.html?type=author&#038;detail=Ted_Neward">Ted Neward</a></p>
<p>Sicher habe ich noch einige gute Veranstaltungen nicht erw&#228;hnt. Auch das Internet Briefing wird im Juni noch mehr anbieten als hier erw&#228;hnt &#8211; schliesslich m&#246;chte ich die wegen Feiertag ausgefallenen Mai-Veranstaltungen kompensieren.</p>
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