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	<title>Internet Briefing Blog &#187; Marketing</title>
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	<description>Beobachtet das Internet - Web 2.0, Ajax, Online Marketing, Usability, Best Practices etc.</description>
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		<title>iAd, youAd, noAD</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 23:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie zu erwarten war, bekundet Apple einige M&#252;he, iAd an den Werber zu bringen. Zwar hat Appel vollmundig erste Erfolge verk&#252;ndet, nachgekommen ist aber nicht viel. Apple bekundet sogar M&#252;he, die abgeschlossenen Deals abzuwickeln. Zu m&#252;hsam ist es f&#252;r einige Agenturen,  Apple in den Gestaltungsprozess einzubinden und sich Vorschriften machen zu lassen. Sollten die Werbeauftraggeber sp&#252;hren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie zu erwarten war, <a href="http://blog.internet-briefing.ch/2010/04/11/wie-stark-wird-iad/">bekundet Apple einige M&#252;he</a>, iAd an den Werber zu bringen. Zwar hat Appel vollmundig erste Erfolge verk&#252;ndet, nachgekommen ist aber nicht viel. Apple bekundet sogar <a href="http://blog.internet-briefing.ch/2010/05/04/apples-premium-werbestrategie/">M&#252;he, die abgeschlossenen Deals abzuwickeln.</a> Zu m&#252;hsam ist es f&#252;r einige Agenturen,  Apple in den Gestaltungsprozess einzubinden und sich Vorschriften machen zu lassen. Sollten die Werbeauftraggeber sp&#252;hren, dass iAd nicht abhebt, werden sie sich noch weniger darauf st&#252;rzen.</p>
<p>Dabei ist iAd zwar teuer aber auch erfolgreich. Genauso wie f&#252;r Werbetreibende die sich &#252;ber eine h&#246;here Klickrate und ein bessere Beachtung als bei Onlinewerbung freuen, wie auch f&#252;r die App-Entwickler, die mit zulassen von iAd-Werbung Kasse machen k&#246;nnen.</p>
<p>Ich selber habe schon auf einige Werbungen auf meinem iPad geklickt. Es hab mich aber noch keine gestalterisch aus den Socken gehauen. Apple macht auch Unterbrecherwerbung. Die st&#246;rt mich komischerweise viel weniger als auf Internetseiten &#8211; vielleicht auch deshalb, weil ich sie tats&#228;chlich wegklicken kann. Auf der Tagesanzeiger App vermisse ich geradezu die Werbung und f&#252;rchte mich vor dem Tag, wo diese eine Abogeb&#252;hr von mir wollen.</p>
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		<title>Wie performen neue Werbeformen, was kann iPad &amp; iPhone Werbung?</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 09:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Werbeformen und Vermarkungsm&#246;glichkeiten f&#252;r unser Produkte und Dienstleistungen haben sich ver&#228;ndert. Durch soziale Medien, Mobile, iPad und iPhone etc sind neue M&#246;glichkeiten dazu gestossen. Wir m&#252;ssen zuerst wieder damit umgehen lernen, die neuen Dos und Donts kennen lernen.
Michael Rottmann bespricht am n&#228;chsten Internet Briefing in Bern anhand konkreter Beispiele welche M&#246;glichkeiten es gibt und wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werbeformen und Vermarkungsm&#246;glichkeiten f&#252;r unser Produkte und Dienstleistungen haben sich ver&#228;ndert. Durch soziale Medien, Mobile, iPad und iPhone etc sind neue M&#246;glichkeiten dazu gestossen. Wir m&#252;ssen zuerst wieder damit umgehen lernen, die neuen Dos und Donts kennen lernen.</p>
<p>Michael Rottmann bespricht am n&#228;chsten Internet Briefing in Bern anhand konkreter Beispiele welche M&#246;glichkeiten es gibt und wie sie performen.</p>
<p><a href="http://internet-briefing.ch/VermarktungBern">Erfolgsfaktoren neuer Werbeformen und Vermarkungsm&#246;glichkeiten</a></p>
<p>E-Commerce beginnt bereits bevor sich der Kunde Ihr Produkt ansieht: beim Banner, auf der Preisvergleichsplattform oder mittlerweile immer &#246;fter auf Community- und Bewertungsplattformen. Der erste E-Commerce-Erfolgsfaktor ist daher die Vermarktung ihres Angebots, die auf Ihre Zielgruppe zugeschnitten ist. Wir stellen Ihnen vor, welche Kan&#228;le Sie dabei wie einsetzen k&#246;nnen, welche Rolle Twitter &amp; Co. spielen k&#246;nnen, wie Sie Ihren Kunden immer wieder zur&#252;ck holen und welche neuen Formen der e-Commerce-Vermarktung sich in den letzten Monaten ergeben.</p>
<ul style="margin-left: 20px; padding-bottom: 10px;">
<li>Welche neuen Wege der e-Commerce-Vermarktung gibt es (neben den Klassikern)</li>
<li>Welche Trends erscheinen am Horizont?</li>
<li>Was bedeuten Soziale Medien, iPad und iPhone f&#252;r e-Commerce Betreiber?</li>
<li>Wie ver&#228;ndert sich die Online-Werbe-Landschaft?</li>
</ul>
<p>Danach diskutieren wir unsere Erfahrungen. <a href="http://internet-briefing.ch/VermarktungBern">Melde dich an</a></p>
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		<title>Slides: Kommunikationsstrategien mit Botschaften und Botschafter</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 10:03:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Internet Briefing vom 5. Mai in Bern hat uns Tom Wiederkehr sein Social Media Marketing Approach gegeben. Wie wir kommunizieren sollen, wie wir aus Mitarbeitern und Produktenutzern Botschafter f&#252;r unsere Produkte machen.
Danach hatten wir eine spannende Diskussion mit einigen Tipps, wie wir uns die Socialen Medien und deren Nutzer zu Hilfe nehmen. Aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Internet Briefing vom 5. Mai in Bern hat uns Tom Wiederkehr sein Social Media Marketing Approach gegeben. Wie wir kommunizieren sollen, wie wir aus Mitarbeitern und Produktenutzern Botschafter f&#252;r unsere Produkte machen.</p>
<p>Danach hatten wir eine spannende Diskussion mit einigen Tipps, wie wir uns die Socialen Medien und deren Nutzer zu Hilfe nehmen. Aber auch Kritisches, wann sich das alles auch ad absurdum f&#252;hren k&#246;nnte oder f&#252;r wen und welche Produkte sich dieser Approach nicht eignet.</p>
<p>Hier gehts zu den Slides des Vortrages: <a href="http://www.slideshare.net/twiederkehr/community-relationship-management">Kommunikationsstrategien mit Botschaften und Botschafter</a></p>
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		<title>Apples Premium Werbestrategie</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 06:08:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was  habe ich ger&#228;tselt &#252;ber die iAd-Strategie Apples und prophezeit, dass Apple Lehrgeld bezahlen muss weil sie diesen Markt nicht kennen. Heute haue ich mir auf die Finger. Ich habe gedacht, dass Apple sei wie jede andere Firma. Schande &#252;ber mich. Apple versteht nichts vom Werbemarkt, aber viel, sehr viel von Brands. Deshalb kommt Apple [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was  habe ich ger&#228;tselt &#252;ber die iAd-Strategie Apples und prophezeit, dass Apple Lehrgeld bezahlen muss weil sie diesen Markt nicht kennen. Heute haue ich mir auf die Finger. Ich habe gedacht, dass Apple sei wie jede andere Firma. Schande &#252;ber mich. Apple versteht nichts vom Werbemarkt, aber viel, sehr viel von Brands. Deshalb kommt Apple mit einem Ansatz. der erfrischend anders ist, und nat&#252;rlich wieder einmal total selbstbewusst.</p>
<p><strong>Die Werbeform</strong></p>
<p>Schon die Werbeform ist anders. Es sind keine gew&#246;hnlichen Werbefl&#228;chen, es sind quasi Programme in Programmen oder interaktive Werbezonen. Ja so, wie wir das fr&#252;her unseren Kunden vorgeschlagen haben, die es aber praktisch nie wollten. Man macht ganze Handlungen innerhalb der Werbefl&#228;che und geht gar nicht zum Kunden. Das ist neu, das ist dem Medium iPad/iPhone angemessen.</p>
<p><strong>Die Werbepartner</strong></p>
<p>Das kann nicht im Longtail funktionieren und die Agenturen m&#252;ssen erst lernen dies zu produzieren (und auch die Ideen entwickeln). Deshalb macht Apple die Werbung auch gleich selber. Bravo. Apple wird einen Standard setzen, dem sp&#228;ter die Werbeauftraggeber, die Agenturen und die Ad-Developer folgen werden. So zu Beginn musste also Apple die grossen Agenturen &#252;berzeugen und die ihre Kunden, Werbung auf den iPads zu schalten. Bei einer Million verkaufter St&#252;ck innerhalb eines Monats werden einige zuschlagen.</p>
<p><strong>Das Pricing</strong></p>
<p>Wer jetzt geglaubt,  Apple h&#228;tte sich preislich irgendwie am Markt orientiert, reibt sich auch da die Augen. Ein Klick in die Werbefl&#228;che kostet satte 2 Dollar und ein Werbeoffering soll ab 1 000 000 Dollar zu haben sein. Davon fliessen 60 % an den Appbetreiber (eben zum Beispiel die Fincancial Times oder ein Spiel oder Buch) und 40 % an Apple. 40 % sind in dem Rahmen was Werbevermittlung online bereits heute kostet. Mit 1 Mio Dollar ist Apple in der Superbowl Liga. So lange das Produkt hypet, wird es aber Werbeauftraggeber geben die aufspringen.</p>
<p><strong>K&#246;nnte lange dauern bis Klicks aufgebraucht sind</strong></p>
<p>Sind 2 Dollar wirklich zuviel? Da hat Apple das Branding eingepreist. Bei meiner Facebookwerbung bin ich schnell auch einmal bei einem Klickpreis von 1.60-1.80 gelandet. Hat aber nichts gemacht, denn wenn hinten raus die Konversion stimmt. Bei Apple gibt es oft keine Konversion wenn man das Werbemittel nicht verl&#228;sst und bei 1 Mio Packetpreis k&#246;nnte es Jahre dauern, bis die Klicks abgearbeitet sind. Bei einer Klickrate von 1 %, was doch ziemlich hoch ist, w&#228;ren immerhin 50 000 000 Werbeeinblendungen notwendig oder eben 100 Mio bei 0,5 % Klickrate etc. Verteilen sich die Views auf die immergleichen Leute, sackt die Klickrate entsprechend ab. Das iPad eignet sich f&#252;r Brandingwerbung, eine Abrechnung via Action ist da doch schwierig.</p>
<p><strong>Targeting</strong></p>
<p>Ich bin &#252;berzeugt, dass Apple ein Werbe-Primiumsegment etablieren kann auch wenn an den Bedingungen noch geschraubt werden muss. Wird es Apple gelingen die Werbung kontextsensitiv einzublenden, wie Google Adsense? Welche Targetingm&#246;glichkeiten bietet Apple? Je mehr man seine Werbung fokussieren kann desto l&#228;nger wird es gehen, bis die Million abgearbeitet ist, daf&#252;r steigt die Klickrate. Apple wird sicher den Packetpreis nach unten anpassen und vielleicht auch den Klickpreis flexibler machen.</p>
<p><strong>Klick und Branding</strong></p>
<p>Apples Vorgehen ist nicht ungeschickt und wenn die Werbeauftraggeber dastehen, m&#252;ssen die Verleger nachziehen, wollen sie an den Tropf. Die Androidseite wird lange nichts entsprechendes zu bieten haben, weshalb die Verleger sicher zuerst f&#252;r das iPad entwickeln werden.</p>
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		<title>Wie stark wird iAd?</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2010/04/11/wie-stark-wird-iad/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 10:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf mobilen Plattformen war Werbung nicht der Bringer. Es gab ja auch keine Screens und Formate und kein richtiges Targeting. Einen so kleinen Bildschirm mit Werbung zuzupflastern ist auch nicht gerade Nutzerfreundlich. Google glaubt schon seit Jahren an den mobilen Markt und will dort der Player f&#252;r Werbung sein. Wer Mobile beherrscht, herrscht &#252;ber mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf mobilen Plattformen war Werbung nicht der Bringer. Es gab ja auch keine Screens und Formate und kein richtiges Targeting. Einen so kleinen Bildschirm mit Werbung zuzupflastern ist auch nicht gerade Nutzerfreundlich. Google glaubt schon seit Jahren an den mobilen Markt und will dort der Player f&#252;r Werbung sein. Wer Mobile beherrscht, herrscht &#252;ber mehr User und eventuella auch mehr Adimpressions als das Web. Der Mobile Markt ist auch noch jungfr&#228;ulich &#8211; es gibt noch keine etablierten Players oder Systeme wie im Web. Google beherrscht den Webmarkt, im Mobile Markt ist Google ziemlich erfolg- und ideenlos, obwohl Google &#252;ber den Zugang zu Werbekunden, Agenturen, ein Targetingmechanismus, eine Platform etc. verf&#252;gt.</p>
<p>Apple hat keine Kompetenz im Werbemarkt. Wieso sollte es gerade  Apple gelingen was Google nicht gelungen ist? Apple f&#252;hrt eine Werbeform ein, die  n&#228;her bei der klassischen Onlinewerbung ist und sich vor allem besser f&#252;r den iPad eignet, als Googles Textwerbung. Die iAds sind interaktiv, eigentlich das was in der Onlinewelt die Flashwerbung ist. Also wird Apple wieder Flash ersetzen. Mit einer Interaktion verl&#228;sst man aber weder die Applikation noch die Werbung selber. Vor allem die Verleger werden die neue Werbeform sch&#228;tzen. Sie werden online ganz andere Werbung schalten als nur die Offlinewerbung abbilden. Der Nachteil ist, dass dies Art von Werbung nicht im Selfeservice gemacht werden kann. Es braucht eine Agentur. Was es nicht braucht, ist der Werbevermittler &#8211; Pech f&#252;r die PubliGroup. Ihr wird ein weiteres Mal den Boden unter den F&#252;ssen weggezogen. Den Verkauf &#252;bernimmt Apple und zwackt daf&#252;r 40 % von den Einnahmen ab. &#220;ber die Targetingm&#246;glichkeiten und wie eingebucht wird, ist noch nicht viel bekannt. Apple wird sich aber jede Werbung vorher ansehen. Das skaliert nicht wirklich.</p>
<p>Apple will alle 3 Minuten eine Werbung einblenden. Unterbrecherwerbung? Das k&#246;nnte ein Grund sein, das iPhone nicht zu gebrauchen. Apple geht auch von einer gewaltigen Impressionzahl aus. Ich hoffe, dass sie nicht davon ausgehen, dass sich 100 % verkaufen l&#228;sst. Apple wird Lehrgeld bezahlen m&#252;ssen. Analysten versprechen eine Gewinnexplosion durch iAd. Sie haben Google im Kopf. Wenn aber jede einzelne Ad angeschaut werden  und von Hand geschaltet werden muss, ist dies eine teure und nidrigmargige Angelegenheit die auch nur f&#252;r gr&#246;ssere Budgets Sinn macht. Bei search.ch konnten wir Werbebudgets mit Fr. 600.-  Umsatz abwickeln &#8211; f&#252;r Bluewin ein Ding der Unm&#246;glichkeit &#8211; die Prozesse (bzw. SAP) machten das unm&#246;glich. Auch Apples Gewinnmarge w&#252;rde bei so kleinen Betr&#228;gen in den Keller sacken. Ist der vorhandene Werbeplatz ohne Longtail &#252;berhaupt zu f&#252;llen?</p>
<p>Wirklich spannend w&#228;re, wenn die Apple-Werbeplattform nicht nur auf den verschiedenen i-Ger&#228;ten zum Laufen k&#228;me. Aber so offen wird sich die Konkurrenz kaum zeigen.</p>
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		<title>Internationales Internet-Marketing</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 11:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Z'graggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Milko van Rijn von Mettler-Toledo International ging in seinem Vortrag am gestrigen Internet-Briefing der Frage nach, wie man internationales Internet Marketing aufzieht und wo kulturelle Unterschiede Probleme bereiten. Er gab interessante Einblicke in die Kundengewinnung des f&#252;hrenden Herstellers von Pr&#228;zisionswaagen, wo immerhin 40 % aller Leads &#252;ber das Internet angezogen werden.
Dass Internet-Marketing auch f&#252;r Industriefirmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Milko van Rijn von Mettler-Toledo International ging in seinem Vortrag am gestrigen Internet-Briefing der Frage nach, wie man internationales Internet Marketing aufzieht und wo kulturelle Unterschiede Probleme bereiten. Er gab interessante Einblicke in die Kundengewinnung des f&#252;hrenden Herstellers von Pr&#228;zisionswaagen, wo immerhin 40 % aller Leads &#252;ber das Internet angezogen werden.</strong></p>
<p>Dass Internet-Marketing auch f&#252;r Industriefirmen wie Mettler-Toledo entscheidend ist, wurde am gestrigen Internet-Briefing Vortrag in Z&#252;rich gezeigt. Milko van Rijn zeigte dabei einige der Aktivit&#228;ten auf, welche dazu f&#252;hren, dass Mettler-Toledo 40 % aller Leads &#252;ber das Internet anzieht. Gem&#228;ss von Rijn kommen 50 % der Internet-Leads &#252;ber Suchmaschinen-Marketing und 16 % &#252;ber E-Mail Marketing. Der Schwerpunkt des Vortrages lag beim internationalen E-Mail Marketing.</p>
<p>Mettler-Toledo setzt Email Marketing international sehr gezielt ein, um effizient M&#228;rkte zu bearbeiten sowie Kunden zu informieren. Alleine letztes Jahr wurden 10 Millionen Mails in 5&#8242;500 Kampagnen versandt. 66 Prozent dieser Kampagnen liefen dabei &#252;ber die einzelnen L&#228;ndergesellschaften und der Rest wurde von der Zentrale aus versandt.</p>
<p>Wie bei lokalen E-Mail Kampagnen sind der Inhalt und die Datenqualit&#228;t entscheidend f&#252;r den Erfolg internationaler E-Mail Kampagnen. Bei Mettler-Toledo geht man aber noch nicht so weit wie bei anderen internationalen Firmen, welche zum Beispiel die Betreffzeile den unterschiedlichen Vorlieben der einzelnen M&#228;rkte anpassen. Vielmehr werden &#8211; zumindest bei den internationalen Kampagnen &#8211; die Inhalte &#252;bersetzt und von den L&#228;ndergesellschaften nur auf Inhalt und Wortwahl &#252;berpr&#252;ft.</p>
<p>Bei der Auswahl der Plattform f&#252;r den E-Mail Versand m&#252;ssen verschiedene Aspekte ber&#252;cksichtigt werden wie</p>
<ul>
<li>Sprach- und L&#228;ndercodes in den Adressen</li>
<li>Dual Byte M&#246;glichkeiten, um alle Schriftzeichen korrekt anzuzeigen</li>
<li>Abbildung der unterschiedlichen Permission-Regeln:
<ul>
<li>In Deutschland, China, Kanada und Italien gilt z.B. das op-in: Nur bestellte Newsletter d&#252;rfen versandt werden. </li>
<li>In den USA, Frankreich und Grossbritannien gilt opt-out: E-Mails d&#252;rfen versandt werden, bis sie abbestellt werden.</li>
</ul>
</ul>
<p><a href="http://news.worldsites-schweiz.ch/suchmaschinen-marketing/internationales-marketing">Internationales Internet-Marketing</a> verlangt die Zentralisierung und Homogenisierung von Prozessen, Tools, Inhalten und Datenstrukturen. Vor allem wenn man auch von der Zentrale aus E-Mails versenden will. Beim Versand der E-Mail muss nat&#252;rlich l&#228;nderspezifisch vorgegangen werden, damit der f&#252;r die jeweilige Zeitzone optimale Versandzeitpunkt gew&#228;hlt werden kann (siehe auch <a href="http://news.worldsites-schweiz.ch/prime-time-im-internet-tageszeiten-der-internetnutzung-in-europa.htm">Prime Time im Internet: Tageszeiten der Internetnutzung in Europa</a>).</p>
<p><strong>Kulturelle Unterschiede beachten</strong><br />
Je nach Land und Kultur kommt nicht jede Botschaft gleich gut an. Es bestehen unterschiedliche Anspr&#252;che:</p>
<ul>
<li>Unterschiedliche Designanspr&#252;che (siehe auch <a href="http://news.worldsites-schweiz.ch/einsatz-von-flash-in-deutschland-schweiz-und-china.htm">Einsatz von Flash in Deutschland, Schweiz und China</a> und <a href="http://news.worldsites-schweiz.ch/kundensprache-sprechen-und-globale-botschaft-fuer-lokale-konsumenten-anpassen.htm">Kundensprache sprechen und globale Botschaft f&#252;r lokale Konsumenten anpassen</a>).</li>
<li>Unterschiedliche Anforderungen an die Tonalit&#228;t</li>
<li>Kulturelle Akzeptanz von aggressiven und unpers&#246;nlichen Verkaufstaktiken (so ist zum Beispiel Hard selling in vielen M&#228;rkten verp&#246;nt).</li>
<li>Unterschiedliche Schmerzgrenzen bei der Kontakth&#228;ufigkeit</li>
<li>Eigenes Distributionsnetz und entsprechende Kontakth&#228;ufigkeit</li>
<li>E-Mail Maturit&#228;t (Folge: in den USA sind die Klickraten nur etwas halb so hoch wie in Europa und in Asien sind sie 1 1/2 mal so hoch wie in Europa).</li>
</ul>
<p></br><br />
Crossposting von <a href="http://news.worldsites-schweiz.ch/internationales-internet-marketing.htm">http://news.worldsites-schweiz.ch/internationales-internet-marketing.htm</a></p>
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		<title>Kriterien f&#252;r die Suchmaschinenoptimerung</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 23:28:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beat Z'graggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Internet Advertising Bureau Switzerland lud 14 Schweizer Experten dazu ein, &#252;ber 100 Ranking-Kriterien von Google einem umfassenden Rating zu unterziehen. Im Ergebnis liegt damit ein profunder &#220;berblick vor, was bei einer Suchmaschinenoptimierung zu beachten ist.
Die Studie beschreibt &#252;ber 100 Kriterien f&#252;r die Suchmaschinenoptimierung in einer verst&#228;ndlichen Sprache und zeigt auch auf, bei welchen Themen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Internet Advertising Bureau Switzerland lud 14 Schweizer Experten dazu ein, &#252;ber 100 Ranking-Kriterien von Google einem umfassenden Rating zu unterziehen. Im Ergebnis liegt damit ein profunder &#220;berblick vor, was bei einer Suchmaschinenoptimierung zu beachten ist.</strong></p>
<p>Die Studie beschreibt &#252;ber 100 Kriterien f&#252;r die Suchmaschinenoptimierung in einer verst&#228;ndlichen Sprache und zeigt auch auf, bei welchen Themen unter den Experten ein Konsens herrscht. Die Kriterien werden in der Studie, welche immerhin 65 Seiten umfasst, auch in einzelnen Kategorien verdichtet und kommentiert.</p>
<p><strong>Die 10 wichtigsten Ranking-Kriterien</strong><br />
Auch wenn sich die Kriterien gr&#246;sstenteils mit einer internationalen Umfrage bei weltweit f&#252;hrenden Experten f&#252;r Suchmaschinenoptimierung decken (von SEOMOZ zuletzt im vergangenen Jahr aktualisiert) &#8211; es sind doch auch einige Unterschiede zur internationalen Studie sichtbar. W&#228;hrend in der internationalen Studie die drei wichtigsten Kriterien nur mit der Verlinkung zusammenh&#228;ngen, ist das Top-Kriterium der Schweizer Studie der Inhalt der Seite (Einzigartiger Content; Rating: 4.64 von 5).</p>
<p>Nat&#252;rlich haben auch bei der Schweizer Studie 7 der Top-10 Kriterien mit der externen Verlinkung zu tun. Es ist aber auff&#228;llig, dass neben dem gem&#228;ss Expertenpanel wichtigsten Kriterium auch zwei weitere Kriterien in den Top-6 sind, welche nichts mit der externen Verlinkung zu tun haben.</p>
<p>Da ich mich als teilnehmender Experte intensiv mit der Studie besch&#228;ftigt habe, kann ich mir den Unterschied zur internationalen Studie nur so erkl&#228;ren, dass von vielen Experten die Kriterien anhand von Schweizer Auftritten bewertet wurden. Im kleinen Schweizer Markt reicht es oft aus, die Inhalte zu optimieren, um besser gefunden zu werden (siehe auch <a href="http://news.worldsites-schweiz.ch/ranking-kriterien-fuer-suchmaschinenoptimierung.htm">Ranking-Kriterien f&#252;r Suchmaschinenoptimierung</a>).</p>
<p>Bei vielen Punkten folgt die Einsch&#228;tzung der Studie aber der internationalen Umfrage. Die neue Schweizer Studie hat vor allem den Vorteil, dass sie eine gute Zusammenfassung &#252;ber die wichtigen Kriterien gibt.</p>
<p><strong>Die 5 Kriterien mit dem h&#246;chsten Konsens</strong><br />
Nicht &#252;berraschend war, dass der Keyword-Gebrauch im Meta Keywords Tag den letzten Platz belegte (Rating 1.21, Konsens: 83%). Obwohl es heute noch Webdesigner gibt, welche ihren Kunden erz&#228;hlen, sie h&#228;tten den Auftritt f&#252;r Google optimiert und damit meinen, sie h&#228;tten Meta-Keywords eingetragen &#8211; Google ignoriert den Meta Keywords Tag seit 2002 (siehe auch <a href="http://news.worldsites-schweiz.ch/mythen-fuer-die-suchmaschinenoptimierung-anmelden-pagerank-metatags.htm">Mythen f&#252;r die Suchmaschinenoptimierung: Anmelden, Pagerank, Metatags</a>).</p>
<p>Den zweith&#246;chsten Konsens (Rating 4.0, Konsens 79 %) hatte die Keyword-Varianz in externen Links. Den meisten Personen mit grundlegenden Google-Kenntnissen ist klar, dass Links wichtig sind. Wer aber einen k&#252;nstlichen Link-Aufbau betreibt, tendiert dazu, mit grosser Mehrzahl die paar wenigen, aber sehr wichtigen Keywords in externen Links zu platzieren. Dabei wird die &#8220;Intelligenz&#8221; von Google oft untersch&#228;tzt. Sobald der Linkaufbau von Google als k&#252;nstlich betrachtet wird, werden die entsprechenden Links abgestraft.</p>
<p>Im weiteren herrschte grosser Konsens beim Keyword-Gebrauch in den ersten 50 bis 100 W&#246;rtern des HTML-Texts (Rating 3,79, Konsens: 78 %), beim Fakt, dass eine Adwords-Kampagne keinen Einfluss auf die Positionen bei den eigentlichen Suchergebnissen hat (Rating 1.29, Konsens: 78%) und dass Links von Social Media Plattformen wie Xing f&#252;r die Suchmaschinenoptimierung nichts bringen (Rating 2.00, Konsens: 77%).</p>
<p><strong>Die 10 sch&#228;dlichsten Faktoren</strong><br />
Bei den 10 sch&#228;dlichsten Faktoren mit grossem Potential, bei Google den Ruf zu verlieren, war der Konsens zwar nicht so eindeutig, aber die Liste von sch&#228;dlichen Faktoren ist sicherlich lesenswert:</p>
<ul>
<li>Cloaking (Sch&#228;dlichkeit: 4.50, Konsens: 64%); also alle Techniken, mit denen man den<br />
Suchmaschinen andere Inhalte liefert als dem normalen Besucher (siehe auch <a href="http://news.worldsites-schweiz.ch/geolocation-wie-google-unterschiedliche-inhalte-fuer-verschiedene-laender-akzeptiert.htm">Geolocation &#8211; Wie Google unterschiedliche Inhalte f&#252;r verschiedene L&#228;nder akzeptiert</a>). </li>
<li>Versteckter Text (Sch&#228;dlichkeit: 4.14, Konsens: 63%) </li>
<li>Link-Kauf bei bekannten Link Brokers (Sch&#228;dlichkeit: 3.86, Konsens: 56%)</li>
<li>Ausgehende Links zu Spam Sites (Sch&#228;dlichkeit: 3.64, Konsens: 68%)</li>
<li>Server Downtime (Sch&#228;dlichkeit: 3.50, Konsens: 64%)</li>
<li>Hohe Keyword-Dichte im sichtbaren Text (Sch&#228;dlichkeit: 3.43, Konsens: 71%)</li>
<li>Hohe Keyword-Dichte im Title Tag (Sch&#228;dlichkeit: 3.43, Konsens: 68%)</li>
<li>Starke Verlinkung mit Domains auf dem selben C-Block (Sch&#228;dlichkeit: 3.23<br />
Konsens: 47%)</li>
<li>Stark parametrisierte URLs (Sch&#228;dlichkeit: 3.07, Konsens: 53%)</li>
<li>Eingehende Links von Spam Sites (Sch&#228;dlichkeit: 2.93, Konsens: 59%)</li>
</ul>
<p>Hier die <a href="http://www.worldsites-schweiz.ch/presse/IAB-Ranking-Kriterien-2010.pdf">Ranking-Kriterien f&#252;r Suchmaschinenoptimierung herunterladen</a>.</p>
<p>Cross-Posting von <a href="http://news.worldsites-schweiz.ch/studie-ranking-kriterien-fuer-die-suchmaschinenoptimierung.htm">Studie: Ranking-Kriterien f&#252;r die Suchmaschinenoptimierung</a></p>
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		<title>GRYPS Offertenportal geht in die Registrierungsphase!</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2009/12/08/gryps-offertenportal-geht-in-die-registrierungsphase/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 20:50:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GabyStaeheli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[GRYPS Offertenportal, die neue Beschaffungsplattform f&#252;r Schweizer KMU geht mit der Anbieter-Registrierung live!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>GRYPS Offertenportal sucht Anbieter von professionellem  IT &amp; Office Equipment, sowie von Dienstleistungen f&#252;r KMU in der Schweiz. Der Startschuss f&#252;r die Lancierung des neuen Offertenservices ist f&#252;r Ende Januar 2010 geplant.</p>
<p>Das Gesch&#228;ftsmodell von GRYPS basiert auf der Vermittlung von Leads. Sucht ein Unternehmer z.B. eine Webagentur zur Erstellung  einer neuen  e-commerce Site,  so gibt er sein Kaufinteresse in wenigen Minuten kostenlos bei GRYPS ein.  Durch einen kurzen Online-Fragebogen, sowie einen R&#252;ckruf von GRYPS wird die Kaufabsicht verifiziert und qualifiziert.  Dieses sog. &#8220;Lead&#8221; wird dann an 3 passende Anbieter vermittelt, damit diese dem Kaufinteressent ein individualisiertes Angebot erstellen k&#246;nnen.</p>
<p>Anbieter der verschiedensten Kategorien von Webservices &#252;ber Telefonanlagen bis hin zu ERP-Software k&#246;nnen sich kostenlos bei GRYPS registrieren und bezahlen nur f&#252;r die gew&#252;nschten Leads (nach vorheriger Einsicht in den ausgef&#252;llten Fragebogen). Die Kaufabwicklung selbst erfolgt nicht &#252;ber die Plattform.</p>
<p>Der Nutzen f&#252;r den Eink&#228;ufer liegt in der Zeitersparnis bei der Recherche nach geeigneten Anbietern und in der M&#246;glichkeit rasch gleichwertige massgeschneiderte Offerten zu erhalten um damit auch das beste Preis-Leistungsverh&#228;ltnis zu erzielen.<br />
Der Nutzen f&#252;r die Anbieter liegt in der Erschliessung neuer Absatzwege, sowie dem Erhalt von vorqualifizierten, konkreten Leads ohne Streuverlust.</p>
<p>Interessierte Anbieter, die sich bis zum 31.12.2009 unter <a title="GRYPS Offertenportal" href="http://www.gryps.ch" target="_blank">www.gryps.ch </a>registrieren erhalten Leads in den ersten 2 Monaten kostenlos. Die Anmeldung ist ebenfalls kostenlos und unverbindlich.  Testet uns! Weitere Infos gibt&#8217;s auf unserer Homepage www.gryps.ch oder direkt von mir: gaby.staeheli@gryps.ch</p>
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		<title>Google macht TV-Werbeoptimierung in Echtzeit m&#246;glich</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2009/11/30/google-macht-tv-werbeoptimierung-in-echtzeit-moeglich/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 06:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ganz grosse Schw&#228;che der traditionellen Werbung gegen&#252;ber des Internet ist ihre geringe Flexibilit&#228;t. Eine Kampagne wird lange geplant, lange Produziert und l&#228;uft unver&#228;ndert lange. Ob was dabei heraus kommt weiss man noch l&#228;nger nicht oder gar nicht. Onlinewerbung ist da viel flexibler. Einfach zu erstellen und sie kann w&#228;hrend der Kampagne optimiert werden.
Google will [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ganz grosse Schw&#228;che der traditionellen Werbung gegen&#252;ber des Internet ist ihre geringe Flexibilit&#228;t. Eine Kampagne wird lange geplant, lange Produziert und l&#228;uft unver&#228;ndert lange. Ob was dabei heraus kommt weiss man noch l&#228;nger nicht oder gar nicht. Onlinewerbung ist da viel flexibler. Einfach zu erstellen und sie kann w&#228;hrend der Kampagne optimiert werden.</p>
<p><strong>Google will mehr als nur das Online-Gesch&#228;ft</strong></p>
<p>Google will ja nicht nur der King im Internet sein und will den automatisierten Verkauf von Radio, TV und Printwerbung forcieren, den Onlineerfolg auch offline anstreben. Ausfl&#252;ge in Print, Radio und <a href="http://blog.internet-briefing.ch/2007/04/03/google-verkauft-fernsehwerbung/">TV Werbung</a> sind meist missgl&#252;ckt und Google hat sich aus Print und Radiowerbung zur&#252;ckgezogen.  Zu wenig hat Google zu bieten gehabt. Aber Google will mehr als nur das Onlinegesch&#228;ft &#8211; Google m&#246;chte  d i e  Anlaufstelle f&#252;r Werbung sein und das unter Ausschaltung der traditionellen Mediaplanung. Google bietet daf&#252;r die Tools f&#252;r die Werbeschaltung und Erfolgsmessung bzw -Optimierung  und mit dem Auktionsmechanismus auch noch das optimale Mediabuying.</p>
<p><strong>Google Deal mit Tivo</strong></p>
<p>Hinter diesem Hintergrund habe ich immer darauf spekuliert, dass <a href="http://blog.internet-briefing.ch/2007/04/30/wie-google-die-klassische-werbung-von-morgen-bestimmt/">Google Tivo &#252;bernehmen</a> wird. Tivo ist ein TV Harddiscrecorder. Damit w&#252;rde Google &#252;ber die tats&#228;chlichen Sehgewohnheiten verf&#252;gen und k&#246;nnte seine Tools entsprechend F&#252;ttern. Das gelingt Google jetzt nicht mit einer Firmen&#252;bernahme sondern mit einem Vertrag &#8211; Google kauft die Daten ein.</p>
<p><strong>Reale echtzeit Erfolgsmessung</strong></p>
<p>Tivo &#252;bergibt die Nutzerdaten in Echtzeit an Google. So kann erstmals in Echtzeit die Audience hochgerechnet und die Demographie bestimmt werden. Zusammen mit Googles Analyse und Werbeschalt-Tools kann der Werbetreibende den Erfolg seiner Kampagne in verfolgen und blitzschnell reagieren. Er sieht wieviele Menschen die TV-Spots anschauen oder bei Werbeeinblendungen auf einen anderen Kanal umschalten.</p>
<p><strong>Telecontrol liefert &#252;ber Nacht</strong></p>
<p>Bis anhin konnte der Werbetreibende nicht einmal wirkliche Nutzerzahlen einsehen &#8211; nur wie oft eine ganze Sendung oder ein Block geschaut wurde, ist ihm im Nachhinein mitgeteilt worden. Wieviele Leute umgeschaltet haben, sobald Werbung &#252;ber den Bildschirm flimmerte, blieb das Geheimnis der GFK (<a href="http://www.gfk.ch/imperia/md/content/iha-gfk/produktbeschreibungen_flyer/me/medien-flyer.pdf">Telecontrol</a>) die ein Messger&#228;t bei ca 2000 Haushalten in der Schweiz installiert haben. welches &#252;ber Nacht Daten liefert.</p>
<p><strong>Leider (noch) nicht f&#252;r die Schweiz</strong></p>
<p>Schade, dass Tivo in der Schweiz nicht verbreitet ist und deshalb keine Daten zur Verf&#252;gung stehen. Wir sehen aber, wohin der Trend wirklich geht. Bluewin und vor allem Zattoo k&#246;nnten die Daten liefern. Zattoo ist ja nicht nur in der Schweiz aktiv und hat sehr hohe Nutzerzahlen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>5 Jahre Internet Briefing Konferenz: Call for Speakers</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2009/11/10/5-jahre-internet-briefing-konferenz-call-for-speakers/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 16:18:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 
N&#228;chstes Jahr wird das Internet Briefing f&#252;nf Jahre alt. Wir kommen in den ersten Chindsgi oder im Internet-Zeitalter stehen wir wohl eher vor der Matura.
Ich m&#246;chte das Jubil&#228;um mit zwei grossen Konferenzen begehen (die auch einen sozialen Teil mit Musik und Showeinlagen unserer Mitglieder beinhalten).
Die Konferenzen plane ich f&#252;r M&#228;rz und September. Deshalb suche ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<div>N&#228;chstes Jahr wird das Internet Briefing f&#252;nf Jahre alt. Wir kommen in den ersten Chindsgi oder im Internet-Zeitalter stehen wir wohl eher vor der Matura.</div>
<div>Ich m&#246;chte das Jubil&#228;um mit zwei grossen Konferenzen begehen (die auch einen sozialen Teil mit Musik und Showeinlagen unserer Mitglieder beinhalten).</div>
<div>Die Konferenzen plane ich f&#252;r M&#228;rz und September. Deshalb suche ich heute schon Speaker, k&#252;nstlerische Taltente und Sponsoren. </div>
<div></div>
<div><strong>Call for speakers</strong></div>
<div><strong>Promotion</strong>: Social Media Marketing (wird ein Morgen gewidmet sein), Onlinemarketing, E-CRM, Mobilemarketing etc.</div>
<div><strong>Trends</strong>: Userverhalten, M&#228;rkte, Businessmodelle, Technologien, E-Business, E-Commerce, Wisdom of the Crowds etc.</div>
<div><strong>Best Cases</strong>: Suchmaschinenoptimierung, Usability, Web-Design, Markenf&#252;hrung, Mobile etc.</div>
<div><strong>Mobile</strong>: iPhone &amp; Android Trends, Businessmodelle, Ubiquitous Computing, Locationbased Konzepte etc.</div>
<div><strong>Technologie</strong>: Cloud Computing, Collaboration, Virtualisierung, SaaS, Open Source, Pervasive Computing, 3D Web, HTML5 etc.</div>
<div><strong>Development</strong>: Ajax, Automatisation, Webapplikationsdesign, P2P Architekturen, Agile Methoden, Model driven design, Computational Intelligence etc</div>
<div></div>
<div>und nat&#252;rlich Deine eigene Idee eines Referates.</div>
<div></div>
<div>Keine Angst, sollte Dein Vorschlag an den Konferenzen nicht unterkommen &#8211; werde ich sie an normalen Briefings ber&#252;cksichtigen k&#246;nnen.</div>
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