Suchen:

«Ich habe mein Fahrrad für die Demokratie verkauft»

von Peter Metzinger

CB_CS_Sharepic_Spkr_gesammelt_700_x_700_JT_ZH Campaigning Summit Zürich 2013 Joe TrippiDie Geschichte vieler heutiger Blogs beginnt 2003 im US-Bundesstaat Vermont mit der Präsidentschaftskampagne von Gouverneur Howard Dean und seinem Campaign Manager Joe Trippi. Letzterer tritt am 7. Juni in Zürich auf, weshalb wir die Gelegenheit nutzen, diese Geschichte kurz zu beleuchten.

Am Anfang der Kampagne standen 432 Adressen – Zetteln in Kartonschachteln – und ein Budget von nur 100‘000 $. Howard Dean war wenig und hatte praktisch keinerlei Kampagnenerfahrung. Ein Jahr später hatte die Kampagne 640‘000 aktive Unterstützer zum Mitmachen bewegt und 50 Mio. $ in Form von Kleinspenden gesammelt. Das ganze fast ohne Print-, Radio- und TV-Werbung, wie sonst bei US-Präsidentschaftswahlen üblich. Die Kampagne sorgte weltweit für Furore. Wie schaffte Joe Trippi das?

„Nicht ich habe das geschafft. Die Community hat es geschafft“, lautet seine Antwort. Aber kann denn eine Community von sich aus so etwas schaffen?

Joe Trippi – Hauptreferent am diesjährigen, ersten Campaigning Summit Zürich – ist einer der wichtigsten Pioniere für den Einsatz von Social Media zum Mobilisieren von Menschen; im speziellen, aber nicht nur bei US-amerikanischen Präsidentschaftswahlen.

2003, als er von Howard Dean als Campaign Manager angefragt wurde, nutzte er die Chance, aus der Schwäche eine Stärke zu machen und seinen alten Traum zu verwirklichen, der durch das Internet endlich möglich geworden war. Er entwickelte eine dezentralisierte Kampagne, die sich wie Wellen auf einem See ausbreitet. Er mobilisierte Menschen mit Zielen, Botschaften und Emotionen, und stellte ihnen nützliche Tools zur Verfügung. So konnten sie sich untereinander vernetzen und lokal aktiv werden.

Joe Trippi setzte auf einen Blog als zentrale Dialog-Plattform und auf meetup.com als Social Network zur Vernetzung Gleichgesinnter. (2003 gab es noch kein Facebook.) Die Rechnung ging auf. Ohne viel Geld für Werbung auszugeben, holte Howard Dean den Vorsprung seiner Konkurrenten ein. Die einzig auf das Internet fokussierte Wahlkampfstrategie sorgte international für Furore, die Medien begannen sich dafür zu interessieren, die Kampagne selbst wurde zum Thema, die Eigendynamik wurde vervielfacht.

In seinem Buch „The Revolution Will Not Be Televised“ schreibt Joe: „Die meisten dieser frühen Interaktionen mit unseren Online-Unterstützern waren diese winzigen Momente – ein Geistesblitz hier, der andere dort. Diese Blitze gingen völlig spontan los, hunderte Male pro Tag, wie Kameras beim Super Bowl, und die Blitze funkten nicht nur zwischen Wahlkampf-Hauptquartier und Unterstützern, sondern auch hin und her zwischen den Unterstützern, durch die ganze Menschenmenge hindurch. Unsere gesamte Online-Community schien durch die Funkenbildung dieser Ideen zu leuchten. Und es war nicht so, dass die Kampagnenleitung es erlaubte, dass Ideen von unten nach oben entwickelt wurden. Die Ideen bewegten sich auf und ab, seitwärts und im Kreis herum, in drei Dimensionen. Eine Frau in Pennsylvania verkauft ihr Fahrrad für 75 $ und spendet das Geld an Dean for America, erwähnt es in einem Blog und bevor wir es merken, kommen Spenden aus dem ganzen Land mit dem Hinweis: Ich habe mein Fahrrad für die Demokratie verkauft.“

Leider war Joe seiner Zeit um vier Jahre voraus. Permanente Konflikte mit konventionell denkenden Beratern bremsten seine Strategie aus. (Erinnerungen an die Situation in der Schweiz noch vor wenigen Jahren werden wachn…) Howard Dean schaffte es nicht. Stattdessen wurde John Kerry Spitzenkandidat der Demokraten – und verlor die Wahl.

Dennoch setzte Joe Trippi 2003 einen Meilenstein. Er veränderte, wie Firmen und Verbände mit ihren Zielgruppen kommunizieren. Und er legte das Fundament für den ersten Wahlerfolg von US-Präsident Barack Obama, dessen Team seine Strategie und Tools 1:1 übernahmen und dann weiterentwickelten. Man nennt sie heute die „Obama-Tools“.

Joe Trippi ist ein international gefragter Campaigner, der auch schon einen erfolgreichen Wahlkampf in Nigeria geleitet hat. Am 7. Juni spricht er in Zürich darüber, wie man von Social Media mit den klassischen Ansätzen strategisch integrieren sollte.

Die Referenten am Campaigning Summit Zürich 2013

  • Peter Metzinger: Campaigning – Die eierlegende Wollmichsau der Zukunft?
  • Philip Maderthaner: Das Mitmach-Prinzip – Wie Sie die Kraft Ihrer Daten freisetzen.
  • Markus Baumgartner: Volk gegen Abzocker – Mit Minimalbudget gegen 8-Millionen-Kampagne.
  • Rinaldo Dieziger: Von 0 auf Supertext – Worte, die Menschen bewegen.
  • Joe Trippi: US-Presidential Elections – Social Media die Spitze des Eisbergs?

http://zurich.campaigning-summit.com

Frühbucher-Rabatt noch bis Ende April.  Mit dem Aktionscode internetbriefing13 bekommen die Leser dieses Blogs 10% Ermässigung auf alle Ticketkategorien.

Zum Schluss noch ein ganz herzliches Dankeschön an Reto Hartinger, dass ich diesen Artikel veröffentlichen durfte.

Facebook Apps – ein Case

von Reto Hartinger

Mit Facebook Apps wollen wir Kunden und Interessenten an uns binden. Die App hat den Vorteil, dass wir auch Daten über die Appnutzer erhalten. Kein zu unterschätzender Vorteil. Gut gemachte Apps verbreiten sich auch viral. Das tönt nach Schlaraffenland, kämpfen wir doch immer mehr überhaupt noch in den Social Graphunserer Followers zu kommen. Wir müssen immer mehr Geld ausgeben um überhaupt noch sichtbar zu sein. Da erscheint die virale App wie  der Schlüssel zum Erfolg. Möglich, aber nicht ganz einfach. Hier ein Case wie das gelingt

Virale Apps: Magic fürs Marketing? 
Tilman Eberle, Viewster AG

Viewster ist ein globaler Video on Demand Anbieter. Die Firma nutzt virale Apps für Facebook und Mobilgeräte, um eine wachsende, wiederkehrende Nutzerschaft anzusprechen. Seit letztem Jahr bringt die Filmrate-App “Qster” eine Community von Cineasten zusammen, bald wird die nächste App lanciert. Tilman spricht über den Wert von viralen Apps im Marketingmix. Er analysiert Erfolgs- und Misserfolgsgeschichten und legt dar, wie Viewster mit einem indischen Partner schnell und flexibel genug ist, um immer wieder etwas Neues auszuprobieren.
·         Virale App: Tops und Flops
·         Das Rad neu erfinden vs. Adaptieren von Erfolgsgeschichten
·         Zahlen und Fakten aus der Qster-Kampagne
·         Erfahrungen mit App-Entwicklung in Indien

Da musst Du dabei sein. Anmeldung hier: http://internet-briefing.ch/Qster

 

eBook zur Social Media Marketing Konferenz 2013

von Reto Hartinger

Konferenz-Rückblicke von Konferenz-Teilnehmern, Handouts zu Themen wie Social Media ROI, Content Marketing und Story Telling, weitere Beiträge und Fallbeispiele zum Einsatz von Facebook und anderen Social Media Plattformen im Unternehmen. Die Konferenz-Slides von den meisten der Vorträge geben den Konferenz-Besuchern die Möglichkeit sich ausgewählte Präsentationen in Ruhe noch einmal durch den Kopf gehen zu lassen. Zusätzlich noch einige Artikel zu den Themen der Konferenz wie z.B._

  • ROI von Social Media
  • Content Marketing: Leads generieren mit Blogs und Social Media
  • Nix Story, nix social
  • Lohnt sich Social-Media-Marketing wirklich? Case mit Zahlen
  • Facebook: Der Edge Rank und die fehlende Reichweite, sprechen wir Tacheles
  • Facebook: Beitrag hervorheben vs. Page Post Ads
  • Facebook: 7 Schritte für lokale Unternehmen für die optimale Positionierung in Graph Search und Nearby
  • Digital Natives werden die Unternehmenskultur verändern
  • Content is no longer king!
  • Hände weg von Social Media Kampagnen
  • Social Media lebt und ist kreativer denn je
  • Social Media KPI: 3 Thesen
  • Social Media ROI: Berechnen können wir vieles, aber nicht alles!
  • Veloplus: «Social Media ist fester Bestandteil der Content Strategie»

427 Seiten  CHF 4.50

Hier herunterladen

Kongress Suchmaschinen-Optimierung

von Reto Hartinger

Fast monatlich werden die Karten im Suchmaschinenbereich neu gemischt, denn täglich spielt Google neuen Softwarecode ein. Bis die Auswirkungen und Best Practices bekannt sind, dauert es eine Weile, auch bei grossen Updates. Kein Wunder also, dass es weltweit ständig grosse Konferenzen zum Themo Suchmaschinen-Optimierung, denn Google und Co sind grosse Lieferanten von qualifiziertem Gratis-Traffic. Patrick C. Price ist Speaker oder Moderator an vielen dieser internationalen Events. Er wird direkt von der SES London kommen und uns die neuesten Updates geben. Das Programm unser Konferenz ist mit den wichtigsten weiteren Themen abgerundet. Zum Beispiel geht an den Konferenzen das Thema, was bei einem Redesign zu beachten ist, vergessen. Beat Z’graggen bringt die Rezepte. Melde Dich jetzt an zu:

Suchmaschinen Optimierung Kongress
Donnerstag 16.5.13 13.00-16.00

Worldwide SEO Update, alles was Du 2013 über SEO wissen musst

Patrick C. Price, Managing Director EMEA, BlueGlass Interactive

Warum bei vielen Webseite-Redesigns die Google Positionen verloren gehen

Beat Z’graggen, CEO, Worldsites

Wie SEO-Erfolg gemessen werden muss

Lukas Stuber, CEO, Yourposition GmbH

Link Building Management

Joe Spencer, CEO, Spencer e-Strategies

Mitglieder Internet Briefing CHF 225 Nichtmitglieder CHF 295

Anmeldung: http://internet-briefing.ch/ONE13SEO

Worldwide SEO Update, alles was Du 2013 über SEO wissen musst
Patrick C. Price, Managing Director EMEA, BlueGlass Interactive
Patrick bespricht was 2013 funktioniert, was nicht mehr, und wie man sich SEO-mässig korrekt aufstellt. Patrick ist ein international anerkannter Speaker, er wird uns über die neuesten internationalen Trends berichten

Slides werden nicht abgegeben und es herrscht ein striktes Tweet-Verbot. Wer dabei ist, ist dabei. Dieses Wissen soll nicht verbreitet werden und ist nur exklusiv für die Teilnehmer dieser Session

Warum bei vielen Webseite-Redesigns die Google Positionen verloren gehen
Beat Z’graggen, CEO, Worldsites
Auch heute noch bemerken viele Firmen erst nach einem Redesign und einem damit verbundenen Rücklauf der Bestellungen oder Anfragen, wie viel Umsatz ihnen Google brachte – nachdem die Bestellungen oder Anfragen stark rückläufig sind. Erfahre, auf was Du für einen reibungslosen Übergang achten musst und welches die häufigsten Redesign-Fehler sind. Die Migrationen muss geplant werden aber wie? Beat Z’graggen zeigt in seinem Vortrag auf…

  • was nötig ist, um die Positionen der alten Website zu erhalten
  • wie man den jahrelang aufgebauten Ruf einer Seite auf die neue Seite übertragen kann
  • was man tun muss, um Google nicht zu verunsichern
  • wie man mit verschiedenen Länder- und Sprachversionen umgeht
  • wie eine Website durch ein Redesign die Besucherzahlen verdoppeln konnte
  • welche Controlling-Massnahmen in den Tagen nach der Online-Schaltung wichtig sind.

Wie SEO-Erfolg gemessen werden muss
Lukas Stuber, CEO, Yourposition GmbH
Noch immer stützen sich zahlreiche Unternehmen bei der SEO-Erfolgsmessung vor allem auf Ranking Reports, auf Zugriffszahlen und auf Last-Click-Messungen. Tatsächlich aber muss SEO-Erfolg sehr viel differenzierter gemessen werden, um den tatsächlichen Wert und ungenutztes Potenzial erkennen zu können. Denn SEO-Zugriffe decken oftmals nur bestimmte Momente des Entscheidungszyklus’ von Usern ab. Ein sinnvolles Mess-Setup muss dem Rechnung tragen.
Sichtbarkeit
Indexierungstiefe
Keyword-Tiefe
Landing Pages
Conversions und Umsätze via Generic Keywords
SEO vs. AdWords
Multi Channel Tracking und Attribution: Der tatsächliche Wert von SEO-Klicks

Link Building Management
Joe Spencer, CEO, Spencer e-Strategies
A lot of things have been changing in the SEO industry. I’m interested speaking about the changes toward link building projects at your ONE Konferenz.

  • Time of Links
  • Link Building Strategies
  • Link Building Profile
  • Disavow Request
  • Negative SEO Protection

Anmeldung: http://internet-briefing.ch/ONE13SEO

Ausbildung zum Crossmedia-Manager

von Reto Hartinger
Wer heute Werbung treibt, der weiss, dass er seine Botschaft über mehrere Kanäle verbreiten muss, damit sie überhaupt richtig wahrgenommen wird. Dafür gibt es eine Reihe von Spezialisten, die sich bestens in einem der zahlreichen neuen Medien auskennen. Doch wer sorgt sich um das richtige Briefing dieser Fachleute, wer koordiniert und kontrolliert deren Arbeiten, wer verantwortet eine nachhaltige
Arbeitsweise? Hier setzt der zertifizierte Weiterbildungskurs von SAWI und comem+ an: Das Schweizerische Ausbildungszentrum der Kommunikationswirtschaft und die Fachhochschule Waadt (heig-vd) bieten gemeinsam einen rund 20-tägigen Kurs für Crossmedia-Manager an; die fachliche Unterstützung sowie die praktische Verankerung wird durch das publishingNETWORK gewährleistet. Crossmedia-Manager sind die Umsetzer von Kommunikationsideen, die auf verschiedenen Kanälen verbreitet werden, sie werden in der Unternehmenskommunikation, in Agenturen oder bei Kommunikations-Dienstleistern eingesetzt. Am Dienstag, 26. März 2013, 19.00 wird der CAS Crossmedia-Management beim SAWI in Dübendorf vorgestellt. Angesprochen sind Kommunikationsprofi, die sich bereits mit crossmedialen Aufgaben beschäftigt haben und über mindestens zwei Jahre Berufspraxis verfügen sowie eine höhere Aus- oder
Weiterbildung vorweisen.

Wer heute Werbung treibt, der weiss, dass er seine Botschaft über mehrere Kanäle verbreiten muss, damit sie überhaupt richtig wahrgenommen wird. Dafür gibt es eine Reihe von Spezialisten, die sich bestens in einem der zahlreichen neuen Medien auskennen. Doch wer sorgt sich um das richtige Briefing dieser Fachleute, wer koordiniert und kontrolliert deren Arbeiten, wer verantwortet eine nachhaltige Arbeitsweise? Hier setzt der zertifizierte Weiterbildungskurs von SAWI und comem+ an: Das Schweizerische Ausbildungszentrum der Kommunikationswirtschaft und die Fachhochschule Waadt (heig-vd) bieten gemeinsam einen rund 20-tägigen Kurs für Crossmedia-Manager an; die fachliche Unterstützung sowie die praktische Verankerung wird durch das publishingNETWORK gewährleistet. Crossmedia-Manager sind die Umsetzer von Kommunikationsideen, die auf verschiedenen Kanälen verbreitet werden, sie werden in der Unternehmenskommunikation, in Agenturen oder bei Kommunikations-Dienstleistern eingesetzt.

Am Dienstag, 26. März 2013, 19.00 wird der CAS Crossmedia-Management beim SAWI in Dübendorf vorgestellt. Angesprochen sind Kommunikationsprofi, die sich bereits mit crossmedialen Aufgaben beschäftigt haben und über mindestens zwei Jahre Berufspraxis verfügen sowie eine höhere Aus- oder Weiterbildung vorweisen. Anmeldung zum Event hier

Call for Speakers ONE Konferenz

von Reto Hartinger
Ich freue mich, dass das Internet Briefing wieder die Konferenz an der ONE Messe ausrichtet. Jetzt bist Du als Referent gefragt. Bringe Deine Themen ein, präsentiere Dich einem fachkundigem Publikum das am Evaluieren neuer Lösungen und Partner ist:
Mit diesen neuen Themen will ich Akzente setzen:
Web of Things
3D Druck
Die technischen Themen wollen wir ganz in den Fokus des Redesign von Websites und Applikationen und zwar für
Redesign für Management
Redesign für Developer
und natürlich die Klassiker
Mobile
E-Commerce
Social Media
Online Marketing
Strategien
Technologien
Best Pratices
… und natürlich Deine Themen
Wie vorgehen?
bis zum 10 März mit einer Themenliste und Kurzabstracts per Mail an Insider@vtx.ch senden
und bis spätestens 22. März den call for speakers vollständig ausfüllen und zwar hier: http://internet-briefing.ch/call_for_speakers
Sollte ich Deinen Vorschlag nicht berücksichtigen können, werde ich ihn für die normalen Internet Briefings oder weitere Konferenzen in Betracht ziehen. Zögere also nicht, jetzt Deine Vorschläge einzureichen.
Moderator statt Referent
Möchtest Du keinen Vortrag halten aber zu einem Thema doch präsent sein, kannst Du Dich als Moderator melden
Track Sponsor
Mehr Sichtbarkeit an der Konferenz und in der Promotion? Für jeden Track nehme ich 2 Sponsoren an. Frag mich doch nach den Sponsor-Möglichkeiten

Ich freue mich, dass das Internet Briefing wieder die Konferenz an der ONE Messe am 15 und 16. Mai in der Messe Zürich ausrichtet. Der Call for Speakers ist eröffnet. Bringe Deine Themen ein, präsentiere Dich einem fachkundigem Publikum das am Evaluieren neuer Lösungen und Partner ist:

Mit diesen neuen Themen will ich Akzente setzen:

Web of Things

3D Druck

Die technischen Themen wollen wir ganz in den Fokus des Redesign von Websites und Applikationen und zwar für

Redesign für Management

Redesign für Developer

und natürlich die Klassiker

Mobile

E-Commerce

Social Media

Online Marketing

Strategien

Technologien

Best Pratices

… und natürlich Deine Themen

Wie vorgehen?

bis zum 10 März mit einer Themenliste und Kurzabstracts per Mail an insider@vtx.ch senden

und bis spätestens 22. März den call for speakers vollständig ausfüllen und zwar hier: http://internet-briefing.ch/call_for_speakers

Sollte ich Deinen Vorschlag nicht berücksichtigen können, werde ich ihn für die normalen Internet Briefings oder weitere Konferenzen in Betracht ziehen. Zögere also nicht, jetzt Deine Vorschläge einzureichen.

Moderator statt Referent

Möchtest Du keinen Vortrag halten aber zu einem Thema doch präsent sein, kannst Du Dich als Moderator melden

Track Sponsor

Mehr Sichtbarkeit an der Konferenz und in der Promotion? Für jeden Track nehme ich 2 Sponsoren an. Frag mich doch nach den Sponsor-Möglichkeiten

Ecommerce Konferenz 2013

von Reto Hartinger

“Der Onlineshop ist unsere virtuelle Filiale” – solche Aussagen entstammen veralteten Denkmustern und sind strategische Fehlentscheide. E-Commerce erfordert komplett neue Ansätze und Konzepte, sonst kann man’s auch sein lassen” , meint Thomas Lang, CEO von Carpathia.

Obwohl auch 2012 der E-Commerce gewachsen ist, garantiert dies noch lange nicht, dass auch die Gewinne mithalten. Stellen dir vor, ein Kunde bestellt 3 Artikel in der Absicht, nur einen oder gar keinen Artikel zu kaufen und schickt die anderen zurück. Wer soll diese Kosten zu welchem Anteil übernehmen? Wie hoch sind die Handlingkosten? Das kann die ganze Marge kosten oder wer da nicht grosszügig ist, den kostet es Umsatz. Zalando hat die Messlatte im Retourenmanagement hoch gelegt. Das Retourenmanagement kann über Sein oder Nichtsein im E-Commerce entscheiden.

Genau deshalb machen wir die E-Commerce Konferenz. Wir möchten aufzeigen, was sich bewährt hat und was sich bewähren wird. Nichts ist schlimmer, als von einem Konkurrenten überholt zu werden, weil dieser die Trends erkannt und/oder die Best Practices umgesetzt hat. Die E-Commerce Konferenz möchte  an konkreten Beispielen aufzeigen was funktioniert und was nicht. Es gibt noch viel Potenzial vor allem in der Maximierung des Gewinns.

Ecommerce Konferenz 2013

08.03.2013 08.30-17.30  Kongresshaus Zürich

Online-Versandhandel 2012 – ungebremstes Wachstum!

Patrick Kessler, Präsident, Verband Scheizer Versandhandel und Thomas Hochreutener, GfK

State of E-Commerce – Onlinehandel in der Schweiz 2013

Thomas Lang, Geschäftsführer Carpathia Consulting GmbH

Welcher Touchpoint bittet zur Kasse? per Mausklick oder zu Fuss

Christoph Spengler, CEO, Accelerom

Kunden binden und reaktivieren

Samy Liechti, CEO, Blacksocks

Effizienterer Einsatz der Marketing-Mittel dank end2end Tracking und zentraler Steuerung aller Aktivitäten

Marc Isler, Head of Direct Sales und Marketing, Interhome

Conversion Rate Optimierung: Methodik, Tools und Best Practices

Dominik Schaetz, Inhaber, schaetzcro

Usability Case Brack 2.0

Rolf Geisser, Leiter E-Commerce, und Markus Land, Leiter Web Competence, Brack.ch

Google Shopping – Best Practices für eine höhere Sichtbarkeit in der Google Produktsuche

Sebastian Schopp, Google (Schweiz) GmbH

Mobile und Couch Commerce

Reto Joller-Schuler, Leiter Business Analyse & Development | Mitglied der Geschäftsleitung, INM AG

Social Commerce

Dr. Matthes Fleck, Dozent Institut für Kommunikation und Marketing (IKM) – Hochschule Luzern Wirtschaft

Social Commerce – Was auch im Schweizer Markt funktionieren würde

Malte Polzin, ex-CEO von Brack Electronics und Mitvater von DayDeal

Multi-Cross-Channel: Welche Kommunikationsmassnahme funktioniert wo?

Martina Freitag, Leiterin Marketing & Kommunikation, Ex Libris AG

Retourenmanagement: Herausforderung und Showkiller

Paul Walker, Leiter Verkauf Distanzhandel, PostLogistics

Case: Same Day Delivery

Laurent Kästli, Kitchendiet.ch

Da musst Du dabei sein, melde Dich an:

http://internet-briefing.ch/ecm13

Du wirst nicht allein sein. Ins Kongresshaus pilgern 200 E-Commerce-Verantwortliche zum Beispiel die Vertreter spannender Firmen wie (Auszug aus der Liste der angemeldeten Personen):

3M (Schweiz) AG
BEKB  Berner Kantonalbank
Betty Bossi AG
Creabeton Matériaux AG
coop@home
Cornèrcard
CRIF AG
Datatrans
Geschenkidee.ch GmbH
iba ag
Kofferprofi.ch GmbH
Helsana Versicherungen
La Prairie Group AG
maxon motor ag
Migros-Genossenschafts-Bund
Nahrin AG
Dr.Noyer AG
NZZ AG
ricardo.ch AG
SBB Personenverkehr AG
STC Switzerland Travel Centre AG
Touring Club Suisse (TCS)
Vintra SA
wy.by ag

3M (Schweiz) AG

ARP

BEKB  Berner Kantonalbank

Betty Bossi AG

Creabeton Matériaux AG

coop@home

Cornèrcard

Cornelia Versand

CRIF AG

Denner

Datatrans

European Multi-channel and Online Trade Association

FORTURA AG

Fortune Suisse AG

Fressnapf Schweiz AG

FUJIFILM (Switzerland) AG

Geschenkidee.ch GmbH

Hemag Nova AG

HG Commerciale

iba ag

IKEA

Interio AG

Intersim AG

Intrum Justitia AG

itonex ag / moneyhouse

Jelmoli AG

Kofferprofi.ch GmbH

KS-Europe

Helsana Versicherungen

La Prairie Group AG

Lyreco Switzerland AG

Manor AG

maxon motor ag

Migros-Genossenschafts-Bund

Nahrin AG

Nestlé Maison Cailler

Dr.Noyer AG

NZZ AG

Orell Füssli Buchhandlungs AG

Qualipet Digital AG

Projuventute

ricardo.ch AG

SBB Personenverkehr AG

Siemens

smartphoto AG

Spielzeug24.ch AG

STC Switzerland Travel Centre AG

Terre et Vigne

Touring Club Suisse (TCS)

Vintra SA

Weltbild Verlag GmbH

wy.by ag

Robert Basic spricht an der Social Media Marketing Konferenz

von Reto Hartinger

Der deutsche Blogger und Twitterer Robert Basic spricht an der Social Media Marketing Konferenz vom 26. März in Zürich über drei Thesen, die für das Social Media Marketing als nobrainer gelten.  Aber aufgepasst, man kann viel falsch machen. Deshalb empfehle  ich, hört Euch diesen Vortrag an:

Social Media Realitätscheck – lernen von den Besten

Robert Basic, Blogger und Inhaber von Buzzriders
Der Blog-Pionier Robert Basic schaut in die Vergangenheit und Zukunft und überprüft 3 Thesen von Social Media die wir ja eigentlich alle kennen und für richtig halten. Nur, ist schon manch eine Firma damit prächtig an die Wand gefahren. Robert hebt nicht nur den Finger, er beweist anhand von international erfolgreichen Beispielen, worauf es ankommt und was die Besten besser machen.

One Channel does not fit it all

Es reicht heute nicht mehr aus, als Unternehmen eine Facebook-Page auf die Beine zu stellen und dann zu glauben “man sei Social Media”-fit. Unternehmen wie Microsoft exerzieren eine ganze Palette von Social Media Aktivitäten. Die sämtliche Produktbereiche abdecken, Services anbieten und damit weltweit jeden Kunden hochindividuell erreichen. Wie macht das Microsoft?


First Sell Than Produce
Immer kürzere Marktzyklen stellen Unternehmen vor große Probleme im Wettbewerb. Wie kann ein Unternehmen sicherstellen, das richtige Produkt so schnell wie nur möglich zu entwickeln und auf den Markt zu bringen, gümnstiger zu vermarkten und schneller zu verkaufen? Moderne Ansätze existieren und werden erfolgreich umgesetzt. Procter Gamble hat womöglich den Stein des Weisen gefunden. Wie sieht er aus?

Inhale The Customer
Kommunikation ist keine Einbahnstraße mehr. Das sagt und stellt sich leicht fest. Aber welche Unternehmen haben ihre Kunden bis an den Schreibtisch eines jeden Mitarbeiters herangeführt? Was sagen Kunden, was denken Kunden, was wollen Kunden, was gefällt Kunden nicht? Dell hat erhebliche Mühen aufgenommen, um tagtäglich 2 Millionen Kundenstimmen durch den Konzern fließen zu lassen. Wie macht das Dell und was bringt es Dell? Und was sind

Da solltest Du dabei sein. Robert ist ein brillanter  Redner

Melde Dich an: http://internet-briefing.ch/smm13

Nächste Internet Briefings

von Reto Hartinger

Melde Dich jetzt bereits zu den nächsten Internet Briefings an. Wir sind wieder in der Brasserie Lipp an der Uraniastrasse 9 was heisst, maximal 80 Personen können teilnehmen. Wir haben schon viele Anmeldungen, zögere als nicht, sonst sind die Events ausgebucht.

6.11.2012 17.30-20.00 Google und die semantische Suche
Patrick Price, Idealizer AG – Brasserie Lipp, Uraniastrasse 9, Zürich

06.11.2012 11.30-14.00 Web Grafik Technologien
Brasserie Lipp, Uraniastrasse 9, Zürich
Mehr Infos: http://internet-briefing.ch/webgrafik

Bern: 07.11.2012 17.30-20.00 Wie entwickle ich eine Content Strategie
Berner Fachhochschule Wirtschaft Morgartenstrasse 2c 3000 Bern 22

Webinar: 13.11.2012 19.00-19.40 In 5 Schritten den eigenen A/B Test aufsetzen
http://www.edudip.com/webinar/In-5-Schritten-den-eigenen-A-B…
Mehr Infos: http://internet-briefing.ch/ABTesting

04.12.2012 – 17.30-20.00 Social Media ROI berechnen
Brasserie Lipp, Uraniastrasse 9, Zürich
Mehr Infos: http://internet-briefing.ch/roi

04.12.2012 11.30-14.00 Beyond HTML: Scriptsprachen, Frameworks, Templatesprachen und vieles mehr
Brasserie Lipp, Uraniastrasse 9, Zürich
Mehr Infos: http://internet-briefing.ch/beyondhtml

Bern: 05.12.2012 17.30-20.00 Mobile: Funktionieren In-App-Käufe?
Berner Fachhochschule Wirtschaft Morgartenstrasse 2c 3000 Bern 22
Mehr Infos: http://internet-briefing.ch/inapp

Internet Briefing wird sein Angebot mit Webinaren ergänzen – Call for Papers

von Reto Hartinger

Vor 2 Wochen habe ich die Idee lanciert, das Internet Briefing mit Webinaren zu ergänzen. Mir ist natürlich klar, dass das Internet Briefing vom persönlichen Kontakt und von der Diskussion nach dem Referat lebt und sich dadurch von manch anderer Veranstaltung abhebt. Für viele wird es aber immer schwieriger zu den Events anzureisen. Der zweite Grund für mich, und das ist der wichtigere, immer wieder finde ich in einem Vortrag Teilaspekte auf die man gründlicher eingehen sollte, sie aber für ein Internet Briefing zu speziell sind. Auch schon deshalb, weil es danach kaum eine Diskussion gäbe, weil es eher “Wie geht das eigentlich” bzw. “Wie macht man das konkret” Seminare wären. Genau damit könnte man die Internet Briefings ideal ergänzen.

Eine Umfrage bei den Mitgliedern hat ergeben, dass sie grösstenteils von der Idee begeistert sind. Ich habe mögliche Themen identifiziert und schon potenzielle Referenten angeschrieben.

- Google Adsens aufsetzen
- Banner-Kreation
- Social Media in WordPress integrieren
- Linkbuilding
- Flashpage zu HTML5 mitrieten
- Die optimale Navigation / Informationsarchitektur
- Social Recommendation Optimisation
- Social Media in WordPress integrieren
- Tatsachen hinter Öffnungsraten und Spamfilter
- Wie mache ich meinen Blog multimedial
- 5 der besten WordPress Tools
- Wie setze ich ein Wiki auf
- 5 Tools für Profitwitterer
- Webseiteninhalte in Facebook Page einbauen
- Facebook App bauen
- Yahoo Pipes
- Social Media Monitoring

Die Themenliste liesse sich beliebig fortsetzen. Was wichtig ist, dass man immer ganz konkret am Bildschirm zeigt, wie die Dinge genau funktionieren. Steht bei einem Vortrag das Slide im Mittelpunkt, so ist es hier die Demo am Objekt. Mit ist klar, dass das Webinar andere Anforderungen an die Referenten stellt. Nebenher läuft ja auch gerade noch der Chat auf welchen der Referent auch ab und an einen Blick werfen muss um auf die Fragen der Teilnehmenden eingehen zu können. Die Teilnehmenden können sich aber gegenseitig auch die Fragen beantworten.

Das schöne an den Webinaren ist, dass sie auch nachher noch als Video zur Verfügung stehen.

Möchtest Du als Webinar-Referent dabei sein? Welches sind Deine Themen? Muss ja nicht in der obgenannten Themenliste sein. Sende mir ein Mail an insider@vtx.ch. Ich freu mich.

Recent Artikel

Recent Kommentare

Letzte Trackbacks