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	<title>Internet Briefing Blog &#187; iPad</title>
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	<description>Beobachtet das Internet - Web 2.0, Ajax, Online Marketing, Usability, Best Practices etc.</description>
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		<title>F&#252;r die Medienwelt wirds brutal</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2012/04/27/medien/</link>
		<comments>http://blog.internet-briefing.ch/2012/04/27/medien/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 09:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Jetzt &#252;ben wir schon mehr als 10 Jahre und es ist noch keine vern&#252;nftige Antwort auf den schleichenen Tod des Papiers in der Medienwelt herausgekommen. Haben das die Verlage &#252;berhaupt n&#246;tig? Sie melden Rekordgewinne. Ist die Chefetage bei dieser Ausgangslage &#252;berhaupt noch nerv&#246;s genug, um radikale Ver&#228;nderungen anzugehen? Der Kleinanzeigenmarkt war ein Schlachtfeld das viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt &#252;ben wir schon mehr als 10 Jahre und es ist noch keine vern&#252;nftige Antwort auf den schleichenen Tod des Papiers in der Medienwelt herausgekommen. Haben das die Verlage &#252;berhaupt n&#246;tig? Sie melden Rekordgewinne. Ist die Chefetage bei dieser Ausgangslage &#252;berhaupt noch nerv&#246;s genug, um radikale Ver&#228;nderungen anzugehen? Der Kleinanzeigenmarkt war ein Schlachtfeld das viel Geld gekostet und praktisch nichts eingebracht hat. Es ist zu erwarten, dass dasselbe bei den durch Tablet und iTV ausgel&#246;sten Ver&#228;nderungen der Medien wieder passieren wird. Welches Konzept auch immer &#8211; es wird um Geschwindigkeit und Interaktivit&#228;t gehen. Aus Abonennten werden Communities. Verlage m&#252;ssen lernen dass es keine Kundenbindung Medien zu Konsument mehr geben wird sondern eine Konsument zu Konsument auf der Plattform des bzw der Medien. Diese Community muss sich &#252;ber alle Devices auf der Plattform austauschen k&#246;nnen. Der Redakteur wird zum Dompteur &#8211; Joiz macht es vor. Das Medium an sich gibt es auch nicht mehr, das Medium generiert zur Marke das sich &#252;ber verschiedene Kan&#228;le an seine Community richtet. Radio, TV, Print, Internet verschmelzen zu einer einzigen Marke &#252;ber Transportkan&#228;le. Eine Zeitung wird auch am TV gelesen und enth&#228;lt Videos und es ist fast nicht mehr zu unterscheiden ist das jetzt ein TV-Kanal oder Internet oder weiss Gott was. Zugegriffen wird via Handy, Tablet, PC und TV &#8211; ja und es gibt ein Abo f&#252;r alles. Die Medium-Marke, nennen wir sie mal Blick,  wird 24 Stunden News haben &#8211; auf allen Kan&#228;len. Sie werden irgendwann einfach als Print (gratis am Abend f&#252;r alle, f&#252;r Abonennten eine Version am Morgen, am Donnerstag als Magazin mit mehr Hintergr&#252;nden und Community Beitr&#228;gen und eine Version am Sonntag) zusammengefasst und ebenso als Nachrichten-Sendung auf de TV. Jedes Ressort wird st&#228;ndig auf allen Kan&#228;len pr&#228;sent sein. Man kann Beitr&#228;ge immer ansehen &#8211; auch wenn sie vor zwei Monaten gemacht wurden. Das ergibt neue Berufsbilder:</p>
<p><strong>Der Themen-Manager</strong></p>
<p>Weil der Blick nicht mehr einfach ein Durchlauferhitzer ist, gibt es f&#252;r jedes Ressort Themen-Manager. Diese stellen Dossiers zusammen die Bestand haben und jederzeit aus jedem Medium abgerufen werden k&#246;nnen. Schalte ich den Fernseher ein und gehe ich auf den Blick Kanal &#8211; sehe ich sowas wie die Frontpage. Das heisst das was gerade live l&#228;uft und ich habe Men&#252;punkte zu anderen Ressorts. Es kann sein, dass diese auch gerade live etwas im Programm haben, sonst kommt eine Konserve oder zum Beispiel nur grade aktueller Text. Fernsehen heisst insk&#252;nftig nicht nur bewegte Bilder sehen. Der Themenmanager bereitet Dossier aus Video, Audio und Print so auf, dass immer etwas spannendes zu sehen ist. Zu allem was l&#228;uft kann man auch zu Dossiers springen, w&#228;hrend oder nach der Sendung. Der Themenmanager gibt Journalisten den Auftrag kurz eine Stellungnahme von einem Spezialisten via Skype zu machen und speist dieses in die Kan&#228;le ein.</p>
<p><strong>Der Community Redaktor </strong></p>
<p>Er l&#228;sst Versionen von guten Kommentaren aus dem Live-Chat oder Kommentarfeld (wie bei Blogs) in die verschiedenen Kan&#228;le einfliessen. Er bereitet diese Kanalgerecht auf. So erscheinen Live-Statements von Zuschauern im TV oder im Donnerstag-Magazin kommen gr&#246;ssere Kommentare oder deren Zusammenfassungen kommen in die Print und Internet/Tablet Versionen. Er ist daf&#252;r zust&#228;ndig, dass nichtssagende Kommentare keine Bedeutung erhalten. &#220;berwacht die Likes und gibt Ranglisten aus und macht Umfragen, deren Resultat er den TV Moderatoren oder Themenmanagern weiter gibt. Der Community Manager ist auch besorgt, dass die Sozialen Medien mit Inhalten befeuert werden und so Traffic auf die einzelnen Themen locken.</p>
<p><strong>Die Leser</strong></p>
<p>Der Leser baut eine Bindung zur Marke auf. Blick begleitet ihn &#252;ber den ganzen Tag. Er kann sich sein Medienkonsum und die Inhalte individualisieren. Das Medium Blick k&#246;nnte st&#228;rker werden als ein TV-Sender oder eine Tageszeitung. Das Packet wird er abonnieren wollen oder Einzelteile daraus.</p>
<p><strong>Der Webemarkt</strong></p>
<p>F&#252;r den Werbemarkt heisst das, ganz ganz genau dort sein, wo das Publikum affin ist. Bl&#246;d, jetzt wird auch TV Werbung aufw&#228;ndig zu buchen und es gibt pl&#246;tzlich pr&#228;zise Einschalt und Aktivit&#228;tsquoten. Es m&#252;ssen auch f&#252;r Auftraggeber Abos her. Key-Account-Manager k&#246;nnen im besten Sinne des Werbeauftraggebers auf den verschiedenen Medien Werbung platzieren. Schliesslich entsteht laufend neuer Content, der Werbefl&#228;che beinhaltet. Er ist befugt verschiedene Werbemittel ohne R&#252;cksprache mit dem Werbeauftraggeber austesten.</p>
<p><strong>Das Gesch&#228;ftsmodell</strong></p>
<p>Einnahmequellen sind Abos &#252;ber alle Kan&#228;le und einzeln, Einzelverk&#228;ufe von Beitr&#228;gen (eventuell &#252;ber alle Kan&#228;le aber mit x Artikel, Video gratis &#8211; danach bezahlt), Werbung, Werbeadministration, Contentpartnerschaften. Richtig gemacht, k&#246;nnten TVs in arge Schwierigkeiten geraten, gegen eine solche Marke Blick konkurrenzieren zu k&#246;nnen. Wie dramatisch sich das Business-Modell in den USA ver&#228;ndert hat, zeigt diese Grafik.</p>
<p><a href="http://blog.internet-briefing.ch/wp-content/uploads/2012/04/422001_10100171131268363_205733_41557079_506625005_n.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5904" title="422001_10100171131268363_205733_41557079_506625005_n" src="http://blog.internet-briefing.ch/wp-content/uploads/2012/04/422001_10100171131268363_205733_41557079_506625005_n.jpg" alt="422001_10100171131268363_205733_41557079_506625005_n" width="608" height="417" /></a></p>
<p><strong>Realisierbar?</strong></p>
<p>Alles viel zu teuer, alles viel zu weit in die Zukunft gedacht. Ich weiss. Aber wie lange werden die Verlage f&#252;r solche Konzepte brauchen? Ich beschreibe die Medien 3.0. Wer Strategien will, die heute umsetzbar sind, der besucht:</p>
<table style="line-height: 16px; empty-cells: show; width: 396px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">
<tr style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">
<td style="line-height: 16px; width: 396px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" valign="top"><span style="line-height: 16px; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">09.05.2012 &#8211; 13.00 &#8211; 15.45 , Messe Z&#252;rich </span><br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" /></p>
<h1 style="padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px; line-height: 25px; font-size: 18px; color: #d11e31; text-align: left; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Medien 2.0 &#8211; ONE Kongress</h1>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>http://internet-briefing.ch/onemedien</p>
<table style="line-height: 16px; empty-cells: show; width: 400px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="1">
<tbody style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">
<tr style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">
<td style="border-top-width: 0px; border-right-width: 0px; border-bottom-width: 1px; border-left-width: 0px; border-style: initial; border-color: initial; line-height: 16px; border-bottom-color: #a7a7a5; border-bottom-style: solid; color: #797977; text-decoration: none; padding: 5px; margin: 0px;" valign="top">13.00-13.40</td>
<td style="border-top-width: 0px; border-right-width: 0px; border-bottom-width: 1px; border-left-width: 0px; border-style: initial; border-color: initial; line-height: 16px; border-bottom-color: #a7a7a5; border-bottom-style: solid; color: #797977; text-decoration: none; padding: 5px; margin: 0px;"><span style="line-height: 16px; color: #d11e31; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Strategien der Verlage im digitalen Zeitalter</span><br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" />Dr. Marcus Garbe, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer, Transaction Consulting GmbH</td>
</tr>
<tr style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">
<td style="border-top-width: 0px; border-right-width: 0px; border-bottom-width: 1px; border-left-width: 0px; border-style: initial; border-color: initial; line-height: 16px; border-bottom-color: #a7a7a5; border-bottom-style: solid; color: #797977; text-decoration: none; padding: 5px; margin: 0px;" valign="top">13.40-14.30</td>
<td style="border-top-width: 0px; border-right-width: 0px; border-bottom-width: 1px; border-left-width: 0px; border-style: initial; border-color: initial; line-height: 16px; border-bottom-color: #a7a7a5; border-bottom-style: solid; color: #797977; text-decoration: none; padding: 5px; margin: 0px;"><span style="line-height: 16px; color: #d11e31; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Zwischen Retweet und Dislike: Herausforderungen f&#252;r die neuen alten Medien</span><br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" />Jacqueline Badran, Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin Zeix AG Andrea Rosenbusch, Partner Zeix AG</td>
</tr>
<tr style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">
<td style="border-top-width: 0px; border-right-width: 0px; border-bottom-width: 1px; border-left-width: 0px; border-style: initial; border-color: initial; line-height: 16px; border-bottom-color: #a7a7a5; border-bottom-style: solid; color: #797977; text-decoration: none; padding: 5px; margin: 0px;" valign="top">14.30.15.20</td>
<td style="border-top-width: 0px; border-right-width: 0px; border-bottom-width: 1px; border-left-width: 0px; border-style: initial; border-color: initial; line-height: 16px; border-bottom-color: #a7a7a5; border-bottom-style: solid; color: #797977; text-decoration: none; padding: 5px; margin: 0px;"><span style="line-height: 16px; color: #d11e31; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Individuelle Tageszeitung: von der Projektidee zum Markttest </span><br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" />Roger Wernli, Head Innovation &amp; Business Development, Previon</td>
</tr>
<tr style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">
<td style="border-top-width: 0px; border-right-width: 0px; border-bottom-width: 1px; border-left-width: 0px; border-style: initial; border-color: initial; line-height: 16px; border-bottom-color: #a7a7a5; border-bottom-style: solid; color: #797977; text-decoration: none; padding: 5px; margin: 0px;" valign="top">15.20-16.00</td>
<td style="border-top-width: 0px; border-right-width: 0px; border-bottom-width: 1px; border-left-width: 0px; border-style: initial; border-color: initial; line-height: 16px; border-bottom-color: #a7a7a5; border-bottom-style: solid; color: #797977; text-decoration: none; padding: 5px; margin: 0px;"><span style="line-height: 16px; color: #d11e31; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Round Table</span><br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>F&#252;r Internet Briefing Mitglieder und G&#228;ste Fr. 220.-, Nichtmitglieder Fr. 295.-</p>
<p><a href="http://internet-briefing.ch/onemedien">Anmeldung</a><br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" /><br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" /><a name="fgBerichtAnker_7390"></a><span style="line-height: 16px; color: #d11e31; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Strategien der Verlage im digitalen Zeitalter</span><br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" /><span style="line-height: 16px; color: #6b6e6e; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Dr. Marcus Garbe, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer, Transaction Consulting GmbH</span><br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" />Durch die fortschreitende Digitalisierung und der immer h&#246;heren Reichweite von Smartphones und Tablet-PCs sei – vergleichbar mit der Entwicklung in USA &#8211; ein gro&#223;es Titelsterben zu erwarten.  <br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" />Die Generation der &#252;ber 40-j&#228;hrigen bleibt den Kernpublikationen der Verlage (insbesondere den Tageszeitungen) treu – und hinter dieser Lesergruppe verbirgt sich bei den meisten Tageszeitungen mehr als 80 Prozent der Auflage. Im Gegensatz dazu ist die Bindung der jungen Zielgruppen an die Printprodukte nicht gelungen. Die Hoffnung, dass die Jugend „sp&#228;ter“ zu den Printprodukten findet, hat sich als Illusion erwiesen. Das Ertrags- problem einer „aussterbenden“ Leserschaft wird bei den Verlagen &#252;ber Vertriebspreiserh&#246;hungen kompensiert.<br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" />Bei den Anzeigenm&#228;rkten scheint die Lage leider noch hoffnungsloser: Die Print-Rubrikenm&#228;rkte sind weitestgehend verloren. Auch die nationalen Werbebudgets schrumpfen und wandern in Richtung Online-Media. Das gr&#246;&#223;te Risiko f&#252;r die Verlage liegt bei den Einzelh&#228;ndlern, die verst&#228;rkt Alternativen zur Print-Anzeige testen. Dies liegt zum Einen an neuen digitalen Gesch&#228;ftsmodellen (z.B. Couponing, Rabattaktionen), aber auch verst&#228;rkt an dem Aufbau von eigenen e-Commerce Plattformen, bei denen nun performanceorientierte Online Werbung geschaltet wird, um die Kunden auf die Portale zu locken und zum Kauf auf der Plattform zu bewegen. Marcus bespricht m&#246;gliche L&#246;sungsans&#228;tze:</p>
<ul style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 20px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px; line-height: 16px; border: 0px initial initial;">
<li style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Kerngesch&#228;ft: „More of the same &#8211; digitally“</li>
<li style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">(Warum die Einf&#252;hrung von Paid Content so schwierig ist)</li>
<li style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Hybride Gesch&#228;ftsmodelle: „Less of the same &#8211; digitally “</li>
<li style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">(Medien und Live-Entertainment – eine spannende Kombination f&#252;r Anzeigenkunden und Leser)</li>
<li style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Neue Gesch&#228;ftsmodelle: „Something really new &#8211; digitally“</li>
<li style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">(Warum nicht Betten vermieten oder Hundefutter verkaufen?)</li>
</ul>
<p><span style="line-height: 16px; color: #d11e31; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Zwischen Retweet und Dislike: Herausforderungen f&#252;r die neuen alten Medien</span><br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" /><span style="line-height: 16px; color: #6b6e6e; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Jacqueline Badran, Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin Zeix AG Andrea Rosenbusch, Partner Zeix AG</span><br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" />Unser Informationsverhalten ver&#228;ndert sich rasant mit der explosiven Ausbreitung von Social Media und mobilen Leseger&#228;ten. Wie aber verhalten sich junge Mediennutzer heute tats&#228;chlich? Haben die klassischen Medienh&#228;user noch eine Chance bei ihnen? Und wie werden der Medienkonsum und die Medieninhalte in Zukunft aussehen? Antworten darauf geben die Referentinnen u.a. anhand einer qualitativen Studie, in der Zeix junge Leute &#252;ber ihren Medienkonsum befragt hat.<br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" />Gest&#252;tzt auf das Userverhalten wird erl&#228;utert, inwiefern klassische Medien in den Dialog eintreten und ihre Themenf&#252;hrerschaft bewahren k&#246;nnen. M&#252;ssen sich Medienh&#228;user dazu zu IT- Unternehmen wandeln? Jacqueline und  Andrea bieten eine Auslegeordnung f&#252;r Handlungsbedarf und &#8211; spielraum und zeigen auf, welche Konsequenzen die neuen Kan&#228;le f&#252;r die Inhalte, Datenhaltung und die Interfacegestaltung der klassischen Medien haben. Anhand konkreter Beispiele gewinnt das Publikum einen Eindruck von Trends und Best Practices. Der Vortrag richtet sich an Medienverantwortliche aller Branchen.<br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" /></p>
<ul style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 20px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px; line-height: 16px; border: 0px initial initial;">
<li style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Die neuen Medienkonsumenten</li>
<li style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Welche Strategievarianten stehen Medien offen?</li>
<li style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Was bedeutet dies f&#252;r die (Web-)Gesch&#228;ftsmodelle?</li>
<li style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Wodurch wird eine gute User Experience erreicht, wenn Medien die Kontrolle &#252;ber die Kan&#228;le abgeben (m&#252;ssen)?</li>
</ul>
<p><span style="line-height: 16px; color: #d11e31; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Individuelle Tageszeitung: von der Projektidee zum Markttest </span><br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" /><span style="line-height: 16px; color: #6b6e6e; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Roger Wernli, Head Innovation &amp; Business Development, Previon</span><br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" />Die Medienindustrie befindet sich in einer doppelten Krise. Zum einen in einer wirtschaftlichen, weil das klassische Businessmodell der Werbe- und Anzeigenfinanzierung wegbricht und zum andern in einer strukturellen Krise aufgrund des ver&#228;ndernden Mediennutzungsverhaltens.<br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" /><br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" />Oft kann im klassischen Kerngesch&#228;ft keine ausreichende Wertsch&#246;pfung mehr generiert werden, was neue Gesch&#228;ftsmodelle verlangt. Durch die rasante Entwicklung der Digitalisierung und dem Aufschwung von neuen Technologien entstehen neue Marktchancen und die Herausforderung diese neue Technik mit Bestehendem zu verkn&#252;pfen.<br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" /><br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" />In diesem Referat werden die Rahmenbedingungen dieses Wandels aufgezeigt und die Beschaffung und Nutzung von Informationsquellen untersucht. Die grund­legenden Eigenschaften von personalisierbaren Mediensystemen werden aufgezeigt.<br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" /><br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" />Es werden Aspekte betrachtet, welche im heutigen Medien­nutzungs­verhalten ber&#252;cksichtigt werden m&#252;ssen:<br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" /></p>
<ul style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 20px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px; line-height: 16px; border: 0px initial initial;">
<li style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Individualisierung</li>
<li style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Personalisierung</li>
<li style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Targeting</li>
<li style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Im Gesch&#228;ftsmodell der individualisierten Tageszeitung wird auf diese Aspekte und Ver&#228;nderungen eingegangen.</li>
</ul>
<p><span style="line-height: 16px; color: #d11e31; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Round Table</span><br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" /><span style="line-height: 16px; color: #6b6e6e; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;"> </span><br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" /> Die verschiedenen angesprochenen Thesen werden mit den Teilnehmern diskutiert.</p>
<p><a href="http://internet-briefing.ch/onemedien">Anmeldung</a></p>
<div><span style="line-height: 16px; "><br />
</span></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Kommt der Mobile Markt f&#252;r Microsoft erst mit Windows 8 zur&#252;ck?</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2012/04/09/kommt-der-mobile-markt-fuer-microsoft-erst-mit-windows-8-zurueck/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 23:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem Marktanteil von jetzt unter 2 % f&#252;r Windows Mobile, will niemand daf&#252;r Software entwickeln. Microsoft ist gezwungen den Entwickler zwischen 60 000 und 600 000 Dollar zu bezahlen, damit die beliebtesten Apps auch auf der Windows Mobile Plattform zur Verf&#252;gung stehen. Ohne Software lassen sich keine Smartphones verkaufen, sonst m&#252;sste man sie Dummphones [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Marktanteil von jetzt unter 2 % f&#252;r Windows Mobile, will niemand daf&#252;r Software entwickeln. Microsoft ist gezwungen den Entwickler zwischen 60 000 und 600 000 Dollar zu bezahlen, damit die beliebtesten Apps auch auf der Windows Mobile Plattform zur Verf&#252;gung stehen. Ohne Software lassen sich keine Smartphones verkaufen, sonst m&#252;sste man sie Dummphones nennen. Zurzeit gibt es etwa 40 000 Windows Mobile Apps (weniger als 10% von dem was im iOS oder Android App Store angeboten wird). Mit Windows 8 sollte alles besser kommen. Das l&#228;uft dann auf allen Ger&#228;ten, neben Toaster auch auf Tablets. Das wiederum glaube ich nicht wirkich. Wie sollte Windows 8 auf Smartphones wirklich mit so wenig Memory und einem so bescheidenen Prozessor laufen. Das macht zero Sinn &#8211; man wird wohl &#252;berall das gleiche Look and Feel hinkriegen. Schon eher macht es Sinn die gleiche Software wie auf einem PC auch auf einem Tablett laufen zu lassen. Aber auch da gilt, kleiner Prozessor, wenig Memory oder sonst sackt die Batterielaufzeit total ab. Dass es im Herbst bereits so weit sei, t&#246;nt f&#252;r mich nach Weltrekord. Dann konkurrieren normale Windwos Applikationen mit Windows Apps auf den selben Ger&#228;ten. Auch kein Spassfaktor um f&#252;r Windows Mobile Applikationen zu entwickeln. Microsoft ist schon mit den Grundfunktionen eines Betriebssystem im Hintertreffen, wie soll Windows mit Entwicklungen wie Siri mithalten? Sollte Windows 8 den Durchbruch auch im mobilen Bereich nicht schaffen, braucht Microsoft nicht mehr anzutreten. Dann sind alle Strategie-Varianten gescheitert. Ich hoffe, dass es nicht der Fall sein wird, sieht aber ganz danach aus</p>
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		<title>ONE Konferenz ist online und buchbar</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 07:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die ONE Konferenz mehr Speaker als manche Konferenz Teilnehmer &#8211; 97 an der Zahl. Die Themen sind breit gef&#228;chert in 22 verschiedenen Tracks untergebracht. Mitglieder des Internet Briefings haben wieder eine Verg&#252;nstigung, statt CHF 295 f&#252;r einen 3-4 st&#252;ndigen Track, bezahlen sie nur CHR 220.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.one-schweiz.ch/konferenz/">ONE Konferenz </a>mehr Speaker als manche Konferenz Teilnehmer &#8211; 97 an der Zahl. Die Themen sind breit gef&#228;chert in 22 verschiedenen Tracks untergebracht. Mitglieder des Internet Briefings haben wieder eine Verg&#252;nstigung, statt CHF 295 f&#252;r einen 3-4 st&#252;ndigen Track, bezahlen sie nur CHR 220.</p>
<p>Ich selber bin nat&#252;rlich begeistert vom Programm. Jetzt bin ich auf Deine Mithilfe angewiesen. Blogge, twittere, verlinke und empfehle die Konferenz weiter und melde Dich an. Als Mitglied darfst Du unbegrenzt viele Deiner Kontakte zu Mitgliederkonditionen einladen, sie m&#252;ssen bei der Anmeldung einfach Deinen Namen angeben.</p>
<p>Verwende diesen Link: http://www.one-schweiz.ch/konferenz/</p>
<p>Du kannst die Programm&#252;bersicht auch auf Deiner Website einbinden. Maile mir einfach an insider@vtx.ch</p>
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		<title>Wie das Internet die Schule ver&#228;ndert</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 12:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Niklaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Internet l&#228;sst keinen Stein auf dem anderen. Branche f&#252;r Branche, Lebensbereich f&#252;r Lebensbereich wird umgebaut. Fand Oma noch vor wenigen Jahren, Computertechnik sei bl&#246;d, skypte sie heute wie selbstverst&#228;ndlich mit ihren Enkeln im US-Austauschjahr. Wer keinen neuen Computer kauft, kauft ein Smartphone und hat das Internet in seiner Jackentasche f&#252;r “allways on”. Manchmal unmerklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Internet l&#228;sst keinen Stein auf dem anderen. Branche f&#252;r Branche, Lebensbereich f&#252;r Lebensbereich wird umgebaut. Fand Oma noch vor wenigen Jahren, Computertechnik sei bl&#246;d, skypte sie heute wie selbstverst&#228;ndlich mit ihren Enkeln im US-Austauschjahr. Wer keinen neuen Computer kauft, kauft ein Smartphone und hat das Internet in seiner Jackentasche f&#252;r “allways on”. Manchmal unmerklich und manchmal mit einem Big Bang schleicht sich das Internet in unseren Alltag.</strong></p>
<p>Als N&#228;chstes klopft das Internet kr&#228;ftig an die Schulzimmert&#252;r an. Mussten wir uns vor Kurzem die Hausaufgaben noch m&#252;hsam im Zug voneinander abschreiben, erledigen dies die Kids heute bequem per MSN-Chat. Sucht man f&#252;r einen Vortrag eine Buchzusammenfassung oder einen schnellen &#220;berblick zum Thema ist google dein Freund und Helfer. Kapiert man ein Thema nicht, gibt es im Internet unendlich viele Lernhilfen.</p>
<p>Von alledem blieben die Lehrer bis jetzt weitgehend verschont. Sie konnten ihren Unterricht klassisch gestalten &#8211; ohne Internet. Doch im Hintergrund tut sich was. Eine Revolution im Schulzimmer bahnt sich an.<br />
Erste Lehrer experimentieren auf eigene Faust mit iPad &#038; Co. im Klassenzimmer und sammeln wertvolle Erfahrungen. In Osnabr&#252;ck unterrichtet André Spang Religion und Musik und war so frei, das iPad im Unterricht einzuf&#252;hren. Er stellt fest: “<a href="http://www.noz.de/deutschland-und-welt/gut-zu-wissen/60164211/paedagoge-setzt-erfolgreich-ipad-ein-lernen-statt-lehren-im-digitalen-klassenzimmer">Als alleiniger Inhaber des Wissens bin ich raus</a>”.</p>
<p>G&#252;nter Duck, Professor f&#252;r Mathematik und ehemaliger IBM Chief Technology Officer</p>
<ul>
„Das Lehren reinen Stoffes wird durch absolute Wunderstars im Netz erledigt werden k&#246;nnen. Man nehme die 20 allerbesten Lehrer der Welt und filme mit enormen Aufwand Videos, Wissenskurzspots, Zeichentrickfilme drumherum. Dazu gibt es Minipr&#252;fungen und Wiederholungssessions. Lokal in den L&#228;ndern gibt es reine Pr&#252;fungslehrer, bei denen man sich zum Examen anmelden und es dort ablegen kann. In der Schule selbst wird das gelehrt, was heute eher gar nicht in der Schule vorkommt, aber immer mehr im Leben gebraucht wird: praktische Ethik, Gemeinsinn, Solidarit&#228;t, Rhetorik, Pr&#228;sentieren + &#220;berzeugen, Managen, Grundz&#252;ge der Projektleitung, Psychologie, Kommunikation, Zeichnen, Malen, Komponieren + Musizieren, Theaterspielen, Dichten (nicht Interpretieren oder Analysieren, das ist online), und Ausbildung in einer Leistungssportart nach Wahl (es geht hier nicht nur um K&#246;rperert&#252;chtigung, sondern um Schulung von Instinkt, Beherrschung, Selbstdisziplin, Willensst&#228;rke, Initiative etc., darum wissen alle asiatischen Lehren). Im Internet lernt man das Generelle, was f&#252;r alle gleich ist, im Unterricht wird der Mensch entwickelt, und zwar jeder einzeln f&#252;r sich &#8211; mit Betonung auf die Talente, die in ihm geweckt werden k&#246;nnen.</ul>
<p><a href="http://wikis.zum.de/digilern/Politiker">Lesen Sie im zweiten Teil</a>, warum die Universit&#228;ten weniger M&#252;he mit der Umstellung haben und warum die normale Schule lange mit der Kulturumstellung k&#228;mpfen wird.</p>
<p>Wer einen Blick in die neuen M&#246;glichkeiten der Lernwelt werfen will, <a href="http://www.facebook.com/lernideen">http://www.facebook.com/lernideen</a></p>
<p>Passendes Video von Gunter Dueck, wenn auf einmal alle Studieren.<br />
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		<title>Schl&#228;gt Microsoft Windows 8 das Apple User-Interface?</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 09:23:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apple ist der Inbegriff von Einfachheit und Microsoft jener von Beh&#228;bigkeit. Das Apple User-Interface ist elegant und einfach.Stimmt. Mit Windows 8 k&#246;nnte sich das &#228;ndern. Schon seit Jahren prangere ich an, dass sich die User-Interface-Metapher eines Schreibtisches mit Werkzeugen und Dokumenten &#252;berholt hat und pl&#228;diere daf&#252;r, Projekte und Menschen in den Vordergrund zu stellen. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple ist der Inbegriff von Einfachheit und Microsoft jener von Beh&#228;bigkeit. Das Apple User-Interface ist elegant und einfach.Stimmt. Mit Windows 8 k&#246;nnte sich das &#228;ndern. Schon seit Jahren prangere ich an, dass sich die User-Interface-Metapher eines Schreibtisches mit Werkzeugen und Dokumenten &#252;berholt hat und pl&#228;diere daf&#252;r, Projekte und Menschen in den Vordergrund zu stellen. Das macht zwar Windows 8 auch nicht, aber es erf&#252;llt einen neuen Design-Ansatz: Mobile First. Wer heute eine Website baut, sollte eigentlich zuerst die Mobile Site bauen. Diese ist dann die Grundlage f&#252;r die Website, weil man sich beim kleinen Mobile Bildschirm bei jeder Aktion aufs Wesentliche konzentrieren muss. Das gibt ein einfaches, fluides Benutzererlebnis und zudem kann am Handy Erlerntes &#252;bernommen werden. Nicht ganz unerheblich da es mehr Mobile-Telefone gibt als PCs und das Tablets bald beliebter sein k&#246;nnte als Notebooks.Damit h&#228;tte einzig Microsoft eine durchgehend einheitliche User Experience auf allen Produkten. Die Windows Mobile Oberfl&#228;che ist auch durchdachter als die des iOS. Reicht es f&#252;r Apple einfach Elemente des iOS ins MacOS zu &#252;bertragen? Apple und Microsoft haben ihre liebe M&#252;he mit ihren Social Media Projekten, dabei h&#228;tten genau sie die Besten Chancen. Hier der Tipp: Einfach die Personen-Beziehung auf Folders und Dokumente anwenden und zwar radikal. Eine Sicht auf Inhalte via Personen erm&#246;glichen.Menschen und ihre Beziehungen geh&#246;ren ins Betriebssystem! Google bringts auch nicht auf die Reihe &#8211; die haben auch zwei Betriebssysteme: Android und Chrome. Aber wenigstens haben sie mit Google+ die Personenmetapher begriffen und sie verlangen nun f&#252;r alle ihre Produkte ein Google Profil. Wo sie dieses noch nicht haben, setzen sie die Daten einfach zu einem m&#246;glichst umfassenden Profil zusammen. Google kann also via Profil allen Dokumenten und den Betriebssystemen die Personenmetapher zuweisen. Bei Google existiert die Grundlage Filesystem und Filehierarchie nicht. Files werden nicht gebrowst sondern gesucht (auch nicht &#252;ber alle Zweifel erhaben) und deshalb brauchen sie keine rigide Struktur. So lautet meine Frage: ist Apple in der Lage ein Paradigmawechsel vorzunehmen? Kann Apple eine neue Vision entwickeln? Zentraler Punkt bei Apple ist zurzeit iTunes. iTunes ist das Bindeglied des Gesch&#228;ftsmodells &#252;ber alle Produkte und nicht das Betriebssystem.</p>
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		<title>iPod und iPhone werden zu Game Controlern</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 04:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>man kann auf dem iPod und dem iPhone spielen. Das Display ist aber furchtbar klein. Sch&#246;ner ist es auf dem iPad, aber auch da kommt noch kein XBox oder Wii Feeling auf. Trotzdem machen die iOS Ger&#228;te im Gaming-Markt immer mehr Boden gut. Spannend wird es vor allen dann, wenn mit dem iTV ein noch gr&#246;sseres Display dazu kommt.  Dann werden die heutigen iOS Devices wie iPod Touch und iPhone zu Game Controlern. Mehrere spielen am Fernseher, jeder mit seinem iOS Device als Steuerger&#228;t. Das bringt den Vorteil, dass diese auch Bewegungen erfassen. Pr&#228;ziser und schneller als ein Kintec oder eine Wii. Man kann das Spiel dann auch auf dem iOS Device weiter spielen so man die Reichweite des Fernsehers verl&#228;sst. Apple wird selbstverst&#228;ndlich auch Controler ohne Bildschirm anbieten, die noch besser in der Hand liegen und ebenso die Handbewegungen erfassen.</p>
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		<title>iTV &#8211; das ist zu erwarten</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 05:20:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt hat bald jeder &#252;ber das TV-Set von Apple berichtet und dennoch ist fast nichts konkret. Ich schaue auch in die Kristallkugel:
Bedienung
Apple kann kaum mit einem besseren Display punkten. Der iTV m&#252;sste auch mehr als 3 Ger&#228;te in einem sein. Es muss eine bessere, einfachere Bedinung her. Das kann &#252;ber Gesten oder Sprache geschehen. Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt hat bald jeder &#252;ber das TV-Set von Apple berichtet und dennoch ist fast nichts konkret. Ich schaue auch in die Kristallkugel:</p>
<p><strong>Bedienung</strong></p>
<p>Apple kann kaum mit einem besseren Display punkten. Der iTV m&#252;sste auch mehr als 3 Ger&#228;te in einem sein. Es muss eine bessere, einfachere Bedinung her. Das kann &#252;ber Gesten oder Sprache geschehen. Eine Fernbedienung entf&#228;llt, aber jedes iOS Device kann diese Funktion &#252;bernehmen, so gew&#252;nscht. Der iTV erkennt &#252;ber die Kamera und Gesichtserkennung wer vor dem Fernseher sitzt. Mit Gesten wie flippen kann von einem zum n&#228;chsten Kanal gezappt werden oder man sagt einfach zdf und  siri l&#228;sst den TV zum richtigen Sender springen. Multitouch Apps k&#246;nnen sich mit Gesten bedient werden. So ist es m&#246;glich, dass zwei Personen gleichzeitig eine App bedienen (vielleicht noch nicht in Version 1). Ich kann einen Film am iTV ansehen, muss aus dem Haus und sehe an der gleiche Stelle auf dem iPad oder iPhone unterwegs weiter. Am neuen Ort angekommen schaue ich auf dessen iTV oder PC weiter.</p>
<div id="attachment_5630" class="wp-caption aligncenter" style="width: 279px"><img class="size-full wp-image-5630" title="images-1" src="http://blog.internet-briefing.ch/wp-content/uploads/2011/12/images-1.jpeg" alt="So h&#228;sslich wird der iTV kaum aussehen. Aber mit diesem Ger&#228;t beherrscht Apple das die Wohnung" width="269" height="188" /><p class="wp-caption-text">So h&#228;sslich wird der iTV kaum aussehen. Aber mit diesem Ger&#228;t beherrscht Apple das die Wohnung</p></div>
<p><strong>Hardware</strong></p>
<p>Der iTV kommt mit einem eigenen Chip. Entweder eine abgespeckte Version derer, die zurzeit in den iOS Ger&#228;ten sind oder gleich der neueste Chip. Eine Preis/Feature-Frage. Er kann mit allen anderen Ger&#228;ten kommunizieren, diese steuern oder von diesen gesteuert werden. Der Sound des iTVs l&#228;sst sich so &#252;ber die Stereoanlage h&#246;ren und das auch in anderen Zimmern. Umgekehrt k&#246;nnen alle anderen Devices Daten und Befehle an den iTV &#252;bergeben. Nat&#252;rlich kann der iTV alles was ein iOS Ger&#228;t kann, also Harddsicrecording, Internet , iOS-Apps und FaceTime. Man kann gleichzeitig fernsehen und eine App ein einem Fenster laufen lassen (z.B. FaceTime). So wird der TV auch zum live Kommunikationskanal mit dem Sender.</p>
<p><strong>Content</strong></p>
<p>Es ist davon auszugehen, dass Apple auch hier unique sein will. So kann man nicht nur aus zig Sendern ausw&#228;hlen, sondern sich Kan&#228;le selber zusammenstellen. Z.B. eine Serie von CBS zwei andere von ABC und so weiter und das f&#252;r eine monatliche Geb&#252;hr. Das Problem ist, dass die Leute dann nur noch die Renner schauen und die Sender auf dem weiteren Mist hocken bleiben. Das wollen sie nat&#252;rlich nicht und daran klemmts. Das m&#252;ssten sich die Sender hoch entsch&#228;digen lassen oder ablehnen und Apple im Gegenzug will eine g&#252;nstigen Montasgeb&#252;hr. Apple h&#228;tte die M&#246;glichkeit solche TV-Shows zeitversetzt anzubieten. Dann k&#246;nnte Apple diese werbefrei oder mit eigener Werbung bespielt in eigenen Sende-Gef&#228;ssen streamen. Apple hat den Sendern angeboten, ihre Inhalte via Werbeeinnahmensplitting zu refinanzieren. Mit der Gesichtserkennung weiss das iAd wer und wieviele Personen das jeweilige Programm ansehen. Ein starkes Angebot f&#252;r Werbetreibende. Der TV w&#228;re pl&#246;tzlich noch messbarer als das Internet. Sender k&#246;nnen den Screen splitten und eine eigene App laufen lassen. Z.B. mit Hintergrunddaten w&#228;hrend eines Tennis-Matches oder man zeigt sowas wie eine Twitterwall mit dem was Andere &#252;ber die Sendung meinen. Das h&#228;tte &#252;ber Apple <a href="http://www.apple.com/de/itunes/ping/">PING</a> gehen k&#246;nnen. Schade, dass PING im Musikbereich gefloppt hat. Vielleicht ist Apple klug genug um fremde Apps zuulassen. Auch diese Interaktivit&#228;t k&#246;nne sich messen lassen und den Profilen der einzelnen Zuschauern zugeordnet werden. Profile wie wir sie im Internet kennen, w&#228;ren nur noch ein Abklatsch der iTV M&#246;glichkeiten. Die Werbeprofile k&#246;nnten auch die anderen iOS Devices &#252;bertragen werden. Damit w&#252;rde iAd endlich abheben. Man sieht, iTV hat noch viele Baustellen, die nicht mit der Hardware zutun haben. Erinnern wir uns an den Launch des iPhones. Da gab es noch gar kein Oekosystem, keine Apps und trotzdem hat das Teil abgehoben. Eine erste Version muss noch nicht alles k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Preis</strong></p>
<p>Billig kann das iTV nicht sein. Zurzeit werden in den USA 44 Mio TVs verkauft, meist 38 Zoll TVs, durchschnittlich kostet ein TV 460 Dollar.  Der iMac startet bei 1200 Dollar mit 21 Zoll Bildschirm und  2000 Dollar f&#252;r 27 Zoll. Ein iTV k&#246;nnte in verschiedenen Gr&#246;ssen zwischen 1500-3000 Dollar kosten. Ich glaube nicht, dass Apple mit einem 3D Bildschirm kommt. Es braucht noch Raum f&#252;r den iTV 2.</p>
<div id="attachment_5632" class="wp-caption aligncenter" style="width: 269px"><img class="size-full wp-image-5632 " title="images" src="http://blog.internet-briefing.ch/wp-content/uploads/2011/12/images.jpeg" alt="images" width="259" height="194" /><p class="wp-caption-text">One more Thing zu Steve Jobs Geburtstag? Apple wird bis April 2012 alle Ger&#228;te general&#252;berholt haben.</p></div>
<p><strong>Verf&#252;gbarkeit</strong></p>
<p>Von der Hardware her gibt es keinen Grund wieso man das Teil nicht bereits im M&#228;rz anbieten k&#246;nnte. Quellen meinen dass es Herbst oder gar Ende 2012 wird. Augst/September war fr&#252;her der Termin um Fernseher zu lancieren. Noch rechtzeitig f&#252;r den Handel um im Weihnachstgesch&#228;ft voll abzuschopfen. Heute ist der Treiber nicht mehr der Weihnachtsmann, es sind sportliche Grossanl&#228;sse wie die Olympiade in Londen im 2012 oder eine Fussball-WM so das Ger&#228;t international einschlagen soll. Ist eine Lancierung erstmal f&#252;r die USA vorgesehn, m&#252;sste der iTV vor dem SuperBowl kommen. Im 2012 wird Apple  a l l e  Ger&#228;te general&#252;berholt haben. Sie alle werden in die &#8220;Wir sind zu einem Oekosystem verschweisst&#8221; Strategie eingepasst. Die neuen Intel-Chips sind im April verf&#252;gbar. There is one more Thing k&#246;nnte dannzumal der iTV sein oder, meine Vermutung, Apple bringt das iPhone 5 bereits im Januar und den iTV zu Steve Jobs Geburtstag am  24. Februar zusammen mit dem iPad 3 und neuen iPods. H&#228;tte Steve in seinen Memoiren den iTV erw&#228;hnt, h&#228;tte nicht ein fixer Termin bestanden? Zudem hat Apple einen Pressetermin f&#252;r Ende Januar in New York reserviert. New York ist eine Neuheit (k&#246;nnte auch bedeuten, dass Siri f&#252;r andere Sprachen lanciert wird. Drum mit New York die N&#228;he zu Europa).</p>
<p><strong>Was heisst das f&#252;r die hiesige TV-oder gar Medien-Industrie?</strong></p>
<p>Ganz streng genommen entstehen neue Sendepl&#228;tze. War es fr&#252;her wichtig bei der Cablecom auf den ersten 4 Pl&#228;tzen zu sein, wird hier ein neues Gerangel losgehen, das eher der Suchmaschinenoptimierung &#228;hnlich ist als dem Verhandeln mit der Cablecom. Der User entscheidet, wo ich lande oder vielleicht noch Apple. Die Auswahl von den Chanels wird so laufen wie die Vorschl&#228;ge im App-Store, nach Themen und Beliebtheit und mit Genius-Vorschl&#228;gen. Es wird eine Boggisierung des TVs stattfinden. Wenn einzelne Sendungen und nicht mehr Sender wichtig werden, k&#246;nnen sich pl&#246;tzlich spezialisierte Kleinstanbieter einen Platz an der Sonne ergattern. Wieso muss das unbedingt TV sein. Eine Tageszeitung kann genauso in den Newskanal kommen wie 10vor10. Es gibt ein ganz neues Wettrennen und die Grossen werden nicht unbedingt die Gewinner sein. Tamedia hat rechtzeitig das Lokalfernsehen verkauft, ob sie aber in ihrer Strategie bereits soweit sind, interaktives Community-Fernsehen anzubieten, wage ich zu bezweifeln. Heute ist erst <a href="http://www.joiz.ch">Joiz.ch</a> bereit. Fernsehen der Zukunft muss f&#252;r jede Zielgruppe kultig sein! Und Fernsehen wird nicht mehr gleichzeitig geschaut. Ein Kanal kann wochenalte Sendungen beinhalten, die ich jederzeit abrufen kann.</p>
<p><strong>Eine oder doch mehr Fragen an den Leutschenbach. </strong></p>
<p>Ist SF darauf vorbereitet, dass z.B. die Abteilung Unterhaltung gar nicht mehr in Konkurrenz mit der gleichzeitig ausstrahlenden ARD steht sondern vielleicht sogar mit sich selber, Sendung A die erstmals am Mittwoch im Abendprogramm war mit Sendung B die jetzt gerade l&#228;uft? Wie geht man mit Communities um? Pflegt man die? Wie? K&#246;nnte es sein, dass pl&#246;tzlich Verlage doch zur Konkurrenz werden?</p>
<p>Eine Frage an die Publigroup: Nachdem man die letze Reorganisation verdaut hat und die n&#228;chste vorbereitet, verf&#252;gt man &#252;ber das Personal um mit den Kunden &#252;ber solche interaktiven Konzepte zu diskutieren?</p>
<p>Im Druckgewerbe musste man alle 4 Jahre einen neuen Beruf erlernen, weil es den alten einfach nicht mehr gab. Jetzt geht dasselbe bei den Inhalten los. Lieber Journalist, lieber Verlagsleiter, lieber Produzent, lieber Werbeverk&#228;ufer etc dein Wissen, deine Erfahrung und dein Instinkt darfst du vergessen, je schneller desto besser. Die Zukunft wird gerade erfunden und sie wird maximal vier Jahre g&#252;ltig sein. Du wirst sie mitgestalten oder andere werden es tun. Welche Strategie sticht, ist im nachhinein sehr logisch erkl&#228;rbar. Zurzeit t&#252;fteln noch alle am Businessmodel herum. Paid versus Free oder zieht Freemium? Unabh&#228;ngig vom Businessmodel muss sich das Angebot an die sich &#228;ndernden technologischen M&#246;glichkeiten und den sich daraus ergebenden neuen Verhalten der Konsumenten richten.</p>
<p>Ich werde mit dem Internet Briefing diese Entwicklung begleiten. Ein erstes Event wird es am 9. und 10. Mai dazu an der ONE Konferenz geben. Stay tuned.</p>
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		<title>Googles neuer Konkurrent ist ein API</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 03:39:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele Entw&#252;rfe f&#252;r Google-Killer. Nur schon beim Wort Killer kommt mir ein m&#252;des L&#228;cheln &#252;ber die Lippen und meine Ohren beginnen einzud&#246;sen. Es gibt kein Konzept das besser ist als jenes von Google oder es bekommt nicht die Aufmerksamkeit, um Google auch nur im Ansatz einzusch&#252;chtern.</p>
<p>Welches Konzept k&#246;nnte besser sein als die 10 000 Programmierer, die sich schon jahrelang um die Qualit&#228;t der Trefferlisten von google.com k&#252;mmern? Ganz einfach. Google ist mit einer besseren Trefferliste nicht zu schlagen. Durch keine Methode. Es geht nur, wenn man die Trefferliste ganz wegl&#228;sst. Auch den Suchschlitz.</p>
<p>Die Kombination von Wolfram Alpha und Siri macht Google obsolet und man merkt es gar nicht, dass man Google nicht benutzt hat. Ich habe dieses Jahr einen 24 Zoll Bildschirm, der sich drehen l&#228;sst, gesucht. Ich hatte keinen blassen Dunst, welche Kriterien wichtig sind und wie ich suchen soll. So habe ich 24 Zoll Bildschirm gesucht und dann in der Google Trefferliste nach Testberichten durchst&#246;bert. Ich h&#228;tte nat&#252;rlich auch (zurzeit nur in Englisch in den USA) einfach in ein iPhone 4S sagen k&#246;nen: &#8220;Welches ist der beste 24 Zoll Bildschirm bis 300 Franken&#8221; und Siri h&#228;tte mir das mitgeteilt, basierend auf einer Wolfram Alpha Suche. Wolfram Alpha bietet ein API mit dem Shops struktuiert Daten liefern k&#246;nnen. So k&#246;nnte ich auch zus&#228;tzlich sagen, welche innerhalb von 3 Tagen lieferbar sind und vieles mehr. Kein Durchw&#252;hlen der Webseiten mehr. Auf Wolfram Alpha h&#228;tte ich das nie gesucht. W&#228;re mir nie in den Sinn gekommen. Da aber Siri sowas wie eine Maus ist, die ich st&#228;ndig als Interface benutze, stelle ich ihm diese Art von Fragen. Siri wird das Interface zu Informationen beim iOS.</p>
<p>Anbieter von Produkten und Dienstleistungen werden gerne auf diesen Zug aufspringen und Wolfram Alpha via APIs mit Produktdaten f&#252;ttern. Statt Suchmaschinenmarketing wird pl&#246;tzlich die automatisierte Datenlieferung wichtig.</p>
<p>Google sieht Siri als Bedrohung. Nicht nur f&#252;r die Suchmaschine sondern die Attraktivit&#228;t von Android und ist dabei einen Konkurrenten zu Siri zu entwickeln. Google hat nurn selber ein Kanibalisierungsproblem. Google VR-Pr&#228;sident Eric Schmidt geht davon aus, dass in B&#228;lde 50 % der Suchanfragen &#252;ber portable Devices erfolgen werden. Siri und Androids Siri Konkurrent k&#246;nnten also das angestammt Google-Gesch&#228;ft tats&#228;chlich bedrohen.</p>
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		<title>Patentstreit zwischen Apple und Samsung n&#252;tzt beiden</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 12:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein unglaublich der Krieg den Apple und Samsung gegeneinander f&#252;hren. Apple will verhindern, dass Samsung seine Tablets und Smartphones verkaufen darf, Samsung tut dasselbe. Das kostet ein Haufen Geld und ist schlecht f&#252;r&#8217;s Image. Denkste. Samsung wirbt mit dem Slogen &#8220;Das ist das Tablet das Apple verhindern wollte&#8221;. Ein Steilpass f&#252;r Samsung. Damit positioniert sich Samsung als &#8220;die&#8221; iPhone Alternative. Wer kein iPhone oder iPad will, hat ein besseres Produkt wenn er Samsung w&#228;hlt. Im letzten Quartal sollen 42 % mehr Smartphones verkauft werden, trotzdem geben HTC und RIM eine Warnung &#252;ber schlechte Weihnachts-Verkaufszahlen heraus. Nokias neues Windows Smartphone Lumina verkauft sich mit 800 000 statt 2 Mio St&#252;ck weit schlechter als erwartet. Ein Fiasko f&#252;r Microsoft und Nokia bahnt sich an. Insgesamt sollen Nokias Verk&#228;ufe um 31 % auf 19 Mio zur&#252;ckfallen. Gewinner sind Apple und Samsung. Das iPhone 4S soll sich sehr gut verkaufen, in England st&#228;rker als alle Android Smartphones zusammen. Es zeichnet sich ein Zweikampf Apple Samsung ab, der Rest wird zu Statisten degradiert. Aufholen werden auch ZTE und Huawei die Smartphones f&#252;r 40 Dollar anbieten. Bei den Tablets soll Amazon nicht nur respektable Verkaufszahlen hingelegt haben, das Fire soll sich in k&#252;rzester Zeit &#252;ber 1 Mio mal verkauft haben. Genau Zahlen gibt Amazon nicht bekannt. Ich bin gespannt auf die definitiven Zahlen. Glaubt man nicht den Analysten oder den Marktforschern sondern der B&#246;rse, m&#252;sste Apple deutlich weniger verdienen als vor einem Jahr. Zurzeit steht das Kurs/Gewinn-Verh&#228;ltniss bei rekordtiefen 14. Ein Wert welcher sogar konservative Titel &#252;bertreffen. Vor einem Jahr lag er noch doppelt so hoch. Apple ist zurzeit extrem unterbewertet.</p>
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		<title>OnE: Messe, Konferenz und Beratungshilfe</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 19:55:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eigentlich braucht es ja gar keine Messe. Man kann sich schneller und jederzeit im Internet informieren, m&#246;chte man den pers&#246;nlichen Kontakt, kommen die Anbieter auch gerne zu einem Beratungsgespr&#228;ch. Es ist auch noch keine Agentur konkurs gegangen, weil sie nicht an einer Messe auftrat. Wieso berichtet die Presse, dass der Hartinger mit seinem Internet Briefing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich braucht es ja gar keine Messe. Man kann sich schneller und jederzeit im Internet informieren, m&#246;chte man den pers&#246;nlichen Kontakt, kommen die Anbieter auch gerne zu einem Beratungsgespr&#228;ch. Es ist auch noch keine Agentur konkurs gegangen, weil sie nicht an einer Messe auftrat. Wieso berichtet die Presse, dass der Hartinger mit seinem Internet Briefing ein so veraltetes Vehikel mitorganisiert?</p>
<p><strong>Sicht der Besucher</strong></p>
<p>Evaluation hat mit Wissen und Sp&#252;ren etwas zu tun. Man muss sich Wissen aneignen um richtig evaluieren und entscheiden zu k&#246;nnen. Dazu sind Referate geeignet. Man kann von den Best Practices Anderer profitieren und Fehler vermeiden. Das ist bares Geld wert. Ist man inspiriert, m&#246;chte man auch die m&#246;glichen Angebote und Anbieter sowie Umsetzer kennen lernen. Das geh&#246;rt zum Sp&#252;ren. Man m&#246;chte sp&#252;ren, ob der potenzielle Partner zu einem passt. Und man kann erste Abkl&#228;rungen vornehmen ohne sich outen zu m&#252;ssen.</p>
<p><strong>Sicht der Aussteller</strong></p>
<p>Ich habe Messen als Besucher gehasst, aber als Aussteller geliebt. Da kommt doch tats&#228;chlich ein potenzieller Kunde als Bittsteller. Ich muss nicht die Klinke bei ihm putzen, er kommt mit einem Anliegen zu mir. Eine tolle Situation, die man ausn&#252;tzen sollte. Jetzt habe ich den Wohlf&#252;hlgrad in der Hand. Ich habe es in der Hand wie willkommen und aufgehoben sich der Kunde f&#252;hlt. Bei einem Beratungsgespr&#228;ch beim Kunden bestimmt dieser wie stark er den Berater an sich ran l&#228;sst. Kommt er zu mir, bestimme ich die Inszenierung, ich kann ihn beraten, bewirten und pflegen. Das kann ich mit Neukunden und mit bestehenden Kunden machen. Aber damit nicht genug. Ich kann im Vorfeld der Messe alle Kunden anschreiben, kann ihnen Anreize geben oder wichtiges Mitteilen ohne dass es Spam ist. Das war auch ein wichtiger Punkt f&#252;r mich. Ich erh&#246;he die Anzahl Touchpoints und wenn ich es richtig mache, finde ich heraus wer gerade an welchem Thema dran ist. Unbezahlbar.</p>
<p>Der Erfolg eines Messeauftrittes h&#228;ngt als vor allem mit der Vorbereitung und wie ich die Kundenbeziehung konzipiere. Wie ich diese Kommunikation inszeniere. Ich helfe Dir gerne mit Tipps.</p>
<p><strong>Die Konferenz</strong></p>
<p>Mit der Konferenz bestimmen wir weitgehend, f&#252;r welche Themen wir auf welchem Level Besucher anlocken. Auch wenn diese dann nur die Messe besuchen. Die Konferenzthemen, deren Gehalt und Nutzwert bestimmt, was wir von einem Messebesuch erwarten k&#246;nnen. Wir m&#252;ssen also die bestm&#246;glichen Referate anbieten. Dann hat nicht nur der Kongress Erfolg, sondern auch die Messe. Es geht also nicht darum, Messeaussteller ihre Prospekte vorlesen zu lassen, sondern es geht um Nutzwert f&#252;r Internet-Entscheider. Daf&#252;r stehe ich ein. Hier bist Du nochmals gefordert, hast Du einen guten Referatsvorschlag? F&#252;lle das Formular <a href="http://internet-briefing.ch/call_for_speakers">Call for Speakers </a>aus</p>
<p><strong>Die Sicht der Macher</strong></p>
<p>Zum Messeerfolg braucht es auch ein Messeteam das etwas vom Inhalt versteht. Michael von Babo hat immer gute Messen gemacht, weil er die Themen gelebt hat. Ich glaube hier ist es wieder der Fall. Ich verstehe ja einiges vom Internet, aber von E-Commerce versteht Thomas Lang von Carpathia einiges mehr. Er hat die n&#246;tigen Kontakte und Wissen um den E-Commerce Bereich inhaltlich bestens zu f&#252;llen und die Macher von Blogwerk verstehen Bogging, Medienproduktion und Social Media und dann sollten sich auch die Mitglieder des Internet Briefings einbringen. Wer m&#246;chte seinen Bereich einbringen? Zum Beispiel Mobile, Webentwicklung, Outsorcing, Cloud Services, Online Marketing oder Security? Themen gibt es noch genug zu besetzen. Jetzt seid ihr dran. Mach mit bei der <a href="http://www.one-schweiz.ch/">OnE</a>, als Mitorganisator, als Aussteller, als Referent oder als Besucher am 9. und 10. Mai in der Messe Z&#252;rich.</p>
<p><strong>Kongress</strong></p>
<p>Es wird 2 &#8211; 4 Slots gleichzeitig geben. Jeweils von 08.45-12.00 und von 13.00-15.45. Themenbl&#246;cke von 3 Stunden mit 3 &#8211; 4 Referenten.</p>
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