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Referate an der ONE Konferenz

von Reto Hartinger

Es soll mich einer, nein lieber eine ganze Horde, zurückhalten. Die ONE Konferenz, vom 9. und 10. Mai 2012, ist auf gutem Wege und ich bin so dermassen von den Referatseingaben besoffen, dass ich zusätzlich am 1. Tag Abendtracks von 16.15-19.15 eingeführt habe. Zum Beispiel zum Thema Intranet, das wir gar nicht im Programm hatten. Aber was soll ich machen, wenn die besten Referenten gute Themenvorschläge machen? Für einige Themen reichen die 3 Stunden nicht aus, um all die guten Referate unterzubringen. So werde ich wahrscheinlich diese in den Sessions der Abendtrack unterbringen. Das Programm wird sich also demnächst nochmals erweitern. Hier siehst Du wie sich das Porgramm entwickelt

Zu den Firmen die gleich mehrere Referatsvorschläge eingereicht haben, gehören (Auszug, nicht vollständig) zum Beispiel:

Blogwerk, Crealogix, Edorex, Infocentric Research, INM, Microsoft, Namics, Netcetera, PriceWaterhouseCoopers, SAS Institute, Unic, Zeix

Möchtest auch Du in diesem Umfeld vortragen? Traust Du Dir zu, einen Vortrag vor einem fachkundigen Publikum zu halten? Kannst Du Deine Erkenntnisse anhand von konkreten Fallbeispielen mit Zahlen oder Fakten aus Studienresultaten belegen? Bergen Deine Erkenntinisse  Überraschendes und kannst DuHandlungsanweisungen geben, welche die Zuhörer am nächsten Tag in ihren Projekten umsetzen können? Dann wäre ich interessiert, wenn auch Du einen Referatsvorschlag einreichen würdest. Aber beeilde Dich, die verfügbaren Slots pro Thema schliessen sich.

Schau Dir das Konferenz-Programm an und sag mir was Du davon hälst

Die ONE Konferenz

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Facebook hat Dich ins Aus gefiltert

von Reto Hartinger

Soziale Medien sind Dialoge. Ha, diese Binsenweisheit wissen wir schon lange. Leider stimmt es nicht (mehr). Wäre das so, müsste man so viele Fans wie möglich ergattern und die Hebelwirkung steigert sich mit jedem neu dazugewonnenen Fan. Reto komm zur Sache, das ist bekannt. Bekannt ist es, es stimmt leider nicht (mehr) oder wenigstens nicht im vermuteten Ausmass. Facebook hat mit der Zeit immer bessere Verbreitungsmechanismen eingeführt. Wobei besser nicht heisst, dass sich Messages noch breiter, noch viraler verbreiten. Das Gegenteil ist der Fall. Damit User nur Relevantes zu sehen bekommen, wird die Flut, die der Einzelne von seinem Sozial Graph zu Gesicht bekommt, eingedämt, gefiltert. Erster Filtermechnismus. Private Posts werden besser verbreitet als Posts von Firmenfanpages. Eine Firmenfanpage kann 2000 Likers haben, ein Post wird trotzdem nicht mehr angezeigt als der einer Privatpweaon mit nur 300 Freunden. Aber Facebook unterschlägt auch Posts von Freunden und zwar je mehr Freunde du hast desto mehr unterschlägt es. Hat jemand 30 Freunde, bekommt er wahrscheinlich die Posts von all seinen Freunden zu Gesicht. Bei 500 sind es schon nur noch die Hälfte und bei 1000 vielleicht noch ein Drittel (reine Schätzungen). Bei 2000 sind es nur weniger als 20 Prozent. Früher konnte man den Link alle Aktualisierungen anzeigen klicken und es gab mehr zu sehen, es waren trotzdem nicht alle. Heute kann man diese Einstellung pro Freund machen. Könnte man. Soll ich jetzt alle meine 2000 Freunde durchgehen und bei ihnen “alle Aktualisierungen” anklicken? Nein Danke. Ich habe Gott sei Dank früher bereits meine Freunde getagged und kann mir die Post in Facebook ganz Google+ like Gruppenweise ansehen z.B. von den Journalisten, von Privat-Freunden, von VCs etc. Das löst aber immer noch nicht mein Problem der Verbreitung meiner Posts. Früher hat es immer eine Diskussion zu jedem Post in meinem Privatprofil gegeben. Heute ist diese Aktivität eingebrochen, wohl weil Facebook auch jenen Leuten meine Posts nicht mehr zeigt, die früher häufig kommentiert haben. So hat mir kürzlich Peter Helfenstein geschrieben, endlich sehe ich wieder einen Post von dir. Er war einmal einer meiner regelmässigen Kommentatoren. Facebook hat mich bei ihm ausgefiltert. Wie der Mechnismus genau funktioniert ist wohl genauso schwierig zu ergründen wie der Rankingalgorythmus von Google. Ich werde jetzt mehr in Google+ posten. Dort ist der Filter noch nicht so ausgeklügelt.

iTV – das ist zu erwarten

von Reto Hartinger

Jetzt hat bald jeder über das TV-Set von Apple berichtet und dennoch ist fast nichts konkret. Ich schaue auch in die Kristallkugel:

Bedienung

Apple kann kaum mit einem besseren Display punkten. Der iTV müsste auch mehr als 3 Geräte in einem sein. Es muss eine bessere, einfachere Bedinung her. Das kann über Gesten oder Sprache geschehen. Eine Fernbedienung entfällt, aber jedes iOS Device kann diese Funktion übernehmen, so gewünscht. Der iTV erkennt über die Kamera und Gesichtserkennung wer vor dem Fernseher sitzt. Mit Gesten wie flippen kann von einem zum nächsten Kanal gezappt werden oder man sagt einfach zdf und  siri lässt den TV zum richtigen Sender springen. Multitouch Apps können sich mit Gesten bedient werden. So ist es möglich, dass zwei Personen gleichzeitig eine App bedienen (vielleicht noch nicht in Version 1). Ich kann einen Film am iTV ansehen, muss aus dem Haus und sehe an der gleiche Stelle auf dem iPad oder iPhone unterwegs weiter. Am neuen Ort angekommen schaue ich auf dessen iTV oder PC weiter.

So hässlich wird der iTV kaum aussehen. Aber mit diesem Gerät beherrscht Apple das die Wohnung

So hässlich wird der iTV kaum aussehen. Aber mit diesem Gerät beherrscht Apple das die Wohnung

Hardware

Der iTV kommt mit einem eigenen Chip. Entweder eine abgespeckte Version derer, die zurzeit in den iOS Geräten sind oder gleich der neueste Chip. Eine Preis/Feature-Frage. Er kann mit allen anderen Geräten kommunizieren, diese steuern oder von diesen gesteuert werden. Der Sound des iTVs lässt sich so über die Stereoanlage hören und das auch in anderen Zimmern. Umgekehrt können alle anderen Devices Daten und Befehle an den iTV übergeben. Natürlich kann der iTV alles was ein iOS Gerät kann, also Harddsicrecording, Internet , iOS-Apps und FaceTime. Man kann gleichzeitig fernsehen und eine App ein einem Fenster laufen lassen (z.B. FaceTime). So wird der TV auch zum live Kommunikationskanal mit dem Sender.

Content

Es ist davon auszugehen, dass Apple auch hier unique sein will. So kann man nicht nur aus zig Sendern auswählen, sondern sich Kanäle selber zusammenstellen. Z.B. eine Serie von CBS zwei andere von ABC und so weiter und das für eine monatliche Gebühr. Das Problem ist, dass die Leute dann nur noch die Renner schauen und die Sender auf dem weiteren Mist hocken bleiben. Das wollen sie natürlich nicht und daran klemmts. Das müssten sich die Sender hoch entschädigen lassen oder ablehnen und Apple im Gegenzug will eine günstigen Montasgebühr. Apple hätte die Möglichkeit solche TV-Shows zeitversetzt anzubieten. Dann könnte Apple diese werbefrei oder mit eigener Werbung bespielt in eigenen Sende-Gefässen streamen. Apple hat den Sendern angeboten, ihre Inhalte via Werbeeinnahmensplitting zu refinanzieren. Mit der Gesichtserkennung weiss das iAd wer und wieviele Personen das jeweilige Programm ansehen. Ein starkes Angebot für Werbetreibende. Der TV wäre plötzlich noch messbarer als das Internet. Sender können den Screen splitten und eine eigene App laufen lassen. Z.B. mit Hintergrunddaten während eines Tennis-Matches oder man zeigt sowas wie eine Twitterwall mit dem was Andere über die Sendung meinen. Das hätte über Apple PING gehen können. Schade, dass PING im Musikbereich gefloppt hat. Vielleicht ist Apple klug genug um fremde Apps zuulassen. Auch diese Interaktivität könne sich messen lassen und den Profilen der einzelnen Zuschauern zugeordnet werden. Profile wie wir sie im Internet kennen, wären nur noch ein Abklatsch der iTV Möglichkeiten. Die Werbeprofile könnten auch die anderen iOS Devices übertragen werden. Damit würde iAd endlich abheben. Man sieht, iTV hat noch viele Baustellen, die nicht mit der Hardware zutun haben. Erinnern wir uns an den Launch des iPhones. Da gab es noch gar kein Oekosystem, keine Apps und trotzdem hat das Teil abgehoben. Eine erste Version muss noch nicht alles können.

Preis

Billig kann das iTV nicht sein. Zurzeit werden in den USA 44 Mio TVs verkauft, meist 38 Zoll TVs, durchschnittlich kostet ein TV 460 Dollar.  Der iMac startet bei 1200 Dollar mit 21 Zoll Bildschirm und  2000 Dollar für 27 Zoll. Ein iTV könnte in verschiedenen Grössen zwischen 1500-3000 Dollar kosten. Ich glaube nicht, dass Apple mit einem 3D Bildschirm kommt. Es braucht noch Raum für den iTV 2.

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One more Thing zu Steve Jobs Geburtstag? Apple wird bis April 2012 alle Geräte generalüberholt haben.

Verfügbarkeit

Von der Hardware her gibt es keinen Grund wieso man das Teil nicht bereits im März anbieten könnte. Quellen meinen dass es Herbst oder gar Ende 2012 wird. Augst/September war früher der Termin um Fernseher zu lancieren. Noch rechtzeitig für den Handel um im Weihnachstgeschäft voll abzuschopfen. Heute ist der Treiber nicht mehr der Weihnachtsmann, es sind sportliche Grossanlässe wie die Olympiade in Londen im 2012 oder eine Fussball-WM so das Gerät international einschlagen soll. Ist eine Lancierung erstmal für die USA vorgesehn, müsste der iTV vor dem SuperBowl kommen. Im 2012 wird Apple  a l l e  Geräte generalüberholt haben. Sie alle werden in die “Wir sind zu einem Oekosystem verschweisst” Strategie eingepasst. Die neuen Intel-Chips sind im April verfügbar. There is one more Thing könnte dannzumal der iTV sein oder, meine Vermutung, Apple bringt das iPhone 5 bereits im Januar und den iTV zu Steve Jobs Geburtstag am  24. Februar zusammen mit dem iPad 3 und neuen iPods. Hätte Steve in seinen Memoiren den iTV erwähnt, hätte nicht ein fixer Termin bestanden? Zudem hat Apple einen Pressetermin für Ende Januar in New York reserviert. New York ist eine Neuheit (könnte auch bedeuten, dass Siri für andere Sprachen lanciert wird. Drum mit New York die Nähe zu Europa).

Was heisst das für die hiesige TV-oder gar Medien-Industrie?

Ganz streng genommen entstehen neue Sendeplätze. War es früher wichtig bei der Cablecom auf den ersten 4 Plätzen zu sein, wird hier ein neues Gerangel losgehen, das eher der Suchmaschinenoptimierung ähnlich ist als dem Verhandeln mit der Cablecom. Der User entscheidet, wo ich lande oder vielleicht noch Apple. Die Auswahl von den Chanels wird so laufen wie die Vorschläge im App-Store, nach Themen und Beliebtheit und mit Genius-Vorschlägen. Es wird eine Boggisierung des TVs stattfinden. Wenn einzelne Sendungen und nicht mehr Sender wichtig werden, können sich plötzlich spezialisierte Kleinstanbieter einen Platz an der Sonne ergattern. Wieso muss das unbedingt TV sein. Eine Tageszeitung kann genauso in den Newskanal kommen wie 10vor10. Es gibt ein ganz neues Wettrennen und die Grossen werden nicht unbedingt die Gewinner sein. Tamedia hat rechtzeitig das Lokalfernsehen verkauft, ob sie aber in ihrer Strategie bereits soweit sind, interaktives Community-Fernsehen anzubieten, wage ich zu bezweifeln. Heute ist erst Joiz.ch bereit. Fernsehen der Zukunft muss für jede Zielgruppe kultig sein! Und Fernsehen wird nicht mehr gleichzeitig geschaut. Ein Kanal kann wochenalte Sendungen beinhalten, die ich jederzeit abrufen kann.

Eine oder doch mehr Fragen an den Leutschenbach.

Ist SF darauf vorbereitet, dass z.B. die Abteilung Unterhaltung gar nicht mehr in Konkurrenz mit der gleichzeitig ausstrahlenden ARD steht sondern vielleicht sogar mit sich selber, Sendung A die erstmals am Mittwoch im Abendprogramm war mit Sendung B die jetzt gerade läuft? Wie geht man mit Communities um? Pflegt man die? Wie? Könnte es sein, dass plötzlich Verlage doch zur Konkurrenz werden?

Eine Frage an die Publigroup: Nachdem man die letze Reorganisation verdaut hat und die nächste vorbereitet, verfügt man über das Personal um mit den Kunden über solche interaktiven Konzepte zu diskutieren?

Im Druckgewerbe musste man alle 4 Jahre einen neuen Beruf erlernen, weil es den alten einfach nicht mehr gab. Jetzt geht dasselbe bei den Inhalten los. Lieber Journalist, lieber Verlagsleiter, lieber Produzent, lieber Werbeverkäufer etc dein Wissen, deine Erfahrung und dein Instinkt darfst du vergessen, je schneller desto besser. Die Zukunft wird gerade erfunden und sie wird maximal vier Jahre gültig sein. Du wirst sie mitgestalten oder andere werden es tun. Welche Strategie sticht, ist im nachhinein sehr logisch erklärbar. Zurzeit tüfteln noch alle am Businessmodel herum. Paid versus Free oder zieht Freemium? Unabhängig vom Businessmodel muss sich das Angebot an die sich ändernden technologischen Möglichkeiten und den sich daraus ergebenden neuen Verhalten der Konsumenten richten.

Ich werde mit dem Internet Briefing diese Entwicklung begleiten. Ein erstes Event wird es am 9. und 10. Mai dazu an der ONE Konferenz geben. Stay tuned.

OnE: Messe, Konferenz und Beratungshilfe

von Reto Hartinger

Eigentlich braucht es ja gar keine Messe. Man kann sich schneller und jederzeit im Internet informieren, möchte man den persönlichen Kontakt, kommen die Anbieter auch gerne zu einem Beratungsgespräch. Es ist auch noch keine Agentur konkurs gegangen, weil sie nicht an einer Messe auftrat. Wieso berichtet die Presse, dass der Hartinger mit seinem Internet Briefing ein so veraltetes Vehikel mitorganisiert?

Sicht der Besucher

Evaluation hat mit Wissen und Spüren etwas zu tun. Man muss sich Wissen aneignen um richtig evaluieren und entscheiden zu können. Dazu sind Referate geeignet. Man kann von den Best Practices Anderer profitieren und Fehler vermeiden. Das ist bares Geld wert. Ist man inspiriert, möchte man auch die möglichen Angebote und Anbieter sowie Umsetzer kennen lernen. Das gehört zum Spüren. Man möchte spüren, ob der potenzielle Partner zu einem passt. Und man kann erste Abklärungen vornehmen ohne sich outen zu müssen.

Sicht der Aussteller

Ich habe Messen als Besucher gehasst, aber als Aussteller geliebt. Da kommt doch tatsächlich ein potenzieller Kunde als Bittsteller. Ich muss nicht die Klinke bei ihm putzen, er kommt mit einem Anliegen zu mir. Eine tolle Situation, die man ausnützen sollte. Jetzt habe ich den Wohlfühlgrad in der Hand. Ich habe es in der Hand wie willkommen und aufgehoben sich der Kunde fühlt. Bei einem Beratungsgespräch beim Kunden bestimmt dieser wie stark er den Berater an sich ran lässt. Kommt er zu mir, bestimme ich die Inszenierung, ich kann ihn beraten, bewirten und pflegen. Das kann ich mit Neukunden und mit bestehenden Kunden machen. Aber damit nicht genug. Ich kann im Vorfeld der Messe alle Kunden anschreiben, kann ihnen Anreize geben oder wichtiges Mitteilen ohne dass es Spam ist. Das war auch ein wichtiger Punkt für mich. Ich erhöhe die Anzahl Touchpoints und wenn ich es richtig mache, finde ich heraus wer gerade an welchem Thema dran ist. Unbezahlbar.

Der Erfolg eines Messeauftrittes hängt als vor allem mit der Vorbereitung und wie ich die Kundenbeziehung konzipiere. Wie ich diese Kommunikation inszeniere. Ich helfe Dir gerne mit Tipps.

Die Konferenz

Mit der Konferenz bestimmen wir weitgehend, für welche Themen wir auf welchem Level Besucher anlocken. Auch wenn diese dann nur die Messe besuchen. Die Konferenzthemen, deren Gehalt und Nutzwert bestimmt, was wir von einem Messebesuch erwarten können. Wir müssen also die bestmöglichen Referate anbieten. Dann hat nicht nur der Kongress Erfolg, sondern auch die Messe. Es geht also nicht darum, Messeaussteller ihre Prospekte vorlesen zu lassen, sondern es geht um Nutzwert für Internet-Entscheider. Dafür stehe ich ein. Hier bist Du nochmals gefordert, hast Du einen guten Referatsvorschlag? Fülle das Formular Call for Speakers aus

Die Sicht der Macher

Zum Messeerfolg braucht es auch ein Messeteam das etwas vom Inhalt versteht. Michael von Babo hat immer gute Messen gemacht, weil er die Themen gelebt hat. Ich glaube hier ist es wieder der Fall. Ich verstehe ja einiges vom Internet, aber von E-Commerce versteht Thomas Lang von Carpathia einiges mehr. Er hat die nötigen Kontakte und Wissen um den E-Commerce Bereich inhaltlich bestens zu füllen und die Macher von Blogwerk verstehen Bogging, Medienproduktion und Social Media und dann sollten sich auch die Mitglieder des Internet Briefings einbringen. Wer möchte seinen Bereich einbringen? Zum Beispiel Mobile, Webentwicklung, Outsorcing, Cloud Services, Online Marketing oder Security? Themen gibt es noch genug zu besetzen. Jetzt seid ihr dran. Mach mit bei der OnE, als Mitorganisator, als Aussteller, als Referent oder als Besucher am 9. und 10. Mai in der Messe Zürich.

Kongress

Es wird 2 – 4 Slots gleichzeitig geben. Jeweils von 08.45-12.00 und von 13.00-15.45. Themenblöcke von 3 Stunden mit 3 – 4 Referenten.

Regional TV ist ein Auslaufmodell

von Reto Hartinger

Tamedia hat TeleZüri verkauft, jetzt verkauft Edipress seine Regionalsender. Wieso? Das Konzept Regionalfernsehen ist aus dem letzten Jahrhundert. Interaktive Konzepte können kaum eingeführt werden. Die regionale Beschränkung is ein zusätzlicher Klotz am Vermarktungsbein. Wer heute TV via Internet fährt der hat diese Beschränkung nicht. Zudem ist das Verlagshaus der Zukunft kein Print-, Radio- und TV- sondern ein Multimedia-Unternehmen. Unter einer Marke kann alles angeboten und auf verschiedene Kanäle gepusht oder in einem vereint werden. Wieso soll auf einem iPad nicht Text und Video vermischt sein? Tagesanzeiger (ok der Name ist bereits ein Hindernis) könnte als Marke für TV, Print, Magazin einfach alles sein – das in einem iPad Format das alles integriert. Auf einem alten TV würde man dann halt nur das Fernsehen sehen, auf modernen TVs unterscheidet sich der Inhalt zwischen iPad und TV kaum mehr. Etc. nur noch das Device bestimmt in welcher Einschränkung ich etwas sehen kann. Der Jugendsender Joiz macht vor, wie die Kommunikation mit den Inhaltekonsumenten über alle Kanäle  zu bewerkstelligen ist.

Zudem ist die derzeitige Messung von TV Einschaltquoten ein Witz. Allein schon die Altersspanne ist zu gross. Ok, bei dem Leistungsangebot von 50 bis 100 Programmen wiese ein Panel für 20-25jährige auf vielen Sendern gar keine Zuschauer aus. Das ändert sich schlagartig wenn nicht mehr hochgerechnet werden muss, sondern die realen Zugriffe gemessen werden. So wird auch die Fernsehwerbung und deren Konzepte mehr unter Druck kommen. Sender welche diese Innovation nicht mitmachen, werden mittelfristig auf der Strecke bleiben.

Auch deshalb versuchen die Verlage zu verhindern, dass sich die öffentlichrechtlichen Sender im Internet ausbreiten. Sie wollen verhindern, dass diese moderne Konzepte aufziehen.

Die Konferenzdaten für 2012 stehen

von Reto Hartinger

Traditionsgemäss finden im März eine grosse E-Commerce und im April eine Social Media Marketing Konferenz statt. Jetzt stehen die Daten:

27. März 2012 E-Commerce Konferenz

19. April 2012 Social Media Marketing Konfernz

Die Schwierigkeit bei jährlich wiederkommenden Konferenze ist, sich nicht zu wiederholen und den letztjährigen Anlass noch zu toppen.

Mehrwert für das tägliche Business

Damit sich eine solche Konferenz auf jeden Fall lohnt, müssen sie praktisch umsetzbare Hinweise enthalten. Lieber einen Tag zuhören, was schief gelaufen ist und was funktioniert hat, als selber in die Falle laufen. Deshalb sollte man dabei sein. Aber wir möchten keine Hurra-Veranstaltungen machen, unsere Referenten beweisen an konkreten Beispielen was sie berichten.

Am  27. März 2012 findet wieder die jährliche E-Commerce Konferenz im Kongresshaus statt. Es ist schwierig jährlich ein Programm zusammenzustellen das nicht immer gleich aussieht wie jedes Jahr. zerbreche mir jetzt den Kopf um die Themen und Referenten, damit wir die Vorjahre noch toppen können. Wir müssen sehr gute Insights, praktisch anwendebare Tipps  und neue Trends bringen. Echte Erkenntnisse mit Zahlen und Fakten unterlegt, die man in seinem eigenen Betrieb anwenden kann. Unsere Teilnehmer sind Profis, keine Einsteiger. Hättest Du Referatsvorschläge für mich? Gib mir doch kurz ein Feedback.

Sie müssen gute Insights, praktisch anwendebare Tipps  und neue Trends bringen. Echte Erkenntnisse mit Zahlen und Fakten unterlegen, die man in seinem eigenen Betrieb anwenden kann.

Vielleicht möchtest Du Deine Erfahrungen mit den Mitgliedern des Internet Briefings teilen. Kannst Du die definierten Anforderungen erfüllen? Traust Du Dir das zu? Dann fülle das Call for Speakers Formular mit Deinem Referatsvorschlag aus.

Blockiere aber auf immer den 1. Dienstag im Monat für die regulären Internet Briefings sowie den 27.3. und 19.4. für die Konferenzen.

In 4 Minuten 10 000 User mehr

von Reto Hartinger
PR war schon immer die beste Möglichkeit um an mehr User zu kommen. Hinter Produkten müssen Geschichten stehen. Bei Webpages, Software oder Apps sind nicht Features die Zählen sondern deren Nutzen. Wer gar den Wert des Nutzens für den einzelnen sichtbar machen kann, der hat gewonnen. Webpages und neu natürlich auch Smartphone Apps müssen erlebbar sein. Meist dümpeln die Zugriffszahlen bzw. Downloads vor sich hin, bis die Initialzündung durch einen Artikel in einer grossen Zeitung oder ein Fernsehbeitrag ausgestrahlt wird. So ist es dem  Start-up  Spontacts ergangen. Hier und da mal ein kleine Erwähnung und in 6 Monaten 10 000 Downloads. Bist gestern, 10 vor 10. Ja die Nachrichtensendung hat einen 4minütigen Beitrag über Spontacts gemacht. Der Beitrag gleich 10 000 neue Downloads gemacht und Spontacts im Schweizer App Store  auf Platz 2, vor Facebook & co, gehieft. Spontacts ist eine App mit der man sich zu etwas verabreden kann. Jemand postet auf was er Lust hat und andere mit gleichen Interessen schliessen sich an. Wahrscheinlich braucht Spontacs noch viel mehr Downloads um die nötige Traction zu bekommen. Ich schätze mal allein im Grossraum Zürich müssten es 100 000 Downloads sein. Deshalb ist es wichtig, dass Spontacts jetzt dran bleibt, PRmässig. Jetzt nicht die Hosen in den Sack, sondern die Finger aus dem A. nehmen und eine weitere Erfolgsmeldung schreiben. Hat einmal ein Medium berichtet, ist es einfacher dass andere die Story aufnehmen. Jetzt sollte Blick & Co aufspringen. Bitte jetzt mit der Erfolgsmeldung raus, dass der 10vor10 Beitrag die User verdoppelt hat, was daraus entstanden ist. Zahlen, Fakten, Emotionen und Ambitionen. Geschichten müssen auch an Menschen aufgemacht werden. Das können die Gründer oder die User sein. Am besten beides. In diesem Sinne, warte ich mehr von Spontacts zu hören.
Mit dieser Story lassen sich auch Partner anschnallen. Wieso sollen die nicht Spontacts im grossen Stil nutzen um z.B. Premieren, Konzerte und andere Veranstaltungen zu pushen? Gas geben Jungs und über jeden weiteren Schritt informieren.

Online Marketing Konferenz

von Reto Hartinger

Online Marketing trotzt jeder Krise. Mehr noch, sie kann in der Krise zulegen, weil ihr Erfolg kalkuliert werden kann. Daraus sind aber richtige Metiers geworden. Es reicht nicht einfach die Tools zu benutzen, man muss sie beherrschen. Vieles ist nicht offensichtlich und kann nur durch Erfahrung erarbeitet werden. Oder man besucht diese Konferenz. Namhafte Referenten besprechen die Erfolgsfaktoren anhand konkreter Beispiele. Sie belegen die erfolgreichen Vorgehensweisen und erläutern, was Du auf gar keinen Fall tun sollst. Da musst Du dabei sein, melde Dich an:


Online Marketing Konferenz
1.11.2011  11.30-20.00

11.00 – 11.30 Registrierung und Networking

11.30 – 13.15 Google Analytics für Techies

12.15 – 14.00 Essen

14.00 – 14.20 Registrierung und Networking

14.20 – 15.10 Adwords vs Facebook-Ads

15.10 – 15.50 3 Todesichere Wege für mehr Conversions

15.50 – 16.00 Pause

16.00 – 16.40 SEA für grosse Accounts

16.40 – 17.15 Kein Goal ohne Assists: Google Analytics Multi-Channel Funels

17.30 – 20.00 Welcher Touchpoint verkauft wirklich?

Kosten: Mitglieder Fr. 90.-, Gäste bezahlen Fr. 280.-


Anmeldung: SEM Konferenz

Google Analytics für Techies
Michael Heimbeck, Senior Consultant Web Analytics, Unic AG


Michael erläutert, wie Google Analytics richtig integriert wird. Am Ende dieses Slots sind die Teilnehmer in der Lage ihre Webseite mit Google Analytics zu messen.

Neben dem Verständnis für die Funktionsweise der Messung und den Aufbau eines Google Accounts, werden zusätzliche Messungen wie Social Tracking, Events, Suche, Commerce und Benutzervariablen erklärt. Tipps und best practices helfen das Optimum aus dem Tracking herauszuholen. Zudem werden Tools beschrieben, womit die Integration überprüft werden kann oder das Tracking erleichtert wird.

Adwords vs Facebook-Ads

Bonus: Was bringen Google Analytics Echtzeit-Berichte?

Lucia Yapi, Search Business Consultant , Migros
Remo Gisler, Projektleiter Customer and Web Intelligence, Migros

Neben Google Adwords wird Facebook als Trafficlieferant für Websites immer beliebter und wichtiger. Wie holt man am meisten aus beiden Werbeformen heraus und wie ist der Performance-Vergleich zwischen den beiden, erläutern Lucia und Remo anhand der Migipedia Website

- Allg Unterschied AdWords vs Facebook-Ads
- Grober Performance Overview Adwords für Migipedia
- Evt Vergleich zu Facebook-Ads für Migipedia
- Learnings und daraus abgeleitete Empfehlungen

3 Todesichere Wege für mehr Conversions
David Kuruc, Geschäftsführer, Valuestream WebAnalytics GmbH


Websites sollten vor allem eines tun: Die Ziele eines Unternehmens optimal unterstützen. Egal ob die Conversions Umsätze, Anfragen oder die Vermittlung von bestimmten Informationen sind. Alle diese Web-Ziele sind messbar und somit auch optimierbar.·

· Wie nutze ich Google Analytics um Stärken und Schwächen meiner Website zu identifizieren?

· Was sagt mir die digitale Körpersprache der Besucher?

· Wie kann ich auf verhältnismässig einfache Art und Weise quasi Marktforschung auf der eigenen Website betreiben um mehr Umsatz und Gewinn zu erzielen?

Heutzutage geht es vor allem darum, die Effizienz von Websites zu erhöhen. Zur Verdeutlichung: Was bedeutet es für Ihr Unternehmen wenn Sie bei 3% Zielerreichung auch nur ein einziges Prozent mehr Conversions (Ziele) erreichen?

SEA für grosse Accounts

Tim Riepenhausen,Partner / Head of SEM, adisfaction GmbH


Tim bespricht, wie grosse Konten aufgesetzt und  optimiert werden – Neben der Struktur geht er vorallendingen auf den Einsatz von Tools ein:

- Strategien für intelligente Kontenstrukturen und –organisation

- Controlling von vielen Keywords und Anzeigentexten durch Cluster

- Optimierungsansätze bei 500.000 Keywords und mehr

- Welche Tools sollte man einsetzen (Erstellung von Anzeigen, Markenschutz)

- Wie hilft ein Bid Management System

- Google-Erweiterungen und Updates der Anzeigentext-Struktur- Website und Werbeziele Migipedia

Kein Goal ohne Assists – Google Analytics Multi-Channel Funnels

Beat Muttenzer / Geschäftsführer Yourposition GmbH


In der Vergangenheit wurde der Erfokg von Google AdWords und anderen Kampagnen auf der Basis “Last Click Wins” gezählt. Mit der Lancierung der Multi-Channel Funnels in Google Analytics ist Schluss mit dieser unvollständigen Betrachtung: Die Touchpoints und die Beeinflussung der Werbe- und Kontaktkanäle im Customer Journey können visualisiert und analysiert werden. So wird der tatsächliche Wert von Kampagnen und Besucherquellen sichtbar. Beat zeigt wie die Multi-Channel Funnels in der Praxis angewendet und verfeinert werden, um Werbeausgaben besser zu steuern.

Welcher Touchpoint verkauft wirklich? Braucht meine Marke ein Twitter-Account?

Christoph Spengler,  Managing Director, Accelerom AG


Webseite, Suchmaschinenoptimierung, Social Media, Newsletter, Beratergespräch, Kundenzeitschrift, Inserat, Seminar, Hotline, Sponsoring. Die Fülle und Bandbreite an Möglichkeiten und Instrumenten für Multichannel-Marketing sind heute überwältigender denn je. Doch die Wirkung der einzelnen Berührungspunkte (Touchpoints) zwischen Unternehmen und Kunden bleibt häufig unklar, weswegen das Risiko steigt, in die falschen Touchpoints zu investieren. Die schweizrepräsentative Marktstudie 360° Touchpoint Efficiency Valuator (360TEV) zeigt erstmals das Leistungsvermögen von 70 unterschiedlichen Touchpoints im Kaufentscheidungsprozess auf: Wie Konsumenten aufmerksam werden, sich informieren und mit welchen Kontaktpunkten sie dabei in Berührung kommen. Erstmalig ist die Wirkung dieser Touchpoints nun nicht nur messbar, sondern vor allem vergleichbar.    Christoph bespricht, welche die effektivsten Instrumente und Kanäle für die Marktbearbeitung sind und an welchen Punkten Einsparpotenzial besteht, wie das Verfahren individualisiert auf ein spezifisches Unternehmen angewendet wird.:Die 360° Touchpoint-Analyse liefert auf Basis wissenschaftlich fundierter Methodik ein Instrument, das eine ganzheitliche Betrachtung und vor allem Bewertung der relevanten Touchpoints ermöglicht. So wird Wirkungstransparenz geschaffen und wertvolle Management Insights werden generiert, was eine effektive Zielgruppenansprache durch den optimalen Marktbearbeitungsmix ermöglicht.

Anmeldung: SEM Konferenz

Online Marketing trotzt jeder Krise. Mehr noch, sie kann in der Krise zulegen, weil ihr Erfolg kalkuliert werden kann. Daraus sind aber richtige Metiers geworden. Es reicht nicht einfach die Tools zu benutzen, man muss sie beherrschen. Vieles ist nicht offensichtlich und kann nur durch Erfahrung erarbeitet werden. Oder man besucht diese Konferenz. Namhafte Referenten besprechen die Erfolgsfaktoren anhand konkreter Beispiele. Sie belegen die erfolgreichen Vorgehensweisen und erläutern, was Du auf gar keinen Fall tun sollst. Da musst Du dabei sein, melde Dich an:
Online Marketing Konferenz
1.11.2011  11.30-20.00
Programm:
11.00 – 11.30 Registrierung und Networking
11.30 – 13.15 Google Analytics für Techies
12.15 – 14.00 Essen
14.00 – 14.20 Registrierung und Networking
14.20 – 15.10 Adwords vs Facebook-Ads
15.10 – 15.50 3 Todesichere Wege für mehr Conversions
15.50 – 16.00 Pause
16.00 – 16.40 SEA für grosse Accounts
16.40 – 17.15 Kein Goal ohne Assists: Google Analytics Multi-Channel Funels
17.30 – 20.00 Welcher Touchpoint verkauft wirklich?
Kosten: Mitglieder Fr. 90.-, Gäste bezahlen Fr. 280.-
Anmeldung: SEM Konferenz
Google Analytics für Techies
Michael Heimbeck, Senior Consultant Web Analytics, Unic AG
Michael erläutert, wie Google Analytics richtig integriert wird. Am Ende dieses Slots sind die Teilnehmer in der Lage ihre Webseite mit Google Analytics zu messen.
Neben dem Verständnis für die Funktionsweise der Messung und den Aufbau eines Google Accounts, werden zusätzliche Messungen wie Social Tracking, Events, Suche, Commerce und Benutzervariablen erklärt. Tipps und best practices helfen das Optimum aus dem Tracking herauszuholen. Zudem werden Tools beschrieben, womit die Integration überprüft werden kann oder das Tracking erleichtert wird.
Adwords vs Facebook-Ads
Bonus: Was bringen Google Analytics Echtzeit-Berichte?
Lucia Yapi, Search Business Consultant , Migros 
Remo Gisler, Projektleiter Customer and Web Intelligence, Migros
Neben Google Adwords wird Facebook als Trafficlieferant für Websites immer beliebter und wichtiger. Wie holt man am meisten aus beiden Werbeformen heraus und wie ist der Performance-Vergleich zwischen den beiden, erläutern Lucia und Remo anhand der Migipedia Website
- Allg Unterschied AdWords vs Facebook-Ads
- Grober Performance Overview Adwords für Migipedia
- Evt Vergleich zu Facebook-Ads für Migipedia
- Learnings und daraus abgeleitete Empfehlungen
3 Todesichere Wege für mehr Conversions
David Kuruc, Geschäftsführer, Valuestream WebAnalytics GmbH
Websites sollten vor allem eines tun: Die Ziele eines Unternehmens optimal unterstützen. Egal ob die Conversions Umsätze, Anfragen oder die Vermittlung von bestimmten Informationen sind. Alle diese Web-Ziele sind messbar und somit auch optimierbar.·
· Wie nutze ich Google Analytics um Stärken und Schwächen meiner Website zu identifizieren?
· Was sagt mir die digitale Körpersprache der Besucher?
· Wie kann ich auf verhältnismässig einfache Art und Weise quasi Marktforschung auf der eigenen Website betreiben um mehr Umsatz und Gewinn zu erzielen?
Heutzutage geht es vor allem darum, die Effizienz von Websites zu erhöhen. Zur Verdeutlichung: Was bedeutet es für Ihr Unternehmen wenn Sie bei 3% Zielerreichung auch nur ein einziges Prozent mehr Conversions (Ziele) erreichen?
SEA für grosse Accounts
Tim Riepenhausen,Partner / Head of SEM, adisfaction GmbH
Tim bespricht, wie grosse Konten aufgesetzt und  optimiert werden – Neben der Struktur geht er vorallendingen auf den Einsatz von Tools ein:
- Strategien für intelligente Kontenstrukturen und –organisation
- Controlling von vielen Keywords und Anzeigentexten durch Cluster
- Optimierungsansätze bei 500.000 Keywords und mehr
- Welche Tools sollte man einsetzen (Erstellung von Anzeigen, Markenschutz)
- Wie hilft ein Bid Management System
- Google-Erweiterungen und Updates der Anzeigentext-Struktur- Website und Werbeziele Migipedia
Kein Goal ohne Assists – Google Analytics Multi-Channel Funnels
Beat Muttenzer / Geschäftsführer Yourposition GmbH
In der Vergangenheit wurde der Erfokg von Google AdWords und anderen Kampagnen auf der Basis “Last Click Wins” gezählt. Mit der Lancierung der Multi-Channel Funnels in Google Analytics ist Schluss mit dieser unvollständigen Betrachtung: Die Touchpoints und die Beeinflussung der Werbe- und Kontaktkanäle im Customer Journey können visualisiert und analysiert werden. So wird der tatsächliche Wert von Kampagnen und Besucherquellen sichtbar. Beat zeigt wie die Multi-Channel Funnels in der Praxis angewendet und verfeinert werden, um Werbeausgaben besser zu steuern.
Welcher Touchpoint verkauft wirklich? Braucht meine Marke ein Twitter-Account?
Christoph Spengler,  Managing Director, Accelerom AG
Webseite, Suchmaschinenoptimierung, Social Media, Newsletter, Beratergespräch, Kundenzeitschrift, Inserat, Seminar, Hotline, Sponsoring. Die Fülle und Bandbreite an Möglichkeiten und Instrumenten für Multichannel-Marketing sind heute überwältigender denn je. Doch die Wirkung der einzelnen Berührungspunkte (Touchpoints) zwischen Unternehmen und Kunden bleibt häufig unklar, weswegen das Risiko steigt, in die falschen Touchpoints zu investieren. Die schweizrepräsentative Marktstudie 360° Touchpoint Efficiency Valuator (360TEV) zeigt erstmals das Leistungsvermögen von 70 unterschiedlichen Touchpoints im Kaufentscheidungsprozess auf: Wie Konsumenten aufmerksam werden, sich informieren und mit welchen Kontaktpunkten sie dabei in Berührung kommen. Erstmalig ist die Wirkung dieser Touchpoints nun nicht nur messbar, sondern vor allem vergleichbar.    Christoph bespricht, welche die effektivsten Instrumente und Kanäle für die Marktbearbeitung sind und an welchen Punkten Einsparpotenzial besteht, wie das Verfahren individualisiert auf ein spezifisches Unternehmen angewendet wird.:Die 360° Touchpoint-Analyse liefert auf Basis wissenschaftlich fundierter Methodik ein Instrument, das eine ganzheitliche Betrachtung und vor allem Bewertung der relevanten Touchpoints ermöglicht. So wird Wirkungstransparenz geschaffen und wertvolle Management Insights werden generiert, was eine effektive Zielgruppenansprache durch den optimalen Marktbearbeitungsmix ermöglicht.
Anmeldung: SEM KonferenzMarketing trotzt jeder Krise. Mehr noch, sie kann in der Krise zulegen, weil ihr Erfolg kalkuliert werden kann. Daraus sind aber richtige Metiers geworden. Es reicht nicht einfach die Tools zu benutzen, man muss sie beherrschen. Vieles ist nicht offensichtlich und kann nur durch Erfahrung erarbeitet werden. Oder man besucht diese Konferenz. Namhafte Referenten besprechen die Erfolgsfaktoren anhand konkreter Beispiele. Sie belegen die erfolgreichen Vorgehensweisen und erläutern, was Du auf gar keinen Fall tun sollst. Da musst Du dabei sein, melde Dich an:
Online Marketing Konferenz
1.11.2011  11.30-20.00
Programm:
11.00 – 11.30 Registrierung und Networking
11.30 – 13.15 Google Analytics für Techies
12.15 – 14.00 Essen
14.00 – 14.20 Registrierung und Networking
14.20 – 15.10 Adwords vs Facebook-Ads
15.10 – 15.50 3 Todesichere Wege für mehr Conversions
15.50 – 16.00 Pause
16.00 – 16.40 SEA für grosse Accounts
16.40 – 17.15 Kein Goal ohne Assists: Google Analytics Multi-Channel Funels
17.30 – 20.00 Welcher Touchpoint verkauft wirklich?
Kosten: Mitglieder Fr. 90.-, Gäste bezahlen Fr. 280.-
Anmeldung: SEM Konferenz
Google Analytics für Techies
Michael Heimbeck, Senior Consultant Web Analytics, Unic AG
Michael erläutert, wie Google Analytics richtig integriert wird. Am Ende dieses Slots sind die Teilnehmer in der Lage ihre Webseite mit Google Analytics zu messen.
Neben dem Verständnis für die Funktionsweise der Messung und den Aufbau eines Google Accounts, werden zusätzliche Messungen wie Social Tracking, Events, Suche, Commerce und Benutzervariablen erklärt. Tipps und best practices helfen das Optimum aus dem Tracking herauszuholen. Zudem werden Tools beschrieben, womit die Integration überprüft werden kann oder das Tracking erleichtert wird.
Adwords vs Facebook-Ads
Bonus: Was bringen Google Analytics Echtzeit-Berichte?
Lucia Yapi, Search Business Consultant , Migros 
Remo Gisler, Projektleiter Customer and Web Intelligence, Migros
Neben Google Adwords wird Facebook als Trafficlieferant für Websites immer beliebter und wichtiger. Wie holt man am meisten aus beiden Werbeformen heraus und wie ist der Performance-Vergleich zwischen den beiden, erläutern Lucia und Remo anhand der Migipedia Website
- Allg Unterschied AdWords vs Facebook-Ads
- Grober Performance Overview Adwords für Migipedia
- Evt Vergleich zu Facebook-Ads für Migipedia
- Learnings und daraus abgeleitete Empfehlungen
3 Todesichere Wege für mehr Conversions
David Kuruc, Geschäftsführer, Valuestream WebAnalytics GmbH
Websites sollten vor allem eines tun: Die Ziele eines Unternehmens optimal unterstützen. Egal ob die Conversions Umsätze, Anfragen oder die Vermittlung von bestimmten Informationen sind. Alle diese Web-Ziele sind messbar und somit auch optimierbar.·
· Wie nutze ich Google Analytics um Stärken und Schwächen meiner Website zu identifizieren?
· Was sagt mir die digitale Körpersprache der Besucher?
· Wie kann ich auf verhältnismässig einfache Art und Weise quasi Marktforschung auf der eigenen Website betreiben um mehr Umsatz und Gewinn zu erzielen?
Heutzutage geht es vor allem darum, die Effizienz von Websites zu erhöhen. Zur Verdeutlichung: Was bedeutet es für Ihr Unternehmen wenn Sie bei 3% Zielerreichung auch nur ein einziges Prozent mehr Conversions (Ziele) erreichen?
SEA für grosse Accounts
Tim Riepenhausen,Partner / Head of SEM, adisfaction GmbH
Tim bespricht, wie grosse Konten aufgesetzt und  optimiert werden – Neben der Struktur geht er vorallendingen auf den Einsatz von Tools ein:
- Strategien für intelligente Kontenstrukturen und –organisation
- Controlling von vielen Keywords und Anzeigentexten durch Cluster
- Optimierungsansätze bei 500.000 Keywords und mehr
- Welche Tools sollte man einsetzen (Erstellung von Anzeigen, Markenschutz)
- Wie hilft ein Bid Management System
- Google-Erweiterungen und Updates der Anzeigentext-Struktur- Website und Werbeziele Migipedia
Kein Goal ohne Assists – Google Analytics Multi-Channel Funnels
Beat Muttenzer / Geschäftsführer Yourposition GmbH
In der Vergangenheit wurde der Erfokg von Google AdWords und anderen Kampagnen auf der Basis “Last Click Wins” gezählt. Mit der Lancierung der Multi-Channel Funnels in Google Analytics ist Schluss mit dieser unvollständigen Betrachtung: Die Touchpoints und die Beeinflussung der Werbe- und Kontaktkanäle im Customer Journey können visualisiert und analysiert werden. So wird der tatsächliche Wert von Kampagnen und Besucherquellen sichtbar. Beat zeigt wie die Multi-Channel Funnels in der Praxis angewendet und verfeinert werden, um Werbeausgaben besser zu steuern.
Welcher Touchpoint verkauft wirklich? Braucht meine Marke ein Twitter-Account?
Christoph Spengler,  Managing Director, Accelerom AG
Webseite, Suchmaschinenoptimierung, Social Media, Newsletter, Beratergespräch, Kundenzeitschrift, Inserat, Seminar, Hotline, Sponsoring. Die Fülle und Bandbreite an Möglichkeiten und Instrumenten für Multichannel-Marketing sind heute überwältigender denn je. Doch die Wirkung der einzelnen Berührungspunkte (Touchpoints) zwischen Unternehmen und Kunden bleibt häufig unklar, weswegen das Risiko steigt, in die falschen Touchpoints zu investieren. Die schweizrepräsentative Marktstudie 360° Touchpoint Efficiency Valuator (360TEV) zeigt erstmals das Leistungsvermögen von 70 unterschiedlichen Touchpoints im Kaufentscheidungsprozess auf: Wie Konsumenten aufmerksam werden, sich informieren und mit welchen Kontaktpunkten sie dabei in Berührung kommen. Erstmalig ist die Wirkung dieser Touchpoints nun nicht nur messbar, sondern vor allem vergleichbar.    Christoph bespricht, welche die effektivsten Instrumente und Kanäle für die Marktbearbeitung sind und an welchen Punkten Einsparpotenzial besteht, wie das Verfahren individualisiert auf ein spezifisches Unternehmen angewendet wird.:Die 360° Touchpoint-Analyse liefert auf Basis wissenschaftlich fundierter Methodik ein Instrument, das eine ganzheitliche Betrachtung und vor allem Bewertung der relevanten Touchpoints ermöglicht. So wird Wirkungstransparenz geschaffen und wertvolle Management Insights werden generiert, was eine effektive Zielgruppenansprache durch den optimalen Marktbearbeitungsmix ermöglicht.
Anmeldung: SEM Konferenz

iPad als Beratungstool – Top oder Flopp

von Reto Hartinger

Du kannst dich sicher noch an die lustigen Videos erinnern die zum Start de iPhones kursierten, was man mit einem iPhone alles machen kann. Genauso ein Alleskönner soll jetzt das iPad sein, dabei hat es ja gar keine richtige Tastatur, es ist zwar leicht aber man muss Hanteltraining machen will man es zum Bücher lesen brauchen etc. etc.

Was kann das iPad wirklich? Bringt das iPad etwas im Beratungsalltag von Verkäufern? Aussendienstler hassen den Schlepptop, lieben sie plötzlich das iPad? Die Postfinance hat gewagt, ihre Kundenberater mit iPads auszurüsten und macht zu diesem Thema auch am 5. Oktober eine Präsentation am Internet Briefing.

Vorab möchten die Postfinace aber bereits diese Thesen diskutieren um in den Vortrag einfliessen zu lassen:

-       Das iPad hat den Fokus auf Privatkunden und bringt keinen nachhaltigen Mehrwert für eine Unternehmung
-       Eine Finanzberatung braucht Papier und Bleistift, um eine gemeinsame und akzeptierte Lösung für den Kunden zu finden
-       iApps sind für eine closed user group im Business Kontext nicht geeignet

Gib doch im Kommentar Deine Meinung ab. Wir wären Dir dankbar.

50% Rabatt beim Customer Service Summit 2011

von Reto Hartinger
Am 28. September findet der YukonDaylight Customer Service Summit 2011 statt. Die Internet Briefing Mitglieder profitierne von 50% Rabatt auf der Teilnahmegebühr (CHF 40, statt 80). Im Hotel Holiday Inn in Zürich-Oerlikon stehen die neueste Entwicklungen in den Bereichen CRM, Customer Service und Contact Center zur Debatte.
YukonDaylight Customer Service Summit 2011 am 28. September 2011.
Programm:
Den Kundendienst strategisch im Unternehmen positionieren
Kundenservice als Unique Selling Proposition
Tom Buser, Managing Partner & CEO YukonDaylight AG
Operationelle Exzellenz im Service erzielen
Das Qualitäts- und Managementsystem im Kundenservice bei Helsana
Michael Meier, Leiter Kompetenzzentrum Kundenservice Helsana
Die Power von Telefon und Internet im Kundenkontakt nutzen
Guided Support – mit CoBrowsing den Kunden gezielt lenken und Servicezeiten reduzieren
Urs Christen, Executive Director, Leiter UBS Customer Service Center Management
Die Kunden in den Service Prozess einbeziehen
Gute Fragen. Gute Antworten. Kunden helfen Kunden im Kundenforum der Avanex Gesundheitsversicherung
Marco A. Nierlich, Community Manager Avanex
Lesen Sie dazu die Referenzgeschichte:http://www.tombuser.ch/article/Avanex_Kundenforum
Als Highlight wird ein erfolgreich realisiertes Grossprojekt beim Touring Club Schweiz (TCS) vorgestellt:
Best Practice: Aufbau des Customer Interaction Center beim TCSZentralisierung der Kundeninteraktion bei Touring Club Schweiz als strategische Chance und Herausforderung
Thomas Canonica, Head Customer Interaction Center TCS, Mitglied der Geschäftsleitung
Lesen Sie dazu die Referenzgeschichte:
http://www.tombuser.ch/article/TCS_erschliesst_neues_Effizienzpotenzial
YukonDaylight Customer Service Summit 2011
28. September 2011 ab 13.00 Uhr
Holiday Inn Messe Zürich
Wallisellenstrasse 48
8050 Zürich
Eintritt CHF 80.-
Mitglieder des Swiss CRM Business Club gratis; Mitglieder von Swiss ICT, Swiss Marketing (SMC) und Internet Briefing bezahlen lediglich die Hälfte.
Anmeldeschluss: 19. September 2011

Am 28. September findet der YukonDaylight Customer Service Summit 2011 statt. Die Internet Briefing Mitglieder profitierne von 50% Rabatt auf der Teilnahmegebühr (CHF 40, statt 80). Im Hotel Holiday Inn in Zürich-Oerlikon stehen die neueste Entwicklungen in den Bereichen CRM, Customer Service und Contact Center zur Debatte.

Customer Service Summit

28. September 2011.


Moderation:
Werner De Schepper, Stv. Chefredaktor und Blattmacher Aargauer Zeitung, Moderator Tele M1

13.00 –13.30 
Registrierung & Begrüssung

13.30 –14.00
Den Kundendienst strategisch im Unternehmen positionieren
Kundenservice als Unique Selling Proposition
Tom Buser, Managing Partner & CEO YukonDaylight AG

14.00 –14.45
Operationelle Exzellenz im Service erzielen
Das Qualitäts- und Managementsystem im Kundenservice bei Helsana

Michael Meier, Leiter Kompetenzzentrum Kundenservice Helsana

14.45 –15.30
Die Power von Telefon und Internet im Kundenkontakt nutzen 
Guided Support – mit CoBrowsing den Kunden gezielt lenken und Servicezeiten reduzieren

Urs Christen, Executive Director, Leiter UBS Customer Service Center Management

15.30 –16.00
Pause & Networking

16.00 -16.45
Die Kunden in den Service Prozess einbeziehen
Guten Fragen. Gute Antworten. Kunden helfen Kunden im Kundenforum der Avanex Gesundheitsversicherung

Marco A. Nierlich, Community Manager Avanex

16.45 -17.30
Best Practice: Aufbau des Customer Interaction Center beim TCS
Zentralisierung der Kundeninteraktion bei Touring Club Schweiz als strategische Chance und Herausforderung
Thomas Canonica, Head Customer Interaction Center TCS, Mitglied der Geschäftsleitung

anschliessend Apero & Networking mit Live Musik

Anmeldung

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