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Presse-Workshop für Startups

von Reto Hartinger

Es gibt kein stärkeres Mittel um ein Startup bekannt zu machen als Public Relations. Aber kleine Unternehmen haben viel um die Ohren und meist kein Flair für den Umgang mit Medien. Am  27.3., 9:00 – 18:00 Uhr organisiert Rollfeld eine Medien Workshop für Startups.

Anmeldung unter: http://www.amiando.com/rollfeld_pr_workshop.html
Wenn Du den Code InternetBriefing4Rollfeld angibst, bist du mit CHF 360 dabei, egal wie lange Deine Firme bereits besteht.
27.3. 2013 Rollfeld Medien Workshop
Blue Lion Inkubator
  • 9:00 – 9:30 Uhr: Welcome mit Kaffee und Gipfeli
  • 9:30  - 10:10 Uhr : Gastdozent Stefan Kyora, Startupticker: “Kommunikation beginnt an der Kaffee-Maschine.”
  • 10:15 – 12:30 Uhr mit Gast-Dozenten Dominik Grolimund, Gründer & CEO Wuala, Silp & Simon Zaugg, Redaktor Netzwoche
  • Als Startup das Potenzial von Medienarbeit verstehen: Dominik Grolimund, Silp (10:15 Uhr  - 10:45 Uhr)
  • Die Auswahlkriterien der Medien verstehen
  • Wissen, wie man Opinion Leader unter den für dein Unternehmen relevanten Medienschaffenden identifiziert
  • Wissen wie man eine Beziehung zu Medien aufbaut
  • Alternativen kennen für die organisatorische Einbindung der Medienarbeit (CEO Sache, Mediensprecher, Agentur)
  • Wissen, welche Instrumente der Medienarbeit es gibt (1:1 Meeting, Telefonat, Media Release, Mediengespräche, Medienkonferenz, Medienmappe, Themen-Monitoring, Social Media Marketing)
  • Was an einem Startup/KMU interessiert den Leser (Unternehmen, Person, Produkt)?
  • Bedürfnisse & Möglichkeiten eines Fachmediums: Simon Zaugg, Netzwoche (12:00 – 12:30 Uhr)

  • 12:30 bis 13:15 Uhr: Lunch Break
  • 13:15 – 14:15 Uhr: In 1 Std. einen wirkungsvollen Teasertext formulieren können, der das Interesse eines Medienschaffenden weckt (praktische Aufgabe, Take-home-Produkt)
  • 14:30 – 16:00 Uhr mit Gast-Dozentin Olga Steidl, CEO talkbits  & Mike Schwede, Cooa.la
  • Internationale Medienarbeit (Olga Steidl)
  • Einsatz bei Social Media am Beispiel (Mike Schwede)
    • Intro, wichtige Plattformen und Einsatzzwecke
    • Twitter für Influencer, PR und Service
    • Personal Account vs. Corporate
    • Die Rolle von Facebook
    • Blog
    • Social by design
    • Monitoring & Reporting
    • Staffing

16:00 – 16:30: Short Coffee Break

16:30 – 17:30 mit Gast-Dozent Stefan Betschon, Senior Editor Digitales, NZZ:

  • Do´s & Dont´s in PR
  • Aus dem Alltag eines Journalisten (Ansprache, Story Selling etc.)

17:30 – 18:30: Apéro

Hier meine Gedanken und Tipps zum Thema

Pe Är – oder wie ich die Presse richtig bediene

http://blog.internet-briefing.ch/2007/11/06/pe-aer-oder-wie-ich-die-presse-richtig-bediene/

und

Deshalb ist PR Chefsache

http://blog.internet-briefing.ch/2007/10/12/deshalb-ist-pr-chefsache/

Call for Speakers ONE Konferenz

von Reto Hartinger
Ich freue mich, dass das Internet Briefing wieder die Konferenz an der ONE Messe ausrichtet. Jetzt bist Du als Referent gefragt. Bringe Deine Themen ein, präsentiere Dich einem fachkundigem Publikum das am Evaluieren neuer Lösungen und Partner ist:
Mit diesen neuen Themen will ich Akzente setzen:
Web of Things
3D Druck
Die technischen Themen wollen wir ganz in den Fokus des Redesign von Websites und Applikationen und zwar für
Redesign für Management
Redesign für Developer
und natürlich die Klassiker
Mobile
E-Commerce
Social Media
Online Marketing
Strategien
Technologien
Best Pratices
… und natürlich Deine Themen
Wie vorgehen?
bis zum 10 März mit einer Themenliste und Kurzabstracts per Mail an Insider@vtx.ch senden
und bis spätestens 22. März den call for speakers vollständig ausfüllen und zwar hier: http://internet-briefing.ch/call_for_speakers
Sollte ich Deinen Vorschlag nicht berücksichtigen können, werde ich ihn für die normalen Internet Briefings oder weitere Konferenzen in Betracht ziehen. Zögere also nicht, jetzt Deine Vorschläge einzureichen.
Moderator statt Referent
Möchtest Du keinen Vortrag halten aber zu einem Thema doch präsent sein, kannst Du Dich als Moderator melden
Track Sponsor
Mehr Sichtbarkeit an der Konferenz und in der Promotion? Für jeden Track nehme ich 2 Sponsoren an. Frag mich doch nach den Sponsor-Möglichkeiten

Ich freue mich, dass das Internet Briefing wieder die Konferenz an der ONE Messe am 15 und 16. Mai in der Messe Zürich ausrichtet. Der Call for Speakers ist eröffnet. Bringe Deine Themen ein, präsentiere Dich einem fachkundigem Publikum das am Evaluieren neuer Lösungen und Partner ist:

Mit diesen neuen Themen will ich Akzente setzen:

Web of Things

3D Druck

Die technischen Themen wollen wir ganz in den Fokus des Redesign von Websites und Applikationen und zwar für

Redesign für Management

Redesign für Developer

und natürlich die Klassiker

Mobile

E-Commerce

Social Media

Online Marketing

Strategien

Technologien

Best Pratices

… und natürlich Deine Themen

Wie vorgehen?

bis zum 10 März mit einer Themenliste und Kurzabstracts per Mail an insider@vtx.ch senden

und bis spätestens 22. März den call for speakers vollständig ausfüllen und zwar hier: http://internet-briefing.ch/call_for_speakers

Sollte ich Deinen Vorschlag nicht berücksichtigen können, werde ich ihn für die normalen Internet Briefings oder weitere Konferenzen in Betracht ziehen. Zögere also nicht, jetzt Deine Vorschläge einzureichen.

Moderator statt Referent

Möchtest Du keinen Vortrag halten aber zu einem Thema doch präsent sein, kannst Du Dich als Moderator melden

Track Sponsor

Mehr Sichtbarkeit an der Konferenz und in der Promotion? Für jeden Track nehme ich 2 Sponsoren an. Frag mich doch nach den Sponsor-Möglichkeiten

Wann ein Produkt lanciert werden sollte

von Reto Hartinger

Apple hat anscheinend die Hardware für den iTV schon längst parat und wird ihn zur Lancierung iPanel nennen. Sie kommen nicht heraus, weil sie kein umwerfenden Inhalteangebot anbieten können, Hollywood streikt. Am anderen Ende kommt Google mit ihrer Augmented Reality Brille in die Öffentlichkeit, ein Produkt gibt es nicht zu kaufen. Google will Feedback, damit sie ein noch besseres Produkt lancieren können. Blödsinn, sie wollen Aufmerksamkeit, denn Feedback von Usern erhält man auch ohne Öffentlichkeit.

Google kommt mit gut gedachten Diensten halbfertig auf den Markt – Wave, Google+ und Presently sind nur Beispiele und entwickelt sie dann zu valablen Produkten weiter (Google Docs z.B.).

Ich habe bei search.ch die Erfahrung gemacht, dass wenn der Dienst zu wenig gut ist, er niemals mehr abhebt. Man schliesst sich mehr Türen als man öffnet. Die Power-User sehen es sich an, halten es für Mist um kommen nie mehr wieder. Umgekehrt, wäre der Dienst gut, erzählen sie es weiter und sind die besten Multiplikatoren. Es gibt aber genauso viele Gegenthesen. Darum würde mich interessieren, was du persönlich darüber denkst. Möchtest Du lieber ein halbfertiges Produkt das sich entwickelt oder ein mit Feature vollbepackten Dienst?

Start-up Strategie

von Reto Hartinger

Als Firmengründer oder Startup solltest Du diese Session an der ONE Konferenz nicht verpassen. Melde Dich an

Start-up Strategie, Finanzierung, Markteroberung

9. Mai: Messe Zürich, ONE Konferenz

08.45-09.15 Werft den Business Plan weg! Gründet das Richtige
Dr. Patrick Stähler, Partner, fluidminds
’09.15-10.00 Startupfinanzierung – Erfahrungsbericht von der Front
Dorian Selz, Mitgründer und CEO, Memonic
10.15-11.00 Wie entwickle ich mein Start-up im Schnellzugstempo. 10 Lessons learnd
Amir Suissa, Gründer & CEO, DeinDeal
11.00-11.45 Wie erobere ich den US Markt
Walter Buschta, Walter Buschta CMO & Head of Americas, The Thingle Group LLC / Thingle (US) Inc.
11.45-12.15 Wie komme ich zu Venture Capital? – auf welche Faktoren es wirklich ankommt
Cedric Köhler, Leiter Creathor Venture Schweiz

Für Mitglieder Internet Briefing und IFJ Fr. 220.-, Nichtmitglieder Fr. 295.-

Anmeldung hier klicken

Werft den Business Plan weg! Gründet das Richtige
Dr. Patrick Stähler, Partner, fluidminds

Gründer verbringen unendlich viel Zeit mit dem Schreiben von Business Plänen. Dabei übersteht der Business Plan nicht den ersten Kundenkontakt. Deshalb werfen Sie alle Business Planvorlagen weg. Papierkorb auf und rein. Wums! Besser ist, dass Gründer aus ihrer Idee ein kundenzentriertes Geschäftsmodell entwickeln und dieses frühzeitig mit Kunden testen. Im Referat zeige ich auf, welche Bestandteile ein gutes Geschäftsmodell hat und in welchem Prozess Gründer ein richtiges, kundenorientiertes Geschäftsmodell entwickelt. Zu jedem guten Geschäftsmodell gehört natürlich auch ein Ertragsmodell, das überzeugt.

Startupfinanzierung – Erfahrungsbericht von der Front
Dorian Selz, Mitgründer und CEO, Memonic
Memonic hat in zwei Runden rund 1.5 Mio. Franken aufgenommen. Dorian Selz, Mitgründer und CEO von Memonic, erzählt über seine Erfahrungen bei der Suche nach Kapital. Was hat funktioniert, auf was haben die Investoren angebissen, was sind Fallen, die zu vermeiden sind, welche Investoren und Investorennetzwerke sind sie angegangen. Er erzählt aber auch über Erfahrungen die eher nachdenklich stimmen im Zusammenhang mit der Kapitalsuche. Nach diesem Vortrag haben Sie gelernt, was es heisst eine Kapitalrunde erfolgreich aufzugleisen.

  • Wie haben wir Memonic über 2 Runden finanziert
  • Was hat funktioniert – was nicht
  • Warum haben wir uns für Business Angels und gegen VCs entschieden
  • Welche Erfahrungen haben wir mit den externen Geldgebern gemacht
  • Wie schaut ein externer Kapitalgeber auf das eigene Startup
  • Lohnt es sich externes Kapital aufzunehmen?

Wie entwickle ich mein Start-up im Schnellzugstempo. 10 Lessons learnd
Amir Suissa, Gründer & CEO, DeinDeal
Kaum ein Internet Venture in der Schweiz hat einen so fulminanten Start hingelegt wie Deindeal, eine Kopie von Groupon. Die Truppe um Amir Suissa ist innerhalb von 2 Jahren von 5 auf 160 Mitarbeiter gewachsen, hat Venture Capital gefunden und nach etwas mehr als einem Jahr in Ringier einen Käufer gefunden. Amir bespricht, was wir von DeinDeal lernen können:

  • Unternehmertum in der Schweizer Internetszene
  • Startup Do’s and Dont’s
  • Wachstum Management im Schweizer eCommerce
  • Wie haben wir gestartet?
  • Was hatten wir vor?
  • Wo sind wir jetzt?
  • Wohin geht der Weg?
  • Die 10 wichtigsten Erkenntnisse
  • DeinDeal.ch
  • Online Marketing
  • Business Development
  • Ecommerce

Wie erobere ich den US Markt
Walter Buschta, Walter Buschta CMO & Head of Americas, The Thingle Group LLC / Thingle (US) Inc.
Viele gute Ideen von Schweizer Internetprojekten scheitern am zu kleinen Schweizer Markt, ja oft ist sogar DACH oder Europa zu kompliziert und zu klein. Man sollte solche Ventures in den USA hochziehen und finanzieren. Viele sind aber auch daran gescheitert. Walter bespricht wie sie diese Herausforderungen mit dem Social Netwok thingle.com angegangen sind und welche Probleme und Erfolge sich eingestellt haben:

  • Gründe für eine Standortentscheidung USA, insb. für Unternehmen im Bereich E- Commerce & Social Media
  • Herausforderungen für Schweizer Unternehmen für den Eintritt in den US Markt
  • Unterschiede zwischen CH/Europa und USA (Arbeitsweise/Geschäftsgebaren, VC,
  • Talents/Rekrutierung, Markt, …)
  • Erfahrungsbericht: Aufbau der Social Media Unternehmung Thingle (US) Inc. in New York

Wie komme ich zu Venture Capital? – auf welche Faktoren es wirklich ankommt
Cedric Köhler, Leiter Creathor Venture Schweiz
Creathor Venture ist einer der wenigen Paneuropäischen Venture Capital Fonds, die eine Niederlassung in Zürich haben und aktiv in Schweizer Start-Ups investieren. Über 1000 Businesspläne erhält Creathor jedes Jahr, wovon es nur eine Handvoll schaffen, tatsächlich Kapital zu bekommen. Cédric Köhler, Managing Director von Creathor Venture Schweiz gibt Einblicke, auf welche Faktoren Venture Capitalisten schauen und welche Faktoren oftmals irrelevant sind. Fallbeispiele aus dem aktuellen und ehemaligen Portfolio illustrieren den Vortrag.
Vorstellung Creathor (Investment Focus)

  • Ziele eines VCS
  • Gründer vs Unternehmer
  • Techno-Centric View vs Customer Centric View
  • Deal Breaker – was Vcs gar nicht mögen
  • Was Vcs mögen
  • Venutre Capital Alternativen
  • Die CREATHOR Matrix

Anmeldung hier klicken

ONE Konferenz ist online und buchbar

von Reto Hartinger

Die ONE Konferenz mehr Speaker als manche Konferenz Teilnehmer – 97 an der Zahl. Die Themen sind breit gefächert in 22 verschiedenen Tracks untergebracht. Mitglieder des Internet Briefings haben wieder eine Vergünstigung, statt CHF 295 für einen 3-4 stündigen Track, bezahlen sie nur CHR 220.

Ich selber bin natürlich begeistert vom Programm. Jetzt bin ich auf Deine Mithilfe angewiesen. Blogge, twittere, verlinke und empfehle die Konferenz weiter und melde Dich an. Als Mitglied darfst Du unbegrenzt viele Deiner Kontakte zu Mitgliederkonditionen einladen, sie müssen bei der Anmeldung einfach Deinen Namen angeben.

Verwende diesen Link: http://www.one-schweiz.ch/konferenz/

Du kannst die Programmübersicht auch auf Deiner Website einbinden. Maile mir einfach an insider@vtx.ch

5. ICT Investor’s Day

von Reto Hartinger
Am Montag, 27.02.2012 um 17:00 findet zum fünften Mal der ICT Investor’s Day statt. Wir treffen uns wiederum im HUB Zürich.
Folgende Startups werden sich voraussichtlich präsentieren:
ASTIS Das Automatic Shoe Track Information System (ASTIS) ist das erste System zur Schuhspurenverarbeitung für die Polizei, welches mittels automatischer Mustererkennung arbeitet.
Bikeloft Automatisches, Platz sparendes Veloparking System für > 800 Velos an Bahnhöfen
Cookits
cookits are gourmet home cooking kits for easy preparation of high quality organic meals created by young top Chefs.
Hoome Intelligente Wohnraumvermittlung in Engpass-Städten
Modelbookonline modelbookonline ist eine neuartige Modelplattform auf facebook.
My extendable closet MEC ist ein Online-Verleihportal für Kleidung.
Online GV Mit der Software «onlineGV» kann die Einladung, Anmeldung und Stimminstruktion für die Generalversammlung (GV) elektronisch erledigt werden. Dadurch werden Zeit, Ressourcen und Kosten gespart.
Die Bandbreite reicht diesmal vom Seed-Projekt bis zur Wachstumsfinanzierung.
Da es sich um sieben Projekte handelt, werden wir wieder in einer ersten Runde vier für eine ausführlichere Präsentation auswählen. Alle Startups stehen am anschliessenden Apéro für weitere Informationen zur Verfügung.
Der Zeitablauf:
ab 16:00 Einrichten der Tischmesse für Jungunternehmer
17:00 Eintreffen aller Teilnehmer
17:15 Kurzpräsentation eines institutionellen Investors aus der Branche
17:30 Kurzpräsentationen (90 Sekunden) von acht Jungunternehmern
17:45 Investoren wählen vier Jungunternehmen für eine ausführlichere Präsentation (mit Q&A) aus
18:00 Vier Jungunternehmer-Präsentationen (jeweils 10 Minuten), gefolgt von Q&A (maximal 10 Minuten)
19:30 Apéro und Tischmesse für alle Jungunternehmen
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ict-investors-day.ch/infos-fuer-investoren . Für die Anmeldung verwenden Sie bitte das Formular unter https://www.swissict.ch/veranstaltungen/anmelden/id=483 .
Am Montag, 27.02.2012 um 17:00 findet zum fünften Mal der ICT Investor’s Day  im HUB Zürich statt.
Folgende Startups werden  präsentieren:
ASTIS Das Automatic Shoe Track Information System (ASTIS) ist das erste System zur Schuhspurenverarbeitung für die Polizei, welches mittels automatischer Mustererkennung arbeitet.
Bikeloft Automatisches, Platz sparendes Veloparking System für > 800 Velos an Bahnhöfen
Cookits cookits are gourmet home cooking kits for easy preparation of high quality organic meals created by young top Chefs.
Hoome Intelligente Wohnraumvermittlung in Engpass-Städten
Modelbookonline modelbookonline ist eine neuartige Modelplattform auf facebook.
My extendable closet MEC ist ein Online-Verleihportal für Kleidung.
Online GV Mit der Software «onlineGV» kann die Einladung, Anmeldung und Stimminstruktion für die Generalversammlung (GV) elektronisch erledigt werden. Dadurch werden Zeit, Ressourcen und Kosten gespart.
Die Bandbreite reicht diesmal vom Seed-Projekt bis zur Wachstumsfinanzierung. Da es sich um sieben Projekte handelt, werden wir wieder in einer ersten Runde vier für eine ausführlichere Präsentation auswählen. Alle Startups stehen am anschliessenden Apéro für weitere Informationen zur Verfügung.
Der Zeitablauf:
17:00 Eintreffen aller Teilnehmer
17:15 Kurzpräsentation eines institutionellen Investors aus der Branche
17:30 Kurzpräsentationen (90 Sekunden) von acht Jungunternehmern
17:45 Investoren wählen vier Jungunternehmen für eine ausführlichere Präsentation (mit Q&A) aus
18:00 Vier Jungunternehmer-Präsentationen (jeweils 10 Minuten), gefolgt von Q&A (maximal 10 Minuten)
19:30 Apéro und Tischmesse für alle Jungunternehmen
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ict-investors-day.ch/infos-fuer-investoren . Für die Anmeldung verwenden Sie bitte das Formular unter https://www.swissict.ch/veranstaltungen/anmelden/id=483 .

Referate an der ONE Konferenz

von Reto Hartinger

Es soll mich einer, nein lieber eine ganze Horde, zurückhalten. Die ONE Konferenz, vom 9. und 10. Mai 2012, ist auf gutem Wege und ich bin so dermassen von den Referatseingaben besoffen, dass ich zusätzlich am 1. Tag Abendtracks von 16.15-19.15 eingeführt habe. Zum Beispiel zum Thema Intranet, das wir gar nicht im Programm hatten. Aber was soll ich machen, wenn die besten Referenten gute Themenvorschläge machen? Für einige Themen reichen die 3 Stunden nicht aus, um all die guten Referate unterzubringen. So werde ich wahrscheinlich diese in den Sessions der Abendtrack unterbringen. Das Programm wird sich also demnächst nochmals erweitern. Hier siehst Du wie sich das Porgramm entwickelt

Zu den Firmen die gleich mehrere Referatsvorschläge eingereicht haben, gehören (Auszug, nicht vollständig) zum Beispiel:

Blogwerk, Crealogix, Edorex, Infocentric Research, INM, Microsoft, Namics, Netcetera, PriceWaterhouseCoopers, SAS Institute, Unic, Zeix

Möchtest auch Du in diesem Umfeld vortragen? Traust Du Dir zu, einen Vortrag vor einem fachkundigen Publikum zu halten? Kannst Du Deine Erkenntnisse anhand von konkreten Fallbeispielen mit Zahlen oder Fakten aus Studienresultaten belegen? Bergen Deine Erkenntinisse  Überraschendes und kannst DuHandlungsanweisungen geben, welche die Zuhörer am nächsten Tag in ihren Projekten umsetzen können? Dann wäre ich interessiert, wenn auch Du einen Referatsvorschlag einreichen würdest. Aber beeilde Dich, die verfügbaren Slots pro Thema schliessen sich.

Schau Dir das Konferenz-Programm an und sag mir was Du davon hälst

Die ONE Konferenz

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Wen das Ego dem Geschäftsinteresse im Wege steht

von Reto Hartinger

Firmen haben eine Persönlichkeit, einen Charakter, eine Seele. Dasselbe gilt für deren Produkte. Als Firmeninhaber in Start-up’s muss man genau das sehr gut pflegen. Je früher man damit beginnt desto besser wird die Firma wachsen, werden sich die Mitarbeiter und die Kunden damit identifizieren können. Oft ist es aber so, dass die Start-up’s starke Gründerpersönlichkeiten haben und deshalb die Firmenpersönlichkeit darunter leiden könnte, dann wen der Gründer die Differenz zwischen Firmenwohl und Eigenwohl nicht macht. Gestandene, grosse börsenkotierte Unternehmen haben dieses Problem manchmal auch. Steve Jobs hat den Grundsatz der Firmen- und Produktepersönlichkeit verinnerlicht. Es gab aber auch die Marke Steve Jobs. Beide haben sich beflügelt. Aber quasi an seinem Totenbett hat er etwas gemacht, das er immer allen verboten hat: Er hat Details über kommende Produkte ausgeplaudert. Dieses eine Mal war ihm sein Ego im Wege. Er wollte in seiner Biografie niedergeschrieben haben, dass er der Vater von kommenden Produkte war. Damit man ganz sicher ist, hat er ziemlich viele Details des iTVs ausgeplaudert. Ich hoffe, dass der iTV wirklich sehr bald kommt, sonst hat die Konkurrenz Zeit, einsprachgesteuertes und ein gestengesteuertes Interface zu entwickeln.

Als Leo Apotheker verkündete, dass HP sein PC-Geschäft möglicherweise aufgeben werde, war das an sich ja kein schlechter Gedanke. Er hat ihn aber zu früh ausgesprochen. Dies nur um der Analystengemeinde zu gefallen. Dem Aktienkurs und seinem Image als Stratege zum Wohle. Leider hat er nicht abgeklärt zu welchen Bedingungen das zu haben ist. Es hat einfach im Moment gut getönt. Dass das PC-Geschäft Synergien hat, welche Optionen in Frage kommen, schliessen, verkaufen, splitten, Management buy out etc, hat er nicht abgeklärt. Aber im Zuge seiner Aussagen wurden gleich Leute aus dem Tablet-Team entlassen, obwohl genau das WebOS am besten hätte verkauft werden können. Die Aussage war eine Operation am offenen Herzen. Die muss schnell gehen, sonst verblutet der Patient – ja der ganze, es stirbt nicht nur das Herz. Ein schlagkräfitges selbständiges PC-Geschäft wäre stärker gewesen als eine, in den Augen des Vorstandes, Spielzeugabteilung die zuwenig Marge bringt und damit zu wenig Fokus des Managements bekommt.

Ein Manager der heutzutage eine Firma ruiniert, sei dies nur mittels einer Bemerkung, wird hochstenfalls ohne Beifall, aber mit einer hohen Abfindung entlassen. Ihm hinterher gehen oft Mitarbeiter, ohne Sozialplan.

Nach Jungunternehmern gibts jetzt den Junginvestor

von Reto Hartinger

Jungunternehmer haben es schwer. Sie  rackern sich zu Tode, um immer weniger Anteile an der Firma zu halten. Oft scheitert das Unternehmen, ausser Spesen und viel Arbeit nichts gewesen. Das gilt leider auch für Junginvestoren. Sie investieren in verschiedene Start-up’s, aber irgendwie immer in die falschen. Investieren will gelernt sein, doch eine entsprechende Ausbildung gibt es nicht. Die SECA, der Investorenverband,  ruft die Young SECA ins Leben.

Portrait-Alan-Frei-SW.jpg

Alan Frei

Co-President
Working Group Young SECA

Portrait-Cedric-Vollmar-sw.jpg

Cédric Vollmar

Co-President
Working Group Young SECA

Alan Frei und Cédric Vollmar stehen der Gruppe vor, die Neu-Investoren den Einstieg erleichtern soll. Sie bieten Networking und Coaching an. Gruppenmitglieder sollen in erster Linie erfolgreiche Unternehmer unter 40 sein. Wer einen Exit hinter sich hat und die Energie und über das Nötige Kleingeld verfügt, um sich als Business-Angel zu engagieren, soll der Young SECA beitreten.

Mir hätte eine solche Gruppe sicher viel genützt. Leider war ich aber schon über 40 nach meinem Exit :-) also wäre ich nicht berechtig in die Gruppe einzutreten. Eigentlich schade.

Heute weiss ich, dass man fürs Investieren am besten auch eine Investoren-Gruppe bildet. Wieso sollen sich nicht Gleichgesinnte zusammen tun und zusammen in Junge Unternehmen investieren? Das nützt Investoren wie Jungunternehmen viel mehr. Doch leider kennen sich die Leute die einen Exit hinter sich haben und wieder investieren wollen nicht.


In 4 Minuten 10 000 User mehr

von Reto Hartinger
PR war schon immer die beste Möglichkeit um an mehr User zu kommen. Hinter Produkten müssen Geschichten stehen. Bei Webpages, Software oder Apps sind nicht Features die Zählen sondern deren Nutzen. Wer gar den Wert des Nutzens für den einzelnen sichtbar machen kann, der hat gewonnen. Webpages und neu natürlich auch Smartphone Apps müssen erlebbar sein. Meist dümpeln die Zugriffszahlen bzw. Downloads vor sich hin, bis die Initialzündung durch einen Artikel in einer grossen Zeitung oder ein Fernsehbeitrag ausgestrahlt wird. So ist es dem  Start-up  Spontacts ergangen. Hier und da mal ein kleine Erwähnung und in 6 Monaten 10 000 Downloads. Bist gestern, 10 vor 10. Ja die Nachrichtensendung hat einen 4minütigen Beitrag über Spontacts gemacht. Der Beitrag gleich 10 000 neue Downloads gemacht und Spontacts im Schweizer App Store  auf Platz 2, vor Facebook & co, gehieft. Spontacts ist eine App mit der man sich zu etwas verabreden kann. Jemand postet auf was er Lust hat und andere mit gleichen Interessen schliessen sich an. Wahrscheinlich braucht Spontacs noch viel mehr Downloads um die nötige Traction zu bekommen. Ich schätze mal allein im Grossraum Zürich müssten es 100 000 Downloads sein. Deshalb ist es wichtig, dass Spontacts jetzt dran bleibt, PRmässig. Jetzt nicht die Hosen in den Sack, sondern die Finger aus dem A. nehmen und eine weitere Erfolgsmeldung schreiben. Hat einmal ein Medium berichtet, ist es einfacher dass andere die Story aufnehmen. Jetzt sollte Blick & Co aufspringen. Bitte jetzt mit der Erfolgsmeldung raus, dass der 10vor10 Beitrag die User verdoppelt hat, was daraus entstanden ist. Zahlen, Fakten, Emotionen und Ambitionen. Geschichten müssen auch an Menschen aufgemacht werden. Das können die Gründer oder die User sein. Am besten beides. In diesem Sinne, warte ich mehr von Spontacts zu hören.
Mit dieser Story lassen sich auch Partner anschnallen. Wieso sollen die nicht Spontacts im grossen Stil nutzen um z.B. Premieren, Konzerte und andere Veranstaltungen zu pushen? Gas geben Jungs und über jeden weiteren Schritt informieren.

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