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Best Practice in Softwareentwicklung

von Reto Hartinger

Softwareentwicklung ist ganz einfach. Es gibt verschiedene Best Practice Methoden und entsprechende Software. Leider gibt es in der Realität mehr Parameter als in der Theorie und Hindernisse kommen in allen Variationen vor. Eine Methode kennen und sie richtig umsetzen ist auch wieder eine ganz andere Geschichte. Deshalb ist es spannend von anderen Teams oder Firmen zu erfahren, wie sie entwickeln, wie sie konkret mit den Herausforderungen umgehen. Das hat mich motiviert, eine Serie von Developerkonferenzen mit dem Titel

How we develop @

zu lancieren. Vier Firmen schildern, wie sie entwickeln, wie sie Herausforderungen meistern. Nach jedem Referat gibt es viel Zeit um Fragen zu beantworten und konkrete Problemstellungen zu diskutieren. Den Anfang machen ganz verschieden gelagerte Firmen. Vomm innovativen Startup bis zu Google. Du wirst auf jeden Fall Deine Problemstellungen in dieser Konferenz finden. Melde Dich an und bringe Dich ein.

Möchtest Du selber einmal aufzeigen, wie bei Euch entwickelt wird? Melde Dich bei mir unter Insider@vtx.ch

5.11.2013   11.30-20.00      Falcone Konferenzsaal, Birmensdorferstrasse 150, Zürich 

Developer Konferenz: How we develop @

 

Lean development for bootstrapping startups
Valentin Binnendijk, Founder & CTO, TrekkSoft AG
Wie entwickelt ein Software-as-a-Service Start-up mit extrem beschränkten Ressourcen eine skalierbare Buchungslösung, die pro Jahr 600’000 Buchungen und über 8 Mio. Transaktionsvolumen abwickelt? TrekkSoft gibt einen Einblick, wie sie mit virtuellen Teams, near-shoring Entwicklern und diversen online Tools ihr Product Management, Development, Support und Knowledge Management optimiert und die ständige Herausforderung zwischen grossen Innovationen und individuellen Kundenwünschen löst.

  • Virtuelle Entwicklerteam
  • Near-shoring Entwickler
  • Kanban / Scrum Entwicklungsmethologie
  • Trello als Projektmanagementool
  • Zendesk als Support / Knowledge Management
  • Optimierung vs. Innovation
  • Features vs. Performance
  • Service-oriented-Architecture

How we develop @ Google
Jos Visser, staff software engineer, Google Zurich

For all the advances in computer hardware one thing has remained constant in the last fifty years: Computers are still spectacularly stupid machines that need to be told *exactly* what to do. Make the slightest mistake in doing that and your code will (in the best case) crash or (in the worst case) subtly alter your precious data. At Google we develop some of the world’s most complicated software systems in a distributed environment (I work with groups in Mountain View, San Bruno, Los Angeles, Paris and Zurich). How do we do that? How do we make sure that these millions of lines of code that we write are correct, fast and compatible with the millions of lines of the other teams that we interface with? In this talk I will explain some of the most important software engineering practices that we employ to make sure that Google’s sites are always up, running and fast. Apart from the various technical aspects I will also explain the social aspects of developing good software and how you can replicate these techniques in your own organization.
* Getting it right from the start
* The knowing-doing gap
* Documentation is fiction, code is fact
* Why transparency matters
* Can’t code => No decision power
* Testing rocks, debugging sucks
* Trust your people (not your vendors)
* Four eyes are better than two
* “Green with errors” means Red
* Nine women can’t make a baby in one month
* Correctness or Performance?
Jos Visser is a staff software engineer in Google’s site reliability engineering group in Zurich, working on YouTube. Jos has over 20 years of experience in developing and maintaining mission critical systems. Jos has been at Google since 2006 and has worked on Google Maps, Orkut, Google’s internal tape backup and cloud computering platform. Jos is currently working on YouTube’s internal infrastructure.
Entwickeln in unterschiedlichsten Spannungsfeldern zwischen Anforderungen, Budget und Zeit
Jonas Weibel, Head of Engineering, Allgeier (Schweiz) AG (vormals 1 eEurope)

Die Entwicklung von Anwendungen auf Basis von umfangreichen Produktivitätsplattformen wie z.B. bei uns SharePoint stellen besondere Anforderungen an die Entwicklerteams. Diese Teams brauchen sehr genaue Kenntnisse aller gewünschten Funktionen des Zielsystems, der Konzepte und Möglichkeiten der Applikationsplattform genauso wie der darunterliegenden Progarmmierumgebung. Sehr viele Bedürfnisse können durch entsprechende Konfiguration und Integration der vorhandenen Funktionen abgedeckt werden. Wiederum andere können durch Programmierung von Addons unterschiedlichster Ausprägung und Art auf die Bedürfnisse der Benutzer optimiert werden.

Die notwendige Breite des Know Hows kann durch einen Mitarbeiter alleine nicht abgedeckt werden.  Dadurch wird die Kommunikation im Team und mit dem Kunden/Benutzern wesentlich komplexer. In den unterschiedlichen Kundenumfeldern, in denen wir uns bewegen, sind standardisierte Basisstrukturen im Entwicklungsprozess entscheidende Erfolgsgfaktoren. Die Allgeier (Schweiz) AG unterstützt ihre Projektteams bei dieser anspruchsvollen Tätigkeit nicht nur mit Vorgaben zu Prozessen und effizienten Templates sondern auch mit einer Knowlege Management Organisation, mit welcher die Wissenserarbeitung gemanaged und Verantwortungen verteilt werden. Ein KMS welches aus Best Pratices, How To‘s und Erfahrungsberichten besteht und regelmässig durchgeführte Knowledge Circles sorgen für eine breite Verteilung dieses Wissens.

Unsere Kernelemente im Entwicklungsprozess:

•       Zusammenspiel Projektorganisation & Knowledge Management Organisation

•       Basisstrukturen im Entwicklungsprozess, weniger ist mehr

•       Wie baue ich eine Lösung? Warum das Rad nochmals erfinden?

•       Entwickeln mit Wirtschaftlichkeit und Kundenmehrwert im Fokus

Jonas Weibel arbeitet seit 7 Jahren bei der Allgeier (Schweiz) AG, mittlerweile in der Rolle als Head of Engineering. Als Managing Consultant hat er bereits mehrere SharePoint Projekte bei verschiedenen Firmen und jeweils individuellen Teamkonstellationen von Anfang bis zum Schluss begleitet.”

Corporate Site-Relaunch: Herausforderungen, Erfahrunge, Best Practice
Désirée Hilscher, CEO und Rafael Azzati, Senior Partner, immacon

12’000 Inhaltsseiten, gewachsene Strukturen, komplexe Plattform-Architektur: Für staatliche Institutionen mit Publikationsauftrag gelten besonders strenge Regeln beim Relaunch oder Neubau der Enterprise Solution. Die Suva hat den letzen Relaunch 2011 erfolgreich ausgerollt und plant jetzt bereits den nächsten grossen Schritt, die Ablösung des WCMS aus dem letzten Jahrzehnt. Was hat man gelernt, was wurde vergessen, was würde man nie mehr so machen, wie sieht die Zukunft von suva.ch aus?

•         Ziele des Relaunchs (wo man hinwollte)

•         Ausganglage (Plattformen & Technik, Inhalte & Darstellung, Organisation & Prozesse)

•         Strategie und Plan (wie man was umzusetzen vorhatte)

•         Umsetzung (wie man es um- und durchgesetzt hat)

•         Ergebnis (wie es rauskam)

•         Challenges, Erfahrungen, Anekdoten, Fallstricke und Learnings (Menschen, Technik, Prozesse)

Rafael Azzati und Désirée Hilscher von Intermission Management Consulting diskutieren die Umsetzung dieses komplexen Fallbeispiels im Spannungsfeld zwischen Auftraggeber, Stakeholdern und Dienstleister.

Anmeldung hier

Redesign Konferenz

von Reto Hartinger

Die meisten Projekte starten nicht auf einer grünen Wiese. Zwei Tage betrachten wir alle Aspekte eines Redesigns von Websites und Applikationen. Dieses Thema ist noch nie so behandelt worden. Es erwarten Dich zwei spannende Tage mit tollen Referenten aus der Praxis an der Redesign Konferenz in der Messe Zürich

Mittwoch      15.05.2013 Redesign Konferenz 1 Tag

08:45-12.00 Projekt richtig aufsetzen

08.45-09.25 Die Hebel des Redesigns
Mike Müller, CTO, Mysign
09.20-10.00 Was soll eigentlich umgesetzt werden?
Sam Müller, Convertical GmbH
10.20-11.00 Analytics, ERP und CRM-Daten als Grundlage für’s Redesign
Reto Joller-Schuler, Leiter Business Analyse & Development Mitglied der Geschäftsleitung, INM AG
11.15-12.00 Design, Technologie, Content – worin sollte man bei Websites investieren?

13:00-16.00 Agil entwickeln

13.00-13.45 Der Weg zu Scrum und Radical Management
Arnaud L’Hôte, Director IT Delivery Services, UPC Cablecom
13.45-14.25 Agil entwickeln auch bei kleinen Projekten
Jonas Hager, Projektleiter, iBrows
14.45-15.15 Best Practice Web Development und Rapid Prototyping
Philipp von Criegern, CTO, White Label E-Commerce AG
15.15-16.00 Agilität säen – Teams ernten
Philipp Engstler, Founder peerUp!, ehemaliger CTO der ricardo.ch AG

Donnerstag  16.5.2013  Redesign Konferenz 2 Tag

08:45-12.00 Entwicklungsmethoden

08.45-09.30 Warum ihre Firma ein API braucht
Corsin Decurtins, Chief Technology Officer, Netcetera
09.30-10.10 Prototyping-Methoden beim Redesign einer Website
Adrian Stauffer, soultank AG, Dr. Marcel B.F. Uhr, soultank AG
10.30-11.15 Integrierte GUI-Entwicklung
Philipp Klett, Senior Usability-Engineer & UX Consultant, Die Ergonomen
11.15-12.00 Re-Design Case Swisscom: IT- „Landschaften“ konsolidieren
Martin Rechsteiner, Lead Architekt für Telekom Lösungen bei Ergon Informatik AG Tiberiu Füstös, Lead Architekt für Corporate Business, Enterprise Architecture,

13.00-16.00 Best Pratice für Entwickler und Designer 

13.00-13.45 Mobile first – Redesign für das mobile, soziale Web
Philipp Murkowsky, Senior User Experience Consultant, Puzzle ITC GmbH
13.45-14.30 Responsive Web Design: Dos and Don’ts nach 10 gelaunchten Responsive Web Design Webseiten
Michael Schmid Head Technology Amazee Labs
14.50-15.15 Ästhetische Kriterien für das Design von Web-Interfaces
Dr. des. Oliver Emch, User Experience Architect, Zeix AG Thomas Ehrat, Senior User Interface Designer, Zeix AG
15.15-16. Was User lieben, was sie hassen
Benedikt Heil und Sibylle Peuker, Senior User Experience Architect,i Zeix,
Wie anmelden. Bitte alle Events einzeln anmelden, wir werden dann den Betrag entsprechend korrigieren.
Anmeldung und alle Abstracts http://internet-briefing.ch/ONE
Du kannst die ganzen zwei Tage oder Ausschnitte daraus buchen. Dann musst Du zur Anmeldung den einzelnen Halbtagestrack anklicken.
1.+2. Tag Für Mitglieder des Internet Briefings CHF 595 Nichtmitglieder CHF 720 Anmeldung
1, Tag Für Mitglieder des Internet Briefings CHF 380, Nichtmitglieder CHF 520 Anmeldung
1/2 Tag Für Mitglieder des Internet Briefings CHF225 Nichtmitglieder CHF 295 Anmeldung
Es lohnt sich allenfalls auch gleich eine Mitgliedschaft zu beantragen, um günstiger an der Konferenz teilnehmen zu können und jeden Monat gratis an die Internet Briefings und den TechTalk zu können.
http://internet-briefing.ch/mitglied

Alle Abstracts:

Die Hebel des Redesigns
Mike Müller, CTO, Mysign
Usability wird vernachlässigt und unterschätzt und dies obwohl Usability heute in nahezu jedem Pflichtenheft erwähnt wird. Dabei wird gerade das richtige Design zum Erfolgsfaktor und Umsatztreiber der Zukunft. Gewaltige Hebel wirken in Kleinigkeiten. Gutgemeintes und Schönes erweist sich bei Redesigns später oft als nicht optimal, im Falle eines Onlineshops wirkt sich das 1:1 auf den Umsatz aus. Mike Müller zeigt auf, wie man wie man als Projektteam diese Klippen umschiffen kann und ein Redesign zum Erfolg führen kann.

  • Warum beim Redesign oft falsch entschieden wird
  • Konkrete Fallbeispiele
  • Wie sich Projektteams vor Fehlentscheiden schützen können
  • Featuritis versus Usability
  • Wie der Ansatz „Mobile First“ helfen kann

Was soll eigentlich umgesetzt werden?
Sam Müller, Convertical GmbH

Bei einem Redesignprojekt sind die Interessenkonflikte unvermeidbar. Das Management hat eine Vorstellung, die Produktverantwortlichen eine andere, Designer und Entwickler ticken nochmal anders. Was soll eigentlich umgesetzt werden? Sam legt dar, wie man das Projektziel im Auge behält und vorgehen kann, um sich nicht in Diskussionen zu verlieren:

  • Wie fokussiere ich aufs Wesentliche?
  • Wie priorisiere ich die Interessen?
  • Welches sind die grössten Interessenkonflikte?
  • Welche Interessenvertreter bringen die schwierigen Widersprüche?
  • Wer gewinnt welchen Streit?

Analytics, ERP und CRM-Daten als Grundlage für’s Redesign
Reto Joller-Schuler, Leiter Business Analyse & Development Mitglied der Geschäftsleitung, INM AG

Wie analysiere ich vor dem Redesign die Daten? Nicht nur Web-Daten aus Analytics-Tools sondern auch Daten aus ERP/CRM, Mitarbeiter/Kunden Kollaboration oder eine Vielzahl anderer Quellen. Nach dem GoLive dann entsprechend das Tracking, Reports, Reviews, SEO, SEA, SMM.
Bei einem Redesign ist es immens wichtig, die Bedürfnisse der bestehenden Kunden und der potenzielle Zielgruppe zu treffen. Oft fehlt es aber an den notwendigen Grundlagen, da Online-Daten aus Analytics-Tools entweder ganz fehlen oder nur beschränkt verwendet werden können. Was nun? In vielen Fällen sind aber dennoch wichtige Ansatzpunkte vorhanden. Zum Beispiel können auch Statistiken aus ERP und CRM Anwendungen oder Groupwaresystemen für das Redesign von hoher Wichtigkeit werden. Aber nicht nur technische Daten sind wichtig, auch die Mitarbeiter oder bestehenden Kunden können wertvolle Inputs liefern. So ist die Mitarbeit bzw. Zusammenarbeit mit diesen Personen oder Gruppen äusserst sinnvoll und effektiv. Auch Marktbeobachtungen können helfen, die eigene Webseite im Vorfeld zu beurteilen. Auch Google hilft, denn eine Vielzahl an Daten können auch dann abgefragt werden, wenn man kein GoogleAnalytics einsetzt.
In meinem Referat zeige ich auf, wie man diese Informationen organisiert, strukturiert und auswertet. Wie man technische Daten mit menschlichen Faktoren kombiniert und überprüft. Wie Erkenntnisse festgehalten werden und wo Vorsicht bei der Beurteilung gegeben ist. Ebenso zeige ich auf, weshalb man bei einem Redesign gleich Analyse-Tools integrieren sollte und welche Optimierungen und Reviews man nach dem GoLive durchführen sollte, so dass man danach nicht von neuen Einflüssen und Techniken überrascht wird.

Design, Technologie, Content – worin sollte man bei Websites investieren?
Gustavo Salami ist Managing Partner von Kuble AG und Mitgründer von SOMEXCLOUD. Christoph Hess ist Head of Community

Management bei Kuble AG und kümmert sich um Content Services, Community Management und Monitoring.
Bei einem Redesign stehen Komponenten des Social Media immer mehr in Vordergrund. Social by Design ist kein Hype mehr sondern Voraussetzung. Im Social Web hängen die Erfolgsfaktoren von Websites immer häufiger mit Content und immer seltener mit Design und Technologie zusammen. Es lohnt sich deshalb in eine Content Strategy zu investieren, die gleichzeitig mit Community Management und Monitoring verknüpft ist. Demgegenüber können das Design und die Technologie von Websites mit schnellen, flexiblen und kostengünstigen Instrumenten realisiert werden.

  • Nutzen einer Content Strategy im Social Web
  • Erfolgsfaktoren von Content gegenüber Design und Technologie Schnelle, flexible und kostengünstige Instrumente für Design und Technologie von Websites

Der Weg zu Scrum und Radical Management
Arnaud L’Hôte, Director IT Delivery Services, UPC Cablecom
Scrum zu verstehen ist einfach – Scrum zu implementieren aber schwierig. Dazu brauchen wir einen Kulturwandel innerhalb der Entwicklungsabteilungen und in dessen Umfeld. Der Versuch Scrum in einer „Command and Control“ Umgebung einzupflanzen ist sogar noch schwieriger. Früher oder später entsteht Chaos – es muss einen besseren Weg geben. Die Gruppe die sich im Januar 2012 auf dem Stoos in der Schweiz traf, hat einen Vorschlag erarbeitet wie dieser Weg zwischen „Radical Management“ und Management 3.0 aussehen könnte.
Bei upc-cablecom hat die Transformation der Organisation vor ca. anderthalb Jahren angefangen. Das Ziel ist eine Umgebung zu schaffen in der die Agilen Teams zufrieden und befähigt sind unsere Fachabteilungen und Kunden begeistern. Die Vorgehensweise basiert auf Inspirationen, Erfahrungen und Experimenten von Management 3.0 und SEMCO.
Von Arnaud erfahrt ihr wie weit Cablecom auf diesem Weg ist. Hoffentlich entsteht daraus einen reger Austausch an Erfahrungen und Ideen.

Agil entwickeln auch bei kleinen Projekten
Jonas Hager, Projektleiter, iBrows
Bei kleineren Projekten lässt es der Projektumfang oft nicht zu strikt nach den bekannten agilen Projekmanagement Methoden wie z.B. Scrum zu arbeitet. Anhand von Praxisbeispielen soll aufgezeigt werden, wie die Ideen hinter agilen Projektmanagement Methoden auch bei kleineren Projekten erfolgreich zum tragen kommen können.

Best Practice Web Development und Rapid Prototyping
Philipp von Criegern, CTO, White Label E-Commerce AG

Mit der richtigen Kombination aus den besten Frameworks, Tools und Architektur- und Development-Methoden funktionsfähige Prototypen in kürzester Zeit umsetzen und produktionsreif weiterentwickeln
Zu den beleuchteten Themen gehören Methoden wie Rapid- und Extreme Prototyping, Iteratives Prototyping und Scrum, agile Datenbank-Architekturen, Entwicklungs-Frameworks wie Bootstrap, jQuery, Prototype, GMap und Design Themen wie Sass, Responsive Design, Mobile- und Web-Templating unter Verwendung fertiger Themes.

Agilität säen – Teams ernten
Philipp Engstler, Founder peerUp!, ehemaliger CTO der ricardo.chAG

Die Entwicklung einer Organisation zur agilen Organisation ist ein herausfordernder und toller Weg – die Resultate bereiten einfach Spass! Unterwegs  stehen viele Hürden, die situativ gelöst werden können und je weiter die Organisation sich entwickelt hat, je mehr verändern sich die Aufgaben der leitenden Mitarbeiter hin zur Bereitstellung der Rahmenbedingungen, die Teams übernehmen die Verteilung der Aufgaben. Genau darin liegt die Kraft der Agilen Organisationsform. An Beispielen sehen Sie wie mit kleinen Tools viele Hürden übersprungen werden können und Teams daran erstarken.

Warum ihre Firma ein API braucht
Corsin Decurtins, Chief Technology Officer, Netcetera
In den letzten Jahren wurden in Firmen immer mehr Prozesse und Abläufedigitalisiert und durch IT-Systeme unterstützt. Vorrangiges Ziel dieser Massnahmen sind Standardisierung, Qualitäts- und Effizienzsteigerungenetc. IT-Firmen sind ganz besonders gut in dieser Disziplin. Ein Nebeneffekt dieses Trends ist es, dass Firmen immer mehrstrukturierte Daten über ihr Geschäft sammeln und speichern. Diese Daten sind eine wahre Goldgrube, welche aber von den meisten Firmen komplettignoriert wird.

In diesem Vortrag wollen wir aufzeigen, wie wertvoll diese Daten sein können und was man damit anstellen kann. Wir wollen motivieren, wiewichtig es ist, Daten aus verschiedenen Quellen zu integrieren, zuverknüpfen, über APIs verfügbar zu machen und in Reports und Dashboardszu integrieren.

Prototyping-Methoden beim Redesign einer Website
Adrian Stauffer, soultank AG, Dr. Marcel B.F. Uhr, soultank AG
Prototyping ist zwar in aller Munde, doch werden die verschiedenen Methoden und Möglichkeiten oft falsch eingesetzt. Es wird aufgezeigt, was beim Einsatz von Prototyping-Methoden zu beachten ist und wie das Ganze in ein verständliches und einfaches Vorgehensmodell integriert wird.

Integrierte GUI-Entwicklung
Philipp Klett, Senior Usability-Engineer & UX Consultant, Die Ergonomen
Qualität, Bedienbarkeit und Look&Feel einer Software-Oberfläche werden immer wichtigere Verkaufsargumente. Neue Entwicklungsmodelle und Herangehensweisen sind gefragt. Aktuelle Softwareentwicklungsprozesse lassen sich grob in 4 Phasen unterteilen: Analyse, Konzeption, Entwicklung und Einführung. In jeder Phase werden spezielle Werkzeuge verwendet, um ein für die entsprechende Phase und aus der Sicht des jeweiligen Spezialisten möglichst optimales Ergebnis zu erhalten. Durch diese klare Trennung der Phasen entstehen sogenannte „Gaps“ – nicht klar definierte Übergabe-Bereiche zwischen zwei Phasen. Jeder Gap ist eine potentielle Fehlerquelle. Am Ende einer Phase werden die Ergebnisse in die nächste Phase übergeben.Oft kann man aber einen oder sogar zwei Schritte weiter gehen. Nicht nur Dokumente produzieren, die das Ergebnis möglichst genau beschreiben sollen und doch nicht können, sondern direkt Usability-optimierte GUIs entwickeln. Mit dem Benutzer-Input aus der Evaluation im Hinterkopf. Aus einer Hand direkt auf der Zielplattform.Durch klar definierte Schnittstellen wird die Kommunikation weniger fehleranfällig. Es muss weniger interpretiert werden und die Entwickler können sich endlich „auf das Wesentliche konzentrieren“ – ihre Arbeit. Die Ziele und Anforderungen sind klarer definiert, die Projektsicherheit wird deutlich gesteigert. Und Sie sparen letztlich Zeit, Geld und Nerven – darum geht’s!

  • User Experience als Verkaufsargument
  • Die vier Projektphasen
  • Gaps als Fehlerquellen
  • Schnittstellen zu Schnittmengen machen
  • Projektsicherheit fördern
  • Gaps erkennen und verkleinern
  • Andere Fachbereiche verstehen und Schnittstellen finden
  • Effizient benutzungsoptimierte GUIs entwickeln

Re-Design Case Swisscom: IT- „Landschaften“ konsolidieren
Martin Rechsteiner, Lead Architekt für Telekom Lösungen bei Ergon Informatik AG Tiberiu Füstös, Lead Architekt für Corporate Business, Enterprise Architecture
Die herkömmliche Telekommunikationswelt ist in einer ständigen Transformation. Neben der „inside-out“-Transformation der historisch gewachsenen Produkt-, Prozess- und IT- „Landschaften“ wirkt zusätzlich die „outside-in“-Transformation durch neuen Wettbewerb von OTTs, Cloud- und Managed-Services-Anbietern als Katalysator und führt zu notwendigen und weitreichenden Änderungen der IT-Systeme. Der Vortrag zeigt wie Swisscoms Grossunternehmen-Sparte, in Partnerschaft mit Ergon Informatik, die notwendige Transformation des Order-Managements für die neuen Swisscom Managed-Services vorangetrieben hat.
Inhalt:
Nach einer kurzen Einführung in den Business-Kontext zeigen wir auf, wie wir basierend auf einen Capabilities-driven Ansatz die bestehende IT-Lösung in Richtung der Ziel-Architektur transformiert haben. Wir identifizieren die wichtigsten technischen Komponenten und stellen die Architektur für ein Katalog-getriebenes Order-Entry- und Order-Management-Systems vor. Wir berichten von unseren Erfahrungen mit der Einführung eines Industriestandard-Datenmodells, sprechen über die Grenzen der “Generizität” im Order-Entry-GUI und der Order-Dekomposition und erzählen von den Challenges in der Migration und im Testing.
Mobile first – Redesign für das mobile, soziale Web
Philipp Murkowsky, Senior User Experience Consultant, Puzzle ITC GmbH

2012 waren zum ersten Mal mehr User mit dem Smartphone im Web als mit einem Laptop oder Desktop. Dennoch sind viele Sites noch nicht für die Darstellung auf mobilen Geräten optimiert. Bei einer Neuentwicklung oder einem Redesign ist es daher zwingend, mobile Geräte von Anfang an zu berücksichtigen.Mobiles Web erfordert eine ganz neue Konzentration auf die relevanten Inhalte. Vorbei sind die Zeiten, in denen immer mehr konkurrierende Elemente auf die Startseiten gepackt wurden. Schlichtheit, hervorragende Usability und ansprechendes Design sind zentrale Aspekte moderner Websites.Gleichzeitig sind auch die technischen Voraussetzungen alles andere als trivial: verschiedene Browser auf zahlreichen Endgeräten mit unterschiedlichen Bildschirmgrössen müssen unterstützt werden.Wir zeigen auf, welche Punkte aus konzeptioneller, inhaltlicher und technischer Sicht beachtet werden müssen, damit Ihre Website auf allen Plattformen zum Erfolg wird. Unter anderem mit diesen Themen:- User Experience – wie das mobile Web die Erwartungen der User verändert
– Mobile first – Websites vom Mobile her konzipieren
– Channel Hopping – wenn der selbe User verschiedene Geräte nutzt
– Minimal Design – die neue Schlichtheit
– Social is mobile – Soziale Medien sinnvoll integrieren
– Geräteübergreifende Navigationskonzepte für umfangreiche Sites
– Mobile Website oder Responsive Design?
– Informationsarchitektur und Content Strategy im mobilen Zeitalter
– Die neuen Browser Kriege: Blink, Webkit und Firefox OS
– CSS Preprocessors – wie Sie Design und Inhalt entkoppeln

Responsive Web Design: Dos and Don’ts nach 10 gelaunchten Responsive Web Design Webseiten
Michael Schmid Head Technology Amazee Labs

Responsive Web Design ist keine Hexerei und manch ein Webentwickler bietet es an. Wie jede neue Technologie bringt auch Responsive Web Design Kinderkrankheiten mit sich. Best Practices existieren noch keine. Umso wichtiger, dass man von den führenden Experten lernt, bevor man sich in ein neues Web-Abenteuer wagt. Amazee Labs hat bereits zehn Kunden mit Responsive Web Design-Webseiten bedient, vom Firmenauftritt bis hin zum Online Marktplatz. Michael Schmid (Head Technology) präsentiert die wichtigsten Dos and Don’ts für Ihr Responsive Web Design-Projekt.

Ästhetische Kriterien für das Design von Web-Interfaces
Dr. des. Oliver Emch, User Experience Architect, Zeix AG Thomas Ehrat, Senior User Interface Designer, Zeix AG

Usability und die ästhetische Attraktivität von Interfaces stehen in Beziehung zueinander. Allerdings haben Webauftritte nur 50 Millisekunden Zeit, um beim User einen guten und professionellen Eindruck zu hinterlassen – nur welche Gestaltungsmerkmale beeinflussen diesen ersten Eindruck?Oliver Emch identifizierte mittels eines Online-Experiments die relevanten Merkmale positiver Wahrnehmung und ihre Beziehungen zueinander. Er und Senior Designer Thomas Ehrat zeigen die Studienergebnisse auf und erläutern anhand von Praxisbeispielen, wie diese Prinzipien wirken.

  • Das Set an Kriterien für ästhetisches Webdesign
  • Die Störfaktoren von Ästhetik und Usability
  • Ist aufgeräumt = gut? Wieviel Ordnung verträgt eine Webseite?
  • Der Einfluss der Farbe(n)
  • Grosse Bilder gefallen – stimmt das immer?
  • Inhalt trifft Design: wie Sie mit Text umgehen sollten

Was User lieben, was sie hassen
Benedict Heil und Sibylle Peuker, Senior User Experience Architect,i Zeix
Nichts hassen User so sehr, wie sich mühsam die relevanten Informationen auf einer Website zusammensuchen zu müssen. Lange Texte sind out, Visualisierungen sind in: Bilder, Karten, Infografiken, riesige Buttons, etc. Beispiele von Websites mit Visualisierungen, die mehr nerven als helfen und wie man es besser machen kann:

  • Visualisieren, was der Content hergibt
  • Geografischen Content richtig verpacken: vom Sinn und Unsinn von Karten
  • Emotionen schüren, aber die Richtigen
  • Wie verpacke ich meine Information richtig?
  • Welche Informationen stelle ich überhaupt dar und welche verstecke ich lieber?

Wagst Du es zukünftig agil zu entwickeln?

von Reto Hartinger

Wer ein Redesign oder ein neues Projekt plant, fragt sich, agil oder so wie immer entwickeln. Man verspricht sich schnellere Entwicklungszeiten, günstiger und bessere Software. Wir haben das Thema am Internet Briefing behandelt und wissen, dass vor allem beim ersten Projekt kaum die gewünschten Effekte eintreten. Was auch herausgekommen ist, man muss auf moderne Sprachen/Tools setzen um auch die besten Entwickler an sich zu binden oder zu bekommen. Dann muss man eben nicht nur die Entwickler, auch das Management muss beübt werden.

Im Rahmen der Redesign Konferenz besprechen wir verschiedene Aspekte des agilen Entwickeln.

 

Redesign Konferenz: Agil entwickeln

http://internet-briefing.ch/one13agil
15.05.2013 13:00-16.00

Der Weg zu Scrum und Radical Management

Arnaud L’Hôte, Director IT Delivery Services, UPC Cablecom

Agil entwickeln auch bei kleinen Projekten

Jonas Hager, Projektleiter, iBrows

Best Practice Web Development und Rapid Prototyping

Philipp von Criegern, CTO, White Label E-Commerce AG

Agilität säen – Teams ernten

Philipp Engstler, Founder peerUp!, ehemaliger CTO der ricardo.chAG

Alle Abstracts und Infos: http://internet-briefing.ch/one13agil

 

 

 

Call for Speakers ONE Konferenz

von Reto Hartinger
Ich freue mich, dass das Internet Briefing wieder die Konferenz an der ONE Messe ausrichtet. Jetzt bist Du als Referent gefragt. Bringe Deine Themen ein, präsentiere Dich einem fachkundigem Publikum das am Evaluieren neuer Lösungen und Partner ist:
Mit diesen neuen Themen will ich Akzente setzen:
Web of Things
3D Druck
Die technischen Themen wollen wir ganz in den Fokus des Redesign von Websites und Applikationen und zwar für
Redesign für Management
Redesign für Developer
und natürlich die Klassiker
Mobile
E-Commerce
Social Media
Online Marketing
Strategien
Technologien
Best Pratices
… und natürlich Deine Themen
Wie vorgehen?
bis zum 10 März mit einer Themenliste und Kurzabstracts per Mail an Insider@vtx.ch senden
und bis spätestens 22. März den call for speakers vollständig ausfüllen und zwar hier: http://internet-briefing.ch/call_for_speakers
Sollte ich Deinen Vorschlag nicht berücksichtigen können, werde ich ihn für die normalen Internet Briefings oder weitere Konferenzen in Betracht ziehen. Zögere also nicht, jetzt Deine Vorschläge einzureichen.
Moderator statt Referent
Möchtest Du keinen Vortrag halten aber zu einem Thema doch präsent sein, kannst Du Dich als Moderator melden
Track Sponsor
Mehr Sichtbarkeit an der Konferenz und in der Promotion? Für jeden Track nehme ich 2 Sponsoren an. Frag mich doch nach den Sponsor-Möglichkeiten

Ich freue mich, dass das Internet Briefing wieder die Konferenz an der ONE Messe am 15 und 16. Mai in der Messe Zürich ausrichtet. Der Call for Speakers ist eröffnet. Bringe Deine Themen ein, präsentiere Dich einem fachkundigem Publikum das am Evaluieren neuer Lösungen und Partner ist:

Mit diesen neuen Themen will ich Akzente setzen:

Web of Things

3D Druck

Die technischen Themen wollen wir ganz in den Fokus des Redesign von Websites und Applikationen und zwar für

Redesign für Management

Redesign für Developer

und natürlich die Klassiker

Mobile

E-Commerce

Social Media

Online Marketing

Strategien

Technologien

Best Pratices

… und natürlich Deine Themen

Wie vorgehen?

bis zum 10 März mit einer Themenliste und Kurzabstracts per Mail an insider@vtx.ch senden

und bis spätestens 22. März den call for speakers vollständig ausfüllen und zwar hier: http://internet-briefing.ch/call_for_speakers

Sollte ich Deinen Vorschlag nicht berücksichtigen können, werde ich ihn für die normalen Internet Briefings oder weitere Konferenzen in Betracht ziehen. Zögere also nicht, jetzt Deine Vorschläge einzureichen.

Moderator statt Referent

Möchtest Du keinen Vortrag halten aber zu einem Thema doch präsent sein, kannst Du Dich als Moderator melden

Track Sponsor

Mehr Sichtbarkeit an der Konferenz und in der Promotion? Für jeden Track nehme ich 2 Sponsoren an. Frag mich doch nach den Sponsor-Möglichkeiten

Nächste Internet Briefings

von Reto Hartinger

Melde Dich jetzt bereits zu den nächsten Internet Briefings an. Wir sind wieder in der Brasserie Lipp an der Uraniastrasse 9 was heisst, maximal 80 Personen können teilnehmen. Wir haben schon viele Anmeldungen, zögere als nicht, sonst sind die Events ausgebucht.

6.11.2012 17.30-20.00 Google und die semantische Suche
Patrick Price, Idealizer AG – Brasserie Lipp, Uraniastrasse 9, Zürich

06.11.2012 11.30-14.00 Web Grafik Technologien
Brasserie Lipp, Uraniastrasse 9, Zürich
Mehr Infos: http://internet-briefing.ch/webgrafik

Bern: 07.11.2012 17.30-20.00 Wie entwickle ich eine Content Strategie
Berner Fachhochschule Wirtschaft Morgartenstrasse 2c 3000 Bern 22

Webinar: 13.11.2012 19.00-19.40 In 5 Schritten den eigenen A/B Test aufsetzen
http://www.edudip.com/webinar/In-5-Schritten-den-eigenen-A-B…
Mehr Infos: http://internet-briefing.ch/ABTesting

04.12.2012 – 17.30-20.00 Social Media ROI berechnen
Brasserie Lipp, Uraniastrasse 9, Zürich
Mehr Infos: http://internet-briefing.ch/roi

04.12.2012 11.30-14.00 Beyond HTML: Scriptsprachen, Frameworks, Templatesprachen und vieles mehr
Brasserie Lipp, Uraniastrasse 9, Zürich
Mehr Infos: http://internet-briefing.ch/beyondhtml

Bern: 05.12.2012 17.30-20.00 Mobile: Funktionieren In-App-Käufe?
Berner Fachhochschule Wirtschaft Morgartenstrasse 2c 3000 Bern 22
Mehr Infos: http://internet-briefing.ch/inapp

Internet Briefing wird sein Angebot mit Webinaren ergänzen – Call for Papers

von Reto Hartinger

Vor 2 Wochen habe ich die Idee lanciert, das Internet Briefing mit Webinaren zu ergänzen. Mir ist natürlich klar, dass das Internet Briefing vom persönlichen Kontakt und von der Diskussion nach dem Referat lebt und sich dadurch von manch anderer Veranstaltung abhebt. Für viele wird es aber immer schwieriger zu den Events anzureisen. Der zweite Grund für mich, und das ist der wichtigere, immer wieder finde ich in einem Vortrag Teilaspekte auf die man gründlicher eingehen sollte, sie aber für ein Internet Briefing zu speziell sind. Auch schon deshalb, weil es danach kaum eine Diskussion gäbe, weil es eher “Wie geht das eigentlich” bzw. “Wie macht man das konkret” Seminare wären. Genau damit könnte man die Internet Briefings ideal ergänzen.

Eine Umfrage bei den Mitgliedern hat ergeben, dass sie grösstenteils von der Idee begeistert sind. Ich habe mögliche Themen identifiziert und schon potenzielle Referenten angeschrieben.

– Google Adsens aufsetzen
– Banner-Kreation
– Social Media in WordPress integrieren
– Linkbuilding
– Flashpage zu HTML5 mitrieten
– Die optimale Navigation / Informationsarchitektur
– Social Recommendation Optimisation
– Social Media in WordPress integrieren
– Tatsachen hinter Öffnungsraten und Spamfilter
– Wie mache ich meinen Blog multimedial
– 5 der besten WordPress Tools
– Wie setze ich ein Wiki auf
– 5 Tools für Profitwitterer
– Webseiteninhalte in Facebook Page einbauen
– Facebook App bauen
– Yahoo Pipes
– Social Media Monitoring

Die Themenliste liesse sich beliebig fortsetzen. Was wichtig ist, dass man immer ganz konkret am Bildschirm zeigt, wie die Dinge genau funktionieren. Steht bei einem Vortrag das Slide im Mittelpunkt, so ist es hier die Demo am Objekt. Mit ist klar, dass das Webinar andere Anforderungen an die Referenten stellt. Nebenher läuft ja auch gerade noch der Chat auf welchen der Referent auch ab und an einen Blick werfen muss um auf die Fragen der Teilnehmenden eingehen zu können. Die Teilnehmenden können sich aber gegenseitig auch die Fragen beantworten.

Das schöne an den Webinaren ist, dass sie auch nachher noch als Video zur Verfügung stehen.

Möchtest Du als Webinar-Referent dabei sein? Welches sind Deine Themen? Muss ja nicht in der obgenannten Themenliste sein. Sende mir ein Mail an insider@vtx.ch. Ich freu mich.

Wie Entwickler viel Zeit, Ärger und Geld sparen

von Reto Hartinger

Manch ein Entwickler denkt, dass er aus Büchern oder dem Web alles lernen kann, um seine aktuellen Probleme bei der Entwicklung von Software oder einer Webapplikation lösen kann. Stimmt. Nur, diese Methode braucht oft sehr sehr viel Zeit. Deshalb habe ich mir gedacht, wie wäre es, wenn der Entwickler die häufigsten Knacknüsse der Softwareentwicklung und deren Lösung kompackt an der ONE Konferenz präsentiert bekommt. Dasselbe mit dem Interface Design. Endlose Diskussionen könnten nach dieser Session ein schnelles Ende finden. Abgerundet wird der Track für Entwickler mit einem Einblick in Test Driven Development und der Cloud Datenbank von Amazon. Diese Session erspart dir viel Zeit, Ärger und Geld. Ein Muss für den modernen Entwickler und Projektleiter.

Web-Development – ONE Kongress

10.05.2012 – 08.45 – 11.45 , Messe Zürich

08.45-09.20 Die 8 grössten Knacknüsse bei der Softwareentwicklung und wie sie gelöst werden
Lukas Eppler, Simplificator
09.20-10.00 7 goldene Regeln für den Aufbau eines funktionalen Interfaces: Konzeption, Technik, Sicherheit, Praxisbeispiele
Ivan Schwab-Germann, CEO, Intersim AG
10.00-10.40 Amazon SimpleDB – Chancen einer Cloud-Datenbank
Louis Brauer, CEO, PIXELTEX
10.40-11.30 Test Driven Development in der Praxis
Markus Gallagher, Entwickler, Edorex Informatik AG

Anmeldung: http://internet-briefing.ch/onedev


Die 8 grössten Knacknüsse bei der Softwareentwicklung und wie sie gelöst werden
Lukas Eppler, Simplificator
Probleme kennen wir alle, Lösungen müssen her. Lukas bespricht wie wir die 8 grössten Erfolgshindernisse bei der Softwareentwicklung in den Griff bekommen:
– Erwartungshaltung: Implizite Anforderungen
– Brainstorming vs Ausführung
– Sichtbarkeit von Problemen für Coder / Kunden
– Aufwandsschätzungen: 80/20 – Paretoverteilung
– Automatisierte Qualitätssicherung
– Outsourcing als Kostenfalle
– Kanäle der Kommunikation: Brief, Mail, Telefon, Skype, face to face
– Unterbrechungen / The State of Flow

7 goldene Regeln für den Aufbau eines funktionalen Interfaces: Konzeption, Technik, Sicherheit, Praxisbeispiele
Ivan Schwab-Germann, CEO, Intersim AG
Wir nehmen eine bekannte und weit verbreitete Problemstellung: Zwei Software-Komponenten brauchen eine Schnittstelle. Leider ist dieses Szenario in vielen Fällen problembehaftet. Die Gründe sind vielfältig, liegen aber oft nicht an der technischen Umsetzung, sondern an der Konzeption, der Performance, der Verfügbarkeit und anderem. Um das zu vermeiden, müssen konkrete Antworten auf folgende Fragen her:

  • Konzeption der Schnittstelle
  • Performance-Aspekte
  • Sicherheits-Aspekte
  • Transport-Layer, Architektur (SOAP, REST)
  • Datenformat (JSON, XML)
  • Change Management

Amazon SimpleDB – Chancen einer Cloud-Datenbank
Louis Brauer, CEO, PIXELTEX
Die Anforderungen an die Einfachkeit, Flexibilität und Skalierbarkeit von Web-Datenbanken steigen ständig, während aber gleichzeitig die Budgets für Know-How, Administration und Redundanz enger werden. Die Amazon SimpleDB, Teil der Amazon Web Services, kann hier eine interessante Lösung darstellen. Ohne Fixkosten, Setups und Administration bietet SimpleDB eine einfache, aber sehr schnellen Key/Value-Datenbank an, welche dank umfangreichen SDKs sehr einfach in bestehende oder neue Web-Applikationen eingebunden werden kann. Neben zahlreichen “For-Free”-Features gibt jedoch auch Einschränkungen, welche berücksichtigt werden müssen. Ein Key/Value-Storage erfordert ausserdem ein “Umdenken” in der Anwendungsentwicklung. Das Referat möchte einerseits aufzeigen, wie heute Dank SimpleDB Web-Applikationen in kürzester Zeit entwickelt werden können, ohne dass auf spezialiertes Datenbank- oder IT-Know-How aufgebaut werden muss. Egal ob Tausend oder 1 Millarde Datensätze, SimpleDB wächste automatisch mit. Anderseits kann SimpleDB einfach in bestehende Applikationen integriert werden um bestehende Infrastrukturen zu entlasten und Entwickler wie DB-Admins das Leben erleichtern.

Test Driven Development in der Praxis
Markus Gallagher, Entwickler, Edorex Informatik AG
Die testgetriebene Entwicklung erlaubt das Erstellen von Software welche die Anforderungen durch minimalen Code erfüllt. Analog zu SCRUM zeichnet sich TDD durch das iterative Vorgehen aus und resultiert in Software von hoher Qualität. Markus bespricht die Grundlagen, dessen Vorteile und zeigt die dazu benötigen Werkzeuge auf. Er erläutert welche Stolpersteine bei der Umsetzung von TDD zu bewältigen sind.

  • Grundlagen und Motivation
  • Was ist Test Driven Development?
  • Wieso sollte man es anwenden?
  • Werkzeuge welche den Prozess erleichtern
  • Komplexe Situation: Isolation der Testfälle mit Stubs und Mocks
  • Gängige Fehler beim Test Driven Development?

Anmeldung: http://internet-briefing.ch/onedev

ONE Konferenz ist online und buchbar

von Reto Hartinger

Die ONE Konferenz mehr Speaker als manche Konferenz Teilnehmer – 97 an der Zahl. Die Themen sind breit gefächert in 22 verschiedenen Tracks untergebracht. Mitglieder des Internet Briefings haben wieder eine Vergünstigung, statt CHF 295 für einen 3-4 stündigen Track, bezahlen sie nur CHR 220.

Ich selber bin natürlich begeistert vom Programm. Jetzt bin ich auf Deine Mithilfe angewiesen. Blogge, twittere, verlinke und empfehle die Konferenz weiter und melde Dich an. Als Mitglied darfst Du unbegrenzt viele Deiner Kontakte zu Mitgliederkonditionen einladen, sie müssen bei der Anmeldung einfach Deinen Namen angeben.

Verwende diesen Link: http://www.one-schweiz.ch/konferenz/

Du kannst die Programmübersicht auch auf Deiner Website einbinden. Maile mir einfach an insider@vtx.ch

Referate an der ONE Konferenz

von Reto Hartinger

Es soll mich einer, nein lieber eine ganze Horde, zurückhalten. Die ONE Konferenz, vom 9. und 10. Mai 2012, ist auf gutem Wege und ich bin so dermassen von den Referatseingaben besoffen, dass ich zusätzlich am 1. Tag Abendtracks von 16.15-19.15 eingeführt habe. Zum Beispiel zum Thema Intranet, das wir gar nicht im Programm hatten. Aber was soll ich machen, wenn die besten Referenten gute Themenvorschläge machen? Für einige Themen reichen die 3 Stunden nicht aus, um all die guten Referate unterzubringen. So werde ich wahrscheinlich diese in den Sessions der Abendtrack unterbringen. Das Programm wird sich also demnächst nochmals erweitern. Hier siehst Du wie sich das Porgramm entwickelt

Zu den Firmen die gleich mehrere Referatsvorschläge eingereicht haben, gehören (Auszug, nicht vollständig) zum Beispiel:

Blogwerk, Crealogix, Edorex, Infocentric Research, INM, Microsoft, Namics, Netcetera, PriceWaterhouseCoopers, SAS Institute, Unic, Zeix

Möchtest auch Du in diesem Umfeld vortragen? Traust Du Dir zu, einen Vortrag vor einem fachkundigen Publikum zu halten? Kannst Du Deine Erkenntnisse anhand von konkreten Fallbeispielen mit Zahlen oder Fakten aus Studienresultaten belegen? Bergen Deine Erkenntinisse  Überraschendes und kannst DuHandlungsanweisungen geben, welche die Zuhörer am nächsten Tag in ihren Projekten umsetzen können? Dann wäre ich interessiert, wenn auch Du einen Referatsvorschlag einreichen würdest. Aber beeilde Dich, die verfügbaren Slots pro Thema schliessen sich.

Schau Dir das Konferenz-Programm an und sag mir was Du davon hälst

Die ONE Konferenz

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OnE: Messe, Konferenz und Beratungshilfe

von Reto Hartinger

Eigentlich braucht es ja gar keine Messe. Man kann sich schneller und jederzeit im Internet informieren, möchte man den persönlichen Kontakt, kommen die Anbieter auch gerne zu einem Beratungsgespräch. Es ist auch noch keine Agentur konkurs gegangen, weil sie nicht an einer Messe auftrat. Wieso berichtet die Presse, dass der Hartinger mit seinem Internet Briefing ein so veraltetes Vehikel mitorganisiert?

Sicht der Besucher

Evaluation hat mit Wissen und Spüren etwas zu tun. Man muss sich Wissen aneignen um richtig evaluieren und entscheiden zu können. Dazu sind Referate geeignet. Man kann von den Best Practices Anderer profitieren und Fehler vermeiden. Das ist bares Geld wert. Ist man inspiriert, möchte man auch die möglichen Angebote und Anbieter sowie Umsetzer kennen lernen. Das gehört zum Spüren. Man möchte spüren, ob der potenzielle Partner zu einem passt. Und man kann erste Abklärungen vornehmen ohne sich outen zu müssen.

Sicht der Aussteller

Ich habe Messen als Besucher gehasst, aber als Aussteller geliebt. Da kommt doch tatsächlich ein potenzieller Kunde als Bittsteller. Ich muss nicht die Klinke bei ihm putzen, er kommt mit einem Anliegen zu mir. Eine tolle Situation, die man ausnützen sollte. Jetzt habe ich den Wohlfühlgrad in der Hand. Ich habe es in der Hand wie willkommen und aufgehoben sich der Kunde fühlt. Bei einem Beratungsgespräch beim Kunden bestimmt dieser wie stark er den Berater an sich ran lässt. Kommt er zu mir, bestimme ich die Inszenierung, ich kann ihn beraten, bewirten und pflegen. Das kann ich mit Neukunden und mit bestehenden Kunden machen. Aber damit nicht genug. Ich kann im Vorfeld der Messe alle Kunden anschreiben, kann ihnen Anreize geben oder wichtiges Mitteilen ohne dass es Spam ist. Das war auch ein wichtiger Punkt für mich. Ich erhöhe die Anzahl Touchpoints und wenn ich es richtig mache, finde ich heraus wer gerade an welchem Thema dran ist. Unbezahlbar.

Der Erfolg eines Messeauftrittes hängt als vor allem mit der Vorbereitung und wie ich die Kundenbeziehung konzipiere. Wie ich diese Kommunikation inszeniere. Ich helfe Dir gerne mit Tipps.

Die Konferenz

Mit der Konferenz bestimmen wir weitgehend, für welche Themen wir auf welchem Level Besucher anlocken. Auch wenn diese dann nur die Messe besuchen. Die Konferenzthemen, deren Gehalt und Nutzwert bestimmt, was wir von einem Messebesuch erwarten können. Wir müssen also die bestmöglichen Referate anbieten. Dann hat nicht nur der Kongress Erfolg, sondern auch die Messe. Es geht also nicht darum, Messeaussteller ihre Prospekte vorlesen zu lassen, sondern es geht um Nutzwert für Internet-Entscheider. Dafür stehe ich ein. Hier bist Du nochmals gefordert, hast Du einen guten Referatsvorschlag? Fülle das Formular Call for Speakers aus

Die Sicht der Macher

Zum Messeerfolg braucht es auch ein Messeteam das etwas vom Inhalt versteht. Michael von Babo hat immer gute Messen gemacht, weil er die Themen gelebt hat. Ich glaube hier ist es wieder der Fall. Ich verstehe ja einiges vom Internet, aber von E-Commerce versteht Thomas Lang von Carpathia einiges mehr. Er hat die nötigen Kontakte und Wissen um den E-Commerce Bereich inhaltlich bestens zu füllen und die Macher von Blogwerk verstehen Bogging, Medienproduktion und Social Media und dann sollten sich auch die Mitglieder des Internet Briefings einbringen. Wer möchte seinen Bereich einbringen? Zum Beispiel Mobile, Webentwicklung, Outsorcing, Cloud Services, Online Marketing oder Security? Themen gibt es noch genug zu besetzen. Jetzt seid ihr dran. Mach mit bei der OnE, als Mitorganisator, als Aussteller, als Referent oder als Besucher am 9. und 10. Mai in der Messe Zürich.

Kongress

Es wird 2 – 4 Slots gleichzeitig geben. Jeweils von 08.45-12.00 und von 13.00-15.45. Themenblöcke von 3 Stunden mit 3 – 4 Referenten.

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